Hätte ein kurzer Moment im Leben, eine einzige Entscheidung, alles verändern können?

Astrid (Christiane Paul) ist Ende vierzig und hat ihr Leben fest im Griff. Sie hat sich in Paul (Ronald Zehrfeld) verliebt, und ihre erste gemeinsame Reise führt sie nach Budapest, auf ein paar romantische Tage zu Zweit. Doch in der ungarischen Hauptstadt kommt alles anders als geplant: Sie treffen auf Julius (Sebastian Hülk), Astrids erste große Jugendliebe, die 1986 in der DDR auf einer Künstlerparty begann.

Und diese Liebe war damals nie einfach, aber immer aufregend. Es sind Gefühle, die durch den Lauf der Geschichte nicht richtig beendet werden konnten. Astrid betrachtet gemeinsam mit Paul ihre Vergangenheit, und plötzlich könnte alles sein, wie es nie gewesen war.

Deutschland 2019 · R: Florian Koerner von Gustorf · Db: Gregor Sander · K: Reinhold Vorschneider • Mit Christiane Paul, Ronald Zehrfeld, Sebastian Hülk u.a. · ab 6 J. · 89‘

Der Regisseur Florian Koerner von Gustorf
1963 in Essen geboren, lebt seit 1982 in Berlin. Im gleichen Jahr gründet er gemeinsam mit Max Müller die Band MUTTER, in der er seit 37 Jahren Schlagzeug spielt. Parallel arbeitet Koerner von Gustorf als Lagerist und Taxifahrer. 1990 gründet er gemeinsam mit Michael Weber die SCHRAMM FILM KOERNER & WEBER Filmproduktion. Arbeitet seitdem als Produzent von inzwischen 32 Kinospielfilmen. 10-malige erfolgreiche Teilnahme am BERLIN MARATHON. WAS GEWESEN WÄRE ist sein Debut als Regisseur.
(Quelle: Presseheft).

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