Das war's ...

Schön waren sie – jedenfalls von unserer Seite aus: Die 13. Queerstreifen sind nun vorbei.  In diesem Jahr hatten wir wieder knapp 1.400 Gäste (um genau zu sein 1.386) – damit waren es 30 mehr als letztes Jahr, was auch schon klasse besucht war.

Unsere Top 10 sieht so aus:
204   Romeos
158   Auf der Suche
147   Eröffnung mit Cassy
129   Weekend
  81   4 weitere Jahre – Wahlkampf 'mal anders
  96   The Night Watch
  67   Herbstgefühle
  66   La Mission
  64   Circumstance
  58   Best of Hamburg LSF

Wer auf Zahlen steht, hat hier noch welche:
In diesem Jahr waren 38 Prozent unserer Gäste in Filmen im schwulen Kontext (im letzten Jahr 35 Prozent), 33 Prozent (20 Prozent) in Filmen in lesbischen Kontext und 29 Prozent (45 Prozent) in Filmen in lesbischen Kontext. Es waren 17 Filme und die Eröffnung.

Wir hoffen, dass euch die Queerstreifen gefallen haben. Sehr sehr gerne freuen wir uns über Rückmeldungen (positive und negative) – gerne per Email an queerstreifen(at)web.de oder über Facebook bei "Queeres im Cinema".

Viele Grüße,
die Queergestreiften

 

Nach oben

Rückblick 13. Queerstreifen

Die Queerstreifen lachen, weinen – und singen

Romeo und Julia verlieben sich in der kommenden Spielzeit in Münster pausenlos – im Schauspiel von William Shakespeare und sogar in der Oper von Charles Gounod. Wie gut, dass Julia wenigstens bei den Queerstreifen mal ausspannen kann. Bei den lesbisch-schwulen Filmtagen im Cinema vom 3. bis 6. November 2011 muss Romeo alleine ran: gleich zur Eröffnung und in doppelter Ausführung.

Der Film „Romeos“ von Regisseurin Sabine Bernardi erzählt die Liebesgeschichte von Lukas und Fabio, zwei jungen Männern, die in Köln gemeinsam ins Leben starten. Nur eine schwule Coming-out-Geschichte mehr? Nein, denn Lukas ist kein Romeo wie jeder andere. Er war früher eine Julia und erobert sich eine neue Identität … Besonderes Bonbon zur Eröffnung: Ralf Rotterdam kommt ins Cinema. Der glamouröse DJ, der früher für Stimmung auf den Emergency-Partys sorgte, tritt im Film als Cassy Carrington auf und wird zur Einstimmung singen.

„Das Mädchen aus Montreal“ hat ganz andere Sorgen. Ein Mädchen ist Ariane mit Ende 40 zwar eigentlich nicht mehr, aber sie fühlt sich so und wohnt auch immer noch glücklich in ihrer Studentenbude. Bis der Vermieter ihr kündigt und für Ariane die Welt zusammenbricht. Wie sie ihr Leben neu in den Griff bekommt, zeigt die lesbische Komödie „La fille de Montréal“ von Jeanne Crépeau, nach „Herzensbrecher“ ein weiteres Highlight des französisch-kanadischen Kinos in diesem Jahr, mit dem die Queerstreifen am Sonntag (6. November, 21 Uhr) enden.

Lachen und Weinen liegen bei diesen Queerstreifen nah beieinander. Der Filmjahrgang teilt sich in spritzige Komödien und harte Dramen. Und er untersucht das oft vernachlässigte Miteinander von Frauen und Männern in der schwullesbischen Szene.

Die Komödie „Violet Tendencies“ zum Beispiel erzählt von einer Frau, die man boshaft als Fag Hag, Schwulenmutti oder Gabi bezeichnen würde. Violet ist 40, ein bisschen mollig und liebt ihre ausschließlich schwulen Freunde. Doch irgendwann reift die Erkenntnis, dass ein Hetero-Mann auch seine Reize hätte. Wenn die Kerle beim Reden bloß nicht so schrecklich langweilig wären! Zu sehen am 3. November um 22 Uhr.

Hingegen spielt Leinwanddiva Corinna Harfouch in „Auf der Suche“ eine Mutter, die über Homosexualität gar nichts weiß. Das muss sie bitter erfahren, als ihr schwuler Sohn in Marseille verschwindet und sie mühevoll versucht, sein Leben zu rekonstruieren. Eine schauspielerische Glanzleistung! Zur Münsterpremiere am 4. November um 19.30 Uhr kommt Regisseur Jan Krüger ins Cinema.

Und die Erotik? Die gibt es auch. Nachdem bei den letzten Queerstreifen schwule Porno-Zombies ihr Unwesen trieben, kommen diesmal die Lesben auf ihre Kosten. „Too much pussy“ von Emilie Jouvet dokumentiert die Abenteuer einer Gruppe bewegter Frauen, die in einer feministischen Sex-Performance-Show auftreten und kein Blatt vor was-auch-immer nehmen. Am 5. November um 23.15 Uhr, garantiert heiß und absolut nicht jugendfrei.

Das Programm in Übersicht
Do 3. Nov. Fr 4. Nov. Sa 5. Nov. So 6. Nov.
19:00 Eröffnung mit Live-Performance von Cassy Carrington, Kurzfilmen und Sekt 15:00 All My Life (arab./franz./engl.OmU) 15:00 I Am (engl./hindi.OmeU) 11:00 We Were Here (engl. OmO)
20:15 Romeos 17:30 Circumstance (pers.OmU) 17:00 Sichtweisen – Lesben über Lesbenfilme 13:00 Herbstgefühle (baskische OmU)
22:00 Violet Tendencies (engl.OmU) 19:30 Auf der Suche 19:00 The Night Watch (engl.OF) 15:00 Weekend (engl.OmU)
  22:00 Fjellet – Der Berg (norw.OmU) 21:00 La Mission (engl.OmO) 17:00 Best Of 22nd Hamburg Lesbisch Schwule Filmtage
    23:15 Too Much Pussy! Feminist Sluts In The Queer X Show (dän./dt./engl./franz./schwed.OmU) 19:00 Vier weitere Jahre (schwed.OmeU)
    ab 22:00 ABSPANN 2. Queerstreifen- Party im SpecOps 21:00 La Fille de Montréal (franz. OmeU)
zum Downloaden Foto anklicken

Eintrittspreise

Vorverkauf bis Mi 2. Nov.: 5,70 €
ab Do 3. Nov.: 7,20 €
5er-Karte übertragbar (5,00 Euro/Karte): 25,00 €
Dauerkarte (4,00 Euro/Karte): 68,00 €

Reservierungen können nur zu dem gerade gültigen Eintrittspreis abgeholt werden.

Unter dem Titel QUEER MONDAY finden regelmäßig Filmveranstaltungen statt. 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr

Queerstreifen: Gratis: Kurzfilme, Sekt und Cassy

Eröffnung

Do 3. November · 19:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Wie immer bietet die QUEERSTREIFEN-Eröffnung einen bunten Strauß duftiger Blüten: Kurzfilm-Highlights, Gratis-Sekt und die unvergleichliche Cassy Carrington.

Als Ralf Rotterdam ist der Ex-Münsteraner durch seine DJ-Aktivitäten bei Emergency und White Diamond in seiner Heimatstadt nach wie vor ein Begriff. Seite seinem Umzug nach Köln stellt er als Dragqueen Cassy Carrington weitere Talente unter Beweis. So wurde Cassy von Regisseurin Sabine Bernardi kurzerhand für unseren Eröffnungsfilm „Romeos“ besetzt.

Neben der schauspielerischen Tätigkeit bereitet Miss Carrington derzeit mit ihrem Pianisten Tobias Cosler ein abendfüllendes musikalisches Programm vor. Ihre zumeist deutschen Pop-Chansons konnte sie bereits auf den Bühnen von Berlin, London und Köln präsentieren. Ein Highlight darin ist der Folk-Klassiker „Poor Wayfaring Stranger“ aus dem Film Romeos, den Cassy auch im Eröffnungsprogramm der QUEERSTREIFEN zum Besten geben wird.

Nach oben

Queerstreifen: Münster-Premiere

Romeos

Do 3. November · 20:15 Uhr
So 6. November · 13:00 Uhr
Am Donnerstag in Anwesenheit von Darsteller Ralf Rotterdam!
:: Karten online reservieren

Mann oder Frau? Bewegende und humorvolle Story um Liebe, Verwechslung und Identität

Lukas hat sein Coming-out in der Provinz hinter sich gebracht und tritt nun ein neues Leben an – als Zivi in der Großstadt Köln. Mit Hilfe seiner besten Freundin Ine findet er rasch einen neuen Freundeskreis in der schwul-lesbischen Szene und der attraktive Macho Fabio zeigt Interesse. Aus dem Flirt der ungleichen Jungs entwickelt sich bald mehr – bis Fabio hinter das Geheimnis von Lukas kommt ...

Regie-Debütantin Sabine Bernardi verzichtet in ihrem sehenswerten Film auf plakative Effekte und findet immer wieder berührende und auch komische Zwischentöne. Bei der Premiere auf der Berlinale 2011 fand die Produktion, die in Zusammenarbeit mit dem ZDF entstand, großen Zuspruch bei Publikum und Kritik. „Ein atmosphärisches und glaubhaft gespieltes Drama“, urteilte moviesection.de. „Hauptdarsteller Rick Okon ist nur als fantastisch zu beschreiben“. In einer Nebenrolle ist Ex-Münsteraner Ralf Rotterdam als Drag-Chanteuse zu sehen.

Deutschland 2011 · Regie und Drehbuch: Sabine Bernardi · Kamera: Moritz Schultheiß · Schnitt: Renata Salazar Ivancan · Musik: Roland Appel · Mit Rick Okon, Maximilian Befort, Liv Lisa Fries, Felix Brocke, Silke Geertz, Gilles Tschudi, Sigrid Burkholder, Johannes Schwab, Tessa Lukat, Ben Gageik, Ralf Rotterdam u.a. · ab 16 J. · 94‘

Links
Offizielle Homepage
Filminfo beim dt. Verleih Pro-Fun
Internet Movie DB
Dt. Trailer bei Youtube

Nach oben

Präsentiert vom:
Queerstreifen: Münster Premiere

Violet Tendencies

Do 3. November · 22:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Wären Heteros bloß nicht so langweilig!

Warum lieben viele heterosexuelle Frauen die Gesellschaft von Schwulen? Weil niemand sonst so gerne mit ihnen Schuhe und Handtaschen einkauft oder bei selbstgebackenem Kuchen über die Schlechtigkeit der Kerle jammert. Aber Vorsicht: Diese Vergnügen können süchtig machen. Und am Ende trollen sich die Schwulen in die Szene und die Heteras sitzen allein vor dem Kuchen.

Dieses Schicksal widerfährt Violet, der beliebtesten New Yorker „Fag Hag“, zu Deutsch „Schwulenmutti“. Mit 40 hat sie es satt, einsam im Bett zu liegen, und geht auf die Suche nach Mr. Right. Wird sie sich mit der Langweiligkeit der Hetero-Männer abfinden können? Wird sie am Ende ihre Boys verraten und zur spießigen Hausfrau werden?

Das Filmportal Movie-Info urteilte: „Der Humor ist klasse, nicht 08/15, manchmal etwas brachial, aber immer mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Romantisch wird es hier zwar selten, aber zwei bis drei Szenen sind einfach schön und lassen an das Gute im Menschen glauben.“

USA 2011 · Regie: Casper Andreas · Drehbuch: Jesse Archer · Mit Mindy Cohn, Marcus Patrick, Jesse Archer, Samuel Whitten, Casper Andreas, Kim Allen · ab 16 J. · engl.OmU · 98‘

Links
Offizielle Homepage (engl.)
Internet Movie DB
Facebook-Seite zum Film
Trailer bei Youtube in engl.OF, im Cinema in engl.OmU

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere - Leben im Islam

All My Life

Fr 4. November · 15:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Gegen Mullahs und Muftis: Das schwierige Coming-out der Ägypter

Mag in Ägypten auch ein politischer Frühling ausgebrochen sein, für Schwule und Lesben ist es noch ein weiter Weg bis zur Gleichberechtigung. Vom schwierigen Alltag des jungen Rami erzählt der schwule Filmemacher Maher Sabry in seinem Debütfilm All My Life. Ramis Freund Walid flüchtet lieber in eine Scheinehe mit einer Frau, seine Freundin Dalia will sich ins Ausland absetzen und auch alle anderen kämpfen im Untergrund oder werden von strengen Eltern weggesperrt.

Maher Sabry ist geprägt von den schrecklichen Ereignissen, die man in Ägypten „Cairo 52“ nennt: Im Jahr 2001 wurden 52 schwule Männer in einem schwimmenden Nachtclub auf dem Nil verhaftet und in Schauprozessen verurteilt. Die Medien nannten öffentlich ihre Namen und Adressen, um ihre Existenzen zu vernichten.

Auch die Reaktionen auf „All My Life“ waren vernichtend. Nicht nur Kleriker verurteilten den Film als Aufruf zur Unzucht und forderten seine Vernichtung, auch der Chef der staatlichen Aids-Bekämpfung nannte ihn „einen schmerzhaften Schlag gegen unsere Bemühungen.“ Den Siegeszug des Films auf Festivals in aller Welt konnte das aber nicht aufhalten.

Ägypten 2008 · Regie und Drehbuch: Maher Sabry · Mit Mazen Nassar, Jawa, Ayman, Julian Gonzalez Esparza, Mehammed Amadeus, Christopher White u.a. · arab./engl./franz.OmU · 120‘

Links
Filminfo bei GM Films
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere - Leben im Islam

Circumstance

Fr 4. November · 17:30 Uhr
:: Karten online reservieren

Verbotene Liebe in der heutigen iranischen Jugendkultur

Die beiden Teenager Atafeh und Shireen sind beste Freundinnen, die ihre aufflammende Liebe nur in der verbotenen Subkultur von Partys und Nachtclubs ausleben können. Sie kommen immer wieder in Konflikt mit dem repressiven System; denn es ist gefährlich, sich als Frau ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Die Situation wird zunehmend schwieriger, als Atafehs älterer Bruder Mehran von einem Drogenentzug aus einer Klinik zurückkommt und sich zu einem religiösen Fanatiker entwickelt. Ihn stört nicht nur die intime Beziehung der beiden Freundinnen, er ist zudem besessen von der Idee, Shireen aus dem Einfluss seiner Schwester zu befreien.

Das Spielfilmdebüt der in New York geborenen iranisch-US-amerikanischen Regisseurin Maryam Keshavarz wurde auf dem Sundance Filmfestival 2011 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Libanon/Frankreich/USA/Iran 2011 · Regie und Buch: Maryam Keshavarz · Mit Sarah Kazemy, Nikohl Boosheri, Reza Sixo Safari, Soheil Parsa, Nasrin Pakkho, Sina Amedson, Keon Mohajeri u.a. · pers.OmU · 106‘

Links
Offizielle Homepage (engl)
Facebook-Seite zum Film (engl.)
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in pers.OmU

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

Auf der Suche

Fr 4. November · 19:30 Uhr (ab Do 10. November auch im Wochenprogramm)
In Anwesenheit von Regisseur Jan Krüger
:: Karten online reservieren

Mein Sohn, das unbekannte Wesen

Die Bindung zwischen Mutter und Sohn sei die engste, die es gibt, sagt man. Aber als Valerie in Marseille eintrifft, muss sie bitter erfahren, wie wenig sie über ihren Sohn Simon weiß. Der arbeitet dort als Arzt, ist schwul und spurlos verschwunden.

Valerie ruft Simons Ex-Freund Jens aus Deutschland zur Hilfe. Die kühle, beherrschte Mutter und der schöne, arrogante junge Mann gehen zunächst eher widerwillig gemeinsam auf die Suche nach Simon und versuchen, seine letzten Schritte zu rekonstruieren. Doch die Situation wird immer rätselhafter und albtraumhafter, und das ungleiche Paar taut zwangsläufig auf. Denn die Suche führt beide auch an die eigenen Abgründe.

Corinna Harfouch und der in Münster geborene Nico Rogner liefern ein knisterndes Kammerspiel und packen das Publikum bis zum dramatischen Ende. Regisseur Jan Krüger, der bereits mit dem schwulen Mystery-Drama „Rückenwind“ für Begeisterung in Münster sorgte, steht nach der Vorstellung zum Gespräch bereit.

Deutschland 2011 · Regie und Drehbuch: Jan Krüger · Kamera: Bernadette Paassen · Mit Corinna Harfouch, Nico Rogner, Mireille Perrier, Mehdi Dehbi, Valérie Leroy u.a.· 90‘

Links
Cinema-Website zum Film
Filminfo auf der Seite des Regisseurs Jan Krüger
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube

Zu Gast im Cinema: Der Regisseur
Jan Krüger ist 1973 in Aachen geboren. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen (Physik, Sozialwissenschaften), studierte er ab 1996 an der Kunsthochschule für Medien in Köln Film-/Fernsehregie. Zunächst produzierte Krüger verschiedene Kurzfilme und erhielt für jene zahlreiche (internationale) Auszeichnungen. Für seinen ersten Langspielfilm Unterwegs (2004) erhielt er u.a. den Tiger Award beim Internationalen Filmfestival Rotterdam. Es folgten freie Regie- und Drehbucharbeiten für TVSender und Agenturen. Jan Krügers zweiter Langspielfilm Rückenwind (2009) wurde im Panorama der 59. Internationalen Berliner Filmfestspiele uraufgeführt. 2010 inszenierte er Sibylle Bergs Stück „Habe ich dir eigentlich schon erzählt …“ am Theater Aachen.

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

Fjellet - Der Berg

Fr 4. November · 22:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Zwei Frauen erleben auf einer Bergwanderung in Norwegen Gefühle zwischen Nähe und Distanz

Zwei Frauen mit schweren Rucksäcken wandern in einer einsamen norwegischen Landschaft. Ihr Ziel ist ein Berg, auf dem sie vor zwei Jahren schon einmal waren, zusammen mit ihrem kleinen Sohn.

Es ist kalt, die Wanderung anstrengend und eine Herausforderung für das Paar. Der Weg ist eine ständige Erinnerung an den Verlust, den die beiden Frauen in ihrer Beziehung erlitten haben.

Die innere Spannung und die Nahaufnahmen sind es, die diesen Film auszeichnen. „Die Atmung, das Geräusch des Reißverschlusses am Zelt und des Schneeregens, wie er auf die Windjacke prasselt, lassen den Zuschauer mitwandern – inmitten der rauen Schönheit der skandinavischen Berglandschaft.“ (Zitty)

Norwegen 2011 · Regie und Buch: Ole Glaever · Mit: Ellen Dorrit Petersen und Marte Magnusdotter Solem · norweg. OmU · 73‘

Links
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube im OmeU, im Cinema in norweg.OmU

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

I Am

Sa 5. November · 15:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Bewegende Geschichten von Lesben und Schwulen im heutigen Indien

Die indische Filmemacherin Sonali Gulati, die in den USA lebt, reist nach dem Tod ihrer Mutter nach Indien und räumt das Haus aus, in dem sie aufgewachsen ist. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie ihrer Mutter niemals sagen konnte, dass sie lesbisch ist. Aber hätte ihre Mutter das überhaupt wissen wollen? Von dieser Frage getrieben, interviewt Sonali Gulati nicht offen und offen lebende Lesben und Schwule und ihre Eltern, auf der Suche nach der Bedeutung von „Familie“.

Dabei entsteht ein facettenreiches Bild der Lesbenwelten von Lesben und Schwulen im heutigen Indien. Zum Teil ist die Gesellschaft noch homophob, immerhin stand bis vor zwei Jahren Homosexualität noch unter Strafe. Aber da sind auch Mütter, die ihre Kinder unterstützen und Menschen, die für ihre Rechte kämpfen. Indien – ein Land im Wandel.

USA 2009 · Regie und Buch: Sonali Gulati · engl./hind.OmeU · 71‘

Links
Internet Movie DB
Fiminfo auf der Seite der Regisseurin Sonali Golati (engl.)
Trailer bei Youtube

Nach oben

Präsentiert vom:
Queerstreifen: Münster Premiere

Sichtweisen - Lesben über Lesbenfilme

Sa 5. November · 17:00 Uhr
In Anwesenheit von Ingeborg Boxhammer und Heike Janes
:: Karten online reservieren

Lieblingsfilme: Was lässt Lesben schwärmen?

Während des Lesbenfrühlingstreffens 2009 in Köln fragten die Filmautorinnen Ingeborg Boxhammer und Heike Janes Frauen (auch einige aus Münster) nach ihren Lieblingslesbenfilmen:

Welche Inhalte wünschen sich die Befragten?

Sehen sie ihre Vorstellungen verwirklicht oder eher nicht?

Zu diesen und anderen Fragen erhielten die Interviewerinnen teils übereinstimmende Aussagen und teils völlig unterschiedliche Meinungen. Von den Filmen, die häufig genannt wurden, darunter Klassiker wie „Mädchen in Uniform“, „But I`m a Cheerleader“ oder „Bound“, bekommen wir keine Filmausschnitte zu sehen, dafür nachgestellte Spielszenen mit Darstellerinnen, die berühmte Dialoge und Küsse auf ihre Weise unterhaltsam in Szene setzen

Deutschland 2011 · Buch, Regie und Schnitt: Ingeborg Boxhammer und Heike Janes · dt. OF · 65'

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

The Night Watch

Sa 5. November · 19:00 Uhr
:: Karten online reservieren

BBC-Verfilmung des Romans von Sarah Waters über „Die Frauen von London“

London 1947: Kay streift ziellos durch die Straßen der vom Krieg gezeichneten Stadt. Während des Krieges transportierte sie Verwundete in einem Lazarettwagen. Worauf wartet sie, wenn sie jetzt stundenlang aus dem Fenster starrt?Warum war der gut aussehende, in sich gekehrte Duncan im Gefängnis?Duncans Schwester Viv ist verliebt, doch das darf niemand erfahren – der Mann ist verheiratet.Ihre Arbeitskollegin Helen liebt die Schriftstellerin Julia. Und auch diese Beziehung hat ihre Vorgeschichte im Krieg...

Der Film erzählt rückläufig (1947 – 1944 – 1941), sodass die ZuschauerInnen die Zeit nicht als fortlaufende Geschichte erleben, sondern als Erinnerung.

Weitere Verfilmungen von Sarah Waters` Romanen sind u.a. „Tipping the Velvet“ und „Fingersmith“.

GB 2011 · Regie: Richard Laxton · Drehbuch: Paula Milne, nach dem gleichnamigen Roman von Sarah Waters · Mit Anna Maxwell Martin, Claire Foy u.a. · engl.OmO · 90‘

Links
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in engl.OmU

Nach oben

Präsentiert von:
Queerstreifen: Münster Premiere

La Mission

Sa 5. November · 21:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Coming-out in San Francisco – kein Problem?

Che Rivera ist im Latino-Viertel Mission District in San Francisco aufgewachsen. Nach harten Jahren hat er es geschafft, sich durch sein selbstbewusst-maskulines Auftreten und seine Autowerkstatt, in der er Lowrider baut, Ansehen zu verschaffen.Sein ganzer Stolz ist sein Sohn Jes, den er nach dem Tod seiner Frau alleine groß gezogen hat.

Als er entdeckt, dass sein Sohn schwul ist, bricht für ihn eine Welt zusammen und seine Homophobie tritt ungebremst zu Tage. Jes hingegen erhält Unterstützung von der Nachbarin, mit der sein Vater kurzzeitig ein Liebesverhältnis hat, von seinem Onkel und seiner Tante.

Der Film zeigt die Stärken und die Zuversicht der ProtagonistInnen und hat trotz des sich durch den Film ziehenden Themas „Gewalt“ einen positiven Grundton, der Mut macht.

USA 2009 · Regie und Drehbuch: Peter Bratt · Mit Benjamin Bratt, Jeremy Ray Valdez, Erika Alexander, Jesse Borrego, Talisa Soto, Max Rosenak u.a. · engl.OmO · 117

Links
Internet Movie DB
Filminfo beim dt. Verleih Pro-Fun mit Trailer und Hintergrundvideos

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

Too Much Pussy! Feminist Sluts In The Queer X Show

Sa 5. November · 23:15 Uhr
:: Karten online reservieren

Sieben junge Frauen machen sich auf eine wilde Sex-Performance-Tour durch Europa

Mit ihrer schrägen bis provokanten Sex-Performance machen Emilie Jouvet und sechs weitere Künstlerinnen, Pornostars, Musikerinnen und Sex-Arbeiterinnen im Sommer 2009 im Kleinbus Station in Berlin, Paris, Stockholm und weiteren Städten in Europa.

Der Film dokumentiert nicht nur die Auftritte der Gruppe, sondern porträtiert auch die Frauen selbst. Ihre Einstellungen und Erfahrungen sind dabei die faszinierenden Schnittpunkte zwischen Performance und realem Leben.

Zwischen den wilden Bühnenshows erlebt man Einblicke in die unterschiedlichen Persönlichkeiten, wobei deutlich wird, wie sehr die jungen Frauen ihre Überzeugungen leben und so stets authentisch wirken. Und bei aller Unterschiedlichkeit in ihren sexuellen Orientierungen eint sie ihr leidenschaftliches, witziges und zuweilen schrilles Manifest für Sex, Feminismus und Kunst.

Frankreich 2010 · Regie: Emilie Jouvet · Drehbuch: Emilie Jouvet/Wendy Delorme · Kamera: Emilie Jouvet/Julia Ostertag/Kristian Petersen · ab 18 J. · dän./dt./engl./franz./schwed.OmU · 97‘

Links
Filminfo bei GM Films
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in dän./dt./engl./franz./schwed.OmU

Nach oben

Präsentiert von:
Queerstreifen: Party

Abspann

Sa 5. November · 22:00 Uhr

Queerstreifen-Party im SpecOps: die zweite

Wer stundenlang vor der Leinwand gesessen hat, sollte dringend die Beine bewegen! Wir laden alle herzlich zur zweiten Queerstreifen-Party ins SpecOps (früher Elpi) ein.

Bei Sounds und Bier kann man/frau über die Filme des Festivals diskutieren oder einfach entspannen, abtanzen, Spaß haben und flirten.

Links
Das Spec-Ops

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

We were here

So 6. November · 11:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Bewegende Dokumentation über die Zeit der Aids-Katastrophe in San Francisco

Fünf Zeitzeugen sind die Protagonisten in David Weissman Film über den Ausbruch der Aids-Epidemie in San Francisco Anfang der 80er Jahre. Die fünf Menschen lebten schon vor AIDS in der Stadt, und alle sind sie auch Betroffene. Wer nicht selbst erkrankte, verlor Freunde und Geliebte.

Gegen das reaktionäre Klima im Land, das Aids als verdiente Strafe für einen 'unmoralischen' Lebenswandel ansah, und dem desaströsen US-Gesundheitssystem zum Trotz reagierten die Mitglieder der sehr politischen Community mit Kreativität, Solidarität und Anteilnahme auf diese Katastrophe. Ihr einzigartiger Weg, dem unfassbaren Leid der Aids-Krise zu begegnen, wurde als „The San Francisco Model“ bekannt.

Durch die unterschiedlichen Blickwinkel und Erfahrungen der fünf Zeitzeugen gelingt dem Film ein vielschichtiges Bild einer Ära, deren Krisen und Brüche bis heute nachwirken. Eindringlich fordert „We were here“ dazu auf, Aids historisch nicht als Problem einer Minderheit zu begreifen, sondern als die große menschliche Tragödie, die sie war und immer noch ist.

USA 2011 · Regie: David Weissman · Kamera: Marsha Kahm · Musik: Holocombe Waller · Schnitt: Bill Weber · engl.OmO · 90'

Links
Offizielle Homepage (engl.)
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in engl.OmO

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

Herbstgefühle

So 6. November · 13:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Golden Girls in San Sebastián: Zu spät für ein Coming Out?

Die Jugendfreundinnen Axun und Maite treffen sich nach über 50 Jahren zufällig in einem Krankenhaus wieder. Die Gegensätze könnten nicht größer sein: Hausfrau Axun führt mit ihrem Mann ein geruhsames Leben auf dem Land; Klavierlehrerin Maite ist Single und lebt offen lesbisch in San Sebastián. Und doch erlebt die Freundschaft der beiden Frauen in 80 Tagen – so der Originaltitel – eine Renaissance. Ob mehr daraus wird? Kann Axun ihre Angst vor den eigenen Gefühlen überwinden?

Die Drehbuchautoren und Regisseure Goenaga und Garaño starten mit Anklängen an Almodóvars „Hable con ella“, entwickeln dann aber einen ganz eigenen Ton. In Spanien erhielten sie für ihr sensibles Frauen-Melodram viel Lob: „Eine hübsche Überraschung – einer der ungewöhnlichsten Filme des spanischen Gegenwartskinos“ (El País); „Frisch, spontan und sehr bewegend“ (Fotogramas).

80 EGUNEAN · Spanien 2010 · Regie und Drehbuch: Jose Mari Goenaga und Jon Garaño · Mit Itziar Aizpuru, Mariasun Pagoaga, José Ramón Argoitia, Ane Gabarain, Zorion Agileor, Patricia López u.a. · ab 6 J. · bask.OmU · 105‘

Links
Offizielle Homepage (bask. + engl.)
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in bask.OmU

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

Weekend

So 6. November · 15:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Zwei Männer und ein Wochenende: Wenn aus einem One-Night-Stand mehr wird

Nach einem Besuch bei seinen Hetero-Freunden macht sich Russell (Tom Cullen) in einer Freitagnacht noch auf den Weg in einen Club. Er ist allein und auf der Suche. Es folgen Drinks, Tanzen und Flirten, und am Ende gabelt er Glen (Chris New) auf, den er mit zu sich nach Hause nimmt.

Am nächsten Morgen trinken die beiden noch einen Kaffee miteinander und tauschen die obligatorischen Telefonnummern aus. Spätestens jetzt wird aus dem One-Night-Stand viel mehr als nur eine flüchtige Begegnung. Russell und Glen lassen sich aufeinander ein und sehen sich ein paar Stunden später bereits wieder. Sie verbringen das Wochenende mit Reden und Sex, mit Drogen und Alkohol, im Bett und in Bars. Zwischen den beiden entsteht dabei eine Verbindung, die ihr Leben verändert.

Einfühlsam erzählt Regisseur Andrew Haigh in schönen Bildern eine komplexe Romanze über zwei junge Männer, die versuchen, ihrem Dasein einen Sinn zu verleihen. Dabei überzeugt der Film vor allem durch das natürliche Spiel seiner talentierten Hauptdarsteller und seine Ehrlichkeit im Umgang mit Sex, Liebe und Intimität.„Weekend“ gewann unter anderem den Grand Jury Award als Bester Film beim diesjährigen Nashville Film Festival.

Großbritannien 2011 · Regie & Drehbuch: Andrew Haigh · Mit: Tom Cullen, Chris New, Jonathan Race, Laura Freeman, Jonathan Wright u.a. · ab 16 J. · engl. OmU · 94‘

Links
Offizielle Homepage (engl.)
Filminfo beim dt. Verleih GMfilms
Linksammlung filmz
Presseschau film-zeit
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in engl.OmU

Nach oben

Queerstreifen: Kurzfilmprogramm

Best of 22nd Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg

So 6. November · 17:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Das Beste aus Hamburg

Die „Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg“ sind das größte der bundesdeutschen queeren Filmfestivals. Seit 1992 wird dort die URSULA vergeben. Sie ist der Kurzfilmpreis und heißt eigentlich „Unser Reizvollster Schwuler Und Lesbischer Amateurfilm“. „Amateurfilme“ sind die Preisträger heute in den wenigsten Fällen, Förderung brauchen die meisten FilmemacherInnen aber nach wie vor.

Die URSULA wird jedes Jahr in den Kategorien schwul, lesbisch und transgender vergeben. Die Preisträger bestimmt das Publikum. Deshalb können wir auch jetzt noch nicht sagen, welche Filme wir zeigen werden. Klar ist aber: Es werden die besten schwulen, lesbischen und Transgender-Kurzfilme dieses Jahres sein!

Links
Offizielle Homepage der Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg

Nach oben

Queerstreifen: Münster Premiere

4 weitere Jahre – Wahlkampf mal anders

So 6. November · 19:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Freche Komödie aus Schweden: Aussichtsreicher Politiker verliebt sich in seinen größten Gegner

David Holst (Björn Kjellman), Vorsitzender der liberalen Partei, ist gutaussehend, klug, witzig und beliebt – und dazu ausersehen, der nächste Premierminister Schwedens zu werden. Zunächst sieht es gut aus, doch dann gewinnt der politische Gegner die Wahlen, sodass David dazu verdammt ist, noch mal vier Jahre in der Opposition zu verharren.

Doch dann ändert sich sein Leben komplett, denn er verliebt sich. Und als wäre es nicht schon kompliziert genug, dass er seit Jahren verheiratet und sich nun erstmals in einen Mann verliebt, so ist Martin (Eric Ericson) auch noch ausgerechnet Staatssekretär der Sozialdemokratischen Partei, die ihm gerade seine politische Niederlage verpasst hat!

Wenn das herauskäme, könnte David seiner politischen Karriere gute Nacht sagen, soviel ist klar. Und ganz davon abgesehen, wie seine Frau und seine religiöse Familie auf ein Coming-out reagieren würden, ist David völlig unsicher, ob er sich wirklich auf Martin einlassen soll. Denn der ist nicht nur charmant und lebenslustig, sondern auch ein Schwerenöter, wie er im Buche steht, mit One-Night-Stands wie Sand am Meer.

Schweden 2010 · Regie: Tova Magnusson-Norling · Drehbuch: Wilhelm Behrman · Mit Björn Kjellman, Eric Ericson, Tova Magnusson-Norling, André Wickström, Sten Ljunggren u.a. · schwed.OmeU · 90‘

Links
Filminfo beim dt. Verleih Pro-Fun
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in schwed.OmeU

Nach oben

Präsentiert von:
Queerstreifen: Münster Premiere

La fille de Montréal

So 6. November · 21:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Nach 25 Jahren raus aus der Wohnung: eine heiter-melancholische Bilanz

Mit 50 Jahren lebt Ariane noch immer in dem Haus, in das sie zum Studium eingezogen ist. Ihre Partnerin wohnt zwar in Paris, doch Ariane liebt ihre Montréaler Nachbarschaft mit den vielen kleinen Geschäften und den skurrilen Zeitgenossen.

Eines Tages erhält sie Post von ihrem Vermieter: Sie muss ausziehen! Sie hat nur sechs Monate, um ihr geliebtes Haus zu verlassen und die Mietpreise sind durch die wachsende Nachfrage unerhört gestiegen. Wie wird Ariane damit umgehen?

Zum Glück greifen ihr drei Freunde – Mireille, Charles und Louise – selbstlos unter die Arme. Beim Packen der Umzugskartons zieht Ariane heiter-melancholisch Bilanz und lässt die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren.

Die 1961 in Montréal geborene Regisseurin Jeanne Crépeau hat sich während der letzten 20 Jahre in allen möglichen Filmformaten außerhalb der kommerziellen Trends ausprobiert – von Videoinstallationen über Dokumentarfilme bis hin zu fiktionalen Geschichten. Diese Erfahrungen führten Crépeau schließlich zu ihrem ganz persönlichen, sehr humorvollen Stil.

Kanada 2010 · Regie und Drehbuch: Jeanne Crépeau · Kamera: Sylvaine Dufaux, Mark Morgenstern · Mit Amélie Grenier, Marie-Hélène Montpetit, Jean Turcotte, Marika Lhoumeau, Réal Bossé, Catherine Bégin u.a. · ab 6 J. · franz.OmeU · 92'

Links
Offizielle Homepage (franz.)
Internet Movie DB
Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in franz.OmeU

Nach oben

Das Programmheft der 13. QUEERSTREIFEN ist fertig …

Zum Download hier klicken

… und liegt schon mal im Cinema aus. (Wir freuen uns übrigens über alle, die uns bei der Verteilung helfen – im Cinema hängt eine Liste). Wer online blättern möchte – bitte!

Nach oben

Impressum


Vorbereitungsgruppe
Barbara Schonschor + Christine Schewe + Claudia Lindner + Manuel Jennen + Stefan Jung + Thomas Behm (V.i.S.d.P.)

Anschrift
Queerstreifen / Die Linse Warendorfer Str. 45 48145 Münster Tel. 0251.30307, Fax 0251.30308 queerstreifen@web.de www.queerstreifen.de

Danke für die Zusammenarbeit und Unterstützung an

androGym + Antidiskriminierungsstelle der Stadt Münster + Cinema + Die Linse + DIN A Queer + Lesbenreferat AStA Uni Münster + Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg / International Queer Film Festival + Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe + LIVAS + Perlen Hannover + queerfilm festival Bremen + QueerFilmFestival Esslingen + Referat Frauen im FH-AStA + Referat Sozialpolitik mit Schwerpunkt QUEER im FH-AStA + Schwulenreferat AStA Uni Münster
Wir arbeiten mit den
„QueerScope – Independent German Queer Filmfestivals“ zusammen.

Nach oben

Archiv

Hier geht es zum Archiv der 2. Queerstreifen (1999) bis zu den 12. Queerstreifen (2010). 1998 gib es nicht im Netz, damals waren wir noch nicht so weit ...

Öffnet externen Link in neuem FensterArchiv 1999-2009

Archiv ab 2010

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00