Unsere Neustarts ab Do 22. Oktober

Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit:
Yulia Lokshinas Film über die Lebensrealitäten von Leiharbeiter:innen in der Fleischindustrie ist eine scharfsinnige Studie über Wirtschaftsstrukturen, Konsumverhalten und Fragen der Verantwortung.

Ema - Sie spielt mit dem Feuer:
Modernes, schillerndes, vielleicht sogar wahnsinniges Kino at its best!
So 25. Oktober 2020 · 18:00 Uhr: Lateinamerikawochen - in Kooperation mit Upla e.V.

Kajillionaire:
Mit ihrem schrulligen Sinn für die Magie des Alltags erkundet Regisseurin Miranda July die Dynamik einer amüsant dysfunktionalen Familie.

Nach oben

Mehr...

Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit: »Verzicht ist nie leicht, aber dringend notwendig, wie Yulia Lokshina in ihrer Dokumentation eindringlich zeigt.« (programmkino.de) // »Über die Verbindung des Theaterstücks und mit den Interviews der Arbeiter:innen gelingt Yulia Lokshina ganz im Sinne Berthold Brechts brandaktuelle Kapitalismuskritik. Besonders eindrucksvoll wirkt Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit durch seine Zurückhaltung. Dem Film geht es nicht um die Emotionalisierung von Einzelschicksalen, sondern eine umfassende Kritik der Verhältnisse. Dieser Ansatz mag den Zugang zum Film erschweren, verleiht ihm jedoch eine besondere Tiefe.« (filmloewin.de) // »« () // »« () //

Weitere Informationen zum Film

 

Ema - Sie spielt mit dem Feuer: »Ein grandios gefilmtes, aber absolut abgefucktes Melodram auf den Spuren von Pedro Almodovar an seinem kranksten Tag, gewürzt mit einem orgiastischen Reggaeton-Musical und einer (un-)gesunden Portion rebellischem Wahnsinn. « (filmstarts.de) // »Ema aber überfährt einen mit jener Wucht, mit der die Hauptfigur durch den Film marschiert. Und man lässt sich gern davon überfahren.« (kino-zeit.de) // » Mariana Di Girólamo überzeugt durch tänzerische Präsenz ebenso wie durch eine tiefe Innerlichkeit, in der Zorn und Zärtlichkeit sich unmittelbar bedingen. Ein heftiger Film, der unmittelbar an die frühen Melodramen von Pedro Almodóvar erinnert und sich kräftig ins Gedächtnis brennt.« (cineman.ch) // »Eigensinnig, betörend und herausfordernd widersetzt sich „Ema“ auch Einordnungen in filmische Kategorien. Die Entfaltung des Szenischen geht der Handlung immer so weit voraus, dass sich nie eine Übersicht auf das Geschehen einstellt. Es lädt dazu ein, sich den Bildern in ihrem Rhythmus zu überlassen und der Verführung nachzugeben.« (filmdienst.de) // »großartig gespieltes und mit Gespür für Sinnlichkeit ausgestattetes Kino aus Chile!« (uncut.at)

Weitere Informationen zum Film

 

Kajillionaire: »Schräg, schön, überraschend: Im Chaos verliert der Film nie seinen ernsten Kern aus den Augen « (cinema.de) // »Die Familien-Tragikomödie ist derart bizarr, dass es einen am Ende tatsächlich überrascht, wie sehr das Schicksal der superskurrilen Figuren trotzdem berührt. « (filmstarts.de) // »mit ihrem Film fordert sie den Zuschauer heraus, und mit ihm auch seine Erwartungen an das, was Kino sein kann. Eine Geschichte, die höchst amüsiert, aber auch tiefst betrübt, eine Achterbahn der Gefühle, an deren Ende man sehr zufrieden aus dem Kino kommt, sich aber auch fragt, ob das Ende nun hoffnungsvoll oder trostlos ist.« (cineman.ch) // »Die Tragikomödie mit leichten Genre-Anleihen kombiniert dabei skurrilen Humor mit einer zu Herzen gehenden, ungewöhnlichen Coming-of-Age-Geschichte, verbunden mit der Sehnsucht, einen eigenen Platz in dieser Welt zu finden.« (film-rezension.de) //

Weitere Informationen zum Film

 

 

 

„Werkstatt Demokratie“ in Kooperation mit FreiFrau

So 25. Oktober · 11:00 Uhr: Der Ordner
Mit Stephanie Borgert (Enkelin Walter Pohls), Carola v. Seckendorff (Regisseurin) Wolfgang Schulte (Forschungsstelle Polizeigeschichte an der Deutschen Hochschule der Polizei) und Matias Ristic (Doktorand im Institut für Straf- und Prozessrecht, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Universität zu Köln)

Nach oben

Mehr...

Walter Pohl hatte Familie.

Walter Pohl war Opa.

Walter Pohl war ein Liebhaber von Wilhelm Busch.

Walter Pohl hat für seine Enkel mit den Ohren gewackelt.

Walter Pohl war SS-Obersturmführer.

Walter Pohl war Kommandoführer des Einsatzkommando 6 in Schachty.

Walter Pohl wurde wegen Beihilfe zum Mord angeklagt.

Walter Pohl wurde freigesprochen.

Stephanie Borgert bekommt von ihrer Großmutter einen Ordner mit Prozessunterlagen ihres Großvaters in die Hand mit den Worten: "Mach damit nach meinem Tod, was Du willst“. Auf Grundlage des Originaldokuments ist ein Theaterstück entstanden. Stephanie trifft darin auf den sehr lebendigen „Geist“ ihres Großvaters und stellt ihm die Fragen, die uns allen unter den Nägeln brennen.

Als Kriegsenkel stellen wir uns der nicht ganz leichten Aufgabe nicht zu vergessen und unsere vermeintlich private Geschichte zur Allgemeinen zu machen. Wir alle sind Teil dieser Geschichte, ob wir wollen oder nicht. Und es ist alles andere als ein „Vogelschiss“ und nichts ist nur schwarz oder weiß.

Nachdem das Stück während 24 Stunden Münster, dem theaterübergreifenden Stadtprojekt und Geburtsstunde des Stadtensembles, in Kooperation des Theater Münster, des Wolfgang Borchert Theaters, des Kammertheaters der kleine Bühnenboden, des Boulevardtheaters und des Pumpenhauses, ebenfalls unter der Leitung des Labels FreiFrau, im Herbst 2018 erfolgreich durch alle Theater gewandert ist und seitdem weiterhin angefragt wurde und vor allem für Bildungseinrichtungen und Lehrveranstaltungen von besonderem Interesse war, wie zum Beispiel für die Schülerakademie im Franz Hitze Haus, die Deutsche Hochschule der Polizei ist nun ein eigenständiges Filmprojekt entstanden.

Der Film versucht über die „Landschaft“ der Gesichter in Close ups, sowohl einen intimen Seeleneinblick in die handelnden Personen zu gewährleisten, als auch Blickkontakt zu jeder/jedem einzelnen Zuschauer*in herzustellen und ihn/sie somit direkt anzusprechen, einzubeziehen. Das Publikum wird auf diese Weise zum Mitwirkenden, Betroffenen und Dialogpartner. Die im Stück verhandelte Thematik, die sich perpetuierende Schuld- und Verantwortungsfrage, wird somit an den/die Betrachter*in noch intensiver, als auf der Theaterbühne vermittelt und zwingt zur Stellungnahme.

Weitere Informationen zum Film

 

Jüdisches Leben

So 25. Oktober · 17:00 Uhr: Das letzte Geschenk
Souveräner Balanceakt zwischen Tragik und Heiterkeit // In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Nach oben

Mehr...

Die Erinnerung ist wie ein Anzug, den man sich immer wieder aufs Neue zusammenschneidert. Mancher Faden mag sich unwiederbringlich lösen, aber der 88 jährige, kauzige Schneider Abraham hat noch vieles im Kopf: ein altes Versprechen zum Beispiel. Als seine Töchter ihn ins Seniorenheim stecken wollen, steigt er kurzerhand ins Flugzeug und verschwindet. Er macht sich auf eine abenteuerliche Reise von Buenos Aires nach Polen. Dort will er den Jugendfreund suchen, der ihm während des Holocaust das Leben rettete, und ihm ein besonderes Geschenk bringen: den letzten von ihm handgefertigten Anzug. Der eigensinnige Abraham verliert auf seiner Odyssee quer durch Europa Fahrkarten, Geld, und fast auch sein Bein, trifft aber auf schräge und besondere Menschen. Da ist die ruppige Hotelbesitzerin Maria mit einem Herzen aus Gold, die Anthropologin Ingrid, die ihm hilft, Deutschland zu durchqueren ohne wieder einen Fuß auf deutschen Boden setzen zu müssen, und schließlich die polnische Krankenschwester Gosia, die ihn von Warschau nach Lodz begleitet. Die Reise führt immer weiter - in die Erinnerung.

Weitere Informationen zum Film

 

Klappe auf für Menschenrechte!

Mo 26. Oktober · 18:00 Uhr: Flowers of Freedom
Im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum: Gilla Nolte (Umweltmediatorin) und weitere*r Aktivist*in // eine Filmreihe von Vamos e.V.

Nach oben

Mehr...
Die Termine im Überblick:

Mo 26. Oktober 2020 · 18:00 Uhr: Flowers of Freedom
Täglich donnern durch das kirgisische Dorf Barskoon riesige LKWs mit einer gefährlichen Fracht: Zyanid; eine hochgiftige Chemikalie, mit der in der nahe gelegenen Mine Gold abgebaut wird. Als 1998 ein mit Zyanid beladener LKW in den Fluss des Dorfes stürzt, erkranken Hunderte von Dorfbewohnern. Sieben Jahre später beginnen mutige Frauen ihren Kampf für die Rechte der Opfer. Sie gründen eine kleine Umweltorganisation und blockieren immer wieder die Zufahrt zur Mine. Vier Jahre lang begleitete Mirjam Leuze die Aktivistinnen und wurde dabei Zeugin einer erstaunlichen Entwicklung: Nachdem im Frühjahr 2010 eine Revolution das Regime in Kirgistan stürzt, werden die bis dahin unter Polizeibeobachtung stehenden Frauen zu Mitgestalterinnen eines demokratischen Aufbruchs. Mit Humor und großer Nähe porträtiert der Dokumentarfilm das Leben und Überleben im Dorf und den globalen Kampf um Rohstoffe aus der Perspektive mutiger Frauen in Zentralasien. »Ein emphatisches Porträt einer Gemeinschaft im Kampf David gegen Goliath.« (DOK.fest München)

Do 12. November 2020 · 18:00 Uhr: 2040 - Wir retten die Welt

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

CINEMA FLASHLIGHT - in Kooperation mit Fridays For Future

Di 27. Oktober · 18:00 Uhr: The Great Green Wall
Eine rhythmische Geschichte über Optimismus, Solidarität und Entschlossenheit und über das ehrgeizigste Klima-Projekt der Welt

Nach oben

Mehr...

Quer über den afrikanischen Kontinent wird ein 8.000 Kilometer langer Gürtel aus Bäumen gepflanzt, der die Ausbreitung der Wüste aufhalten und Millionen von Menschen Nahrung, Arbeitsplätze und eine Zukunft bringen soll. Entlang dieser noch lückenhaften grünen Mauer reist die malische Sängerin Inna Modja zu den Menschen im Senegal, in Mali, Nigeria und Äthiopien. Sie spricht mit ihnen über ihre Ängste, Träume und Hoffnungen in einer Sprache, die schon immer die afrikanische Kultur bestimmt hat: der Musik. So entspinnt der Film in einer kollektiven melodischen Collage den Soundtrack der GREAT GREEN WALL.

»Ein sehenswerter, eindringlicher Film, der von einem unbedingten Optimismus getragen wird. Der Film ist Ausdruck dafür, was Thomas Sankara mit dem vorangestellten Zitat zum Ausdruck bringen wollte: „Wir müssen es wagen, die Zukunft zu erfinden.“« (programmkino.de)

Weitere Informationen zum Film

 

Politik im Film

Mi 28. Oktober · 19:00 Uhr: Almanya - Willkommen in Deutschland
Mit einer Einführung von Ulrich Hamenstädt und Hendrik Meyer // Zusammen mit Die Linse und Förderverein Politikwissenschaften

Nach oben

Mehr...

Ende der 1960er Jahre kommt Hüseyin Yilmaz als der 1.000.001 Gastarbeiter nach Deutschland. Er will seiner Familie, die in der Türkei auf ihn wartet, ein besseres Leben ermöglichen. Sein Vorhaben gelingt. Mit Ausdauer und Fleiß schafft es Hüseyin, sich in Deutschland etwas aufzubauen. Er entschließt sich, seine Frau Fatma und seine Kinder nachzuholen. Anfangs fällt Familie Yilmaz die Eingewöhnung schwer. Doch nach und nach gewöhnen sich die Fünf an das Leben in Deutschland. Dennoch stellen sich der Familie Fragen der kulturellen Zugehörigkeit, zum Beispiel dem sechsjährigen Enkel Cenk, als er in der Schule gefragt wird, woher er kommt. Auch seine 22-jährige Cousine Canan hat es schwer. Sie ist schwanger von einem "Nicht-Türken" und weiß nicht, wie sie es ihrer Mutter beibringen soll. Noch verwirrender und turbulenter wird alles, als sich Hüseyin nach der Heimat sehnt und der Familie eröffnet, dass er ein Haus in Anatolien gekauft hat und mit allen dorthin fahren möchte.

Die Reihe Politik und Film der Linse und des Fördervereins des Instituts für Politikwissenschaft geht im Wintersemester 2019/20 in die siebte Runde...

Die Termine im Überblick:

Mi 28. Oktober 2019 · 19:00 Uhr: Almanya - Willkommen in Deutschland

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

CINEMA FLASHLIGHT

Do 29. Oktober · 18:30 Uhr: Srbenka
Mit Einführung von Dr. Davor Beganovic - Lektor für Bosnisch/ Kroatisch/ Serbisch in Tübingen und Lehrbeauftragter für südslawische Literaturwissenschaft an der Universität Zürich (UZH) // Weitere Vorstellungen: So 1. November · 11:30 Uhr + Di 3. November · 18:30 Uhr

Nach oben

Kino für Kinder

Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess
Ab 0 J.
Kino für Kinder (4,50 Euro): In der Kinderbuchverfilmung freundet sich ein Junge während seiner Ferien mit einem Mädchen an, das auf der Suche nach seinem Vater ist.

Nach oben

Mehr...

Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 4,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Spitzenpreis beim Kinoprogrammpreis NRW 2020!

Das Programmkino Cinema & Kurbelkiste hat für sein herausragendes Programm mit 25.000 Euro die höchste Auszeichnung beim diesjährigen Kinoprogrammpreis NRW von der Film- und Medienstiftung NRW erhalten.

Nach oben

Mehr...

Das Programmkino Cinema & Kurbelkiste hat für sein herausragendes Programm mit 25.000 Euro die höchste Auszeichnung beim diesjährigen Kinoprogrammpreis NRW von der Film- und Medienstiftung NRW erhalten. Auch das Schloßtheater gehört mit 19.000 Euro zu den 10 besten Kinos des Landes. Das Cinema zeige qualitativ hochwertigstes, abwechslungsreichstes Filmprogramm mit einem sehr hohen Anteil an deutschen und europäischen Filmen, Originalfassungen sowie anspruchsvolle Kinder- und Jugendfilme, zahlreiche Sonderveranstaltungen und thematisch originelle Filmreihen, so die Jurybegründung.

„Wir freuen uns sehr über den Spitzenpreis, der uns besonders in diesen schwierigen Zeiten zugutekommt. Die Auszeichnung ermutigt uns, weiterhin anspruchsvolles Programm auf die Beine zu stellen und Kino als Kultur- und sozialen Ort wieder zu beleben.“ so die gemeinsame Kinoleitung Maria Minewitsch und Daniel Wolter.

Bildmaterial und weitere Infos auf https://www.kinoprogrammpreisnrw.de/

 

 

Cinema & Garbo wieder geöffnet!

Wir sind zurück und freuen uns auf euch!
 
Unser Café Garbo ist täglich ab 11:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet.
 
Der Kinovorhang öffnet sich wieder für euch. Folgende Regeln gilt es zu beachten, damit ihr euch sicher bei uns fühlt: 

  • Bitte nutzt nach Möglichkeit das Online-Ticket-System
  • Zur Sicherheit: Neben jeder Buchung bleibt ein Platz unbesetzt.
  • Bitte beim Betreten die Hände desinfizieren (Spender befinden sich am Eingang und bei den Toiletten).
  • Im gesamten Gebäude gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Mund-/ Nase-Bedeckung, außer am Sitzplatz.
  • Snacks und Getränke dürfen verzehrt werden.
  • zur Gewährleistung der erweiterten Rückverfolgbarkeit muss sich beim Ticketkauf in das entsprechende Formular eingetragen werden (Beim Kauf von Online-Tickets werden die benötigten Daten bereits abgefragt) und sind die gebuchten Sitzplätze zwingend einzuhalten. (Die erhobenen Personendaten werden nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet).
  • Bei Filmende vor 22:00 Uhr: Verlassen der Kinosäle über die Notausgänge und den Hof zur Overbergstraße; nach 22:00 Uhr "normal" durch das Foyer.
  • Abstand halten (mindestens 1,50m).
  • Einlass ab 15 Minuten vorher bis zum Filmstart (Haltet euch bitte nicht im Foyer auf!)

Nach oben

Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag bis Samstag ab ~17:00 Uhr
Sonntag ab ~ 11:45 Uhr

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,-*
Kinderkino € 4,50
Soli-Preis € 10,50*
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen,

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste

Donnerstag = Premierentag
Neustarts kosten donnerstags in allen Vorstellungen nur € 6,- (+evtl. Zuschlag wegen Überlänge)

Wieder zurück
Folgende Regeln sind für die Wiedereröffnung zu beachten

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 30. Oktober 2020
22:15
22:40
Samstag, 31. Oktober 2020
22:15
22:40
Sonntag, 1. November 2020
11:30
18:30
Montag, 2. November 2020
19:30
Dienstag, 3. November 2020
18:30
Mittwoch, 4. November 2020
22:15
Montag, 9. November 2020
20:00
20:45
Samstag, 14. November 2020
17:30
Montag, 16. November 2020
18:00
18:30
Dienstag, 17. November 2020
19:00
20:30
Mittwoch, 18. November 2020
18:30
22:15
Sonntag, 22. November 2020
11:00
17:00
Dienstag, 24. November 2020
20:00
Sonntag, 29. November 2020
11:00
Donnerstag, 6. Dezember 2020
11:15