Unsere Neustarts ab 2. Februar

Die Frau im Nebel:
  »Ein Film, der nur schwer greifbar ist. Oder anders gesagt: Der so ist, wie die Wellen auf dem Meer – ruhig, manchmal heftig, oft überwältigten, aber immer wechselhaft.« (Programmkino.de)

The Lost Souls of Syria:
Eine Doku auf der Suche nach dem Schicksal syrischer Gefangener, deren Tod auf geleakten Videos zu sehen ist.

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Die Frau im Nebel: »einer der zärtlichsten Film-noir aller Zeiten. Chan-wook Parks „Die Frau im Nebel“ ist ein meisterhaft inszeniertes, clever konstruiertes, überraschend humorvolles und trotz seiner schmerzhaften Tragik angenehm leichtfüßiges Krimi-Melodram rund um eine zutiefst romantische und absolut faszinierende Katz-und-Maus-Beziehung zwischen einem schlaflosen Ermittler und der Hauptverdächtigen in gleich zwei seiner Mordfälle. « (filmstarts.de) // »Auch in „Die Frau im Nebel“ beweist Park Chan-Wook sein unfassbares Verständnis fürs Filmemachen. Sowohl Inszenierung als auch Dialog sind über jeden Zweifel erhaben und sorgen für einen nahezu universellen Film, der sich einzig selbst ausbremst, da er eben auch bekannte Filmstrukturen umfasst. Dennoch weiß der Film wirklich zu begeistern, bleibt lange im Gedächtnis und lädt ob seiner wahnsinnigen Detailarbeit zum wiederholten Schauen mehr als ein.« (film-rezension.de) // »Einer der filmischen Höhepunkte des Jahres 2022. Park Chan-wook ist zurück und ich weine ebenso sehr wegen ihr, wie ich seine bittersüße, brillant erzählte moderne Detektiv-Romanze mit Tang Wei als Femme Fatale und Park Hae-il als Humphrey Bogart unserer Zeit feiere. Am liebsten hätte ich mir Die Frau im Nebel direkt nach der Weltpremiere sofort ein zweites Mal angeschaut!« (cinemaforever.net) // »„Die Frau im Nebel“ ist ein hervorragend inszenierter Krimi, der nicht nur mit Spannung, Plot-Twists und Überraschungen aufwarten kann, sondern auch mit großen Gefühlen. Diese Mischung funktioniert und geht Hand in Hand mit dem Spiel des wunderbaren Casts, so dass die Filmminuten nur so verfliegen und man als Zuschauer:in gar nicht genau weiß, auf welche Achterbahnfahrt man sich da eingelassen hat.« (testkammer.com) // »« () //

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The Lost Souls of Syria: »In ihrer ebenso präzisen wie prägnanten Doku erinnern Stéphane Malterre und Garance Le Caisne an das Grauen des Genozids an der syrischen Zivilbevölkerung, das im zynischen Zeitalter ökonomisierter Empathie der Schrecken des Ukraine-Kriegs überschattet. Eine verstörende, doch niemals reißerische Film-Chronik des zermürbenden Ringens gegen Vertagen, Verleugnen und Vergessen.« (moviebreak.de) // »The Lost Souls of Syria ist ein Film, der auf mehreren Ebenen Aufklärungsarbeit leistet: Er macht klar, mit welcher menschenverachtenden Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Willkür Baschar al-Assad gegen das eigene Volk vorgeht und wie blauäugig und schlecht vorbereitet mancher Journalist dem Machthaber begegnet; er macht klar, wie langsam, kompliziert und politisch verwickelt die Mühlen der Justiz mitunter mahlen und er macht sich stark dafür, die Opfer und deren Angehörige nicht zu vergessen.« (kino-zeit.de) // »« () // »« () //

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CINEMA FLASHLIGHT

Di 31. Januar • 18:30 Uhr: Das Hamlet Syndrom
Ein kraftvolles Porträt einer dynamischen jungen ukrainischen Generation, der ersten, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion geboren wurde, geprägt von der Maidan Revolution von 2013, gestärkt durch politischen Wandel und gezeichnet vom Krieg.

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Der Krieg in der Ukraine hat die junge Generation seit 2014 tiefgreifend beeinflusst. Einige Monate vor der groß angelegten Invasion Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 nahmen fünf junge Frauen und Männer in Kiew an einer einzigartigen Bühnenproduktion teil, die versucht, ihre Kriegserfahrungen mit denen von Hamlets Dilemma zu verbinden. Jeder Protagonist kämpft weiter gegen Enttäuschung, Ohnmacht, Wut. SLAVIK, der als Soldat durch die Hölle von Krieg und Gefangenschaft ging. KATYA möchte, dass ihre Mutter ihr verzeiht, dass sie in den Krieg gezogen ist. RODION, ein schwuler Mann, der aus dem von Konflikten heimgesuchten Donbass geflohen ist, sieht sich nun mit wachsender Homophobie konfrontiert. ROMAN, der als Kriegssanitäter verletzte und tote Soldaten auf dem Schlachtfeld versorgte, kämpft noch immer mit traumatischen Erinnerungen. Und OXANA, die als Schauspielerin an einer künstlerischen Front kämpft. Für jeden von ihnen ist die Bühne eine Plattform, auf der sie ihre Beschwerden und Sorgen über Hamlets Frage „sein oder nicht sein“ ausschütten können, die wiederum ein Dilemma widerspiegelt, das für ihr eigenes Leben gilt. Mit Fokus auf die erste Generation, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion geboren wurde, entwickelt sich DAS HAMLET-SYNDROM zu einem Dokumentarfilm, der eine lebhafte junge Generation porträtiert, die versucht, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, während sie in dem komplexen Prozess gezwungen ist, ihre traumatisierenden Erfahrungen zu verarbeiten.

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Vorpremiere + Gäste

Mi 1. Februar • 19:15 Uhr: The Lost Souls of Syria
Vorpremiere in Anwesenheit von Regisseur und Co- Autor Stephane Malterrre, Co-Autorin und Fachberaterin Garance Le Caisne und Produzentin Vanessa Ciszewski

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»n ihrer ebenso präzisen wie prägnanten Doku erinnern Stéphane Malterre und Garance Le Caisne an das Grauen des Genozids an der syrischen Zivilbevölkerung, das im zynischen Zeitalter ökonomisierter Empathie der Schrecken des Ukraine-Kriegs überschattet. Eine verstörende, doch niemals reißerische Film-Chronik des zermürbenden Ringens gegen Vertagen, Verleugnen und Vergessen.« (moviebreak.de) // »The Lost Souls of Syria ist ein Film, der auf mehreren Ebenen Aufklärungsarbeit leistet: Er macht klar, mit welcher menschenverachtenden Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Willkür Baschar al-Assad gegen das eigene Volk vorgeht und wie blauäugig und schlecht vorbereitet mancher Journalist dem Machthaber begegnet; er macht klar, wie langsam, kompliziert und politisch verwickelt die Mühlen der Justiz mitunter mahlen und er macht sich stark dafür, die Opfer und deren Angehörige nicht zu vergessen.« (kino-zeit.de) // »Malterre und Le Caisne fokussieren mit großer Intensität auf das Erleben der Protagonisten. Im Unterschied zu vielen aktivistischen Dokumentationen vermeiden sie erläuternde Außenperspektiven. Kommentarlos begleitet der Film die beiden Kläger auf ihrem schmerzhaften Weg vor Gericht und gibt ihrer Ohnmacht und Trauer ebenso Raum wie der Kraft, mit der sie für ihre Angehörigen eintreten. In den Gesprächen mit den Anwälten bleibt die Kamera nahe an ihren Gesichtern. Damit erzeugt der Film eine intensive Anteilnahme und evoziert eine fast klaustrophobische Spannung.« (filmdienst.de) // »« () //

27.000 Fotos von zu Tode gefolterten zivilen Gefangenen wurden von einem militärischen Überläufer mit dem Codenamen Caesar aus den Geheimarchiven des syrischen Regimes gestohlen und öffentlich gemacht. Beweise, aussagekräftiger als das, was man gegen die Nazis in Nürnberg in der Hand hatte. Regisseur Stéphane Malterre und Ko-Autorin und Fachberaterin Garance Le Caisne untersuchten, inwieweit sich die internationale Justiz als unfähig erweist, den kriminellen syrischen Staat zu verfolgen. Da der Fall zum Vergessen verurteilt zu sein scheint, geben Angehörige der Opfer, Aktivist*innen und Caesar nicht auf. Auf eigene Faust suchen sie vor nationalen Gerichten in Europa weiter nach Wahrheit und Gerechtigkeit. Ihr Kampf und ihre über fünf Jahre aus beispielloser Nähe gefilmten Ermittlungen werden schließlich zum ersten Prozess gegen hohe Beamte der syrischen Todesmaschinerie führen. THE LOST SOULS OF SYRIA wurde über fünf Jahre aus beispielloser Nähe gefilmt und zeigt die Entwicklungen hinter den Kulissen dieser Kämpfe in Spanien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Sie führen zu einem Prozess vor dem Oberlandesgericht Koblenz, das im Januar 2022 ein historisches Urteil fällte: die Verurteilung eines Mitglieds des syrischen Sicherheitsapparats zu lebenslanger Haft wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In Frankreich wird ebenfalls ein Prozess in Abwesenheit gegen zwei Schlüsselfiguren aus dem inneren Kreis von Baschar al-Assad erwartet. In diesem anhaltenden Kampf um Gerechtigkeit geht es darum, die Täter zu benennen und zu verfolgen. Darum, die Geschichte der Tragödie eines Volkes zu schreiben. Es geht nicht nur um Erinnerung an die Verstorbenen, sondern auch um das Schicksal der Lebenden.

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Arthouse Sneak

Mi 1. Februar · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #213
Immer Anders. Immer Arthouse. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!

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Immer Anders. Immer Arthouse.

Seit April 2013 laden wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak. Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

Arthouse Sneak #211

Mi 4. Januar um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #212

Mi 18. Januar um 22:15 Uhr

 

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Corpus Christi“ (poln.OmU) - 1,59
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

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Premiere + Gast

Do 2. Februar • Uhr: Die Frau im Nebel
Mit Live-Q&A mit Regisseur Park Chan-wook // »Ein Film, der nur schwer greifbar ist. Oder anders gesagt: Der so ist, wie die Wellen auf dem Meer – ruhig, manchmal heftig, oft überwältigten, aber immer wechselhaft.« (Programmkino.de)

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»einer der zärtlichsten Film-noir aller Zeiten. Chan-wook Parks „Die Frau im Nebel“ ist ein meisterhaft inszeniertes, clever konstruiertes, überraschend humorvolles und trotz seiner schmerzhaften Tragik angenehm leichtfüßiges Krimi-Melodram rund um eine zutiefst romantische und absolut faszinierende Katz-und-Maus-Beziehung zwischen einem schlaflosen Ermittler und der Hauptverdächtigen in gleich zwei seiner Mordfälle. « (filmstarts.de) // »Auch in „Die Frau im Nebel“ beweist Park Chan-Wook sein unfassbares Verständnis fürs Filmemachen. Sowohl Inszenierung als auch Dialog sind über jeden Zweifel erhaben und sorgen für einen nahezu universellen Film, der sich einzig selbst ausbremst, da er eben auch bekannte Filmstrukturen umfasst. Dennoch weiß der Film wirklich zu begeistern, bleibt lange im Gedächtnis und lädt ob seiner wahnsinnigen Detailarbeit zum wiederholten Schauen mehr als ein.« (film-rezension.de) // »Einer der filmischen Höhepunkte des Jahres 2022. Park Chan-wook ist zurück und ich weine ebenso sehr wegen ihr, wie ich seine bittersüße, brillant erzählte moderne Detektiv-Romanze mit Tang Wei als Femme Fatale und Park Hae-il als Humphrey Bogart unserer Zeit feiere. Am liebsten hätte ich mir Die Frau im Nebel direkt nach der Weltpremiere sofort ein zweites Mal angeschaut!« (cinemaforever.net) // »„Die Frau im Nebel“ ist ein hervorragend inszenierter Krimi, der nicht nur mit Spannung, Plot-Twists und Überraschungen aufwarten kann, sondern auch mit großen Gefühlen. Diese Mischung funktioniert und geht Hand in Hand mit dem Spiel des wunderbaren Casts, so dass die Filmminuten nur so verfliegen und man als Zuschauer:in gar nicht genau weiß, auf welche Achterbahnfahrt man sich da eingelassen hat.« (testkammer.com) // »« () //

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Zappenduster - Die Nachtschiene im Cinema

Fr 3. Februar • 22:15 Uhr: Final Cut of the Dead 
In der französischen Adaption des japanischen Zombiefilms „One Cut of the Dead“ wird die dilettantische Filmcrew eines Low-Budget-Zombiefilms von echten Untoten angegriffen

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Regisseur Rémi steht kurz vorm Nervenzusammenbruch. Am Set seines Low-Budget-Zombiefilms folgt eine Katastrophe der nächsten: Der männliche Hauptdarsteller ist eine Diva, die Nebendarstellerin besitzt die emotionale Reichweite von Toastbrot, der Kameramann hat Rücken und beim Tontechniker machen sich fiese Darmaktivitäten bemerkbar. Als auch noch echte Untote am Set auftauchen, scheinen die Dreharbeiten völlig aus dem Ruder zu laufen. Mit diesem aberwitzigen Horrorspaß lieferte der Oscar©-prämierte THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius den perfekten Eröffnungsfilm für die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes. Die turbulente Komödie mit Romain Duris und Bérénice Bejo in den Hauptrollen ist nicht nur ein Feuerwerk origineller Ideen, sondern zugleich eine warmherzige Liebeserklärung an die Kunst des Filmemachens. Zugegeben, den irren Einstieg muss man erst einmal verdauen, wird dann jedoch mit einem außergewöhnlichen, ständig an Fahrt aufnehmenden Kinoerlebnis voller raffinierter Twists belohnt, das die Lachmuskeln bis zur äußersten Belastungsgrenze strapaziert. Film ab!

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Film + Gast

Sa 4. Februar • 20:00 Uhr: Once Upon A Time In Germany
Mit Regisseur*innen Wiebke Thomsen und Johannes Thomsen – in Kooperation mit filmclub Münster // Ein heimfilmisches Lesartenkabinett deutscher Erinnerungskultur der 1960er- bis 1980er- Jahre

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Teilnahmslose Landschaften, brechendes Licht, irgendein Vogel und das Fenster zum Talg-schwangeren Wohnzimmer aus Mustertapeten und Belanglosigkeiten. Schnitt. Zähe Plansequenzen blähen Momente zu Hängepartien und zertrümmern ihr zittriges Zuschauertum. Donnernde Leitmotive - wie deutsches Desinteresse im Dauerrausch - ohne Lehne und Lederhose. Schwarzrotgold auf vollmast, das Kino ist tot. Es lebe das Kino. ONCE UPON A TIME IN GERMANY - ein heimfilmisches Lesartenkabinett deutscher Erinnerungskultur der 1960er- bis 1980er-JahreAus über 50 Kilometern Super 8mm-Found-Footage ist ein visuell assoziativer Cut-Up-Film entstanden, den die beiden Regisseure live mit selbstkomponierten Tonband-Soundscapes und gesampelten Textfragmenten deutscher Dada-, Beat- und Untergrundliteratur vertonen.

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Die Linse: STRANGER THAN FICTION 2023

So 5. Februar • 13:00 Uhr: Lars Eidinger – Sein oder nicht sein
„You can‘t take your eyes off him!“ Isabelle Huppert über Lars Eidinger

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Liebe Freund*innen des guten Dokumentarfilms,

eine besondere Zeit, ein besonderes Jahr für unser Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION liegt hinter uns: die 23. Ausgabe fand im Sommer 2021 statt – erstmals mit Open Air-Vorführungen, aber auch erstmals seit unserer ersten Tour in Kinos in NRW 2007 ohne Vorführungen in den anderen Städten. Nun blicken wir zuversichtlich nach vorne und STRANGER THAN FICTION #24 soll wieder an seinem angestammten Platz im Festivalkalender und in allen teilnehmenden NRW-Städten als Kinovorführungen stattfinden.

Wir wünschen allen eine gute Zeit im Kino,
Joachim Kühn & Dirk Steinkühler

Die Termine im Überblick:

Mi 25. Januar 2023 • 18:30 Uhr: Geographies of Solitude

So 5. Februar 2023 • 13:00 Uhr: Lars Eidinger – Sein oder nicht sein

Mo 6. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Doppelprogramm: Das Leben in der Provinz in NRW

Di 7. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Nichts Neues

Mi 8. Februar 2023 • 18:30 Uhr: My Imaginary Country
mit anschl. Gespräch mit der deutsch-chilenischen Musikerin Isabel Lipthay

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Die Linse: STRANGER THAN FICTION 2023

Mo 6. Februar • 18:30 Uhr: Doppelprogramm: Das Leben in der Provinz in NRW
Filme: Nachbarn + Zwischen Himmel und Erde

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Liebe Freund*innen des guten Dokumentarfilms,

eine besondere Zeit, ein besonderes Jahr für unser Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION liegt hinter uns: die 23. Ausgabe fand im Sommer 2021 statt – erstmals mit Open Air-Vorführungen, aber auch erstmals seit unserer ersten Tour in Kinos in NRW 2007 ohne Vorführungen in den anderen Städten. Nun blicken wir zuversichtlich nach vorne und STRANGER THAN FICTION #24 soll wieder an seinem angestammten Platz im Festivalkalender und in allen teilnehmenden NRW-Städten als Kinovorführungen stattfinden.

Wir wünschen allen eine gute Zeit im Kino,
Joachim Kühn & Dirk Steinkühler

Die Termine im Überblick:

Mi 25. Januar 2023 • 18:30 Uhr: Geographies of Solitude

So 5. Februar 2023 • 13:00 Uhr: Lars Eidinger – Sein oder nicht sein

Mo 6. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Doppelprogramm: Das Leben in der Provinz in NRW

Di 7. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Nichts Neues

Mi 8. Februar 2023 • 18:30 Uhr: My Imaginary Country
mit anschl. Gespräch mit der deutsch-chilenischen Musikerin Isabel Lipthay

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Die Linse: STRANGER THAN FICTION 2023

Di 7. Februar • 18:30 Uhr: Nichts Neues
Skandalöse europäische Migrationspolitik

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Liebe Freund*innen des guten Dokumentarfilms,

eine besondere Zeit, ein besonderes Jahr für unser Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION liegt hinter uns: die 23. Ausgabe fand im Sommer 2021 statt – erstmals mit Open Air-Vorführungen, aber auch erstmals seit unserer ersten Tour in Kinos in NRW 2007 ohne Vorführungen in den anderen Städten. Nun blicken wir zuversichtlich nach vorne und STRANGER THAN FICTION #24 soll wieder an seinem angestammten Platz im Festivalkalender und in allen teilnehmenden NRW-Städten als Kinovorführungen stattfinden.

Wir wünschen allen eine gute Zeit im Kino,
Joachim Kühn & Dirk Steinkühler

Die Termine im Überblick:

Mi 25. Januar 2023 • 18:30 Uhr: Geographies of Solitude

So 5. Februar 2023 • 13:00 Uhr: Lars Eidinger – Sein oder nicht sein

Mo 6. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Doppelprogramm: Das Leben in der Provinz in NRW

Di 7. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Nichts Neues

Mi 8. Februar 2023 • 18:30 Uhr: My Imaginary Country
mit anschl. Gespräch mit der deutsch-chilenischen Musikerin Isabel Lipthay

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Die Linse: STRANGER THAN FICTION 2023 + Mit Gast

Mi 8. Februar • 18:30 Uhr: My Imaginary Country
Mit anschl. Gespräch mit der deutsch-chilenischen Musikerin Isabel Lipthay // Chile im Aufbruch

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Liebe Freund*innen des guten Dokumentarfilms,

eine besondere Zeit, ein besonderes Jahr für unser Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION liegt hinter uns: die 23. Ausgabe fand im Sommer 2021 statt – erstmals mit Open Air-Vorführungen, aber auch erstmals seit unserer ersten Tour in Kinos in NRW 2007 ohne Vorführungen in den anderen Städten. Nun blicken wir zuversichtlich nach vorne und STRANGER THAN FICTION #24 soll wieder an seinem angestammten Platz im Festivalkalender und in allen teilnehmenden NRW-Städten als Kinovorführungen stattfinden.

Wir wünschen allen eine gute Zeit im Kino,
Joachim Kühn & Dirk Steinkühler

Die Termine im Überblick:

Mi 25. Januar 2023 • 18:30 Uhr: Geographies of Solitude

So 5. Februar 2023 • 13:00 Uhr: Lars Eidinger – Sein oder nicht sein

Mo 6. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Doppelprogramm: Das Leben in der Provinz in NRW

Di 7. Februar 2023 • 18:30 Uhr: Nichts Neues

Mi 8. Februar 2023 • 18:30 Uhr: My Imaginary Country
mit anschl. Gespräch mit der deutsch-chilenischen Musikerin Isabel Lipthay

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Deutsch im Kino – Konversationen im neben*an

Ab dem 19.09. laden wir dich jeden Montag um 18:00 Uhr in unseren Raum neben*an ein, um gemeinsam Konversationen über die verschiedensten Themen auf Deutsch zu führen und zu üben.

Hierfür brauchst du keine Vorkenntnisse und es ist nicht wichtig, wie viel Deutsch du schon gelernt hast. Das Einzige, was du mitbringen musst, ist ein Thema, über das du sprechen möchtest und viel Neugier auf spannende Geschichten und Ideen von Anderen.

Mit „Deutsch im Kino“ bieten wir einen Raum an, in dem sich alle wohl fühlen sollen und gemeinsam in lockerer Atmosphäre miteinander Konversationen auf Deutsch üben können. 

Unsicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache oder fehlende Sprachkenntnisse können eine Barriere zu Kulturorten wie unser Kino sein. Mit unserem neuen Angebot möchten wir mit euch diese Barriere überwinden um gemeinsam die Magie des Kinos genießen zu können.

Ab dem 19.09. jeden Montag um 18:00 Uhr Treffen wir uns am Eingang zum Kino vor dem neben*an.

Familienkino

Die Wiese - ein Paradies nebenan
empf. ab ca. 8 J.
Beeindruckende Aufnahmen von der Vielfalt und Faszination der Blumenwiese – einer prachtvollen Wunderwelt direkt vor unserer Haustür

(6,00 Euro)

Belle & Sebastian - Ein Sommer voller Abenteuer
ab 0 J.
Ein Stadtjunge freundet sich während der Ferien in den Alpen mit einer Berghündin an und versucht, sie vor ihrem Besitzer zu beschützen.

(6,00 Euro)

Die Mucklas und wie sie zu Pettersson und Findus kamen
ab 0 J.
Prequel zu den hybriden Adaptionen von Sven Nordqvists liebenswert-schrulligen Kindergeschichten.

(6,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Regulär
9,00 EUR
erm. 7,50 EUR

Treue 7,50 EUR
Treue erm. 6,50 EUR

Familienkino
6,00 EUR

Münster-Pass
6,00 EUR

Unter 16 Jahren
6,00 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,00 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak & DokSneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste": Zuschlag von 2,00 EUR zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Donnerstag, 9. Februar 2023
18:00
Neu!
Samstag, 11. Februar 2023
17:45
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Donnerstag, 16. Februar 2023
Neu!
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Sonntag, 19. Februar 2023
10:45
Mittwoch, 22. Februar 2023
18:30
Donnerstag, 23. Februar 2023
14:30
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Sonntag, 26. Februar 2023
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Montag, 27. Februar 2023
21:00
Mittwoch, 1. März 2023
22:15
Montag, 13. März 2023
20:45
Mittwoch, 15. März 2023
19:00
Montag, 20. März 2023
18:30
Mittwoch, 22. März 2023
18:30
Sonntag, 26. März 2023
17:00
Montag, 27. März 2023
18:30
Donnerstag, 30. März 2023
20:30