Unsere Neustarts ab Do 23. November

Detroit:
Kathryn Bigelow zum 50. Jahrestag eines der größten Bürgerrechtsaufstände der USA

Der Nobelpreisträger:
Was als nostalgische Reise an die Quelle der literarischen Inspiration des Literaturnobelpreisträgers Daniel Montovani beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum allzu realen Höllentrip.

Manifesto:
Kinofassung von Julian Rosefeldts für die Ruhrtriennale 2016 geschaffene Filminstallation mit Cate Blanchett

Mr. Long:
Ein kühler Killer wird von der Liebe seiner Mitmenschen überrannt und muss sich ihr ergeben …

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Ab Do 23. November im Wochenprogramm:

Detroit: »Nach „The Hurt Locker“ und „Zero Dark Thirty“ liefern Kathryn Bigelow und Mark Boal auch mit „Detroit“ wieder präzise recherchiertes Politkino – aufbereitet als erschütternder, handwerklich brillanter Thriller, der in Sachen pure Intensität selbst die meisten Horrorfilme locker in die Tasche steckt und gerade nach den Ereignissen in Charlottesville erschreckend aktuell wirkt.« (filmstarts.de) // »Kameramann Barry Ackroyd bleibt mit seiner Handkamera stets so nah an den Geschehnissen, dass dem Zuschauer genauso der Atem stockt wie bei Bigelows oscargekröntem Meisterwerk "The Hurt Locker"... So schafft Bigelow ein wahrlich unter die Haut gehendes Lehrstück« (mittelbayrische.de) // »Kompromisslos wie gewohnt, inszeniert die rigorose Regie-Queen von Hollywood ihr sozialkritisches Drama mit psychologischer Präzision, souveränem Gespür für Spannung sowie visuellem Einfallsreichtum. Da dürfte es höchstwahrscheinlich wieder Oscars regnen, nicht zuletzt für das exzellente Ensemble.« (programmkino.de) // »"Detroit" ist sowohl auf cineastischer wie auch auf journalistischer Ebene ein herausragendes Werk. « (filmszene.de) //

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Der Nobelpreisträger: »Mit »Der Nobelpreisträger« gelingt den beiden Koregisseuren ein typisch lateinamerikanischer Film, der seine Magie mit langem erzählerischen Atem entwickelt, dabei auf gefinkelte Art »meta« ist, aber ohne postmoderne Gedankenakrobatik auskommt. Ein kleines Juwel.« (epd-film.de) // »Der satirische Film lässt einen überheblichen Laureaten und einfältige Provinzler aufeinander prallen und rechnet dabei scharfsinnig mit dem Literaturmarkt und der Figur des linksliberalen Schriftstellers ab. Inszenatorisch entwickelt er sich vom Biopic über eine groteske Provinzkomödie zum handfesten Thriller, der die latente Gewaltbereitschaft und die Fremdenfeindlichkeit der lokalen Bevölkerung aufgreift. « (filmdienst.de) // »Das Drama mit ironischen Zwischentönen wird zum Wechselbad zwischen Komödie und Tragödie. In ihm spiegeln sich Aspekte und Verhalten der argentinischen Gesellschaft – im Kleinen.« (cineman.ch) // »Oscar Martínez ist beeindruckend in der Rolle des Daniel Mantovani. Authentisch und mit äußerst feinen Zügen zeichnet er die Hauptfigur...Nicht umsonst hat Martínez den Darstellerpreis 2016 auf dem Filmfestival in Venedig erhalten.« (kino-zeit.de)

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Manifesto: »Manifesto lädt ein zu einer Reise durch ein Jahrhundert theoretischer Kunstreflexion, die sich vor allem Kunst-Aficionados nicht entgehen lassen sollten.« (filmbulletin.ch) // »Die Australierin [Cate Blanchet] spielt ihre dreizehn Rollen so überzeugend, dass man oft vergisst, dass die 48-jährige Schauspielerin praktisch alle Szenen alleine stemmt. Wie ein Chamäleon wechselt Blanchett von Haarfarben, Dialekten, sozialen Schichten und Gesichtsausdrücken hin und her – wobei sie ihre Rollen teilweise in nur einem Take abdrehen konnte. Dieser extremen Wandelbarkeit zuzusehen, ist faszinierend « (cineman.ch) // »Ausgeklügelte Kamerafahrten, die aus der Vogelperspektive in das Geschehen hineintauchen, ziehen die Zuschauer in den Bann der Bilder. Die elegant konzipierten nahtlosen Loops lassen Endlosschleifen entstehen. In "Manifesto" schöpft Julian Rosefeldt aus dem Reichtum des Films, verweigert sich aber den Regeln des Kinos.« (deutschlandfunkkultur.de) // »« () // »« ()

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Mr. Long: »Was als Gangsterfilm beginnt, wandelt sich unverhofft zum Melodram mit Elementen einer warmherzigen Nachbarschaftskomödie. Mitunter kolportagehaft, insgesamt aber eine effektvoll inszenierte Stilmischung, die im inneren Ringen der Hauptfigur auch einen Ausweg aus dem Kreislauf der Gewalt aufzeigt« (filmdienst.de) // »Ein wilder Genremix: kunstvoll stilisierte Kampfchoreographien in einem Moment, herzerwärmende Dramatik im nächsten – Sabu liebt das Spiel mit den Emotionen. Für die Hauptrolle konnte er den in Taiwan geborenen Darsteller Chen Chang (»The Assassin«) gewinnen, der bereits mehrfach mit Ang Lee und Wong Kar-Wai zusammen arbeitete und den Film lässig und ohne große Worte zu verlieren trägt. Sabus Bildsprache ist wie gewohnt einfallsreich, der Plot stets überraschend und der gesamte Film durchzogen von einem warmherzigen Humor und kauzigen Charakteren.« (filmtabs.de) // »Humor auf der einen, Action und Gewalt auf der anderen Seite. Sabus Film ist ein forscher Genremix, der visuell überzeugt« (radiokoeln.de) // »Die wilde Mischung der Kinogenres ist das wohl prägnanteste Stilmittel SABUS, ebenso die vertrackte Erzählweise und die dynamische Kameraführung. « (programmkino.de)

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Kurzfilmsalon im neben*an

Di 21. November · 20:30 Uhr: Shorts Attack: Arbeit & Ekstase
mit Moderation und Pausengetränk im neben*an

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11 Filme in 90 Minuten – Ein Staubsaugerverkäufer auf Hausbesuch, Büromenschen mit Tanzbegabung, Wissenschaftler mit technischer Störung, ein Psychologe mit genialen Strategien, eine Wettbüro-Angestellte unter Geld-Druck, ein Lieferservice in SciFi-Realität (Bild), Tierfilmer in freier Natur, Bauarbeiter bei einer Zeremonie, Soldaten am Filmset und Jesus im Härtetest: Shorts Attack im November zeigt heitere Tücken des Arbeitslebens. Wie immer päsentiert im neben*an mit Pausengetränk und Moderation.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk. Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

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Politik im Film

Mi 22. November · 19:00 Uhr: City of God
Einführung: Dr. Ivo Hernandez // Mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft

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Was lässt sich aus Rainer Werner Fassbinders Lola über kommunale Governance der Nachkriegszeit lernen? Wie lässt sich das Dilemma der verheerenden Jugendarbeitslosigkeit in den südeuropäischen Ländern der Europäischen Union aus der Perspektive der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung am Beispiel von Das ganze Leben liegt vor Dir deuten? Und wie wird politisch zunehmend hochbrisante Blasphemie in der Fantasy-Satire Dogma thematisiert?

Solchen und ähnlichen Fragen geht die Reihe Politik im Film nach, die die Linse zu Beginn des Wintersemesters mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft zum mittlerweile vierten Mal auflegt. Dozentinnen und Dozenten des Münsteraner Instituts für Politikwissenschaft führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Im Anschluss an die Vorführungen stehen die Vortragenden für eine Diskussion des Filmes zur Verfügung. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Mi 25.10. · 19:00 Uhr: Das ganze Leben liegt vor Dir
Mi 8.11. · 19:00 Uhr: The help
Mi 22.11. · 19:00 Uhr: City Of God
Mi 13.12. · 19:00 Uhr: Dogma
Mi 10.1. · 19:00 Uhr: Lola

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Eine Veranstaltung der Regionalgruppe Münster der Tibet-Initiative

Mi 22. November · 19:00 Uhr: Leaving Fear Behind
Mit dem tibetischen Dokumentarfilmer Golog Jigm im neben*an

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Die Tibet Initiative Münster lädt herzlich zu diesem besonderen Filmabend ein. Golog Jigme selbst wird seinen Dokumentarfilm "Leaving Fear Behind" zeigen. Im Anschluss berichtet er über Tibet, sein Leben und seine Erfahrungen und gibt Raum für Gespräche.

Ein mutiger Film: Tibeter möchten der Welt von ihrer Notlage erzählen. Die Filmemacher durchwanderten 2008 ihre Heimat und fragten gewöhnliche Tibeter, was sie wirklich über den Dalai Lama, China und die Olympischen Spiele denken. So gibt der Film einen Einblick in die Herzen und Gedanken des tibetischen Volkes und seine langjährige Unzufriedenheit mit der chinesischen Politik in Tibet. Das Filmmaterial wurde unter außergewöhnlichen Umständen aus Tibet geschmuggelt. Golog Jigme wurde von den chinesischen Behörden dreimal inhaftiert und schwer gefoltert.

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Kino Kaffeeklatsch

Do 23. November · 14:30 Uhr: The Big Sick
Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro St. Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Im November mit Schoko-Kirsch-Schnitten und Zimtkuchen im neben*an. Eine Platzreservierung wird empfohlen.

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Jeden vierten Donnerstag im Monat laden wir Menschen in den "besten Jahren" zu einem ausgewählten Film sowie hausgemachten Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Seniorinnen und Senioren zahlen für den Film 5,20 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und Kuchen 8,00 Euro.

Es stehen Rollstuhl-Plätze zur Verfügung, die Hörbehindertenanlage kann mit Hörgerät oder einem hauseigenen Kopfhörer genutzt werden.

IM NOVEMBER: TEH BIG SICK
Mit viel Herz und noch mehr Humor erzählt THE BIG SICK über Liebe und Verzeihen, Familienzwist und das Überwinden kultureller Grenzen. Der Sundance-Publikumsliebling basiert auf der wahren Geschichte der Drehbuchautoren Emily V. Gordon und Kumail Nanjiani und ist eine dieser berührenden Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann.

Weitere Informationen :: Karten online reservieren

 

Polnischer Film on Tour 6 – das neue polnische Kino

Do 23. November · 19:00 Uhr: The Last Family
Erzählt wird die Geschichte des legendären polnischen Surrealisten Zdzislaw Beksinski – eine faszinierende Chronik einer außergewöhnlichen und exzentrischen Familie.

Fr 24. November · 19:00 Uhr: Afterimage
Die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde Wladyslaw Strzeminski – der letzte Film Andrzej Wajdas.

Sa 25. November · 19:00 Uhr: Loving Vincent
125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film.

So 26. November · 19:00 Uhr: I’m a Killer
Ein junger, ambitionierter Kommissar der Volksmiliz muss zwischen Idealen, Ambitionen und Privilegien wählen.

Mo 27. November · 19:00 Uhr: Animals - Stadt Land Tier
Greg Zglinskis Vexierspiel der Realitäten und Linearitäten ist eine Mischung aus Psychodrama und Mysterythriller.

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Das „Polnische Institut Düsseldorf“ und die Linse präsentieren zum sechsten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten polnischen Filme der letzten zwei Jahre, die auf internationalen Festivals und beim Publikum in Polen große Anerkennung gefunden haben. Die Reihe stellt die neuesten Trends im polnischen Kino in den Fokus. Alle Filme werden um 19.00 Uhr jeweils im polnischen Original mit Untertiteln gezeigt.

Die Termine im Überblick:

Do 23. November · 19:00 Uhr: The Last Family
Erzählt wird die Geschichte des legendären polnischen Surrealisten Zdzislaw Beksinski – eine faszinierende Chronik einer außergewöhnlichen und exzentrischen Familie.

Fr 24. November · 19:00 Uhr: Afterimage
Die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde Wladyslaw Strzeminski – der letzte Film Andrzej Wajdas.

Sa 25. November · 19:00 Uhr: Loving Vincent
125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film.

So 26. November · 19:00 Uhr: I’m a Killer
Ein junger, ambitionierter Kommissar der Volksmiliz muss zwischen Idealen, Ambitionen und Privilegien wählen.

Mo 27. November · 19:00 Uhr: Animals - Stadt Land Tier
Greg Zglinskis Vexierspiel der Realitäten und Linearitäten ist eine Mischung aus Psychodrama und Mysterythriller.

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Bulgarische Filmtage Münster

So 27. November 2017 · 20:05 Uhr: Während Aya schlief
Aya ist sieben Jahre alt und verbringt eine Menge Zeit im Theater, in dem ihr Vater als Schauspieler arbeitet. Eines Abends schläft Aya dort ein. Und genau in dieser Nacht nimmt das Drama hinter den Kulissen seinen Lauf.

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19. - 26. November 2017

Es werden vier Filme unterschiedlicher Genre vorgestellt, ein Kinderanimations-, ein Dokumentar- und zwei Spielfilme. Eröffnet werden die Filmtage mit dem Kinderfilm LILLY UND DIE VERZAUBERTEN PERLE von Anri Kulev, einer Adaption des bekannten Märchens Puk von Waleri Petrov. Ein Höhepunkt wird die Vorstellung des Dokumentarfilms: LISTEN! von Diana Ivanova sein. Die Regisseurin wird anwesend sein. Diese Veranstaltung wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Berlin gefördert.

Die Termine im Überblick:

So 19. November 2017 · 11:00 Uhr : Lilly und die verzauberten Perle
So 19. November 2017 · 17:00 Uhr: Listen! – Hört! Mit anschließender Diskussion mit Regisseurin Diana Ivanowa
Mo 20. November 2017 · 20:00 Uhr: Judgement-Grenze der Hoffnung
So 26. November 2017 · 20:00 Uhr: Während Aya schlief

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Architektur und Film: #Auf die Plätze! – Stadt braucht Räume

Mo 27. November · 20:05 Uhr: Urbanized
Mit einer kurzen Einführung und anschl. Get-Together im neben*an

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Öffentliche Räume sind seit jeher prägende Elemente einer Stadt, sie geben ihr Antlitz und Identität. Sie sorgen für Lebensqualität der Bewohner und sind ein wichtiger Garant für demokratische Stadtkultur und Orte der Begegnung: Plätze und freie Flächen, die für alle frei zugänglich nutzbar sind. Seit den 1960er Jahren rückt die Bedeutung des öffentlichen Raumes bei der Stadtplanung stärker in den Vordergrund. Städtebaukritiker wie Jane Jacobs und Wolf Jobst Siedler wenden sich gegen die zunehmende Verdrängung freien Raumes in den Städten durch Bauprojekte sowie die strikte Trennung von Arbeit und Leben und fordern demgegenüber vielfältig gestaltete urbane Plätze, die zum Ort der Kommunikation, Integration und Identität werden. Nur so kann im Zeitalter virtueller Räume die Stadt wieder zum Schauplatz realer Begegnungen werden, und diese Belebung innerstädtischer Plätze wird zum wichtigen Mittel im Kampf gegen deren Verwahrlosung.

Der öffentliche Raum ist das Thema der zehnten Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert. Zwei Dokumentationen schildern die Herausforderungen, denen zeitgenössische Architekten bei der Verwirklichung urbaner Raumplanung gegenüber stehen; der städtische Platz als Bühne öffentlichen Lebens steht im Mittelpunkt zweier Spielfilme.

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet.

Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren!

Die Termine:

Mo 13. November 2017 · 20:00 Uhr: Human Scale

Mo 20. November 2017 · 20:00 Uhr: Das süsse Leben (La dolce vita)

Mo 27. November · 20:00 Uhr: Urbanized

Mo 4. Dezember 2017 · 20:00 Uhr: Tatis Schützenfest (Jour de fête)

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Spitzenpreis! #2

Nachdem das Cinema bereits bundesweit für das allerbeste deutsche Kinoprogramm 2016 ausgezeichnet wurde, erhielten wir auch den Spitzenpreis in NRW von der Film- und Medienstiftung

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Nein nein... Es ist nicht langweilig und wir haben auch kein Abo drauf: Gerade eben wurden wir mit der Filmpalette Köln und dem Bonner Kino in der Brotfabrik mit den Spitzenpreisen in NRW von der Film- und Medienstiftung in Köln ausgezeichnet! Danke an alle Kolleginnen und Kollegen (besonders Holger ), unseren Mitgesellschaftern, den Filmverleihern, den vielen Gruppen, mit denen wir in Münster zusammen arbeiten und nicht zuletzt unseren Gästen, die unsere oft nicht einfachen Filme besuchen!

Die offizielle PM dazu sowie alle Preisträger hier:

http://www.filmstiftung.de/news/der-27-kinoprogrammpreis-nrw/

 

Wir Kinder aus Bullerbü
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren
Sa 2. + So 3. Dezember · jeweils 14:45 Uhr
Sa 2. Dezember mit anschließender Malaktion

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Das Mädchen Wadjda
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 7 Jahren
Fr 24. November · 16:00 Uhr
Mit einer Einführung für Kinder vom Politikwissenschaftler Matthias Freise

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Lauras Stern und die Traummonster
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren
Sa 25. November · 15:00 Uhr + So 26. November · jeweils 15:30 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult ab 19. Oktober

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ab 26. Oktober

Kurzfilmprogramm: Alle sind anders 2017! ab Do 2. November

Ella und der Superstar ab Do 9. November

Die unendliche Geschichte ab Do 16. November

Lauras Stern und die Traummonster ab Do 23. November

Wir Kinder aus Bullerbü ab Do 30. November

Ronja Räubertochter ab Do 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Do 14. Dezember

Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt ab Do 21. Dezember

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen ab Do 28. Dezember

Aschenbrödel und der gestiefelte Kater ab Do 4. Januar

Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage ab Do 11. Januar

Janosch – Komm, wir finden einen Schatz ab Do 18. Januar

Nur ein Tag ab Do 25. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Britfilms 2017

BritFilms #11

Das englischsprachige Schulfilmfestival tourt zum 11. Mal durch die Kinos. In diesem Jahr beschäftigt sich unsere Filmauswahl mit den zahlreichen Herausforderungen des Alltags, groß wie klein, und damit, wie sie bewältigt werden können.

Alle Filme werden in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Andere Fassungen werden gesondert angegeben.

Die Filme im Überblick:

  • Mahana
  • A Monster Calls
  • A United Kingdom
  • I, Daniel Blake
  • The Perks of Being a Wallflower
  • BFG – Big Friendly Giant

Weitere Informationen auf der CINEMA-Britfilms-Webseite

 

zum Ansehen Foto anklicken

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www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00