Regisseur Matteo Garrone (Gomorrha) liefert »Ein harsches Drama, dicht und stark gespielt.« (programmkino.de)

Irgendwo in einer verfallenen italienischen Küstenstadt, wo das Gesetz des Stärkeren gilt, lebt der sanftmütige Hundefriseur Marcello (Marcello Fonte). Mit seinem Salon verdient der schmächtige Mann den bescheidenen Unterhalt für sich und seine kleine Tochter Alida, die er über alles liebt. Der ganze Ort wird allerdings von dem ehemaligen Boxer Simone (Edoardo Pesce) tyrannisiert. Nach und nach drängt sich der soeben aus dem Gefängnis entlassene Mafioso auch in Marcellos Leben und bedroht dessen Existenz. Fest entschlossen, seine Würde zurückzugewinnen, schmiedet Marcello einen furchtbaren Plan. DOGMAN ist eine düstere Parabel über die desolate Lage im heutigen Italien und die universelle Geschichte von einem guten Mann, der dem Bösen verfällt.

»DOGMAN ist ein Film, der uns, wenn auch durch eine „extreme“ Geschichte, mit etwas konfrontiert, das uns alle betrifft: mit den Konsequenzen der Entscheidungen, die wir täglich treffen, um uns über Wasser zu halten; mit den Jas, die ein späteres Nein ausschließen; mit dem Unterschied zwischen dem, was wir sind und was wir zu sein glauben. Indem DOGMAN solch tiefgehende Fragen und den Verlust menschlicher Unschuld thematisiert, ist er ein universeller Film, wie ich finde, „ethisch“ und nicht moralisierend.« (Regisseur Matteo Garrone)

Bester Darsteller Marcello Fonte, 71. Internationale Filmfestspiele in Cannes

Frankreich/Italien 2018 · R: Matteo Garrone · Db: Ugo Chiti, Massimo Gaudioso, Matteo Garrone · K: Nicolaj Bruel · Musik: Michele Braga • Mit Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Alida Baldari Calabria u.a. · 102'

Der Regisseur
Matteo Garrones Regiedebüt war der Kurzfilm Silhouette (1996). Zugleich gründete er auch seine eigene Produktionsfirma Archimede. Garrones Spielfilm Primo amore lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2004 unter dem Titel Körper der Liebe. Im Jahr 2008 feierte seine Verfilmung von Roberto Savianos Roman über die Camorra unter dem Titel Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra in Cannes Premiere. Der Film war für den Hauptpreis des Festivals, die Goldene Palme, nominiert und erhielt den Großen Preis der Jury. Monate später wurde der Film als offizieller italienischer Beitrag für die Nominierung um den besten fremdsprachigen Film bei der Oscarverleihung 2009 ausgewählt, für den Golden Globe Award nominiert und in fünf Kategorien bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises 2008 prämiert, darunter Film, Regie und Drehbuch. Nach dem Erfolg von Gomorrha stellte Garrone 2012 seinen Spielfilm Reality fertigund wurde abermals mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet . Im selben Jahr wurde Garrone in die Wettbewerbsjury der 69. Internationalen Filmfestspiele von Venedig berufen. (Quelle: Wikipedia).

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Themen: Sehbehinderung, Jugend, Außenseiter, Träume, Selbstakzeptanz, Konfliktbewältigung, Freiheit, Freundschaft, Liebe, Familie, Erwachsenwerden, Individuum und Gesellschaft, Identität, Vertrauen
Fächer: Deutsch, Französisch, Sozialkunde, Ethik, Psychologie, Kunst
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