Aktuell gelten keine Corona-Schutzmaßnahmen für den Besuch von Kino und Gastronomie. Wir beschränken jedoch freiwillig die Saalkapazität auf 80%.

Wir möchten alle Besucher*innen von Cinema & Kurbelkiste und Café Garbo dringend darum bitten, nur gesund zu erscheinen, die Hygieneregeln einzuhalten und (außer am Sitzplatz) auch weiterhin eine medizinische oder FFP2-Maske als wirksamstes Mittel der Pandemiebekämpfung zu tragen!

Zu unserer und Ihrer Sicherheit tragen alle Mitarbeiter*innen von Kino und Café während der Arbeit weiterhin eine Mund-/Nasebedeckung und führen regelmäßig Schnelltests durch.

Bleiben Sie gesund, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Cinemas & Garbos

Unsere Neustarts ab Do 19. Mai

Bettina:
»Eine Berliner Biografie zwischen Ost und West, das Leben einer Widerständigen, die mit der Poesie ihrer Liedtexte das Politische und das Private vereint« (Berlinale)

One of These Days:
»ONE OF THESE DAYS ist Gesellschaftsporträt, Satire, Psycho- und Soziogramm. Zutiefst menschliches und zugleich erschreckendes Kino« (epd-film.de)

Sechs Tage unter Strom - Unterwegs in Barcelona:
Ein Film, der den Zuschauer*innen ein Blick auf die kleinen, tragikomischen Momente des Lebens eröffnet.

Fuchs im Bau:
Hoffnung trotz Perspektivlosigkeit

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Bettina: »Mit völlig unsentimentalem Understatement erzählt Wegner von solchen Brüchen. Das macht es ausgesprochen angenehm, ihr zuzuhören. Pehnerts feine Montage setzt aussagekräftige Archivbilder dazu, die das fremde Land, das die Vergangenheit nun mal ist, in Ansätzen erschließen – und andeuten, wie viel mehr da noch zu entdecken wäre.« (epd-film.de) // »nicht nur eine Künstlerinnenbiographie, sondern durch das akribisch recherchierte und eingesetzte Archivmaterial auch die Geschichte des geteilten Deutschlands« (berlinale.de) // »Mit ihrer frechen, burschikosen Art und einem heftigen Berliner Akzent zog Wegner ihr Publikum schon auf der Bühne schnell in den Bann. Im Film, der im Februar auf der Berlinale Premiere feierte und dort mit dem FIPRESCI-Kritikerpreis in der Sektion Panorama ausgezeichnet wurde, funktioniert es ganz ähnlich. Neben Gesprächen mit Wegner selbst, fügt Pehnerts Archiv-Tonaufnahmen vom Prozess, Fotos, Videos und immer wieder ihre eigenen Stücke zu einer außergewöhnlichen Biografie zwischen Ost und West und dem eindringlichen Porträt einer Liedermacherin zusammen, die eigentlich nur von der Liebe singen wollte und im Widerstand ihre wahre Stimme fand.« (indiekino.de) // »« () //

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One of These Days: »»One of These Days« war einer der stärksten Beiträge im Panorama der Berlinale 2020. Mit einem fantastischen Ensemble, sommerlich flirrenden Bildern von Michael Kotschi und einem Soundtrack der oberbayrischen Independent-Rocker von The Notwist kondensiert der Parkplatz zu einem düsteren Gesellschaftsporträt.« (epd-film.de) // »Wer am längsten die Hand am Chassis behält, gewinnt ein neues Auto. Regisseur Bastian Günther verwandelt den texanischen „Hands On“-Wettbewerb in ein spannendes Mehrpersonenstück, das in seiner Tristesse viel über unsere Gesellschaft und das Wesen des Menschen aussagt. « (cinema.de) // » One of These Days erzählt von Chancenungleichheit, von Verzweiflung und den unerfüllbaren Träumen der Konsumgesellschaft – sprich: vom Leben im Kapitalismus.« (kino-zeit.de) // »« () //

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Sechs Tage unter Strom - Unterwegs in Barcelona: »Regisseurin Neus Ballús – deren Vater selbst Installateur ist – erzählt ihre Geschichte mit leisem, hintergründigem Humor und entwaffnender Leichtigkeit. So wie sie ihren Protagonisten von Kunde zu Kunde folgt und sich für die drei Installateure die Türen der Barceloneser Wohnungen öffnen, so eröffnet sich dem Zuschauer ein Blick auf die kleinen, tragikomischen Momente des Lebens.« (film.at) // »Neus Ballús folgt drei sich selbst spielenden Handwerkern durch die katalanische Hauptstadt und zeichnet ein humorvolles Bild der Arbeitswelt« (epd-film.de) // »Regisseurin Neus Ballús hat ihre Karriere als Dokumentarfilmerin begonnen und kennt die Welt, von der sie erzählt (ihr Stiefvater war Klempner), und das merkt man. Sie findet Humor vor allem in den von den Laiendarsteller*innen improvisierten Dialogen und in den naturalistisch beobachteten Feinheiten des Jobs, etwa wenn Moha versucht, einen Wasseranschluss zu reparieren, während der ältere Auftraggeber über seinen Fitnessplan referiert, Pep mit dem Kollegen im Laden über die jungen Leute schimpft, oder die Auseinandersetzung mit der Bauarbeitercrew beim Nacherzählen in der Kneipe dreimal so groß wird.« (indiekino.de) // »« () //

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Fuchs im Bau: »Nicht allein deshalb ist Fuchs im Bau ein präzise gespieltes und inszeniertes, blitzgescheites, ebenso bitteres wie hoffnungsvolles Drama voller emotionaler Wucht, das lange haften bleibt. Und am Ende steht ein Versprechen, das gerade jetzt in dieser seltsamen Zeit gar nicht genug betont werden kann: jenes der Freiheit.« (kino-zeit.de) // »Riahi ist mit seinem neuesten Film ein wuchtiges Werk gelungen, das gekonnt zwischen Milieustudie und Charakterdrama wechselt. Beeindruckend ist vor allem das Gespür für Empathie, mit dem das Drehbuch den Figuren begegnet. Zu keiner Sekunde wird die packende Geschichte mit erhobenem Zeigefinger erzählt, sondern durchwegs mit einer großen Portion Menschlichkeit.« (uncut.at) // »"Fuchs im Bau" von Arman T. Riahi, dessen Komödie "Die Migrantigen" 2017 zum fulminanten Filmerfolg wurde, ist eine genau beobachtete Milieustudie einerseits, trumpft andererseits auch damit auf, dass der Film Vorurteile widerlegen kann und Barrieren im Kopf der Zuschauer einzureißen vermag.« (wienerzeitung.at) // »« () //

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 19. Mai · 14:30 Uhr : Sechs Tage unter Strom - Unterwegs in Barcelona
Ein Film, der den Zuschauer*innen ein Blick auf die kleinen, tragikomischen Momente des Lebens eröffnet.

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 30307.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spieloder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüro Mauritz ins Gespräch.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Vorpremiere

Sa 21. Mai · 22:15 Uhr: Heikos Welt
Eine durchgedrehte, liebevolle Ode an die Berliner Eckkneipen mit ihrer ganz eigenen Fauna aus originellen Charakteren, voller unerwarteter Wendungen und mit einer Hauptfigur, die uns auf ihrer biergeschwängerten Heldenreise ans Herz wächst.

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»Heikos Welt ist ein beglückendes Erlebnis. Man wird völlig umfangen von diesem Film, der einen einfach einlädt, sich mal dazuzusetzen – er ist damit vollumfänglich ein Kneipenfilm, sehr witzig, locker und lässig, urgemütlich und nie langweilig.« (kino-zeit.de) // »Beim Filmfest München schwärmte die Jury über das "wunderbare Ensemble", das in diesem Film "mit großen Herzen gegen Kälte, Armut, Demütigung und Einsamkeit ankämpft". Heute sind Hauptdarsteller Martin Rohde und Regisseur Dominik Galizia unsere Gäste und erzählen uns, wie es ihnen per Crowdfunding gelungen ist, dieses authentische, herzerwärmende Kino-Erlebnis umzusetzen.« (rbb-online.de) // »« () // »« () //

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OmU-Vorpremiere

So 22. Mai · 17:30 Uhr: Maixabel - Eine Geschichte von Liebe, Zorn und Hoffnung
Auf wahren Begebenheiten beruhend, erzählt Regisseurin Icíar Bollaín die inspirierende Geschichte einer Frau, die einen mutigen Schritt in Richtung Frieden und Vergebung wagt.

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»Die Darstellerinnen und Darsteller, allen voran Blanca Portillo und Luis Tosar, zeigen in ihrem beeindruckend feinen Spiel und unterstützt von einer sorgsam geführten Kamera, wie nicht nur die Opfer von Terrorismus oder Krieg unter der Situation leiden, sondern diese sich genauso stark, wenn nicht stärker auf die Täter auswirkt... Maixabel ist auch ein Plädoyer für den Frieden – und kommt zur absoluten richtigen Zeit in die deutschen Kinos.« (kino-zeit.de) // »Bollaíns Spielfilm, in enger Kollaboration mit Lasa und anderen Betroffenen entstanden, zeigt den schwierigen Weg, sich mit der jüngsten Vergangenheit auseinanderzusetzen, in einer Region, die auch nach dem Ende der Gewalt noch immer tief gespalten und von Schweigen und Verdrängen geprägt ist. Ein relevanter, bewegender Film, der nichts verharmlost oder einfache Lösungen anbietet, aber die Chance zu einer überfälligen Debatte bietet« (taz.de) // »hervorragend gespielt, zurückhaltend fotografiert, nie auf eine emotionale Überwältigung aus. Was einen Menschen zum Mörder macht, darüber liefert der Film nur Anhaltspunkte. Ibon erzählt vom Traum eines sozialistischen Baskenlands und von der anonymen Kaderstruktur der ETA. Dass aber die Menschen den Hass überwinden können, dafür plädiert dieser Film.« (epd-film.de) // »« () //

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Die Linse zeigt: Jüdisches Leben

So 22. Mai · 17:00 Uhr: Herr Zwilling und Frau Zuckermann
Der schönste Beitrag im Forum der Berlinale 1999 (Die Zeit)

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Czernowitz im Westen der Ukraine war einst Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina, einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte vom Vielvölkergemisch geprägt war und durch den russischen Krieg in unser Bewußtseingedrängt ist. Die jüdische Bevölkerung machte zeitweilig die Hälfte der Einwohnerschaft aus, es überlebten nur wenige die von Deutschen und Rumänen 1941 verordnete Deportation in die Lager Transnistriens. Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms aus dem Jahr 1999 stehen zwei der zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehörten. In den Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben aus den späten 1990er Jahren, als die Stadt nach dem Ende der Sowjetunion erstmals wieder ins europäische Bewusstsein trat. Angesichts des wieder zunehmenden Antisemitismus und des Krieges in der Ukraine hat Koepps filmisches Meisterwerk auch 20 Jahre nach seiner restaurierten Fassung nichts von seiner Aussagekraft und Gültigkeit verloren. (Die Linse e.V.)

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Film + Gäst*innen

Sa 28. Mai · 17:00 Uhr : Botev
Der Bulgarischer Kulturverein "Das kleine Bulgarien / Malkata Bulgaria" e.V. zeigt. In Anwesenheit des Filmteams und weiteren Gäst*innen

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1876. Die Bulgar*innen erheben sich nach 500 Jahren osmanischer Fremdherrschaft und stehen vor einer schicksalhaften Wahl - Freiheit oder Tod. Junge Revolutionäre versammeln sich in der rumänischen Stadt Giurgiu an der Donau und erarbeiten einen revolutionären Plan, der zur Befreiung Bulgariens von osmanischer Herrschaft führen soll. Hristo Botev, ein weitblickender Publizist, Journalist und Lehrer, eilt seinen aufständischen Brüdern zu Hilfe und organisiert eine mit Idealismus, Heldenmut und Opferbereitschaft erfüllte Freischärlergruppe, um die Befreiung des Landes zusammen einzuleiten.

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Vorpremiere zum Welt-Multiple-Sklerose-Tag

So 29. Mai · 17:00 Uhr: Ein großes Versprechen
Dagmar Manzel und Rolf Lassgård als Ehepaar, das mit der neuen Lebenssituation im Ruhestand zurechtkommen muss - in Kooperation mit DMSG Landesverband NRW

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»Es ist ein unbequemer, doch wahrhaftiger Film, der so naturalistisch konzipiert ist, dass es schon fast wie ein Stilbruch wirkt, wenn Juditha einmal einen Brief von Erik liest und man dazu dessen Stimme im Off hört.« (taz.de) // » Judithas und Eriks Weg in die zunehmenden Schwierigkeiten, in ihre Verzweiflung, in ihr Schwanken zwischen Hoffnungslosigkeit und Zuversicht zu begleiten, ist berührend und spannend zugleich. Der Film steht und fällt mit den großartigen darstellerischen Leistungen von Rolf Lassgard als Erik und Dagmar Manzel als Juditha. Vor allem ihre außergewöhnliche Darstellung der unter der Krankheit wachsenden Behinderung leidenden Frau verlangt allergrößte Hochachtung. So drastisch auch manche der Szenen im Film sind, so bleibt den Protagonisten immer ihre Würde. Dies ist auch ein Verdienst der äußerst sensiblen Kameraführung. Die Jury zeigt sich beeindruckt von diesem sehr reifen Film, der gleichermaßen berührt und nachdenklich macht, und zeichnet ihn sehr gerne mit dem höchsten Prädikat aus. « (fbw-filmbewertung.de) // »« () // »« () //

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Arthouse Sneak

Mi 1. Juni · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak
Immer Anders. Immer Arthouse. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache

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Immer Anders. Immer Arthouse.

Seit April 2013 laden wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak. Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #194
Arthouse Sneak #196

Mi 1. Juni um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #197

Mi 15. Juni um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #198

Mi 6. Juli um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #199

Mi 20. Juli um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #200

Mi 3. August um 22:15 Uhr

 

 

 

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Corpus Christi“ (poln.OmU) - 1,59
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Premiere + Gast

Fr 3. Juni · 19:20 Uhr: Rivale
Premiere mit Regisseur Marcus Lenz // Marcus Lenz verschränkt sensible Sozialstudie mit Coming-of-Age, Horror und Thriller zu einer einzigartigen, packenden, kunstvoll komponierten Filmerzählung, die präzise aber unterhaltsam Probleme am gesellschaftlichen Rand erfahrbar macht.

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»Von Sprachlosigkeit, dem Gefühl, ein Fremder zu sein, allein gegen die Welt zu stehen erzählt Marcus Lenz in seinem Film „Rivale“, ein Drama, das mit Thrillerelementen spielt, eine Coming-of-Age-Geschichte, die danke surreale Momente bisweilen wie ein Genrefilm wirkt. Ein bemerkenswerter neunjähriger Hauptdarsteller trägt die Geschichte« (programmkino.de) // »„Rivale“ überzeugt mit den unvorhersehbaren Wendungen, spannender Inszenierung und einem äußerst talentierten jungen Hauptdarsteller.« (moviebreak.de) // »als Psychogramm einer kindlichen Flucht entfaltet Rivale einen derart hypnotischen Sog, der in seiner Unmittelbarkeit im deutschen Kino selten ist.« (kino-zeit.de) // »« () //

Weitere Informationen zum Film


Geschichten vom Franz
Ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Der kleine Franz will ein echter Kerl werden. Komödie für Kinder und sympathische Geschichte über die Freundschaft nach der Bestsellerreihe von Christine Nöstlinger.

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Der kleine Nick
ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Warmherzige Verfilmung der illustrierten Lausbubengeschichten von Jean-Jacques Sempé und René Goscinny.

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Peterchens Mondfahrt (2022)
ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Amüsantes Animations-Update des bereits vielfach verfilmten Märchenklassikers von Gerdt von Bassewitz um zwei Geschwister, die zum Mond reisen.

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Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 5,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Montag & Dienstag ab ~16:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab ~10:45 Uhr

Eintrittspreise
Montag bis Donnerstag
€ 8,00 / erm. € 7,00
Treue € 7,00 / Treue erm. € 6,00

Freitag bis Sonntag & an/vor Feiertagen
€ 9,00 / € 7,50 Euro
Treue € 7,50 / Treue erm. € 6,50

unter 16 J.: € 5,50
Kino für Kinder: € 5,00
Soli-Preis: zzgl. € 2,00
Arthouse-Sneak: € 5,00

Tickets: cineplex.de

Bei Sonderveranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 28. Mai 2022
14:45
17:00
Sonntag, 29. Mai 2022
14:45
17:00
Mittwoch, 1. Juni 2022
22:15
Freitag, 3. Juni 2022
19:20
Samstag, 4. Juni 2022
15:00
Sonntag, 5. Juni 2022
10:45
Montag, 13. Juni 2022
18:30
Mittwoch, 15. Juni 2022
18:30
22:15
Sonntag, 19. Juni 2022
11:00
Montag, 20. Juni 2022
18:30
Dienstag, 21. Juni 2022
18:30
20:45
Mittwoch, 22. Juni 2022
18:30
Freitag, 24. Juni 2022
18:00
Sonntag, 26. Juni 2022
10:45
13:15
Dienstag, 28. Juni 2022
18:30
Donnerstag, 30. Juni 2022
Neu!
Neu!
Montag, 4. Juli 2022
18:30
Mittwoch, 6. Juli 2022
22:15
Mittwoch, 20. Juli 2022
18:30
Montag, 1. August 2022
18:30
Mittwoch, 17. August 2022
18:30