Unsere Neustarts ab Do 6. Dezember

Climax:
Ein in langen, schwindelerregenden Kamera-Einstellungen gedrehter Höllentrip von Gaspar Noé (Irreversibel), voller unfassbaren Tanzszenen und treibender Beats.

Under the Silver Lake:
Beats David Robert Mitchell schickt seinen Protagonisten Sam auf eine hypnotische Suche durch die dunkeln Abgründe Los Angeles – eine Hommage an David Lynch.

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Ab Do 6. Dezember im Wochenprogramm:

Climax: »Körperkino obsessiv, musikalisch, kurzweilig, verdammt ernst und unbedingt komisch« (critic.de) // »einer der aufregendsten, audiovisuell beglückendsten Regisseure unserer Gegenwart« (moviebreak.de) // »Der erste Höhepunkt hat ohnehin nichts mit Sprache zu tun, sondern wenn die Darsteller das tun, was sie am besten können: tanzen. Für sich genommen ist jede einzelne Darbietung schon eine Augenweide, vereint Körperlichkeit mit Eleganz und Wildheit, Disziplin mit Freigeist. Doch erst in Kombination werden aus den vielen Einzelbewegungen ein Kunstwerk, für das man gar nicht genug Augen hat, um alle Details einfangen zu können. Alleine für diesen musikalisch aufgepumpten, in einem Take gedrehten Wirbelwind würde sich Climax lohnen. Und doch fängt der eigentliche Film erst danach an.« (film-rezension.de) // »Gaspar Noés neuer Film ist ein maßloses, von treibenden Klängen unterlegtes Spektakel für Augen und Ohren, das man so schnell nicht vergisst. Der Argentinier untermauert damit seinen Ruf als Agent Provocateur, der mit seinen anstößigen Bildern den Mensch einmal mehr als triebgesteuertes, übersexualisiertes Geschöpf entblößt.« (programmkino.de) // »mitreißend, atemberaubend und verstörend« (filmstarts.de) //

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Under the Silver Lake: »Wie dem Hauptdarsteller Andrew Garfield wird einem da immer wieder ein Staunen ins Gesicht gezaubert, vermutlich wird ein einmaliges Sehen dieses lässig-stylischen und poetisch-vespielten Komödienthrillers gar nicht ausreichen, um all die Hinweise, die philosophischen wie moralischen Reflektionen und kulturgeschichtlichen Referenzen von Comic bis Super-Mario-Popkultur oder auch die vielen Anspielungen auf Hollywoodklassiker beim ersten Sehen zu erkennen und zu entschlüsseln, bzw. Zusammenhänge zu erkennen« (programmkino.de) // »sinnlich und faszinierend« (epd-film.de) // »ein rätselhafter, ein poetischer Film« (dasfilmfeuilleton.de) // »« () // »« () //

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LOOK&LISTEN: Jazz-Film-Reihe

Mo 10. Dezember · 19:00 Uhr : The World According to John Coltrane
Präsentiert von Filmclub Münster, cuba-cultur und Norbert Nowotsch

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LOOK & LISTEN
Eine Jazzfilm-Reihe, präsentiert von filmclub münster, cuba-cultur und Norbert Nowotsch

Die Filme im Überblick:

Mo 3. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: Marc Ribot – The Lost String

Mo 10. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: The World According to John Coltrane

Mo 17. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: His Story of JAZZ

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Queer Monday

Mo 10. Dezember · 21:00 Uhr : Princess Cyd
Ein berührender Film über weibliche Sensibilität, Sexualität und Befreiung

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In seinem neuen Film porträtiert Regisseur Stephen Cone („Einen Freund zum Geburtstag“, 2015) mit feinem Gespür für kleine Gesten, Blicke und Zwischentöne zwei komplexe Frauenfiguren. In dem elegant geschrieben Film beeindrucken Rebecca Spence als empathische und selbstbestimmte Frau in den besten Jahren und Nachwuchstar Jessie Pinnick als Teenager auf der Suche nach einer Identität, die sich richtig anfühlt. Ein berührender Film über weibliche Sensibilität, Sexualität und Befreiung.

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste (48)

Di 11. Dezember · 20:00 Uhr: Pfahl in meinem Fleisch
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 5,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Schön war's

Nachdem wir 21 Jahre das Cinema geleitet haben, werden wir jetzt abtreten und im Cinema aufhören, wenn es am Schönsten ist. Immer wieder hören wir die Befürchtung, dass alles anders wird. Wird es auch bestimmt. Wenn man sich das Cinema 1997 und heute anschaut oder dieses Monatsprogramm (siehe Fotos), wird schnell deutlich, dass wir selber kein Garant dafür sind, dass sich nichts ändert, im Gegenteil.

Wir haben tolle und weniger tolle Sachen in unseren Cinema-Jahren erlebt und sind dankbar dafür, dass wir hier so viel gestalten konnten – nicht nur das Kino und Garbo betreffend, sondern auch das 4tel Fest, das neben*an oder viele kleine, „unsichtbare“ Dinge.

Im Kino hatten wir unzählige Veranstaltungen, die sehr berührten. So zum Beispiel die beiden Abende zu „Dissoziativer Identitätsstörung", zu der wir eine Betroffene zu Gast hatten und es sehr intensive Gespräche gab. Oder unser Projekt „Münster – Globale Stadt“. Im Mittelpunkt jedes Abends standen in Münster lebende Menschen und deren Herkunftsländer. Wir konnten schon Anfang der 2000er Jahre darstellen, welchen Reichtum eine Gesellschaft durch die Menschen hat, die aus aller Welt kommen.

Auch die Veranstaltungen mit verschiedensten Kooperationspartner*innen, sei es das Bistum Münster, die Schwarz-Rote-Hilfe, die Aids- oder die Lebenshilfe: Es war immer eine Bereicherung. Kino ist für uns ein Ort für offene, ehrliche und respektvolle Diskurse. So zeigen wir immer wieder Filme, die die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung darstellt, gleichzeitig bringen wir aber auch die Filme, die an den Holocaust erinnern oder jüdische Lebensweisen und Kultur thematisieren. Im Moment erleben wir und andere Kinos eine regelrechte Kampagne gegen den Film ELTERNSCHULE. Wir werden bedrängt, den Film abzusetzen und eine Auseinandersetzung zu unterdrücken. Selbstverständlich werden wir uns dem Druck nicht beugen.

Dann sind da noch die vielen Gäste, die wir hatten – viele Promis aus Politik und Film, viele spannende Menschen ohne großen Namen. Wichtig war uns immer die Sichtweise und Kompetenz, die Menschen mitbrachten. Ob, damals noch Bundestagspräsident, Wolfgang Thierse oder Filmschaffende wie Tom Tykwer, Nicolette Krebitz, Burghart Klaußner oder Randi Crott.

Und dann gab es die Veränderungen, die kamen wie die Digitalisierung oder die „Filmflut“. Wir waren eines der ersten Kinos der Republik, die digital spielten, da wir schon früh schauen wollten, was das an Vor- und Nachteilen bringt. Für uns war die Zeit nicht einfach, da wir nicht nur mit der Technik, sondern auch innerbetrieblichem Unmut zu kämpfen hatten.

Danken möchten wir denen, die uns in den Jahren unterstützt hatten: Felix Esch & Söhne und Klaus-Dieter Klepsch von den Münsterschen Filmtheater-Betrieben, die uns das Cinema überlassen hatten, cuba-cultur, wo wir unsere Lehrjahre hatten, unserem Verpächter Bernhard Happe, mit dem wir alles mit Handschlag und viel Sympathie regeln konnten, den Kolleginnen und Kollegen, die auch in schwierigen Situationen zu uns und Kino und Café standen, unseren Kooperationspartner*innen und letztendlich natürlich unseren Gästen, ohne deren Zuspruch es weder Cinema noch Garbo geben würden.

Jens Schneiderheinze und Thomas Behm

Die Filme kommenden Filme:

Di 11. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Pfahl in meinem Fleisch

Di 18. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Wer hat Tante Ruth angezündet?

Di 25. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Das Leben des Brian

 

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Politik im Film

Mi 12. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: Platoon
Mit einer Einführung von Thomas Apolte // Eine Filmreihe mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft

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Politik im Film

Was lässt sich aus Quentin Tarantinos Meisterwerk Pulp Fiction über den Sinn und Unsinn restriktiver Drogenpolitik lernen? Wie lässt sich das Dilemma der Zwangssolidarisierung in Kriegen am Beispiel von Oliver Stones Platoon deuten? Wie wird das Thema Alltagsrassismus in Paul Haggis‘ Episodenfilm L.A. Crash thematisiert?

Dozentinnen und Dozenten des Münsteraner Instituts für Politikwissenschaft führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Im Anschluss an die Vorführungen stehen die Vortragenden für eine Diskussion des Filmes zur Verfügung. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Mi 24. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: The Cleaners
Mi 7. November 2018 · 19:00 Uhr: Ex Machina
Mi 28. November 2018 · 19:00 Uhr: Pulp Fiction
Mi 12. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: Platoon
Mi 16. Januar 2019 · 19:00 Uhr: L.A.Crash

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Vorpremiere in vino cinemas

So 16. Dezember · 19:00 Uhr: Die Schneiderin der Träume
IMit Sensibilität, Humor und starken, authentischen Schauspielern erzählt die indische Regisseurin Rohena Gera eine zarte Liebesgeschichte zwischen den Welten

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Ab Do 20. Dezember im Wochenprogramm:

Die Schneiderin der Träume: »Der indischen Drehbuchautorin Rohena Gera gelingt in ihrem Regiedebüt das fast Unmögliche: ehrlich von der Liebe zwischen zwei Menschen aus verschiedenen Kasten zu erzählen« (epd-film.de) // »Jenseits aller Bollywood-Klischees gelingt der indischen Regisseurin Rohena Gera mit ihrem Spielfilmdebüt ein leises Kinojuwel. Ihre zutiefst anrührende Geschichte über soziale Klassenunterschiede, Schranken und Tabus erzählt in poetischen Bildern und sparsam, sensiblen Dialogen voller Wärme und großer Liebe zu den Figuren von Menschlichkeit, stolzer Würde und Hoffnungen.« (programmkino.de) // »ein netter Film mit charmanten Darstellern« (nzz.ch) // »« () //

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Leinwandbegegnungen

Mo 17. Dezember · 18:45 Uhr: Und dann der Regen – También la lluvia
Eintritt 2 € // mit anschl. Beisammensein im neben*an

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Sebastián ist ein junger, idealistischer Filmregisseur. Er hat sich vorgenommen, einen aufrichtigen Film über eine der bedeutendsten Gestalten der Weltgeschichte zu drehen – Christoph Kolumbus. Er ist entschlossen, den Mythos zu entlarven. Stattdessen will er zeigen, was Kolumbus in Gang gesetzt hat: Gier nach Gold, Sklavenhandel, entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner. Sein Produzent Costa ist vor allem daran interessiert, dass der Film pünktlich und innerhalb des Budgets abgedreht wird. Er wählt als Drehort Bolivien – günstige Kosten schieben die historische Genauigkeit etwas in den Hintergrund. Doch während der Dreharbeiten in Cochabamba drohen soziale Unruhen. Die Wasserversorgung der Stadt ist an einen multinationalen Konzern verkauft worden. 500 Jahre nach Kolumbus kommt es erneut zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen der indianischen Bevölkerung und einer hochgerüsteten modernen Armee. »Eine tolle Ensembleleistung, die Icíar Bollain, ehemalige Schauspielerin und mittlerweile etablierte Regisseurin anspruchsvoller Filmprojekte, einfühlsam und mit sicherem Blick fürs Wesentliche inszeniert hat.« (Gaby Sikorski, Programmkino.de)

Leinwandbegegnungen„Leinwandbegegnungen“ ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen!

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LOOK&LISTEN: Jazz-Film-Reihe

Mo 17. Dezember · 19:00 Uhr: His Story of JAZZ
Präsentiert von Filmclub Münster, cuba-cultur und Norbert Nowotsch

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LOOK & LISTEN
Eine Jazzfilm-Reihe, präsentiert von filmclub münster, cuba-cultur und Norbert Nowotsch

Die Filme im Überblick:

Mo 3. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: Marc Ribot – The Lost String

Mo 10. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: The World According to John Coltrane

Mo 17. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: His Story of JAZZ

Weitere Veranstaltungen im Januar 2019!

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste (49)

Di 18. Dezember · 20:00 Uhr: Wer hat Tante Ruth angezündet?
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 5,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Schön war's

Nachdem wir 21 Jahre das Cinema geleitet haben, werden wir jetzt abtreten und im Cinema aufhören, wenn es am Schönsten ist. Immer wieder hören wir die Befürchtung, dass alles anders wird. Wird es auch bestimmt. Wenn man sich das Cinema 1997 und heute anschaut oder dieses Monatsprogramm (siehe Fotos), wird schnell deutlich, dass wir selber kein Garant dafür sind, dass sich nichts ändert, im Gegenteil.

Wir haben tolle und weniger tolle Sachen in unseren Cinema-Jahren erlebt und sind dankbar dafür, dass wir hier so viel gestalten konnten – nicht nur das Kino und Garbo betreffend, sondern auch das 4tel Fest, das neben*an oder viele kleine, „unsichtbare“ Dinge.

Im Kino hatten wir unzählige Veranstaltungen, die sehr berührten. So zum Beispiel die beiden Abende zu „Dissoziativer Identitätsstörung", zu der wir eine Betroffene zu Gast hatten und es sehr intensive Gespräche gab. Oder unser Projekt „Münster – Globale Stadt“. Im Mittelpunkt jedes Abends standen in Münster lebende Menschen und deren Herkunftsländer. Wir konnten schon Anfang der 2000er Jahre darstellen, welchen Reichtum eine Gesellschaft durch die Menschen hat, die aus aller Welt kommen.

Auch die Veranstaltungen mit verschiedensten Kooperationspartner*innen, sei es das Bistum Münster, die Schwarz-Rote-Hilfe, die Aids- oder die Lebenshilfe: Es war immer eine Bereicherung. Kino ist für uns ein Ort für offene, ehrliche und respektvolle Diskurse. So zeigen wir immer wieder Filme, die die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung darstellt, gleichzeitig bringen wir aber auch die Filme, die an den Holocaust erinnern oder jüdische Lebensweisen und Kultur thematisieren. Im Moment erleben wir und andere Kinos eine regelrechte Kampagne gegen den Film ELTERNSCHULE. Wir werden bedrängt, den Film abzusetzen und eine Auseinandersetzung zu unterdrücken. Selbstverständlich werden wir uns dem Druck nicht beugen.

Dann sind da noch die vielen Gäste, die wir hatten – viele Promis aus Politik und Film, viele spannende Menschen ohne großen Namen. Wichtig war uns immer die Sichtweise und Kompetenz, die Menschen mitbrachten. Ob, damals noch Bundestagspräsident, Wolfgang Thierse oder Filmschaffende wie Tom Tykwer, Nicolette Krebitz, Burghart Klaußner oder Randi Crott.

Und dann gab es die Veränderungen, die kamen wie die Digitalisierung oder die „Filmflut“. Wir waren eines der ersten Kinos der Republik, die digital spielten, da wir schon früh schauen wollten, was das an Vor- und Nachteilen bringt. Für uns war die Zeit nicht einfach, da wir nicht nur mit der Technik, sondern auch innerbetrieblichem Unmut zu kämpfen hatten.

Danken möchten wir denen, die uns in den Jahren unterstützt hatten: Felix Esch & Söhne und Klaus-Dieter Klepsch von den Münsterschen Filmtheater-Betrieben, die uns das Cinema überlassen hatten, cuba-cultur, wo wir unsere Lehrjahre hatten, unserem Verpächter Bernhard Happe, mit dem wir alles mit Handschlag und viel Sympathie regeln konnten, den Kolleginnen und Kollegen, die auch in schwierigen Situationen zu uns und Kino und Café standen, unseren Kooperationspartner*innen und letztendlich natürlich unseren Gästen, ohne deren Zuspruch es weder Cinema noch Garbo geben würden.

Jens Schneiderheinze und Thomas Behm

Die Filme kommenden Filme:

Di 18. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Wer hat Tante Ruth angezündet?

Di 25. Dezember 2018 · 20:00 Uhr: Das Leben des Brian

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 19. Dezember · 22:45 Uhr: Arthouse Sneak #136
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#136 am Mi 19. Dezember um 22:45 Uhr :: Spielzeiten  :: bei „Kinoheld“ reservieren und kaufen

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84

Top in 2018: „Nur wir drei gemeinsam" – 1,60
Flop in 2018:  „8:30" – 4,46

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Thomas Behm und Jens Schneiderheinze geben Verantwortung ab

Jetzt ist es ganz offiziell und öffentlich. Und das ist gut so. :) Wir freuen uns auf die nächsten 50 Jahre Cinema & Kurbelkiste.

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Die beiden hören einfach so auf, als sei es das Normalste von der Welt. Und im Grunde ist es das auch nach Wolf Biermanns „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“. Thomas Behm und Jens Schneiderheinze geben nach 21 Jahren die Leitung des Cinemas ab in zwar jüngere, aber zugleich bewährte Hände: Holger Lüsch. Von Gerhard H. Kock

Nach mehr als zwei Jahrzehnten „Mädchen für alles“ im Programmkino an der Warendorfer Straße reifte der Entschluss bei beiden Gesellschaftern und Geschäftsführern seit einiger Zeit ( Behm: „Wir machen das höchstens, bis wir 60 sind.“). Jetzt sind beide 56 Jahre alt, das Cinema ist inhaltlich, personell und finanziell gut aufgestellt. Es regnet Preise, zuletzt mal wieder für das beste Kinoprogramm Deutschlands.

Für das persönliche Kinoerlebnis Für Schneiderheinze genau der richtige Zeitpunkt, „wo wir vielleicht noch mal etwas Neues machen können“. Als freier Kurator Filmprojekte realisieren, zum Beispiel. Im Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit „Die Linse“ arbeiten sie ohnehin weiter, dort, wo ihre Kinomacher-Karriere vor Jahrzehnten begann.

 1997 vertraute Felix Esch von den Münsterischen Filmtheaterbetrieben den beiden das Cinema an. Und hat es nicht bereut. Behm und Schneiderheinze setzten von Anfang an auf die soziokulturelle Bedeutung von Kino als Ort der Begegnung, des Austauschs. Fremde Menschen und Kulturen zeigen, Identitäten schaffen (bei entsprechender filmischer Qualität, versteht sich), das ist für sie Aufgabe des Programmkinos. Und weil sich auch die Zuschauer mit Münsters Cinema identifizierten, meisterten die beiden selbst ökonomische Krisen wie die des Jahres 2004, in der die münsterische Bevölkerung ein eindrucksvolles Bekenntnis zum Cinema abgab und eine Renovierung ermöglichte.

Als Kinoleiter übernimmt zum 1. 1. 2019 Holger Lüsch die Programmverantwortung. 1998 kam der heute 47-jährige zum Studium nach Münster. Sein Interesse fürs Niederländische reichte über das Akademische hinaus, erstreckte sich zudem auf die Filmkultur des Nachbarlandes. Zum Cinema kam er durch eine Jobanzeige, um (als ursprünglich gelernter Informatiker) die Datenbank von Schneiderheinze auf Vordermann zu bringen. Da kannte die Filmleidenschaft kein Halten mehr. Lüsch: „Ich bin Cineast.“ Er bildete sich unter anderem als Filmtheaterkaufmann fort.

2007 fiel die Entscheidung: „Ich will im Cinema arbeiten.“ Fast zehn Jahre war er mit Programmplanung befasst, legte ein Sabbath-Jahr ein und arbeitete danach bei den Münsterischen Filmtheaterbetrieben. Nur kurz. Wie sich jetzt herausstellt. „Holger ist ein Geschenk“, freut sich Schneiderheinze über die Kontinuität, mit der das Programmkino Cinema weitergeführt wird. Und damit auch die einzigartige Kino-Kulturlandschaft in Münster mit dem Dreiklang Cineplex, Schloßtheater und Cinema.

Lüsch: „Wir sprechen hier am Ort mit einer Stimme. Denn jedes Kino hat sein eigenen Publikum.“ Was die Verhandlungen mit den Filmverleihern zugunsten der Programmqualität erleichtert. Der Münsteraner hat durchaus mal 70 Filme pro Woche zur Auswahl. Angesichts der Masse an Filmproduktionen findet Ansgar Esch (Geschäftsführer der münsterischen Filmtheaterbetriebe) „die Funktion des Kurators um so wichtiger“. Und die übernimmt schon mit dem Dezember-Programm im Cinema Holger Lüsch.(Quelle: WN)

 

Cinema erhält Spitzenpreis der Film- und Medienstiftung NRW

Wir haben mit der Filmpalette Köln und dem Kino in der Brotfabrik den Spitzenpreis der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen erhalten! Sehr schön.

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28. Kinoprogrammpreis NRW: Die Film- und Medienstiftung vergab heute Abend die Spitzensumme von 450.000 Euro an 64 NRW-Kinos

Zum 28. Mal wurde heute Abend der Kinoprogrammpreis NRW verliehen. Jedes Jahr im Herbst zeichnet die Film- und Medienstiftung NRW Kinos aus, die im Vorjahr mit ihrem Programm und ihrer Auswahl an deutschen und europäischen Filmen und besonderen Kinder- und Jugendfilmen überzeugen konnten. In diesem Jahr wurden 64 Filmtheater aus 39 Städten Nordrhein-Westfalens mit der bisherigen Höchstfördersumme der Filmstiftung NRW in Höhe von 450.000 Euro prämiert. Die Spitzenpreise gingen an das Kino in der Brotfabrik in Bonn (14.000 Euro), die Filmpalette in Köln (16.000 Euro) und das Cinema in Münster (18.000 Euro) (Quelle: filmstiftung.de)

 

Die neue Linse …

… Dezember 2018 liegt ab Fr 23.11. im Cinema und an anderen guten Orten aus.

Die Themen Look&Listen – Jazzfilme · Polnischer Film on Tour 7 · Alles außer Tatort · Buchvorstellung Judith Butler · Psycho, Film & Analyse · Politik und Film · 50 Jahre Cinema · Leinwandbegegnungen · Queer Monday · Arthouse Sneak · Kurzfilmsalon · Kino Kaffeeklatsch · Schulkino · Kino für Kinder · Filme mit Gleis 22, filmclub münster, cuba-cultur, Norbert Nowotsch, Droste-Gesellschaft u.a.

Online kann man DIE LINSE hier anschauen.

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Liebe Freundinnen und Freunde des Cinema und Garbo,dieses Editorial ist etwas ungewöhnlich, weil wir, die beiden Betreiber des Cinema uns an dieser Stelle verabschieden. Nach 21 Jahren Cinema wollen wir unsere Arbeit gerne verändern, hier im Kino und Café aber auch Platz schaffen für neue Leute und Ideen. Aber wie heißt es so schön bei Trude Herr: „Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei dir.“ So wird es auch bei uns sein. Wir bleiben dem Film und dem Kino treu, speziell dem Cinema mit dem Garbo, das wir auch stark geprägt haben (mehr auf Seite 18). Wir werden mit unserem Verein Die Linse weiterhin zu Gast sein und unterschiedlichste Programme präsentieren, unter anderem natürlich unsere queeren Programme, mit denen wir überhaupt zum Kino kamen.Mitte des Monats starten wir mit Gegen den Strom einen Ökothriller, Abenteuerfilm, Märchen und Komödie um eine Aktivistin, die zu radikalen (andere würden schreiben: zu konsequenten) Mitteln greift, um die Natur zu retten. Wer dann noch Island und skurrile Situationen mag wird den Film lieben! Shoplifters – Familienbande, der Cannes-Gewinner 2018 des Regisseurs Hirokazu Kore-eda ist unser Dezember-Lieblingsfilm. Der japanische Regisseur ist ein großer Erzähler ungewöhnlicher und eindringlicher Familiengeschichten. Auch Jafar Panahi, der durch das iranische Regime mit Berufsverbot belegte Regisseur, legt wieder einen Film vor. Mit Drei Gesichter präsentiert Panahi eine Zustandsbeschreibung der heutigen iranischen Gesellschaft. Wir freuen uns, dass wir in den nächsten beiden Monaten cuba-cultur und die Filmwerkstatt zu Gast haben werden. Die Jazzfilm-Reihe Look & Listen wird im Dezember und Januar bei uns laufen. Einer der Kuratoren ist Norbert Nowotsch, der altes Material ausgegraben hat. New York Passage, 4400 Münster wird bei uns die Weltpremiere haben.Bleiben Sie Cinema und Garbo und seinen Kolleginnen und Kollegen gewogen.Es war eine schöne Zeit mit tollem Publikum!Thomas Behm und Jens Schneiderheinze

Das nächste LINSE-Heft erscheint voraussichtlich am Freitag, den 4. Januar.

Hexe Lilli rettet Weihnachten
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 7 Jahren
Sa. 15. Dezember 2018 · 14:45 Uhr
So. 16. Dezember 2018 · 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine

Alle sind anders 2018! ab Do 1. November

Die rote Schildkröteab Sa 10. November

Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf ab Sa 17. November

Die Familie mit den Schlittenhunden ab Sa 24. November // So 25. November 2018 · 14:45 Uhr: Nachgefragt: Mit einer Einführung von Menschen, die Schlittenhunde haben

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs ab Sa 1. Dezember

Zwischenwelten ab Sa 8. Dezember // So. 9. Dezember 2018 · 14:45 Uhr mit einer Moderation von Bart Hogenboom (Theater Scintilla)

Hexe Lilli rettet Weihnachten ab Sa 15. Dezember

Morgen, Findus, wird's was geben ab Do 20. Dezember

Wir Kinder aus Bullerbü Do 27. Dezember

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Britfilms #12

Do 6. – Mi 19. Dezember 2018

Zum zwölften Mal macht die Schulkinoreihe BritFilms im münsterschen Cinema Station. Sechs aktuelle Filme sollen von Donnerstag, 6. , bis Mittwoch, 19. Dezember, Schülerinnen und Schülern die englische Sprache spielend näher bringen, deshalb werden alle Filme im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Für alle Filme gibt es schulisches Begleitmaterial.

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

Schulkinowochen NRW

24. bis 30. Februar 2019

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

Die Filme: Alle Farben des Lebens | draußen | Welcome to Sodom | Die grüne Lüge | Das Mädchen Wadjda | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Der Eintritt kostet 3,50 € .

Buchungen sind unbedingt notwendig und nur über www.schulkinowochen.nrw.de möglich.

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

Cinéfête 2019 - Das französische Schulfilmfestival

21. März bis 3. April 2019

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

Die Filme: Alle Farben des Lebens | draußen | Welcome to Sodom | Die grüne Lüge | Das Mädchen Wadjda | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

zum Ansehen Foto anklicken

Online Karten kaufen und reservieren
www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 15. Dezember 2018
14:45
Dienstag, 18. Dezember 2018
20:00
Mittwoch, 19. Dezember 2018
22:45
Samstag, 22. Dezember 2018
14:45
Dienstag, 25. Dezember 2018
20:00
Freitag, 28. Dezember 2018
14:45
Samstag, 29. Dezember 2018
14:45
Sonntag, 30. Dezember 2018
14:45
Montag, 31. Dezember 2018
14:45
Dienstag, 1. Januar 2019
14:45
Mittwoch, 2. Januar 2019
14:45
Sonntag, 13. Januar 2019
17:00
Mittwoch, 16. Januar 2019
19:00
Montag, 21. Januar 2019
21:00
Sonntag, 10. Februar 2019
17:00
Sonntag, 10. März 2019
17:00