Der Fluss war einst ein Mensch
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Nur noch bis Montag 29. Oktober!

»Eine spirituelle Mythenreise, die man am allerwenigsten von einem deutschen Film erwartet. Grandios.« (Festival des deutschen Films)
Ein junger Deutscher (Alexander Fehling) reist in einem afrikanischen Land. Am Ufer eines Flusses begegnet er einem alten Fischer, der ihn in seinem Holzboot tief in die Wildnis mitnimmt. Am nächsten Morgen findet er sich allein in einem schier endlosen Flussdelta. Es beginnt ein intimer Kampf mit dem Tod, mit seinen Ängsten und der eigenen Wahrnehmung.
Nach tagelangem Umherirren gelangt er in ein Dorf fern der Zivilisation, doch seine Odyssee nimmt kein Ende. Immer mehr verliert er die Kontrolle in den Unwegbarkeiten einer fremden Kultur..

Deutschland 2011 • Regie: Jan Zabeil • Drehbuch: Jan Zabeil, Alexander Fehling • Kamera: Jakub Bejnarowicz • Mit Alexander Fehling, Sariqo Sakega, Obusentswe Dreamar Manyim, Babotsa Sax'twee, Nx'apa Motswai u.a. • ab 6 J. • 83‘
Der Regisseur
Jan Zabeil wurde 1981 in Berlin geboren. 2003 bis 2009 studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg die Disziplin Kamera. 2006 nahm er am Berlinale Talent Campus teil. Jan Zabeil zählt zu der hoffnungsvollen Nachwuchsgeneration der Regisseure. "Der Fluss war einst ein Mensch" (2011) ist Zabeils Spielfilm-Debüt als Regisseur und wurde unter anderem mit dem Förder-Preis Deutscher Film und dem New Directors Award ausgezeichnet. (Quelle:
filmportal)
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so ab 10:45
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Eintrittspreise
€ 7,50 / erm. € 6,00
Mo-Fr bis 17:45 h € 6,00
Premierentag € 5,20





