Unsere Neustarts ab Do 14. Oktober

Dear Future Children:
Den gesamten Film erfüllt eine unfassbare Frauenpower, die sich mit kraftvollen Bildern über die Leinwand auf die Zuschauer*innen überträgt.

Endlich Tacheles:
Was hat der Holocaust heute noch mit mir zu tun?

Supernova:
»Supernova ist eine romantische, originelle, moderne Liebesgeschichte, [...] die einige der größten menschlichen Fragen von allen untersucht: wie wir leben und lieben und lachen, selbst wenn wir uns dem Ende unserer Zeit nähern.« (Regisseur Harry Macqueen)

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Dear Future Children: »Es ist ein aufwühlendes, aber auch intimes Porträt dreier Frauen, mit denen man sich leicht identifizieren kann. Das ist die Stärke des Films, dadurch bringt er sein Anliegen nicht nur auf den Tisch, sondern auch in die Herzen der Zuschauer.« (programmkino.de) // »Die bewegende Doku schafft eine eindrucksvolle Nähe zu ihren mutigen Protagonistinnen « (cinema.de) // »Inspirierend, emotional und dennoch sachlich – ein wichtiger Film zur richtigen Zeit.« (fbw-filmbewertung.de) // »Manches in diesem beachtlichen Dokumentarfilm erinnert an Spionagethriller, etwa die Verwendung von Zeitlupenaufnahmen und mancher Kamerapositionen; Peppers aufwändige Defensivausrüstung könnte sogar aus einem Actionfilm stammen. Doch hier ist alles real. Die jungen Frauen sind sympathisch und wahrhaftig – in ihrer Nachdenklichkeit, ihrer Wut und Verzweiflung, in ihren klugen, abgeklärten Statements. Diese Authentizität ist – neben dem Verzicht auf Agitation und Heroisierung – vielleicht sogar das größte Plus von „Dear Future Children“.« (filmdienst.de) //

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Endlich Tacheles: »ein dokumentarisches Kunstwerk, das neue Perspektiven auf ein vielbeanspruchtes Thema eröffnet und zum Nachdenken anregt. Was kann man mehr erwarten?« (filmverliebt.de) // »Der Dokumentarfilm ist dabei schon schmerzlich persönlich, gleichzeitig aber auch heilsam, wenn nach einem eigenen Weg gesucht wird, der sowohl der Vergangenheit wie auch der Zukunft gerecht wird.« (film-rezension.de) // »Die emotional gewichtige Doku „Endlich Tacheles“ kommt seinen Figuren sehr nah und ist von erzählerischer Ruhe geprägt. Sie zeigt drei Generationen von Menschen, die alle ihren ganz persönlichen Umgang mit den Traumata der Vergangenheit suchen« (programmkino.de) // »Es handelt sich bei dem Film um die Art Dokumentation, über die man noch tagelang nachdenkt. Sollte man die Chance haben ENDLICH TACHELES zu sehen, sollte man es auf jeden Fall tun. Meine absolute Empfehlung.« (riecks-filmkritiken.de) //

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Supernova: »Wer mal wieder stilvoll heulen möchte, ist bei diesem tief berührenden Film genau richtig. Zumal sich „Supernova“ nie im Melodram suhlt oder in Klischees versinkt, als Ausgleich für all die Tragik aber auch immer wieder warmherzigen Humor und wunderschöne Bilder liefert. « (filmstarts.de) // »ein starker Film« (moviejones.de) // »Dem feinfühligen, melancholischen Liebesdrama drücken vor allem die beiden Hauptdarsteller ihren Stempel auf.« (cineman.ch) // »Supernova ist ein sehr berührendes Drama, in dem zwei unzertrennlich ineinander verliebte Männer gegen die Demenzkrankheit kämpfen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Film über zwei Männer, die sich trotz ihrer grossen Liebe in der Zukunftsplanung immer weiter voneinander entfernen. Colin Firth und Stanley Tucci sind dabei schlicht grossartig!« (outnow.ch) //

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Alles außer Tatort: Staffel 11

So 17. Oktober · 20:15 Uhr: Mad Max II – Der Vollstrecker
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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Staffel 11: Mechanophilia

Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

In der elften Staffel "Mechanophilia" kehrt Alles Ausser Tatort im neuen Gewand zurück. Ein bisschen erwachsener und eigenwilliger untersuchen wir anlässlich des Deutschlandstarts von Julia Ducournaus TITANE die sexuelle Anziehung zwischen menschlichen Körpern und metallischen Autos.

Neben dem provokanten Goldene-Palme-Gewinner (als Vorpremiere) zeigen wir George Millers dystopisches, in Leder gekleidetes Actionmeisterwerk MAD MAX 2 (aka THE ROAD WARRIOR), Quentin Tarantinos emanzipatorische Umkehrung des Grindhouse-Genres DEATH PROOF (als Halloween-Special) und schließlich David Cronenbergs Skandalfilm CRASH, in dem eine Gruppe von Menschen einen Fetisch für Autounfälle entwickelt.

Staffel 11 läuft vom 03. Oktober bis zum 14. November im Cinema & Kurbelkiste Münster. Die Reihe wird kuratiert von Anil Jacob Kunnel und gefördert vom Kulturamt Münster. Mehr Infos auf Instagram und facebook unter /allesaussertatort.

Einleitung
Autos und Menschen haben im Film schon immer eine besonders eigenwillige Verbindung eingenommen, wie die Road-Movies aus unserer vergangenen Staffel 10 gezeigt haben. Autos stehen heutzutage immer noch für Freiheit und Status, für Adrenalin und Gefahr, und sind als Teil der kapitalistischen Selbstverwirklichung Bestandteil der meisten Kino- und Lebensträume.

Doch was, wenn das das nicht ausreicht? Was, wenn Menschen mehr von einem Haufen Metall wollen? Kann ein lebloses Auto eine innige und intime Verbindung mit dem menschlichen Körper eingehen, ihn existenziell versorgen? Können Auto und Mensch vielleicht sogar eins werden?

Die vier Filme der elften Staffel sind von solchen mechanophilen Träumen durchdrungen. Die Verbindung aus Fetisch, Metall, Körperlichkeit, Ekstase, Zerstörung und Kink beeinflusst die Audiovisualität der Filme mal in sehr direkter und grotesker Form - und mal subtil und symbolisch.

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CINEMA FLASHLIGHT

So 17. Oktober 2021 · 11:00 Uhr: Herr Bachmann und seine Klasse
„Hätten alle Kinder einen Pädagogen mit derartiger Geduld und großer emotionaler Intelligenz, würden Konflikte mit Worten gelöst und könnte John Lennons „Imagine“ Wirklichkeit werden.“ (Berlinale 2021)

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HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE porträtiert die Beziehung zwischen einem Lehrer und den Schüler*innen der 6. Jahrgangsstufe. In einnehmender Offenheit begegnet Herr Bachmann den Kindern mit ihren unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen und schafft damit einen Raum des Vertrauens. Musik ist hier eine allgegenwärtige Sprache, die sich wie selbstverständlich um den zu absolvierenden Unterrichtsstoff legt. Anhand der sozialen Beziehungen in der Klasse erzählt der Film ganz beiläufig von den Strukturen einer kleinen, westdeutschen Industriestadt, deren Geschichte bis zurück in die NS-Zeit von Migration geprägt ist. „Eine Wucht, ein Must-see-Ereignis, das einem zumindest für die Laufzeit den Glauben an die Menschheit zurückgibt.“ Blickpunkt Film „Dieser Film verwandelt einen Klassenraum in eine Weltbühne, macht die Schülerinnen und Schüler zu Stars auch ihres eigenen Lebens. Man fühlt, leidet und lacht.“ zeit.de

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Die Linse: Leinwandbegegnungen

Mo 18. Oktober · 18:30 Uhr: #Female Pleasure
Leinwandbegegnungen ist eine Filmreihe von und für Geflüchtete und alle Interessierte, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit, bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen!

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Leinwandbegegnungen

Leinwandbegegnungen ist eine Filmreihe der Linse, die einen Begegnungsort zwischen Münsteraner*innen mit und ohne Fluchterfahrung schaffen soll. Dazu zeigen wir monatlich einen ausgewählten Film in der Kurbelkiste in Münster.

Vor und nach dem jeweiligen Film versuchen wir auf freiwilliger Basis einen Austausch zwischen allen Besucher*innen möglich zu machen. Nach dem Film treffen sich alle Menschen, die Lust haben bei Snacks/Essen und Getränken im Café neben*an und können sich im Rahmen einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den Film austauschen.

Seit Juni 2017 zeigen wir monatlich einen Film und aufgrund der guten Besucher*innenzahlen unseres Projekts, werden wir bis mindestens Mitte 2018 weitermachen. Der Eintritt beträgt 2 €. Das Projekt wird ab 2018 von Linse e.V. finanziert. WelcomeMünster e.V. hat da Projekt von Anfang an mitorganisiert und spezialisiert sich momentan auf die Bewerbung der Veranstaltungen von Leinwandbegegnungen.

Wir freuen uns immer über neue Impulse im Orga-Team, also wenn Ihr Lust habt mitzugestalten meldet Euch bei Facebook oder per E-Mail oder kommt beim nächsten Film einfach auf uns zu.

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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 20. September · 18:30 Uhr: Die Spielwütigen
Anschließend laden Udo Wellerdiek und Jens Schneiderheinze zum Gespräch über den Film und dessen die Inhalte ins neben*an ein.

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Dokumentarfilm-Club

Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemachern/innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag.

Der Dokumentarfilm-Club lädt immer am 3. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr zur Vorführung eines Dokumentarfilms ein. Anschließend wird in lockerer Atmosphäre im neben*an über den Film und Weiterführendes gesprochen. Nicht Filmkritik steht dabei im Vordergrund, sondern das Anliegen, die gewonnenen Eindrücke auszutauschen.

Folgen wir daher ein Stück weit den Träumen junger Immigranten in einem Kölner Jugendclub, einem Liebespaar in die Kanalisation von L.A., einem Landart-Künstler bei seiner Arbeit in abgelegenen Landschaften oder den festlichen Keuschheitsritualen einer streng evangelikalen Familie.

Beides – Filmvorführung und Gesprächsrunde – ist öffentlich zugänglich und kann auch unabhängig voneinander besucht werden.

Udo Wellerdieck und Jens Schneiderheinze

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Arthouse Sneak – Immer Anders. Immer Arthouse

Mi 20. Oktober · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #181
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken.

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Immer Anders. Immer Arthouse.

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

bitte nutzt das Online-Ticketsystem unter cineplex.de und bringt zum Ausfüllen der Abstimmungszettel nach Möglichkeit eigene Stifte mit!

 

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine

Arthouse Sneak #180

Mittwoch, 6. Oktober um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #181

Mittwoch, 20. Oktober um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #182

Mittwoch, 3. November um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Corpus Christi“ (poln.OmU) – 1,59
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

 

Nmen – Mit Gästen

So 24. Oktober · 13:00 Uhr: Für wen? (Nmen)
Mit Regisseur Kibrom Demoz und weiteren Gästen // In Kooperation mit dem eritreischen Kulturverein Münsterland

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Die Misere von Eritreischen Geflüchteten ist ein besonders wiederkehrendes Motiv in Kibrom Demoz' Kunst. Das kommt besonders im Film »Nmen« (Für wen) stark zum Ausdruck. Der Film setzt sich mit dem Leben geflüchteter Eritreer auseinander, denen in ihrem Land das Recht ihren Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Aspirationen nachzugehen genommen wurde und die sich nun den Hürden des Lebens in der Diaspora stellen müssen. Er thematisiert die seelischen Narben der Geflüchteten, die ihrer Reise in die gehoffte Freiheit hinterlassen hat. Doch nicht nur der zurück gelegte Weg, sondern auch die vorgefunden Umstände bereiten den Geflüchteten große Probleme. Die Stigmatisierung der in der Diaspora lebenden Verwandten und Landsleute spielt hier eine besonders große Rolle. Denn diese führen dazu, dass die Geflüchteten sich mehr und mehr in sich selbst verkriechen und Menschen meiden, obwohl der Mensch doch eigentlich den Menschen braucht. »Nmen« (Für wen) versucht den Leidensweg eines jungen Menschen zu zeigen, der mit dem Leben ringt, um seine inneren Wünsche zu erfüllen. Er zeigt die Hindernisse und Herausforderungen, die ein geflüchteter auf dem Weg zur Selbsterfüllung durchläuft und deren Folgen in Hinblick auf die Beziehung mit sich selbst und seine zwischenmenschlichen Beziehungen im Allgemeinen.

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Die Linse: Jüdisches Leben

So 24. Oktober · 17:00 Uhr: Crescendo – #MakeMusicNotWar
Engagierter Musikfilm mit einer wahrhaft starken Botschaft // In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

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Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen? Einfühlsam schildert das engagierte Musikdrama die Schwierigkeiten friedlich miteinander umzugehen. Denn Vorurteile und gegenseitiger Hass sitzen tief. Kurzerhand verlegt Maestro Sporck die Probenarbeit in sein idyllisches Heimatdorf in den Bergen. Dort erinnert sein Vorgehen mit Stuhlkreis und Begrüßungsspiel an Therapiestunden. „Wenn man sich nicht gegenseitig als Person wahrnimmt, kann man auch nicht zusammen Musik machen“.

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Klappe auf für Menschenrechte!

Mo 25. Oktober · 18:00 Uhr: Asyland
in Kooperation mit der Christlichen Initiative Romero (CIR) // In Kooperation mit Seebrücke Münster, im Anschluss Gespräch mit Menschen mit Fluchterfahrung & ein*e Vertreter*in Bürger*innenasyl Münster

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Das entwicklungspolitische Filmprojekt »Klappe auf für #Menschenrechtebewegen« zeigt Filme rund um das Thema Menschenrechte und »Sustainable Development Goals« (SDGs). Das Besondere dabei: Die Filme präsentieren gelebte Alternativen und Handlungsmöglichkeiten. In den anschließenden Gesprächen geht es um individuelle, politische Gestaltungsmöglichkeiten auf lokaler Ebene, zum Beispiel in Münster, und darüber hinaus.

Klappe auf für #Menschenrechtebewegen

Die Termine im Überblick:

Mo 30.8. 18:00 Uhr: HOMO COMMUNIS - WIR FÜR ALLE
mit Regisseurin Carmen Eckhardt sowie Vertreter*innen von B-Side Kultur e.V. und Gemeinwohlökonomie Münsterland

Mi 8.9. 18:00 Uhr: THE GREAT GREEN WALL
Im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Leonie Bronkalla (Präsidentin Stupa Münster, MA Landschaftsökologie), Marlena Grab (Fridays for future Münster)

Mi 22.9. 18:00 Uhr: MADE IN BANGLADESH
im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Filmemacher Shahin Dill-Riaz & Simon (Freie Arbeiter*innen-Union)

Mo 4.10. 18:00 Uhr: CARBON BOMB
in Kooperation mit urgewald, im Anschluss Gespräch mit Ute Koczy (Kampagnenreferentin Urgewald), Fareena Hahn (Ehrenamtliche Urgewald)

Mi 13.10. 18:00 Uhr: ANDERS ESSEN - DAS EXPERIMENT
in Kooperation mit der Christlichen Initiative Romero (CIR) // im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Valéria Pereira Santos, (Koordinatorin der “Land Pastoral Commission” CPT), Júnior Gamela (Anführer der Gamela-Indigenen) & Elias Eckel (Slow Food Youth Münster)

Mo 25.10. 18:00 Uhr: ASYLAND
in Kooperation mit Seebrücke Münster, im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Menschen mit Fluchterfahrung & ein*e Vertreter*in Bürger*innenasyl Münster

Di 2.11. 18:00 Uhr: OECONOMIA
in Kooperation mit Oikocredit, im Anschluss Gespräch mit Regisseurin Carmen Losmann

Mi 10.11. 18:00 Uhr: REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT
im Anschluss Gespräch mit Pfarrer & Menschenrechtler Peter Kossen

Di 30.11. 18:00 Uhr: SILENCE RADIO
Im Anschluss Gespräch mit Andrea Lieblang (Freie Journalistin) & Gästen aus Mexico

Mi 8.12. 18:00 Uhr: NICHT OHNE UNS!
In Kooperation mit Eine-Welt-Netz NRW und Eine-Welt-Forum Münster 

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Doku über Lokaljournalismus

Mi 27. Oktober · 19:00 Uhr: Die letzten Reporter
Eine Doku über drei sehr unterschiedliche Lokal-Berichterstatter // In Kooperation mit dju Münsterland - ver.di

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Eine Doku über drei sehr unterschiedliche Lokal-Berichterstatter

"Die letzten Reporter" erzählt die Geschichte von Lokaljournalisten. Von Leuten, die für Zeitungen schreiben, deren Leser in der Umgebung leben. Einer berichtet über Sport, eine über Soziales, einer über das bunte Leben. Drei sehr unterschiedliche Menschen, die eines verbindet: Dank ihrer persönlichen Eindrücke und Empfindungen liefern sie Informationen aus erster Hand. Sie schreiben exklusiv für die, die sich und ihre lokalen Belange im weltweiten Netz kaum finden. Doch die Zeiten sind im radikalen Wandel und das Berufsbild ändert sich. Der rasant wachsende Online-Journalismus stellt die Reporter vor neue Aufgaben - wenn ihr Berufsstand nicht aussterben soll, müssen sie sich neu erfinden. "Die letzten Reporter" begleitet drei von ihnen auf dem schwierigen Weg, das Neue zu wagen, ohne das Alte zu verlieren.

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Lesung und Gespräch

Do 28. Oktober · 18:00 Uhr : „Gib mir mal die Hautfarbe – Mit Kindern über Rassismus sprechen“
Anschließend Austauschmöglichkeit für BiPoC-Eltern im neben*an. Eintritt frei. // In Kooperation mit Kommunales Integrationszentrum Münster

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Eine Lesung und Gesprächsrunde mit Tebogo Nimindé-Dundadengar und Olaolu Fajembola, Gründerinnen des Spielzeug-Onlineshops Tebalou, Referentinnen und Autorinnen. Die Inhalte für eine antirassistische Erziehung richten sich an Eltern und pädagogische Fachkräfte mit Erziehungsauftrag. Anschließend gibt es bis 21 Uhr einen Safer Space für Menschen mit Rassismuserfahrungen, der ebenfalls von den Autorinnen fachlich begleitet und moderiert wird.

Ziel ist es, ein Verständnis dafür vermitteln, warum antirassistische Erziehung so wichtig ist und ein Thema für alle Menschen ist, die sowohl privat als auch beruflich mit Kindern in Kontakt stehen. Darüber hinaus soll Mut gemachtwerden, sich dem Thema Antirassistische Erziehung zu widmen.

Im Anschluss werden Fragen aus dem Publikum entgegengenommen, um gemeinsam in einen fruchtbaren Austausch zu kommen.

Der Safer Space bietet den BiPoC Eltern und pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen über ihre Erfahrungen zu sprechen. Es sollen gemeinsam Strategien im Umgang sowohl mit den Kindern als auch mit den Institutionen, die die Kinder besuchen, ausgetauscht werden. Hierbei sollen sowohl Elemente des Peer Learning als auch der kollegialen Beratung zur Anwendung kommen.

 

Weitere Informationen zum Programm

 

Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 28. Oktober · 14:30 Uhr: Der Wilde Wald
»Traumhaft gefilmte Wildnis: Eine berührende Zukunftsvision für Mensch und Natur.« (BUND Naturschutz in Bayern) // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 98712333.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spieloder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüro Mauritz ins Gespräch.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

CINEMA FLASHLIGHT

Do 28. Oktober · 18:30 Uhr: Daido Moriyama - The Past is always new, the Future is always nostalgic
Gen Iwama widmet sich einem der wichtigsten japanischen Fotografen Daido Moriyama und fragt, was seine Bilder so unverwechselbar macht.

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Der Fotograf Daido Moriyama, 81, ist immer noch als Künstler tätig. Er ist wahrscheinlich die prominenteste und letzte charismatische Figur in der Welt der Fotografie. Er arbeitete vor allem auf der Straße und in „verrufenen“ Milieus wie den Rotlichtbezirken, sein Interesse galt den Rändern der Gesellschaft. Weltweit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Infinity Award für sein Lebenswerk vom Internationalen Zentrum für Fotografie in New York (2012). In 2019 wurde er mit dem Internationalen Preis für Fotografie der Hasselblad Foundation ausgezeichnet. Daido Moriyama transzendiert nonchalant Kunst, Mode und Design. Dieses intime Portrait begleitet einen Graphiker und einen Verleger über ein Jahr lang, die sich zur Aufgabe gemacht haben, den Schaffensprozess Moriyamas einzufangen. Am Ende entsteht ein Bildband.

Weitere Informationen zum Film

 

Film+Gast

Fr 29. Oktober · 19:30 Uhr: Borga
Mit Protagonist Eugene Boateng // Auszeichnungen: Filmfestival Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm, Preis der ökumenischen Jury, Publikumspreis, Preis für den gesellschaftlich relevanten Film Deutscher Schauspielpreis für Eugene Boateng

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»Ein liebevoller Blick auf ein schönes Land, das auch dem Leben in Armut noch Positives abzugewinnen vermag: Werte von Familie und Heimatgefühl. Eugene Boateng als Kojo und Christiane Paul als Lina, zu der Kojo eine gewisse Zeit eine schöne Beziehung erfahren darf, spielen ihre Rollen hervorragend. Insgesamt ein bewegender und gleichermaßen wahrhaftiger Film.« (fbw-filmbewertung.de) // »Dass entgegen der ursprünglichen Erwartungen (vor allem an einen deutschen Debütfilm) der Großteil des Films in Ghana angesiedelt ist – allein das ist schon vermutlich eine logistischen Leistung, die man nicht hoch genug einschätzen kann – sorgt zusätzlich dafür, dass Borga auf eine Weise einnimmt, fasziniert und den Blick weitet, wie man dies bisher selten im jungen deutschen Kino sah.« (kino-zeit.de) // »Eugene Boateng beeindruckt mit seinem differenzierten Spiel des Mannes, der im schicken Anzug seine armen Angehörigen in Ghana besucht. Sein Geld gaukelt ihm jedoch nur vor, in Deutschland angekommen zu sein und belastet das Verhältnis zu seinem Bruder. Der Weg des Helden, der nach seinen Träumen greift und isoliert in einer Realität erwacht, die vom Wohlstands- und Machtgefälle zwischen Europa und Afrika bestimmt bleibt, wühlt auf.« (spielfilm.de) // »ein bemerkenswertes Debüt« (programmkino.de) //

Weitere Informationen zum Film

 

Die fabelhafte Reise der Marona
Ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Maronas ergreifende Geschichte von überwältigender visueller Schönheit ist ein Wunder an Originalität und Zärtlichkeit.

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Madison
Ab 6 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Ein Mädchen, das hart als Radrennfahrerin trainiert, lernt während eines Urlaubs wieder die fast vergessene Freude am Leben kennen.

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Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 4,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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BritFilms #14

Do 2. bis Mi 22. Dezember 2021

Mit der 14. BRITFILMS-Staffel geht es um die ganze Welt, von Europa über Afrika und Kanada bis in die USA. Doch eines vereint die bunte Mischung unserer jungen Protagonist*innen: Niemand muss den Weg alleine gehen. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Der Eintritt pro Schüler*in kostet 4 €

Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen. Der Eintritt pro Schüler*in beträgt 4 Euro, Begleitende Lehrkräfte haben freien Eintritt.

Zu allen Filmen gibt es Unterrichtsmaterial: Zur Offiziellen Homepage der Britfilms

Die Filme im Überblick:

SHAUN DAS SCHAF - DER FILM: UFO-ALARM ab 6 Jahren

ROADS ab 14 Jahren

DER GEHEIME GARTEN ab 8 Jahren

YOUTH UNSTOPPABLE - DER AUFSTIEG DER GLOBALEN JUGEND-KLIMABEWEGUNG ab 13 Jahren

BOOKSMART ab 14 Jahren

GIANT LITTLE ONES ab 14 Jahren

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

Neue Corona-Regeln ab Freitag, 20.8.

 

Aufgrund der landesweiten Inzidenz >35 gelten ab Freitag, 20.8. neue Regeln für den Besuch des Kinos und des Café Garbo:

  • Zutritt nur mit 3G-Nachweis (geimpft/ getestet/ genesen)
  • Außer am Sitzplatz gilt für alle Personen ab dem Schulalter im gesamten Gebäude die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Maske das Standards FFP2 oder KN95/N95.
  • Neben jeder Buchung bleibt zu beiden Seiten ein Platz unbesetzt.
  • Abstand halten (mindestens 1,50m).
  • Bitte kauft die Tickets HIER online.

Weitere Hinweise zum Kinobesuch hier

Weitere Hinweise für den Besuch im Café Garbo hier

 

Covid-19 Infos
Folgende Regeln sind zu beachten

Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag bis Samstag ab ~17:00 Uhr
Sonntag ab ~ 11:45 Uhr

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,-*
Kinderkino € 5,00
Soli-Preis € 10,50*
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen,

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Donnerstag = Premierentag
Neustarts kosten donnerstags in allen Vorstellungen nur € 6,- (+evtl. Zuschlag wegen Überlänge)

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Donnerstag, 21. Oktober 2021
Neu!
Neu!
Sonntag, 24. Oktober 2021
13:00
17:00
Montag, 25. Oktober 2021
18:00
Freitag, 29. Oktober 2021
19:30
Montag, 1. November 2021
12:45
15:30
18:00
Dienstag, 2. November 2021
16:00
18:00
Mittwoch, 3. November 2021
22:15
Montag, 8. November 2021
20:00
Mittwoch, 10. November 2021
18:00
Donnerstag, 11. November 2021
18:30
Neu!
Neu!
Sonntag, 14. November 2021
11:00
20:15
Dienstag, 16. November 2021
18:30
Donnerstag, 18. November 2021
Neu!
Montag, 22. November 2021
21:00
Donnerstag, 25. November 2021
14:30
Neu!
Samstag, 27. November 2021
14:45
Dienstag, 30. November 2021
18:00
Montag, 6. Dezember 2021
20:00
Mittwoch, 8. Dezember 2021
18:00