Unsere Neustarts ab Do 29. Juli

Die Adern der Welt:
Eine berührende, generationenübergreifende Familiengeschichte vor dem Hintergrund des Raubbaus und der Verdrängung der Nomaden in der Mongolei

Alles ist Eins. Ausser der 0.:
Selten hat man ein so eindringliches Porträt über Zeitgeist-Pioniere gesehen, deren Weitblick für die Gegenwart so beeindruckend wie bereichernd ist.

Censor:
Durchdrungen von der glorreichen Ästhetik der 1980er Jahre ist CENSOR ein blutiger Liebesbrief an die VHS "video nasty" Horror-Klassiker der Vergangenheit.

Matthias & Maxime:
Mittzwanziger in Montreal: Bittersüße Studie über Freundschaft, Aufbruch und Abschied

Der Atem des Meeres:
Ein poetischer Kinodokumentarfilm über das beeindruckende Universum des größten Marschlandes der Welt: das Wattenmeer.

Home:
Mit ihrem tiefberührenden Langfilmdebüt ist Franka Potente ein eindringliches Plädoyer für Mitgefühl und Vergebung gelungen, das authentisch die Atmosphäre der amerikanischen Provinz einfängt.

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Die Adern der Welt: »Durchweg hat Regisseurin Byambasuren Davaas auf hervorragende Schauspieler zurückgreifen können, die mit ihrem nahezu selbstverständlichen Spiel mit dazu beigetragen haben, dass sich die Jury stets angesprochen gefühlt hat. DIE ADERN DER WELT ist ein wirklich sehenswerter Film aus einem fast noch unbekannten Teil der Erde, der mit seinem stillen Understatement große Wirkung entfalten kann.« (fbw-filmbewertung.de) // »Der Film eignet sich sicherlich besonders für ein junges Publikum, vermag jedoch mit seinen eindringlichen Bildern und seiner umwerfenden Geschichte auch Erwachsene zu bewegen.« (uncut.at) // »Bat-Ireedui Batmunkh verfügt als Amra über viel kindlichen Charme; er ist ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen, kann singen, reiten, Auto fahren und mit Sprengstoff umgehen; aber er wahrt wie seine Mutter ein hohes Maß an Grundgelassenheit, die zur Atmosphäre des Films passt – und zu den ruhigen Bildern mit ihren spektakulären Landschaftsaufnahmen.« (filmdienst.de) // »Ein wundervoll authentischer Familienfilm aus der Mongolei mit traumhaft schönen Bildern.« (programmkino.de) //

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Alles ist Eins. Ausser der 0.: »Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit den Anfängen des CCC - und ist eine faszinierende Geschichtsstunde.« (programmkino.de) // »Mit dem Soundtrack und DIY-Charme der 80er Jahre verdichtet sich in der Doku „Alles ist Eins. Außer der 0.“ ein sympathisches Porträt von Dr. Wau – dem deutschen Hackerstereotyp – voll Idealismus, Humor und zivilem Ungehorsam.« (film-rezension.de) // » „Alles ist Eins. Außer der 0.“ zeigt mit cleveren Montagen, wie die großen Fragen unserer Gegenwart das Leben und Wirken Wau Hollands durchzogen. Gerade für die heutige Dynamik des Internets, in der eine Meinung nicht nur freie Äußerung, sondern immer auch eine Waffe ist, wirkt die Hackerethik des CCC wie ein Mahnmal zivilgesellschaftlicher Werte.« (kino-zeit.de) // »So ergibt sich ein Überblick über die verschiedenen markanten Stationen von der Gründung des CCC 1981 (in den Redaktionsräumen der taz!) über den medienwirksamen BTX- hin zum beängstigenderen NASA- und KGB-Hack sowie den connections zu Snowden und Wikileaks, es entsteht aber auch ein lebendiges Gefühl für die zeitgeistige Einbindung der kreativen Technikaktivist*innen – und nebenbei ein liebevolles Porträt des verstorbenen zentralen Gründungsmitglieds und CCC-Philosophen Dr. Wau. « (indiekino.de) //

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Censor: »Humor und Horror verschlingen sich in Prano Bailey-Bonds schillerndem Spielfilmdebüt zu einer bissigen Obduktion der psychologischen Mechanismen hinter der moralinsauren Hülle des Zensurapparats. Dessen groteske Widersprüche offenbart ein Plot, der amüsant Psychothriller, Splatter-Comedy und Gesellschaftsparodie verknüpft. Das Fazit des visuell und darstellerisch bestechenden Genre-Cocktails ist so einsichtig wie allgemeingültig: Der wahre Horror sind nicht blutbeschmierte Brüste auf Filmband, sondern die alltägliche Normalität. Diese Erkenntnis ist in unserer veränderten Welt aktueller denn je.« (moviebreak.de) // »Gerade Horrorfilm-Fans und Kenner dieser Ära dürften, dank so einiger Anspielungen, somit ihren Spaß an Censor haben. Aber auch darüber hinaus kann der Film, vor allem erzählerisch und schauspielerisch, überzeugen. Niahm Algar liefert eine grandiose Performance ab« (filmtoast.de) // » Der Film hält konstant die Spannung, überrascht mit einigen unerwarteten Wendungen und bietet Raum für eigene Interpretationen. Ganz nebenbei versetzt er in eine noch nicht so alte Vergangenheit zurück, die der Geschichte eine interessante politische Ebene hinzufügt.« (outnow.ch) //

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Matthias & Maxime: »Vor allem Gabriel D’Almeida Freitas überzeugt in seinem Spielfilmdebüt mit ausdrucksstarkem Spiel. Darüber hinaus punktet „Matthias & Maxime“ mit eindrucksvollen Bildern und einem stimmungsvollen Soundtrack, der 2019 bei den Filmfestspielen in Cannes zu Recht aus­gezeichnet wurde.« (cinema.de) // »Vor allem in der ersten Hälfte ist Matthias & Maxime ein typischer Dolan?—?voller quirliger Energie, mit vielen Gruppenszenen, in denen schnell und laut durcheinander geredet wird und die Kamera hektisch vom einen zum anderen springt. Das ist wie gewohnt bei Xavier Dolan mitunter auch recht anstrengend und herausfordernd. Dann aber, als die Dramatik wächst, wird der Film immer ruhiger, beinahe elegisch und immer wieder auch sehr romantisch« (kino-zeit.de) // »Abseits der Haupterzählung gelingen Dolan mehrere eindringliche Alltagsbeobachtungen, etwa zu den Unterschieden zwischen den Millennials und der nachfolgenden Generation. Besonders hervorzuheben sind sicherlich die Konfrontationen zwischen Maxime und seiner Mutter. Ein Aspekt, der sich wie ein roter Faden durch das bisherige Schaffen des kanadischen Filmemachers zieht und einmal mehr für schmerzhaft-aufreibende Momente gut ist.« (programmkino.de) //

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Der Atem des Meeres: »Imposanter Dokumentarfilm über das Wattenmeer zwischen den Niederlanden und Dänemark, das visuell und auditiv überwältigend umspielt wird. « (filmdienst.de) // »So ist er Film in seiner pursten Form – etwas für die Sinne, zum Sehen, Hören und Fühlen. Ein Film, der auf die große Leinwand gehört, weil nur dort die Bilder ihre ganze Wucht entfalten können.« (programmkino.de) // »Geburt, Tod, Kampf, fressen und gefressen werden – alles wird sichtbar und steht erst einmal für sich, fügt sich aber doch zu einem großen Ganzen, das naheliegend, gleichzeitig jedoch schwer zu fassen ist. Visuell und inhaltlich also ganz große Dokumentarfilmkunst, geschaffen für die große Leinwand!« (kino-zeit.de) //

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Home: »bemerkenswerter Autorenfilm mit herausragenden Darstellern« (filmstarts.de) // »Mit fraglos großer Empathie schildert Potente Szenen aus der amerikanischen Unterschicht, zeigt das Leben der anderen Hälfte, jener Hälfte, für die die Versprechungen des amerikanischen Traums immer in unerreichbarer Ferne bleiben werden« (programmkino.de) // »« () //

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Drehbuch Geschichte

Mo 2. August · 18:30 Uhr: Once We Were Jews
Mit einer Einführung von Jens Hecker, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und anschl. Zoom-Gespräch mit dem Regisseur Frank Gutermuth // Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

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Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ nimmt das bundesweite Festjahr „2021 Jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, Einblicke in jüdische Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln. In neun Filmforen zeigt die Reihe Filme, die das jüdische Leben in Deutschland und Westfalen vor und vor allem nach 1945 schildern. Der Blick auf jüdisches Leben wird damit über den Holocaust hinaus erweitert und jüdisches Leben als aktuell, vielfältig und bereichernd für das jüdisch-deutsche Zusammenleben thematisiert. Das oft auch spannungsgeladene Verhältnis von Juden und Nicht-Juden steht genauso im Fokus wie die Chancen eines gelingenden kulturellen Zusammenlebens. Neben fünf Spielfilmen, die zwischen 1920 und 2015 entstanden sind, zeigt die Reihe auch mehrere aktuelle Dokumentarfilme, die jüdisches Leben und jüdische Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Die Filme eröffnen biografische Zugänge und knüpfen an die Alltagserfahrungen von Jüdinnen und Juden in Deutschland an.

Zum Abschluss der Reihe wird die cineastische Darbietung mit „Golem, wie er in die Welt kam“ zu einer audiovisuellen Installation im Sinne eines „expanded cinema“ erweitert. Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt, im Anschluss an die Filmvorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.

Es laden herzlich ein!

  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
  • LWL-Medienzentrum für Westfalen
  • Die Linse e.V.

    Mit
  • Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. für Westfalen-Lippe
  • Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.
  • LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Geschichtsort
  • Villa ten Hompel

    im Rahmen von 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

    gefördert durch LWL Kultur Stiftung

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Arthouse Sneak – Immer Anders. Immer Arthouse

Mi 4. August · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #176
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken.

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Immer Anders. Immer Arthouse.

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

bitte nutzt das Online-Ticketsystem unter cineplex.de und bringt zum Ausfüllen der Abstimmungszettel nach Möglichkeit eigene Stifte mit!

 

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine

#176 am Mi 4. August 2021 um 22:15 Uhr

#177 am Mi 18. August 2021 um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Corpus Christi“ (poln.OmU) – 1,59
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

 

Vorpremiere mit Regisseurin

Sa 7. August · 20:00 Uhr: Nahschuss
Vorpremiere mit Regisseurin Franziska Stünkel // Ein eindringlicher Film über die Todesstrafe in der DDR mit Lars Eidinger und Luise Heyer

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»Ein großes Kompliment gilt aber vor allem der Autorin und Regisseurin Franziska Stünkel, die mit großem Mut und bewundernswerter Konsequenz alle erzählerischen Konventionen und Sicherheiten hinter sich lässt, um bis zum erschreckenden Schluss den Blick freizulegen auf ein politisches System, das zum Selbsterhalt vor nichts zurückschreckt und auch seine eigenen Kinder frisst. NAHSCHUSS ist ein Film, der einen packt und lange nicht mehr loslässt.« (fbw-filmbewertung.de) // » Ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte, beklemmend und hochspannend inszeniert als Mischung aus Politdrama und Psychothriller – ganz weit weg von jedem Lehrstückkino. Als Verkörperungen des Kampfes Mensch vs. unmenschliches System holen Lars Eidinger und Devid Striesow das abstrakte Grauen des DDR-Überwachungsapparates so nah heran, dass es weh tut. « (filmstarts.de) // »Ein ergreifendes, souverän inszeniertes Politdrama, das ein dunkles Kapitel der DDR-Geschichte beleuchtet « (cinema.de) // »Franziska Stünkel hat mit »Nahschuss« ihren so eindringlichen wie eindrücklichen Debütfilm vorgelegt, der beim Filmfest München den Förderpreis Neues Deutsches Kino für das beste Drehbuch gewonnen hat. Sie hat ihre durchaus prominenten Schauspieler gut im Griff, selbst Lars Eidinger nötigt sie das nötige Understatement ab – übrigens eine Idealbesetzung für die Rolle.« (epd-film.de) // »« () //

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Kamp-Flimmern – Open-Air am Hawerkamp

Do 5. August · 20:30 Uhr: Der Mann, der seine Haut verkaufte
Ort: Am Hawerkamp 31 | Eintritt: 10 Euro | Nur Online-Tickets

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Open Air Kino am Hawerkamp | Den ganzen Sommer lang | Jeden Donnerstag

Was gibt es schöneres an einem lauen Sommerabend als Open Air Kino am Hawerkamp?! 

Bereits zum 12. Mal präsentieren Cinema & Kurbelkiste, Hawerkamp 31 e.V. und moving movies die beliebten Kinonächte mit exquisiten Arthouse-Perlen, spannenden Musik-Dokus, Publikums-Wunschfilm und der einen oder anderen Überraschung in der charmanten Atmosphäre von Münsters schönster Industrie-Brache.

Von Ende Juni bis Anfang September immer donnerstags!

 

Do 1. Juli 2021 · 21:15 Uhr: Possessor

Do 8. Juli 2021 · 21:15 Uhr: Minari - Wo wir Wurzeln schlagen

Do 15. Juli 2021 · 21:15 Uhr: Der Rausch

Do 22. Juli 2021 · 21:00 Uhr: Quo Vadis, Aida?

Do 29. Juli 2021 · 20:30 Uhr: Futur Drei

Do 5. August 2021 · 20:30 Uhr: Der Mann, der seine Haut verkaufte

Do 12. August 2021 · 20:00 Uhr: Shane

Do 19. August 2021 · 20:00 Uhr: Corpus Christi

Do 26. August 2021 · 20:00 Uhr: Arthouse Sneak X Kamp-Flimmern

Do 2. September 2021 · 20:00 Uhr: Ivie wie Ivie

Do 9. September 2021 · 19:45 Uhr: Publikumswunschfilm

 

Wichtige Infos - bitte vollständig lesen!

  • Filmbeginn: mit Einbruch der Dunkelheit; Einlass: 60 Minuten vor Filmstart
  • Zutritt nur mit negativem Schnelltest (nicht älter als 48 Std.) oder Nachweis über vollständigen Impfschutz (Zweitimpfung mind. 14 Tage her) oder Nachweis über eine Genesung von Covid-19.
  • Eintritt: 10,-€
  • Es gibt nur Online-Tickets. (hier) Stornierungen ausgeschlossen.
  • Feste Sitzplätze, die ihr einhalten müsst.
  • Neben jeder Buchung bleibt links und rechts jeweils ein Platz unbesetzt, sofern er sich in direkter Nachbar*innenschaft befindet.
  • Der Reihenabstand ist - wie im letzten Jahr - etwas größer als früher, damit sich alle mit einem sicheren Gefühl bewegen können. Außerdem gibt es einen Mittelgang, um die Zahl der Kontakte auf dem Weg zum eigenen Sitzplatz zu verringern.
  • Wir spielen auch bei Regen. Abgesagt wird eine Veranstaltung nur bei amtlicher Unwetterwarnung.
  • Bringt eigene Kissen und Decken mit! Ein eigener Stift zum Ausfüllen des Publikumswunschfilm-Zettels ist auch von Vorteil!
  • Die Sputnikhalle Münster versorgt euch mit Getränken zu fairen Preisen. nur Barzahlung möglich!
  • Die Toiletten der Sputnikhalle können wie gewohnt benutzt werden.
  • Im Toilettenbereich und überall drinnen sowie in Warteschlangen gilt für alle Personen ab dem Schulalter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Maske des Standards FFP2 oder KN95/N95.
  • Die Möglichkeit zum Grillen können wir dieses Jahr leider vorerst nicht anbieten.
  • Desinfektionsmittelspender befinden sich am Eingang und bei den Toiletten.
  • Bitte haltet an allen Stationen den Mindestabstand von 1,50m ein!

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Drehbuch Geschichte

Mo 9. August · 18:30 Uhr: Alles auf Zucker!
Mit einer Einführung von Stefan Querl, Villa ten Hompel // Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

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Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ nimmt das bundesweite Festjahr „2021 Jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, Einblicke in jüdische Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln. In neun Filmforen zeigt die Reihe Filme, die das jüdische Leben in Deutschland und Westfalen vor und vor allem nach 1945 schildern. Der Blick auf jüdisches Leben wird damit über den Holocaust hinaus erweitert und jüdisches Leben als aktuell, vielfältig und bereichernd für das jüdisch-deutsche Zusammenleben thematisiert. Das oft auch spannungsgeladene Verhältnis von Juden und Nicht-Juden steht genauso im Fokus wie die Chancen eines gelingenden kulturellen Zusammenlebens. Neben fünf Spielfilmen, die zwischen 1920 und 2015 entstanden sind, zeigt die Reihe auch mehrere aktuelle Dokumentarfilme, die jüdisches Leben und jüdische Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Die Filme eröffnen biografische Zugänge und knüpfen an die Alltagserfahrungen von Jüdinnen und Juden in Deutschland an.

Zum Abschluss der Reihe wird die cineastische Darbietung mit „Golem, wie er in die Welt kam“ zu einer audiovisuellen Installation im Sinne eines „expanded cinema“ erweitert. Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt, im Anschluss an die Filmvorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.

Es laden herzlich ein!

  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
  • LWL-Medienzentrum für Westfalen
  • Die Linse e.V.

    Mit
  • Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. für Westfalen-Lippe
  • Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.
  • LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Geschichtsort
  • Villa ten Hompel

    im Rahmen von 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

    gefördert durch LWL Kultur Stiftung

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Queer Monday – Mit Die Linse e.V.

Mo 9. August · 20:45 Uhr: Sequin in a Blue Room
Coming-of-Age in Zeiten von Grindr, Gayromeo und Co

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Sequin ist 16 und erkundet sein Begehren mit anonymen Sexdates, die er über Apps klar macht. Dabei hat er nur eine Regel: Nie einen Kerl zweimal treffen! Bis er über einen Chat im Blue Room landet, einer mysteriösen Gruppensex-Party ohne Limits. Sequin gerät in den Bann eines betörenden Fremden – und muss ihn am nächsten Tag unbedingt wiedersehen! Der Beginn einer gefährlichen Suche nach dem Objekt der Begierde. Coming-of-Age in Zeiten von Grindr, Gayromeo und Co.: In seinem berauschenden Debütfilm bettet Samuel Van Grinsven das sexuelle Erwachen eines Teenagers in einen lustvollen Thrillerplot, in dem der australische Shooting-Star Conor Leach als rothaariger Twink im Pailettenhemd funkelt.

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Vorpremiere mit Gästen

Mi 11. August · 19:00 Uhr: Kunst kommt aus dem Schnabel wie er gewachsen ist
Vorpremiere mit Regisseurin Sabine Herpich und Museumleiterin Lisa Inckmann vom Kunsthaus Kannen

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Sabine Herpich beobachtet in ihrem Film Künstlerinnen und Künstler der Kunstwerkstatt Mosaik in Berlin-Spandau bei ihrer Arbeit. Was anfangs wie ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung wirkt, erweist sich als ein Ort der Grenzüberschreitung. Hier vollzieht sich sichtbar eine Verwandlung, eine Aneignung von Welt und eine künstlerische Zwiesprache mit ihr.

»Neben ihren sensiblen Beobachtungen stellt Herpich in ihrem Film auch elementare Fragen zum Kunstbegriff und zum Kunstmarkt. Wie wichtig ist die Selbstdarstellung der Kunstschaffenden? Ist der kuratierende Blick letztendlich der, der über den künstlerischen Wert einer Arbeit befindet?« (indiekino.de) // »Mit zurückhaltendem, emphatischem Blick werden Menschen gezeigt, die vor allem Kunst machen und höchstens in zweiter Linie behindert werden.« (programmkino.de) //

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Premiere mit Gästen

Do 12. August · 18:00 Uhr: Nachspiel
Premiere mit den Regisseur*innen Christoph Hübner & Gabriele Voss // Dritter und letzter Teil der „Trilogie des Fußballer-Lebens“, die 1998 mit DIE CHAMPIONS begann und 2009 mit HALBZEIT fortgesetzt wurde.

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»eine atmosphärisch dichte, von großer Nähe geprägte Reflexion über die spannende Frage, was Erfolg eigentlich bedeutet. Ist es eine Niederlage, als Busfahrer zu enden? Vielleicht nicht, die Frage geht an den Zuschauer. „Nachspiel“ weitet den Horizont weit über die Fußballwelt hinaus.« (programmkino.de) // »Ausgespuckt vom System: Diese Doku zeigt eindrucksvoll, wie Menschen in der gnadenlosen Leistungsgesellschaft des Fußballs zu überleben versuchen « (cinema.de) // » Dank der beeindruckenden Vielschichtigkeit der Beobachtungen zählt »Nachspiel« zu den interessantesten Fußballdokumentationen der vergangenen Jahre.« (epd-film.de) // »„Nachspiel“ ist eine atmosphärisch dichte, von großer Nähe geprägte Dokumentation über die spannende Frage, was Erfolg eigentlich bedeutet. Christoph Hübner und Gabriele Voss lassen hinter den konkreten Geschichten der Porträtierten universell menschliche Themen aufscheinen. Mit ihrer klaren und ruhigen Filmsprache geben sie keine Antworten vor, sondern laden den Zuschauer ein, sich seinen eigenen Reim auf die entscheidenden Wegmarken des Lebens zu machen.« (cinetastic.de) //

Weitere Informationen zum Film

 

Clara und der magische Drache
Ab 0 J.
Kino für Kinder (4,50 Euro):In dem Animationsfilm muss ein Drachenbaby vor einer bösen Macht beschützt werden.

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Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau
Ab 0 J.
Kino für Kinder (4,50 Euro): Conni aus der beliebten Animationsserie erlebt ein spannendes Abenteuer auf einer Burg.

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Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 4,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Liebe Freund*innen von Cinema & Kurbelkiste und Café Garbo,

Es ist soweit!

Wir haben wieder geöffnet!

Seit dem 21.5. steht die Terrasse und auch der Innenbereich unseres schönen Café Garbo wieder zum gemütlichen und entspannten Verweilen zur Verfügung!

  • Do: 16:00 - 22:00 Uhr (Küche 17:00 - 21:00 Uhr)
  • Fr: 16:00 - 23:00 Uhr (Küche 17:00 - 22:00 Uhr)
  • Sa: 14:00 - 23:00 Uhr (Küche 14:30 - 22:00 Uhr)
  • So: 13:00 - 21:00 Uhr (Küche 17:00 - 20:00 Uhr)

Folgende Regeln gilt es für den Besuch des Café Garbo zu beachten:

  • Wir nehmen euch am Eingang in Empfang. Bitte bei Ankunft die Hände desinfizieren.
  • Für die Kontaktnachverfolgung empfehlen wir unseren Gästen vor Ort über die Luca-App oder über die Corona-Warn-App einzuchecken. Mit dem Check-In erklären Sie sich damit einverstanden, dass das Gesundheitsamt diese Daten auswerten darf, unabhängig vom Vorliegen einer konkreten Nachverfolgung einer Corona-Infektion.
  • Im gesamten Gebäude - außer am Tisch - gilt für alle Personen ab dem Schulalter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Maske des Standards FFP2 oder KN95/N95.
  • Wir nehmen gerne Reservierungen an. Reservierungen auf der Terrasse sind leider nicht möglich. Telefonisch unter 0251.30309 oder per Mail an service(at)garbo-cinema.de

Endlich wieder Kino!

Seit dem 29.5. können wir endlich wieder den Vorhang in unserem großen Kinosaal öffnen!

Jetzt Karten kaufen (cineplex.de)

 

aktuelle Coronaregeln

Folgende Regeln gilt es für den Kinobesuch zu beachten:

  • Bitte kauft die Tickets HIER online.
  • Abstand halten (mindestens 1,50m).
  • Für die Kontaktnachverfolgung empfehlen wir unseren Gästen vor Ort über die Luca-App oder über die Corona-Warn-App einzuchecken. Mit dem Check-In erklären Sie sich damit einverstanden, dass das Gesundheitsamt diese Daten auswerten darf, unabhängig vom Vorliegen einer konkreten Nachverfolgung einer Corona-Infektion.
  • Im gesamten Kinobetrieb gilt für alle Personen ab dem Schulalter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Maske das Standards FFP2 oder KN95/N95. Die Maske darf im Saal nach Einnahme des Sitzplatzes abgenommen werden.
  • Bei Filmende vor 23:00 Uhr: Verlassen der Kinosäle über die Notausgänge und den Hof; nach 23:00 Uhr "normal" durch das Foyer. (Prinzip "Einbahnstraße")
  • Neben jeder Buchung bleibt zu beiden Seiten und nach vorne und hinten ein Platz unbesetzt. ("Schachbrettmuster")
  • Einlass für die jeweiligen Vorstellungen ist ab 20 Minuten vor bis zum Beginn der Vorstellung.
  • Hinweis gemäß §8 Abs.1a CoronaSchVO: Es besteht das Risiko einer auch kurzfristigen Absage von Veranstaltungen aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens.

Auch Privatvorstellungen im Rahmen der "Teuersten Kinokarte der Stadt" sind wieder möglich. Alle Infos und das Buchungsformular dazu Hier.

Gutscheine und Kino-Merch können weiterhin hier bestellt und nach Absprache (Tel.: 0251-30307; Email: info@cinema-muenster.de) vor Ort abgeholt werden.

Bleibt gesund und gebt aufeinander Acht!

Eure 

Cinemas und Garbos

 

Servicemitarbeiter*innen gesucht!

Cinema & Garbo suchen dich! (m/w/d)

Für unser Service-Team des Café Garbo suchen wir Verstärkung. Du hast Lust an einem besonderen Ort Teil von einem freundlichen Service-Team zu werden und hast bestenfalls bereits Vorerfahrung im Service? Dann sind wir der richtige Arbeitgeber für dich. 

Weitere Informationen hier.

Reinigungskraft gesucht!

Cinema & Garbo suchen dich! (m/w/d)

Wir suchen ab sofort Verstärkung für unser Putzteam. Du hast Lust an einem besonderen Ort Teil von einem freundlichen Team zu werden? Du arbeitest gerne früh morgens und magst die besondere Aura, allein in einem Kino zu sein? Dann sind wir die richtigen Arbeitgeber für dich!

Weitere Informationen hier.

#zurückinskino

Der Kurzfilm von Cinema & Kurbelkiste und Café Garbo zur bundesweiten Aktion "Kino leuchtet. Für Dich"!

"Kino leuchtet. Für dich."

Wir setzen ein Zeichen, dass wir sehnsüchtig auf die Rückkehr unserer Zuschauer:innen warten und bestens vorbereitet sind, unsere Projektoren einzuschalten um wieder verlässliche Orte des Austausches zu sein und das kulturelle Leben in der Nachbarschaft wieder mit unserem vielfältigen Programm zu bereichern. 

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Kinos können durch ihre bereits erprobten Hygienekonzepte risikoarme Orte der Begegnung mit uns selbst und der Alltagskultur sein. Es geht um mehr als nur Filmkonsum. Es geht um Teilhabe und Inspiration. Gemeinsam Kultur zu erleben, ohne sich zu Nahe zu kommen, ist ein Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und trägt zur Resilienz in dieser Krise bei. 

Wir appellieren an die Politik mit einer transparenten und verlässlichen Wiederöffnungsperspektive ein Zeichen der Hoffnung zu setzen.

Danke an die Kolleg:innen vom Café Garbo und an alle, die uns am "Kino leuchtet.Für Dich"-Wochenende besucht und unterstützt haben. Es war wunderschön, mit euch nach so langer Zeit ein Gefühl von einem kleinen bisschen "Normalität" zu erschaffen! 

Danke an Die Linse e.V. für das Schaufensterkino! 

Danke nach Kleinmachnow an die Neuen Kammerspiele für die Idee zu "On The Way To My Cinema".

 

40 Jahre Cinema an der Warendorfer Straße

Am Samstag, 30. Januar haben wir "40 Jahre Cinema an der Warendorfer Straße" gefeiert.

Alle, die ihre persönlichen Lieblingskino-Momente im Cinema, in der Kurbelkiste oder im Café Garbo aus den letzten 40 Jahren teilen möchten, sind herzlich eingeladen ihre Geschichten auf einem Medium und Wege ihrer Wahl bei uns einzureichen. Ob Audiokommentar, Gedicht, Erzählung, Filmkritik usw., ob per Mail, Post, Social Media oder im Gespräch, anonym oder mit Namensnennung: alles ist möglich und gewünscht. Es ist geplant, diese Geschichten zu veröffentlichen - in welcher Form steht noch nicht fest.

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1969 benannte der damalige Betreiber des Filmtheaters Neuer Krug an der Weseler Straße 109, das 1947 als zweites münstersches Kino nach dem Krieg eröffnet wurde, in Cinema um. Nach kurzer Schließung, schwieriger Suche nach einem neuen Standort und letztlich dem Umzug wurde es am 30. Januar 1981 in der Warendorfer Straße 45 mit Filmen wie „Der verzauberte Tag“, „Reggae Rockers“ und „Easy Rider“ wiedereröffnet. Am 2. Oktober desselben Jahres zog die Kurbelkiste dazu, das Café Garbo wurde am 17.10.1998 eröffnet

Im Laufe der Zeit haben sich Cinema & Kurbelkiste als Institution für den gesellschaftlich, politisch und künstlerisch relevanten Film mit vielfach ausgezeichnetem Programm fest im kulturellen Angebot der Stadt Münster etabliert. Neben einem anspruchsvollen Wochenprogramm zeichnet es sich durch häufige Besuche von Filmschaffenden, abwechslungsreiche Filmreihen, viele Kooperationen und Sonderveranstaltungen aller Art aus.

Im angeschlossenen Café Garbo treffen Kinogänger*innen auf Nicht-Kinogänger*innen. Allein, zu zweit, als Gruppe. Zum Essen und Trinken, zum Lesen und Nachdenken. Und zum Diskutieren. Über das, was bewegt. Auf der Leinwand wie real.

Vorfreude verschenken!

Ihr möchtet einem lieben Menschen noch ein kleines Geschenk machen? Oder euch selbst mit Gutscheinen für Cinema und Garbo eindecken? Über unser Bestellformular könnt ihr Gutscheine im Wert von 8 €, 10 € und 15 € bequem von zu Hause aus bestellen.

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Folgende Regeln sind für die Wiedereröffnung zu beachten

Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag bis Samstag ab ~17:00 Uhr
Sonntag ab ~ 11:45 Uhr

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,-*
Kinderkino € 4,50
Soli-Preis € 10,50*
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen,

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Donnerstag = Premierentag
Neustarts kosten donnerstags in allen Vorstellungen nur € 6,- (+evtl. Zuschlag wegen Überlänge)

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Samstag, 7. August 2021
20:00
Montag, 9. August 2021
18:30
20:45
Montag, 16. August 2021
18:00
18:30
Mittwoch, 18. August 2021
18:00
Sonntag, 22. August 2021
19:00
Montag, 23. August 2021
20:00
Dienstag, 24. August 2021
18:00
Donnerstag, 2. September 2021
20:00
Neu!
Neu!
Dienstag, 7. September 2021
18:00
Dienstag, 14. September 2021
19:00
Mittwoch, 15. September 2021
19:00
Donnerstag, 16. September 2021
Neu!
Neu!
Samstag, 2. Oktober 2021
18:30
Donnerstag, 7. Oktober 2021
Neu!