Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Fr 12. Januar · 20:00 Uhr mit Regisseurin Marta György-Kessler

ab Do 18. Januar in einzelnen Vorstellungen

Zu Gast im Cinema:

Marta György-Kessler arbeitete als Schauspielerin in Ungarn, als sie durch Hannah und Ole Nydahl im Jahr 1990 den Buddhismus kennenlernte. Seitdem hat sie in vielen Buddhistischen Zentren in Europa gelebt und gearbeitet. Über 15 Jahre lang reiste sie gemeinsam mit Hannah und Lama Ole. In dieser Zeit erlebte sie deren Aktivität direkt mit und entwickelte besonders zu Hannah eine sehr enge Verbindung. Im Jahr 2009 kam sie auf die Idee, Hannahs Lebensgeschichte aufzuschreiben – die Grundlage für dieses Projekt. „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ ist Martas erster Dokumentarfilm. Marta lebt in London.

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Wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas ‚Besserem‘. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis‘ genannt.

Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.

Großbritannien 2014 · R & Db: Adam Penny, Marta György-Kessler · K: Guy Nisbett · ab 0 J. · engl.OmU · 89'

Die Regisseurin
Marta György-Kessler arbeitete als Schauspielerin in Ungarn, als sie durch Hannah und Ole Nydahl im Jahr 1990 den Buddhismus kennenlernte. Seitdem hat sie in vielen Buddhistischen Zentren in Europa gelebt und gearbeitet. Über 15 Jahre lang reiste sie gemeinsam mit Hannah und Lama Ole. In dieser Zeit erlebte sie deren Aktivität direkt mit und entwickelte besonders zu Hannah eine sehr enge Verbindung. Im Jahr 2009 kam sie auf die Idee, Hannahs Lebensgeschichte aufzuschreiben – die Grundlage für dieses Projekt. „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ ist Martas erster Dokumentarfilm. Marta lebt in London.

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Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
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Dienstag, 2. Januar 2018
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Mittwoch, 3. Januar 2018
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Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
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Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Dienstag, 16. Januar 2018
20:30
Samstag, 20. Januar 2018
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Sonntag, 21. Januar 2018
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Samstag, 27. Januar 2018
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Sonntag, 28. Januar 2018
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Sonntag, 11. Februar 2018
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Montag, 19. Februar 2018
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Montag, 16. April 2018
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