Ein Thriller und ein erotisches Drama, eine Ode an die Stadt am Vesuv, an ihre Menschen und Geheimnisse, an die Kunst und die die Dramen

Eine Begegnung. Ein Mord. Eine Stadt voller Geheimnisse. In einem Neapel zwischen Magie und Madonna, Vernunft und Verrücktheit wird die Gerichtsmedizinerin Adriana Während einer privaten Theatervorführung von den provokativen Blicken eines jüngeren, attraktiven und geheimnisvollen Mannes namens Andrea verführen. Sie kann sich seiner geballten Sinnlichkeit nicht entziehen, und sie verbringen die Nacht zusammen. Nach einer überaus leidenschaftlichen Nacht verabredet sich das Paar für den Nachmittag in Neapels Kunstmuseum, doch Andrea erscheint nicht. Am nächsten Tag liegt auf ihrem Seziertisch ein männliches Mordopfer , dem die Augen entfernt wurden – es ist Andrea. Er wurde, so wird gemutmaßt, Opfer einflussreicher Leute, die er mit einer Kunstfälschung betrügen wollte und die Spur des Mordes führt zu Kunstfälschern in der neapolitanischen High Society.

Wenig später begegnet Adriana Luca, den sie erst für Andrea hält da er Andrea wie aus dem Gesicht geschnitten ist, doch Luca behauptet dessen Zwillingsbruder zu sein. Er zieht in ihre Wohnung, wird ihr eifersüchtiger Liebhaber. Aber er will nicht, dass die Kommissarin und ihr Kollege Antonio – ein trauriger Witwer und alleinerziehender Vater, der sich für Adriana interessiert – von ihm erfahren. Ihre Zweifel ob Luca tatsächlich existiert, ein Geist oder nur ein Produkt ihrer Phantasie ist verstärken sich mehr und mehr.

Der Eros und der Tod, die Feier des Lebens und die Trauer um das Vergangene liegen eng beieinander in diesem elegischen Mysteryfilm. Regisseur Ferzan Ozpetek (Hamam – Das türkische Bad, Die Ahnungslosen, Das Fenster gegenüber) erschafft ein Rätselspiel um Imagination und Identität und mit All den schönen und rätselhaften Symbolen, Wendungen, Querverbindungen und labyrinthischen Fährten, die sich in dieser Geschichte auftun, inspiriert er zu eigenen Assoziationen und überlässt so dem Zuschauer Freiraum zum deuten und auffassen des Films. Er überzeugt zudem mit magischen Bildkompositionen und so bietet der Film ein einzigartiges Atmosphärisches Erlebnis

NAPOLI VELATA · Italien 2017 · R: Ferzan Ozpetek · Db: Ferzan Ozpetek, Gianni Romoli · K: Gian Filippo Corticelli • Mit Peppe Barra, Anna Bonaiuto, Alessandro Borghi, Maria Pia Calzone, Loredana Cannata u.a. · ab 0 J. · ital.OmU + dF · 112'

Der Regisseur
Ferzan Özpetek kam 1978 als Korrespondent türkischer Zeitungen nach Rom und studierte dort Filmgeschichte, Kunstgeschichte, Kostümwesen und Regie. Er arbeitete zunächst am Theater, dann als Regieassistent für TV- und Kinoproduktionen italienischer Regisseure wie Maurizio Ponzi, Ricky Tognazzi und Marco Risi. 1997 drehte er seinen ersten eigenen Spielfilm, Hamam – Das türkische Bad, der nicht nur in Italien, sondern auch in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA mit großem Erfolg in den Programmkinos lief. 2008 erhielt er für das Drama Un giorno perfetto eine Einladung in den Wettbewerb der 65. Filmfestspiele von Venedig. Özpetek gilt als einer der wichtigsten Vertreter des neueren italienischen Kinos. Im Mittelpunkt seiner Filme stehen regelmäßig gleichgeschlechtlich liebende Protagonisten und deren Schicksale im Rahmen eines größeren Ensemble-Beziehungsgeflechts. (Quelle: Wikipedia).

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