»Mit dem Tod unterwegs durch die Nacht und mit dem undeutschesten deutschen Film seit Ewigkeiten« (taz blogs)

»Als überzeugter Hypochonder frönt Juri gerne seinen Zipperlein. Aktuell macht ihm das Herz zu schaffen. Google sei Dank, kennt er sämtliche Symptome. Dass im Traum ein Rabe ihm sein Herz aus der Brust pickt, löst allerdings akute Ängste aus. Panisch flieht Juri aus der Wohnung und gerät in einen Spielsalon. Am Geldautomaten wartet ein Mann mit Würstchen auf ihn: Es ist der Tod höchstpersönlich - zumindest besagt das dessen Visitenkarte.

Als in finstrer Gasse alsbald des Helden letztes Stündlein droht, bleibt ihm nur noch ein letzter Wunsch: „Ich möchte noch etwas erleben!“, fleht Juri verzweifelt. Es soll prompt die rauschendste Nacht seines Lebens werden. Nach kurzer Stippvisite in einer schummrigen Bar, wo Juri sich sofort in die mysteriöse Nina verliebt, radelt der Satan mit seinem Schützling durch die Nacht... Story, Stimmung und Figuren dieses faustisch-bizarren Trips durch die surreale Nacht wirken wie aus einem Comic. Kaum verwunderlich bei einem Regisseur, der sich mit ambitionieren Animationsfilmen einen Namen machte.

Sein preisgekrönter Abschlussfilm Roadtrip war auf über 100 Festivals eingeladen, die New York Times engagierte ihn für einen Trickfilm-Spot. Bei seinem Spielfilm-Debüt greift Xaver Böhm nun gleich in die Vollen und präsentiert mit souveräner Stilsicherheit eine Wundertüte visueller Einfälle.« (Dieter Oßwald, programmkino.de)

Deutschland 2019 · R: Xaver Böhm · Db: Ariana Berndl, Xaver Böhm · K: Jieun Yi • Mit Noah Saavedra, Marko Mandic, Vanessa Loibl, Sven Hönig, Soogi Kang u.a. · ab 12 J. · 86'

Der Regisseur
Xaver Böhm ist freischaffender Zeichner und Filmemacher. Er studierte am London College of Communication und an der Kunsthochschule Berlin Weißensee Visuelle Kommunikation sowie Interactive Media & Moving Image. Sein preisgekrönter Abschlussfilm “Roadtrip” (Animation, Kurzfilm) lief auf über 100 internationalen Festivals und war 2015 für den First Steps Award und für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert. Xavers Schaffen als freischaffender Regisseur umfasst unter anderem Arbeiten für die New York Times, die National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) und Musikvideos für diverse Künstler. Er lebt und arbeitet in Berlin. (Quelle: Presseheft).

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