Hinweise für Menschen mit Behinderungen

An dieser Stelle finden Sie verschiedene Informationen zu unseren barrierefreien Zugängen:

Hinweise für Rollstuhlfahrende

Hinweise für Menschen mit Sehbehinderung

Hinweise für Menschen mit Hörbehinderung

Wir bezeichnen Fassungen von Filmen als barrierefrei, wenn sie mit einer Audiodeskription versehen sind.

Hinweise für Rollstuhlfahrende

Das Cinema ist leider nur eingeschränkt für Rollstuhlfahrer geeignet. Die räumlichen Gegebenheiten stellen sich wie folgt dar:

Behindertenparkplätze
keine

Foyer, Kinokasse & Café
ohne Hindernisse erreichbar;
Breite der Eingangstür: 137 cm

Cinema 1
liegt im Untergeschoss und ist mit Rollstuhl nicht erreichbar

Cinema 2 & Kurbelkiste
Der Zugang zu den Kinos ist durch den Seiteneingang möglich; Breite des engsten Durchgangs: 93 cm. Beide Säle verfügen über jeweils 2 optionale Rollstuhlplätze.

Toiletten
Die Toiletten liegen im Untergeschoss, sind mit Rollstuhl nicht erreichbar und nicht rollstuhlgerecht.

Eine Alternative befindet sich wochentags bis zirka 16 Uhr in direkter Nachbarschaft bei der LWL-Behindertenhilfe. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich im Gebäude Warendorfer Straße 26-28 behindertengerechte Toiletten. Der Zugang ist in der Friedensstraße 2, die Toilette im Erdgeschoss links.

Die KOMM Münster hat die genauen Zugangsdaten erfasst. Die größte Steigung zu den Sälen Cinema 2 und Kurbelkiste beträgt 2 %. Die geringste Durchgangsbreite beträgt 93 cm mit einer Schwelle von 2 cm. Zu den Toiletten und dem Cinema 1 muss man 14 Treppenstufen steigen.


Die Informationen der KOMM Münster findet man hier.

Hinweise für Menschen mit Sehbehinderung

Die Speisekarte in unserer Cafe-Kneipe Garbo liegt auch in Brailleschrift vor. Bitte an der Theke fragen.

Filme werden zunehmend mit Audiodeskription ausgestattet.

Unser Kino ist mit zwei verschiedenen System ausgestattet. Für beide benötigen sie ein Smartphone und beide Systeme sind kostenfrei. Bei Voranmeldung können wir Ihnen leihweise auch ein Smartphone zur Verfügung stellen.

Greta und Starks

1. Man installiert die entsprechende App, Greta für Audiodeskription, auf seinem Smartphone.
2. Vor seinem Kinobesuch lädt man die Audiodeskription auf das Smartphone.
3. Während des Kinobesuchs startet man den Film vom Smartphone. Das Gerät synchronisiert sich über den Ton mit dem Film auf der Leinwand.
Mehr Informationen und aktuelle Filme unter: www.gretaundstarks.de

Sennheiser Cinema Connect

1. Man installiert die entsprechende App, auf seinem Smartphone.
2. Man verbindet sich im Kinosaal mit dem entsprechenden W-LAN
3. Mit Beginn des Film erscheint ein Auswahlmenü und man wählt Audiodeskription.

Den Kopfhörer für das Telefon nicht vergessen!

Wir zeigen die Audiodeskription zurzeit über einen Link oben in der rechten Spalte auf der jeweiligen Filmseite an.

Mit Audiodeskription

   

     


Kostenlos im AppStore für iOS und bei Google Play erhältlich.

Weitere Infos zu Greta & Starks

Infos zu aktuelle Filmen mit Audiodeskription weiter unten

   

     


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Weitere Infos zu Sennheiser Cinema Connect

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Hinweise für Menschen mit Hörbehinderung

Zur Hörunterstützung bieten wir drei verschiedene Systeme an, Hörverstärkung und Untertitel. Alle Systeme sind kostenfrei und teilweise wird ein Smartphone dafür benötigt.

 

Induktionsschleife

Für Träger*innen von Hörgeräten mit T-Spule befinden sich in allen Sälen Induktionsschleifen. Zur Nutzung ist es notwendig kurz an der Kasse Bescheid zu geben, da die Schleifen nicht dauerhaft in Betrieb sind, um Ton-Überlagerungen zu vermeiden.

Sennheiser Cinema Connect

Sie benötigen ein Smartphone und ggf. einen Kopfhörer dafür. Das System bietet Hörunterstützung und Untertitel.

1. Man installiert die entsprechende App, auf seinem Smartphone.
2. Man verbindet sich im Kinosaal mit dem entsprechenden W-LAN
3. Mit Beginn des Film erscheint ein Auswahlmenü und man wählt Hörunterstützung oder Untertitel.

Eine Hörunterstützung gibt es für alle Filme, Untertitel nur bei extra gekennzeichneten Filmen. Dieses System gibt es zurzeit nur in unseren kleinen Sälen Cinema 2 und Kurbelkiste.

Greta und Starks

Das Sytem zeigt Untertitel zum Film auf einem Smartphone an.

1. Man installiert die entsprechende App, Starks für Untertitel, auf seinem Smartphone.
2. Vor seinem Kinobesuch lädt man die Untertitel auf das Smartphone.
3. Während des Kinobesuchs startet man den Film vom Smartphone. Das Gerät synchronisiert sich über den Ton mit dem Film auf der Leinwand. Die entsprechend ausgestatteten Filme kennzeichnen wir auf unserer Website.
Mehr Informationen und aktuelle Filme unter: www.gretaundstarks.de

Kopfhörer zur Verstärkung des Ton

Mit Hilfe einer Infrarot-Tonübertragungsanlage von Sennheiser wird der Filmton im Saal ausgestrahlt. Spezielle Kopfhörer empfangen den Filmton und geben den Nutzern so die Möglichkeit, die Lautstärke individuell für beide Ohren einzustellen. Wer zu Hause eine entsprechende Anlage besitzt, kann unter Umständen sogar seinen eigenen Kopfhörer benutzen, ansonsten steht ein Kopfhörer an der Kasse kostenlos zur Verfügung.

Ein monatlicher Rundbrief, welche Filme im Programm allgemein mit Untertiteln gezeigt werden kann abonniert werden. Bitte dazu eine email an uns schreiben.

Danke für die Spenden

Nur durch die Spenden der nachfolgenden Personen und Firmen ist die Anschaffung der Hörbehindertenanlagen möglich geworden. Wir bedanken uns bei:

Cultur- & Begegnungszentrum Achtermannstraße - cuba · R. Emmerich · Elke Kaiser · Merlin Kaiser · Konzertbüro Schoneberg GmbH · Die Kornkammer Amelsbüren - Rolf Marsmann · Krämer Marktforschung · kröger & wallrafen Internet-Projekte · Die Mitarbeiter von Cinema & Garbo 1998 · Peter Neumann · Das Ohr - Center Of Music · Rechtsanwälte Pascher, Dietrich, Behrens, Ahlert Münster · Delia Rott · Sabine Schäfer · Thomas Schauder · Marion Tüns · Dr. Dorle Weyers · Die Linse

Mit Untertiteln

   

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 Informationen zu Filmen mit Untertiteln sind weiter unten.

   

     


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Filme, die durch Greta & Starks unterstützt werden:

Für barrierefreies Kino

   

Mit Audio-      Mit Unter-
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Misako schreibt Hörfassungen von Kinofilmen. Dann begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. Von Naomi Kawase („Kirschblüten und rote Bohnen")

Die junge Misako schreibt mit großer Leidenschaft an Hörfassungen von Kinofilmen für Menschen mit Sehbehinderungen. Bei einer Vorführung begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase („Kirschblüten und rote Bohnen“, „AN“, „Still the Water“) kann mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 auf den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit ihrem neuesten Filmkunstwerk wieder in den offiziellen Wettbewerb eingeladen.

»Durch seine Poesie erlaubt uns dieses Meisterwerk, die Welt um uns herum mit größerer Aufmerksamkeit wahrzunehmen. Der Film eröffnet neue Wege der Kommunikation und erweitert unseren Geist - und damit das Verständnis des anderen. HIKARI handelt von Verantwortung, Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und der Möglichkeit auch derer im Dunkeln, das Licht zu sehen.« (Preis der Ökumenischen Jury, Filmfestival Cannes 2017)

HIKARI · Japan 2017 · R & Db: Naomi Kawase · K: Arata Dodo • Mit Masatoshi Nagase, Noémie Nakai, Tatsuya Fuji, Ayame Misaki, Chihiro Ohtsuka, Kazuko Shirakawa, Mantarô Koich u.a. · ab 6 J. · 101'

Der Regisseur
Naomi Kawase, geboren 1969, studierte Fotografie an der Universität für visuelle Künste in Osaka. Bereits während des Studiums realisierte sie experimentelle Kurz- und Dokumentarfilme. In den meisten dieser frühen Filme setzte sie sich auf autobiographische Weise mit dem Familienleben auseinander. Ihr Spielfilmdebüt gab Kawase, die beinahe immer auch die Drehbücher zu ihren Filmen verfasst, 1997 mit MOE NO SUZAKO, für den sie gleich die Camera d’Or beim Festival von Cannes gewann, wo sie seither regelmäßig zu Gast ist. THE MOURNING FOREST brachte ihr 2007 den Großen Preis der Jury ein, 2013 entschied sie als Jurymitglied selbst über die Preise. In den deutschen Kinos startete zuletzt Ende 2015 KIRSCHBLÜTEN UND ROTE BOHNEN.(Quelle: Filmfest München).

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»Meisterhaft gespielt von Daniela Vega … Ein herzzerreißendes Drama voller unvergesslicher Szenen … Der neue Almodovar kommt aus Chile.« (Le Parisien)

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas ausgelassener Geburtstagsfeier in einem Restaurant nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich leichenblass, reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen.

Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen.

Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun erhobenen Hauptes auf ihr Recht auf Trauer.

UNA MUJER FANTáSTICA · Chile/USA/Deutschland/Spanien 2017 · R: Sebastián Lelio · Db: Sebastián Lelio, Gonzalo Maza · K: Benjamín Echazarreta • Mit Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco u.a. · span.OmU + dF · 104'

Der Regisseur
Sebastián Lelios erster, gleich vielfach ausgezeichneter Film „La sagrada familia” (2006), erlebte seine Premiere beim San Sebastián Film Festival. „Navidad” wurde mit Unterstützung der Cannes Cinéfondation Residence geschrieben und feierte 2009 seine Premiere bei der Director’s Fortnight. „El año del tigre” wurde beim Locarno Film Festival 2009 präsentiert. Sebastián Lelio erhielt in der Folge ein Guggenheim-Stipendium sowie die Unterstützung des Berliner Künstlerprogramms DAAD. Sein vierter Spielfilm „Gloria” bescherte ihm den internationalen Durchbruch und seiner Hauptdarstellerin Paulina García einen Silbernen Bären als beste Schauspielerin bei der Berlinale 2013. Das National Board of Review wählte ihn als einen der fünf besten Filme des Jahres aus (Quelle: Presseheft).

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Schulkino-Filmtipp
Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Flüchtlinge, Asyl, Migration, Afrika, Europa, Diskriminierung, Heimat, Hoffnung, Individuum (u. Gesellschaft), Integration, kulturelle Identität, Menschenrechte/-würde, Religiosität
Fächer: Deutsch, Sozialkunde, Politik, Geografie, Religion, Ethik
Ausführliche Hinweise bei Vision Kino

Mit der Klasse ins Kino
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Der in Berlin lebende Bauingenieur Michael erhält die Nachricht vom Tod seines Vaters. Zusammen mit seinem 14 jährigen Sohn Luis, zu dem er seit Jahren keinen Kontakt mehr hat, reist er zum Begräbnis in die Einsamkeit des nördlichen Norwegens, wohin sich Michaels Vater vor langer Zeit zurückgezogen hatte.

Nach dem Begräbnis verbringen Michael und Luis noch einige Tage in der Region. Ihre erste gemeinsame Reise, von der sich Michael erhofft, seinem Sohn näher zu kommen, gestaltet sich schwieriger als erwartet.

Norwegen/Deutschland 2017 · R & Db: Thomas Arslan · K: Reinhold Vorschneidet • Mit Georg Friedrich, Tristan Göbel, Marie Leuenberger u.a. · dt./engl.OmU · 87'

Der Regisseur Thomas Arslan
Geboren 1962 in Braunschweig. Nach einigen Jahren in Essen 1967 Umzug nach Ankara, 1971 Rückkehr nach Deutschland. Nach einigen Semestern Germanistikstudium und verschiedenen F ilmpraktika von 1986 bis 1992 Studium an der Deutschen Film- und F ernsehakademie Berlin, seitdem als Drehbuchautor und F ilmemacher tätig. Seit 2007 hat Thomas Arslan die Professur für narrativen F ilm an der Universität der Künste Berlin inne. (Quelle: Presseheft).

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Ein Tag wie kein Anderer

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Stimmige Figuren, starke Schauspieler sowie ein gutes Händchen für Situationskomik machen aus einem bitteren Stoff eine bewegende Tragikomödie der gelungenen Art

Vor sieben Tagen haben Eyal (Shai Avivi) und Vicky (Evgenia Dodina) ihren 25-jährigen Sohn beerdigt. Die Shiva, das jüdische Trauerritual, ist nun beendet, die Besuche und Beileidsbekundungen ebben ab.

Während Vicky schnellstmöglich zur Normalität eines geregelten Lebens zurückkehren möchte, geht Eyal den entgegensetzten Weg und konserviert seinen momentanen Ausnahmezustand mit allen Mitteln: Er freundet sich mit dem Nachbarsohn (Tomer Kapon) an. Zusammen verbringen sie einen unvergesslichen Tag voller absurder Situationen und finden gemeinsam einen Weg aus der Trauer.

Shavua ve Yom · Israel 2016 · R & Db: Asaph Polonsky · K: Moshe Mishali • Mit Sharon Alexander, Shai Avivi, Evgenia Dodina, Uri Gavriel, Carmit Mesilati Kaplan, Tomer Kapon, Alona Shauloff u.a. · ab 6 J. · hebr.OmU + dF · 98'

Der Regisseur
Asaph Polonsky wurde 1983 in Washington, USA, geboren. Aufgewachsen ist er in Israel, wo er zwei Kurzfilme drehte und produzierte, biede in der offiziellen Auswahl des Jerusalem Film Festivals: „Zipper” und „in Bed at 10 P.M.”. 2010 nahm er am AMERICAN FILM INSTITUTE CONSERVATORY’S DIRECTING PROGRAM teil, in dem er 2013 den „ Student Academy Award Nominee ” Abschlussfilm „Samnang” realisierte, der seine Premiere auf dem New York Film Festival feierte und auf diversen internationalen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet wurde. Sein Spielfilmdebüt „Ein Tag wie kein anderer” wurde im Rahmen des „Sam Spiegel International Film Lab – Jerusalem” 2012 und dem „Sofia Meetings” 2013 gezeigt und gewann 2015 den „Haifa Film Festival Work in Progress” - Preis. Asaph wurde mit dem „AFI’S Richard P.Rogers Spirit of Excellence” - Preis, einem „Irwin and Sheila Allen” - Stipendium und einem „America - Israel Cultural Foundation” - Stipendium ausgezeichnet (Quelle: Presseheft).

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Inklusion? Ja! Aber wie? Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Man könnte meinen, dass anfängliche Schwierigkeiten durch die strukturelle Erneuerung mittlerweile nachgelassen haben und Lösungsansätze sich bewährt hätten. Hört man allerdings die Stimmen derer, die am Prozess der Inklusion beteiligt sind, bekommt man den Eindruck, dass auch nach zwei Jahren noch viele Fragen offen, noch viele Probleme ungelöst sind.

Und wer ist schuld? Sind es die Lehrerenden, die den Inklusionsprozess blockieren, weil sie sich überfordert fühlen? Oder fehlt es schlicht an Budget oder an anderen Ressourcen? Viele werfen der Politik vor, die Schulen mit der Umsetzung allein zu lassen und nicht genug Unterstützung anzubieten.

Der Dokumentarfilm ICH. DU. INKLUSION. begleitet zweieinhalb Jahre lang fünf Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (NRW).

Deutschland 2017 · R & Db: Thomas Binn · K: Nils A. Witt, David Stevens, Eric Poß, Moritz Esser, Thomas Binn · ab 0 J. · 90'

Der Regisseur
Thomas Binn ist freier Autor, Filmemacher, Fotograf und ausgebildeter Sozialpädagoge. 2003 gründete er die Firma BINN-Medienproduktion und realisiert seitdem Produktionen mit Themenschwerpunkt im sozialen und schulischen Bereich. Als freier Pädagoge arbeitet er u.a. mit dem Anna-Stift in Goch zusammen und setzt Projekte an verschiedenen Grundschulen um. Für Binn ist die Verbindung von Film und Pädagogik die logische Entwicklung seiner Arbeit und politischen Botschaft. Er begegnet beiden Bereichen mit Respekt und großer Leidenschaft. Für ihn bedingen seine filmische sowie seine pädagogische Arbeit einander und es wäre keiner dieser Bereiche ohne den anderen möglich. (Quelle: Presseheft).

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Schulkino-Filmtipp zu ICH. DU. INKLUSION
Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Behinderung, Inklusion, Schule, Erziehung, Erwachsenwerden, Verantwortung
Fächer: Pädagogik, Politik, Sozialkunde/Gemeinschaftskunde
Ausführliche Hinweise bei Vision Kino

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Einsamkeit und Sex und Mitleid

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Nur noch bis Dienstag, 13. Juni 2017!

»Es ist doch Wahnsinn, wie schwierig wir es uns selbst machen, glücklich zu sein.« (Regisseur Lars Montag)

Ein Schuhdiebstahl im ICE bildet den Auftakt eines wilden Kaleidoskops von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichsten Großstadtmenschen, die in diesem Film lustvoll wie in einem Spinnennetz zappeln.

In seinem Kinodebüt EINSAMKEIT UND SEX UND MITLEID nutzt Regisseur und Ko-Autor Lars Montag jene von Schriftsteller und Drehbuchautor Helmut Krausser in seinem gleichnamigen Bestseller entworfenen Figuren und formt mit ihnen ein rabenschwarzes, illustres Bild moderner Beziehungen. Unterstützt wird Lars Montag in dieser provokanten Beziehungskomödie von seiner erstklassigen Besetzung mit Jan Henrik Stahlberg (Muxmäusschenstill), Bernhard Schütz (Finsterworld), Eva Löbau (Hotel Very Welcome), Rainer Bock (Das weisse Band), Friederike Kempter (Oh Boy), Maria Hofstätter (Paradies: Glaube) und Peter Schneider (Die Summe meiner einzelnen Teile), die in dieser bitterbösen, doppelbödigen Welt zur großen Form auflaufen. So entsteht ein provokanter Mix aus Komödie und Drama, Ironie und tieferer Bedeutung.

Deutschland 2017 · R: Lars Montag · Db: Helmut Krausser, Lars Montag • Mit Bernhard Schütz, Jan Henrik Stahlberg, Friederike Kempter, Rainer Bock, Maria Hofstätter, Lilly Wiedemann, Hussein Eliraqui, Katja Bürkle, Peter Schneider, Eva Löbau, Lara Mandoki, Eugen Bauder, Aaron Hilmer u.a. · 119'

Der Regisseur
Lars Montag absolvierte er von 1990 bis 1992 seine Ausbildung an der Schule für Rundfunktechnik in Nürnberg, war von 1992 bis 1994 Kameraassistent beim WDR in Köln, studierte von 1994 bis 1998 an der Kunsthochschule für Medien Köln und schloss sein Studium mit Diplom ab. Für seinen elfminütigen Kurzspielfilm Lenas Land (1999) bekam er beim Internationalen Festival der Filmhochschulen in München den Filmhochschulpreis in Silber. Seither führte er Regie bei etlichen Spielfilmen und schrieb mehrere Drehbücher. 2001 inszenierte Montag an den Bühnen der Stadt Köln Ulrich Hubs Theaterstück Blaupause. Für das Drehbuch zum Tatort Kassensturz wurde Montag (zusammen mit Stephan Falk) in der Kategorie „Bestes Buch“ für den Deutschen Fernsehpreis 2009 nominiert und bekam den ver.di Medienpreis 2010 verliehen. Montag ist Mitglied im European Cultural Parliament (ECP)[7] und als Gastdozent an der HFF München, der dffb Berlin und der HFF Potsdam tätig (Quelle: Wikipedia).

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Die andere Seite der Hoffnung

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Nur noch bis Mittwoch, 17. Mai 2017!

Jeder Melancholie wohnt ein fast rebellischer Zug der Hoffnung inne – nach „Le Havre“ nun der zweite Teil von Aki Kaurismäkis Hafenstadttrilogie

Khaled (Sherwan Haji), ein junger Syrer, gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, ohne große Erwartungen an seine Zukunft. Wikström (Sakari Kuosmanen) ist ein fliegender Händler für Männerhemden und Krawatten. In der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und profiliert sich kurzfristig als Poker-Spieler. Von dem wenigen Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein herunter-gewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki.

Als die finnischen Behörden entscheiden, Khaled in die Ruinen von Aleppo zurückzuschicken, beschließt er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn schlafend im Innenhof vor seinem Restaurant. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in diesem ramponierten, angeschlagenen Mann. Jedenfalls stellt er Khaled als Putzkraft und Tellerwäscher an. Für einen Moment zeigt uns das Leben seine sonnigere Seite.

DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG zeigt das Leben als Wechselspiel von ständiger Sehnsucht und schwankender Hoffnung, von fast märchenhafter Menschlichkeit und kaltem Realismus.

Silberner Bär 2017 für die Beste Regie!

TOIVON TUOLLA PUOLEN · Finnland, Deutschland 2017 · R & Db: Aki Kaurismäki · K: Timo Salminen • Mit Sherwan Haji, Sakari Kuosmanen u.a. · finn.OmU + dF · 98'

Der Regisseur
Aki Kaurismäki wurde 1957 in Orimattila (Finnland) geboren. Bevor er Filme drehte, arbeitete er als Kellner, bei der Post, als Tellerwäscher in einem Grandhotel und lange Zeit als Filmkritiker bei einer finnischen Filmzeitschrift. Seine Filme sind bekannt für ihren lakonischen, skurrilen und sparsamen Stil. Seinen Helden begegnet er wie kaum ein anderer Regisseur des europäischen Kinos liebevoll und niemals spöttisch. Und immer findet sich auch eine große Portion bissigen Humors in seinen Filmen. Regelmäßig arbeitet Kaurismäki mit seiner „Familie”, einem festen Stamm an Schauspielern, beispielsweise mit Kati Outinen und Matti Pellonpää († 1995). Kameramann all seiner Filme ist Timo Salminen. 1990 verlässt Aki Kaurismäki Finnland, um gemeinsam mit seiner Frau, der Malerin Paula Oinonen, in Portugal zu leben. Filmisch kehrt er 1994 nach drei Auslandsproduktionen in seine Heimat zurück und beschließt, nur noch in Finnland zu drehen. Bereits 2011 wird er mit Le Havre, der in der gleichnamigen französischen Hafenstadt spielt, diesem Vorsatz untreu. (Quelle: Presseheft)

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Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Flüchtlinge, Zivilcourage, multikulturelle Gesellschaft, Individuum (und Gesellschaft), Filmsprache, Europa, Globalisierung, Hoffnung, Rechtsextremismus, Familie
Fächer: Deutsch, Politik, Ethik, Sozialkunde, Geschichte
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Queen of Katwe

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Nur noch bis Dienstag, 2. Mai 2017!

Die wahre Geschichte von Phiona, einem jungen Mädchen von den Straßen Ugandas, deren Welt sich schlagartig verändert, als sie mit dem Schachspielen beginnt. Von Mira Nair

Für die zehnjährige Phiona Mutesi (Madina Nalwanga) und ihre Familie ist das Leben im verarmten Slum Katwe in Kampala, Uganda, ein ständiger Kampf. Ihre Mutter Harriet (Lupita Nyong'o) ist fest entschlossen, für ihre Familie zu sorgen. Sie arbeitet unermüdlich und verkauft Gemüse auf dem Markt, um sicherzustellen, dass ihre Kinder zu essen und ein Dach über dem Kopf haben.

Als Phiona auf Robert Katende (David Oyelowo) trifft, einen als Missionar tätigen ehemaligen Fußballspieler, der die Kinder des Dorfes im Schachspielen unterrichtet, wird sie in den Bann des Spiels gezogen. Schach erfordert ein hohes Maß an Konzentration, strategisches Denken und Risikobereitschaft, allesamt Fähigkeiten, die für das tägliche Leben unerlässlich sind. Katende hofft, die Jugendlichen durch das Spiel bestärken zu können.

Phiona ist beeindruckt von der Intelligenz und dem Scharfsinn, die das Spiel verlangt, und es zeigt sich sofort, dass sie Talent hat. Als Katende Phionas Begabung für das Schachspiel und den von ihrer Mutter geerbten Kampfgeist erkennt, wird er ihr Mentor. Harriet steht dem Ganzen jedoch skeptisch gegenüber. Sie möchte ihrer Tochter eine Enttäuschung ersparen. Als Phiona in kleineren Schachwettbewerben erfolgreich ist, bringt Katende ihr auch noch Lesen und Schreiben bei.

Letztendlich erkennt ihre Mutter, dass Phiona die wahre Chance hat, etwas Großes zu schaffen. Sie schließt sich mit Katende zusammen, um ihrer Tochter dabei zu helfen, ihre außerordentliche Gabe zu nutzen, dem Leben in Armut zu entkommen. Von Familie und Gemeinschaft unterstützt, verfolgt sie entschlossen ihren Traum, ein internationaler Schachprofi zu werden.

USA 2016 · R: Mira Nair · Db: William Wheeler · K: Sean Bobbitt • Mit Madina Nalwanga, David Oyelowo, Lupita Nyong'o u. a. · ab 0 J. · engl.OmU + dF · 124'

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Kabarettist und Schauspieler Josef Hader (Der Knochenmann, Vor der Morgenröte) debütiert, wie zu hoffen war, mit einer rasanten pechschwarzen Tragikomödie als Regisseur

Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird er überraschend von seinem Chefredakteur (Jörg Hartmann) gekündigt: Sparmaßnahmen. Seiner jüngeren Frau Johanna (Pia Hierzegger), deren Gedanken nur um ihren nächsten Eisprung und das Kinderkriegen kreisen, verheimlicht er den Rausschmiss und sinnt auf Rache. Dabei steht ihm sein ehemaliger Mitschüler Erich (Georg Friedrich) zur Seite, dem Georg in seiner neu gewonnenen Freizeit hilft, eine marode Achterbahn im Wiener Prater wieder in Gang zu setzen. Georgs nächtliche Rachefeldzüge gegen seinen ehemaligen Chef beginnen als kleine Sachbeschädigungen und steigern sich, zu immer größer werden dem Terror. Schnell gerät sein bürgerliches Leben völlig aus dem Ruder.

Ob als Kabarettist oder Schauspieler, als lakonischer Ermittler Simon Brenner oder legendärer Schriftsteller Stefan Zweig: Josef Hader hat viele Gesichter und begeistert mit jedem neuen Projekt. So auch mit seinem Regiedebüt WILDE MAUS, für das er ebenso das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle als rachsüchtiger Musikjournalist Georg übernommen hat. An seiner Seite spielen Pia Hierzegger (Was hat uns bloß so ruiniert, Der Knochenmann), Grimme-Preisträger Jörg Hartmann (Sein letztes Rennen, Weissensee), Georg Friedrich (Wild, Marija), Denis Moschitto (Almanya, Rubbekdikatz) sowie Nora Waldstätten (Personal Shopper, Das ewige Leben).

»Voll von lakonischem Witz reflektiert der Film, wie ein bürgerliches Leben aus dem Ruder geraten – und vielleicht doch wieder ins Lot kommen kann.« (Wettbewerb 67. Internationale Filmfestspiele Berlin 2017)

»Meine Herangehensweise ist dabei, sich keine Farbe zu verbieten und auch keine bestimmte Farbe vorherrschen zu lassen, wenn man das Leben abbilden möchte. Genres liefern Welterklärungsmodelle und notfalls auch Schuldige, ich möchte aber lieber erzählen, dass das Hauproblem ist, das überhaupt nichts zusammenpasst. Das Tragikomische ist für mich dabei die beste Abbildung dessen, was man Leben nennt.« (Regisseur Josef Hader)

Österreich 2016 · R & Db: Josef Hader · K: Andreas Thalhammer, Xiaosu Han • Mit Josef Hader, Pia Hierzegger, Jörg Hartmann, Georg Friedrich, Denis Moschitto, Nora Waldstätten u.a. · ab 12 J. · 103'

Der Regisseur
Josef Hader, 1962 in Waldhausen (Oberösterreich) geboren, erspielte sich in den letzten Jahrzehnten als Kabarettist ein Publikum im ganzen deutschen Sprachraum und wurde mit allen wichtigen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet. Den Grundstein für seine Filmkarriere legte er 1993 mit INDIEN, für das er mit Regisseur Paul Harather gemeinsam das Drehbuch schrieb. Er schrieb auch bei allen vier Brenner-Verfilmungen, zu denen noch SILENTIUM (2004), DER KNOCHENMANN (2009) und zuletzt DAS EWIGE LEBEN (2015) gehören, gemeinsam mit Regisseur Wolfgang Murnberger und Autor Wolf Haas die Drehbücher. 2016 glänzte Hader in der Rolle des Stefan Zweig in dem vielbeachteten, bereits mehrfach ausgezeichneten und aktuell von Österreich für die Oscar-Verleihung eingereichten Biopic VOR DER MORGENRÖTE . Mit WILDE MAUS schrieb er nicht nur das Drehbuch und übernahm die Hauptrolle, sondern gibt mit diesem Film auch sein Regiedebüt. (Quelle: Pressehefthttp://presse.majestic.de/wildemaus/Wilde_Maus_Presseheft_2017-01-23.pdf)

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Der junge Karl Marx

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Raoul Peck zeigt großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten.

1844: In Deutschland werden die Stimmen der massiv unterdrückten intellektuellen Opposition immer lauter. In Frankreich setzen sich die Arbeiter des Faubourg St. Antoine erneut in Bewegung. Auch in England strömt das Volk auf die Straße. Doch hier geht es nicht mehr nur darum, die Könige zu stürzen. In Manchester nimmt die industrielle Revolution ihren Anfang.

Mit 26 Jahren befindet sich Karl Marx (August Diehl) mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) bereits im Exil in Paris. Dort trifft er 1844 den jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske), Sohn eines Fabrikbesitzers, der sich mit dem neuen Phänomen der Verelendung des englischen Proletariats beschäftigt. Der Dandy Engels verkörpert das letzte Puzzlestück, das Karl Marx zur Erstellung seines neuen Weltbildes noch fehlt.

Trotz Zensur und Polizeirazzien, Aufruhr und politischen Machtübernahmen gelingt es ihnen, ihre Diagnose der bestehenden Machtverhältnisse in eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu übersetzen. Ohne Übertreibung der komplexeste theoretische und politische Wandel in der Geschichte seit der Renaissance. Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik.

Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

Belgien/Deutschland/Frankreich 2016 · R: Raoul Peck · Db: Pascal Bonitzer, Raoul Peck · K: Kolja Brandt • Mit August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Olivier Gourmet, Michael Brandner, Alexander Scheer u.a. · ab 12 J. · 118'

Der Regisseur
Raoul Peck wurde 1953 in Port-au-Prince auf Haiti geboren. Da sein Vater eine Stelle im früheren Belgisch-Kongo annahm, lebte die Familie einige Jahre in Kinshasa. Nach langen Aufenthalten in Zaire, Frankreich, USA und Deutschland beendete Peck sein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Er ist zudem ausgebildeter Wirtschaftsingenieur, Journalist und Photograph. Mit einem Dokumentar- und einem Spielfilm zu Lumumba, dem ersten Präsidenten des unabhängigen Kongo hat sich Peck intensiv mit seiner afrikanischen Heimat auseinander gesetzt, während er auf Haiti zwischenzeitlich in die Politik eingestiegen war und als Kulturminister amtete. (Quelle: Trigon Film)

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Schulkino-Filmtipp zu DER JUNGE KARL MARX
Empfohlen ab 7. Klasse
Themen: Biografie, Deutsche Geschichte, Philosophie, Armut, Ausbeutung, Kapitalismus, Sozialismus, Gerechtigkeit, Emanzipation, Utopie, Menschenrechte, Exil
Fächer: Politik, Sozialkunde, Geschichte, Wirtschaft, Englisch, Französisch
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Mein Leben als Zucchini

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Ein Animationsfilm für Kinder und Erwachsene

In den Zeichnungen eines kleinen Jungen ist der Vater ein Superheld. In Wahrheit aber ist er verschwunden und die Mutter sitzt tagein, tagaus biertrinkend vor dem Fernseher. Als sie unerwartet stirbt, kommt der Neunjährige mit dem Spitznamen Zucchini ins Kinderheim. Anfangs fällt es ihm schwer, sich einzuleben. Zu sehr leidet er unter dem Verlust der Mutter. Er wird außerdem vom draufgängerischen Simon drangsaliert. Doch nach und nach freundet sich Zucchini mit ihm und den anderen Kindern an, die alle wie er in der Vergangenheit schlimme Dinge erlebt haben.

Im Kinderheim erfahren viele zum ersten Mal, was Freundschaft, Geborgenheit und Spaß am Leben bedeuten. Gemeinsam haben sie etwa den Mut und die Tatkraft, einen Rettungsplan für Camille zu ersinnen, der die Adoption durch ihre gewalttätige Tante droht. Der Polizist Raymond erweist sich indes nicht nur für Zucchini als Freund und Helfer, sondern bietet auch Camille ein neues Zuhause.

MA VIE DE COURGETTE · Schweiz/Frankreich 2016 · R: Claude Barras · Db: Céline Sciamma • ab 0 J. · 66'

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Schulkino-Filmtipp zu MEIN LEBEN ALS ZUCCHINI
Empfohlen ab 4. Klasse
Themen: Kindheit/Kinder, Freundschaft, Familie, Einsamkeit, Identität, Liebe, Gewalt, Erziehung, Verantwortung, Trauer/Trauerarbeit, Filmsprache
Fächer: Deutsch, Ethik, Religion, Lebenskunde, Sachkunde, Französisch, Kunst
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Die Blumen von gestern

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Nur noch bis Dienstag, 28. Februar 2017!

»Ein meisterlicher Film, der stilsicher zwischen Komik und Tragik balanciert, ohne albern oder kitschig zu sein. Aberwitzig, anspruchsvoll, genial.« (FBW Prädikat Besonders wertvoll)

Totila Blumen (Lars Eidinger) ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen und somit das Erbe des gerade erst verstorbenen und von Totila hoch verehrten Professors Norkus mit Füßen treten.

Als man Totila dann auch noch die sehr junge und sehr nervige französische Studentin Zazie (Adèle Haenel) als Praktikantin vor die Nase setzt, die ihm folgt wie ein Hündchen und mit seinem direkten Vorgesetzten (Jan Josef Liefers) ein Verhältnis hat, ist der stets ernst und überlegt dreinblickende Mann am Ende. Doch Jammern hilft nicht – erst recht nicht bei seiner gestressten Frau (Hannah Herzsprung), die ihn auffordert, weniger zu hadern und sich mit dem zu arrangieren, was das Leben gerade anbietet.

Und so macht Totila weiter seine Arbeit, unterstützt von der überdrehten, exzentrischen Zazie. Die jedoch scheint ihre ganz eigene Agenda zu haben – eine Agenda, die eng mit Totilas Herkunft und seinem wohlgehüteten Familiengeheimnis verknüpft ist.

Deutschland/Österreich 2016 · R & Db: Chris Kraus · K: Sonja Rom • Mit Lars Eidinger, Adèle Haenel, Hannah Herzsprung, Jan Josef Liefers u.a. · ab 12 J. · 125'

Der Regisseur
Chris Kraus, geboren 1963 in Göttingen, war zunächst Drehbuchautor und dramaturgischer Berater für Regisseure wie Volker Schlöndorff, Detlef Buck und Rosa von Praunheim. Sein Kinodebüt als Regisseur gab Kraus 2002 mit dem Mutter-Sohn-Drama SCHERBENTANZ, das mehrfach prämiert wurde (u.a. mit zwei Bayerischen Filmpreisen und mehreren Nachwuchspreisen). Kraus’ zweiter Kinofilm VIER MINUTEN (2007) war einer der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre und gewann über 60 nationale und internationale Auszeichnungen (u.a. den Deutschen Filmpreis als Bester Spielfilm). Auch Kraus’ dritter Kinofilm POLL (2011) fand große Beachtung bei Kritik und Publikum. Die internationale Koproduktion, eine epische Liebesgeschichte am Vorabend des Ersten Weltkrieges im Baltikum, wurde mit fast 20 Preisen geehrt: unter anderem mit vier Goldenen Lolas, drei Bayerischen Filmpreisen, einem Bambi sowie zahlreichen Festivalpreisen in ganz Europa. Chris Kraus, der auf den Hofer Filmtagen 2014 für sein Lebens- werk geehrt wurde, startet seinen neuen Film DIE BLUMEN VON GESTERN im Januar 2017 in den deutschen Kinos (Quelle: Presseheft)

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Schulkino-Filmtipp zu DIE BLUEMEN VON GESTERN
Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Holocaust, (Deutsche) Geschichte, Täter, Opfer, Schuld (und Sühne), Verantwortung, Liebe, Familie, Lebenskrise(n), Trauma
Fächer: Geschichte, Sozialkunde, Ethik, Deutsch, Religion
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Die feine Gesellschaft

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In einem französischen Küstenort verschwinden Touristen … Krimi und Klassenkampf am Anfang des 20. Jahrhunderts

Jedes Jahr findet sich der französische Landadel an der Normandieküste ein, um die heilsame Luft und die malerische Kulisse mit ihren Fischern und Muschelsammlern zu genießen. Aber im Sommer 1910 gehen seltsame Dinge vor sich, denn mehrere Personen sind spurlos verschwunden. Die ersten Hinweise deuten auf den Fischer Rohbrecht, der zusammen mit seinem Sohn Lümmel Menschen über die See befördert. So auch eines Tages die Töchter der wohlhabenden Familie van Peteghem.

Während einer Überfahrt verlieben sich Lümmel und Billie van Peteghem ineinander, was die sehr ungleichen Familien zum gegenseitigen Kontakt zwingt. Doch dann verschwindet auch Billie spurlos – und die Polizisten Böswald und Blading befürchten, dass Rohbrechts nicht nur Muscheln, sondern auch Menschen sammeln …

Mit Juliette Binoche, Valeria Bruni Tedeschi und Jean-Luc Vincent, von Bruno Dumont (Camille Claudel 1915, Das Leben Jesu).

MA LOUTE · Frankreich, Deutschland 2016 · R & Db: Bruno Dumont · K: Guillaume Deffontaines • Mit uliette Binoche, Valeria Bruni Tedeschi, Fabrice Luchini, Jean-Luc Vincent, Angélique Vergara u.a. · ab 12 J. · franz.OmU + dF · 122'

Der Regisseur
Bruno Dumont wurde 1958 im Norden Frankreichs geboren. In dieser kleinen Stadt in Flandern, zwischen Lille und Dunkerque, drehte er seine ersten zwei Filme: DAS LEBEN JESU (1997) und HUMANITÄT (1999). Beide wurden in Cannes mehrfach prämiert. Bruno Dumont studierte Philosophie, die Geschichte der Religionen und die Ästhetik des Films. Er wurde zunächst Philosophielehrer. Gleichzeitig erlernte er den Beruf des Regisseurs durch Auftragsproduktionen. Sein Film CAMILLE CLAUDEL 1915 (2013) mit Juliette Binoche in der Titelrolle lief im Wettbewerb der Berlinale. 2014 war seine mit Arte koproduzierte vierteilige Miniserie „Kindkind“, die von der internationalen und der deutschen Presse enthusiastisch aufgenommen wurde, in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes zu sehen. (Quelle: Presseheft)

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Rafi Pitts widmet seine Kriegsgroteske den sogenannten Green-Card-Soldaten – in atemberaubenden Bildern, frisch aus der Gegenwart

Der 19-jährige Nero ist Amerikaner, Mexikaner, wenn man es ganz genau nimmt. Aufgewachsen ist er in Los Angeles, irgendwann musste er wieder gehen. Doch Nero hat sich sein Zuhause selbst ausgesucht und dorthin will er wieder zurück. Es gelingt ihm, an den Grenzkontrollen vorbei, sich durchzuschlagen bis nach Los Angeles.

Hier lebt sein Bruder in einer fürstlichen Villa in Beverly Hills, in einem prachtvollen Möglichkeitsraum, der eindrücklich vermittelt, was es bedeuten kann, echter U.S. Bürger zu sein. Doch wie begrenzt auch dieser Raum ist, wird Nero schneller klar als ihm lieb ist. Nur noch eine Möglichkeit bleibt ihm, auch rechtlich zu denen zu gehören, mit denen er im selben Land leben will: Nero wird zum Green-Card-Soldaten und zieht in die Kriegsgebiete der USA, wird zum Kämpfer für diese seltsame Freiheit, die der Westen einst versprochen hat.

Kehrt er lebendig zurück, gewinnt er die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten. Es gibt sie wirklich, die Green-Card-Soldaten, die ihr Leben als Pfand für die nationale Identität einsetzen.

SOY NERO · Deutschland/Frankreich/Mexiko 2016 · R: Rafi Pitts · Db: Rafi Pitts, Rázvan Rádulescu · K: Hristos Karamanis • Mit Johnny Ortiz, Rory Cochrane, Joel McKinnon Miller, Aml Ameen, Michael Harney u.a. · ab 12 J. · engl./span.OmU + dF · 118'

Der Regisseur
Rafi Pitts Filme werden international gefeiert und ausgezeichnet. Sein erster Spielfilm, DIE FÜNFTE JAHRESZEIT (2000), war die erste französisch- iranische Koproduktion seit der iranischen Revolution im Jahr 1979. Der Film feierte seine Premiere in Venedig. SANAM (2000) wurde von der französischen Kritik als iranischer SIE KÜSSTEN UND SIE SCHLUGEN IHN gepriesen. 2003 präsentierte Pitts seinen kontroversen Dokumentarfilm ABEL FERRARA NOT GUILTY in Locarno. IT‘S WINTER wurde 2006 im Wettbewerb der Berlinale gezeigt. Ein Jahr später zeichnete das Seattle International Film Festival Pitts mit dem Emerging Master Award für seine Arbeit aus. 2010 wurde Pitts‘ fünfter Spielfilm, ZEIT DES ZORNS, für den Goldenen Bären der Berlinale nominiert. 1967 im Iran geboren, verbrachte Pitts seine Kindheit in Teheran. Während des Krieges zwischen Iran und Irak floh er 1981 nach England, wo er 1991 sein Film- und Kamera-Studium am Londoner Harrow College of the Polytechnic beendete. Sein erster Kurzfilm, IN EXILE, wurde im selben Jahr auf dem London International Film Festival gezeigt. In den 90er Jahren zog Pitts nach Paris und arbeitete für Regisseure wie Leos Carax, Jacques Doillon und Jean- Luc Godard. (Quelle: Presseheft)

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Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte...

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»Der Film erzählt von einer großen Scheu, von ihrer Überwindung, von der Liebe zur Literatur und der immer akuten Frage, die uns die Dichter seit Tausenden von Jahren stellen: Wie wollen wir leben?« (Regisseurin Corinna Belz)

Viele seiner Buchtitel klingen wie die Titel einer Jukebox und wurden zu Losungen mehrerer Generationen von Lesern: „Publikumsbeschimpfung“, „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“, „Wunschloses Unglück“, „Der kurze Brief zum langen Abschied“, „Das Gewicht der Welt“, „Immer noch Sturm“. In den Sechzigern zeigte Peter Handke als einer der ersten, wie das geht: der Schriftsteller als angry young man und Popstar des Literaturbetriebs, kompromisslos in seiner Sprache und der Vielfalt seines Schreibens, Prosa, Theater, Drehbücher, Gedichte, Essays, Übersetzungen.

Kaum war er auf den Bestsellerlisten, kehrte er dem Rummel den Rücken. Er ging auf Reisen, und immer nahm er seine Leser mit in den Rhythmus seiner Sprache, in seine langen, schwingenden Sätze. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet Peter Handke in seinem Haus in einer Pariser Vorstadt, ein stiller, gastlicher, von Leben und Schreiben, Sprachlichem und Nicht-Sprachlichem aufgeladener Ort – „eine Rettung“, wie Handke einmal sagt.

Hier beginnt der Film von Corinna Belz, von hier aus bricht er auf zu seinen mal hoch konzentrierten, mal fast beiläufigen, immer aufmerksamen Erkundungen und Begegnungen, hierher kehren wir ein ums andere Mal zurück. Peter Handkes genauer, freier Blick wird spürbar in seinen Texten, den Gesprächen, dem Kosmos seiner Notizbücher, den zahlreichen bisher unveröffentlichten Polaroids.

Deutschland 2016 · R & Db: Corinna Belz · K: Nina Wesemann, Axel Schneppat, Piotr Rosolowski · ab 0 J. · 89'

Die Regisseurin
Corinna Belz studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Medienwissenschaften in Köln, Zürich und Berlin. Als Autorin, Regisseurin und Produzentin war sie an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Zu ihren Arbeiten zählen die Dokumentarfilme "Die wirklichen Dinge passieren in der Nacht" (1992, Co-Regie: Marion Kollbach), "Leben nach Microsoft (2001, Co-Regie: Regina Schilling), "Ein anderes Amerika" (2002), der für den Grimme-Preis nominiert wurde, sowie "Drei Wünsche" (2004). 2009 war Belz außerdem in einem Team hochkarätiger Regisseure an der Mammutdokumentation "24h Berlin" beteiligt. Nachdem sie bereits 2007 mit "Das Kölner Domfenster" eine preisgekrönte Kurzdokumentation über die Arbeit des Künstlers Gerhard Richter gedreht hatte, realisierte sie 2009 eine abendfüllende Kinodokumentation über Richters Schaffen: "Gerhard Richter – Painting" startete im Spätsommer 2011 in den deutschen Kinos und wurde 2012 mit dem Deutschen Filmpreis in Gold als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. (Quelle: filmportal.de)

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Welcome to Norway

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Rune Denstad Langlo („Nord“) nimmt Vorurteile geschickt aufs Korn – in einer schwarzhumorgie Komödie um einen fremdenfeindlichen Hotelier, der eine Flüchtlingsunterkunft eröffnet

Primus ist ein Mann mit großen Visionen und noch größeren Niederlagen. Am größten aber ist bei ihm die Abneigung gegen alles Fremde. Die vielen Flüchtlinge, von denen allseits die Rede ist, kommen ihm trotzdem gerade recht. Sein Pleite gegangenes Hotel im Norden Norwegens soll dank ihnen doch noch zur Goldgrube werden, denn sie können hier kostengünstig zwischengelagert werden. Und dafür winken saubere Subventionen aus der Staatskasse.

Seine Frau Hanni und Tochter Oda trauen ihren Augen nicht, als ganze Busladungen in das Hotel einmarschieren, in dem Zimmer, Türen, Heizung und Strom fehlen. Nicht vorbereitet ist Primus auf die diplomatischen Verwicklungen, die nun auf ihn lauern: Christen weigern sich mit Arabern, Sunniten mit Schiiten das Zimmer zu teilen.

Der optimistische, aber etwas vorlaute Abedi erweist sich als unverzichtbarer Vermittler und wird für den Einzelgänger Primus schnell zum ständigen Begleiter. Doch dann fordert die Ausländerbehörde auch noch Sprachkurse und einen Kooperationsrat, sonst gibt es kein Geld …

Norwegen 2016 · R & Db: Rune Denstad Langlo · K: Philip Øgaard • Mit Anders Baasmo Christiansen, Henriette Steenstrup, Olivier Mukuta, Slimane Dazi, Nini Bakke Kristiansen u.a. · ab 6 J. · mehrspr.OmU + dF · 95'

Der Regisseur
WELCOME TO NORWAY ist Rune Denstad Langlos (geb. 1972) dritter Spielfilm. Sein erster Film, die preisgekrönte Tragikomödie NORD (2009), erhielt unter anderem den FIPRESCI-Preis als bester Film im Panorama-Programm der Berlinale. Darüber hinaus gewann Langlo für NORD die Auszeichnung als „Best New Narrative Filmmaker“ beim Tribeca Film Festival in New York. Sein zweiter Spielfilm CHASING THE WIND kam 2014 in die Kinos. Langlo führte außerdem Regie bei dem Dokumentarfilm 99% HONEST (2008) und der Doku-Serie TOO MUCH NORWAY (2005). Rune Denstad Langlo gehört zur norwegischen Produktionsfirma Motlys und ist neben seiner Arbeit als Regisseur erfolgreicher Film- und Fernsehproduzent (Quelle: Presseheft)

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Themen: Flüchtlinge, Vorurteile, Migration, multikulturelle Gesellschaft, Europa, Gemeinschaft/Gemeinschaftssinn, Heimat
Fächer:Sozial-/Gemeinschaftskunde, Politik, Deutsch, Ethik, Religion
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Remainder

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Nur noch bis Mittwoch, 8. Juni!

Faszinierender, surrealistischer Psychothriller von Videokünstler Omer Fast – nach dem Roman von Tom McCarthy

Ein großer, schwerer, unförmiger Gegenstand durchschlägt das Glasdach des urbanen Atriums und trifft einen jungen Mann. Als Tom aus dem Koma erwacht, hat er das Gedächtnis verloren. Alles, was bleibt, sind die achteinhalb Millionen Pfund Entschädigung, mit der sich der Konzern, der offenbar die Verantwortung für den Unfall trägt, das Stillschweigen des Opfers erkauft hat – und ein paar fragmentarische Erinnerungsfetzen.

Ein Haus; eine Frau, die Rinderleber brät; die fernen Töne einer Klavierfuge; ein kleiner Junge im blau-roten Anorak, der oben im Treppenhaus steht und die Hand mit einer Münze ausstreckt. Freunde tauchen auf, an die er sich nicht erinnert, der joviale Greg, die geheimnisvolle Catherine, zwei Männer auf der Suche nach einem Koffer. Er gerät in Situationen, die er schon einmal erlebt zu haben scheint.

Tom versucht seine Vergangenheit, seine Identität, sein gelebtes Leben aufzuspüren und zu rekonstruieren. Immer obsessiver schafft sich Tom eine Welt, die seine gewesen sein könnte. Die nachgestellten Szenen werden komplizierter, aufwändiger und gefährlicher, bis die Gegenwart die Vergangenheit, die Träume und Erinnerungen die Wirklichkeit einzuholen scheinen. Es gibt keine Grenze mehr.

Deutschland/Großbritannien 2015 · R: Omer Fast · Db: Omer Fast · K: Lukas Strebel • Mit Tom Sturridge, Cush Jumbo, Ed Speleers, Danny Webb, Nicholas Farrell u.a. · engl.OmU + dF · 104'

Der Regisseur
Omer Fast
wurde 1972 in Jerusalem geboren und wuchs in Jerusalem und New York auf. Omer Fast hat seinen BA/BFA an der Tufts University/School of the Museum of Fine Arts (1995) gemacht, und seinen MFA am Hunter College (2000). Unter den Ehrungen, die er erhielt, ist der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst (2009), der Bucksbaum Award (2008), und der Louis Comfort Tiffany Foundation Prize (2003). Wichtige Ausstellungen seiner Werke waren zu sehen u.a. im Rose Art Museum (2013), im Imperial War Museum, London (2013), im Moderna Museet, Stockholm (2013), im Musée d’Art Contemporain, Montréal (2013), in Kassel auf der Documenta (2012), auf der Biennale von Venedig (2011) uvm. Omer Fast lebt und arbeitet in Berlin (Quelle: Presseheft)

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Ein Leben zu zweit auf 9 m² – nach dem Bestseller von Emma Donoghue. »Ein unglaublich berührendes und meisterliches Kino-Erlebnis.« (FBW Prädikat Besonders wertvoll)

RAUM ist die außergewöhnliche Geschichte von Jack, einem lebhaften Fünfjährigen, um den sich seine liebende Mutter Ma kümmert. Wie jede Mutter will sie, dass Jack glücklich und sicher ist. Sie zieht ihn liebevoll auf, spielt mit ihm, erzählt ihm Geschichten – doch ihr beider Leben ist alles andere als normal. Sie sind gefangen in diesem Raum.

Ma hat daher ein ganzes Universum innerhalb des Raums für Jack erschaffen und wird vor nichts Halt machen, um sicherzugehen, dass Jack auch in dieser tückischen Umgebung in der Lage ist, ein vollkommenes und erfülltes Leben zu führen. Aber als Jack immer mehr Fragen über ihre Situation stellt und Ma an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stößt, beschließen sie eine riskante Flucht. Erfolg oder Misserfolg hängen nun von Jack ab.

ROOM · Irland/Kanada 2015 · R: Lenny Abrahamson · Db: Emma Donoghue · K: Danny Cohen • Mit Brie Larson, Jacob Tremblay, Joan Allen, Sean Bridgers, William H. Macy u.a. · engl.OmU + dF · 118'

Der Regisseur
Lenny Abrahamson arbeitete in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren an ersten Kurzfilmen. Während seines Studiums am Trinity College Dublin gründete er mit dem späteren Filmproduzenten Ed Guiney die Trinity Video Company. Seine erste professionelle Regiearbeit 3 Joes erschien 1991 und wurde auf diversen Filmfestivals aufgeführt. 2004 gab er mit der Dramödie Adam & Paul sein Langfilmdebüt. Im Jahr 2007 folgte sein zweiter Film Garage. Abrahmsons Film Frank mit Domhnall Gleeson, Maggie Gyllenhaal und Michael Fassbender in den Hauptrollen feierte seine Premiere beim Sundance Film Festival 2014. Ein Jahr später verfilmte Abrahamson mit Raum Emma Donoghues gleichnamigen Roman, der lose vom Kriminalfall des Josef Fritzl inspiriert wurde. Seine Regiearbeit brachte ihm u. a. eine Oscar-Nominierung ein. (Quelle: Wikipedia)

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Schulkino-Filmtipp zu RAUM
Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Erziehung, Kindheit, Fantasie, sexuelle Gewalt, Vereinsamung, Freiheit, Familie, Identität, Trauma, Individuum (und Gesellschaft), Psychologie, Öffentlichkeit
Fächer: Englisch, Deutsch, Psychologie, Ethik, Philosophie, Sozialkunde
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»Mit seiner fundierten Kritik daran, wie Frauen in der Türkei behandelt werden, ein immens politischer Film. Vor allem aber ein grandios erzähltes Drama.« (FBW Prädikat Besonders wertvoll)

Sommer in einem türkischen Dorf. Lale und ihre vier Schwestern wachsen nach dem frühen Tod der Eltern bei ihrem Onkel auf. Als sie nach der Schule beim unschuldigen Herumtollen mit ein paar Jungs im Meer beobachtet werden, lösen sie einen Skandal aus. Ihr als schamlos wahrgenommenes Verhalten hat dramatische Folgen: Das Haus der Familie wird zum Gefängnis, Benimmunterricht ersetzt die Schule und Ehen werden arrangiert. Doch die fünf Schwestern - allesamt von großem Freiheitsdrang erfüllt - beginnen, sich gegen die ihnen auferlegten Grenzen aufzulehnen.

Einfühlsam und kraftvoll zugleich setzt die junge Regisseurin Deniz Gamze Ergüven die unzähmbare Lebenslust der fünf Schwestern in Szene, die sich in einer von Männern geprägten Gesellschaft ihr Recht auf Selbstbestimmung erkämpfen. Mit lichtdurchfluteten Bildern trotzt der Film dem dramatischen Geschehen und setzt der Brutalität zarte Sinnlichkeit und jugendliches Aufbegehren entgegen, die den Zuschauer tief berühren und mit Hoffnung erfüllen.

Frankreich/Türkei/Deutschland 2015 · R: Deniz Gamze Ergüven · Db: Deniz Gamze Ergüven, Alice Winocour · K: David Chizallet, Ersin Gok • Mit Günes Nezihe Sensoy, Doga Zeynep Doguslu, Elit Iscan, Tugba Sungurolgu, Ilayda Akdogan u.a. · ab 12 J. · türk.OmU + dF · 94'

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Durchschnittsnote: 1,84
Weiterempfehlung: 93%

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Schulkino-Filmtipp zu MUSTANG
Empfohlen ab 9. Klasse
Themen: Mädchen, Frauen, Menschenrechte/-würde, Gender/Geschlechterrollen, Widerstand, Diskriminierung, Macht, Gewalt/Sexuelle Gewalt, Erwachsenwerden, Islam, Werte
Fächer: Deutsch, Politik, Sozial-/Gemeinschaftskunde, Ethik, Türkisch, Religion
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Der Gewinner des Deutscher Drehbuchpreises 2013: Ein repressives Erziehungssystem im unerhörten Kontrast zur Liberalisierung Ende der 1960er Jahre

Sommer 1968: Studentenunruhen, Vietnamkriegsproteste, Rolling Stones, sexuelle Revolution. Während Deutschland in eine neue Ära der Freiheit aufbricht, wird der 14-jährige rebellische Wolfgang gegen den Willen seiner Mutter Ingrid vom eifersüchtigen Stiefvater Heinz in die Diakonie FREISTATT, ein entlegenes Fürsorgeheim für schwer Erziehbare, abgeschoben. Der anfangs freundliche Hausvater und Hobbygärtner Brockmann, der einen anständigen Jungen aus ihm machen will, steht einem Erziehungsheim vor, das sich als eine Bewahranstalt mit harten Regeln, merkwürdigen Hierarchien (die neuen Autoritäten müssen als Oberbruder oder Bruder angesprochen werden) erweist und anstelle einer Ausbildung muss Wolfgang harte Zwangsarbeit im Moor leisten.

Wolfgang will sich nicht unterkriegen lassen, doch als er sich gegen den prügelnden Oberbruder Wilde auflehnt, muss er schmerzlich lernen, dass die anderen Jungen, angeführt von Bernd in einem von Zwietracht und Gewalt beherrschten Alltag, keineswegs an seiner Seite stehen. Einzig Erzieher Krapp scheint um Milde und eine Form von Freundschaft bemüht. Der sensible afrodeutsche Zögling Anton wird Wolfgangs bester Freund.

Als Wolfgang es wagt, zarte Bande zu Brockmanns Tochter Angelika zu knüpfen, verschärft sich das Ausmaß der psychischen und körperlichen Gewalt, die der Hausvater gegen ihn einsetzt. Tapfer leistet Wolfgang Widerstand. Als Reaktion auf eine Strafmaßnahme entsteht Solidarität zwischen den Jungen und es kommt zum offenen Aufstand.

Deutschland 2014R: Marc Brummund • Db: Nicole Armbruster, Marc Brummund • K: Judith Kaufmann • Mit Louis Hofmann, Alexander Held, Stephan Grossmann, Katharina Lorenz, Max Riemelt u.a. • ab 12 J. • 108'

Der Regisseur Marc Brummund
1991–1996 Studium der Psychologie und Journalistik an der Universität Hamburg 1996–1999 Dokumentar - filmstudium an der ZELIG Schule für Fernsehen und Film in Bozen, Italien Seit 1999 Regisseur zahlrei - cher Werbefilme (Renault, Volksbank, WWF , Statoil, Nescafé, HypoVereinsbank, Pepsi, United Nations, Carlsberg) in 12 Nationen mit Auszeichnungen in Riga, Lissabon, Kiew, Cannes Ab 2002 regelmäßige Jury- und Dozententätigkeit 2004–2006 Studium der Meisterklasse Regie am Filmstudium der Hamburg Media School „Heim“, „Kühe schubsen“ und „Land gewinnen“ werden von der AG Kurzfilm und German Films zu den besten Kurzfilmen ihres Jahres gewählt Ab 2008 Regieaufträge für Primetime TV -Serien wie „Die 25 Stunde“ ( RTL ) und „Der Dicke“ ( ARD ) 2011 Russisch-Estnische Kino-Doku „Fish & Onions“ 2014 Reihenpilot „Nord bei Nordwest“ ( NDR / ARD Degeto) Mitglied der Deutschen Filmakademie Rund 60 nationale und internationale Auszeich - nungen u a auf der Berlinale 2007, beim Deutschen Kurzfilmpreis 2005 und 2007, „Next Generation“ Cannes 2006, beim First Steps Award 2007, Studio Hamburg Nachwuchspreis „Beste Regie“ 2007, Nomi - nierung zum Studenten Oscar 2007 Emder Dreh - buchpreis 2012 (Grimme-Jury), Deutscher Drehbuch - preis (Lola in Gold) 2013 (Quelle: Presseheft).

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Schulkino-Filmtipp zu FREISTATT
Empfohlen ab 9. Klasse
Themen: Erziehung, Erwachsenwerden, Familie, deutsche Geschichte, Religion, Gewalt
Fächer: Geschichte, Deutsch, Ethik, Sozialkunde/Gemeinschaftskunde, Religion
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Ex Machina

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Nur noch bis Mittwoch, 8. Juli!

Science-Fiction-Thriller von Alex Garland (Drehbuchautor von "The Beach", "28 Days Later" und "Sunshine"), in dem sich ein Programmierer in eine Roboterfrau verliebt. Übernahme aus dem Cineplex!

Der neue Film von Alex Garland („28 Days Later“, „Sunshine“) ist eine erschreckend realistische Nearfuture-Vision über das Wesen künstlicher Intelligenz: Im Chalet eines Internet-Millionärs wird ein junger Mann Teil eines sehr speziellen Experiments.

Er soll die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz testen, die sich unter der Hülle einer schönen Roboterfrau verbergen. Doch schon bald mündet der wissenschaflliche Versuch in ein psychologisches Duell, in dem die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verwischen.

»Eine unterkühle Zukunftsvision als fesselndes Kammerspiel mit komplexen Figuren ...intelligenten Diskursen über Perfektion und den Wert der Menschlichkeit. Großartig.« (WDR)

USA/Großbritannien 2014 · R & Db: Alex Garland · K: Rob Hardy • Mit Domhnall Gleeson, Oscar Isaac, Alicia Vikander, Corey Johnson, Sonoya Mizuno u.a. · ab 12 J. · engl.OmU + dF · 108'

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Wir sind jung. Wir sind stark.

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Nur noch bis Dienstag, 17. März!

Ein kraftvoller, hochaktueller Film über die rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992. 

Rostock-Lichtenhagen 1992. In der verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen herum und wissen nichts mit sich anzufangen. Tagsüber gelangweilt, harren sie der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan (Jonas Nay), der Sohn eines Lokalpolitikers (Devid Striesow), streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Es brodelt, aber immer nur bis kurz vor dem Siedepunkt. Ohne Job und eine Aufgabe finden die Freunde immer nur sich selbst als Ziel kleinerer und großer Grausamkeiten. Liebe ist austauschbar, Freundschaft und Loyalität sind nur Beiwerk einer aufgesetzten Ideologie. Auch Lien (Trang Le Hong) lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, im sogenannten Sonnenblumenhaus, das von Vietnamesen bewohnt wird. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er vor dem Hintergrund der wachsenden Anfeindungen um die Zukunft seiner Familie fürchtet.

WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. erzählt die Geschichte eines Tages, dem 24. August 1992, aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Menschen. Sie alle eint die Sehnsucht nach einer Heimat, Liebe und Anerkennung. Doch am Ende dieses Tages werden einige von ihnen um ihr Leben fürchten, während andere Molotow-Cocktails werfen und Interviews geben.

WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. zeigt, wie eine Gesellschaft vor den Augen der Weltpresse, in einer der schlimmsten Ausschreitungen der Nachkriegsgeschichte, moralisch gegen die Wand fährt.

Deutschland 2014R: Burhan Qurbani • Db: Burhan Qurbani, Martin Behnke • K: Yoshi Heimrath • Mit Jonas Nay, Joel Basman, Saskia Rosendahl, Devid Striesow, Thorsten Merten u.a. • ab 12 J. • 128'

Der Regisseur
Burhan Qurbani wurde 1980 in Erkelenz als Sohn afghanischer Eltern geboren und studierte Spielfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Für seinen Kurzfilm „Illusion“ gewann er den Preis der Deutschen Filmkritik 2008 und wurde beim Middle East International Film Festival mit der „Black Pearl“ als „Best upcoming filmmaker of the year 2008“ geehrt. Der Film lief in der Kurzfilmsektion in Cannes und im Studentenwettbewerb des Internationalen Filmfestivals San Sebastian. „Shahada“, Qurbanis Diplomfilm, lief auf der 60. Berlinale 2010 im Wettbewerb und wurde beim Chicago International Film Festival mit einem Golden Hugo ausgezeichnet. "Shahada" gewann zudem den Hessischen Filmpreis, den Preis der Gilde Deutscher Filmkunsttheater und wurde für den First Steps Award nominiert. Als Teil des Omnibus-Projektes „20x Brandenburg“ drehte Qurbani die Kurz-Dokumentation „Krieger ohne Feind.“ Das Projekt wurde 2011 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. (Quelle: Pressheft Zorro Film).

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Schulkino-Filmtipp zu WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK
Empfohlen ab 9. Klasse
Themen: Deutsche Geschichte, Rechtsextremismus, Ausländer, Diskriminierung, Jugend/Jugendliche, Vorurteile, Rassismus, Rechtsstaatlichkeit, Familie, Individuum und Gesellschaft
Fächer: Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Politik, Ethik
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Mit einer großartigen Besetzung bereist Wes Anderson (Die Tiefseetaucher, Die Royal Tenenbaums, Moonrise Kingdom) die europäische Geschichte und feiert die Kunst des grenzenlosen Erzählens.

Wes Andersons kunterbunter Bilderbogen GRAND BUDAPEST HOTEL eröffnete kürzlich die Berlinale. In einer fantastischen Mischung aus Komödie, Krimi, Drama und Historienfilm erzählt er die abenteuerliche Geschichte von Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären Concierge eines berühmten europäischen Hotels, und seinem Protegé, dem Pagen Zero Moustafa (Tony Revolori).

Beide werden enge Freunde als sie in den Streit um ein großes Familienvermögen und den Diebstahl eines wertvollen Gemäldes verwickelt werden. Dies geschieht zu einer Zeit, in der Kriege ausbrechen und Europa sich vollkommen verändert. Erneut frönt Anderson seiner Liebe zu liebevoll-skurrilen Charakteren, detailversessenen Kulissen und überbordender Fabulierkunst.

Bis in die kleinste Nebenrolle wundervoll besetzt mit Tilda Swinton, Jude Law, Bill Murray, Edward Norton, Mathieu Amalric, Adrien Brody, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Harvey Keitel, Saoirse Ronan, Jason Schwartzman, Léa Seydoux, F. Murray Abraham, Tom Wilkinson, Owen Wilson, Florian Lukas und Karl Markovics.

Oscars 2015: Beste Filmmusik, Bestes Make-up, Bestes Kostümdesign, Bestes Szenenbild

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THE GRAND BUDAPEST HOTEL • Deutschland, USA 2013Regie: Wes Anderson • Drehbuch: Wes Anderson • Kamera: Robert Yeoman • Musik: Alexandre Desplat • Mit Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Mathieu Amalric, Adrien Brody, Willem Dafoe u.a. • ab 12 J. • engl.OmU + dF • 100'

Der Regisseur
Wes Anderson wurde in Housten/Texas geboren und studierte an der University of Texas in Austin. Er war Regisseur und Co-Autor von "Bottle Rocket" (1995), "Rushmore" (1998), "Die Royal Tenenbaums" (2001), "Die Tiefseetaucher" (2004), "Darjeeling Limited" (2007), den Kurzfilm "Hotel Chevalier" (2007) und führte Regie bei „Der fantastische Mr. Fox“ (2009) und „Moonrise Kingdom“ (2012).

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Spielplan

Freitag, 29. September 2017
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Mittwoch, 4. Oktober 2017
22:45
Dienstag, 10. Oktober 2017
19:00
Mittwoch, 11. Oktober 2017
19:00
21:00
Freitag, 13. Oktober 2017
19:30
Samstag, 14. Oktober 2017
14:45
Montag, 16. Oktober 2017
18:00
19:00
Samstag, 21. Oktober 2017
14:45
Sonntag, 22. Oktober 2017
14:45
17:00
Freitag, 27. Oktober 2017
14:45
Samstag, 28. Oktober 2017
14:45
Sonntag, 29. Oktober 2017
14:45
Mittwoch, 1. November 2017
14:45
Donnerstag, 2. November 2017
14:45
Freitag, 3. November 2017
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Samstag, 4. November 2017
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Sonntag, 5. November 2017
14:45
Mittwoch, 8. November 2017
19:00
Samstag, 11. November 2017
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Sonntag, 12. November 2017
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Samstag, 18. November 2017
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Sonntag, 19. November 2017
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Mittwoch, 22. November 2017
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Samstag, 25. November 2017
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Sonntag, 26. November 2017
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Samstag, 2. Dezember 2017
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Sonntag, 3. Dezember 2017
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Samstag, 9. Dezember 2017
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Sonntag, 10. Dezember 2017
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Mittwoch, 13. Dezember 2017
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Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Freitag, 15. Dezember 2017
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Samstag, 16. Dezember 2017
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Sonntag, 17. Dezember 2017
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Montag, 18. Dezember 2017
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Donnerstag, 28. Dezember 2017
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Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
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Sonntag, 31. Dezember 2017
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Montag, 1. Januar 2018
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Dienstag, 2. Januar 2018
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Mittwoch, 3. Januar 2018
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Donnerstag, 4. Januar 2018
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Freitag, 5. Januar 2018
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Samstag, 6. Januar 2018
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Sonntag, 7. Januar 2018
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Mittwoch, 10. Januar 2018
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Samstag, 20. Januar 2018
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Sonntag, 21. Januar 2018
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Samstag, 27. Januar 2018
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Sonntag, 28. Januar 2018
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Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00