Der Verein der Angehörigen psychisch Kranker Münster e.V. präsentiert Antistigma-Kampagne

Es ist normal verschieden zu sein

Das in unserer Gesellschaft immer noch verbreitete und sich gerade in Krisenzeiten verstärkende Stigma gegenüber psychisch kranken Menschen verbindet sich mit Attributen wie „unberechenbar“, „gefährlich“, „unverständlich“, „schräg“, „leistungsunfähig“, „charakterschwach“ u.a.

Hinter diesem Stigma steht häufig die Abwehr von eigenen psychischen Belastungen und Leiden auf der Seite der stigmatisierenden Personen. Das Stigma trifft in erster Linie die von psychischen Erkrankungen und Behinderungen, z.B. durch Psychose, Schizophrenie oder Suchterkrankungen, betroffenen Menschen, in zweiter Linie aber auch ihre Familien. Diese müssen sich auch heute noch mit teils latenten, teils ausgesprochenen Stereotypen wie „schlechte Erbmasse“, „verfehlte Erziehung“, „schizophrenogene Mutter“ u.a. auseinandersetzen, obwohl der vor 30 Jahren ausgesprochene „Freispruch der Familien“ (Prof. Dr. Dr. Dörner) nicht ohne Wirkung geblieben ist.

Jedenfalls ist es den Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen ebenso ein Anliegen wie den Betroffenen selbst, der Stigmatisierung entgegen zu treten, und häufig sind die Angehörigen auch in einer besseren Lage hierzu, als die psychiatrieerfahrenen Menschen selbst es sind.

Die Filmreihe soll verdeutlichen, dass es normal und zutiefst menschlich ist, seelisch zu erkranken, bzw. dass ein seelische Krise eine Möglichkeit ist, Erschütterungen, die das Leben mit sich bringt, zu überleben. Wie seelische Krisen erlebt werden, sehen Sie im Film und lernen Sie im Gespräch mit Experten aus verschiedenen Blickwinkeln.

Die Termine im Überblick

Mo 02.04.2012 · 19:00 Uhr: Schattenzeit

Mo 07.05.2012 · 19:00 Uhr: Berlin Calling

Mo 04.06.2012 · 19:00 Uhr: Wer, wenn nicht wir

Mo 02.07.2012 · 19:00 Uhr Vier Minuten

Mo 06.08.2012 · 19:00 Uhr: Helen

Mo 03.09.2012, 19:00 Uhr: Engel des Universums

Mo 01.10.2012 · 19:00 Uhr: Das weiße Rauschen

Mo 05.11.2012 · 19:00 Uhr: Schnupfen im Kopf

Mo 03.12.2012 · 19:00 Uhr: Elling

April bis Dezember 2012
Jeden 1. Montag im Monat um 19:00 Uhr im Cinema
Anschließend Stammtisch im Garbo!

Der Flyer zum Download:

Die Linse, Verein der Angehörigen psychisch Kranker Münster e.V., EX-IN Initiative NRW und LebensART zeigen

Schattenzeit

Mo 2. April · 19:00 Uhr anschließend Stammtisch im Garbo
:: Karten online reservieren

Leben am Abgrund – drei besonders schwere Fälle von Depressionen

Olaf, Mona und Maria leiden seit Jahren an schweren Depressionen. Die Krankheit hat ihnen jeden Lebensmut genommen. um nicht wieder ihren Selbstmordgedanken zu verfallen, suchen sie Hilfe in der psychiatrischen Klinik der Berliner Charité und lassen sich einweisen. Die drei werden über einen Zeitraum von zwei Jahren auf ihrem harten Weg begleitet. Sie scheuen sich dabei nicht vor der Auseinandersetzung mit lang umstrittenen Behandlungsmethoden wie elektrokrampftherapie (eKT).

Auf unvergleichlich einfühlsame Weise werden die wahren emotionen dieser sonst oft nur schwer zu greifenden erkrankung für den Zuschauer nachvollziehbar. ein Film über Hoffnung, die Abgründe des Lebens und die brutale Härte einer Krankheit.

Deutschland 2009 · Regie: Gregor Theus · Kamera: Jens Eckhardt, Gregor Theus · Schnitt: Ole Heller · ab 0 J. · 61‘

Links
Offiziele Homepage
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit

Nach oben

Antistigma-Kampagne

Berlin Calling

Mo 7. Mai · 19.00 Uhr anschließend Stammtisch im Garbo
:: Karten online reservieren

Drogeninduzierte Psychose

Der Berliner Elektronik Live-DJ und Komponist Martin Karow, genannt Ickarus tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde durch die Tanzclubs der Welt. Sie stehen kurz vor ihrer größten Albumveröffentlichung. Als Ickarus nach einem Auftritt im Drogenrausch in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert wird, kommen alle Pläne durcheinander. Er kämpft um seine Liebe, um sein Album und mit dem Tod.

„Berlin Calling“ ist kein Biopic. Der Film zeichnet ein erfundenes Musikerporträt im Berlin von heute, handelt von Kunst und Wahnsinn, Rausch und Ekstase, von Hoffnung und Zukunft, Freundschaft und Familie, von Musik und der Lust am Leben … und natürlich von der Liebe. Hannes Stöhr ("Berlin is in Germany", "One Day in Europe") gelang ein Kinofilm, der die Stimmung einer Generation sensibel und präzise einfängt.

Deutschland 2007 · Regie: Hannes Stöhr • Kamera: Andreas Doub • Schnitt: Anne Fabini • Mit Paul Kalkbrenner, Rita Lengyel, Corinna Harfouch, Araba Walton, Udo Kroschwald, Henriette Müller, RP Kahl, Dirk Borchardt u.a. • ab 12 J. • 100‘

Links
Offizielle Homepage
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit

Nach oben

Es ist normal verschieden zu sein

Wer, wenn nicht wir

Mo 4. Juni · 19:00 Uhr
Anschließend gibt es eine Diskussion mit Jörg Utschakowski, Mitautor und Herausgeber des Buches "Vom Erfahrenen zum Experten", Mitbegründer der EX-IN Bewegung darüber, wie Erfahrene die Psychiatrie und letztlich die Gesellschaft verändern
. Danach im Anschluss Stammstich im Garbo.
:: Karten online reservieren

Erfahrene verändern die Psychiatrie

Ex-In-Projekte aus Deutschland, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Schweden, Slowenien und Italien stellen sich vor. Im Rahmen des europäischen Pilotprojektes Ex-In wird der Grundstein für eine Qualifizierung von Psychiatrie-Erfahrenen gelegt, denn sie verfügen über ein großes Wissen über unterstützende Haltungen, Methoden und Strukturen.

Die Erforschung und Behandlung psychischer Störungen hat eine lange Tradition, in der die psychiatrisierten Menschen als Objekt der Wissenschaft betrachtet werden. Den Erfahrungen der Betroffenen wurde kaum eine Bedeutung beigemessen. Das daraus resultierende Versorgungssystem lässt genesungsorientierte Ansätze unberücksichtigt und viele NutzerInnen sind mit dem Angebot unzufrieden.

Dieser Film berichtet über den erfahrungsorientierten Ansatz von Ex-In. Die Protagonisten zeigen eindrucksvoll, dass dieses Wissen die Psychiatrie in Lehre und Genesung verändern wird. Im Zusammenwirken sechs europäischer Staaten wurden umfangreiche Ausbildungsmodule entwickelt und erprobt.

D/N/NL/GB/S/SLO/I 2009Regie: Jürgen J. Köster • 57‘

Nach oben

Antistigma-Kampagne

Vier Minuten

Mo 2. Juli · 19:00 Uhr anschließend Stammtisch im Garbo
:: Karten online reservieren

Leben mit Borderline

Die 21-jährige Jenny ist noch keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen. Deshalb muss die junge Mörderin nun eine Gefängnisstrafe antreten. Da ihre Hände sowohl Wächter krankenhausreif prügeln, als auch hingebungsvoll Schumann spielen können, soll die strenge Klavierlehrerin Traudel Krüger sie unter die Fittiche neh-men. Obwohl Jenny ihre Wut nun an der 80-jährigen Mitgefangenen auslässt, verbindet die zwei äußerst schwierigen Menschen zumindest eines: die Liebe zur Musik.

Vitales Drama um die Entwicklung von Menschen, die lernen, sich nach alten Verwundungen aus ihrer inneren Verkapselung zu befreien. Dank der brillanten Hauptdarstellerinnen sowie der furiosen visuellen Gestaltung ein herausragender Film von fast physischer Intensität. - Sehenswert.“ (film-dienst)

Deutschland 2006 · Regie und Drehbuch: Chris Kraus • Kamera: Judith Kaufmann • Schnitt: Uta Schmidt • Musik: Annette Focks • mit Monica Bleibtreu, Hannah Herzsprung, Sven Pippig, Richy Müller, Jasmin Tabatabai, Stefan Kurt, Vadim Glowna, Nadja Uhl, Peter Davor, Edita Malovcic • ab 12 • 111‘

Links
Offizielle Homepage
Linksammlung filmz
Internet Movie DB
Presseschau film-zeit

Nach oben

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Es ist normal verschieden zu sein

Helen

Mo 6. August · 19:00 Uhr anschließend Stammtisch in Garbo
:: Karten online reservieren

Leben mit Depressionen

Helen ist attraktiv, intelligent und hat alles, was man zum Glück braucht: sie führt eine wunderbare, leidenschaftliche Ehe mit David, hat ein liebevolles Verhältnis zu ihrer halbwüchsigen Tochter und als Musikprofessorin ist sie beliebt und erfolgreich.

Aber Helen hat ein Geheimnis, das ihre vermeintlich heile Welt zu zerstören droht. Sie leidet unter Depressionen. Plötzlich muss sie feststellen, dass die Krankheit nicht nur sie selbst, sondern vor allem ihr Lebensglück, ihre Ehe, ihre Familie und ihre gesamte Existenz zu zerstören droht.

Schließlich treibt die Krankheit die Familie immer weiter auseinander, bis sie sich letztendlich komplett von ihrem Mann und ihrer Tochter abwendet. Die einzige Person, die sie zu dieser Zeit noch zu verstehen scheint, ist eine ihrer Studentinnen, Mathilda, die selbst unter Depression leidet. Zusammen gründen sie eine Art Zweck-WG, in der sich beide gegenseitig beistehen können.

Deutschland/USA/Kanada/Großbritannien 2009Regie und Drehbuch: Sandra Nettelbeck • Kamera: Michael Bertl • Mit Ashley Judd, Goran Visnjic, Lauren Lee Smith, Alexia Fast, Alberta Watson, David Hewlett u.a. • ab 12 J. • 120‘

Links
Offizielle Homepage
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit

Nach oben

Antistigma-Kampagne

Engel des Universums

Mo 3. September · 19.00 Uhr
Mit anschl. Stammtisch des Verein der Angehörigen psychisch Kranker

:: Karten online reservieren

Ein Film über Schizophrenie

Paul malt, spielt Schlagzeug, hat Visionen und wohnt immer noch bei seinen Eltern. Als seine Freundin aus gutem Hause ihn plötzlich verlässt, wird er aufsässig und aggressiv. Ärzte diagnostizieren Schizophrenie. Er wird in die Psychiatrie eingewiesen und mit Medikamenten ruhig gestellt. Ein Mitpatient glaubt, in China über Schiller promoviert zu haben, ein anderer will die Lieder der Beatles geschrieben haben, ein dritter meint, er wäre Adolf Hitler. Als der erste sich umbringt, verliert Paul langsam den Halt. -

Nach dem gleichnamigen Roman von Einar Mar Gudmundsson, der das Leben von seinem eigenen Bruder erzählt. Regisseur Fridriksson erhielt für seinen Film "Kind der Natur" (1991) eine Oscar-Nominierung.

ENGLAR ALHEIMSINS · Island/Deutschland/Norwegen/Schweden 2000 · Regie: Fridrik Thór Fridriksson Hauptdarsteller: Ingvar Eggert Sigurdsson, Baltasar Kormákur, Björn Jórundur Fridbjörnsson, Hilmir Snaer Gudnason, Margrét Helga Johannsdottir · ab 12 · 97 min

Links
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Wikipedia-Eintrag zum Film

Nach oben

Antistigma-Kampagne

Das weiße Rauschen

Mo 1. Oktober · 19.00 Uhr
Mit anschl. Stammtisch des Verein der Angehörigen psychisch Kranker
:: Karten online reservieren

Leben mit Schizophrenie

„DAS WEISSE RAUSCHEN ist kein Film. Es ist eine Erfahrung.“ Ein guter Slogan um einen Film zu bewerben und in diesem Fall trifft er sogar den Punkt. Weingartner widmet sich der Geschichte eines jungen Mannes, der gerade anfangen will zu leben, als die Krankheit bei ihm ausbricht und ihn zu zerstören droht. Lukas ist 21 und zu seiner Schwester und deren Freund in die Großstadt gezogen. Endlich Party, endlich was los, denkt er sich und lässt es richtig krachen.

Nach einem Drogentrip hört Lukas Stimmen, glaubt erst, dass es an den Pilzen liegt, die er geschluckt hat, aber die Stimmen bleiben, ja werden sogar stärker und ergreifen von ihm Besitz. Lukas verliert immer mehr die Kontrolle über sein Leben, er leidet unter Verfolgungswahn und wird so aggressiv, dass er schließlich in der Psychiatrie landet. Da allerdings wird er nur ruhiggestellt, die Stimmen hingegen verschwinden nicht. Mit ihnen muss Lukas versuchen zu leben.

Deutschland 2001 · Regie: Weingartner, Hans · Drehbuch: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg, Katrin Blum · Kamera: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg · Musik: Marek Goldowski Mit: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Karl Danguillier, Katharina Schüttler, Michael Schütz, Ilse Strambowski · ab 12 J. · 104'

Links
Offizielle Homepage
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit

Filmausschnitt bei Youtube

Nach oben

Es ist normal verschieden zu sein

Schnupfen im Kopf

Mo 5. November · 19:00 Uhr
Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Gamm Bak
:: Karten online reservieren

Eine Dokumentation über die eigene Psychose Psychose.

Eine Krankheit, die nicht heilbar scheint, eine Diagnose, die das Leben der Betroffenen buchstäblich auf den Kopf stellt. Nichts ist mehr, wie es war, an Aufenthalte in der Psychiatrie schließt sich eine oft lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten an, deren Nebenwirkungen gravierend sein können. Über die Krankheit zu sprechen ist ein Tabu – denn wer erklärt sich schon freiwillig für verrückt?

Die selbst betroffene Autorin und Regisseurin Gamma Bak hat es zum ersten Mal überhaupt gewagt, über die diversen Stadien ihrer Krankheit einen autobiografischen Film zu drehen. Entstanden ist ein extrem intimes und faszinierendes Selbstporträt, das nicht nur einen Einstieg in das komplexe Thema bietet, sondern auch einen direkten Einblick in das Ringen mit der Diagnose „Psychose“ und der damit verbundenen Stigmatisierung erlaubt.

Deutschland/Ungarn 2010 · Regie und Drehbuch: Gamma Bak · Kamera: Dieter Vervuurt • Mitwirkende Gamma Bak, Janos M. Bak, Polly M. Bak, Zsófia Bak, Friedhelm Bartscht, Jackie Crossland, Adele Eisenstein u.a. · ab 12 J. · 93'

Links
Filminfo bei Gmfilms
Internet Movie DB
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit

Im Cinema zu Gast:

Gamma Bak wurde am 5. März 1965 in Marburg an der Lahn geboren. Sie studierte am Center for the Arts an der Simon Fraser University in Vancouver Film. Gamma Bak lebt und arbeitet als Regisseurin und Produzentin in Berlin. Sie wirkte u.a. an „Am seidenen Faden“ und „Die Spielwütigen“ mit.

Nach oben

Antistigma-Kampagne

Elling

Mo 3. Dezember · 19.00 Uhr
:: Karten online reservieren

Leben nach der Psychiatrie

Nach dem Tod seiner Mutter ist das 40-jährige Muttersöhnchen Elling hilflos und wird in eine Anstalt eingewiesen, wo er sich mit dem starken, aber einfältigen Kjell Bjarne anfreundet. Nach 2 Jahren wird den beiden eine Wohnung und Sozialarbeiter Frank Åsli zugewiesen, der zur gesellschaftlichem Kontakt ermuntern soll. Nur langsam gelingt es ihnen, ihre Ängste abzubauen, doch dann findet Elling in dem alternden Schriftsteller Alfons Jørgensen einen Freund und Mentor, und Kjell bandelt zögerlich mit der schwangeren Nachbarin Reidun an...

Regie: Petter Neass · Hauptdarsteller: Per Christian Ellefsen, Sven Nordin, Marita Pia Jacobsen · Norwegen 2001 · 85 min

Links
Filminfo bei Arsenal
Internet Movie DB
Linksammlung filmz

Nach oben

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00