Unsere Neustarts ab Do 23. September

Helden der Wahrscheinlichkeit:
Subtil humorvoll und dennoch tief berührend. Eine Komödie über die Lust am Sinn und den Schmerz des Zufalls.

Lionhearted - Aus Der Deckung:
Ein berührender Film über das Erwachsenwerden, eine Widmung an die Kraft der Zuneigung.

Toubab:
Um eine drohende Abschiebung in letzter Sekunde zu verhindern, sind zwei Vorstadt- gangster zu allem bereit.

Mitgefühl - Pflege neu denken:
Ein einfühlsames Plädoyer für ein würdevolles und glückliches Leben mit Demenz.

Ivie wie Ivie: Junger Arthouse-Film, der Themen wie die Suche nach der eigenen Identität, Rassismus, Colorism, aber auch Zivilcourage erfrischend authentisch behandelt.

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Helden der Wahrscheinlichkeit: »In "Helden der Wahrscheinlichkeit - Riders of Justice" schickt Anders Thomas Jensen eine nerdige Chaostruppe auf einen blutigen Rachefeldzug und aufwühlenden Selbstfindungstrip. Ein herrlich abgedrehter Spaß mit reichlich schwarzem Humor und gefühlvollen Momenten.« (moviebreak.de) // »„Helden der Wahrscheinlichkeit – Riders of Justice“ lässt vier Männer nach den Schuldigen eines Zugunglücks suchen. Das ist wie immer bei Filmemacher Anders Thomas Jensen mit viel schwarzem Humor verbunden. Doch dies geht dieses Mal mit erschütternden, tieftraurigen seelischen Abgründen einher, sowie zahlreichen Gedanken rund um Gerechtigkeit, Empathie und den wahrscheinlichen Sinn des Lebens.« (film-rezension.de) // »„Riders of Justice“ scheint ein Werk voller Gegensätze zu sein: Obwohl manche Scherze auch hin und wieder etwas ausarten, beweist Jensen ebenso ein Händchen für berührende Szenen, die sich nie in Gefühlsduseleien verlieren. Und obwohl mehr Gewalt zu sehen ist, als man möglicherweise erwartet und es auch zu manch einem Logikfehler kommt, ist man letztendlich trotzdem immer gut unterhalten. Jensen beweist jedenfalls, dass verschiedene Genreelemente sehr wohl miteinander harmonieren können – vor allem wenn diese mit schwarzem Humor unterstrichen werden! « (uncut.at) // »« () //

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Lionhearted - Aus Der Deckung: »Mit ihrem Dokumentarfilm hat Drinnenberg ein empathisches Werk geschaffen, das durch den schnellen Schnitt und die dichte Inszenierung auch formal überzeugt. Das hoffnungsvolle Bild der Kameradschaft und des Zusammenhalts, dass sie damit präsentiert, stimmt versöhnlich und optimistisch.« (kino-zeit.de) // »Antje Drinnenbergs Film ist ein Glücksfall für das dokumentarische Kino in seiner Intensität und Leichtigkeit und mit einer Mut machenden Aussage ohne erhobenen Zeigefinger.« (programmkino.de) // »Die Regisseurin agiert sehr stilbewusst, filmt und montiert die oft bewusst ungeschönten Bilder im Beat des Hiphop- und Rap-Soundtracks oder dem Rhythmus eines Boxkampfes. Sie setzt Zeitlupen ein, verwendet auch Schwarz-Weiß-Bilder, unterlegt sehr viel Musik und kreiert damit ein gewisses Pathos, das aber auch zum Sujet passt. Ihre Story erzählt sie mit einer bewusst rau und „echt“ wirkenden Optik, die auch überhöhende, fast hagiografisch anmutende Bilder integriert.« (filmdienst.de) // »« () //

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Toubab: »Zwei Männer tun so, als wären sie ein Paar, damit einer von ihnen nicht abgeschoben wird. Das Szenario von „Toubab“ klingt nach einer eher billigen Klamotte, wird mit der Zeit aber zu einem sympathischen Appell für mehr Offenheit und schönen Liebeserklärung an die Freundschaft, die gerade auch durch das mitreißend unbeholfene Nicht-Paar überzeugt.« (film-rezension.de) // »Mit verblüffender Leichtigkeit verhandelt Toubab Sujets wie Rassismus und Homophobie. Babtou und Dennis gelangen durch Babtous Nachbarin Yara (wunderbar: Seyneb Saleh) in eine queere Welt, in der nichts ein billiger Witz ist. Die beiden erleben Solidarität, Klischees werden von Yara und deren Clique sofort mit einem Fuck-You-Finger quittiert.« (kino-zeit.de) // »Erfrischend unkonventionell: eine Buddy-Komödie mit politischer Botschaft « (cinema.de) // »« () //

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Mitgefühl - Pflege neu denken: »Ein wenig geht der Film mit dem Zuschauer so um wie die Pflegerinnen mit ihren Schützlingen. Er scheint das Publikum zu streicheln, lyrische Naturbilder unterbrechen das Geschehen, ähnlich dem gemeinsamen Singen als Ruhepol im Alltag dieser betreuten Wohngemeinschaft. Die sanft geführte Handkamera von Per Fredrik Skiöld mischt sich unauffällig ins Geschehen. Sie kommt den individuellen Eigenheiten jedes einzelnen so nahe, dass sie erst unmittelbar vor der Intimsphäre halt macht – aber das so nachdrücklich, dass die Würde der betagten Frauen und Männer nicht nur gewahrt wird, sondern geradezu gefeiert. Es ist, als sei das Filmteam gar nicht im selben Raum gewesen, so unmittelbar verschaffen die respektvollen Bilder einen Einblick in die Atmosphäre des liebevollen Miteinanders. « (programmkino.de) // »Ein berührender, nachdenklich stimmender Film, der zeigt, was würdevolle Pflege wirklich bedeutet. « (cinema.de) // »« () // »« () //

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Ivie wie Ivie: Die afrodeutsche Ivie, von ihren Freunden ‚Schoko’ genannt, wohnt mit ihrer besten Freundin Anne in Leipzig und arbeitet übergangsweise im Solarium ihres Ex-Freundes Ingo, während sie noch auf der Suche nach einer festen Anstellung als Lehrerin ist. Plötzlich steht ihre – ihr bis dahin unbekannte – Berliner Halbschwester Naomi vor der Tür und konfrontiert sie mit dem Tod des gemeinsamen Vaters und dessen anstehender Beerdigung im Senegal. Während die Schwestern sich langsam kennenlernen, stellt Ivie zunehmend nicht nur ihren Spitznamen, sondern auch ihr Selbstbild infrage. Mit ihrem Langfilmdebüt zeigt Sarah Blaßkiewitz eindrucksvoll wie subtil, humorvoll und klug sie ihre Filmwelten entstehen lässt. Intim, unterhaltsam und gleichzeitig politisch gibt sie uns Einblicke in vielschichtige Figuren und Lebenswelten und widmet sich mit der Geschichte von Ivie dem Thema der Identitätssuche. Der Film feierte 2021 beim Filmfest München in der Sektion Neuer Deutscher Film seine Premiere und ist für den First Steps Award 2021 nominiert sowie in der Vorauswahl des Deutschen Filmpreises.

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CINEMA FLASHLIGHT

Di 21. September · 19:00 Uhr: Herr Bachmann und seine Klasse
„Hätten alle Kinder einen Pädagogen mit derartiger Geduld und großer emotionaler Intelligenz, würden Konflikte mit Worten gelöst und könnte John Lennons „Imagine“ Wirklichkeit werden.“ (Berlinale 2021)

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HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE porträtiert die Beziehung zwischen einem Lehrer und den Schüler*innen der 6. Jahrgangsstufe. In einnehmender Offenheit begegnet Herr Bachmann den Kindern mit ihren unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen und schafft damit einen Raum des Vertrauens. Musik ist hier eine allgegenwärtige Sprache, die sich wie selbstverständlich um den zu absolvierenden Unterrichtsstoff legt. Anhand der sozialen Beziehungen in der Klasse erzählt der Film ganz beiläufig von den Strukturen einer kleinen, westdeutschen Industriestadt, deren Geschichte bis zurück in die NS-Zeit von Migration geprägt ist. „Eine Wucht, ein Must-see-Ereignis, das einem zumindest für die Laufzeit den Glauben an die Menschheit zurückgibt.“ Blickpunkt Film „Dieser Film verwandelt einen Klassenraum in eine Weltbühne, macht die Schülerinnen und Schüler zu Stars auch ihres eigenen Lebens. Man fühlt, leidet und lacht.“ zeit.de

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Klappe auf für Menschenrechte!

Mi 22. September · 18:00 Uhr: Made in Bangladesh
Im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Filmemacher Shahin Dill-Riaz // Eine Filmreihe von Vamos e.V.

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Das entwicklungspolitische Filmprojekt »Klappe auf für #Menschenrechtebewegen« zeigt Filme rund um das Thema Menschenrechte und »Sustainable Development Goals« (SDGs). Das Besondere dabei: Die Filme präsentieren gelebte Alternativen und Handlungsmöglichkeiten. In den anschließenden Gesprächen geht es um individuelle, politische Gestaltungsmöglichkeiten auf lokaler Ebene, zum Beispiel in Münster, und darüber hinaus.

Die Termine im Überblick:

Mo 30.8. 18:00 Uhr: HOMO COMMUNIS - WIR FÜR ALLE
mit Regisseurin Carmen Eckhardt sowie Vertreter*innen von B-Side Kultur e.V. und Gemeinwohlökonomie Münsterland

Mi 8.9. 18:00 Uhr: THE GREAT GREEN WALL
in Kooperation mit Fridays for Future Münster, Gäste stehen noch nicht fest

Mi 22.9. 18:00 Uhr: MADE IN BANGLADESH
im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Filmemacher Shahin Dill-Riaz

Mo 4.10. 18:00 Uhr: CARBON BOMB
in Kooperation mit urgewald, im Anschluss Gespräch mit Ute Koczy (Kampagnenreferentin Urgewald), Fareena Seaspray (Ehrenamtliche Urgewald)

Mi 13.10. 18:00 Uhr: ANDERS ESSEN - DAS EXPERIMENT
in Kooperation mit der Christlichen Initiative Romero (CIR) // im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Valéria Pereira Santos, (Koordinatorin der “Land Pastoral Commission” CPT), Júnior Gamela (Anführer der Gamela-Indigenen) & Elias Eckel (Slow Food Youth Münster)

Mo 25.10. 18:00 Uhr: ASYLAND
in Kooperation mit Seebrücke Münster, im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Menschen mit Fluchterfahrung & ein*e Vertreter*in Bürger*innenasyl Münster

Di 2.11. 18:00 Uhr: OECONOMIA
in Kooperation mit Oikocredit, im Anschluss Gespräch mit Regisseurin Carmen Losmann

Mi 10.11. 18:00 Uhr: REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT
im Anschluss Gespräch mit Pfarrer Peter Kossen und weiteren Gästen

Di 30.11. 18:00 Uhr: SILENCE RADIO
im Anschluss Gespräch mit Andrea Lieblang (Freie Journalistin) & Gästen aus Mexico

Mi 8.12. 18:00 Uhr: NICHT OHNE UNS!

Eintritt: 8,50€ (Normalpreis) / 6,50€ (vergünstigter Ermäßigungspreis)

 

Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 23. September · 14:30 Uhr: Waren einmal Revoluzzer
»Wir holen den Pavel nach Österreich!« // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 98712333.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spieloder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüro Mauritz ins Gespräch.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Vorstellung mit Gästen

So 26. September · 17:00 Uhr: Mitgefühl - Pflege neu denken
Mit Lisa Schlagheck und Janina Kesting von MünsterCare. In Kooperation mit MünsterCares

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Mitgefühl - Pflege neu denken: »Ein wenig geht der Film mit dem Zuschauer so um wie die Pflegerinnen mit ihren Schützlingen. Er scheint das Publikum zu streicheln, lyrische Naturbilder unterbrechen das Geschehen, ähnlich dem gemeinsamen Singen als Ruhepol im Alltag dieser betreuten Wohngemeinschaft. Die sanft geführte Handkamera von Per Fredrik Skiöld mischt sich unauffällig ins Geschehen. Sie kommt den individuellen Eigenheiten jedes einzelnen so nahe, dass sie erst unmittelbar vor der Intimsphäre halt macht – aber das so nachdrücklich, dass die Würde der betagten Frauen und Männer nicht nur gewahrt wird, sondern geradezu gefeiert. Es ist, als sei das Filmteam gar nicht im selben Raum gewesen, so unmittelbar verschaffen die respektvollen Bilder einen Einblick in die Atmosphäre des liebevollen Miteinanders. « (programmkino.de) // »Ein berührender, nachdenklich stimmender Film, der zeigt, was würdevolle Pflege wirklich bedeutet. « (cinema.de) // »« () // »« () //

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Farsi-Filme im Cinema

Mo 27. September · 18:30 Uhr: Yalda
Die iranische TV-Show Joy of Forgiveness als Ort der Entscheidung über Leben und Tod // in Kooperation mit Persisch-Deutsche Kulturbrücke Poll e.V.

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„Farsi-Filme im Cinema“ – in dieser Filmreihe geht es um Gerechtigkeit, Freiheit, Frauenrechte, um Gefängnis und Todesstrafe. Wie leben die Menschen im Iran unter den restriktiven Bedingungen und akuter Bedrohung? Welche Handlungsspielräume haben sie? Wie erleben besonders Frauen ihre Situation und wie kämpfen sie für ihre Rechte? Was macht dies alles mit einer Gesellschaft? Das thematisieren und zeigen diese Filme von preisgekrönten Regisseur:innen auf sehr eindringliche Weise. Und damit möchten wir uns auseinandersetzen und uns darüber austauschen.

Mit Begleitprogramm.

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Film und Gespräch

Di 28. September · 18:30 Uhr : Zusammen haben wir eine Chance
Mit anschließendem Zoom-Gespräch mit Regisseurin Nadiye Ünsal und Sanchita Basu, nach der Veranstaltung: safer space für BIPoC im neben*an

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»Migrantisch-diasporische Widerstandsgeschichten kennen, Kämpfe vereinen!« (Activistar Film and Video Productions Collective)

Pogrome gegen BI_PoC wie in Rostock-Lichtenhagen 1992, der Brandanschlag in Mölln 1992, der Mord an Oury Jalloh 2005, die NSU Mordserie, der rassistisch motivierte Anschlag in Hanau 2019 zeigen, wie notwendig antirassistische Arbeit nach wie vor bleibt.

Der Film dokumentiert selbstorganisierte antirassistische Bewegungen und Kämpfe seit der Wende aus der Perspektive rassismusbetroffener Menschen in Deutschland. Er bringt bisher nicht erzählte Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven zusammen und unterstützt diese mit Archivmaterialien. Gemeinsam mit Aktivist*innen aus der Schwarzen Deutschen Community, Geflüchteten, Nachkommen der "Gastarbeiter*innen"-Generation, einer Mapuche-Aktivistin und anderen Zeitzeug*innen handelt der Film von Selbstorganisierung, Solidarisierung und Widerstandsorten im Kampf gegen Rassismus, Kapitalismus und (Hetero-)Sexismus.

Trotz der verschiedenen und teilweise voneinander unabhängigen Kämpfe eint die Aktivist*innen das gleiche Ziel: eine Gesellschaft, die sensibilisiert, wachsam und reflektiert mit Rassismus umgeht und ihn aktiv bekämpft. »Zusammen haben wir eine Chance!« ist dabei das Leitmotiv sowohl der Protagonist*innen, als auch der Filmemacherinnen. Der Film selbst wird als politische Arbeit im Rahmen des eigenen Aktivismus betrachtet und wurde von einem Women of Color Filmkollektiv verwirklicht. Er soll vor allem ein Gegennarrativ zu weißen hegemonialen Darstellungs- und Erzählweisen antirassistischer Bewegungen ermöglichen. Wie können wir von diesen Geschichten lernen und wie können wir weiter machen?

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CINEMA FLASHLIGHT - Mit Gästen

Do 30. September · 19:00 Uhr: Lost in Face – Die Welt mit Carlottas Augen
Premiere mit Regisseur Valentin Riedl, Protagonistin Carlotta und weiteren Gästen // »Als Hirnforscher und Filmkünstler schafft es Valentin, abstrakte Wissenschaft mit der Kunstform des Films zu verknüpfen und eröffnet uns damit einen Blick in eine neue Welt« (Wim Wenders)

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Carlotta kann keine Gesichter erkennen, nicht einmal ihr eigenes. Für sie sind menschliche Gesichter keine Orte des Vertrauens, sondern graue Bastionen, die verängstigen und Verwirrung stiften. Wie bei 1% aller Menschen, ist bei ihr genau die Region des Gehirns blind, die eigentlich Gesichter verarbeitet. Mit seinem Film LOST IN FACE wandert der Neurowissenschaftler Valentin Riedl durch Carlottas Sphären voll anthropomorpher Tiere, luzider Träume und holpriger Irrwege. Er entblättert schrittweise ihre eigenwillig charmanten Lösungen mit denen Carlotta immer wieder versucht im Strom menschlicher Konformität mitzuschwimmen, bis sie eines Tages beschließt, mit einem selbstgebauten Schiff die Welt der Menschen zu verlassen. Auf ihrer rastlosen Suche findet sie schließlich in der Kunst einen Zugang zum eigenen Gesicht und ertastet sich den Weg zurück zu ihren Mitmenschen.

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Vorpremiere mit Gast

Sa 2. Oktober · 18:30 Uhr: Der Wilde Wald
Vorpremiere mit Regisseurin Lisa Eder // »Traumhaft gefilmte Wildnis: Eine berührende Zukunftsvision für Mensch und Natur.« (BUND Naturschutz in Bayern)

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»n erhabenen Bildern beleuchtet die Doku die Bedeutung der Wildnis für das Überleben der Menschheit.« (cinema.de) // »Ein Dokumentarfilm über die Geschichte des Nationalparks Bayerischer Wald, der mit eindrucksvollen Aufnahmen der Tier- und Pflanzenwelt daran appelliert, mehr Natur zuzulassen.« (filmdienst.de) // »Die Überwältigung durch die beeindruckenden Bilder ist das eine, das andere sind erprobte Zutaten wie Archivaufnahmen, Interviews in Büros und an Originalschauplätzen, der Monolog des Fotografen Bastian Kalous, der sich bei der Walddurchquerung selbst als Motiv in Szene setzt. Als Waldläufer streift er durch die Wildnis und philosophiert über sein Leben als Naturbursche.« (faz.net) // »« () //

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Zappenduster - Die Nachtschiene im Cinema

Fr 1. Oktober · 22:30 Uhr + Sa 2. Oktober · 22:00 Uhr: Raw
Eine vegetarische Jugendliche wird zur Kannibalin

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Als Justine beim Aufnahmeritual an der Hochschule für Veterinärmedizin eine Kaninchenleber verspeisen muss, kommt das streng vegetarisch erzogene Mädchen auf den Geschmack. Verstörendes und gleichzeitig berührendes Kannibalen-Drama aus Frankreich.

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Neue Corona-Regeln ab Freitag, 20.8.

 

Aufgrund der landesweiten Inzidenz >35 gelten ab Freitag, 20.8. neue Regeln für den Besuch des Kinos und des Café Garbo:

  • Zutritt nur mit 3G-Nachweis (geimpft/ getestet/ genesen)
  • Außer am Sitzplatz gilt für alle Personen ab dem Schulalter im gesamten Gebäude die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Maske das Standards FFP2 oder KN95/N95.
  • Neben jeder Buchung bleibt zu beiden Seiten ein Platz unbesetzt.
  • Abstand halten (mindestens 1,50m).
  • Bitte kauft die Tickets HIER online.

Weitere Hinweise zum Kinobesuch hier

Weitere Hinweise für den Besuch im Café Garbo hier

 

Die Olchis - Willkommen in Schmuddelfing!
Ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Animationsfilm nach der Buchreihe von Erhard Dietl über die Müll-liebende Olchi-Familie mit ihrem fliegenden Drachen Feuerstuhl

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Ooops! Die Arche ist weg...
Ab 0 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Ein "arche-ologischer" Animationsfilm mit den Stimmen von Katja Riemann, Christian Ulmen u.a.

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Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 4,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Covid-19 Infos
Folgende Regeln sind zu beachten

Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag bis Samstag ab ~17:00 Uhr
Sonntag ab ~ 11:45 Uhr

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,-*
Kinderkino € 5,00
Soli-Preis € 10,50*
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen,

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Donnerstag = Premierentag
Neustarts kosten donnerstags in allen Vorstellungen nur € 6,- (+evtl. Zuschlag wegen Überlänge)

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 1. Oktober 2021
22:30
Samstag, 2. Oktober 2021
14:45
18:30
Montag, 4. Oktober 2021
18:00
20:00
Dienstag, 5. Oktober 2021
18:00
Donnerstag, 7. Oktober 2021
Neu!
Samstag, 9. Oktober 2021
14:45
Sonntag, 10. Oktober 2021
14:45
17:00
Montag, 11. Oktober 2021
18:30
21:00
Dienstag, 12. Oktober 2021
21:00
Mittwoch, 13. Oktober 2021
18:00
Sonntag, 17. Oktober 2021
20:15
Montag, 18. Oktober 2021
18:30
Mittwoch, 20. Oktober 2021
18:30
22:15
Sonntag, 24. Oktober 2021
13:00
17:00
Montag, 25. Oktober 2021
18:00
Donnerstag, 28. Oktober 2021
14:30
Sonntag, 31. Oktober 2021
17:00
20:15
Dienstag, 2. November 2021
18:00
Mittwoch, 3. November 2021
22:15
Donnerstag, 4. November 2021
Montag, 8. November 2021
20:00
Mittwoch, 10. November 2021
18:00
Sonntag, 14. November 2021
20:15
Dienstag, 30. November 2021
18:00
Montag, 6. Dezember 2021
20:00
Mittwoch, 8. Dezember 2021
18:00