Unsere Neustarts ab Do 25. Mai

Die Reste meines Lebens:
Liebe, Verlust, Trauer und der tiefe Glauben an das Leben, mit sommerlicher Wärme und flirrender Heiterkeit erzählt

Rosemari:
Emotionale Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, die auf außergewöhnliche Weise zusammentreffen und sich gemeinsam auf die Suche nach ihrer jeweiligen Identität begeben.

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Ab Do 25. Mai im Wochenprogramm:

Die Reste meines Lebens: »Wie die Schalen einer Zwiebel entfaltet Die Reste meines Lebens die verschiedenen Handlungsstränge, Episoden, Zeitschichten und Perspektiven auf ein traumatisches Ereignis und bleibt dabei stets überraschend und bewegend. Bemerkenswert daran ist nicht allein die verschachtelte und komplexe Erzählweise... Mindestens ebenso einnehmend ist die Atmosphäre, in die Jens Wischnewski seinen irritierend ambivalenten Film taucht: Es sind Bilder voller sommerlicher Wärme und flirrender Heiterkeit, vor deren Hintergrund der Zuschauer ebenso wie Schimon in der trügerischen Sicherheit gewogen wird, es handele sich dabei um einen Liebesfilm und nicht um eine Studie über Trauer, Verarbeitung und Verdrängung. Hinzu kommen die grandiosen Darsteller« (kino-zeit.de) // »Jens Wischnewski ist ein gefühlvoller, starker Film über das Zulassen von Trauer und gleichzeitig einer neuen Liebe gelungen... Die Geschichte lebt vor allem auch durch die starke Leistung der Schauspieler.... Ein absolut sehenswerter Film, der einen bis zum Schluss in seinen Bann zieht und berührt. « (sr.de) // »Erstaunlich souverän und sensible jongliert Regisseur Jens Wischnewski bei seinem Filmdebüt mit den großen Themen wie Liebe, Verlust und Trauer. Ihm gelingt ein wunderbar warmherziger Film, der lebensklug und mit feinem Humor einen Hans-im-Glück einer harten Hiobs-Prüfung unterzieht.« (programmkino.de) // »« () 

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Rosemari: »Mit seinen starken weiblichen Figuren und ihren unterschiedlichen Perspektiven auf das „Frausein“ sowie einem angenehmen leisen Humor bietet „Rosemari“ trotz kleiner erzählerischer Schwächen sehenswerte Unterhaltung.« (filmstarts.de) // »Dank eines sehr guten Schauspielerensemble und fein eingestreutem Humor ist Rosemari somit ein Film, der Fragen aufwirft, ja, der den Zuschauer mit Fragen regelrecht konfrontiert – und deshalb lange nachwirkt. « (kino-zeit.de) // »Schlicht, aber sympathisch.« (cinema.de)  // »Dass der Film dann nicht ins Pathos abhebt, hat er dem wunderbaren Schauspielerensemble zu verdanken, aus dem wiederum Ruby Dagnall herausragt, die in der Rolle der Rosemari ihr Debüt gibt. Störrisch und verletzlich legt sie ihre Figur an und macht in ihrer Traurigkeit wie in ihrem Aufbäumen jene Wunde sichtbar, die das Nicht-gewollt-worden-Sein geschlagen hat und die Frage nach dem Warum.« (epd-film.de)

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ArbeitsLeben

Di 23. Mai · 19:00 Uhr: Super Women
Einleitung durch Dr. Olaf Glöckner (Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam), mit anschl.Gespräch

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Arbeit ist ein zentraler Ort sozialer Erfahrung, eine wesentliche sozialisierende und vergesellschaftende Instanz. Arbeit vermittelt einen Horizont, der über den sozialen Nahbereich hinausweist und der eine gesellschaftliche Verortung ermöglicht. In der heutigen Gesellschaft sind weibliche und männliche Lebensläufe in hohem Maße durch eine lange Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und schließlich ein langes Erwerbsleben geprägt.

Dennoch wird die fundamentale Bedeutung der alltäglichen Arbeitserfahrungen gesellschaftlich kaum thematisiert. Wenn z.B. in medialen Darstellungen auf Berufe Bezug genommen wird, bezieht sich dies oft nur auf sehr wenige Berufsfelder; so zeigt eine Studie über die Darstellung von Berufen im Fernsehen, dass in den Vorabendprogrammen fast 60% der dargestellten Berufe auf nur neun Berufsfelder zurückgehen: Polizei, Medizin, Politik, Journalismus, Design/Kunst, Gastronomie, Justiz, Mode, Erziehung/Bildung. Viele Formen von Arbeit bleiben im Dunklen. Auch in den jüngsten Debatten um die Arbeit 4.0 wird meist ein eher technozentrisches Bild der Arbeit gezeichnet.

Vor diesem Hintergrund soll sich die Filmreihe ArbeitsLeben zum einen der Alltäglichkeit der Arbeit, den damit verbundenen Arbeits- und Lebenserfahrungen zuwenden. Zum anderen wird ein besonderes Augenmerk auf jene Arbeitsfelder gerichtet, die typischerweise unterhalb des gesellschaftlichen Aufmerksamkeitshorizontes liegen. Der Titel der (Film-)Reihe ArbeitsLeben soll auf die Verschränkungen von Arbeits- und Lebenserfahrungen verweisen.

An die Filmvorführungen schließt sich jeweils eine Diskussion an. Die Diskussionsleitung wird von Vertreter*innen der beteiligten Institute/Lehrstühle übernommen.

Die Termine im Überblick:

Di 25. April 2017 · 19:00 Uhr: Stahlbrammen und Pfirsiche

Di 2. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Family Business

Di 9. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Super Women

Di 16. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Rules Of The Game

Di 23. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Super Women

Di 30. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Women workers…

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Kurzfilmsalon im neben*an

Di 23. Mai · 20:30 Uhr: Oberhausen On Tour 2017: Zur Rettung der Popkultur
Mit Moderation und Getränk im neben*an

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Experimentelle Deutsche Musikvideos 2008-2015

Nach den erfolgreichen ersten beiden DVD-Kompilationen mit deutschen Musikvideos von 1998 bis 2007 folgt nun die Fortsetzung, erneut in Kooperation mit dem Goethe-Institut. Das Festival präsentiert 18 Clips von 2007 bis 2015, die sich gegen die Gleichförmigkeit des aktuellen Musikvideos behaupten. One Minute Soundsculpture (Ryoji Ikeda)

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Bewegungs_frei_heit

Mi 24. Mai · 19:00 Uhr: Geschichten aus Teheran
»Die Quintessenz von Bani-Etemads Schaffen und ihrem Land. Ausgezeichnete Dialoge zum Thema Gleichberechtigung.« Variety

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In GESCHICHTEN AUS TEHERAN kehrt die große iranische Filmemacherin Rakhshan Bani-Etemad zu ihren Wurzeln zurück. Sie widmet sich Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und verwebt deren Geschichten zu einer mutigen, authentischen und vielschichtigen Erzählung aus Teheran. Ihr Film gewährt Einblick in den Alltag von Menschen mit den unterschiedlichsten sozialen Stellungen. Er erzählt von Eheleuten, Künstlern, Studenten oder Arbeitern. Die Geschichten, die er von ihnen erzählt sind Liebesgeschichten. Sie handeln von der Liebe in Familien, Freundschaften und Beziehungen. Der Liebe, die den Menschen die Hoffnung und Kraft gibt, alle Schwierigkeiten und Unterschiede überwinden zu können und für ein besseres Leben zu kämpfen. Denn was den Protagonisten trotz ihrer Unterschiede gemein ist, ist die Leidenschaft für das Leben. Das Werk, sas nur durch Unterwanderung der Zensurbehörde entstehen konnte, erzählt mit einem wissenden und ehrlichen Blick und wurde dafür beim Filmfestival in Venedig mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet.

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Deutsch-Griechische-Gesellschaft, Neue griechische Gemeinde, Ouzeri zeigen

Do 25. Mai · 18:00 Uhr: Geronnenes Licht
Regisseurin Lydia Konsta und Künstlerin Chrysoula Kechagioglou sind anwesend. Unterstützt vom Kulturamt und dem Integrationsrat der Stadt Münster.

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Ein 90jähriger Deutscher, neun Künstlerinnen und Künstlerinnen aus Griechenland, sechs Schauplätze von Verbrechen im 2. Weltkrieg und eine Kunstausstellung. Ein Film von Lydia Konsta.

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Mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

So 28. Mai · 17:00 Uhr: Null Motivation
Eine Komödie über den israelischen Militärdienst

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Willkommen in der Armee! Zohar and Daffi leben ihren Pflichtdienst beim israelischen Militär voller Motivation absolut unmotiviert aus. Von Action ist weit und breit nichts zu sehen und jeglicher Respekt fehlt ihnen sowieso. Den Alltag inmitten von staubigem Wüstensand und bürokratischen Papierbergen verbringen sie mit Computerspielen und Tackerattacken. Viel lieber würden die besten Freundinnen stattdessen in Tel Aviv das Leben genießen. Ihrer übermotivierten Chefin Rama sind die beiden ein Dorn im Auge, denn schließlich sollte auch beim Kaffeekochen und Schreddern höchste militärische Haltung bewiesen werden. Als jedoch Daffis Wunsch von der Versetzung in greifbare Nähe rückt und Zohar sich verliebt, kennt der Wahnsinn kein Halten mehr. NULL MOTIVATION, der Hit des Tribeca Filmestivals, ist eine Komödie voll subtiler Zwischentöne über die Absurdität des Militärdienstes und des Lebens an sich. Es ist der satirische Blick der Regisseurin auf ihre eigenen Erfahrungen beim israelischen Militärdienst: “Wie die meisten Frauen dort mussten wir nie unser Leben riskieren. Aber wir liefen auf jeden Fall Gefahr, an Langeweile zu sterben.”

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Alles außer Tatort Staffel 4: Lern doch lieber was Vernünftiges!

So 28. Mai · 20:15 Uhr: 13 Semester
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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Alles außer Tatort | Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben. Im Zwei-Wochen-Takt zeigen wir wieder sehenswerte und ungewöhnliche Filme in der Originalversion. Die sorgfältig ausgewählten Produktionen werden in thematisch geordneten Staffeln präsentiert, die aus jeweils vier Filmen bestehen.

Passend zum neuen Semester präsentieren wir Geschichten, welche die komplizierte Welt des Studierenden-Daseins thematisieren. In RULES OF ATTRACTION begleiten wir eine Gruppe Elitestudenten in einem endlos hedonistischen Sog aus Sex, Drogen und Rock’n’Roll. In 13 SEMESTER folgen wir ein paar chaotischen Langzeitstudenten, die sich über Jahre durch ihr Studium an der TU Darmstadt mogeln. In EVERYBODY WANTS SOME!! beobachten wir die Kameradschaft und Rivalität einer College-Baseballmannschaft durch die Augen eines Erstsemesters. Und in GOOD WILL HUNTING erfahren wir, wie sich ein mathematisches Genie komplett der elitären Universitätswelt verweigert. Dabei beschäftigen sich alle Filme nicht nur mit der Erfahrung des Studiums selbst – sondern auch vor allem mit dem, was danach geschehen soll!

Die Termine:

So 14. Mai 2017 · 20:15 Uh: The Rules of Attraction

So 28. Mai 2017 · 20:15 Uh: 13 Semester

So 11. Juni 2017 · 20:15 Uh: Everybody wants Some!!

So 25. Juni 2017 · 20:15 Uh: Good Will Hunting

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Münsterländisches Filmgut

Mo 29. Mai · 19:00 Uhr : Weiße Ritter
Die achte Episode des Kölner Westend-Zyklus: Ein Abenteuer mit postmodernen Prekariern in frühmittelalterlichen Beschäftigungsverhältnissen // In Zusammenarbeit mit dem Filmservice Münster.Land

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Mit dem Kinofilm "Weiße Ritter" präsentiert Westendfilme die achte Episode des Kölner Westend-Zyklus: Die beiden langzeitarbeitslosen Freunde Mike (Markus Mischkowski) und Alfred (Kai Maria Steinkühler) werden von ihrem alten Kumpel Rasto (Jens Claßen) als Mitarbeiter seines neuen Kurierdienstes rekrutiert und sollen wichtige Unterlagen "diskret" nach Luxemburg bringen. Als Rasto jedoch, gecoacht von einer charmanten Consulterin (Claudia Basrawi), neue Methoden der Personalführung und Mitarbeitermotivation einführt und Alfred sich in die eigenwillige Tramperin Anja (Steffi Gosejohann) verliebt, gerät das Pilotprojekt schnell zu einem unwägbaren Unterfangen. Ein Abenteuer mit postmodernen Prekariern in frühmittelalterlichen Beschäftigungsverhältnissen. »Wie stets brillant gefilmt und mit jeder Menge existenzialistischer Lakonie unterlegt, ist auch dieser Film wieder ein Plädoyer für widerständiges Menschsein.« (Kölner Stadtrevue)

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Bewegungs_frei_heit

Mo 29. Mai · 20:10 Uhr : Un Paese di Calabria
Mit anschl. Gespräch. In Zusammenarbeit mit der Initiative Münster-Stadt der Zuflucht

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Das Dorf Riace an der Küste Kalabriens war lange gezeichnet von den Spuren der starken Auswanderung in die Städte des Nordens und in die reichen Länder: verfallene Häuser und verlassene Ländereien prägten das Bild dieses aussterbenden Dorfes. Eines Tages im Sommer 1998 läuft ein Schiff mit zweihundert Kurden am Strand auf, und das Dorf entscheidet, dass die leer stehenden Häuser diesen für zwei Jahre kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit den neuen Bewohnern zieht das Leben und das Glück wieder ein in Riace. Und auch die Nachbardörfer werden aktiv... "So entstand eine kleine Gemeinschaft und eine Utopie in einem Europa, wo Rassismus wieder hoffähig wird. Wie in einer neorealistischen Erzählung von Vittorio De Sica werden das Dorf Riace und seine Bewohner zum Schimmer einer Hoffnung auf eine bessere Zukunft." Fünf Seen Film Festival 2016 - Horizonte Filmpreis

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ArbeitsLeben

Di 30. Mai · 19:00 Uhr: Women Workers…
Einleitung durch Prof. Dr. Helene Basu (Institut für Ethnologie Münster), mit anschl. Diskussion

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Arbeit ist ein zentraler Ort sozialer Erfahrung, eine wesentliche sozialisierende und vergesellschaftende Instanz. Arbeit vermittelt einen Horizont, der über den sozialen Nahbereich hinausweist und der eine gesellschaftliche Verortung ermöglicht. In der heutigen Gesellschaft sind weibliche und männliche Lebensläufe in hohem Maße durch eine lange Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und schließlich ein langes Erwerbsleben geprägt.

Dennoch wird die fundamentale Bedeutung der alltäglichen Arbeitserfahrungen gesellschaftlich kaum thematisiert. Wenn z.B. in medialen Darstellungen auf Berufe Bezug genommen wird, bezieht sich dies oft nur auf sehr wenige Berufsfelder; so zeigt eine Studie über die Darstellung von Berufen im Fernsehen, dass in den Vorabendprogrammen fast 60% der dargestellten Berufe auf nur neun Berufsfelder zurückgehen: Polizei, Medizin, Politik, Journalismus, Design/Kunst, Gastronomie, Justiz, Mode, Erziehung/Bildung. Viele Formen von Arbeit bleiben im Dunklen. Auch in den jüngsten Debatten um die Arbeit 4.0 wird meist ein eher technozentrisches Bild der Arbeit gezeichnet.

Vor diesem Hintergrund soll sich die Filmreihe ArbeitsLeben zum einen der Alltäglichkeit der Arbeit, den damit verbundenen Arbeits- und Lebenserfahrungen zuwenden. Zum anderen wird ein besonderes Augenmerk auf jene Arbeitsfelder gerichtet, die typischerweise unterhalb des gesellschaftlichen Aufmerksamkeitshorizontes liegen. Der Titel der (Film-)Reihe ArbeitsLeben soll auf die Verschränkungen von Arbeits- und Lebenserfahrungen verweisen.

An die Filmvorführungen schließt sich jeweils eine Diskussion an. Die Diskussionsleitung wird von Vertreter*innen der beteiligten Institute/Lehrstühle übernommen.

Die Termine im Überblick:

Di 25. April 2017 · 19:00 Uhr: Stahlbrammen und Pfirsiche

Di 2. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Family Business

Di 9. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Super Women

Di 16. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Rules Of The Game

Di 23. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Super Women

Di 30. Mai 2017 · 19:00 Uhr: Women workers…

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Buildung – Mit Gästen

Ab Donnerstag, 18. Mai: Zwischen den Stühlen
Mi 31. Mai · 17:00 Uhr: Zusammen mit der Jungen GEW und der DGB-Jugend.

Die kleine Reihe aktueller Filme beleuchtet Alternativen zur Regelschule, fragt danach, ob die Inklusion in der Schule in den letzten Jahren wirklich klappt und wie es eigentlich ist, Lehrer oder Lehrerin zu werden.

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Ich. Du. Inklusion. – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft: »Ein wichtiger Film, der für viele Unbeteiligte Licht ins Dunkel bringt und mit gefährlichem Halbwissen aufräumt.« (programmkino.de) // »« () // »« () // »« () 

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Berlin Rebel High School: »Kongenial zu seinem Sujet führt Kleider im flippigen Stilmix mit viel Musik durch das Terrain, das Heimreisen und Hausbesuche (es lebe die Raviolidose!) einschließt. Das Ergebnis oszilliert zwischen fast satirischen Einblicken in die Macken einer zeitlos scheinenden Subkultur und emphatischem Plädoyer für die Anstrengungen gelebter Demokratie. Und es ist eine Hommage an die Lehrerinnen und Lehrer, die im leidenschaftlichen Engagement für das Konzept und ihre Schüler bei einem Stundenlohn von heute 12 Euro fünfzig brutto ziemlich sicher der Altersarmut entgegenrutschen, dafür aber Sinnhaftigkeit und Selbstbestimmung bekommen.« (epd-film.de) // »Ein wichtiger, gesellschaftlich relevanter Film, der Diskussionen anregen kann und der zudem noch auf großartige Weise unterhält und berührt.« (FBW Filmberwertung) // »dynamisch inszeniert und mit viel Musik angereichert. Der Film ist unterhaltsam, regt aber ebenso zum Nachdenken an« (mittelbayrische.de)  // » eine mitreißende Feelgood-Doku« (Der Tagesspiegel)

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Zwischen den Stühlen: »Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, eine schafsähnliche Geduld und ein großes Herz. Davon erzählt der empfehlenswerte, kleine Film, der sehr viel Spaß macht und dem zu wünschen ist, dass er sich im Kino gegen die Konkurrenz behaupten kann.« (programmkino.de) // »ZWISCHEN DEN STÜHLEN reflektiert auf kluge wie kritische Weise unser Schulsystem. Doch der Film macht auch Mut und Hoffnung, den steinigen Weg des Referendariats zu wagen und zu bewältigen.« (FBW Filmbewertung) // »« ()  // »« ()

Weitere Informationen zum Film

 

100. Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 7. Juni · 22:45 Uhr:
Heute ist die 100. Arthouse Sneak im Cinema. Deshalb gibt es heute die Lange-Doppel-Arthouse-Sneak. Um 21.00 Uhr gehts los mit Film 1. Dann Pause mit vegetarischen Schmalzbroten – alle Getränke an der Kinokasse für nur 1 Euro. Danach Film 2.

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Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine: (Davor ab 21:30 Uhr Sneak-Salon

#100 am Mi 7. Juni um 22:45 Uhr :: Spielzeiten  :: reservieren und kaufen

# 101 am Mi 21. Juni um 22:45 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84
„Coconut Hero“ (engl.OmU) – 1,88
„Unter dem Sand“ (OmU) – 1,93

Top in 2017: „Was hat uns bloß so ruiniert – 2,48
Flop in 2017: Hey Bunny – 3,93

 

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Sa 20. / So 21. Mai · jeweils um 14:45 Uhr/ Mi 24. Mai um 10:00 Uhr

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Tony 10
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. Jahren
Sa 27. Mai // So 28. Mai · jeweils 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 6. Mai

Der fantastische Mr. Fox ab Sa 13. Mai

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ab Sa 20. Mai

Tony 10 ab Sa 27. Mai

Cinderella ab Sa 3. Juni

Molly Monster ab Sa 10. Juni

Oberhausen On Tour 2017: Das Richtige tun (Kurzfilmprogramm) Sa 17. Juni

Wickie und die starken Männer ab Sa 24. Juni

Auf Augenhöhe ab Sa 1. Juli

Nicht ohne uns! ab Sa 8. Juli

Sams im Glück ab Sa 15. Juli

Der kleine Nick macht Ferien ab Do 20. Juli

Pippi Langstrumpf ab Do 27. Juli

In der Regel beginnen die Filme am Samstag um ca. 14:45 Uhr, am Sonntag um 10:45 Uhr und ca. 14:45 Uhr und am Mittwoch um 16:15. Änderungen sind aber möglich, beachtet daher bitte einige Tage vor eurem Besuch die Anfangszeiten auf unserer Website.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Protest gegen geplante Schließung zweier Wasserwerke

Erster Teil-Erfolg!: Auf Antrag der Ratsfraktion der Grünen wurde am 17. Mai die Entscheidung über die Zukunft der beiden Wasserwerke zurückgestellt!
 Näheres dazu hier.

 

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Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Programmverteiler
Set1
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www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Samstag, 3. Juni 2017
14:45
Sonntag, 4. Juni 2017
14:45
Montag, 5. Juni 2017
14:45
Mittwoch, 7. Juni 2017
21:00
21:00
Samstag, 10. Juni 2017
14:45
Mittwoch, 14. Juni 2017
19:00
21:00
Sonntag, 18. Juni 2017
14:45
Montag, 19. Juni 2017
19:00
Mittwoch, 21. Juni 2017
22:45
Samstag, 1. Juli 2017
14:45
Sonntag, 2. Juli 2017
14:45
Samstag, 8. Juli 2017
14:45
Sonntag, 9. Juli 2017
14:45
Samstag, 15. Juli 2017
14:45
Sonntag, 16. Juli 2017
14:45
Mittwoch, 19. Juli 2017
14:45
Donnerstag, 27. Juli 2017
14:45
Freitag, 28. Juli 2017
14:45
Samstag, 29. Juli 2017
14:45
Sonntag, 30. Juli 2017
14:45
Mittwoch, 2. August 2017
14:45