Unsere Neustarts ab Do 15. November

Suspiria:
Tilda Swinton in der Doppelrolle als Schulleiterin und einem 82 Jahre alten Psychoanalytiker

Was uns nicht umbringt:
Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens – mit melancholischer Heiterkeit von Sandra Nettelbeck erzählt

Loro:
Paolo Sorrentino widmet sich in seinem neuen Film dem Leben von Silvio Berlusconi

You Are Everything:
Ein Spielfilm über Liebe, Psytrance und die Suche nach den Sinn des Leben – ein spannendes Porträt der Goa-Szene

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Ab Do 15. November im Wochenprogramm:

Suspiria: »Guadagnino entfaltet gemeinsam mit dem thailändischen Bildgestalter Sayombhu Mukdeeprom ein architektonisch-stoffliches West-Berlin, wie es nur Fremde inszenieren können. Kalt aber weich, gefährlich und zugleich heimelig, mysteriös und anregend erstreckt es sich in den verstohlenen Blicken, die Suspiria auf diese Welt, oft von innen nach außen, wirft.« (critic.de) // »Die Neuauflage des Klassikers macht aus dem wilden Rausch der 1970er verkopftes Arthouse in düsteren Farben, das eher beklemmend-atmosphärisch als spannend ist. Als solches ist die Geschichte eines geheimnisvollen Tanzensembles aber durchaus sehenswert für all die, die auf herkömmliche Jump Scares verzichten können.« (film-rezensionen.de) // »Suspiria ist ein roher, ein kantiger, ein ungemütlicher Film, der mit dem Fortlauf der Geschichte nicht nur geteilte Gedärme, sondern auch ein geteiltes Deutschland thematisiert.« (dasfilmfeuillton.de) // »So überaus beziehungsreich, so hemmungslos und heftig: »Suspiria« muss polarisieren. Er ist auf eine Weise krude und enervierend, die einem die Ablehnung leicht macht. Doch er besitzt auch eine Kühnheit, die man nicht allzu häufig erlebt, schon gar nicht im Remake eines Klassikers. In einem Okkultismusplot um Macht und Manipulation findet er den Wahnsinn der deutschen Geschichte wieder und hält ihm den Genre-Zerrspiegel vor.« (epd-film.de) //

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Was uns nicht umbringt: »„Was uns nicht umbringt“ versammelt fast 20 Charaktere, die alle irgendwie mit dem Leben zu kämpfen haben. Das ist mal traurig, teils skurril, zuweilen auch recht unübersichtlich, da manch einer hier etwas in der Masse untergeht. Und doch begegnet die Tragikomödie den Figuren mit viel Wärme, gibt auch dem Publikum bei all den Problemen immer kleine tröstliche Weisheiten mit auf den Weg.« (film-rezension.de) // »„Was uns nicht umbringt“ ist ein Film voller geschmeidig-wahrhaftiger Sätze. Doch der Alltag und das Leben, zu dem neben dem Schwanger-Werden auch das Sterben gehört, geht unabhängig davon weiter, was auch immer die Menschen sagen.« (filmdienst.de) // »Die einzelnen Geschichten sind mal traurig, mal heiter, mal ironisch – doch sie alle vereint eine große Portion Schwermut. Das zeigt uns Schauspieler wie Bjarne Mädel einmal mehr von einer ganz ungewohnten Seite und holt aus dem gesamten Ensemble nur das Beste hervor.  Die verspielte Musik zieht den Zuschauer vom ersten Ton an in ihren Bann, Kameramann Michael Bertl („Mr. Morgans Last Love“) findet in dem verschwommenen Grau-in-Grau des Alltags immer wieder kleine Details, die jede Figur besonders, jedes Handeln einzigartig und jeden Gedanken liebenswert machen. Mit irgendeiner von den vielen Figuren wird man sich am Ende garantiert identifizieren können.« (programmkino.de) // »« () // »« () //

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Loro: »Wie dieser Mann Italien verführte und so noch schlimmeren Populisten den Weg ebnete, ist unterschwelliges Thema eines Films, der zwar keine packende Politstory erzählt, aber eine schonungslose Zustandsbeschreibung der italienischen Gegenwart abliefert – um dann mit einem unerwartet melancholischen Finale noch einmal alles inklusive sich selbst in Frage zu stellen. « (filmstarts.de) // »Die große Stärke dieses faszinierenden neorealistischen Mammutprojekts liegt ja auch in Berlusconis grotesker Darstellung: mit seiner fratzenhaften Visage, seinen immergleichen dunklen Anzügen und glattgeplasterten Haaren. Die Figur wird brillant persifliert von Schauspielstar Toni Servillo, der schon in Sorrentinos früheren Filmen («Il Divo», «La Grande Bellezza») die Hauptrolle übernahm.« (stern.de) // »Der Film erfüllt zu jeder Zeit die Erwartung, die die Fans an jedes Sorrentino-Werk haben können: Jedes Bild sieht absolut großartig aus. Verspielt, freizügig, atmosphärisch und humorvoll ist der Look auch hier wieder die herausragende Stärke.« (leinwandreporter.com) // »« () // »« () //

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You Are Everything: »Es ist ein spannendes Porträt der Goa-Szene, ein Liebesfilm und eine Liebeserklärung an die Szene. „You are Everything“ ist ein Film von Lena Geller und Matthias Becker, der Psytrance Freaks begeistert und Neugierige in eine neue Welt mitnimmt.« (mushroom-magazin.com) // »You Are Everything“ ist eine Liebeserklärung an die Goa-Kultur, aber auch endlich ein Film, der die Elektro-Szene nicht negativ und abschreckend, sondern positiv und heilsam zeigt« (goazin.de) // »Mitunter schroff inszeniertes Spielfilmdebüt, das vor dem Hintergrund einer modernen Hippie-Goa-Partykultur Elemente aus Musikfilm, Liebesdrama und Festivalstreifen zu einem schillernden Feel-Good-Movie mixt.« (filmdienst.de) //

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Cinema erhält Spitzenpreis der Film- und Medienstiftung NRW

Wir haben mit der Filmpalette Köln und dem Kino in der Brotfabrik den Spitzenpreis der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen erhalten! Sehr schön.

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28. Kinoprogrammpreis NRW: Die Film- und Medienstiftung vergab heute Abend die Spitzensumme von 450.000 Euro an 64 NRW-Kinos

Zum 28. Mal wurde heute Abend der Kinoprogrammpreis NRW verliehen. Jedes Jahr im Herbst zeichnet die Film- und Medienstiftung NRW Kinos aus, die im Vorjahr mit ihrem Programm und ihrer Auswahl an deutschen und europäischen Filmen und besonderen Kinder- und Jugendfilmen überzeugen konnten. In diesem Jahr wurden 64 Filmtheater aus 39 Städten Nordrhein-Westfalens mit der bisherigen Höchstfördersumme der Filmstiftung NRW in Höhe von 450.000 Euro prämiert. Die Spitzenpreise gingen an das Kino in der Brotfabrik in Bonn (14.000 Euro), die Filmpalette in Köln (16.000 Euro) und das Cinema in Münster (18.000 Euro) (Quelle: filmstiftung.de)

 

Thomas Behm und Jens Schneiderheinze geben Verantwortung ab

Jetzt ist es ganz offiziell und öffentlich. Und das ist gut so. :) Wir freuen uns auf die nächsten 50 Jahre Cinema & Kurbelkiste.

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Die beiden hören einfach so auf, als sei es das Normalste von der Welt. Und im Grunde ist es das auch nach Wolf Biermanns „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“. Thomas Behm und Jens Schneiderheinze geben nach 21 Jahren die Leitung des Cinemas ab in zwar jüngere, aber zugleich bewährte Hände: Holger Lüsch. Von Gerhard H. Kock

Nach mehr als zwei Jahrzehnten „Mädchen für alles“ im Programmkino an der Warendorfer Straße reifte der Entschluss bei beiden Gesellschaftern und Geschäftsführern seit einiger Zeit ( Behm: „Wir machen das höchstens, bis wir 60 sind.“). Jetzt sind beide 56 Jahre alt, das Cinema ist inhaltlich, personell und finanziell gut aufgestellt. Es regnet Preise, zuletzt mal wieder für das beste Kinoprogramm Deutschlands.

Für das persönliche Kinoerlebnis Für Schneiderheinze genau der richtige Zeitpunkt, „wo wir vielleicht noch mal etwas Neues machen können“. Als freier Kurator Filmprojekte realisieren, zum Beispiel. Im Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit „Die Linse“ arbeiten sie ohnehin weiter, dort, wo ihre Kinomacher-Karriere vor Jahrzehnten begann.

 1997 vertraute Felix Esch von den Münsterischen Filmtheaterbetrieben den beiden das Cinema an. Und hat es nicht bereut. Behm und Schneiderheinze setzten von Anfang an auf die soziokulturelle Bedeutung von Kino als Ort der Begegnung, des Austauschs. Fremde Menschen und Kulturen zeigen, Identitäten schaffen (bei entsprechender filmischer Qualität, versteht sich), das ist für sie Aufgabe des Programmkinos. Und weil sich auch die Zuschauer mit Münsters Cinema identifizierten, meisterten die beiden selbst ökonomische Krisen wie die des Jahres 2004, in der die münsterische Bevölkerung ein eindrucksvolles Bekenntnis zum Cinema abgab und eine Renovierung ermöglichte.

Als Kinoleiter übernimmt zum 1. 1. 2019 Holger Lüsch die Programmverantwortung. 1998 kam der heute 47-jährige zum Studium nach Münster. Sein Interesse fürs Niederländische reichte über das Akademische hinaus, erstreckte sich zudem auf die Filmkultur des Nachbarlandes. Zum Cinema kam er durch eine Jobanzeige, um (als ursprünglich gelernter Informatiker) die Datenbank von Schneiderheinze auf Vordermann zu bringen. Da kannte die Filmleidenschaft kein Halten mehr. Lüsch: „Ich bin Cineast.“ Er bildete sich unter anderem als Filmtheaterkaufmann fort.

2007 fiel die Entscheidung: „Ich will im Cinema arbeiten.“ Fast zehn Jahre war er mit Programmplanung befasst, legte ein Sabbath-Jahr ein und arbeitete danach bei den Münsterischen Filmtheaterbetrieben. Nur kurz. Wie sich jetzt herausstellt. „Holger ist ein Geschenk“, freut sich Schneiderheinze über die Kontinuität, mit der das Programmkino Cinema weitergeführt wird. Und damit auch die einzigartige Kino-Kulturlandschaft in Münster mit dem Dreiklang Cineplex, Schloßtheater und Cinema.

Lüsch: „Wir sprechen hier am Ort mit einer Stimme. Denn jedes Kino hat sein eigenen Publikum.“ Was die Verhandlungen mit den Filmverleihern zugunsten der Programmqualität erleichtert. Der Münsteraner hat durchaus mal 70 Filme pro Woche zur Auswahl. Angesichts der Masse an Filmproduktionen findet Ansgar Esch (Geschäftsführer der münsterischen Filmtheaterbetriebe) „die Funktion des Kurators um so wichtiger“. Und die übernimmt schon mit dem Dezember-Programm im Cinema Holger Lüsch.(Quelle: WN)

 

50 Jahre Cinema & Kurbelkiste (44)

Di 13. November · 20:15 Uhr : Hair
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 5,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Alles gleich und doch anders

»Nach dem gegenwärtigen Stand sollen Jens Schneiderheinze und Thomas Behm, in den vergangenen Jahren für das Rosa Linse-/Cuba-Kino in der gleichnamigen Erwachsenenbildungsstätte zuständig, ab Mitte 1997 das Cinema an der Warendorfer Straße übernehmen, bisher unter der Verantwortung der Münsterschen Filmtheater-Betriebe. Deren Geschäftsführer Felix Esch schaut dem Wechsel optimistisch entgegen: „Ich schätze das Duo Schneiderheinze/Behm sehr – u.a. wegen seiner Kreativität und Erfahrung.“ An dem ambitionierten Programm des Cinemas – es ist das Aushängeschild des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Lichtspielhauses [...] werde sich daher nichts ändern, betonte er auf Anfrage.« (HDT, MZ April 1997)

»Der Kino-Coup. Rosa Linse übernimmt das Cinema.« (Ultimo 4/1997)

So wurde der Wechsel von den Medien aufgenommen. Im August 1997 folgte dann die Übernahme. Für mich bedeutete es viel – vor allem aber schlaflose Nächte bzw. wenig Schlaf. Schon vormittags waren wir im Kino, um Büroarbeiten zu verrichten, dann ging es weiter mit dem Umbau. Abends ging es dann spät nach Hause und im Bett kamen die bösen Alpträume des Disponenten: ein Kino mit drei Säle, Personal, das bezahlt werden wollte, Lieferanten, die Geld wollten – aber kein Publikum! Niemand interessierte sich für die Filme, die ich ausgesucht hatte. In Wahrheit passierte das nicht, Dank auch der Hilfe und Beratung von Klaus-Dieter Klepsch, dem Disponenten-Kollegen der anderen Kinos in Münster.

Mit dem Cinema konnten wir vieles, das in den Kinos bisher üblich war, in Frage stellen und Neues ausprobieren. Da ist zum Beispiel unsere Selbstbedienungstheke für Getränke und Naschzeug. Oder die Kasse, die wir so platziert hatten, dass man von dort auch den Einlass im Blick hat. Uns war klar, dass wir mit weniger Personal auskommen müssen, wenn wir ein aufwändigeres Programm haben und die Mitarbeitenden auf Dauer besser bezahlen wollen.

Der Gründer des Cinemas, Heiner Pier, war - soweit wir mitbekommen hatten – nur einmal wieder in dem Kino. 2014 sollte er uns bei der Neugestaltung des Cinema 1 helfen. Da sagte er anerkennend, dass uns der Umbau trotz seiner Bedenken gut gelungen wäre. 1997 äußerte er sich nämlich recht skeptisch über den Plan, den Kinoeingang über die Passage zu gestalten.

Im Winter 2013/14 lief das Kino immer schlechter. Mehr davon in der nächsten Linse. Thomas Behm

Die Filme kommenden Filme

Di 13. November 2018 · 20:00 Uhr: Hair

Di 20. November 2018 · 20:00 Uhr: Spartacus

Di 27. November 2018 · 20:00 Uhr: My Private Idaho

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Die Linse zeigt zur Reichspogromnacht

Mi 14. November · 21:00 Uhr : Jetzt - nach so viel Jahren
Ein besonderes Zeitdokument

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Das Dorf Rhina Rhina liegt im osthessischen Kreis Hersfeld-Rotenburg. Bis 1923 war der Ort der einzige in Preußen, in dem die Mehrheit der Bevölkerung jüdisch war. Ab 1934 kam es zu Übergriffen auf jüdisches Eigentum und auch auf Menschen jüdischen Glaubens. 1935 wurden die Besucher der Synagoge zusammengeschlagen. Am 1. März 1939 meldete der Bürgermeister den Ort als „judenfrei“. Pavel Schnabel und Harald Lüders drehen zu Beginn der 80er Jahre in dem Dorf und interviewen die dortige Bevölkerung. In den USA sprechen sie mit Juden, die rechtzeitig das Dorf verließen. Der Dokumentarfilm ist eine filmische Suche nach den Erinnerungsspuren, die die vertriebenen jüdischen Bewohner bei ihren christlichen Nachbarn im nordhessischen Dorf Rhina hinterlassen haben. Er ist wahrscheinlich das einzige Filmdokument, das die fehlende Vergangenheitsbewältigung im Milieu von bäuerlichen Protagonisten zeigt. Zirka 35 Jahre nach Erstellung des Films erhält man einen authentischen Eindruck von Land und Menschen zu Beginn der 80er Jahre in Nordhessen.

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Architektur & Film – Paläste der Macht

So 18. November · 17:00 Uhr : Die Köchin und der Präsident
Anschließend sind die Zuschauer*innen zu einem Gespräch bei einem Gläschen Wein eingeladen.

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Architektur und Film: Paläste der Macht

Die offiziellen Regierungssitze der Mächtigen in aller Welt sollen repräsentieren, Macht und Verantwortung symbolisieren, aber auch für Distanz sorgen. Sie sind weitaus mehr als ein Arbeitsplatz, sie verschaffen den darin Residierenden Würde und Bedeutsamkeit, und oft werden die Gebäude sogar selbst zum Inbegriff von Macht und Einfluss. Seit Beginn der Baugeschichte verkörpern Monumentalbauten Politik und schaffen den Raum, in dem sie zum Vollzug kommt. Doch die Paläste der Macht wirken nicht nur nach Außen, denn hinter der ehrfurchtgebietenden Fassade verbirgt sich eine fein abgestimmte Maschinerie, die die politischen Prozesse des Landes steuert.

Vier Filme werden im Oktober und November diese Gebäude beleuchten. Anschließend sin die Zuschauer*innen zu einem Gespräch bei einem Gläschen Wein eingeladen.

Die Termine:

Mo 7. Oktober 2018 · 17:00 Uhr: Die verbotenen Stadt (Vorfilm: Secrets of the forbidden City )

Mo 21. Oktober 2018 · 17:00 Uhr: Der Reichstag- Geschichte eines deutschen Hauses

So 4. November 2018 · 17:00 Uhr: White House - Inside Story

So 18. November 2018 · 17:00 Uhr: Die Köchin und der Präsident

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Leinwandbegegnungen

Mo 19. November · 18:45 Uhr : Der Junge im gestreiften Pyjama
Mit anschl. Beisammensein im neben*an

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Das Dritte Reich in den frühen 1940er Jahren: Bruno lebt mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester wohlbehütet in einer Villa am Rande von Berlin. Dann wird sein Vater zum Lagerkommandanten eines Konzentrationslagers befördert. Die Familie zieht nach Polen in die direkte Nähe des KZ und Bruno muss sich erst an seine neue Umgebung gewöhnen. Beim Spielen in der Nähe des KZ entdeckt auf einmal den jüdischen Jungen Schmuel, der alleine hinter dem Zaun des KZ sitzt. Obwohl der Zaun sie trennt, freunden die beiden sich miteinander an. Und während Brunos Vater als Kommandant mit eiserner Härte den Völkermord an den Juden organisiert und durchführt, hilft Bruno seinem neuen Freund, indem er ihm etwas zu essen besorgt. Doch plötzlich ist Schmuels Vater, ebenfalls KZ-Häftling verschwunden und Bruno will Schmuel bei der Suche helfen …

Leinwandbegegnungen
„Leinwandbegegnungen“ ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen!

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20. Queerstreifen – Zusatzvorstellung

Mo 19. November · 21:00 Uhr: 1985
Der absolute Lieblingsfilm der Queerstreifen 2018

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Liebe Fans des queeren Kinoprogramms, das waren tolle Queerstreifen!

Danke an das Publikum, besonders auch wegen der Foto-Story und der Karaoke. Mit 1.750 Gästen haben wir einen neuen Rekord! Wir haben sehr viele Zettel mit der "Filmbewertung" bekommen - auch mit vielen Kommentaren. Diese werden wir in den nächsten Wochen auswerten. Dann informieren wir auch die Gewinner*innen der Dauer- und 5er-Karten. Da MARIO ausverkauft war, zeigen wir diesen nochmal am Mo 12. November. Besonders ans Herz legen wir Euch aber "1985", den wir am 19. November nochmal zeigen: Der Film öffnete wirklich alle Herzen und wurde zu Recht der Publikumsliebling der diesjährigen Queerstreifen.

Zu den Queerstreifen 2018

 

50 Jahre Cinema & Kurbelkiste (45)

Di 20. November · 19:30 Uhr : Spartacus
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 7,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Verstopfte Toiletten und Renovierungsstau

Wie ist es, wenn man aus dem Hobby den Beruf macht? Wir würden lügen, wenn wir sagen würden: „Super!“ Kinomachen heißt, nicht nur tolle Filme fürs Programm aussuchen, Filmreihen kuratieren, Regisseurinnen und Schauspieler betreuen. Der Alltag ist, sich um verstopfte Toiletten, defekte Projektoren, fehlende Filme, Beschwerden von Gästen und letztendlich auch um die Finanzen zu kümmern. Und gerade diese erlitten bei uns 2004 eine Schieflage.

Im Kino müssen wir im Winter den Speck anfressen, um den Sommer überstehen zu können. Das klappte in dem Winter 2003/2004 nicht. Im April stellten wir fest, dass wir mit unseren Geldreserven gerade mal bis Juli liquide sein würden. So luden wir zu einer Pressekonferenz ein, die auch beachtliches Echo fand. „Heißt der letzte Film Konkurs?“, titelte eine Zeitung. Die Reaktion in der münsterschen Bevölkerung hatte uns mehr als überrascht.

Wir selbst waren uns nicht klar, ob das Cinema in der Stadt noch gebraucht würde – immerhin hatte sich Kino verändern. Die Multiplexe hatten den Standard verändert, die Leinwände wurden größer, der Ton besser. Wir hingegen hatten einen enormen Renovierungsstau, da wir nie genügend Geld erwirtschaften konnten, um radikal zu investieren. Nach unserer Pressekonferenz hingen dann aber selbst in Edel-Läden in der Innenstadt Plakate „Nicht ohne mein Cinema!“, Leute spendeten Geld oder boten ihre Hilfe an. Das war nicht nur finanziell gut, sondern auch mental.

Wir schmiedeten wieder Pläne, wussten, dass es mit dem Cinema weitergehen kann, investierten mit Hilfe der Spenden in die Bestuhlung, die Kinotechnik und das Café Garbo. Letztendlich hatte uns die Krise gutgetan – wir sind gestärkt aus ihr hervorgegangen. Das Cinema, wie wir es jetzt haben, mit dem Garbo, mit dem neben*an, würde es in dieser Form nicht geben. Das „4tel Fest“, das weltbeste Stadt(teil)fest,, ist aus den „Rettet das Cinema“-Festen hervorgegangen. Manchmal ist es vielleicht ganz gut, alles in Frage zu stellen, um daraus neue Ideen entwickeln zu können.

Die damaligen Spenden gehen an den Verein „Die Linse“, um besonders gute Programme zu finanzieren. Existenzängste gehören zum Glück der Vergangenheit an und wir können uns und unseren Gästen das neben*an oder Spät- und Kindervorstellungen gönnen, die sonst nicht finanzierbar wären. Mit den Jahren sind Cinema und Garbo zu einem Arbeitgeber für knapp 50 Mitarbeitende geworden und steht finanziell stabil da. Nichts bleibt aber so, wie es ist – und das ist oft ganz gut so. Mehr davon in der nächsten Linse.

Die Filme kommenden Filme

Di 13. November 2018 · 20:00 Uhr: Hair

Di 20. November 2018 · 20:00 Uhr: Spartacus

Di 27. November 2018 · 20:00 Uhr: My Private Idaho

Di 4. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: RobbyKallePaul

Di 11. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Pfahl in meinem Fleisch

Di 18. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Wer hat Tante Ruth angezündet?

Di 25. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Das Leben des Brian

 

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Di 20. November · 20:30 Uhr: Shorts Attack: Konfrontationen
Mit Moderation, Pause und Getränk im neben*an

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10 Filme in 80 Minuten

 

Konfrontationen – gegen Gewalt und Intoleranz – ist in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung seit 2001 ein Wettbewerb des interfilm Festivals in Berlin. Beim 34. Internationalen Kurzfilmfestival vom 20. bis 25. November werden in 3 Kurzfilmprogrammen aktuelle globale Konflikte thematisiert.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk. Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Poll-persisch-deutsche Kulturbrücke und Die Linse zeigen

Mi 21. November · 19:00 Uhr : Nafas
Das Mädchen Bahareh erlebt die dramatische Zeit der Revolution und des Iran-Irak-Krieges aus der Perspektive einer Tagträumerin

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Es ist das Jahr 1977. Die achtjährige Bahar, eine lebensfrohe Tagträumerin, lebt mit ihrem verwitweten Vater, ihren Geschwistern und ihrer Großmutter in der Nähe von Teheran. Eigentlich stammt die Familie aus Yazd, doch weil der Vater an starkem Asthma leidet, wurde ein Umzug in den Norden angeraten. Bahar verliert sich gerne in den Geschichten ihrer Bücher, in Märchen und fantasievollen Erzählungen. Aus ihrer unschuldigen Ich-Perspektive, die immer wieder durchzogen ist von poetischen Animationszeichnungen, werden die dramatischen Jahre der Revolution und des beginnenden Iran-Irak-Krieges geschildert. Narges Abyars dritter Spielfilm steht in der Tradition des iranischen Kinderfilms und porträtiert zugleich eine die iranische Gesellschaft prägende historische Epoche. Narges Abyars dritter Spielfilm bewegt sich mit großer Kunstfertigkeit zwischen Epochenporträt und Kinderfilm.

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Vorpremiere mit Gästen

Mi 21. November · 19:30 Uhr : Hans Blumenberg – Der unsichtbare Philosoph
Vorpremiere mit Prof. Reinold Schmücker (Philosophisches Seminar, Uni Münster), Regisseur Christoph Rüter und die Protagonisten Burkhard Lütke Schwienhorst, Klaus Schölzel, Dr. Rüdiger Zill

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Vier Studenten des Dichterphilosophen Hans Blumenberg 30 Jahre nachdem sie an den Lippen des Meisters hingen. Sie sind Werbetexter, Taxifahrer, Bonvivant und Philosophin - und blicken zurück auf den größten deutschen Gegenwartsdenker und unnahbaren Visionär – und ihre Karriere. Hans Blumenberg ist einer der einflussreichsten deutschen Philosophen der Nachkriegszeit. 15 Jahre lang lehrte er an der Uni Münster.

»die komplexen Inhalte der Gedankenwelten Blumenbergs können hier nur angerissen werden, in kurzen Gesprächsfetzen mag man einige Grundideen aufschnappen, doch für eine Philosophiestunde ist so ein Dokumentarfilm sicher nicht das richtige Format. Stattdessen bekommt man im Lauf von Christoph Rüters Film einen Eindruck über den Einfluss, den Blumenberg auf seine Studenten und Leser gemacht hat. Die Begeisterung, mit der von den Vorlesungen, den persönlichen oder telefonischen Begegnungen gesprochen wird, erzählen mehr als alles andere von der Persönlichkeit Blumenbergs, die augenscheinlich Generationen von Studenten, Hörern und Lesern inspiriert und in die Tiefen der Philosophie geführt hat. Christoph Rüters Film dürfte dazu beitragen, dass das Interesse an Blumenberg auch in Zukunft nicht abnimmt.« (programmkino.de)

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 21. November · 22:45 Uhr: Arthouse Sneak #134
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#134 am Mi 21. November um 22:45 Uhr:: Spielzeiten  :: bei „Kinoheld“ reservieren und kaufen

#135 am Mi 5. Dezember um 22:45 Uhr

#136 am Mi 19. Dezember um 22:45 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84

Top in 2018: „Nur wir drei gemeinsam" – 1,60
Flop in 2018:  „8:30" – 4,46

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Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 22. November · 14:30 Uhr: Cold War – Der Breitengrad der Liebe
Im November mit Schoko-Preiselbeerkuchen und Maronenkuchen mit Walnüssen im neben*an

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 8 Jahren
Sa. 17. November 2018 · 14:45 Uhr
So. 18. November
2018 · 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine

Alle sind anders 2018! ab Do 1. November

Die rote Schildkröteab Sa 10. November

Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf ab Sa 17. November

Die Familie mit den Schlittenhunden ab Sa 24. November // So 25. November 2018 · 14:45 Uhr: Nachgefragt: Mit einer Einführung von Menschen, die Schlittenhunde haben

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs ab Sa 1. Dezember

Zwischenwelten ab Sa 8. Dezember // So. 9. Dezember 2018 · 14:45 Uhr mit einer Moderation von Bart Hogenboom (Theater Scintilla)

Hexe Lilli rettet Weihnachten ab Sa 15. Dezember

Morgen, Findus, wird's was geben ab Do 20. Dezember

Wir Kinder aus Bullerbü Do 27. Dezember

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

„Nachgefragt“ – neue Kinderkinoreihe im Cinema

So. 25. November · 14:45 Uhr: Die Familie mit den Schlittenhunden
Nachgefragt: Mit einer Einführung von Familie Mendel, die in Fuestrup das „Huskyprojekt“, betreibt

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„Nachgefragt“ heißt das neue Format im  „Kino für Kinder“ im münsterschen Programmkino Cinema. Einmal im Monat werden zu Filmen „Fachleute“ dabei sein, in den Film einführen und den Kindern Fragen beantworten.

Tierisch wird es am Sonntag, 25. November. Dann geht es nämlich um Schlittenhunde. Zu dem Dokumentarfilm, in dem es um eine Familie mit zwei Töchtern und 37 Alaska-Huskys geht, kommt die Familie Mendel, die in Fuestrup das „Huskyprojekt“,  betreibt und mit den Hunden mehrmals im Jahr nach Schweden fährt. Das Projekt ist eine Reha-Maßnahme für ehemals schwer krebskranke Kinder und Jugendliche. Die Tochter Ida Mendel wird alle Fragen zu Husky beantworten.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen und reservieren
www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 24. November 2018
14:45
Dienstag, 27. November 2018
20:00
Mittwoch, 28. November 2018
19:00
Samstag, 8. Dezember 2018
14:45
14:45
Dienstag, 11. Dezember 2018
20:00
Mittwoch, 12. Dezember 2018
19:00
Samstag, 15. Dezember 2018
14:45
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