Der unverhoffte Charme des Geldes

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»Eine sympathische, kleine Krimikomödie mit lockerem Charme und gelegentlichen Überraschungsausflügen in andere Genres.« (filmstarts.de)

»Der Kurierfahrer Pierre Paul ist gebildet, sensibel und arm. Tatsächlich ist er davon überzeugt, er sei zu intelligent, um erfolgreich zu sein, wofür der examinierte Philosoph ziemlich gute Argumente parat hat. Eines Tages wird Pierre-Paul bei der Arbeit Zeuge eines Überfalls, korrekt gesagt: der Schießerei nach einem Überfall. Noch ehe er überhaupt reagieren kann, liegen zwei Gangster tot am Boden, ein dritter entkommt schwer verletzt. Zurück bleiben zwei ziemlich große Sporttaschen, vollgestopft mit Banknoten.

Kurz entschlossen greift Pierre-Paul zu und nimmt die Taschen an sich. Was macht ein guter Mensch mit so viel Geld? Und was macht das Geld aus einem guten Menschen? Auch Pierre-Paul erliegt diversen Versuchungen, unter anderem engagiert er das teuerste Escort-Girl der Stadt. Außerdem engagiert er den Ex-Häftling Sylvain, der im Knast Betriebswirtschaft studiert hat.

Was die Drei nicht ahnen: Mittlerweile sind ihnen die Gangster, der flüchtige Räuber und der Bestohlene, ein berüchtigter Gangsterboss, ebenso auf der Spur wie die Polizei. Alle wissen eigentlich, dass Pierre-Paul das Geld geklaut hat. Doch die große Frage ist: Wo ist die ganze Kohle? Und in welchem Zusammenhang dazu steht Pierre-Pauls gesteigertes Engagement für Obdachlose?« (programmkino.de)

LA CHUTE DE L'EMPIRE AMÉRICAIN · Kanada 2019 · R & Db: Denys Arcand · K: Van Royko • Mit Alexandre Landry, Rémy Girard, Maripier Morin u.a. · franz.OmU + dF · 129'

Der Regisseur
Die Filme des mit dem Oscar®ausgezeichneten Regisseurs Denys Arcand haben über 100 prestigeträchtige Preise gewonnen. Bekannt wurde der am 25. Juni 1941 in Deschambault in der kanadischen Provinz Québec geborene Arcanddurch sein 1986 entstandenes Werk DER UNTERGANG DES AMERIKANISCHEN IMPERIUMS. 2003 schrieb und inszenierte er seinen größten Erfolg DIE INVASION DER BARBAREN, der bei den Academy Awards nicht nur für das Beste Drehbuch nominiert war, sondern schließlich den Oscar®für den Besten fremdsprachigen Film erhielt. Der Film wurde außerdem u. a. in Frankreich mit drei Césarsausgezeichnet –Bester Film, Bestes Drehbuch und Beste Regie –und gewann den italienischen Donatello-Preisfür den Besten fremdsprachigen Film. Neben seiner Arbeit als Filmemacher veröffentlichte Denys Arcand mehrere Zeitschriften-/Zeitungsartikel und 2013 ein Buch mit dem Titel EUCHARISTE MOISAN. Zusammen mit dem Künstler Adad Hannah kreierte er 2011 eine Installation mit dem Namen SAFARIfür die „Big Bang Exposition“ des Musée des beaux-arts de Montréal. Als Liebhaber von klassischer Musik inszenierte er außerdem 2015 die Oper ZÉMIRE ET AZOR. Denys Arcand ist mit dem französischen Kommandeursorden für Kunst und Literatur (Commandeur des Arts et des Lettres) ausgezeichnet worden, dem Companion of the Order of Canada, dem höchsten Orden Kanadas, und der Ritterwürde des Ordre national du Québec. Arcand ist zudem Mitglied der Academy ofMotion Pictures, Arts and Sciences (AMPAS) und der Académie des arts et techniques du cinéma (César). (Quelle: Presseheft).

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Spielplan

Freitag, 27. September 2019
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Samstag, 28. September 2019
18:15
Sonntag, 29. September 2019
18:45
Montag, 30. September 2019
18:30
21:00
Dienstag, 1. Oktober 2019
18:30
Dienstag, 8. Oktober 2019
18:00
20:00
Mittwoch, 9. Oktober 2019
21:00
Freitag, 11. Oktober 2019
18:00
Sonntag, 13. Oktober 2019
17:00
Montag, 14. Oktober 2019
20:45
Mittwoch, 16. Oktober 2019
19:00
Donnerstag, 17. Oktober 2019
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Sonntag, 20. Oktober 2019
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Montag, 21. Oktober 2019
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Mittwoch, 23. Oktober 2019
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Sonntag, 27. Oktober 2019
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Sonntag, 3. November 2019
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Mittwoch, 6. November 2019
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Mittwoch, 13. November 2019
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Sonntag, 17. November 2019
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Mittwoch, 27. November 2019
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Sonntag, 8. Dezember 2019
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Mittwoch, 11. Dezember 2019
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Mittwoch, 15. Januar 2020
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Sonntag, 9. Februar 2020
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Sonntag, 8. März 2020
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