14. Queerstreifen

Die 14. Queerstreifen: Zwischen Tragödie und Trash – Do 1. bis So 4. November

So viel Glamour war selten zum Start der Queerstreifen: Hollywoodstar Glenn Close ist die Hauptdarstellerin im Eröffnungsfilm „Albert Nobbs“ am 1. November im Cinema. Close spielt eine Frau, die sich im Irland des 19. Jahrhunderts allein durchschlagen muss und jahrzehntelang in Männerkleidern als Hotelkellner arbeitet. Als sich „Albert“ in eine junge Kollegin verliebt und von einer gemeinsamen Zukunft träumt, nimmt ein Drama seinen Lauf.

Tragödien, Trash und Experimentelles: Münsters lesbisch-schwule Filmtage sind 2012 sehr weit gefächert. Und noch nie haben wir uns die Köpfe so heißdiskutiert, welche Filme wir nicht zeigen. Denn die Auswahl war in diesem Jahr einfach riesig, aber nicht alles erfüllte hohe Ansprüche an Tiefgang oder Unterhaltsamkeit.

Eines blieb seit 2011 allerdings gleich: Der Aufbruch in der islamischen Welt ist ein wichtiges Thema. „Facing Mirrors“ etwa erzählt eine berührende Geschichte aus Teheran. Eine Taxifahrerin lernt bei einem längeren Trip ihre Kundin Adineh besser kennen. Die ist transsexuell und hatte begonnen, sich in Deutschland zum Mann operieren zu lassen. Doch ihre Familie hat sie zurückgelockt und plant nun eine Zwangsheirat. Die beiden Frauen werden zu Verbündeten und reißen alle gesellschaftlichen Schranken ein.

Tödlich enden hingegen die Emanzipationsversuche einer Gruppe schwuler Männer um den Bauchtänzer Can im türkischen Film „Zenne Dancer“. Das Drama, in dem auch einige deutsch-türkische Serienstars mitspielen, wurde in der Türkei mit Preisen und Ablehnung überschüttet.

Bei so viel Wahnsinn auf der Welt können nur Außerirdische helfen. Und tatsächlich sind die „Codependent Lesbian Space Aliens“ schon im Anflug, um den Erdenfrauen den Kopf zu verdrehen. Die überdrehte US-Komödie überrascht mit viel Witz und grottenschlechter Tricktechnik. Ein heißes Betthupferl!

Kartenreservierungen unter Telefon (0251) 30 300.

Eure Queergestreiften

zum Ansehen Foto anklicken

Eintrittspreise

Vorverkauf bis Mi 31. Okt.: 6,00 €
ab Do 1. Nov.: 7,50 €
5er-Karte (5,00 Euro/Karte): 25,00 €
Dauerkarte (4,00 Euro/Karte): 64,00 €

Reservierungen können nur zu dem gerade gültigen Eintrittspreis abgeholt werden.

Unter dem Titel QUEER MONDAY finden regelmäßig Filmveranstaltungen statt. 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr

Queerstreifen 2012 / Gratis: Chansons und Schampus

Eröffnung

Do 1. November 2012 · 18:00 Uhr mit Stephanie Rave (Gesang) und Manfred Sasse (Klavier)
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Eintritt frei!

Auch dieses Jahr bietet die QUEERSTREIFEN-Eröffnung flotte Trailer, prickelnden Sekt und eine glamouröse Diseuse. Und das alles gratis!

Das Highlight: Sängerin Stephanie Rave bringt gemeinsam mit ihrem Pianisten Manfred Sasse frivole 20er-Jahre-Chansons zu Gehör. Da schmelzen Herzen, brechen Dämme und Wasser wird zu Wein …

Rave ist seit Jahren gut im Geschäft: Gemeinsam mit dem Tournee-Theater Reduta und als Teil des Duos Roman&Stefka tritt sie mit Chanson-Programmen und Kindertheater im In- und Ausland auf. Die erfolgreiche Komödie „Rosenkrieg“ wurde allein in Münster über 20 Mal aufgeführt. Sasse hat ebenfalls beim Theater Reduta mitgewirkt und ist seit vielen Spielzeiten als Musiker des Borchert-Theaters zu sehen. Die beiden kennen sich aus Studienzeiten, sindseit Jahren ein eingeschworenes Team bei Hollaender- und Kreisler-Abenden sowie bei der jüngsten Chanson-Komödie „Tigerfest“.

ab 0 J. · 60 Min.

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Offizielle Homeepage von Stephanie Rave
Offizielle Homepage von Manfred Sasse

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert vom Uni-Lesbenreferat!

Albert Nobbs

Do 1. November 2012 · 19:30 Uhr +
Fr. 2. November 2012 · 14:45 Uhr
(Zusatzvorstellung)
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Was der Butler verschwieg

Albert Nobbs ist seit Jahrzehnten Butler in einem irischen Hotel. Immer höflich, unauffällig, fast unsichtbar. Und das hat seinen Grund – Albert hat ein Geheimnis. Er ist eigentlich eine Frau. Um sich in der Macho-Welt des 19. Jahrhunderts allein durchschlagen zu können, hat er irgendwann entschieden, Männerkleidung zu tragen und eine Rolle zu spielen. Doch mittlerweile sind seine Identität und sein Selbstwertgefühl fast völlig verschwunden.

Alles ändert sich jedoch, als Albert im Hotel eine andere Frau mit einer ähnlichen Geschichte kennen lernt. Der Anstreicher Hubert hat auch eine Existenz als Mann gewählt. Doch im Gegensatz zu Albert hat er ein Privatleben, das er mit einer Ehefrau teilt. Dem Butler eröffnen sich plötzlich ganz neue Welten. Gibt es für ihn eine Zukunft mit dem jungen Stubenmädchen? Oder beschwört er eine Tragödie herauf?

„Albert Nobbs“ basiert auf einer Kurzgeschichte des irischen Autors George Moore, die vor 30 Jahren bereits als Vorlage für ein Theaterstück diente. Schauspielerin Glenn Close spielte die Partie des Albert damals auf der Bühne und hat sie nun für die Leinwand perfektioniert. Sie wurde für den Oscar und den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin nominiert.

Irland 2011Regie: Rodrigo García • Drehbuch: Glenn Close und John Banville • Mit Glenn Close, Mia Wasikowska, Aaron Johnson, Janet McTeer, Pauline Collins u.a. • ab 16 J. • engl.OmU • 113‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Leave It on the Floor

Do 1. November 2012 · 22:00 Uhr
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Neue Heimat Ballroom: Mitreißendes Musical aus L.A.

Brad – jung, schwarz, schwul – wird von seiner Mutter vor die Tür gesetzt und flieht nach L.A. Dort findet er ein neues Zuhause in der Ballroom-Szene: Drag Kings & -queens, Freaks und Ausgestoßene, die sich nachts illegale Tanz-Wettbewerbe mit rivalisierenden „Häusern“ liefern. Brad wird vom alternden Ballroom-Star Kweef Latina unter ihre Fittiche und in ihr „House of Eminence“ aufgenommen, sorgt dort allerdings schnell für Streit, weil sich sowohl der sensible Carter als auch die durchgeknallte Princess in das neue Familienmitglied verlieben …

Das vor Energie sprühende Spielfilm-Musical von Sheldon Larry stellt unter Beweis, wie lebendig die Ball-Subkultur der US-Großstädte nach wie vor ist – und wie wichtig für die vielen wegen ihrer sexuellen Orientierung von ihren Familien verstoßenen Jugendlichen. Für die Musik konnte Larry Kimberly Burse, für die Choreografien Frank Gatson Jr. gewinnen, beides feste Mitglieder im Kreativ-Team von Soul-Ikone Beyonce.

USA 2011Regie: Sheldon Larry • Musik: Kimberly Burse • Choreografie: Frank Gatson Jr. • Mit Ephraim Sykes, Miss Barbie-Q, Phillip Evelyn, Andre Myers, Phillip Evelin II. u.a. • ab 16 J. • engl.OmU • 109‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert vom Uni-Frauenreferat!

Audre Lorde: The Berlin Years 1984 to 1992

Fr 2. November 2012 · 17:00 Uhr
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Porträt der afro-amerikanischen Poetin Audre Lorde

Audre Lorde beschrieb sich selbst als Lesbe, Feministin, Schwarze, Dichterin, Mutter und Aktivistin. Vor 20 Jahren ist sie gestorben. Die Soziologie-Professorin Dagmar Schultz, Gründerin des Orlanda-Frauenverlags, hat nun eine Dokumentation mit zum Teil unveröffentlichtem und sehr persönlichem Material zusammengestellt. Sie hatte Audre Lorde in den 80er Jahren, als sie selbst an der Freien Universität Berlin unterrichtete, als Gastprofessorin eingeladen.

Lorde erkannte schnell die Notwendigkeit der Stärkung der Afro-Deutschen und gründete die afro-deutsche Bewegung mit. Sie ermutigte viele Frauen selbst zu schreiben, die dann u.a. die ersten deutschsprachigen Arbeiten über afro-deutsche Geschichte und Rassismus veröffentlichten. Unter ihnen sind May Ayim, Katharina Oguntoye, Gloria I. Joseph und Ilka Hügel-Marshall.

Deutschland 2011Regie und Drehbuch: Dagmar Schultz • Kamera: Dagmar Schultz, Michael Seidel, Ika Hügel-Marshall u.a. • ab 16 J. • dt./engl.OmU • 82‘

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Queerstreifen 2012 / Kurzfilmprogramm – präsentiert von androGym!

Best of 23rd Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg

Fr 2. November 2012 · 18:45 Uhr
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Das Beste von der Elbe

Die „Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival“ sind Deutschlands ältestes, größtes, von Beginn an queeres Filmfestival. Einmal jährlich im Oktober locken sie rund 15.000 Besucherinnen und Besucher in die Hamburger Kinos und an die Orte der Rahmenevents. Auch im 23. Jahr ihres Bestehens präsentieren sich die Filmtage frisch und weltoffen wie immer.

Seit 1992 wird dort die URSULA vergeben. Sie ist der Kurzfilmpreis und heißt eigentlich „Unser Reizvollster Schwuler Und Lesbischer Amateurfilm“. „Amateurfilme“ sind die Preisträger heute in den wenigsten Fällen, Förderung brauchen die meisten Filmschaffenden aber nach wie vor. Die URSULA wird jedes Jahr in den Kategorien schwul, lesbisch und transgender vergeben.

Das Programm:

1. Den Besuch seiner Eltern erwartet ein junger Transmann in DAS LICHT IST WEDER RICHTIG NOCH UNRICHTIG - er hat sie nicht mehr gesehen, seitdem er mit Testosteron angefangen hat.
Regie: Estelle Beauvais, F 2012, 8‘

2. In der antiromantischen Komödie COFFEE & PIE will die arrogante June mit der schüchternen October in einem Café mal eben Schluss machen doch dann entfaltet der Apfelkuchen seine Wirkung.
Regie: Douglas Horn, USA 2011, 16‘

3. In FUCKBUDDIES haben zwei Männer während eines Dates in einem Kleinwagen ihre ganz eigenen Probleme.
Regie: Juanma Carrillo, Span. 2011, 6‘

4. IT‘S CONSUMING ME erzählt in rasanten Bildern, wie die Liebe ganz und gar von einem Menschen Besitz ergreifen kann. 3. Platz „Made in Germany“
Regie: Kai Stänicke, D 2012, 4‘

5. In THE MAIDEN AND THE PRINCESS will der Hohe Rat der Märchenwelt weiterhin seine heteronormativen Standards durchsetzen. Ein kleines Mädchen und eine Fee lassen sich das jedoch nicht gefallen. Gewinnerin URSULA lesbisch
Regie: Ali Scher, USA 2011, 18‘

6. SCAFFOLDING zeigt die Vorteile, die ein im Sommer eingerüstetes Haus für seine Bewohner bringen kann.
Regie: Juanma Carrillo, Span. 2012, 14‘

7. In JUNGGESELLIN fährt eine Gruppe Mädels vom Lande in die Disco, auch, um endlich Jungs kennenzulernen. Nur, gilt das wirklich für alle? Gewinnerin „Made in Germany“
Regie: Anna Linke, D 2011, 15‘

8. In TABOULÉ kriegen sich zwei Männer auf einem Dach über die Notwendigkeit von Vertrauensbeweisen in die Haare. Gewinner URSULA schwul
Regie: Richard Garcia, Span. 2011, 4‘

9. Ein Schreibfehler verhalf der Kurzdoku PUTTING THE „I“ IN TRANS zu seinem Thema. Gewinner URSULA genderbender
Regie: Steen Starr, Kanada 2012, 5‘

Kurzfilmprogramm • ab 16 J. • 113 Min.

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AndroGym

Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Zenne Dancer

Fr 2. November 2012 · 20:45 Uhr
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Wehrdienstverweigerung in der Türkei: Sag ich’s oder sag ich’s nicht?

Zwar bietet Istanbul eine der größten Schwulenszenen Europas, doch noch immer stößt Homosexualität in der islamisch geprägten Türkei weitgehend auf Ablehnung. So sind beispielsweise Schwule von der Wehrpflicht ausgeschlossen – vorausgesetzt sie „beweisen“ ihre sexuelle Orientierung in einer demütigenden Prozedur vor Amtsärzten.

Der Spielfilm „Zenne Dancer“ greift dieses Tabuthema, basierend auf einem realen Fall, auf und hat in der Türkei für jede Menge Zoff gesorgt. Immerhin fünf Auszeichnungen sahnte das packende Drama auf dem Golden Orange Festival, dem türkischen Pendant zur Oscar-Verleihung, ab. Im Mittelpunkt steht ein ungewöhnliches Trio: Can, ein extrovertierter Bauchtänzer, Ahmet, ein Student aus konservativer Familie, und Daniel, ein deutscher Fotograf. Sie alle bewegt die Frage: Sag ich’s oder sag ich’s nicht? Führt ein Coming-Out bei der Musterung zur Befreiung oder eher in die Katastrophe?

Türkei 2011Regie: M. Caner Alper und Mehmet Binay • Mit Kerem Can, Giovanni Arvaneh, Erkan Avc, Rüçhan Çalkur, Tilbe Saran, Ünal Silver u.a. • ab 16 J. • türk.OmU • 99‘

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Queerstreifen2012 / Münster-Premiere

Codependent Lesbian Space Alien Seeks Same + Vorfilm

Fr 2. November 2012 · 23:00 Uhr
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Eine intergalaktische Liebesgeschichte mit garantiertem Kult-Film-Potenzial

Dem Planet Zots droht Gefahr – von der Liebe. Wie gefährliche Treibhausgase wirkt die Liebe auf die Atmosphäre des Planeten, und deswegen werden seine BewohnerInnen vorübergehend auf die Erde verbannt, sobald sie anfangen sich zu verlieben. Ziel: ein gebrochenes Herz und dann nie wieder verliebt sein.

Äußerst vielseitig und doch reduziert auf das Nötigste erzählt CLSASS von den Erlebnissen dreier außerirdischer Lesben auf Erden und ihren Versuchen, sich das Herz brechen zu lassen. Zylar, die Rücksichtslose, und Barr, die Unsichere, haben wenig Erfolg mit den Erdlingen und sind am Ende für einander am besten geeignet.

Die Liebe zwischen Zoinx und dem Erdling Jane übertrifft jedoch alle Erwartungen …

CLSASS ist vieles zugleich: eine skurrile Low-Budget-Komödie, eine tiefgründige Reflexion von Andersartigkeit, aber auch eine Parodie auf etablierte Hollywood-Gattungen (wie Science Fiction oder die Romantic Comedy) Das Ergebnis ist eine intergalaktische Liebesgeschichte mit garantiertem Kult-Film-Potenzial.

USA 2011Regie und Drehbuch: Madeleine Olnek • Kamera: Nat Bouman – Mit Lisa Haas, Susan Ziegler, Jackie Monahan, Cynthia Kaplan u.a. • ab 16 J. • engl.OmU • 76‘

Als Vorfilm: SURFING
Mel vernascht regelmäßig ihre Couchsurferinnen aus allen Ländern der Welt. Auch die junge Susanne aus Deutschland verfällt ihrer Verführungskunst. Doch das Couchsurfen ist nicht der einzige Grund, warum Susanne bei Mel übernachtet hat …
Österreich 2012Regie: Britta Isabel Lang • 14‘

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Queerstreifen 2012 / Abspann

ABSPANN

Fr 2. November 2012 · ab 22:00 Uhr
Ort: Im Gogo

Wer stundenlang vor der Leinwand gesessen hat, sollte dringend die Beine bewegen! Wir laden herzlich zur Queerstreifen-Party ein, diesmal sind wir bei „Navigation“ im GoGo zu Gast. Die ersten 50 Gäste laden wir zu einem Glas Sekt ein – dafür bitte eine QUEERSTREIFEN-Eintrittskarte mitnehmen.

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Queerstreifen 2012 / Buchpremiere | Homosexualität im Comic

Stripped – A Story of Gay Comics

Sa 3. November 2012 · 14:15 Uhr
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Vorgestellt von Autor Markus Pfalzgraf

Comics? Schwul? Ralf König! Oft denkt man in dieser Kombination zuerst an den großen deutschen Knollennnasenzeichner. Als „König des Comics“ (Rosa von Praunheim) war er Anfang des Jahres auf der großen Leinwand präsent. Der Zeichner ist ein wichtiger unter vielen anderen in der Welt, die das Leben durch die schwule Brille sehen.

Markus Pfalzgraf hat in seinem Buch die unterschiedlichsten Strömungen schwuler Comics gesammelt und eingeordnet. Es ist die erste Übersicht dieser Art. Von den drallen Lederkerlen eines Tom of Finland, die die schwule Ikonografie früh geprägt haben, über die poetischen Werke von Howard Cruse bis hin zu japanischen Gewaltporno-Zeichnungen ist alles dabei. In der Präsentation kommen lesbische Zeichnerinnen wie Alison Bechdel ebenso zum Zuge.

Der Autor hat in Münster Politikwissenschaft studiert und während der Zeit im Garbo/Cinema gearbeitet. Er hat für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften geschrieben. Heute ist er Rundfunkjournalist beim SWR. „Stripped – A Story of Gay Comics“ ist sein erstes Buch. Es erscheint am 1. November in einer zweisprachigen Ausgabe (Deutsch-Englisch).

Präsentation • ab 16 J. • 60’ · Eintritt 2,00 Euro

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert vom FH-Frauenreferat !

Man for a Day

Sa 3. November 2012 · 15:30 Uhr
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Doku eines Workshops der Perfomance-Künstlerin Diane Torr in Berlin

Diane Torr, Performance-Künstlerin und Geschlechter-Aktivistin, ist seit 30 Jahren für ihre weltweiten Auftritte und Workshops zum Thema „Geschlechts-Identitäten“ bekannt. Katarina Peters zeigt in ihrem Dokumentarfilm einen Workshop von Diane Torr in Berlin, bei dem ganz unterschiedliche Frauen aus verschiedenen Ländern sich mit Fragen beschäftigen, wie: „Was macht einen Mann, eine Frau aus?“, „Wie und wodurch entstehen Geschlechtsidentitäten?“, oder „Wie kann ich mich in der Männerwelt besser behaupten?“. Zusätzlich erhalten die Zuschauerinnen einen Blick in das Leben der Teilnehmerinnen.

Das Experiment, sich in einen Mann zu verwandeln, eröffnet den Frauen ungeahnte Erfahrungen und Erkenntnisse, zunächst in spielerischen Situationen und schließlich im realen Leben. Mit dem von ihr entwickelten Workshop „Man For A Day“ ist Diane Torr eine der bedeutendsten Wegbereiterinnen einer weltweiten Drag-King-Kultur.

Deutschland/Großbritannien/Finnland 2012Regie und Drehbuch: Katarina Peters • Kamera: Susanna Salonen, Yoliswa Gärtig, Katarina Peters. • ab 6 J. • dt./engl.OmU • 96‘

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FH-Frauenreferat

Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Unter Männern - Schwul in der DDR

Sa 3. November 2012 · 17:30 Uhr
In Anwesenheit Regisseur Ringo Rösener
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Die DDR – Paradies oder Hölle für Schwule?

Der schwule Filmemacher Ringo Rösener wurde 1983 im Ostseestädtchen Anklam in Vorpommern geboren. Als die DDR verschwand, war er sieben Jahre alt. Zu jung, um irgendetwas von der Situation der Homosexuellen im Sozialismus mitzubekommen. Das ließ ihm später keine Ruhe. Wie hatten schwule Männer in der DDR gelebt? „Meine Eltern konnte ich nicht fragen“, sagt Rösener, der in Münster zur Vorstellung seines Films kommt.

Gemeinsam mit Markus Stein reiste Rösener für seine Dokumentation „Unter Männern – Schwul in der DDR“ in die Vergangenheit. Er traf sechs ganz unterschiedliche Zeitzeugen, vom Theologen bis zu einem Friseur, der verhaftet wurde, weil er gelbe Turnschuhe trug. Sie alle erzählen vor der Kamera ihre Geschichten. Von einem Staat, der sich in sexuellen Dingen gern als modern und unverkrampft präsentierte – in dem Homosexualität aber dennoch als Phänomen kapitalistischer Dekadenz galt.

„Ein gelungenes und pointiert erzähltes Plädoyer für das Recht auf selbst bestimmte Sexualität und die Freiheit, einfach nur man selbst zu sein“, urteilte die Filmbewertungsstelle und vergab das Prädikat „Besonders wertvoll“.

Regisseur Ringo Rösener ist anwesend!

Deutschland 2012Regie: Ringo Rösener und Markus Stein • Drehbuch: Ringo Rösener • ab 12 J. • 91‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert vom wirtschafts | weiber – Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte

Küss Mich

Sa 3. November 2012 · 20:00 Uhr
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Verliebte Stiefschwestern

Auf einem Familienfest lernen sich Mia und Frida als zukünftige Stiefschwestern kennen: Mias Vater und Fridas Mutter feiern ihre Verlobung. Auch Mia selbst will bald heiraten, sehr zur Freude ihres Vaters („Wallander“-Darsteller Krister Henriksson). Sie willigt ein, das Wochenende gemeinsam mit der Verlobten ihres Vaters (gespielt von „Millenium“-Zeitungschefin Erika Berger alias Lena Endre) und deren Tochter zu verbringen, anfangs eher widerwillig.

Doch nach und nach lässt sie sich auf Fridas offene Art ein. Keins der Patchwork-Familienmitglieder ahnt, wie dieses Wochenende das Leben aller durcheinanderwirbelt …

Eine spannende, romantische Coming-Out-Liebesgeschichte mit tollen DarstellerInnen.

KYSS MIG • Schweden 2011Buch und Regie: Alexandra-Therese Keining • Kamera: Ragna Jorming • Mit Ruth Vega Fernandez, Liv Mjönes, Lena Endre, Krister Henriksson u.a. • ab 16 J. • schwed.OmU • 105‘

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Trailer bei Youtube in OF, im Cinema in schwed.OmdtU

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert vom Uni-Schwulenreferat!

Männer zum Knutschen

Sa 3. November 2012 · 22:15 Uhr
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Wenn die beste Freundin zur Zicke wird

Das Leben von Ernst Knuddelman scheint perfekt zu sein. Das attraktive Landei hat sich in der Großstadt Berlin einen lukrativen Job bei der Bank und den süßen Tobi geangelt. Der ist zwar total verrückt, aber keine Sekunde langweilig. Und dann kündigt sich auch noch Uta an, Ernsts beste Freundin aus Jugendtagen, die zwischendurch als Geheimagentin gearbeitet hat.

Das merkt man allerdings auch. Die energische Spionin kämpft mit allen Mitteln, um Ernst und Tobi auseinander zu bringen und ihre Jugendliebe wieder für sich allein zu haben. Aber die Berliner Clique schlägt zurück und ist dabei auch nicht zimperlich. Wird es Überlebende geben?

„Männer zum Knutschen“ ist ein höchst vergnüglicher Trash mit liebenswerten Nachwuchsstars. Als den Filmemachern kurz vor Schluss das Geld ausging, baten sie die Community über das Internet um Spenden und sammelten immerhin 4000 Euro ein. Die Komödie von Regisseur Robert Hasfogel heimste schwule Publikumspreise an so unterschiedlichen Orten wie San Diego, Calgary und Bangalore ein. Ein US-Kritiker jubelte: „Endlich sind deutsche Schwulenfilme nicht mehr so nüchtern!“

Deutschland 2012Regie: Robert Hasfogel • Drehbuch: Frank Christian Marx, Jürgen Hirsch, André Schneider • Musik: Daniel Behrens, Martin Wingerath • Mit Frank Christian Marx, Udo Lutz, Alexandra Starnitzky, Marcel Schlutt u.a. • ab 12 J. • 84‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Mommy Is Coming

Sa 3. November 2012 · 23:59 Uhr
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Elternalarm der anderen Art in Berlin

Dylan (Lil Harlow) und die amerikanische Hotelangestellte Claudia (Papí Coxxx) haben eine zwanglose, lockere Beziehung. Sex gibt’s im Überfluss, aber alles ohne Verpflichtungen. Doch Claudia will irgendwann mehr als das, nämlich wirklich mit Dylan zusammen sein, ohne Wenn und Aber.

Dylan allerdings will jedoch davon nichts wissen. Zwar mag sie Claudia sehr, aber Zweisamkeit und Nähe sind nicht ihr Ding, sodass die beiden sich erst mal trennen. Ausgerechnet in dieser Situation kommt Dylans sexuell frustrierte Mutter Helen (Maggie Tapert) nach Berlin, auf der Flucht vor ihrem eintönigen Eheleben mit Gatten Hans (Wieland Speck). Hier trifft sie auf Claudia, die sie für einen Mann hält – und an „dem“ sie äußerst interessiert ist …

Mit „Mommy Is Coming“ hat Kultregisseurin Cheryl Dunye eine wild-ausgelassene Underground-Komödie inszeniert, die offenherziger nicht sein könnte, mit expliziten Sexszenen, Fetisch und S/M inklusive und einem ordentlichen Trashfaktor.

Deutschland 2012Regie: Cheryl Dunye • Drehbuch: Sarah Schulman • Kamera: Sanne Kurz • Mit Lil Harlow, Papí Coxxx, Maggie Tapert, Wieland Speck, Jiz Lee, Judy Minx u.a. • ab 18 J. • engl.OmU • 68‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Sleepless Knights

So 4. November 2012 · 11:30 Uhr
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Eine Beziehung zwischen Landflucht, verkrusteten Ritualen und nationaler Krise

Wie jeden Sommer ist Carlos zu seiner Familie in die spanische Provinz zurückgekehrt. Diesmal wird er länger bleiben, denn in Madrid gibt es keine Arbeit mehr. Außerdem ist sein Vater gebrechlich und braucht Hilfe mit den Schafen. An diesem Ort, wo die Alten noch jährlich die mittelalterliche Vertreibung der Fremden aus ihrem Dorf feiern, lernt Carlos den jungen Polizisten Juan kennen und beide verlieben sich ineinander.

„Sleepness Knights“ steht für ein Kino der Langsamkeit, wie es im gegenwärtigen Kino auch Apichatpong Weerasethakul („Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben“), Albert Serra oder Carlos Reygadas („Stellet Licht“) kultivieren. Der Film verweilt dort, wo auf den ersten Blick wenig passiert, und setzt dabei auf Poesie und Sinnlichkeit. Wie im Traum entwickelt sich die Liebesgeschichte der beiden Männer, für die der Film Bilder findet, die in der Erinnerung haften bleiben.

Deutschland 2012Regie und Drehbuch: Stefan Butzmühlen und Cristina Diz • Kamera: Stefan Neuberger •Mit Raúl Godoy, Jaime Pedruelo, Ángel Muñoz Ruiz, Pepa Durán Sánchez, David Ruiz Miranda, Alícia Muñoz Núñez u.a. • ab 16 J. • span.OmU • 95‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Facing Mirrors

So 4. November 2012 · 13:15 Uhr
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Solidarität zwischen einem Transmann und einer religiösen Frau im Iran

Um den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn zu sichern, arbeitet Rana heimlich als Taxifahrerin. Auf einer ihrer Fahrten trifft sie auf Adineh, die zu einem Ort weit weg von Teheran gefahren werden möchte. Aufgrund des ihr gebotenen Geldes nimmt sie den Job an. Unterwegs outet sich Adineh, die Eddie genannt werden möchte, als Transgender und erzählt ihr, dass sie auf der Flucht sei, da sie zwangsverheiratet werden soll.

Eddie will unbedingt nach Deutschland zurück, wo sie bereits mit der Geschlechtsumwandlung begonnen hatte. Aufgrund einer Lüge ihrer Familie ist sie in den Iran zurückgeflogen. Rana ist zunächst völlig geschockt, lernt dann daber mehr und mehr Eddie zu verstehen und hilft ihr. „Facing Mirrors“ ist der erste iranische Film über einen Transmann.

Aynehaye Rooberoo • Iran 2010/2011Regie: Negar Azarbayjani • Drehbuch: Fereshteh Toerpoor, Negar Azabayjani • Mit Shayesteh Irani, Ghazal Shakeri, Homayoun Ershadi, Nima Sharohk Shahi u.a. • ab 16 J. • farsi.OmU • 102‘

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Queerstreifen / Münster-Premiere – präsentier von DIN A Queer!

Call Me Kuchu

So 4. November 2012 · 15:30 Uhr
Kerstin Kilanowski und eine Aktivistin sind anwesend!
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Berührende und aufrüttelnde Doku über mutige Queer-AktivistInnen

Wer sich in Uganda outet, ist in Lebensgefahr. Trotzdem setzen sich einige Mutige für Menschenrechte und gegen Unterdrückung, Hass und homophobe Gesetze ein.

Die Dokumentation gibt Einblicke in das Leben der „Kuchu“ (queere Community)-AktivistInnen – einer von ihnen ist David Kato, der erste offen schwul lebende Mann Ugandas. Er und seine MitstreiterInnen erheben öffentlich ihre Stimme gegen homophobe Gesetze und die Hetze der Presse, die zum Mord an den „Kuchus“ aufruft.

Der Film zeigt die Stärke und Hoffnung der AktivistInnen und erhielt neben vielen anderen Preisen den Teddy-Award auf der Berlinale 2012.

Anschließend werden die Journalistin Kerstin Kilanowski und eine Aktivistin für ein Gespräch und Fragen anwesend sein.

Screening im Rahmen der "Cinema fairbindet" Roadshow. Die Roadshow von CALL ME KUCHU wird ermöglicht durch den entwicklungspolitischen Filmpreis 'Cinema fairbindet', gestiftet vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

USA/Uganda 2012Regie und Drehbuch: Malika Zouhali-Worrati, Katherine Fairfax Wright • Kamera: Katherine Fairfax Wright Mit David Kato Kisule, Naome Ruzindana, Stosh Mugisha u.a. • ab 12 J. • engl.OmU • 90‘

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere

Jenseits der Mauern – Hors les murs

So 4. November 2012 · 18:00 Uhr
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Kann Liebe jedes Hindernis überwinden?

Bassgitarrist Ilir (Guillaume Gouix) und der junge Pianist Paolo (Matila Malliarakis) lernen sich in der Bar kennen, in der Ilir arbeitet, und später nimmt Ilir den völlig betrunkenen Paolo mit zu sich nach Hause. Es ist Liebe auf den ersten Blick, und als seine Freundin Anka ( Mélissa Desormaux-Poulin) ihm auf die Schliche kommt und hinauswirft, zieht Paolo zu Ilir, auch wenn der zunächst zögert, sich auf ihn einzulassen.

Es entwickelt sich eine zarte Romanze zwischen den sehr unterschiedlichen Männern. An dem Tag, als Ilir für ein paar Tage die Stadt verlassen muss, verspricht Paolo, ihn für immer zu lieben. Doch Ilir kommt nicht mehr zurück, und bald erfährt Paolo, dass sein Geliebter im Gefängnis sitzt. Gerade erst haben sie angefangen, einander kennenzulernen, schon brechen harte Zeiten für Paolo und Ilir an.

„Hors Les Murs“ ist eine einfache Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die mit überraschenden Wendungen aufwartet und sich ganz intensiv nur auf ihre Protagonisten konzentriert.

Hors Les murs • Belgien/Frankreich/Kanada 2012Regie & Drehbuch: David Lambert • Mit Guillaume Gouix, Matila Malliarakis, Mélissa Desormaux-Poulin, David Salles u.a. • ab 16 J. • franz.OmU • 98'

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Queerstreifen 2012 / Münster-Premiere – präsentiert von LIVAS!

Cloudburst

So 4. November 2012 · 20:00 Uhr
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Tragikomisches Road-Movie über zwei „Golden Girls“ in Schwierigkeiten

Seit über 30 Jahren leben Stella (Olympia Dukakis) und Dot (Brenda Fricker) gemeinsam in ihrem Haus in Maine. Beide sind in den Siebzigern, und während Stella schlecht hört, ist Dot mittlerweile praktisch blind. Nach einem nächtlichen Sturz, der einen Notruf zur Folge hatte, taucht Dots ebenso spießige wie zickige Enkelin Molly (Kristin Booth) bei den beiden auf und verkündet ihren Entschluss, Dot in ein Pflegeheim zu stecken.

Zwar wirft die resolute Stella Molly wütend aus dem Haus, doch als diese mit der Polizei im Schlepptau zurückkehrt, gelingt es ihr, Dot gegen ihren Willen mitzunehmen. Doch Stella gelingt es, Dot zu befreien, und schon bald befinden sich die beiden Frauen auf der Flucht nach Kanada, um dort heiraten zu können.

Auf ihrem Road-Trip durch die USA gabeln sie den jungen Tramper und Maulhelden Prentice (Ryan Doucette) auf, und auch für diesen ist die Reise eine besondere. Werden die drei ihr Ziel erreichen?

Thom Fitzgeralds vielfach ausgezeichneter Film erzählt ergreifend und ausgelassen zugleich eine wunderbare Geschichte über Liebe und wahre Hingabe.

Kanada/USA 2011Regie & Drehbuch: Thom Fitzgerald • Mit Olympia Dukakis, Brenda Fricker, Ryan Doucette, Kristin Booth , Michael McPhee, Marlane O'Brien u.a. • ab 16 J. • engl.OmU • 93‘

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Archiv

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Öffnet externen Link in neuem FensterArchiv 1999-2009

Archiv ab 2010

Spielplan

Montag, 27. November 2017
19:00
20:00
Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00