Unsere Neustarts ab Do 24. November

Echo:
»Mal ein ganz anderer Provinz-Krimi – außergewöhnlich, anregend und lakonisch-lustig!« (filmsstarts.de)

Servus Papa, See You in Hell:
»Eine authentische, exaltierte Ausbruchsgeschichte – inszeniert als unglaubliches Kräftespiel zwischen Kommunenguru und rebellischem Mädchen.« (Filmfest München)

Bones and All: Die ungewöhnliche Mischung aus Coming-of-Age, Lovestory, Road-Movie und Horror sorgt für Staunen und Gänsehaut gleichermaßen. Und sie hat Polarisierungspotenzial: Regie- sowie Schauspielpreis in Venedig auf der einen Seite. Zartbesaitete Zuschauer*innen seien vorgewarnt: Das große Fressen fällt nicht selten recht blutig aus.

Nelly & Nadine:
Gemeinsam ein Leben lang

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Echo: »Einer der bemerkenswertesten Filme in der diesjährigen Perspektive, der nicht zuletzt durch seine prägnanten, streng komponierten Bilder überzeugt.« (taz.de) // »In streng komponierten Bildern, in denen sich zwar einzelne Personen bewegen, die Kulisse aber stets statisch bleibt, erzählt Wegener von Traumata und Vergangenheitsbewältigung, zieht subtil Verbindungen vom Zweiten Weltkrieg zu kriegerischen Einsätzen in Afghanistan. Dabei verwebt sie geschickt und im lakonisch-satirischen Ton Motive der deutschen Geschichte und Kultur und flicht mit der titelgebenden Bergnymphe Echo auch noch die griechische Mythologie ein.« (epd-film.de) // » „Echo“ ist kein Themen-Krimi mit klar umrissener Botschaft, sondern eine faszinierende, immer überraschende, mal surreale, mal klamaukige Meditation über jüngere und ältere (deutsche) Geschichte. Die Offenheit des Films lädt zum Nachdenken und der lakonische Humor zum Lachen ein... « (filmstarts.de) // »Was sich thematisch zunächst nach schwerer Kost anhört, wird von Regisseurin Mareike Wegener allerdings mit leichter Hand inszeniert. Der Film entpuppt sich spätestens nach der Ankunft der Protagonistin in der deutschen Provinz als schwarze Komödie, die mit allerlei (scheinbar) hinterwäldlerischen, überforderten, melancholischen, aber auch recht gerissenen Figuren aufwartet. Deren Zusammenspiel mit der immer wieder irrational und erratisch agierenden Polizistin ergibt allerlei subtile Situationskomik.« (filmdienst.de) // » « () //

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Servus Papa, See You in Hell: »Eine kraftvolle Inszenierung, schillernd zwischen Happening, Gruppenterror und dem Aufstand der Kinder: Christopher Roth und Jeanne Tremsal werfen die Zerfallsphase der Otto-Mühl-Kommune dämonisch, aber auch voll jugendlicher Unschuld auf die Leinwand. « (film-rezension.de) // »Auf breiter Front rebellieren sie. So funktioniert der Film durchaus als Lehrstück über Macht und Machtmissbrauch im Namen der Freiheit.« (epd-film.de) // »Aus der Perspektive der jungen Hauptfigur, gespielt von Jana McKinnon, schildert er die Freiheiten, das Gemeinschaftsgefühl der Kids ebenso wie das manipulative Regime des Sektenführers. Clemens Schick glänzt als charismatischer Verführer.« (kino.de) // »« () //

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Bones and All: »Eine berührende, fantastisch aussehende Coming-of-Age-Geschichte über Außenseiter*innen in Reagans Amerika der Achtzigerjahre, bei dem die Funken zwischen dem Star-Duo zwar nicht ganz so hell sprühen wie bei „Call Me By Your Name“, die dafür aber mit reichlich blutigem Geschmatze und jeder Menge pechschwarzem Humor gewürzt ist. « (filmstarts.de) // »„Bones and All“ funktioniert als Roadmovie, das trotz Guadagninos Arthouse-Sensibilität ganz klar im Horrorgenre verortet ist. So frei die wunderschönen Landschafts-Panoramen auch erscheinen, der Regisseur verleiht seinem Werk immer auch ein Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung, das sehr gut zu dem Innenleben der gemeinsam einsamen Protagonisten passt... Großes intimes Kino.« (filmfutter.com) // »Wie sich »Bones and All« dabei selbst durch verschiedene Genres bewegt und am Ende ein Bild findet, in dem sich die Liebe und der Tod auf betörend verstörende Weise treffen, ist großes Kino.« (epd-film.de) // »« () // »« () //

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Nelly & Nadine: »„Nelly & Nadine“ begleitet Mousset-Vos‘ Enkelin bei ihrer Spurensuche. Herausgekommen ist ein einfühlsam erzählter Film und ein wichtiges Plädoyer gegen das Schweigen, konzentriert und zurückhaltend inszeniert.« (programmkino.de) // »Man kann sich nur freuen, dass die heutige Zeit endlich reif ist für eine unzensierte Schilderung der Liebesgeschichte der beiden Frauen. Der Dokumentarfilm tut dies und setzt Nelly und Nadine ein würdiges Denkmal.« (filmdienst.de) // »in filmisches Kleinod, dass nicht zuletzt die verbindende Kraft der Kunst heraufbeschwört.« (moviebreak.de) // »« () // »« () //

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Die Linse: Jüdisches Leben

So 27. November · 17:00 Uhr: Eine Frau
Filmisches Essay über Emigration und Erinnerung

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Dies ist die Geschichte von Marie-Louise Chatelaine, von der Kindheit über die Heirat bis hin zur Emigration: eine Saga des zwanzigsten Jahrhunderts, die uns vom Burgund ins Elsass, vom Elsass nach Deutschland, Holland und schließlich nach Argentinien führt. Was bedeutet es für eine Frau, ihre Eltern zu verlieren und eine eigene Familie zu gründen, um dann allein zu bleiben? Was bedeutet es, von Land zu Land, von Sprache zu Sprache zu ziehen? «Eine Frau« ist ein filmischer Essay über Identität, eine Suche nach den Wunden des Exils und eine Reflexion über die Funktion von Erinnerung. Ein eindringliches und intimes Porträt der eigenen Mutter der Regisseurin. Es ist die Geschichte einer Imitationskünstlerin, die versucht, sich an die Herausforderungen des Lebens anzupassen... als Frau. Sie wollte so sehr glücklich sein. Und zunächst sah es gut für sie aus, als sie als hübsches Waisenkind mit blauen Augen und einem sonnigen Lächeln Carlos traf. Aber nach dem Ende der großen Liebe stand Malou alleine mit zwei Kindern da. In einem Land, das sie nicht kannte. Sie starb einsam mit 61 Jahren in einem feuchten Haus an Nierenversagen. Jeanine Meerapfel versucht die eigenen, verschütteten Erinnerungen an die Lebensstationen ihrer Mutter in Deutschland, Frankreich und Argentinien zusammenzusetzen. Das dokumentarische Essay ist ein persönlicher Blick in die Vergangenheit und Familiengeschichte. Wundervoll, wie sich die Erinnerung an die Mutter mit Zeitgeschichte verschränkt und dadurch eine größere Dimension eröffnet. Dokfest München

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Architektur & Film - Eileen Gray und Le Corbusier: Modern Minds

So 27. November · 17:15 Uhr: Gray Matters
Mit anschl. Get-Together mit Wein & Brezeln im neben*an

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Architektur und Film: Eileen Gray und Le Corbusier: Modern Minds

Die radikale Erneuerungsphase der Architektur nach dem Ersten Weltkrieg ist innerhalb der Avantgarden von großer Bedeutung. Bildende Kunst, Design, Architektur und Handwerk beeinflussen sich gegenseitig. Viele der innovativsten Künstler*innen der Zeit, darunter Eileen Gray (1878-1976) und Le Corbusier (1887-1965), beweisen ihr Talent in unterschiedlichen Bereichen.

Die 31. Ausgabe der Reihe „Architektur und Film“ schenkt einer der wichtigsten Architekt*innen und Designer*innen des 20. Jahrhunderts Aufmerksamkeit: Die als Nonkonformistin bekannte Eileen Gray, die aus Irland über London nach Paris kommt und mit einer unvergleichbaren Zielstrebigkeit eine bemerkenswerte Karriere macht.

Im Fokus der Reihe steht ein ikonischer Bau der Moderne: das Haus E.1027, gelegen an der französischen Riviera, das Gray von 1926-29 konzipiert. Das architektonische Meisterwerk beeindruckt den Schweizer Le Corbusier so sehr, dass er eine Weile darin wohnt und 1952 dahinter seine Holzhütte „Le Cabanon“ baut. So werden die Biografien dieser beiden MODERN MINDS schicksalhaft ineinander verwoben.

Die heterogene Auswahl der Filme ermöglicht ein tiefes Eintauchen in diese komplett unterschiedlichen Häuser der Moderne und in die Architekturphilosophie Grays und Le Corbusiers.

Die Termine:

So 20. November 2022 · 17:15 Uhr: Eileen Gray - Einladung zur Reise

So 27. November 2022 · 17:15 Uhr: Gray Matters

So 4. Dezember 2022 · 17:15 Uhr: Le Cabanon par le Corbusier

So 11. Dezember 2022 · 17:15 Uhr: The Price of Desire

 

Cinema und Gleis 22 zeigen

Mo 28. November · 21:00 Uhr: Anonymous Club
Dokumentarfilm über die australische Musikerin Courtney Barnett

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Der neueste Dokumentarfilm des vielfach preisgekrönten Filmemachers Marc Wiese führt nach Ecuador, wo Paul Jarrin, der Anführer einer indigenen Widerstandsgruppe, gegen die Ausbeutung seiner Heimat kämpft. Sie führen einen bewaffneten Kampf gegen chinesische Bergbauunternehmen, die Uran fördern und Söldner einsetzen, um Paul und seine Freunde zu töten. Zugleich deckt der mutige Journalist Fernando Villavicencio die ausbeuterischen Verträge auf, die seine Regierung mit chinesischen Rohstoff-Firmen geschlossen hat. Daraufhin will die Regierung auch ihn zum Schweigen bringen. Der Film folgt beiden Männern, die wichtige Schlachten gegen eine Supermacht gewinnen, aber der Krieg geht weiter…

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Politik & Film

Di 29. November · 20:15 Uhr: Niemals Selten Manchmal Immer
Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt Eliza Hittman vom Schicksal einer ungewollt schwangeren Teenagerin. Ausgezeichnet beim Sundance Film Festival und Berlinale 2020.// Mit einer Einführung von Henrike Bloemen und Dana Atzpodien

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Politik & Film im Wintersemester 2022/23

Was lässt sich über die Herausforderungen der totalen Vernetzung für die Demokratie aus dem Science-Fiction Thriller The Circle lernen? Was bedeutet das Anwachsen der globalen Mittelschicht und ihrer Konsumgewohnheiten für Klimawandel und sozio-ökonomische Ungleichheiten? Welchen Einfluss haben Machtverhältnisse auf reproduktive Rechte? Wie lässt sich Slumdog Millionär aus einem postkolonialen Blickwinkel deuten? Und welche Folgen können wirtschaftspolitische Maßnahmen auf Verteilungs- und Versorgungskonflikte nehmen?

Solchen und ähnlichen Fragen geht die Reihe Politik und Film nach, die das Cinema im Wintersemester in Kooperation mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft nach zweijähriger Coronapause zum mittlerweile siebten Mal auflegt.

Dozent*innen des Münsteraner Instituts für Politikwissenschaft führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Di 11. Oktober 2022 · 20:15 Uhr: The Circle
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Oliver Hidalgo

Di 8. November 2022 · 20:15 Uhr: Parasite
Mit einer Einführung von Dr. Tobias Gumbert

Di 29. November 2022 · 20:15 Uhr: Niemals Selten Manchmal Immer
Mit einer Einführung von Henrike Bloemen und Dana Atzpodien

Di 20. Dezember 2022 · 20:15 Uhr: Slumdog Millionär
Mit einer Einführung von Benedikt Lennartz und Anica Roßmöller

Di 17. Januar 2023 · 20:15 Uhr: Und dann der Regen
Mit einer Einführung von Sebastian Panreck

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Mit Arbeitskreis Demenz Münster

Mi 30. November · 18:00 Uhr: Mitgefühl - Pflege neu denken
Ein einfühlsames Plädoyer für ein würdevolles und glückliches Leben mit Demenz.

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Kuchen und Sekt statt Medikamente: In einem kleinen dänischen Pflegeheim namens Dagmarsminde findet sich immer ein Anlass zum Anstoßen, sei es der Geburtstag der Königin, ein Hochzeitstag oder ein Abschied. Die Heimbewohner leben hier in einer Art Wohngemeinschaft nach einer außergewöhnlichen Behandlungsmethode. Die engagierte Gründerin May Bjerre Eiby nennt sie »Umsorgung«. Berührungen, Gespräche, die Freude der Gemeinschaft und Naturerleben sind Teil des Rezepts. Auch wenn die Bewohner am Frühstückstisch oft wieder vergessen haben, wo sie sind und ob ihr Ehepartner noch bei ihnen ist, holt sie der liebevolle Umgang des Teams immer wieder ins Hier und Jetzt. In ihrem berührenden Dokumentarfilm stellt Regisseurin Louise Detlefsen am Beispiel eines einzigartigen Pflegeheims und dessen Bewohner*innen ein revolutionäres, Mut machendes Langzeitpflegekonzept vor, das sich mit den brandaktuellen Fragen befasst, wie wir leben, altern und sterben wollen und was wir uns für unsere Angehörigen wünschen. MITGEFÜHL gewährt einen warmherzigen wie inspirierenden Blick in den Alltag von Menschen mit Demenz und in eine Welt, in der die Kraft menschlicher Nähe kleine Wunder zu bewirken vermag.

»Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einen Dokumentarfilm über ein Pflegeheim drehen würde, aber als ich May Bjerre Eiby, die Gründerin von Dagmarsminde, darüber sprechen hörte, dass selbst Menschen mit schwerer Demenz ein glückliches Leben führen können, wenn man sich um sie kümmert und ihnen hilft, im Augenblick zu sein, musste ich diesen Ort selbst besuchen.« (Regisseurin Louise Detlefsen)

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Film + Gast

Mi 30. November · 18:30 Uhr: König hört auf
Mit Regisseur Tilman König // Regisseur Tilman König widmet seinem legendären Vater Lothar König ein angenehm kritisches Porträt, das den Mut, aber auch die Widersprüchlichkeit und den Menschen Lothar König in all seinen ungeschönten Facetten zeigt.

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»König hört auf zeigt einen Idealisten, der ganz und gar menschlich ist. Der klare Werte vertritt und in die Welt trägt, der Konzerte und Workshops organisiert, der zwei Systemen ein Dorn im Auge war. Den wir sowohl in schnieker Pfarrerskluft als auch kettenrauchend im Unterhemd am unaufgeräumten Küchentisch sehen.« (kino-zeit.de) // »Ein unaufgeregtes, kritisches Personen-Porträt über einen schrulligen, unbequemen Menschen.« (programmkino.de) // »ein sehenswertes Porträt eines charismatischen Ost-Hippie« (epd-film.de) // »Ein vielschichtiges Porträt eines Aufrechten, der Vorbild sein sollte für uns alle« (indiekino.de) //

Zappenduster – Die Nachtschiene im Cinema

Fr 2. Dezember · 22:15 Uhr: Medusa
Gesellschaftskritik, Groteske und Genre vermischt in einer neongetränkten und mit verspielter Kamera eingefangenen Neuinterpretation des Medusa-Mythos.

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Brasilien, in nicht näher definierter Zukunft: Die Säkularisierung ist aufgehoben, das Land wird von der Kirche regiert. Nachts ziehen Mariana und ihre gewaltbereiten Mitstreiterinnen maskiert durch die Stadt. Sie sind auf der Jagd nach Frauen, die gegen Sitte und Moral verstoßen. Ihre Ideologie fußt auf einer urban legend, wonach der Sünderin Melissa von einem Engel das Gesicht angezündet wurde. Das reinigende Feuer hat sie zur Heiligen avancieren lassen, die immer noch irgendwo, mit deformiertem Gesicht, ihr Dasein fristet. Marianas Spurensuche führt sie in eine ihr fremde Welt der menschlichen Nähe, die langsam auch sie zu verändern beginnt. Anita Rocha da Silveira inszeniert mit MEDUSA ein laut- und bildstarkes Statement über (weibliche) Ohnmacht in totalitär-patriarchaler Gesellschaft und übt damit scharfe Kritik an den demokratiefeindlichen Tendenzen ihres Herkunftslandes Brasilien. Mit bewusster Überspitzung, satten Farben & Sounds und mit subtilen Horrorelementen, hat sie auf der anderen Seite aber auch ein sinnliches Werk geschaffen, das runtergeht, wie abgewaschene Gesichtsmasken im Badezimmerabfluss.

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Deutsch im Kino – Konversationen im neben*an

Ab dem 19.09. laden wir dich jeden Montag um 18:00 Uhr in unseren Raum neben*an ein, um gemeinsam Konversationen über die verschiedensten Themen auf Deutsch zu führen und zu üben.

Hierfür brauchst du keine Vorkenntnisse und es ist nicht wichtig, wie viel Deutsch du schon gelernt hast. Das Einzige, was du mitbringen musst, ist ein Thema, über das du sprechen möchtest und viel Neugier auf spannende Geschichten und Ideen von Anderen.

Mit „Deutsch im Kino“ bieten wir einen Raum an, in dem sich alle wohl fühlen sollen und gemeinsam in lockerer Atmosphäre miteinander Konversationen auf Deutsch üben können. 

Unsicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache oder fehlende Sprachkenntnisse können eine Barriere zu Kulturorten wie unser Kino sein. Mit unserem neuen Angebot möchten wir mit euch diese Barriere überwinden um gemeinsam die Magie des Kinos genießen zu können.

Ab dem 19.09. jeden Montag um 18:00 Uhr Treffen wir uns am Eingang zum Kino vor dem neben*an.

BKM Kinoprogrammpreise für Cinema & Kurbelkiste

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind motiviert, wieterhin abwechslungsreiches Kinoprogramm zu gestalten und Raum für Begegnungen und Gespräche zu schaffen.“ so die Kinoleiterin Maria Minewitsch.

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Feierstimmung im Berliner Kino International: Nach pandemiebedingter Pause hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth die Kinoprogrammpreise diesmal live verliehen. 209 Kinos konnten sich über eine Auszeichnung freuen, darunter auch wieder die Münsteraner Programmkinos Cinema & Kurbelkiste und Schloßtheater. Das Cinema wurde mit insgesamt 15.000 Euro prämiert und gehört zu den Top 25 besten Kinos Deutschlands. Das Schloßtheater erhielt insgesamt 12.500 Euro, davon 5.000 Euro für ein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind motiviert, wieterhin abwechslungsreiches Kinoprogramm zu gestalten und Raum für Begegnungen und Gespräche zu schaffen.“ so die Kinoleiterin Maria Minewitsch.

 

Die Mucklas und wie sie zu Pettersson und Findus kamen
ab 0 J.
Prequel zu den hybriden Adaptionen von Sven Nordqvists liebenswert-schrulligen Kindergeschichten.

(5,00 Euro)

Mein Lotta-Leben - Alles Tschaka mit Alpaka
Ab 6 J.
In der Fortsetzung der Buchverfilmung erlebt Lotta Petermann mit ihrer Bande „Die Wilden Kaninchen“ Abenteuer auf einer Klassenfahrt nach Amrum

(5,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Montag & Dienstag ab ~16:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab ~10:45 Uhr

Eintrittspreise
Montag bis Donnerstag
€ 8,00 / erm. € 7,00
Treue € 7,00 / Treue erm. € 6,00

Freitag bis Sonntag & an/vor Feiertagen
€ 9,00 / € 7,50 Euro
Treue € 7,50 / Treue erm. € 6,50

unter 16 J.: € 5,50
Kino für Kinder: € 5,00
Soli-Preis: zzgl. € 2,00
Arthouse-Sneak: € 5,00

Tickets: cineplex.de

Bei Sonderveranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

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Freitag, 2. Dezember 2022
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