Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

Moritz Daniel Oppenheim

Mo 16. August 2021 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Marita Bräker (LWL-Medienzentrum für Westfalen)

Der "Maler der Rothschilds und der Rothschild der Maler“

Dem “ersten jüdischen Maler des 19. Jahrhunderts” – Moritz Daniel Oppenheim – der mit seinen Genredarstellungen ein jüdisches Selbstbewusstsein in der Kunstgeschichte etablierte widmet sich die Dokumentation, die die Lebenslinie Oppenheims nachzeichnet und den Menschen emotional erlebbar werden lässt, der sich stark für den interkonfessionellen Dialog einsetzte. Seine liebevoll dargestellte, detailgetreue Wiedergabe gelebter, jüdischer Rituale macht ihn bis heute nicht nur unter Kunsthistorikern und Judaisten zu einer wertvollen Quelle jüdisch-deutscher Geschichte.

D 2017 · R & Db: Isabel Gathof · K: Nic Mussell, Carla Muresan, Alexander Vexler · Musik: Jens Troester, Christos Kessidis · dt./ engl./frz./jidd.OmU · 101'

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Drehbuch Geschichte: Auf das Leben - Jüdisch-deutsche Geschichte und Gegenwart im Film

Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ nimmt das bundesweite Festjahr „2021 Jüdisches Leben in Deutschland“ zum Anlass, Einblicke in jüdische Vergangenheit und Gegenwart zu vermitteln. In neun Filmforen zeigt die Reihe Filme, die das jüdische Leben in Deutschland und Westfalen vor und vor allem nach 1945 schildern. Der Blick auf jüdisches Leben wird damit über den Holocaust hinaus erweitert und jüdisches Leben als aktuell, vielfältig und bereichernd für das jüdisch-deutsche Zusammenleben thematisiert. Das oft auch spannungsgeladene Verhältnis von Juden und Nicht-Juden steht genauso im Fokus wie die Chancen eines gelingenden kulturellen Zusammenlebens. Neben fünf Spielfilmen, die zwischen 1920 und 2015 entstanden sind, zeigt die Reihe auch mehrere aktuelle Dokumentarfilme, die jüdisches Leben und jüdische Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Die Filme eröffnen biografische Zugänge und knüpfen an die Alltagserfahrungen von Jüdinnen und Juden in Deutschland an.

Zum Abschluss der Reihe wird die cineastische Darbietung mit „Golem, wie er in die Welt kam“ zu einer audiovisuellen Installation im Sinne eines „expanded cinema“ erweitert.

Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt, im Anschluss an die Filmvorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.

Es laden herzlich ein!

  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
  • LWL-Medienzentrum für Westfalen
  • Die Linse e.V.

Mit

  • Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. für Westfalen-Lippe
  • Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.
  • LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
  • Geschichtsort Villa ten Hompel

Im Rahmen von 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefördert durch LWL Kultur Stiftung

Spielplan

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20:00
Montag, 9. August 2021
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Mittwoch, 18. August 2021
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Sonntag, 22. August 2021
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Montag, 23. August 2021
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Samstag, 2. Oktober 2021
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Donnerstag, 7. Oktober 2021
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