Wichtiger Hinweis!

 

Bitte beachten Sie, dass ein Besuch von Kinovorstellungen für alle Personen ab 16 Jahren nur mit 2G-Nachweis über eine vollständige Immunisierung (geimpft/ genesen) im Sinne der Corona-Schutzverordnung möglich ist! Wir sind demnach verpflichtet, am Eingang die entsprechenden Nachweise (mit der CovPassCheck-App) zu kontrollieren. Bitte denken Sie an einen Identitätsnachweis.

Folgende Personen sind im Sinne der Verordnung immunisierten Personen gleichgestellt und müssen einen Testnachweis im Sinne der Verordnung erbringen (Schnelltest: max. 24 Std. | PCR-Test: max. 48 Std.):

  • Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können,
  • Kinder bis einschl. 15 Jahren, aufgrund der verbindlichen Schultestungen ist kein Testnachweis und kein Schüler*innenausweis erforderlich.

Für den Besuch des Café Garbo gilt für alle Personen ab 16 Jahren „2G+“: zusätzlich zum Nachweis der Immunisierung (geimpft/genesen) ist ein negativer Testnachweis oder eine Auffrischungsimpfung erforderlich. Eine Übersicht dazu findet sich hier.

  • Schüler*innen ab 16 Jahren benötigen einen 2G-Nachweis, aber aufgrund der verbindlichen Schultestungen keinen Testnachweis, es reicht der Schüler*innenausweis.

Alle Infos zum Kinobesuch hier.

Alle Infos zum Besuch des Café Garbo hier.

Bleiben Sie gesund, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eure Cinemas & Garbos

Unsere Neustarts ab Do 20. Januar

Charlatan:
»CHARLATAN ist das vielschichtige, brillant fotografierte und mit üppigen Dekors ausgestattete Porträt einer widersprüchlichen Figur, das sich inhaltlich und formal von typischen Lebenslauf-Verfilmungen löst.« (programmkino.de)

An Impossible Project:
Ein unterhaltsamer Film über ein weltweites Phänomen: Die Wiederentdeckung des Analogen als Gegenbewegung zur digitalen Revolution.

Niemand ist bei den Kälbern:
Verfilmung des Bestsellers von Alina Herbing über eine junge Frau, die gegen die Tristesse ihres Lebens in der ostdeutschen Provinz rebelliert.

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Charlatan: »„Charlatan“ lebt von der Ambivalenz der Gefühle, die durch das erratische Verhalten Mikolášeks zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus gelingt dem Film eine spannende Reflexion über die unheilvolle Allianz von Heilkunde, Macht und Glaube.« (filmdienst.de) // »Charlatan ist ein Film, der viele Themen aufgreift und die Zuschauer zum Denken anregt – beispielsweise über Naturheilkunde, über innere Konflikte oder über diktatorisch geführte Gesellschaften. Das alles ist durchaus interessant und sehr gut gemacht« (cineman.ch) // »Packende Bilder, schöne Kostüme, eine wahnsinnige Geschichte und eine zerschmetternde Liebe und Freundschaft machen den Film zu einem ungewöhnlich dichten Filmerlebnis. „Charlatan“ ist einer der Filme, deren Starttermin Corona-bedingt nach hinten verschoben werden musste. Es bleibt zu hoffen, dass Kinos neben Mulan und James Bond einen Platz im Spielplan für diesen sehenswerten Film machen.« (uncut.at) //  »« ()

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An Impossible Project: »Das Kino liebt Charakterköpfe. Es lebt von ihnen. In seinem zweiten Dokumentarfilm nach 20 Jahren Pause hat der Produzent und Regisseur Jens Meurer einen liebenswerten Größenwahnsinnigen vor der Linse, der mit seinem Charisma mühelos die gesamte Laufzeit trägt. Doch nicht nur deshalb lohnt sich ein Kartenkauf.« (kino-zeit.de) // »„An Impossible Project“ greift ein Thema auf, das fast jeden Smartphone-Besitzer umtreibt: die Übersättigung durch das Digitale. Der Dokumentarfilm von Jens Meurer begleitet Analog-Retter Florian „Doc“ Kaps und seine Mitstreiter auf der Suche nach einer menschenfreundlichen Technik.« (film-rezension.de) // »„Sympathisch an „An Impossible Project“ ist, dass der Film mit einem Augenzwinkern erzählt ist und eine heitere Stimmung erzeugt. Der Protagonist mag ein Exzentriker sein, aber er ist kein Extremist, der das Digitale verdammt. « (filmdienst.de) // »Nicht nur für (Technik-)Nostalgiker sehenswert: Wie lässt sich die angestaubte Vergangenheit mit der modernen Gegenwart verbinden?« (cinema.de)

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Niemand ist bei den Kälbern: »Mit einem äußerst präzisen Blick nimmt Sabina Sarabi eine schlafende Welt unter die Lupe, die dennoch von innen heraus brodelt. Bevölkert von denen, die vom Fortschritt vergessen wurden, aber dennoch von einem anderen, einem besseren Leben träumen.« (kino-zeit.de) // »Sensibel, aber dennoch ungeschönt entwirft Sabrina Sarabi das Bild eines konservativen und misogynen Landlebens – und zwar mit einer Protagonistin, die nicht einfach nur das sympathische Opfer ist: Spannend vielschichtig verleiht Saskia Rosendahl ihrer Christin sowohl eine sympathische Naivität als auch etwas unangenehm Abstoßendes – eine verdientermaßen preisgekrönte schauspielerische Leistung.« (filmstarts.de) // »Wie losgelöst von all dem, was auf dem Land Alltag ist, erscheint Christin, und man spürt und sieht in jedem ihrer Blicke, wie sehr sie sich wünscht, aus all dem auszubrechen. Als Anstoß von Außen fungiert der Städter Klaus, den Godehard Giese charismatisch und immer ein bisschen geheimnisvoll verkörpert. Und wenn am Ende dann ein klein wenig Hoffnung aufkommt, ob ein anderes Leben doch möglich ist, dann bleiben ungeheure intensive Eindrücke einer kraftvollen Erzählung.« (fbw-filmbewertung.de) // »« ()

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CINEMA FLASHLIGHT

Moleküle der Erinnerung – Venedig, wie es niemand kennt
»Eine dokumentarische Filmperle. Einzigartige Bilder des melancholisch verzauberten Venedigs.« (programmkino.de) // Spielzeiten & Karten kaufen (cineplex.de)

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Zwischen Februar und April 2020 sitzt Andrea Segre, der seit einigen Jahren in Rom lebt, während des Lockdowns in Venedig fest: Venedig, war die Heimatstadt seines Vaters. Er arbeitete an zwei Theater- und Filmprojekten über die Wunden der Stadt: Tourismus und Hochwasser. Während der Dreharbeiten brachte das Virus die Stadt zum Stillstand und entleerte die Stadt vor den Augen des Filmemachers und gab die Stadt ihrer eigenen Natur, Geschichte und irgendwie auch Andrea zurück. Er sammelte visuelle Notizen, Geschichten und verbrachte Zeit im Haus seiner Familie, wo er die Gelegenheit hatte, in den Kindheitserinnerungen zu wühlen, die ihn tief in seine Familiengeschichte zogen. Die persönlichen Archive von Ulderico, dem Vater des Regisseurs, auf Super 8 wechseln sich ab mit Begegnungen mit Bewohnern Venedigs, die von der Beziehung zwischen der Stadt und dem Wasser erzählen und gleichzeitig die unerwartete Leere erleben, die Venedig und einen großen Teil der Welt erfasst hat. Zusammengehalten werden die Bilder durch die Stimme des Regisseurs aus dem Off, die Musik von Teho Teardo und eine Atmosphäre der Erwartung und des Staunens, die das gesamte Material dieser seltsamen Reise durchdringt. Die Bilder sind bei aller Schönheit unwirklich (im Sinne von fantastisch) - die Leere Venedigs währe von keinem Filmdreh zu realisieren gewesen - aber steht dennoch im Herzen eines sehr realen und historischen Ereignisses, das die Welt für immer geprägt hat und weiter prägen wird.

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Dokumentarfilm-Club

Mi 19. Januar · 18:30 Uhr: Am Kölnberg
Respektvolles und einfühlsames Porträt // Mit anschl. Gespräch im neben*an

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Dokumentarfilm-Club

Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemachern/innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag.

Der Dokumentarfilm-Club lädt immer am 3. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr zur Vorführung eines Dokumentarfilms ein. Anschließend wird in lockerer Atmosphäre im neben*an über den Film und Weiterführendes gesprochen. Nicht Filmkritik steht dabei im Vordergrund, sondern das Anliegen, die gewonnenen Eindrücke auszutauschen.

Folgen wir daher ein Stück weit den Träumen junger Immigranten in einem Kölner Jugendclub, einem Liebespaar in die Kanalisation von L.A., einem Landart-Künstler bei seiner Arbeit in abgelegenen Landschaften oder den festlichen Keuschheitsritualen einer streng evangelikalen Familie.

Beides – Filmvorführung und Gesprächsrunde – ist öffentlich zugänglich und kann auch unabhängig voneinander besucht werden.

Udo Wellerdieck und Jens Schneiderheinze

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Arthouse Sneak – Immer Anders. Immer Arthouse

Mi 19. Januar · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #187
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken.

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Immer Anders. Immer Arthouse.

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

bitte nutzt das Online-Ticketsystem unter cineplex.de und bringt zum Ausfüllen der Abstimmungszettel nach Möglichkeit eigene Stifte mit!

 

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine

Arthouse Sneak #187

Mittwoch, 19. Januar um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #188

Mi 2. Februar um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #189

Mi 16. Februar 2022 · 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #190

Mi 2. März um 22:15 Uhr

 

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Corpus Christi“ (poln.OmU) – 1,59
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

 

Film + Gespräch

Fr 21. Januar · 21:15 Uhr: Pleasure (OmU)
Anschließend Q&A mit Regisseurin Ninja Thyberg und Hauptdarstellerin Sofia Kappel, moderiert von Pornowissenschaftlerin Madita Oeming (Aufzeichnung auf Englisch)

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»Mit ihrer besonderen Mischung aus Furchtlosigkeit und Durchlässigkeit macht Sofia Kappel ihre erste Filmrolle zum atemraubenden Ereignis. Und Ninja Thyberg hat ein feines Gespür für die Vieldeutigkeit der Situationen, die sie einfängt. Sie spürt Momente von Triumph und Stolz ebenso auf wie Momente abgrundtiefer Verlorenheit.»Pleasure« ist ein schonungslos entlarvender Film, der dem Zuschauer viel zumutet, dem aber auch das Kunststück gelingt, dabei nicht voyeuristisch zu sein.« (epd-film.de) // »Regisseurin und Drehbuchautorin Ninja Thyberg gelingt mit ihrem Spielfilmdebüt Pleasure einer der bisher wohl authentischsten Filme über die Pornoindustrie. Mit einem überraschend wertfreien Blick auf diese Welt ermöglicht sie so einen glaubhaften Eindruck von der Welt hinter der Kamera dieser Produktionen« (movie-infos.net) // »„Pleasure“ begleitet eine junge Schwedin, die in den USA von der großen Porno-Karriere träumt. Die Erfahrungen sind ernüchternd, ohne aber, dass das Drama sich auf einer plumpen Kritik ausruht. Stattdessen überzeugt der Film durch seine vielschichtigen Beobachtungen und seinen dokumentarischen Blick auf eine Traumwelt, in der vieles nicht das ist, was es vorgibt zu sein.« (film-rezension.de) // »„Pleasure“ offenbart eine schonungslose Sicht auf die Pornoindustrie, die mit etlichen Mythen aufräumt und verschiedene Praxen beschreibt, die in diesem Maße wohl den allermeisten Zuschauer*innen vorab nicht bekannt waren. Der Film besitzt dabei die Fähigkeit, konkret zu sein, ohne voyeuristisch zu wirken. Die einzelnen Akteur*innen bewahren sich weitgehend ihre Würde, selbst wenn der Film als Ganzes als klare Anklageschrift gegen diesen Wirtschaftszweig zu lesen ist. « (filmstarts.de) // 

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Vorpremiere + Gast

So 23. Januar · 17:00 Uhr: The Other Side of the River
Vorpremiere mit Regisseurin Antonia Kilian // Der Film schildert den entschlossenen, revolutionären Weg von Hala und beleuchtet gleichzeitig eine andere, parallele Lebenserfahrung: die eigenen Reflexionen der Regisseurin über das Dasein als weiße Feministin.

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Die 19-jährige Hala entkommt einer arrangierten Ehe, indem sie den Euphrat in Nordostsyrien überquert, um in einer kurdischen Militärakademie für Frauen ein neues Zuhause zu finden. Dort wird sie im Kampf ausgebildet und in den feministischen Idealen der kurdischen Frauenbewegung unterrichtet. Hala ist von diesen Lehren zutiefst inspiriert. Nachdem das kurdische Militär ihre Stadt vom IS übernommen hat, kehrt Hala als Polizistin zurück, die berechtigt ist, andere Frauen in Gefahr zu schützen. Hala ist bereit, ihren größten Traum zu verwirklichen: ihre jüngeren Schwestern aus der Hand ihres Vaters zu befreien. Die Drohung mit einer Zwangsheirat und die brutalen Geschichten von Frauenunterdrückung führen immer mehr Frauen auf die andere Seite des Flusses. Sie werden in einem strengen militärischen Stil ausgebildet und lernen, dass sie sich mit Waffen gegen die patriarchalische Gesellschaft schützen müssen. Aber gibt es Freiheit in einem militärischen System mitten im Krieg?

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OmU-Vorpremiere

So 23. Januar · 20:00 Uhr: Licorice Pizza
Ausnahmeregisseur Paul Thomas Anderson kehrt endlich auf die große Leinwand zurück und widmet sich mit der turbulent-ungewöhnlichen Romanze diesmal dem Erwachsenwerden, der Liebe und dem Lebensgefühl der Siebziger.

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Licorice Pizza: »„Licorice Pizza“ mag auf den ersten Blick weniger ambitioniert als andere Filme von Paul Thomas Anderson wirken. Aber das ist ein voreiliger Trugschluss. Stattdessen gelingt dem Regisseur ein weiterer ganz großer Wurf – nur diesmal eben mit Freiheit, Komik und Herz statt inszenatorischer Strenge.« (filmstarts.de) // »mit so betörend lässiger Leichtigkeit« (epd-film.de) // » Paul Thomas Anderson interpretiert den Tumult einer Generation, einer Ära voller wirtschaftlicher und sozialer Schwierigkeiten, meisterhaft und mit einer grossartigen Beherrschung des Bildes« (cineman.ch) // »Licorice Pizza ist ein Film von radikaler, eigentlich genialer Einfachheit. Eine kleine erzählerische Verschiebung wie ein moderater Altersunterschied reicht aus, um eine simple Romanze mit einer komplexen Psychologie auszustatten, ihr genug Schlagseite zu geben, um jenseits der Zwei-Personen-Beziehung ganz organisch weitere Kreise zu ziehen und über Schein und Sein in Leben, Gesellschaft und Kino nachzudenken.« (critic.de) //

Weitere Informationen zum Film

 

Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 27. Januar · 14:30 Uhr: Charlatan
»CHARLATAN ist das vielschichtige, brillant fotografierte und mit üppigen Dekors ausgestattete Porträt einer widersprüchlichen Figur, das sich inhaltlich und formal von typischen Lebenslauf-Verfilmungen löst.« (programmkino.de) // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 98712333.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spieloder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüro Mauritz ins Gespräch.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Lauras Stern
Ab 0 J., empf. ab 4 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Magisch schwebende Realverfilmung der populären, bereits mehrfach als Animation adaptierten Kinderbücher.

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Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch
Ab 0 J., empf. ab 6 J.
Kino für Kinder (5,00 Euro): Gewitzte Unterhaltung für die ganze Familie: Ein Lehrer vertraut seiner Klasse das Geheimnis an, dass es sich bei ihm tatsächlich um einen Frosch handelt.

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Beim Kino für Kinder im Cinema beträgt der Eintritt 5,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Covid-19 Infos
Folgende Regeln sind zu beachten

Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Montag & Dienstag ab ~16:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab ~10:45 Uhr

Eintrittspreise
Montag bis Donnerstag
€ 8,00 / erm. € 7,00
Treue € 7,00 / Treue erm. € 6,00

Freitag bis Sonntag & an/vor Feiertagen
€ 9,00 / € 7,50 Euro
Treue € 7,50 / Treue erm. € 6,50

unter 16 J.: € 5,50
Kino für Kinder: € 5,00
Soli-Preis: zzgl. € 2,00
Arthouse-Sneak: € 5,00

Tickets: cineplex.de

Bei Sonderveranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

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