Barfuß in Paris

So. 24. September · 20:15 Uhr: Sekt-Vorpremiere
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ab Do 28. September im Wochenprogramm

Fiona landet in Paris, um ihrer Tante zu helfen. Aber Fiona verläuft sich und die Tante ist verschwunden. Das ist der Beginn einer Verfolgungsjagd in Paris …

Fiona hat ihre Tante Martha Jahrzehnte nicht gesehen. Martha hat ihr Dorf im einsamen Norden Kanadas verlassen und ihr Glück in Paris gesucht. Eines Tages erhält Fiona einen verwirrten Brief ihrer Tante aus dem sie schließt, dass ihre Tante in ein Altersheim gebracht werden soll, weil sie nicht mehr alleine klar kommt. Fiona reist nach Paris um ihrer Tante zu helfen. Als Fiona in Paris ankommt ist Martha verschwunden. Fiona macht sich in der fremden Großstadt auf die Suche nach ihr, dabei trifft sie immer wieder den Obdachlosen Dom, der sich in Fiona verliebt und ihr folgt.

Die Filme des Tänzers Dominique Abel und der Tänzerin Fiona Gordon sind durch ihren tänzerischen Bezug zu den Slapstick Anfängen der Kinounterhaltung etwas ganz besonderes. In ihrem aktuellen Film ist neben Pierre Richard die kürzlich verstorbene Emmanuelle Riva (Martha), die mit Alain Resnais "Hiroshima mon amour" und Michael Hanekes "Amour" unsterblich geworden ist, in einer ihrer letzten Rollen zu sehen.

PARIS PIEDS NUES · Belgien/Frankreich 2016 · R & Db: Abel & Gordon · K: Claire Childeric, Jean-Christophe Leforestier • Mit Abel & Gordon, Dominique Abel, Fiona Gordon, Emmanuelle Riva, Pierre Richard u.a. · ab 6 J. · franz.OmU + dF · 83'

Die Regisseure
Dominique Abel ist Belgier; Fiona Gordon ist Kanadierin, geboren in Australien. Seit mehr als 25 Jahren haben Abel & Gordon zusammen einen einzigartigen Theater ­Kosmos geschaffen, sehr visuell und geprägt von Poesie und Humor. In den 80er Jahren haben sie sich in einer alten Fabrik in Brüssel niedergelassen und ihre Compagnie, Courage mon amour, gegründet, mit der sie vier Stücke auf die Bühne brachten, die um die ganze Welt gingen. Ohne ihr bevorzugtes Sujet aufzugeben, die Vertracktheiten des Menschseins, haben Abel & Gordon ihre ersten Schritte zum Kino gemacht: mit „La Poupée“ (1992, Die Puppe) von Bruno Romy, der seitdem ein enger Mitarbeiter ist. Seit ihrem ersten Spielfilm „L‘Iceberg“ (2006, Der Eisberg) haben sie drei weitere Langfilme realisiert, in denen sie eine slapstickhafte, physi­ sche Komik entwickeln, im clownesken Stil von Pierre Étaix und Jacques Tati. (Quelle: Presseheft).

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Spielplan

Freitag, 29. September 2017
15:00
Mittwoch, 4. Oktober 2017
22:45
Dienstag, 10. Oktober 2017
19:00
Mittwoch, 11. Oktober 2017
19:00
21:00
Freitag, 13. Oktober 2017
19:30
Samstag, 14. Oktober 2017
14:45
Montag, 16. Oktober 2017
18:00
19:00
Samstag, 21. Oktober 2017
14:45
Sonntag, 22. Oktober 2017
14:45
17:00
Freitag, 27. Oktober 2017
14:45
Samstag, 28. Oktober 2017
14:45
Sonntag, 29. Oktober 2017
14:45
Mittwoch, 1. November 2017
14:45
Mittwoch, 8. November 2017
19:00
Samstag, 11. November 2017
14:45
Sonntag, 12. November 2017
14:45
Samstag, 18. November 2017
14:45
Sonntag, 19. November 2017
14:45
Mittwoch, 22. November 2017
19:00
Samstag, 25. November 2017
14:45
Sonntag, 26. November 2017
14:45
Samstag, 2. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 3. Dezember 2017
14:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
Donnerstag, 14. Dezember 2017
14:45
Freitag, 15. Dezember 2017
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Samstag, 16. Dezember 2017
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Sonntag, 17. Dezember 2017
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Montag, 18. Dezember 2017
18:00
Donnerstag, 28. Dezember 2017
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Freitag, 29. Dezember 2017
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Samstag, 30. Dezember 2017
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Sonntag, 31. Dezember 2017
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Montag, 1. Januar 2018
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Dienstag, 2. Januar 2018
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Mittwoch, 3. Januar 2018
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Donnerstag, 4. Januar 2018
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Freitag, 5. Januar 2018
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Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
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Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
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Sonntag, 21. Januar 2018
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Samstag, 27. Januar 2018
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Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00