Unsere Neustarts ab Do 18. Oktober

The Guilty:
Ein packender Thriller, der vor allem in den Köpfen der Zuschauenden stattfindet.

Girl:
Eine berührende Coming-of-Age-Geschichte einer trans* Balletttänzerin

Nanouk:
Große poetische Bilder von einer unbeherrschten Welt, in der der Mensch oft klein erscheint, und doch geborgen ist in der Natur, die ihn umgibt.

Dogman:
Regisseur Matteo Garrone (Gomorrha) liefert »Ein harsches Drama, dicht und stark gespielt.« (programmkino.de)

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Ab Do 18. Oktober im Wochenprogramm:

The Guilty: »Dass Möllers Strategie funktioniert, liegt natürlich zum Teil am packenden, mit narrativ cleveren Twists gesäten Entführungsfall, der sich vor dem inneren Auge des Zuschauers entfaltet. Auch die recht aufwändige Montage mit vielen Perspektivwechseln und Umschnitten auf Details – klopfende Finger, zitternde Hände, blinkende Bildschirminformationen – trägt dazu bei, dass der Film nie langweilig wird.« (critic.de) // »Der dänische Geheimtipp „The Guilty“ ist eine düstere Mischung aus Thriller und Charakterporträt, die mit minimalen Mitteln und trotz eines begrenzten Schauplatzes sehr viel Spannung erzeugt.« (film-rezension.de) // »Ein bemerkenswertes, dichtes, vielschichtiges filmisches Experiment.« (programmkino.de) // »Gerade, als der Zuschauer von den ewigen Telefonaten zu ermüden beginnt und so manche Unstimmigkeit zu entdecken meint, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung, von denen es in dem ungewöhnlichen Kammerspiel eine ganze Menge gibt. Denn Möllers Film ist nicht nur ein großartig-minimalistischer und daher umso spannender Thriller, er ist auch eine Charakterstudie des Polizisten Asgers, der etwas gutmachen will.« (epd-film.de) // »« () //

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Girl: »Lukas Dhonts Erstlingswerk Girl ist ein ruhiges und sanftes Werk, das seiner ebenfalls sehr stillen, sanften Hauptfigur allen Freiraum gibt, sie selbst zu sein und sich langsam, aber beständig zu entwickeln.« (kino-zeit.de) // » Lukas Dhont gelingt mit „Girl“ ein einfühlsames Porträt eines außerordentlich starken Mädchens, das auf dem Weg zu ihrem wahren Ich auch vor der ultimativen Selbstkasteiung nicht zurückschreckt. « (filmstarts.de) // »Eine komplizierte Gemengelage, die Lukas Dhont in seinem ­Spielfilmdebüt in eine fast ­durchweg überzeugende drama­tische Form bringt« (epd-film.de) // »Der Film überzeugt aber nicht nur durch Empathie für eine Minderheit, sondern vor allem als sanft und still inszeniertes Porträt mit einem herausragenden Ensemble und einem feinen Blick für Details.« (programkino.de) // »Auf einer wahren Geschichte basierend, erzählt er eine Coming-of-Age-Geschichte, welche durch die Wandlung vom Jungen zum Mädchen und durch die Liebe zum Ballett geprägt ist. Mit starken Bildern und dem perfekt ausgewählten Hauptdarsteller Viktor Polster gelingt Dhont ein starkes Drama und einfühlsames Porträt, das es schafft, zu sensibilisieren und das Augenmerk auf ein wichtiges Thema zu lenken.« (testkammer.com) //

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Nanouk: »Der Film ist ein melancholisches Werk. Die ewig weiten, weißen Landschaften bieten Raum für Besinnung und sind gleichsam gefährlich und verachtend.« (kino-zeit.de) // »Ein trotz intimer Geschichte bildgewaltiges Schneewüsten-Melodram mit ganz vielen fantastischen Bildern, von denen einem vor allem die atemberaubenden Aufnahmen eines Diamantenminenlochs wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.« (filmstarts.de) //»Ága ist ein naturalistisch, fast dokumentarisch inszeniertes Drama, das ohne viele Worte auskommt und die Emotionen eher über seine Bilder auf den Zuschauer überträgt. Die atemberaubenden Panoramaaufnahmen der endlos erscheinenden Schneewüste Jakutiens, in der die Sagen und Legenden noch bestand haben können, wo jedem Donnergrollen oder Tierkadaver noch als böses Omen gelesen werden kann, in der Aufklärung und technischer Fortschritt keinen Bestand haben, müssen im Kino gesehen werden, um die Größe dieses intimen Dramas begreifen zu können.« (cinemaforever.net) // »aszinierendes, ganz wunderbar kunstvolles Kino - wie geschaffen für die große Leinwand. Ein Traum von einem Film!« (programmkino.de) //

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Dogman: »Matteo Garrones herausragend gefilmte Gangster-Parabel „Dogman“ besticht durch eine brillante Milieuzeichnung, die emotionale Seite des Dramas kommt allerdings nicht so recht zur Entfaltung« (filmstarts.de) // »Dogman, angeblich auf tatsächlichen Ereignissen beruhend, überzeugt mit faszinierend farbblassen Bildern und einem ausgetüftelten Soundtrack vorerst als vermeintlich präzise Gesellschaftsstudie. Doch weil Garrone auf eine exakte Verortung verzichtet, erlangt sein Film über sich hinausweisend eine märchenhafte Universalität und wird letztlich zu einer brecht'schen Ballade über den (verzweifelten) Mut der Kleinen.« (cineman.ch) //»Zwischen beeindruckenden Panoramaaufnahme des früher einmal glamourösen Ortes und Einstellungen, bei denen die Kamera immer wieder lange auf dem sehr eigentümlichen Gesicht Marcello Fontes verbleibt, hat Matteo Garrone eine präzise Charakterstudie in Form eines leisen Thrillers inszeniert, die den Filmemacher zurück an die Anfänge seines Schaffens führt« (kino-zeit.de) // »« () //

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Architektur & Film – Paläste der Macht

So 21. Oktober · 17:00 Uhr : Der Reichstag- Geschichte eines deutschen Hauses
Mit anschl. get together mit anschl. Beisammensein im neben*an

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Architektur und Film: Paläste der Macht
Die offiziellen Regierungssitze der Mächtigen in aller Welt sollen repräsentieren, Macht und Verantwortung symbolisieren, aber auch für Distanz sorgen. Sie sind weitaus mehr als ein Arbeitsplatz, sie verschaffen den darin Residierenden Würde und Bedeutsamkeit, und oft werden die Gebäude sogar selbst zum Inbegriff von Macht und Einfluss. Seit Beginn der Baugeschichte verkörpern Monumentalbauten Politik und schaffen den Raum, in dem sie zum Vollzug kommt. Doch die Paläste der Macht wirken nicht nur nach Außen, denn hinter der ehrfurchtgebietenden Fassade verbirgt sich eine fein abgestimmte Maschinerie, die die politischen Prozesse des Landes steuert.

Vier Filme werden im Oktober und November diese Gebäude beleuchten. Anschließend sin die Zuschauer*innen zu einem Gespräch bei einem Gläschen Wein eingeladen.

Die Filme im Überblick:

Mo 7. Oktober 2018 · 17:00 Uhr: Die verbotenen Stadt (Vorfilm: Secrets of the forbidden City )

Mo 21. Oktober 2018 · 17:00 Uhr: Der Reichstag- Geschichte eines deutschen Hauses

So 4. November 2018 · 17:00 Uhr: White House - Inside Story

So 18. November 2018 · 17:00 Uhr: Die Köchin und der Präsident

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Dokumentarfilm über moderne Sklaverei – mit Gast

Mo 22. Oktober · 19:00 Uhr : Eine gefangene Frau
In Anwesenheit der Regisseurin Bernadett Tuza-Ritter // Zusammen mit DGB-Jugend, ver.di Bezirksfrauenrat Münsterland und Amnesty International Münster Anti-Folter Gruppe

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Zahllose Menschen leben weltweit in moderner Sklaverei unter menschenunwürdigen Bedingungen. Marish ist eine von ihnen. Sie arbeitet als unbezahlte Haushaltshilfe und Kindermädchen einer wohlhabenden ungarischen Familie, die sie jeglicher Rechte und ihrer Identität beraubt. Nach zwei Jahren Dreh sammelt sie ihren ganzen Mut zusammen und enthüllt ihren Plan: „Ich werde fliehen“.

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Cinema & Gleis 22 zeigen in einer NRW-Premiere

Mo 22. Oktober · 21:00 Uhr: Durch den Spiegel kommst du nicht
In Anwesenheit von Regisseur und Bandmitgliedern

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Im Dezember 2015 zog sich die Münsteraner Post Punk Band Messer aufs Kulturgut Haus Nottbeck bei Oelde zurück, um ihr drittes Album „Jalousie“ aufzunehmen. Regisseur und Videokünstler Manuel Gehrke hat die Band dabei für seinen ersten, knapp einstündigen Dokumentarfilm begleitet. Nordrhein-Westfalen-Premiere in Anwesenheit von Regisseur und Bandmitgliedern.

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Teilhabe und Film mit Lebens(t)raum e.V.

Di 23. Oktober · 19:00 Uhr: Hedi Schneider steckt fest
im neben*an – rolligerecht // Mit anschließender Diskussion zum Thema Angststörung und Depression mit Norbert Arndt von der Beratungsstelle Lebens t raum (EUTB).

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Teilhabe und Film

Auf welche Weise und in welcher Qualität ist es behinderten Menschen möglich am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben? Können wir selbst bestimmen wie wir lernen, arbeiten, oder wohnen möchten? In welchem Spannungsfeld findet Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung statt? Mit dieser Filmreihe möchte sich die neue Beratungsstelle Lebens t raum Teilhabe Beratung Münster -, der Öffentlichkeit vorstellen.

Drei Filme, drei Blickwinkel. Nach jedem Film freuen wir uns auf einen regen Austausch.

Die Beratungsstelle Lebens t raum bietet im Rahmen des Bundesteilhabegesetztes seit Mai 2018 „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)“ an. Als Ansprechpartner für alle Anfragen und für alle Beeinträchtigungsformen möchten wir die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung stärken. Wir verstehen uns als Ergänzung zum bestehenden Beratungsangebot. Unsere Methode ist das Peer Counseling, Betroffene beraten Betroffene.

Die Termine:

Do 27. September · 19:00 Uhr: The Sessions – Wenn Worte berühren

Do 11. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: Ben X

Di 23. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: Hedi Schneider steckt fest

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

50 Jahre Cinema & Kurbelkiste (41)

Di 23. Oktober · 19:30 Uhr: Scarface
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 6,50 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Alles gleich und doch anders

»Nach dem gegenwärtigen Stand sollen Jens Schneiderheinze und Thomas Behm, in den vergangenen Jahren für das Rosa Linse-/Cuba-Kino in der gleichnamigen Erwachsenenbildungsstätte zuständig, ab Mitte 1997 das Cinema an der Warendorfer Straße übernehmen, bisher unter der Verantwortung der Münsterschen Filmtheater-Betriebe. Deren Geschäftsführer Felix Esch schaut dem Wechsel optimistisch entgegen: „Ich schätze das Duo Schneiderheinze/Behm sehr – u.a. wegen seiner Kreativität und Erfahrung.“ An dem ambitionierten Programm des Cinemas – es ist das Aushängeschild des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Lichtspielhauses [...] werde sich daher nichts ändern, betonte er auf Anfrage.« (HDT, MZ April 1997)

»Der Kino-Coup. Rosa Linse übernimmt das Cinema.« (Ultimo 4/1997)

So wurde der Wechsel von den Medien aufgenommen. Im August 1997 folgte dann die Übernahme. Für mich bedeutete es viel – vor allem aber schlaflose Nächte bzw. wenig Schlaf. Schon vormittags waren wir im Kino, um Büroarbeiten zu verrichten, dann ging es weiter mit dem Umbau. Abends ging es dann spät nach Hause und im Bett kamen die bösen Alpträume des Disponenten: ein Kino mit drei Säle, Personal, das bezahlt werden wollte, Lieferanten, die Geld wollten – aber kein Publikum! Niemand interessierte sich für die Filme, die ich ausgesucht hatte. In Wahrheit passierte das nicht, Dank auch der Hilfe und Beratung von Klaus-Dieter Klepsch, dem Disponenten-Kollegen der anderen Kinos in Münster.

Mit dem Cinema konnten wir vieles, das in den Kinos bisher üblich war, in Frage stellen und Neues ausprobieren. Da ist zum Beispiel unsere Selbstbedienungstheke für Getränke und Naschzeug. Oder die Kasse, die wir so platziert hatten, dass man von dort auch den Einlass im Blick hat. Uns war klar, dass wir mit weniger Personal auskommen müssen, wenn wir ein aufwändigeres Programm haben und die Mitarbeitenden auf Dauer besser bezahlen wollen.

Der Gründer des Cinemas, Heiner Pier, war - soweit wir mitbekommen hatten – nur einmal wieder in dem Kino. 2014 sollte er uns bei der Neugestaltung des Cinema 1 helfen. Da sagte er anerkennend, dass uns der Umbau trotz seiner Bedenken gut gelungen wäre. 1997 äußerte er sich nämlich recht skeptisch über den Plan, den Kinoeingang über die Passage zu gestalten.

Im Winter 2013/14 lief das Kino immer schlechter. Mehr davon in der nächsten Linse. Thomas Behm

Die Filme kommenden Filme

Di 23. Oktober 2018 · 19:30 Uhr: Scarface

Di 30. Oktober 2018 · 20:00 Uhr: Vertigo – Aus dem Reich der Toten

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Politik im Film

Mi 24. Oktober · 19:00 Uhr: The Cleaners
Mit einer Einführung von Politikwissenschaftler Klaus Schubert // Eine Filmreihe mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft

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Politik im Film

Was lässt sich aus Quentin Tarantinos Meisterwerk Pulp Fiction über den Sinn und Unsinn restriktiver Drogenpolitik lernen? Wie lässt sich das Dilemma der Zwangssolidarisierung in Kriegen am Beispiel von Oliver Stones Platoon deuten? Wie wird das Thema Alltagsrassismus in Paul Haggis‘ Episodenfilm L.A. Crash thematisiert?

Dozentinnen und Dozenten des Münsteraner Instituts für Politikwissenschaft führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Im Anschluss an die Vorführungen stehen die Vortragenden für eine Diskussion des Filmes zur Verfügung. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Mi 24. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: The Cleaners

Mi 7. November 2018 · 19:00 Uhr: Ex Machina

Mi 28. November 2018 · 19:00 Uhr: Pulp Fiction

Mi 12. Dezember 2018 · 19:00 Uhr: Platoon

Mi 16. Januar 2019 · 19:00 Uhr: L.A.Crash

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Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 25. Oktober · 14:30 Uhr: Nanouk
Im Oktober mit Apfel-Rahmkuchen und Buttermilch-Mandel-Kokoskuchen im neben*an.

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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Queerstreifen – die lesbisch-schwul-queeren Filmtage

Do 1. bis So 4. November : 20. Queerstreifen

Unsere Queerstreifen flimmern dieses Jahr bereits zum 20. Mal über die Leinwand! Wir freuen uns, dass wir mit ungebremster Vitalität das Twen-Alter erreicht haben und präsentieren wieder jede Menge brandneue schwule, lesbische und queere Independent-Filme aus aller Welt.

Eintrittspreise: Vorverkauf bis Mi 31. Okt.: 6,50 € // ab Do 1. Nov.: 8,00 € // 5er-Karte* (5,50 Euro/Karte): 27,50 € Dauerkarte* (4,00 Euro/Karte): 76,00 €

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Alle Filme im Überblick...
Do 1. Nov. Fr 2. Nov. Sa 3. Nov. So 4. Nov.
14:30 Uhr:
The Cakemaker
15:00 Uhr:
White Rabbit
14:30 Uhr:
If you dare desire
12:00 Uhr:
1985
14:45 Uhr:
Alle sind anders! 2018
16:45 Uhr:
A Womb Of Their Own
14:45 Uhr:
Alle sind anders! 2018
14:00 Uhr:
Dykes, Camera, Action
19:00 Uhr:
Eröffnung mit Chen Han
18:45 Uhr:
Gewoon Vrienden / Just friends
15:50 Uhr:
Evening Shadow
14:45 Uhr:
Alle sind anders! 2018 – mit Moderation
20:30 Uhr:
Rafiki
20:30 Uhr:
Disobedience
18:00 Uhr:
Die Erbinnen
15:30 Uhr:
Best of 29th Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
22:30 Uhr:
Bixa Travesty
23:00 Uhr:
Body Electric
20:00 Uhr:
Mario
17:30 Uhr:
The Miseducation of Cameron Post
    22:30 Uhr:
Las Hijas del Fuego
19:30 Uhr:
Just Charlie
    ab 22:00 Uhr:
Afterparty
 

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Die kleine Hexe
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Do. 18. Oktober 2018 · 14:45 Uhr
Fr. 19. Oktober
2018 · 14:45 Uhr
Sa. 20. Oktober
2018 · 14:45 Uhr
So. 21. Oktober
2018 · 14:45 Uhr
Mi. 24. Oktober
2018 · 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine

Das kleine Gespenst (1992) ab Sa 13. Oktober

Die kleine Hexe ab Do 18. Oktober

Die Prüfung ab Sa 25. Oktober // So. 28. Oktober 2018 · 14:45 Uhr Nachgefragt: Der Regisseur und Schauspieler Bart Hogenboom (Theater Scintilla) führt in den Film ein und steht für Fragen zur Verfügung.

Alle sind anders 2018! ab Do 1. November

Die rote Schildkröteab Sa 10. November

Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf ab Sa 17. November

Die Familie mit den Schlittenhunden ab Sa 24. November // So 25. November 2018 · 14:45 Uhr: Nachgefragt: Mit einer Einführung von Menschen, die Schlittenhunde haben

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs ab Sa 1. Dezember

Zwischenwelten ab Sa 8. Dezember // So. 9. Dezember 2018 · 14:45 Uhr mit einer Moderation von Bart Hogenboom (Theater Scintilla)

Hexe Lilli rettet Weihnachten ab Sa 15. Dezember

Morgen, Findus, wird's was geben ab Do 20. Dezember

Wir Kinder aus Bullerbü Do 27. Dezember

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

„Nachgefragt“ – neue Kinderkinoreihe startet im Cinema

So. 28. Oktober · 14:45 Uhr: Die Prüfung
Nachgefragt: Der Regisseur und Schauspieler Bart Hogenboom (Theater Scintilla) führt in den Film ein und steht für Fragen zur Verfügung.

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„Nachgefragt“ heißt das neue Format im  „Kino für Kinder“ im münsterschen Programmkino Cinema. Einmal im Monat werden zu Filmen „Fachleute“ dabei sein, in den Film einführen und den Kindern Fragen beantworten.

„Die Prüfung“ ist ein Dokumentarfilm um Bewerberinnen und Bewerber für die Schauspielschule in Hannover. Der Regisseur und Schauspieler Bart Hogenboom wird am Sonntag, 28. Oktober, bei dem Film anwesend sein und alle Fragen zur Schauspielerei beantworten.

Tierisch wird es am Sonntag, 25. November. Dann geht es nämlich um Schlittenhunde. Zu dem Dokumentarfilm, in dem es um eine Familie mit zwei Töchtern und 37 Alaska-Huskys geht, kommt die Familie Mendel, die in Fuestrup das „Huskyprojekt“,  betreibt und mit den Hunden mehrmals im Jahr nach Schweden fährt. Das Projekt ist eine Reha-Maßnahme für ehemals schwer krebskranke Kinder und Jugendliche. Die Tochter Ida Mendel wird alle Fragen zu Husky beantworten.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 20. Oktober 2018
14:45
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Freitag, 26. Oktober 2018
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Dienstag, 30. Oktober 2018
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Mittwoch, 31. Oktober 2018
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Mittwoch, 7. November 2018
19:00
Samstag, 10. November 2018
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Sonntag, 11. November 2018
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Samstag, 17. November 2018
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Samstag, 24. November 2018
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Sonntag, 25. November 2018
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Mittwoch, 28. November 2018
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Samstag, 8. Dezember 2018
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Sonntag, 9. Dezember 2018
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Mittwoch, 12. Dezember 2018
19:00
Samstag, 15. Dezember 2018
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Sonntag, 16. Dezember 2018
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Donnerstag, 20. Dezember 2018
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Freitag, 21. Dezember 2018
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Samstag, 22. Dezember 2018
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Sonntag, 23. Dezember 2018
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Mittwoch, 26. Dezember 2018
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Donnerstag, 27. Dezember 2018
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Freitag, 28. Dezember 2018
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Samstag, 29. Dezember 2018
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Sonntag, 30. Dezember 2018
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Montag, 31. Dezember 2018
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Dienstag, 1. Januar 2019
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Mittwoch, 2. Januar 2019
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Sonntag, 13. Januar 2019
17:00
Mittwoch, 16. Januar 2019
19:00
Sonntag, 10. Februar 2019
17:00
Sonntag, 10. März 2019
17:00