Ausgewählte Filme im Rahmen des 15. Afrika Film Festivals von FilmInitiativ Köln e.V.

»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration

Vom Maghreb bis zum Kap erwerben multinationale Konzerne seit einigen Jahren riesige Ländereien.

Nach Angaben des FoodFirst Informations & Aktionsnetzwerk (FIAN) waren das im letzten Jahrzehnt "etwa 50 Millionen bis 220 Millionen Hektar Land. Zum Vergleich: Die gesamte EU hat etwa 180 Millionen Hektar Ackerland“.

Einer der Gründe dafür ist die internationale Finanzkrise, die zu geringen Zinsen geführt hat und Geldanlagen weniger lukrativ werden ließ als Bodenspekulationen. Hinzu kommen die zunehmende Bedeutung von Biosprit aufgrund schwindender Erdöl-Vorräte, der Verlust von fruchtbarem Ackerland aufgrund des Klimawandels und das Allzeithoch der Lebensmittelpreise, das Großplantagen, Agrarfabriken und den Handel mit Nahrungsmitteln immer profitabler macht.

Am härtesten betroffen von dieser Entwicklung sind Länder in Afrika. Laut Weltagrarbericht sind seit der Jahrtausendwende bereits fünf Prozent des fruchtbaren Ackerbodens auf dem afrikanischen Kontinent an ausländische Geschäftemacher verschleudert worden. Hunderttausende afrikanische Bauernfamilien verloren dadurch ihre Lebensgrundlagen. Dagegen formiert sich in vielen afrikanischen Ländern Widerstand und beteiligt daran sind auch Filmschaffende.

Gründe genug für das 15. Afrika Film Festival Köln den Schwerpunkt „Landgrabbing & Migration“ zu schaffen, den wir in Münster zeigen. Die Filme werden mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. gezeigt.

Die Termine im Überblick

Fr 22. September 2017 · 19:00 Uhr: Neue Kurzfilme aus Algerien, Tunesien, Sudan, Senegal und Lesotho

Sa 23. September 2017 · 19:00 Uhr: Train of Sugar and Salt

So 24. September 2017 · 19:00 Uhr: Wallay

Mo 25. September 2017 · 19:00 Uhr: La Colère dans le vent
Mit Regisseurin Amina Weira

Di 26. September 2017 · 19:00 Uhr: The Shore Break
Mit der Aktivistin Nonhle Forslund

Mi 27. September 2017 · 19:00 Uhr: Landless Moroccans
Mit Regisseurin Soraya El Kahlaoui

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Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Eintrittspreise
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Feiertags keine Ermäßigung,
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»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (1)

Neue Kurzfilme aus Algerien, Tunesien, Sudan, Senegal und Lesotho

Fr 22. September 2017 · 19:00 Uhr
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In LA LAINE SUR LE DOS (LAW OF THE LAMB) ist ein Schafhändler mit seinem Enkel auf einer tunesischen Wüstenstraße unterwegs zum Markt, als sein Viehlaster von Polizisten angehalten wird und ein entlarvender Dialog beginnt.
Tunesien 2016 · R: Lotfi Achour · arab.OmeU · 15'

LAISUOTUO handelt von einem chinesischen Ladenbesitzer in Lesotho und einem afrikanischen Arzt in China, die beide mit rassistischen Vorurteilen in den jeweiligen Gesellschaften zu kämpfen haben.
Lesotho/China 2016 · R: Lebohang Ntsane · mandar./sesoth./engl.OmeU · 21'

NYERKUK zeigt am Beispiel des 12-jährige Adam, dessen Familie in einen Luftangriff gerät, warum Menschen aus dem Sudan zu fliehen versuchen. Der Junge kann dort nur durch Diebstähle überleben und gerät dadurch in die Fänge des Gangsters Mazda …
Sudan 2016 · R: Mohamed Kordofani · arab.OmeU · 19'

SAMEDI CINEMA ist ein melancholisches Plädoyer gegen das grassierende Kinosterben in vielen (west)afrikanischen Ländern. In dem Film träumen zwei senegalesische Jungen davon, eine Vorstellung im örtlichen Kino besuchen zu können, bevor dessen Vorhang für immer fällt. Aber ihnen fehlt das Eintrittsgeld …
Senegal 2016 · R: Mamadou Dia · fula/wolof/franz.OmeU · 12'

Auch LE VOYAGE DE KELTOUM ist eine Reflexion über das Verhältnis von Migrierenden zu ihrem Herkunftsland am Beispiel einer schwerkranken Algerierin, die in Frankreich lebt, vor ihrem Tod aber noch einmal das Grab ihrer Mutter besuchen will.
Frankreich/Algerien 2016 · R: Anis Djâad · arab./franz.OmeU · 23'

Gesamt ca. 90'

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»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (2)

Train of Sugar and Salt

Sa 23. September 2017 · 19:00 Uhr
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Ein moderner Western in einer vom Bürgerkrieg zerrütteten Region im Norden Mosambiks

THE TRAIN OF SALT AND SUGAR spielt Ende der 1980er-Jahre in einer vom Bürgerkrieg zerrütteten Region im Norden Mosambiks. Dort ist ein militärisch bewachter Zug unterwegs in Richtung Malawi. Da die Versorgung der Bevölkerung aufgrund der Kämpfe zusammengebrochen ist, sind die Fahrgäste des Zugs bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um jenseits der Grenze ein paar Salzsäcke gegen Zucker einzutauschen. Aber manche Soldaten, die sie beschützen sollen, haben durch den Krieg ebenso alle moralischen Skrupel verloren wie die marodierenden Banden, die am Wegesrand lauern. Für die Passagiere beginnt deshalb eine gefährliche Reise zwischen Leben und Tod.

Regisseur Licínio Azevedo hat die dramatische Handlung wie in einem Western inszeniert. Das Ergebnis ist so überzeugend, dass der Film bereits zu Festivals in aller Welt eingeladen wurde und ein Kritiker nach seiner Präsentation auf der Piazza Grande in Locarno schrieb, es handele sich um „eines der besten Werke“, die in den letzten Jahren bei den legendären Open-Air-Vorstellungen auf dem Platz zu sehen waren.

COMBOIO DE SAL E AçúCAR · Brasilien/Frankreich/Mozambique/Portugal/Südafrika 2016 · R: Licínio Azevedo · Db: Licinio Azevedo, Teresa Pereira · K: Frédéric Serve • Mit Matamba Joaquim, Thiago Justino, Melanie de Vales Rafael u.a. · ab 12 J. · port.OmU · 93'

»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (3)

Wallay

So 24. September 2017 · 19:00 Uhr
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Ady lebt eigentlich in Frankreich und hofft auf einen coolen Urlaub in Burkina Faso …

WALLAY erzählt die Geschichte des jungen Ady, der eigentlich in Frankreich lebt. Als sein Vater ihn auf eine Reise zu Verwandten nach Burkina Faso schickt, hofft der Junge auf einen lässigen Urlaub im Herkunftsland seines Vaters. Dort angekommen bereitet ihm sein Onkel, ein traditioneller Fischer, jedoch einen überaus kühlen Empfang und bald kommt es zu ersten Konflikten zwischen den beiden. Andere Familienmitglieder versuchen zu vermitteln, aber für Ady wird schnell klar, dass die Uhren in Westafrika anders ticken und dies keine reine Vergnügungsreise für ihn wird…

Mit WALLAY demonstriert Regisseur Berni Goldblat einmal mehr, wie stark er in seiner Wahlheimat Burkina Faso verwurzelt ist, deren Staatsbürgerschaft er inzwischen erworben hat. Der Film tourt seit Monaten zu Festivals in aller Welt von der Berlinale und Cannes über den Iran und Israel bis nach Sansibar, Kamerun und Südafrika. Zu den bisherigen Auszeichnungen gehören die Publikumspreise der Festivals in Anger und Tanger/Tarifa.

Frankreich/Burkina Faso 2017 · R & Db: Berni Goldblat · K: Martin Rit • Mit Makan Nathan Diarra, Ibrahim Koma, Hamadoun Kassogué u.a. · ab 12 J. · franz./dioula.OmU · 84'

»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (4)

La Colère dans le vent

Mo 25. September 2017 · 19:00 Uhr
Mit Regisseurin Amina Weira
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In Niger wird seit 40 Jahren Uran abgebaut. Heutzutage sind große Teile der Region kontaminiert. Doch die Radioaktivität ist unsichtbar.

LA COLÈRE DANS LE VENT ist ein sehr persönlicher Film über die Zerstörung der Umwelt im Geburtsort der jungen Regisseurin Amina Weira aus Niger, den sie selbst so beschreibt: »In meiner Heimatstadt Arlit, im Norden des Landes, baut (der französische Konzern) Areva seit 1976 Uran ab. Heute sind große Teile der von Sandstürmen heimgesuchten Region kontaminiert. Radioaktivität sieht man nicht und die Bevölkerung ist nicht über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt. Dabei ist die ganze Stadt zu bestimmten Jahreszeiten aufgrund der heftigen Winde von Sand bedeckt.

Jeder sucht dann Schutz, die Stadt liegt still, alle Aktivitäten werden eingestellt. Mit dem Sturm werden auch radioaktiv verseuchte Partikel überall hin verbreitet. Hauptperson meines Films ist mein Vater, der 35 Jahre lang in der Uranmine gearbeitet hat und inzwischen Rentner ist. Mit seiner Hilfe konnte ich andere ehemalige Minenarbeiter treffen und auch jüngere Leute, die etwas zu sagen haben.«

Der Film ist bereits auf zwei Dutzend Festivals in Afrika, Europa und Amerika gelaufen und hat mehrere Preise gewonnen, u. a. in Montreal und Clermont-Ferrand.

Frankreich/Benin/Niger 2016 · R: Amina Weira · K: Tarek Sami · ab 12 J. · hausa./tamahaq./franz.OmU · 54'

Zu Gast im Cinema:

Amina Weira wurde 1988 in Niger geboren und absolvierte Master-Abschlüsse in Documentary Film Making an der Universität Niamey und an der University of Saint Louis im Senegal. Ihre Kurzdokumentation C'est possible wurde bei diversen Festivals nominiert, darunter Cinéma d’Afrique in Lausanne, Caméra des champs und Rencontres Sobaté Ouagadougou. Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin ist Amina Weira auch Cutterin und Regieassistentin, so z. B. bei Koukan Kourcia, Les Médiatrices von Sani Elhadji Magori über die Sängerin Zabaya Hussey. LA COLÈRE DANS LE VENT ist ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm.

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»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (5)

The Shore Break

Di 26. September 2017 · 19:00 Uhr
Mit der Aktivistin Nonhle Mbuthuma
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Der Film illustriert beispielhaft, wer von Landgrabbing profitiert und wer die Folgen davon zu tragen hat

Die Region Amadiba ist eine atemberaubenden Küstenlandschaft am Indischen Ozean in Südafrika. Dort pflegen die Pondo seit Jahrhunderten ihren traditionellen Lebensstil. Nonhle Mbuthuma ist eine Pondo, bietet Öko-Touren an und kämpft gegen ein Bergbauprojekt, das die Natur zu zerstören droht, von der die Lebensgrundlagen und die Kultur der Pondo abhängen. Sie erhält deshalb Todesdrohungen. Ihr Cousin Madiba hingegen unterstützt als Geschäftsmann und selbsternannter Modernisierer sowohl den Plan eines australischen Konzern an der Küste eine Titan-Mine zu betreiben, als auch den der ANC-Regierung, eine Schnellstraße durch die Gegend zu bauen.

Der Film illustriert beispielhaft, wer von Landgrabbing profitiert und wer die Folgen davon zu tragen hat. Die südafrikanische Presse zeigte sich begeistert und lobte nicht nur die großartigen Landschaftsaufnahmen, den reichhaltigen Soundtrack und die meisterhafte Erzählweise dieses dokumentarischen Meisterwerks, sondern bemerkte auch: „Geschichten wie diese spielen sich heute in allen Teilen der Erde ab. Es ist ermutigend zu sehen, dass die Bewohnenden von Nonhles Dorf nicht so unbedarft sind, für einen kurzfristigen Geldsegen ihre Lebensweise auf Dauer zu opfern.“

Südafrika 2014 · R, Db & K: Ryley Grunenwald · ab 12 J. · xhosa/engl.OmU · 90'

Zu Gast im Cinema:

Nonhle Mbuthuma ist Menschenrechtsaktivistin aus Südafrika. In der Xolobeni Region der südafrikanischen Provinz Eastern Cape kämpft sie gegen Landraub und Umweltzerstörung sowie für die Anerkennung indigener Landrechte. Sie gehörte 2007 zu den Gründern des Amadiba Crisis Committee (ACC), das versucht, die Zerstörung der Wildcoast zu verhindern. Schon 2008 erhielt Nonhle Mbuthuma erste Todesdrohungen, seitdem regelmäßig. Am 22. März 2016 wurde ihr Kollege Sikhosiphi Bazooka Radebe, der Vorsitzende des ACC, auf bislang ungeklärte Weise ermordet. Trotzdem setzt Nonhle Mbuthuma ihr Engagement gegen Landgrabbing fort.

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»Afrika Film Festival«, Fokus: Landgrabbing und Migration (6)

Landless Moroccans

Mi 27. September 2017 · 19:00 Uhr
Mit Regisseurin Soraya El Kahlaoui
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2014 begannen Polizeitrupps Häuser am Rande von Rabat, weil dort eine Neubausiedlung entstehen soll. Ein Lehrstück über staatliche Gewalt und Widerstand

Im Februar 2014 begannen Polizeitrupps der marokkanischen Regierung damit, die Häuser der Einwohner von Douar Ouled Dlim am Rande von Rabat mit Bulldozern niederzureißen, weil dort eine Neubausiedlung entstehen soll. Die Bewohnenden hatten sich geweigert, das Land zu verlassen, denn es war ihnen nachweislich schon 1838 vom Sultan für loyale Dienstleistungen übergeben worden und ihre Vorfahren hatten über Generationen hinweg dort Felder und Gärten angelegt. Auch nach dem Polizeieinsatz verharrten viele deshalb in provisorischen Verschlägen aus Holz und Plastikplanen auf der kahlgeschlagenen Brache. Die Besetzer und Besetzerinnen organisierten Demonstrationen, Versammlungen und Konfrontationen mit Bürokraten und die Soziologin Soraya El Kahlaoui war mit ihrer Kamera stets dabei.

So entstand ein Lehrstück über staatliche Gewalt in neoliberalen Zeiten und über die Möglichkeiten und Grenzen des Widerstands dagegen. Das Filmdebüt von Soraya El Kahlaoui LANDLESS MOROCCANS verdeutlicht zudem, dass nicht nur ausländische Geschäftemacher für das aktuelle Landgrabbing in afrikanischen Ländern verantwortlich sind, sondern sich auch einheimische Investoren über traditionelle Landrechte hinwegsetzen.

BALAK · Marokko 2016 · R & Db: Soraya El Kahlaoui · K: Rodrigo Avellaneda · ab 12 J. · arab./franz.OmU · 60'

Zu Gast im Cinema:

Soraya El Kahlaoui arbeitet derzeit an ihrer Doktorarbeit in Soziologie an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Paris. Darin untersucht sie die Rückeroberung von öffentlichem Raum im Rahmen der Auseinandersetzungen um Demokratie in Marokko seit 2011. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit engagiert sich Soraya El Kahlaoui in Basis-Initiativen, die mit auch hier bekannten Forderungen nach einem „Recht auf Stadt“ vergleichbar sind. In Marokko kämpfen diese Basis-Initiativen jedoch für das „Recht auf Land“, „Recht auf Häuser“ und „Recht auf Ressourcen“.

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Spielplan

Mittwoch, 8. November 2017
19:00
Freitag, 10. November 2017
22:30
Samstag, 11. November 2017
14:45
Sonntag, 12. November 2017
14:45
17:00
20:00
22:30
Montag, 13. November 2017
20:00
Mittwoch, 15. November 2017
22:45
Samstag, 18. November 2017
14:45
Dienstag, 21. November 2017
20:30
Mittwoch, 22. November 2017
19:00
Montag, 27. November 2017
19:00
20:00
Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Samstag, 2. Dezember 2017
14:45
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Donnerstag, 7. Dezember 2017
21:00
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
Montag, 11. Dezember 2017
21:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
Donnerstag, 14. Dezember 2017
14:45
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 17. Dezember 2017
14:45
Montag, 18. Dezember 2017
18:00
Donnerstag, 28. Dezember 2017
14:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00