Unsere Neustarts ab Do 16. August

Don't worry, weglaufen geht nicht:
Nach einer wahren Begebenheit erzählt der neue Film von Gus Van Sant die Geschichte des Cartoonisten John Callahan, der als junger Twen dabei ist, sich zu Tode zu saufen

Familie Brasch:
Regisseurin Annekatrin Hendel porträtiert drei Generationen Brasch, die die Spannungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen

Das Geheimnis von Neapel:
Ein Thriller und ein erotisches Drama, eine Ode an die Stadt am Vesuv, an ihre Menschen und Geheimnisse, an die Kunst und die die Dramen

So was von da:
Nach dem gleichnamigen Kultroman von Tino Hanekamp hat Jakob Lass (Blind & Hässlich, Tiger Girl, Love Steaks) einen spektakulären Film über die letzte Nacht eines Musikclubs auf dem Hamburger Kiez gedreht.

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Ab Do 16. August im Wochenprogramm:

Don't worry, weglaufen geht nicht: »Mit elegant verknüpften Rückblenden entwickelt van Sant das faszinierende Porträt eines Außenseiters, der auf den ersten Blick als selbstgefälliger Kotzbrocken durchgehen könnte. Van Sant blickt traditionell tiefer und kitzelt, wie so häufig, überraschende Sympathiewerte seiner schrägen Figuren heraus.« (programmkino.de) // »Man darf in diesem Film lachen, aber auch weinen.« (taz.de) // »Zu der guten Besetzung kommt ein ebenfalls gelungener Score von Danny Elfman, der viel mit Bebop arbeitet, dessen Tempo gut zu der Kameraarbeit von Christopher Blauvelt passt... Der kluge Geschichtenerzähler Gus Van Sant ist wieder da!« (kino-zeit.de) //

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Familie Brasch: »Viele Themen und Konflikte lassen sich an den Biographien der Braschs festmachen, viele Geschichten und Anekdoten erzählen, was Hendels Film zu einem reichen, faszinierenden Film über Deutschland macht.« (programmkino.de) // »Ihr Film ist eigentlich das Nebenprodukt einer Recherche – die Regisseurin plant auf der Grundlage von Marion Braschs Erinnerungen einen Spielfilm. Ihr Ansatz, die Familiengeschichte mit dem „Historienfilm“ kurzzuschließen und zu spiegeln, ist produktiv und klug. Hendel entgeht damit der Falle der Personalisierung, die vielen Biografien zu eigen ist.« (filmdienst.de) // »Die größte Leistung des Films ist, dass er ein so dichtes und komplexes Portrait von der Familie Brasch zeichnet: Er nennt viele Zahlen und Fakten, arbeitet die Familiengeschichte richtiggehend auf und lässt seine Gesprächspartner ausführlich zu Wort kommen.« (kino-zeit.de) // »« ()

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Das Geheimnis von Neapel: »Eine Million Zuschauer begeisterte der Mystery-Thriller des seit Jahrzehnten in Neapel lebenden türkischstämmigen Regisseurs Ferzan Ozpetek ("Männer al dente", "Hamam - Das türkische Bad"). Sein Film ist eine Liebeserklärung an und Hommage auf die großbürgerliche Gesellschaft der Metropole am Fuße des Vesuv, an die alteingesessenen Familien und ihre prächtigen Bauten, die die Geschicke der Stadt seit Jahrhunderten bestimmen. « (filmreporter.de) // »Erotisch aufgeladener Mystery-Thrill, Unerklärliches und kulturell Einzigartiges vor einer unvergleichlichen, geschichtsträchtigen Kulisse – ein Film wie ein feuchter Traum von längst vergangenen Stadturlaubs-Abenteuern.« (skip.at) // »Nicht nur hier lässt die tolle Kameraarbeit von Gian Filippo Corticelli („Dritte Person“) die beeindruckenden Schauplätze im besten Licht erstrahlen. Die Stadt Neapel wird zum heimlichen Hauptdarsteller des Films, der etwas ziellos zwischen Drama, Mystery und Detektivgeschichte mäandert. « (filmstarts.de) //

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So was von da: »Denn Jakob Lass geht seine Erzählung flippig an. Flippig und ausgeflippt. Flippig, ausgeflippt und rasant. Rasant, energiereich, temporeich. Ohne Rücksichten auf Chronologie oder Erzählfluss. Sein Prinzip ist das Stakkato, das Abhacken von Szenen, auch innerhalb der Szenen, mit Jump Cuts und schnellen Einschüben zu etwas ganz anderem. Weil das diese eine Nacht so richtig nachfühlbar macht« (kino-zeit.de) // » Eine wunderbar ausgelassene und dabei doch auch zutiefst melancholische Abbruchparty, bei der man einfach dabei gewesen sein sollte« (filmstarts.de) // »„So was von da“ ist der erste deutsche, auf einer Romanvorlage basierende Spielfilm, der vollständig improvisiert ist. Das entwickelt sich nach und nach zum Vorteil der Atmosphäre, doch wer mit den zwielichtigen Zeitgenossen der Hamburger Reeperbahn nichts anfangen kann, den wird auch Jakob Lass nicht vom Gegenteil überzeugen können. Doch nur um es erlebt zu haben, sollte man sich diese rauschhaften eineinhalb Kino-Stunden nicht entgehen lassen.« (programmkino.de) //

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Kamp-Flimmern – Open-Air am Hawerkamp

Do 16. August · 20:00 Uhr (Einlass) / Filmstart ca. 21:00 Uhr : Uhrwerk Orange
Ort: Am Hawerkamp 31 / Eintritt: Abendkasse oder Online-Ticket = € 6,50 (keine Ermäßigungen) // Vorverkauf (im Cinema, Warendorfer Straße 45 bis Mi 15. August) = € 4,90 für die ersten 49 Tickets

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Open Air Kino am Hawerkamp | Den ganzen Sommer lang | Jeden Donnerstag

Getränke gibt es vor Ort zu günstigen Preisen. Das Mitbringen von eigenen Getränken ist nicht erwünscht. Dafür kann man ordentlich Grillgut anschleppen!

Grillbenutzung: Das Deutsche Wurst Institut stiftet wie immer Grills, Glut, Saucen, Pappteller und Besteck.

Die Termine im Überblick:

Donnerstag, 16. August 2018 Uhrwerk Orange

Donnerstag, 23. August 2018 Ex Machina

Donnerstag, 30. August 2018 Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Donnerstag, 6. September 2018 Publikumswunschfilm

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Alles außer Tatort: Es wäre besser, wenn Du ausziehst!

So 19. August · 20:15 Uhr: Spuren – Tracks
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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Alles außer Tatort: Staffel 5: Es Wäre Besser, Wenn Du Ausziehst!

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben: im Zwei-Wochen-Takt zeigen wir wieder sehenswerte Filme in der Originalversion. Die sorgfältig ausgewählten Produktionen werden in thematisch geordneten Staffeln präsentiert, die aus jeweils vier Filmen bestehen.

In der fünften Staffel ES WÄRE BESSER, WENN DU AUSZIEHST! folgen wir vier jungen Frauen, die auf eine große Reise gehen, nachdem sie sich von ihrer gewohnten Umgebung isoliert haben. Ob eine ehemalige Drogenabhängige in WILD, eine junge Rebellin in SOMERSAULT, eine vernachlässigte Ehefrau in LOST IN TRANSLATION oder eine determinierte Abenteurerin in TRACKS, sie alle begeben sich in ungewohnte Gefilde, um endlich zu sich selbst zu finden. Ihre Suche führt sie in eine melancholisch-verregnete Metropole, eine verlassene Touristenstadt in den Bergen, auf einen berüchtigten Wanderpfad oder auch in die Hitze des australischen Outbacks. Am Ende ihrer Reise sind sie nicht mehr dieselbe Person, die sich anfänglich zu einem Abenteuer aufmachte…

Die Termine:

So 19. August · 20:15 Uhr: Spuren – Tracks

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Leinwandbegegnungen

Mo 20. August · 18:45 Uhr : Die Truman Show
Mit anschl. Get Together von Münsteraner_innen mit und ohne Flucherfahrung im neben*an

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Seit 30 Jahren läuft die "Truman Show" mit den höchsten Einschaltquoten, weltweit rund um die Uhr. Alles ist inszeniert, alle Figuren sind Schauspieler, nur Hauptdarsteller Truman Burbank (Jim Carrey) weiß nichts von alledem. Als ihm jedoch eines Tages ein Schweinwerfer vom Himmel vor die Füße fällt, beginnt er zu ahnen, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt.

»Der Australier Peter Weir (Green Card, Fearless – Jenseits der Angst) treibt mit dieser intelligenten Satire gekonnt den Trend auf die Spitze, auch den banalsten Alltag im Fernsehen auszubeuten. Hinter Grimassenschneider Carrey tritt der sensible Komödiant hervor – sein sehr komischer Truman wird so auch zur anrührenden Figur.« (TV Spielfilm)

„Leinwandbegegnungen“ ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen.

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste

Di 21. August · 20:00 Uhr: Lawrence von Arabien
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 7,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Kino Fusionen

Mitte der 80er gab es vier Kinobetreiber in Münster. Die „Roland-Kette“, zu der das Roland, der Fürstenhof und das Schloßtheater gehörten, die Familie Mazotti mit der Schauburg und dem Apollo, die Ufa mit dem Rex und Heiner Piers Cinema und Kurbelkiste.

Am 12. April 1988 titelte dann aber die WN: „Münsters Kino-Szene kommt in Bewegung“. Die Ufa plante, die Schauburg und das Apollo zu übernehmen. Die WN: »Marktbeherrschend in den letzten Jahren waren in der Westfalenmetropole die „Westdeutschen Filmtheaterbetriebe", auch „Roland-Kette" genannt. Mit ihren neun Filialen diktierten sie das Angebot, hatten bei den Verleihern die erste Wahl. … Heiner Pier vom Cinema-Programmkino: „Es war überfällig, dass die verkrustete Wettbewerbsbehinderung hier beendet wird."«

Doch neun Monate später fusionierten Ufa und die Roland-Kette zu den Münsterschen Filmtheater-Betrieben. Die Gründe waren keine wirtschaftlichen, wie Felix Esch von der Roland-Kette, versicherte, sondern programmatische: »Den Schlüssel zum Erfolg sieht Esch in den „hausspezifischen Programmen": Anspruchsvolle Filme im Schloßtheater, gehobene Unterhaltung im Fürstenhof und die Publikumsrenner im Roland-Theater. Dieses Konzept war seit der Übernahme von Schauburg und Apollo-Theater durch Ufa-Chef Heinz Riech im April vergangenen Jahres gefährdet.« (WN , 13. Januar 1989) In diese Programmstruktur sollte nach der Fusion mit der Ufa deren Häuser mit eingezogen werden. Ein Modell, das wir heute noch in Münster sehr erfolgreich betreiben. Gerade deshalb haben wir in dieser Stadt diese unglaubliche Programmvielfalt mit wöchentlich rund 50 Filmen.

Das Rex am Bahnhof wurde im Zuge der Fusion aufgegeben. Heiner Pier konnte dort Anfang November das „Metroplis“ mit zwei Sälen eröffnen. Ausgestattet mit bester Technik (Scherenkasch im großen Saal, auf Spiegelprojektion wurden trotz der beengten Verhältnisse verzichtet, Dolby SR in beiden Sälen) erhoffte sich das Cinema, nun auch größere Filme zum Neustart zu bekommen. Es dauerte jedoch kein Jahr, bis Heiner Pier im Oktober 1990 alle seine Kinos an die Münsterschen Filmtheater-Betriebe verkaufte. Zwei Gründe könnten den Ausschlag gegeben haben. Zum einen hat er vielleicht doch nicht die größeren Filme bekommen, die er brauchte, um die Investitionen abzahlen zu können. Zum anderen wird gesagt, dass er für das Metropolis neue Leute einstellen musste. Und die gründeten einen Betriebsrat, da sie nicht bereit waren für wenig Lohn zu arbeiten.

Das Dingsbums an der Winkelstraße mit der Übernahme wurde geschlossen, Heiner Pier wurde bei den Münsterschen Filmtheater-Betrieben Personalchef, verlies aber 1994 das Unternehmen, um Kinoneubauten technisch und innenarchitektonisch zu betreuen. So war er maßgeblich bei der Restaurierung der Essener Lichtburg beteiligt und beriet die Cinestar-Gruppe.

Seit den 90ern gab es in Münster also nur noch einen Betreiber. Ganz Münster? Nein! Da war doch ein kleines Kino im cuba in der Achtermannstraße. Davon mehr in der nächsten Linse.

Die Filme kommenden Filme

Di 21. August · 20:00 Uhr: Lawrence von Arabien

Di 28. August · 20:00 Uhr: Ghost Dog – Der Weg des Samurai

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Di 21. August · 20:30 Uhr: Shorts Attack: Lost In Fantasy
Willkommen im Reich der Fantasie: Nachts in einer alten Villa auf Geister stoßen, im Wald putzmuntere Gnome treffen, gottgleichen Wesen folgen und ins Wesen der Natur eindringen.

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Der Filmfilmsalon entführt im August mit 8 Filmen ins Reich der Fantasie: Nachts in einer alten Villa auf Geister stoßen, im Wald putzmuntere Gnome treffen, gottgleichen Wesen folgen und ins Wesen der Natur eindringen. Shorts Attack testet im August auch das Glück in den Extremsituationen einer Freundschaft, bringt visuell ein Zimmer durcheinander, steigert sich in weibliche Fantasien und stellt sogar die Kommunikation auf den Kopf.

Der Kurzfilmsalon im neben*anDer Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk.Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk.An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 23. August · 14:30 Uhr: Landrauschen
Im August mit Amaretto-Schokoladen-Kuchen mit Himbeeren und Ananas-Marzipan- Kuchen im neben*an.

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Jeden vierten Donnerstag im Monat laden wir Menschen in den "besten Jahren" zu einem ausgewählten Film sowie hausgemachten Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Seniorinnen und Senioren zahlen für den Film 5,20 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und Kuchen 8,00 Euro.

Es stehen Rollstuhl-Plätze zur Verfügung, die Hörbehindertenanlage kann mit Hörgerät oder einem hauseigenen Kopfhörer genutzt werden.

Weitere Informationen :: Karten online reservieren

 

Vorfilme im Kino

Do 2. bis Mi 29. August: Choreographic Captures
Wir zeigen vier Filme zu Tanz und Choreographie im wöchentlichen Wechsel im Vorprogramm.

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Vier Filme zu Tanz und Choreographie

Unter dem Motto "Art for those who didn't ask for it!" realisiert Joint Adventures seit 2008 ein choreografisches Kurzfilmprojekt im öffentlichen Raum. Das Ziel ist ebenso einfach wie anspruchsvoll: Choreografie und Tanz im Film stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und die künstlerische Arbeit mit choreografischen Strategien im Kunstfilm voranzutreiben. Die Filme werden an Stellen präsentiert, an denen das Publikum sie nicht erwartet – eingestreut in die Kinowerbung, auf Festivals und Events, sowie im öffentlichen Raum.

Vom 2. bis zum 29. August zeigen wir im wöchentlichen Wechsel im Vorprogramm die vier Filme Carriage Return, Don’t Stop, I Know You Watch und She Is Marcos.

Weitere Informationen auf Joint Adventures und choreooo.org

Mein Nachbar Totoro
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren
Do 16./ Fr 17./ Sa 18./ So 18./ Mi 22. August · jeweils 14:40 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Oh, wie schön ist Panama ab Do 19. Mai

Nicht ohne uns! ab Do 24. Mai

Ich – einfach unverbesserlich 3 ab Do 31. Mai

Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan ab Sa 30. Juni

Gregs Tagebuch 4 - Böse Falle! ab Sa 7. Juli

Amelie rennt ab Sa 14. Juli

Der kleine Vampir (2017) ab Do 19. Juli

Auf dem Weg zur Schule ab Do 26. Juli

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

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