Unser Neustart ab Do 24. Oktober

Nevrland:
Bildgewaltig und atmosphärisch dicht zeigt Regisseur Gregor Schmidinger den Prozess des sexuellen Erwachens und der Selbstfindung als existentiellen Trip

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»88 Minuten lang wird der Film zu einem fortwährend immersiv werdenden Erlebnis, bei dem sich nicht nur die Hauptfigur auf eine Reise nach „Nevrland“ begeben soll, sondern auch der Zuseher und die Zuseherin gewissermaßen hineingezogen werden. Somit stellt der Film eine äußerst zeitgemäße filmische Umsetzung von Körperlichkeit und der menschlichen Psyche dar.« (filmpluskritik.de) // »Die Coming of Age-Story im Labyrinth der Gefühle überzeugt durch visuellen Einfallsreichtum sowie die fast beängstigend intensive Darstellung des leinwandpräsenten Newcomers Simon Frühwirth. Als Sahnehäubchen gibt sich der gewohnt grandiose Josef Hader die minimalistische Vater-Ehre. Wo Hader auf dem Plakat steht, kann bekanntlich nur lohnendes Kino drin sein.« (programmkino.de) // »„Nevrland“ ist eine visuell packende, filmische Erfahrung, die körperlich und emotional durchlebt wird, aber dabei nicht unbedingt gefallen will.« (uncut.at) // »Nevrland funktioniert vor allem über seine Sinnlichkeit. Der unausgesprochene Zwang zu funktionieren steckt beklemmend in der spartanischen Einrichtung der familiären Wohnung, in der auf Funktionalität reduzierten Sprache, in den ins Leere schauenden Augen. Die Möglichkeiten, sich selbst zu entdecken, stecken in einer Räume aufbrechenden Videoinstallation, in den mit sich ringenden verbalen wie körperlichen Interaktionen, in den suchenden Blicken. Hier Geheimnisse, die in einer dumpfen Welt stehen gelassen werden, da Geheimnisse, die dröhnend und beängstigend ihren Preis verlangen, die sich aber auch auszahlen können. Es ist in Nevrland weniger Botschaft als Erleben.« (critic.de) // »was dieser Schauspielneuling auf der Leinwand vollbracht hat, schreit bereits jetzt nach einer hoffentlich baldigen Fortsetzung. In seinen markanten Gesichtsausdrücken spiegelt sich im Grunde das ganze Psycho-Drama aus Schmidingers Film gekonnt wider« (kino-zeit.de) //

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 24. Oktober · 14:30 Uhr: Der Glanz der Unsichtbaren
Im Oktober mit Joghurt-Marmorkuchen und Schwarzwälder Kirschschnittenim neben*an // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum



Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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Filmprogramm im Rahmen der Ausstellung Katia Kameli: She Rekindled the Vividness of the Past

Do 24. Oktober · 18:30 Uhr: Avoir 20 ans dans les Aurès + J’ai huit ans

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Im Rahmenprogramm zur Ausstellung „Katia Kameli: She Rekindled the Vividness of the Past“ in der Kunsthalle Münster, der ersten institutionellen Einzelausstellung der französisch-algerischen Künstlerin Katia Kameli in einer deutschen Institution. Die Ausstellung handelt vom Erzählen von Geschichte(n) und lädt ihre Besucherinnen und Besucher ein, sich mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Geschichte auseinanderzusetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der komplexen Beziehung von Kolonialismus und Post-Kolonialismus sowie dem nachkolonialen Erinnern.

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CINEMA FLASHLIGHT

Fr 25. Oktober · 17:00 Uhr + 22:40 Uhr: Weitermachen Sanssouci
»Max Linz hat aus dem zwischen Drittmittelwahn und Evaluierungszwang gefangenen Universitätsbetrieb eine wahnsinnig komische, weil zutreffende (und deshalb bittere) Satire gemacht.« (Spiegel Online) // Weitere Vorstellungen: Mo 28. Oktober · 21:30 Uhr + So 3. November · 11:00 Uhr

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Klimaforscherin Phoebe Phaidon kommt mit einem Lehrauftrag an das Institut für Kybernetik der Berliner Universität, um das Seminar zur „Einführung in die Simulationsforschung“ von Institutsleiterin Brenda Berger zu übernehmen. Diese muss sich ihrem Drittmittel-Projekt zur virtuellen Simulation des Klimawandels widmen, um das Institut vor der drohenden Einsparung durch die Hochschulleitung zu bewahren. Währenddessen zieht der neuberufene Stiftungsprofessor Alfons Abstract-Wege mit einem Projekt zu Ernährungskontrolle die Aufmerksamkeit auf sich, „Nudging“ wird zum Zauberwort. Phoebes Studierende, die dahinter einen Business-Plan vermuten, unterbrechen den Betrieb und besetzen die Bibliothek, während Phoebe mit ihrem Kollegen Julius Kelp zu einer Konferenz nach Gdansk reist und versucht, hinter das Geheimnis der Apokalypse zu kommen. Die Zeit läuft ab. Der jüngste Tag bricht an.

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Die Grünen Münster und MdB Ulle Schauws laden ein

So 27. Oktober · 11:00 Uhr : Queer Lives Matter
In Anwesenheit des Regisseurs Markus Kowalski. Wir freuen uns sehr auf einen spannenden Austausch im Anschluss von ca. 11:30h bis 12:30 Uhr mit Markus Kowalski und MdB Ulle Schauws im Kinosaal

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Überall auf der Welt müssen queere Menschen damit rechnen, ausgegrenzt, bedroht oder getötet zu werden. Der Dokumentarfilm QUEER LIVES MATTER begleitet mutige LGBT-Aktivist*innen, die sich dem Hass entgegenstellen. Egal ob in der Türkei, Indien, Südafrika, Marokko oder Griechenland: In jedem Land gibt es Menschen, die für Anerkennung und gleiche Rechte kämpfen.

Die Grünen Münster und MdB Ulle Schauws, Landtagabgeordnete und Sprecherin für Queerpolitik, laden herzlich zur Sonntagsmatinee ein. In Anwesenheit des Regisseurs Markus Kowalski. Wir freuen uns sehr auf einen spannenden Austausch im Anschluss von ca. 11:30h bis 12:30 Uhr mit Markus Kowalski undMdB Ulle Schauws im Kinosaal.

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Die Linse zeigt mit der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit

So 27. Oktober · 17:00 Uhr: Heimat ist ein Raum aus Zeit
Der Film folgt den biografischen Spuren einer zerrissenen Familie über das ausgehende 19. und das folgende 20. Jahrhundert hinweg

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Was bleibt? Biografien hinterlassen Spuren. Die Zeitläufte auch. Wie sich das eine zum anderen verhält untersucht Thomas Heise in „Heimat ist ein Raum aus Zeit“. Der Film folgt den biografischen Spuren einer zerrissenen Familie über das ausgehende 19. und das folgende 20. Jahrhundert hinweg. Es geht um Menschen, die einst zufällig zueinander fanden, dann einander verloren. Deren verbliebene Kinder und Enkel jetzt verschwinden. Es geht um Sprechen und Schweigen. Erste Liebe und verschwundenes Glück. Väter, Mütter, Söhne, Brüder, Affären, Verletzung und Glück in wechselnden Landschaften, die verschiedene, einander durchwuchernde Spuren von Zeiten in sich tragen. Eine Collage aus Bildern, Tönen, Briefen, Tagebüchern, Notizen, Geräuschen, Stimmen, Fragmenten. „Heimat ist ein Raum aus Zeit“ ist ein Nachdenken über die Zeit und die Liebe in ihr, den Menschen, in Tönen, Bildern und Sprache. Immer bleibt ein Rest, der nicht aufgeht. Gewinner des Caligari-Filmpreises 2019

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CINEMA FLASHLIGHT

Mo 28. Oktober · 18:00 Uhr : Bait
»Klassenkampf in Schwarz-Weiß: Kitchen-Sink-Drama des britischen Regisseurs Mark Jenkin über ungleiche Lebensbedingungen« (taz.de) // Weitere Vorstellungen: Mi 30. Oktober · 21:45 Uhr + So 3. November · 13:00 Uhr

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Die Postkartenidylle des Fischerdorfs in Cornwall ist trügerisch. Wo man früher von der Fischerei leben konnte, fallen nun reiche Londoner Touristen ein und verdrängen die Einheimischen. Martin ist ein Fischer ohne eigenes Boot, denn damit veranstaltet sein Bruder Steven jetzt lukrativere Ausflugsfahrten. Das Cottage der Familie haben sie verkauft und mit den neuen Eigentümern scheint nur noch eine letzte Schlacht zu schlagen zu sein: die um einen küstennahen Parkplatz. Doch die Lage eskaliert und das nicht nur wegen einer Autokralle. »Von der ersten Sekunde an weiß man, woran man bei Mark Jenkin ist: Sein Schwarzweiß-Film, in 16-Millimeter gedreht und von Hand entwickelt, lässt an Cornwalls Küste nicht sanft den britischen Spirit von 1945 durchs Bild wehen, der Film ist sozialrealistisches Kino reinsten Wassers: Keine Inszenierung, keine langen Einstellungen, keine Kamerabewegung. Stattdessen Nahaufnahmen und suggestive Montagen. So viel Offenheit ist selten.« (Thekla Dannenberg, perlentaucher.de)

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CINEMA FLASHLIGHT – mit Gast

Di 29. Oktober · 18:30 Uhr: Germania
IMit Regisseur Lion Bischof und AK Verbindungswesen // »Kein Bild ohne Bier: Lion Bischof beobachtet mit gebotener Distanz, aber geschärftem Blick in seinem Dokumentarfilm das Treiben einer studentischen Verbindung« (epd film)

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„Heil Germania!“ – Leben in einer schlagenden Studentenverbindung Ob Studentenverbindung, Burschenschaft oder Corps – was sich innerhalb eines Verbindungshauses abspielt, dringt allenfalls als Gerücht nach außen. Für Transparenz sind Verbindungen jedenfalls nicht bekannt. Umso bemerkenswerter ist es, dass es dem Regisseur gelungen ist, den Corps Germania München über Monate filmisch zu begleiten. Gemeinsam mit einem Neumitglied, einem sogenannten Fuchs, taucht der Film ein in einen Männerbund, geprägt von Elitedenken, Chauvinismus und sehr viel Bier. Die Dokumentation kommt vollständig ohne Kommentare und Werturteile aus: Sie lässt die Protagonisten und ihr Handeln für sich selbst sprechen. Man könnte befürchten, dies führe zu zu großer Nähe oder gar Anbiederung an den begleiteten Corps, doch das weiß der Film durch seine schonungslose Kameraführung zu vermeiden. So entsteht ein Porträt über den Corps Germania, das zu Diskussionen auch über das konkrete Beispiel hinaus einlädt und zu einer Entmystifizierung des Verbindungswesens beitragen kann.

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Architektur und Film: Die gute Form – 100 Jahre Bauhaus

Mi 30. Oktober · 18:30 Uhr: Bauhausfrauen + Das dritte Auge
Mit anschl. Get together im neben*an

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Architektur und Film: Die gute Form – 100 Jahre Bauhaus

1919 gründete Walter Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus als Ausbildungsstätte für Architekten, Künstler, Designer und Handwerker. Der Leitgedanke war die „gute Form“, eine Synthese von individueller, künstlerischer Gestaltung und industrieller Moderne, als Konsequenz sollte der Unterschied zwischen Künstler und Handwerker aufgehoben werden. Dabei war das Bauhaus nicht nur Ausbildungsstätte, sondern ein Ort der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Fragen: „Es verfolgte die Idee, mit Gestaltung Gesellschaft transformieren zu können: Gestaltung also nicht als Affirmation der Gegenwart, sondern als Kritik der Gegenwart, als Imagination eines anderen Möglichkeitsraumes; Gestaltung als emanzipatorisches Versprechen.“ (Ph. Oswalt). Nach Stationen in Dessau und Berlin wurde das Bauhaus 1933 nach Repressalien durch die NSDAP geschlossen, Vorwurf war „Kulturbolschewismus“. Allerdings wirken die innovativen Ideen des Bauhauses bis heute fort in Architektur, Design und Form.

Die 14. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, geht mit zwei Filmprogrammen der Frage nach, welche Bedeutung die Ansätze des Bauhauses heute haben, ein Filmabend ist den Frauen des von Männern dominierten Bauhauses gewidmet, und ein Stummfilm aus dem Jahr 1923 zeigt formale Einflüsse der Bauhausästhetik auf das damals noch junge Medium Film.

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet. Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren.

Die Termine:

So 20. Oktober 2019 · 18:30 Uhr: Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus

Mi 30. Oktober 2019 · 18:30 Uhr: Bauhausfrauen + Das dritte Auge

So 3. November 2019 · 18:30 Uhr: Max Bill – Das absolute Augenmass

Mi 13. November 2019 · 18:30 Uhr: L’Inhumaine

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Lateinamerikawochen - in Kooperation mit Upla e.V.

Mi 30. Oktober · 20:45 Uhr : Los Perros
»Mit großer Präzision entfaltet der spannungsgeladene Film ein komplexes Gefüge aus Schuld und Verdrängung, wobei vor allem die Rolle passiver Mittäterschaft ins Zentrum rückt und die Frage, wie sehr gerade die namenlosen Kollaborateure für das Fortwirken der lateinamerikanischen Gewaltverhältnisse verantwortlich sind. - Sehenswert« (film-dienst)

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Die 40-jährige Mariana scheint ein gutes bürgerliches Leben zu führen – nur ein Kind fehlt noch zum vollständigen Glück. Jedenfalls zum Glück ihres Ehemannes Pedro, der sie mit sanftem Druck zu einer künstlichen Befruchtung zwingt. Für Mariana selbst scheint sich in Wahrheit nur ihr Hund Neptuno aufrichtig zu interessieren. Dann lernt sie Juan kennen, einen ehemaligen Oberstleutnant und Reitlehrer. Doch Juan verbirgt eine dunkle Vergangenheit, die ihn mit Marianas Familie verbindet.

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Die 21. Queerstreifen: Es lebe der Sport! Mit 17 hat man noch Träume!

Do 7. bis So 10. November: Queerstreifen 2019
Die lesbisch-schwul-queeren Filmtage in Münster

Eintrittspreise
: Vorverkauf bis Mi 6. Nov.: 6,50 €, ab Do 7. Nov.: 8,00 € // 5er-Karte* (5,50 Euro/Karte): 27,50 € Dauerkarte* (4,00 Euro/Karte): 76,00 €

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Das Programm im Überblick

Do 7. Nov. Fr 8. Nov. Sa 9. Nov. So 10. Nov.
  14:30 Uhr:
Temblores
14:30 Uhr:
No Box For Me. An Intersex Story
10:45 Uhr:
My Days of Mercy (OmU)
  16:35 Uhr:
2 in the Bush: A Love Story
14:45 Uhr:
Alle sind anders! 2019
10:45 Uhr:
Becoming Colleen
19:00 Uhr:
Eröffnung mit Aminta
18:30 Uhr:
Als wir tanzten
16:00 Uhr:
Rettet das Feuer
12:00 Uhr:
Booksmart
20:15 Uhr:
Luciérnagas
20:45 Uhr:
Carmen & Lola
18:30 Uhr:
My Days of Mercy (dF)
14:00 Uhr:
Best of 30th Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg
22:45 Uhr:
The Garden Left Behind
23:00 Uhr:
Transfinite
18:30 Uhr:
Chemsex
14:45 Uhr:
Alle sind anders! 2019
    20:45 Uhr:
Die glitzernden Garnelen
16:10 Uhr:
Giant Little Ones
    23:00 Uhr:
Luft
18:15 Uhr:
Red Cow: Das Mädchen mit den roten Haaren
      20:15 Uhr:
The Coming Back Out Ball Movie

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Die neue Linse …

… November 2019 liegt ab Fr 25.10. im Cinema und an anderen guten Orten aus.

Die Themen 21. Queerstreifen – Lesbisch-schwul-queere Filmtage · Polnischer Film on Tour · Architektur und Film · Politik und Film · Alles außer Tatort · Look&Listen · Psycho, Film & A nalyse · Dokumentarfilm-Club · You look diff‘rent · Queer Monday · Leinwandbegegnungen · Arthouse Sneak · Kino Kaff eeklatsch · Kurzfilme · Kino für Kinder · Filme mit Oikocredit · Gleis 22 · Kunsthalle Münster · LWL-Muse um für Kunst und Kultur · Förderverein Politikwissenschaften · filmclub münster · cuba-cultur · Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit uvm.

Online kann man DIE LINSE hier anschauen.

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Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Bibi Blocksberg
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 8 Jahren

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Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo!
freigegeben ab 0 Jahren

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Die kommenden KinderKino-Termine

Michel muss mehr Männchen machen ab Sa 14. August

Unheimlich perfekte Freunde ab Sa 21. September

KUKI – Kurze für Kids (ab 7 Jahren) ab Sa 29. September

Horton hört ein Hu! ab Do 3. Oktober

Ronja Räubertochter ab Sa 12. Oktober

Ich – Einfach unverbesserlich ab Do 17. Oktober

Bibi Blocksberg ab Do 24. Oktober

Tito, der Professor und die Aliens ab Fr 1. November

Alle sind anders 2019 ab So 10. November

Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland ab Sa 16. November

Amy und die Wildgänse ab Sa 23. November

Die kleinen Hexenjäger ab Sa 30. November

Die Unglaublichen 2 ab Sa 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Sa 14. Dezember

Mo & Friese unterwegs mit Freunden ab Sa 21. Dezember

Morgen, Findus, wird‘s was geben ab So 22. Dezember

Die Muppets Weihnachtsgeschichte ab Mi 25. Dezember 2019

Ice Age ab Fr 27. Dezember

Momo ab Do 2. Januar

TKKG ab Sa 11. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 16. November 2019
19:00
Sonntag, 17. November 2019
11:00
17:00
Montag, 18. November 2019
18:30
18:30
Dienstag, 19. November 2019
20:30
Mittwoch, 20. November 2019
19:00
22:15
Freitag, 22. November 2019
18:30
Montag, 25. November 2019
18:45
Dienstag, 26. November 2019
18:45
Mittwoch, 27. November 2019
19:00
Freitag, 29. November 2019
20:00
Sonntag, 8. Dezember 2019
17:00
Mittwoch, 11. Dezember 2019
19:00
Sonntag, 12. Januar 2020
17:00
Mittwoch, 15. Januar 2020
19:00
Sonntag, 9. Februar 2020
17:00
Sonntag, 8. März 2020
17:00