Unsere Neustarts ab Do 23. Januar

Die Wütenden – Les Misérables:
Ein harter, realistischer, schnell geschnittener und provozierender Blick auf die klaffende Wunde sozialer Ungerechtigkeit in den Pariser Banlieues

Jojo Rabbit:
In seiner Anti-Hass-Satire porträtiert Taika Waititi (5 Zimmer Küche Sarg) witzig und scharfsinnig aus der Perspektive des jungen Jojo eine Welt, die durch ihre Intoleranz verrückt geworden ist

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Die Wütenden – Les Misérables: »Ladj Lys hochexplosives Polizei-Drama „Die Wütenden - Les Misérables“ ist ein gnadenlos energetischer Film über die komplizierte Beziehung zwischen Staat und abgehängter Gesellschaft in den Pariser Vororten, der stark anfängt und grandios aufhört.« (filmstarts.de) // »Der Film verurteilt keine Seite und zeigt deutlich die Gräben, die ein Miteinander erschweren. Die musikalische Auswahl vermeidet klassischen Hip Hop und damit jedes Klischee, der Score ist dominiert von basslastigen und elektronischen Klängen, die häufig eingesetzte Handkamera entlässt die Protagonisten nie aus dem Blick, die Schnitte sind schnell und hart. All dies trägt zu einem unmittelbaren und körperlich spürbaren Seherlebnis bei, das den Zuschauer oft atemlos zurücklässt. « (fbw-filmbewertung.de) // »„Die Wütenden – Les Misérables“ nimmt uns mit in einen berüchtigten Pariser Vorort, der von Konflikten zwischen Clans, aber auch mit der Polizei geprägt ist. Das Drama versteht sich dabei in erster Linie als Porträt einer auseinanderbrechenden Gesellschaft, ist als solches aber ungemein spannend: Von Anfang an herrscht eine unheilvolle Atmosphäre, die sich immer weiter intensiviert, bis das Gezeigte an der Grenze des Unerträglichen ankommt.« (film-rezension.de) // »« () //

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Jojo Rabbit: » Waititi freilich versteht sein Werk ganz allgemein als „Anti Hass-Satire“ und die gelingt absolut grandios mit sehr guten Pointen samt bewegender Momente. Ein Film, der mit den Beatles beginnt und mit Bowie samt Rilke endet, kann sowieso kaum schlecht sein.« (programmkino.de) // »Die  Mischung aus Comedy und Drama (besonders bei einer so sensiblen Thematik) hätte gnadenlos nach hinten losgehen können. Zum Glück ist aber genau das Gegenteil der Fall. Jojo Rabbit ist an einigen Stellen unglaublich witzig, an anderen aber auch einfühlsamer als so manches Drama und bedrückender als manche Kriegsfilme. Ich hätte seiner Art den Film zu erzählen ruhig noch eine Stunde weiter zuschauen können und es wäre einfach nicht langweilig geworden.Durch die mitreißenden Schauspielleistungen und der schicken Inzenierung entsteht eine Gefühlsachterbahn, bei der man am Ende erstmal seine Emotionen ordnen muss. Ich hab geweint, gelacht und mitgefiebert, doch am Ende verlässt man den Kinosaal definitiv mit einem guten Gefühl.« (filmtoast.de) // »Einige stilistische Elemente erinnern entfernt an die Filme von Wes Anderson, die symmetrischen Blicke in Puppenhausszenerien, rasante Kamerabewegungen, fidele Slapstickmomente und der verspielte Umgang mit der Musik, gleich in der ersten Szene, wenn eine deutsche Version des Beatles-Songs »I Want to Hold Your Hand« über jubelnde Heil-Hitler-Massen gelegt ist. Güte und Menschlichkeit als Waffen gegen das Übel des Nationalismus, das ist allemal eine Botschaft, die über ein knappes Jahrhundert hinweg noch immer erschreckend zeitgemäß ist.« (epd-film.de) // »Roman Griffin Davis ist als Jojo eine absolute Entdeckung und als Zuschauer kann man nicht anders, als ihn in all seinen Gefühlslagen und –verwirrungen ins Herz zu schließen. Und wenn dann am Ende des Films David Bowie die deutsche Version von „Heroes“ zum Besten gibt, ein Rilke-Zitat die Essenz des Films zusammenfasst, dann spürt man, dass der Film mehr ist als eine brillant geschriebene Satire oder eine spannende Geschichte.« (fbw-filmbewertung.de) // »ein tabuloses, unkonventionelles und sagenhaft kurzweiliges Statement gegen Hass und Intoleranz . Da es gelingt, eine Welt zu zeigen, die trotz all ihrer Albernheiten nie die nötige Ernsthaftigkeit in Frage stellt, ist „Jojo Rabbit“ ein außergewöhnliches Stück Kino, das höchste Beachtung verdient.« (leinwandreporter.com) // »« () //

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Zum Holocaust-Gedenktag

So 26. Januar · 17:00 Uhr: Nachlass Passagen
Beobachtungen und Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichsten Berufen zur Erinnerungskultur // Zusammen mit CJZ, Villa ten Hompel, LWL-Medienzentrum für Westfalen und Linse

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Während der Dreharbeiten zum Film Nachlass (siehe Seite XXX) entstanden sieben filmische Episoden, die sich aus allgemeinerer Perspektive dem Thema Erinnerungskultur nähern. Topographie des Terrors: Die Architektin Ursula Wilms erläutert am Modell ihre Überlegungen zum Entwurf. Gedenkstätte Buchenwald – Der Galgen: Kurator Rikola G. Lüttgenau berichtet und den transportablen Galgen der SS und die Reaktionen der Bevölkerung. Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg: Kurt Schrimm, Leiter der zentralen Stelle von 2000 bis 2015, berichtet über die Arbeit, Erfolge und Misserfolge. Stolpersteinwerkstatt Berlin: Für Michael Friedrichs-Friedländer ist das Stempeln der Steine mehr als Handwerk. Ein später Prozess: Oberstaatsanwalt Andreas Brendel erzählt über die Anklage gegen den ehemaligen Auschwitz-Wachmann Reinold Hanning. Gedenkstätte Buchenwald – Geschichten vom Eigensinn: Kurator Rikola G. Lüttgenau stellt die neuen Objekt-Räume vor. Das Klavier: Die Psychotherapeutin Marianne Bosshard erzählt die Geschichte ihres geerbten Klaviers Familien-Geschichte: Tanja Hetzer, Historikerin und Psychologin, zeigt wie man Familienfotos lesen kann. Über das Vergessen: Claus Leggewie, Politikwissenschaftler, erklärt, das Vergessen wichtig ist, dass das Nicht-Vergessen aber auch notwendig ist.

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Vorpremiere mit Gästen

Fr 31. Januar · 19:30 Uhr: Butenland
Vorpremiere mit Regisseur Marc Pierschel und Protagonist*innen Jan Gerdes und Karin Mück // Gibt es ein anderes Miteinander für Tier und Mensch? Ein zärtlicher Film, der uns einlädt anders zu denken.

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Der Münsteraner Filmemacher Marc Pierschel stellt am Freitag, 31. Januar, um 19:30 Uhr im Programmkino Cinema zusammen mit den Protagonist*innen Jan Gerdes und Karin Mück seinen neuen Dokumentarfilm „Butenland“ vor. „Gibt es ein anderes Miteinander für Tier und Mensch?“ fragt sich Pierschel und blickt auf Hof Butenland – einen Ort, der nicht in unser gängiges System passt. Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierrechtsaktivistin Karin Mu?ck betreiben gemeinsam den Hof Butenland. Es ist Deutschlands erstes Altersheim für Kühe. Fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen stellen Jan und Karin die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt. Ein Rind kann rund 30 Jahre alt werden, in der Milchindustrie wird eine Kuh nach durchschnittlich 5,5 Jahren geschlachtet. Hier gibt es keine Nutztiere mehr, sondern ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt zeigt zwei Menschen, die sich für Tiere einsetzen, hält Momente des Glücks und der Trauer fest, und hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft. Auf den Hofer Filmtagen wurde „Butenland“ mit dem GRANIT-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.

»ein interessanter kleiner Film, der seine Radikalität erst nach und nach entfaltet: als Bekenntnis zu einem neu definierten Verhältnis von Mensch und Tier.« (programmkino.de) // »Gibt es ein anderes Miteinander für Tier und Mensch? BUTENLAND erlaubt den Perspektivwechsel. Entstanden ist ein zärtlicher Film, der uns einlädt anders zu denken.« (Hofer Dokumentarfilmpreis 2019) // »« () // »« () //

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Regisseur zu Gast

Sa 1. Februar · 18:00 Uhr: Darkroom – Tödliche Tropfen
In Anwesenheit von Rosa von Praunheim // Rosa von Praunheim erzählt uns die tragische Geschichte eines schwulen Serienmörders

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»„Darkroom – Tödliche Tropfen“ über einen Mann, der zum Mörder wird, ist ein schwieriger, weil ambivalenter Film. Rosa von Praunheim erzählt wie so oft eine Geschichte, die einfache Antworten ablehnt, die in ihrem Mut moralische Grenzen zu überschreiten, der Wahrheit näher kommt und den Diskurs mit dem Zuschauer verlangt.« (film-rezension.de) // »Wohl selten wurde schwules Leben in einem deutschen Film so unmittelbar abgebildet, vom Flirten an der Bar, bis zum Sex in den Darkrooms, der in einer schnörkellosen, unmittelbaren Weise gezeigt wird, die weder verklemmt noch voyeuristisch anmutet.« (programmkino.de) // »Erfrischend sind vor allem die beiden Hauptdarsteller, der Newcomer Bozidar Kocevski als Mörder und Heiner Bomhard als sein Ukulele spielender Freund mit Engelslocken« (prisma.de) // » eine souverän verschachtelte Geschichte über schwules Leben mit vereinzelten, gut platzierten poetischen Momenten.« (indiekino.de) // »« () //

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ALLES AUSSER TATORT – SCHNALL DICH BESSER AN!

So 2. Februar · 20:15 Uhr: Bonnie und Clyde
Arthur Penns Begründer des "New Hollywood" funktioniert sowohl als Porträt des bekanntesten Verbrecher-Paares schlechthin als auch als Wegweiser einer damals bahnbrechenden Art von Film. // Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben: im Zwei-Wochen-Takt locken wir Euch mit oft ungewöhnlichen, thematisch verbundenen Filmen in die popkulturelle Welt des Films - natürlich meistens in der Originalversion. Wer Sonntagabend lieber entspannt mit anderen verbringt als gelangweilt vor der Glotze zu hängen, ist bei Alles Ausser Tatort genau richtig! Zehn Staffeln Alles Ausser Tatort. Was 2015 als kleine Idee startete, ist inzwischen komplett ausgeartet! Wir konnten einfach nicht aufhören. Aus diesem Grund feiern wir unsere Jubiläumsstaffel mit einem cinephilen Feuerwerk. In SCHNALL DICH BESSER AN! folgen wir vier Paaren auf der Flucht vor dem Gesetz. Ob in Oliver Stones hyperaktiver Mediensatire NATURAL BORN KILLERS , Arthur Penns tabu-brechendem und Hollywood-erneuernden BONNIE AND CLYDE, Kelly Reichardts komödiantischen Indie-Darling RIVER OF GRASS oder Terrence Malick poetisch-verstörendem BADLANDS – die Flucht vorm alten Leben bindet diese rebellischen und grenzdebilen Außenseiter besser als jeder Ehevertrag.

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Die Linse: You look diff'rent #2

Mo 3. Februar · 20:15 Uhr: Wenn das Land zur Ware wird
Indigener Widerstand gegen Neokolonialismus in Chiapas Film- und Diskussionsveranstaltung mit Referent*innen von Zwischenzeit e.V.

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Die kleinbäuerlich-indigenen Gemeinden in Südmexiko werden durch Monokulturen, Infrastrukturausbau, Tourismusprojekte und Repression regelrecht attackiert. Das Land und die Existenzweise der indigenen Bevölkerungsgruppen gerät ins Visier von Politik und Wirtschaft: Die Gemeindeländereien werden in eine Ware konvertiert – oftmals ohne die betroffenen Menschen zuvor überhaupt zu informieren.

Viele Dörfer bauen bis heute auf Basisdemokratie, Selbstorganisation, Gemeinschaftsarbeit und Subsistenzwirtschaft. Ölpalmenplantagen, Autobahnen, das von der aktuellen Regierung und transnationalen Konzernen geplante Megaprojekt "Maya-Zug" sowie die Ausweitung touristischer Ausflugsorte sind einige Beispiele für neoliberale „Entwicklungsprojekte“, die Lebensgrundlagen angreifen und die Umwelt schädigen. Neben dem Widerstand der betroffenen Bevölkerungsgruppen – herausragend ist hier die Bewegung der Zapatistas – thematisiert die Veranstaltung auch Verbindungslinien zu urbanen Regionen und uns Konsument*innen im reichen Norden.

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STRANGER THAN FICTION #22

Mo 3. Februar 2020 · 18:30 Uhr: Una Primavera
Fiorella Primavera hat die Scheidung eingereicht und packt ihre Sachen. Die Tochter begleitet sie in dem Dokumentarfilm auf ihrer Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit.

Mi 5. Februar 2020 · 18:30 Uhr: The Royal Train
Mit großer Energie, manchmal auch komischen Ausrutschern, überwiegend aber mit dem gebührenden royalistischen Ernst spielt Prinzessin Margareta von Rumänien ihre Rolle als Subjekt und Objekt der eigenen Kampagne.

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Die Linse präsentiert „dokumentarfilmfest #22“

Fünf Dokumentarfilme widmen sich ganz unterschiedlichen Menschen. Eine Tochter dokumentiert die Emanzipation ihrer Mutter aus 40 Jahren gewalttätiger Ehe, Spielerinnen der ersten „inoffiziellen“ deutschen Fußball-Frauennationalmannschaft erzählen von aufregenden Zeiten, mit Feingefühl werden die Veränderungen eines Autobahnbaus auf die betroffenen Menschen aufgespürt und schließlich berichten bekannte Schauspieler*innen von ihrer Arbeit, ihr Leben gegen das ihrer Figuren „einzutauschen“. In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln

Zur Offiziellen Homepage von STRANGER THAN FICTION

Die Termine im Überblick:

Mo 3. Februar 2020 · 18:30 Uhr: Una Primavera

Mi 5. Februar 2020 · 18:30 Uhr: The Royal Train

So 9. Februar 2020 · 11:00 Uhr: Das Wunder von Taipeh
Zu Gast: John Seidler

Mo 10. Februar 2020 · 18:30 Uhr: Autobahn

Mi 12. Februar 2020 · 18:30 Uhr: Die Verwandlung

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 5. Februar· 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #163
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#163 am Mi 5. Februar 2020 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

#164 am Mi 19. Februar 2020 um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar
freigegeben ab 6, empfohlen ab ca. 9
Jahren Kino für Kinder (4,50 Euro) im Cinema: Der erste deutsche Superheldinnen- Film für Kinder

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Die kommenden KinderKino-Termine

Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar empf. ab ca. 9 Jahren

Kurzfilmtage Oberhausen: Entdeckungen machen empf. ab ca. 8 Jahren

Das fliegende Klassenzimmer (2002) empf. ab ca. 7 J.

Die Melodie des Meeres empf. ab ca. 6 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Pippi Langstrumpf empf. ab ca. 6 Jahren

Alfons Zitterbacke – Das Chaos ist zurück empf. ab ca. 8 Jahren

Ritter Trenk empf. ab ca. 6 Jahren

Ostwind - Aufbruch nach Ora empf. ab ca. 9 Jahren

Pettersson und Findus - Findus zieht um empf. ab ca. 5 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Mo & Friese tanzen aus der Reihe Ein Kurzfilmprogramm ab ca. 5 Jahren

Fritzi - Eine Wendewundergeschichte empf. ab ca. 9 Jahren

Vorstadtkrokodile empf. ab ca. 8 Jahren

Mein Freund Knerten empf. ab 6 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Michel in der Suppenschüssel empf. ab ca. 6 Jahren

Rocca verändert die Welt empfohlen ab ca. 8 Jahren

Ernest & Celestine empf. ab ca. 7 Jahren

Die Wiese – Ein Paradies nebenan empf. ab ca. 6 Jahren

Flussfahrt mit Huhn (Neufassung von 2014) empf. ab 6 Jahren

Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo! empf. ab ca. 7 Jahren

Die Monster AG empf. ab ca. 8 Jahren

Fridas Sommer empf. ab ca. 9 Jahren

Das Geheimnis des grünen Hügels empf. ab ca. 7 Jahren

Emil und die Detektive (2001) empf. ab ca. 6 Jahren

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Cinéfête #20 - Das französische Schulfilmfestival

Donnerstag 6. bis Mittwoch 19.2.20

Die sieben Filme der Saison richten sich an ein Publikum von 6 bis 18 Jahren und bestechen durch eine Vielfalt an Themen und Genres. Von Blicken in Frankreichs glamouröse Vergangenheit über Verfilmungen populärer Comics bis hin zu Perspektiven auf das moderne Leben. Stets begleitet von einem authentischen, lehrreichen Erleben der französischen Sprache. Zu allen Filmen gibt es Unterrichtsmaterial

Die Filme:
AMANDA ab 11 Klasse
BÉCASSINE! ab 1. Klasse
C'EST QUOI CETTE FAMILLE?! ab 9. Klasse
COMME DES GARÇONS ab 7. Klasse
DANS LA TERRIBLE JUNGLE ab 7. Klassen
DILILI À PARIS ab 1. Klasse
WALLAY ab 7. Klasse

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

SchulKinoWochen NRW

Donnerstag 23.1. bis Mittwoch 5.2.20

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei. Der Eintritt kostet 3,50 € . Buchungen sind unbedingt notwendig und nur über www.schulkinowochen.nrw.de möglich.

Die Filme:
SYSTEMSPRENGER Ab 11. Klasse
THE HATE U GIVE Ab 9. Klasse
ROADS Ab 9. Klasse
10 MILLIARDEN Ab 8. Klasse
LOVE, SIMON Ab 7. Klasse
DIE WIESE Ab 3. Klasse
CHECKER TOBI 1.-5. Klasse

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

zum Ansehen Foto anklicken

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cineplex.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Donnerstag, 30. Januar 2020
Neu!
Neu!
Freitag, 31. Januar 2020
19:30
Samstag, 1. Februar 2020
18:00
Sonntag, 2. Februar 2020
20:15
Montag, 3. Februar 2020
18:30
20:15
Donnerstag, 6. Februar 2020
Neu!
Samstag, 8. Februar 2020
18:30
Montag, 10. Februar 2020
18:30
20:45
Dienstag, 11. Februar 2020
18:00
Donnerstag, 13. Februar 2020
Neu!
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Montag, 17. Februar 2020
18:30
20:00
Donnerstag, 20. Februar 2020
Neu!
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Mittwoch, 26. Februar 2020
18:30
Sonntag, 1. März 2020
20:15
Montag, 2. März 2020
20:45
Mittwoch, 4. März 2020
18:30
Sonntag, 8. März 2020
17:00
Sonntag, 15. März 2020
18:30
Montag, 16. März 2020
20:00
Mittwoch, 25. März 2020
18:30
Sonntag, 5. April 2020
18:30
Montag, 20. April 2020
20:00