Ein junger Kleinkrimineller bringt als falscher Pfarrer eine kleine Gemeinde wieder auf Spur. Das polnische Drama basiert auf einer wahren Geschichte.

Corpus Christi ist die Geschichte des 20-jährigen Daniel, der während seines Aufenthalts in einem Jugendgefängnis eine spirituelle Transformation erlebt. Er möchte Priester werden. Dies ist jedoch aufgrund seiner Vorstrafen unmöglich. Als er zur Arbeit in eine Kleinstadt geschickt wird, verkleidet er sich bei seiner Ankunft als Priester und übernimmt versehentlich die örtliche Gemeinde. Durch die Ankunft des jungen, charismatischen Predigers verändert sich die Gemeinde zum positiven.

„CORPUS CHRISTI tut nur so, als sei er ein erbaulicher Wohlfühlfilm – entpuppt sich dann aber als erbitterte Abrechnung mit der Verlogenheit angeblich Gläubiger, ohne deshalb gleich die Religion an sich zu verdammen. Kein bloßes Lippenbekenntnis, sondern ein kraftvolles Plädoyer für mehr Menschlichkeit, das seine Message mit einem mächtigen Schlag in die Magengrube verbindet." (Filmstarts.de)

Nominierung Oscar® 2020: "Bester internationaler Spielfilm".

BOZE CIALO · Polen 2019 · R: Jan Komasa · Db: Mateusz Pacewicz · K: Piotr Sobocinski Jr. • Mit Bartosz Bielenia, Aleksandra Konieczna, Eliza Rycembel u.a. · dF + poln.OmU · 115'

Schulkino-Filmtipp
Empfohlen ab 9. Klasse
Themen: Religion/Religiosität, Glaube, Gemeinschaft, Schuld, Vergebung, Resozialisierung, Erwachsenwerden, Zukunft, Kriminalität
Fächer: Religion, Ethik, Sozialkunde, Philosophie, Psychologie, Medienkunde
Ausführliche Hinweise bei Vision Kino

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