Sehr gut besuchte "Queerstreifen" 2013

Mo 11.11..2013

Mit dem Cannes-Gewinner „La Vie d'Adèle/ Blau ist eine warme Farbe“ gingen am Sonntag die 15. Queerstreifen zu Ende. Mit knapp 1.400 Gästen waren die lesbisch-schwulen-queeren Filmtage im Cinema wieder sehr erfolgreich.

In 16 Programmen wurden aktuelle Lang- und Kurzfilme, Spielfilme und Dokumentationen gezeigt. Dabei waren deutsche, europäische, nordamerikanische Produktionen, aber auch der erste Film im lesbischen Kontext aus Nepal. Die "Queerstreifen" werden von der Antidiskriminierungsstelle der Stadt Münster und vielen Vereinen und Initiativen unterstützt.

Besonders betroffen waren die Gäste nach der Dokumentation „How To Survive A Plague“. Der Film erzählt von den Anfängen der us-amerikanischen Bewegung, die sich 1987 gegründet hat, um gegen Aids zu kämpfen. Der Kampf gegen Aids war damals auch der Kampf gegen die Regierung Ronald Reagans, die viel zu wenig Geld in die Forschung und Unterstützung der Erkrankten gesteckt hatte. Ulrich Besting von der Aids-Hilfe Münster gab vor dem Film eine kleine Einführung, in der er darauf hinwies, dass in der Bundesrepublik Deutschland Dank Rita Süssmuth die Situation ganz anders war als in den USA.

Sehr bewegt waren die Gäste auch nach dem Film „Klänge des Verschweigens“ des in Wuppertal geborenen Klaus Stanjek, der seinen Film persönlich vorstellte. Stanjek deckt die verdrängte Vergangenheit seines Onkels Willi Heckmann auf, der als Homosexueller acht Jahre im KZ Mauthausen eingesperrt war. Der Film wirft ein Schlaglicht auf die tragischen Schicksale Tausender KZ-Insassen mit dem rosa Winkel.

Absoluter Publikumsliebling war Axel Ranischs „Ich fühl mich Disco“. In dem Film geht es um einen übergewichtigen Jugendlichen, dessen Vater ihn zum Turmspringen bringen will. Dem Film gelingt eine gute Balance zwischen Komödie und Tragödie. Der Regisseur, Axel Ranisch, erntete mit seinem sehr unverkrampften, offenen Art in dem Publikumsgespräch nicht nur viel Beifall, sondern auch Sympathie.

Absolute ausverkauft war der Abschlussfilm La Vie d'Adèle/ Blau ist eine warme Farbe, der in zwei Sälen gleichzeitig lief. Der Spielfilm verfolgt über mehrere Jahre Adele, die als 15-Jährige die Kunststudentin Emma kennenlernt. Der Film ist intensiv und nah dran an den Schauspielerinnen und ihren Gefühlen. Er zeigt in Szene gesetzte Emotionalität. Auf den Filmfestspielen in Cannes 2013 gewannen sowohl der Film als auch die beiden Hauptdarstellerinnen die Goldene Palme.

P.S. Save the Date: Die 16. Queerstreifen werden Do 6. bis So 9.11.2014 stattfinden

Die Queerstreifen 2013: Filme aus einer zerrissenen Welt

Die Queerstreifen, Münsters lesbisch-schwule Filmtage im Cinema, ziehen vom 7. bis 10. November 2013 Bilanz eines dramatischen Jahres für die Community. Dramatisch im Guten wie im Schlechten. Auf der einen Seite machte die rechtliche Anerkennung lesbischer und schwuler Partnerschaften in vielen westlichen Ländern Fortschritte wie nie. Auf der anderen Seite wurde das Rad erschreckend zurückgedreht: durch das haarsträubende „Anti-Propaganda-Gesetz“ in Russland, durch die unerwarteten Millionenproteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich. Auch in vielen Ländern Afrikas und Asiens bleibt die Lage katastrophal.

Das Programm der Queerstreifen spiegelt diese zerrissene Welt. So der Info-Nachmittag zu Russland unter dem Titel „To Russia With Love“. Der erste nepalesische Lesbenfilm, „Soongava: Dance of the Orchids“, erzählt vom Kampf zweier junger Frauen gegen arrangierte Ehen und den Hass einer Männerwelt. Und als Abschluss und Höhepunkt des Festivals holt das Queerstreifen-Team den französischen Film „Blau ist eine warme Farbe“ („La vie d'Adèle“) von Abdellatif Kechiche nach Münster, eine epische, wunderschöne lesbische Liebesgeschichte, die in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat – wohl auch als Fanal gegen die Homophobie im Land.

Aber natürlich war das Leben 2013 auch happy und gay. Davon erzählt etwa die US-Komödie „G.B.F. – Gay Best Friend.“ Ein schüchterner High-School-Student, der mit seinem Coming-out ringt, wird plötzlich zum Star – weil die angesagtesten Mädchen der Schule sich mit einem schwulen besten Freund schmücken wollen. Herrlich oberflächlich! Und dem deutschen Regisseur Axel Ranisch ist mit „Ich fühl mich Disco“ eine zauberhafte Coming-of-Age-Geschichte um einen rundlichen Jungen gelungen, der seinen spießigen Sportlehrer-Vater erziehen muss und von einem knackigen Turmspringer träumt.

Los geht es am Donnerstag um 19:00 Uhr mit einem Auftritt des Sängerduos „Männertreu“ aus dem Ruhrgebiet, Schöpfer von Hits wie „Schwule, die sind treu (und Schweine können fliegen)“. Und danach wieder Sekt!

Eure Queergestreiften

P.S. Safe the Date: Die 16. Queerstreifen werden Do 6. bis So 9.11.2014 stattfinden

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Eintrittspreise

Vorverkauf bis Mi 6. November: 6,00 €
ab Do 7. Nov.: 7,50 €
5er-Karte (5,00 Euro/Karte): 25,00 €
Dauerkarte (4,00 Euro/Karte): 64,00 €

Reservierungen können nur zu dem gerade gültigen Eintrittspreis abgeholt werden.

1 Euro Aufschlag für „Blau ist eine warme Farbe“

 

Unter dem Titel QUEER MONDAY finden regelmäßig Filmveranstaltungen im lesbischen schwulen queeren Kontext statt. 

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Queerstreifen 2013 / Gratis: Gitarre und Schampus

Eröffnung

Do 7. November 2013 · 19:00 Uhr In Anwesenheit von „Männertreu“

Eintritt frei!
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Dieses Jahr werden die QUEERSTREIFEN mit zwei Gitarren eröffnet: Das Sängerduo „Männertreu“ gibt sich die Ehre. Vorher wieder einführende Worte, nachher wieder Sektchen.

Männertreu [mænetrcy] n, das, (Sänger, Liedermacher, schwul, deutsch): Das Männertreu ist altersangemessen wuschig bis bauchig und ca. 40 bis 50 Jahre alt. (Ein genaues Alter lässt sich jedoch nie genau bestimmen). Die Äußerungen sind eindeutig zweideutig bis versteckt romantisch oder offen liebevoll. Männertreu hat seine Herkunft im östlichen Ruhrgebiet und tritt zumeist paarweise auf. In der Blütezeit, die das ganze Jahr über andauern kann, zeigt es sich hartnäckig bis boshaft und hinterlässt beim Zuhörer und Musikliebhaber bleibende Eindrücke.

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert vom Uni-Schwulenreferat!

Ich fühl mich Disco

Do 7. November 2013 · 20:30 Uhr
In Anwesenheit von Regisseur Axel Ranisch
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Ab Do 21. November auch im Wochenprogramm

Eine herzenswarme Vater-Sohn-Geschichte – mit Schlagersänger Christian Steiffen

Turmspringtrainer Hanno Herbst hat kein Verständnis für seinen Sohn – denn Florian ist dick, ein Tagträumer, hört Schlager und kann mit Mädchen nicht viel anfangen. Am glücklichsten ist er, wenn Hanno nicht da ist und er im Disco-Outfit durch die Wohnung tanzt. Doch dann, mit der Hilfe von Schlageridol Christian Steiffen und Therapeut Rosa von Praunheim, entwickelt sich ein neues Vater-Sohn-Verhältnis mit Disco-Gefühl.

»„Mach einen Film darüber, womit du dich auskennst.“ So hat es mein Professor Rosa von Praunheim immer zu uns Studenten gesagt. So ein Film ist „Ich fühl mich Disco“ geworden. Voll von Erinnerungen. Voll von Szenen und Gefühlen, mit denen ich mich hervorragend auskenne: Ein Jugendlicher, der mitten in der Selbstfindung steckt, mit seinem Vater aneckt, seine Sexualität entdeckt und gerade gefunden wieder versteckt. Ein Junge, der einen lieben Menschen verliert, sich oft genug einsam fühlt und in den Falschen verliebt …« (Axel Ranisch)

Deutschland 2013Regie und Drehbuch: Axel Ranisch • Kamera: Dennis Pauls • Mit Frithjof Gawenda, Heiko Pinkowski, Christina Große, Robert Alexander Baer, Christian Steiffen, Rosa von Praunheim u.a. • 95‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

Who's Afraid of Vagina Wolf?

Do 7. November 2013 · 22:30 Uhr
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Lesbische Filmemacherin in der Midlife-Crisis

An ihrem 40. Geburtstag erkennt Regisseurin Anna (Anna Margarita Albelo), dass ihr Leben eine Baustelle ist: Noch immer ist kein erfolgreicher Film in Sicht und seit zehn Jahren hat sie keine Freundin mehr.

Also plant sie eine lesbische Version von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ als Spielfilmdebüt und hofft dabei, das Herz ihrer Leading Lady Katia (Janina Gavankar) für sich zu gewinnen. Doch als es Probleme gibt, stößt Anna sämtliche Freunde vor den Kopf, und alles scheint mal wieder schiefzugehen.

Mit toller Besetzung und flottem Tempo kommt die halb-autobiografische Komödie von Regisseurin und Hauptdarstellerin Anna Margarita Albelo ausgelassen und leicht exzentrisch daher.

USA 2012Regie: Anna Margarita Albelo • Drehbuch: Michael Urban • Kamera: Alison Kelly • Musik: Kailin Yong • Mit Anna Margarita Albelo, Guinevere Turner, Janina Gavankar, Agnes Olech u.a. • engl.OmU • 83‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert von DIN A Queer!

LESBIANA – A Parallel Revolution

Fr 8. November 2013 · 17:45 Uhr
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Spannende Dokumentation über Frauen, die lesbische Geschichte geschrieben haben

Ein lesbischer Traum der 80er Jahre: Frauenliebende Frauen in einer patriarchatsfreien Welt! Für ihren Dokumentarfilm über die Lesbenbewegung in Kanada und den USA von der 70er Jahren bis in die Mitte der 90er Jahre interviewte die Filmemacherin Myriam Fougère lesbische Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Aktivistinnen, aber auch unbekannte lesbische Frauen, die auf revolutionäre Jahrzehnte zurückblicken, die sie miterlebt und -gestaltet haben und die ihr Leben bis heute prägen, für einige auf gemeinsamem Lesbenland.

„It was really uplifting, creatively, politically, culturally, on every level …“ (Nicole Brossard, Montreal, QC)

„You know, when you are living in it, you don’t realize you are making history, until after it’s over …“ (Carol V. Moore, New Jersey)

Kanada 2012Regie, Drehbuch und Kamera: Myriam Fougère • Mit Nicole Brossard, Alix Dobkin, Carolyne Gage, Carol V. Moore, Lise Weil u.v.a. • engl./franz.OmeU • 63‘

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Din-A-Queer

Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

G.B.F.

Fr 8. November 2013 · 19:45 Uhr
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Schuldiven einer Highschool kämpfen um einen schwulen besten Freund

Als Tanner (Michael J. Willett) sich als erster offizieller homosexueller Junge der Highschool outet, bricht zwischen ’Shley (Andrea Bowen), Fawcett (Sasha Pieterse) und McKenzie Price (Evanna Lynch), den drei populärsten Mädchen der Schule, ein Zickenkrieg um das neueste und unerlässlichste Modeaccessoire der Saison aus: den Schwulen Besten Freund (engl.: Gay Best Friend – G.B.F.). Aber die neue Aufmerksamkeit auf Tanner hat auch ungeahnte Nebenwirkungen. Er riskiert seine engsten Freundschaften um den Kampf um Macht und Popularität für sich zu entscheiden.

Mit viel Selbstironie schafft George North eine Highschool Komödie für eine neue Generation. Dazu gehört viel Glam und Trash – „Broke Back Mountain“ mit Mutti gucken, Sex Date Apps auf dem Smartphone und Homorechte auf dem Abiball.

USA 2013Regie: Darren Stein • Drehbuch: George North • Mit Michael J. Willett, Andrea Bowen, Sasha Pieterse und Evanna Lynch u.a. • engl.OmU • 94‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

Margarita

Fr 8. November 2013 · 21:15 Uhr
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Kanadische Dramödie über eine lesbische Nanny in Nöten

Sechs Jahre arbeitet die illegale mexikanische Immigrantin Margarita (Nicola Correia Damude) bereits als Nanny und Haushälterin für das Yuppie-Paar Gail (Claire Lautier) und Ben (Patrick McKenna), führt aber auch ihr eigenes Leben mit Freundinnen und ihrer Liebsten Jane (Christine Horne).

Als Gail und Ben pleite gehen, sehen sie sich gezwungen, Margarita zu feuern, und durch einen Unfall fliegt ihr Status als Illegale auf. Muss Margarita jetzt in Mexiko ganz neu anfangen? Warmherzig und mit Humor verbinden Dominique Cardona und Laurie Colbert eine lesbische Liebesgeschichte mit Themen wie Rassismus oder Einwanderungspolitik, stets mit der Balance zwischen Komödie und Drama.

Kanada 2012Regie: Dominique Cardona, Laurie Colbert • Drehbuch: Laurie Colbert, Margaret Webb • Kamera: D. Gregor Hagie • Musik: Germaine Franco • Mit Nicola Correia Damude, Claire Lautier, Christine Horne, Patrick McKenna u.a. • engl.OmU • 90‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert vom KCM!

I Am Divine

Fr 8. November 2013 · 23:00 Uhr
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Das Leben einer Trash-Diva

Die 1980er Jahre waren das Jahrzehnt der schönen, keimfreien Plastik-Popstars. Rick Astley, Kylie Minogue, Jason Donovan – sie alle stürmten die Charts mit Hits des legendären Produzenten-Trios Stock-Aitken-Waterman. Doch am Anfang dieser Erfolgsgeschichte stand eine 39-Jährige, in jeder Hinsicht bombastische Drag-Queen: Harris Glenn Milstead alias Divine verhalf dem Sound des Trios 1984 mit dem frivolen Hit „You Think You're a Man“ zum Durchbruch.

Divine war damals längst eine Underground-Ikone, bekannt aus trashigen Filmen des Regisseurs John Waters. In den 80ern bahnte sich sein großer kommerzieller Durchbruch an: In der Teenie-Komödie „Hairspray“ wurde er gefeiert, in der Fernsehserie „Eine schrecklich nette Familie“ sollte er Peggy Bundys Mutter spielen. Doch er konnte seinen Erfolg nicht mehr genießen. 1988 starb der Künstler, der zuletzt 170 Kilo wog, an Herzversagen.

Regisseur Jeffrey Schwarz hat das Leben der Diva nachgezeichnet, in einem bewegenden Porträt mit vielen Originalaufnahmen und Interviews mit Divines Wegbegleitern. Ein Muss für alle Fans von Pop, Trash und Glamour.

USA 2013Regie: Jeffrey Schwarz • Mit John Waters, Ricki Lane, Tab Hunter u.a. • engl.OmU • 90‘

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Queerstreifen 2013 / Kurzfilmprogramm

Best of 24th Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg

Sa 9. November 2013 · 14:45 Uhr
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Je kürzer, je besser

Große Gefühle, große Probleme und großer Spaß brauchen nicht unbedingt viel Platz: Seit Jahren ist die Best-of-Auswahl der Kurzfilme von den „Lesbisch-Schwulen Filmtagen Hamburg | International Queer Film Festival“ ein Höhepunkt in unserem Programm.

Unter den lesbisch-schwulen Festivals des Landes pflegt Hamburg die Kurzfilme am liebevollsten. Hier gibt es einen Großteil der Produktionen des jeweiligen Jahrgangs zu sehen. Und das Publikum verleiht Preise: die „Ursula“. Ursprünglich war das die Abkürzung für „Unser reizvollster schwuler und lesbischer Amateurfilm“, aber Amateur_innen stehen heute nur noch selten hinter der Kamera. Längst sind Kurzfilme ein eigenes Profi-Genre geworden.

1. GAY GOTH SCENE vom MADE IN GERMANY-Gewinner 2011, Kai Stanicke, ist ein Musikvideo für die kanadische Band The Hidden Cameras.
Gewinner Made In Germany
R: Kai Stänicke, Deutschland 2013, 5‘, Digital, englisch

2. Vier Trans*personen erzählen, wie RECHT ihre Leben an ABSURDen Stellen zum Teil stark beeinträchtigt.
R: Tom Weller, Deutschland 2012, 14‘, Digital, deutsch

3. THE FIRST DATE fängt die Aufregung, Unsicherheit und neurotischen Zustände ein, die eine neue, noch ungewisse Liebe mit sich bringt.
Gewinner URSULA Lesbisch
R: Janella Lacson, USA 2012, 7‘, Digital, Original mit deutschen Untertiteln

4. In CE N´EST PAS UN FILM DE COW-BOYS wird gleichzeitig sowohl auf der Jungs- als auch der Mädchentoilette einer Schule über „Brokeback Mountain“ debattiert.
Queere Palme in Cannes 2012
R: Benjamin Parent, Frankreich 2012, 11‘, Digital, Original mit englischen Untertiteln

5. DATING SUCKS, das findet Sam Berliner in dieser Animation, da er gern mal wieder ein Date hatte – aber wie?
Gewinner URSULA genderbender
R: Sam Berliner, USA 2013, 13‘, Digital, Original mit deutschen Untertiteln

6. VECINAS handelt von guten nachbarschaftlichen Beziehungen, die manchmal über den Austausch von Lebensmitteln hinausgehen.
R: Eli Navarro, Spanien 2012, 15‘, Digital, Original mit englischen Untertiteln

7. Der liebende, aber kontrollsüchtige Vater muss in FOR DORIAN erschrocken feststellen, dass sein Sohn, der das Down-Syndrom hat, sexuelles Verlangen entwickelt und zunehmend nach Unabhängigkeit strebt.
R: Rodrigo Barriuso, Kanada 2012, 16‘, Digital, Original mit deutschen Untertiteln

8. Eine Zeichnung ihres sechsjährigen Sohnes bringt in DIK ein Elternpaar auf die Frage nach der sexuellen Orientierung des Jungen - und auf die nach ihrer eigenen.
Gewinner URSULA Schwul
R: Christopher Stollery, Australien 2012, 9‘, Digital, Original mit deutschen Untertiteln

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Offizielle Homepage Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg

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Queerstreifen 2013 / Film und Gespräch: Präsentiert von MAG Lesben!

To Russia With Love

Fr 9. November 2013 · 16:45 Uhr

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Offen queer leben – ist das in Russland unmöglich?

Im Juni 2013 verabschiedete das russische Parlament einen Gesetzesentwurf, der öffentliche Aktionen und Informationsverbreitung über die Gleichwertigkeit homo- und heterosexueller Beziehungen unter Strafe stellt. Dieses Verbot der Propaganda nicht traditioneller sexueller Beziehungen löste international scharfe Kritik und laute Proteste aus, u.a. im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. LGBTI-Menschenrechtsorganisationen verweisen auf die diskriminierenden Aspekte dieser Gesetzgebung, die neutrale oder positive Darstellung von Homosexualität in Informationsbeiträgen und auf Internetseiten mit hohen Geldstrafen belegt, während homophobe Stimmungen bestärkt und gewaltsame Übergriffe strafrechtlich nicht verfolgt werden.

1992/93 führte Natalja Sharandak Interviews mit Lesben in St. Petersburg, 2012 sprach Lena Kupatz mit lesbischen Petersburginnen. Wir zeigen Ausschnitte aus beiden Dokumentationen über die Situation von Lesben in Russland. Was hat sich in den 20 Jahren seitdem verändert?

Als Gäste sind die Regisseurin Lena Kupatz, ein Mitglied der Städtepartnerschaft Münster-Rjasan sowie Aktivist_innen von Quarteera e.V. eingeladen.

Quarteera e.V. vernetzt russischsprachige LGBTI in Deutschland, führt Aktionen gegen Homophobie durch und arbeitet eng mit russischsprachigen Organisationen zusammen. (infos und News: www.quarteera.de)

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MAG Lesben - Münsterschen Arbeitsgemeinschaft Lesben

Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert von androGym!

Five Dances

Sa 9. November 2013 · 18:45 Uhr
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Ein junger Tänzer erkämpft sich mit Talent und Selbstvertrauen seinen Platz

Vier begnadete Tänzer proben mit ihrem Choreografen unter hohem Zeitdruck das Eröffnungsstück eines Festivals. Unter ihnen der schüchterne Chip, 18 Jahre, gerade erst mit einem Stipendium aus Kansas nach New York gekommen. Nur langsam findet er Anschluss an die Gruppe erfahrener Tänzer. Da alle ihre Zeit fast ausschließlich im Tanzraum verbringen, steigern sich Konkurrenzkampf, erotische Spannung und körperliche Anstrengung bald zu einer aufgeheizten Choreografie. Aber nach dem ersten schwerelos-leichten Pas-de-deux mit Theo kann Chip sich öffnen und die Gruppe findet zueinander.

Zur Poesie und Sinnlichkeit des Films tragen vor allem die Choreografien von Jonah Bokaer (der regelmäßig mit Robert Wilson zusammenarbeitet) zu den traurig-schönen Songs von Scott Matthew bei, die ganz ohne Worte von den Affären, Trennungen, Enttäuschungen und Höhepunkten der Tänzer erzählen.

»Eine anmutige, kraftvolle Aneignung von Tanz, wie man sie selten sieht im Kino!« (David William Upton, So So Gay)

USA 2013Regie und Drehbuch: Alan Brown • Kamera: Derek McKane• Mit Ryan Steele, Reed Luplau, Catherine Miller, Kimiye Corwin, Luke Murphy u.a. • engl.OmU • 83‘

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Präsentiert von:


AndroGym

Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert vom Uni-Lesbenreferat!

Reaching for the Moon

Sa 9. November 2013 · 20:30 Uhr
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Eine Ménage-à-trois in Brasilien

1951 fehlt es der New Yorker Dichterin Elizabeth Bishop an Inspiration, weshalb sie ihre Freundin Mary in Brasilien besucht. Deren Lebensgefährtin, die Architektin Lota de Macedo Soares, ist zunächst abweisend, fühlt sich aber bald von der schüchternen Elizabeth angezogen. Als sich deren geplante Abreise verzögert, gibt sie Lotas Drängen nach und bleibt schließlich. Marys Eifersucht begegnet Lota, indem sie auf Marys Herzenswunsch, ein Kind zu haben, eingeht. Die Konstellation ist nicht einfach und geht ihrem Ende entgegen, als Lota ihr größtes Werk beginnt, die Gestaltung des Parque do Flamengo in Rio. 1967 kehrt Elizabeth Bishop, die in Brasilien Gedichte geschrieben und dafür den Pulitzer-Preis erhalten hat, nach New York zurück. Eine wahre Geschichte, die vor dem Hintergrund des Militärputsches 1964 spielt.

»Die komplexe Romanze wird mit üppiger und emotionaler Intensität auf die große Leinwand gebracht, was in einem entschlossen melodramatischen Film resultiert, der sich bezaubernd altmodisch anfühlt, wahrend er in seiner lesbischen Liebesdreieck-Geschichte schwelgt.« (Screen Daily)

FLORES RARAS • Brasilien 2013Regie: Bruno Barreto • Drehbuch: Matthew Chapman, Julie Sayres • Kamera: Mauro Pinheiro Jr. • Mit Miranda Otto, Gloria Pirès, Tracy Middendorf u.a. • engl./port.OmU • 116 ‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

Louis(e) de Ville, portrait d'une bad girl!

Sa 9. November 2013 · 22:45 Uhr
Regisseurin Chriss Lag ist anwesend!

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Die Pariser Burlesque-Szene – das Leben und die Ideenwelt Louis(e) de Villes

Louis(e) de Ville ist Schauspielerin, Seminarleiterin zu sexueller Bildung, Autorin und amerikanische Burlesque-Performerin. Die Dokumentation begleitet Louis(e) de Ville entlang ihrer burlesken Shows quer durch Europa und bei ihrer One-Woman-Show „Betty Speaks!“. Von glamourös bis trashig, auf der Bühne wie hinter der Bühne, untersucht und dekonstruiert sie Gender-Codes und Feminismus.

Die Regisseurin Chriss Lag sagt zu ihrem Film: »Ich begleite die Arbeit von Louis(e) de Ville seit mehreren Jahren. Ich war es müde, zu sehen, dass viele im Publikum sie nur als ein hübsches Mädchen wahrnehmen, welches sich auszieht, und wollte daher ihr selbst das Wort geben. Im Laufe von zwei Jahren habe ich sie zu ihren Auftritten begleitet in Paris, Genf, London … und dabei jene Künstlerinnen kennengelernt, die mit ihr arbeiten.«

Regisseurin Chriss Lag ist anwesend!
Chriss Lag ist Regisseurin, Journalistin und Fotografin. Nach ihrem Studium von Film und Werbung begann sie als Kinokritikerin im Radio und arbeitete als Journalistin für verschiedenen Zeitschriften, Internetportale und Web-Radios. 

Frankreich 2012Regie: Chriss Lag • franz.OmU • 48‘

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Queerstreifen 2013 / Ich fühl mich Disco II

Emergency

Sa 9. November 2013 · ab 23:00 Uhr

Wer stundenlang vor der Leinwand gesessen hat, sollte dringend die Beine bewegen! Diesmal sind wir bei „Emergency“ am Hawerkamp zu Gast. Mit diesem Coupon reduziert sich der Eintritt um 2 Euro.

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Die offzielle Homepage von Emergency

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert von Aids-Hilfe Münster!

How To Survive A Plague

So 10. November 2013 · 11:00 Uhr
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Packende Doku über den Kampf gegen Aids als tödliche Krankheit

1987 haben sich HIV und Aids in der schwulen Community dramatisch ausgebreitet. Angesichts der Gleichgültigkeit der US-Regierung gegenüber dem Sterben entstehen Bewegungen wie Act Up und TAG (Treatment Action Group). Meist ohne eigene medizinische Ausbildung, aber mit dem gemeinsamen Willen zu überleben, werden deren Aktivist_innen nach und nach zu Experten, die die Entwicklung lebensrettender Medikamente durchsetzen.

Unter Verwendung von Original-Archivmaterial der 80er- und 90er-Jahre dokumentiert Regisseur David France die radikalen Aktionen sowie Erfolge und Rückschläge der Aktivist_innen. Ein spannender und anrührender Blick auf die Zeit, als Aids noch keine behandelbare Krankheit war!

USA 2012Regie: David France • Drehbuch: David France,Todd Woody Richman, Tyler H. Walk • Kamera: Derek Wiesehahn • Musik: Stuart Bogie, Luke O’Malley • Mit Bill Bahlman, David Barr u.a. • engl.OmU • 109‘

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Präsentiert von:


Aids-Hilfe Münster

Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

Soongava – Dance of the Orchids

So 10. November 2013 · 13:15 Uhr
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Zwei junge Frauen in Nepal gegen den Rest der Welt

Die 22-jährige Diya träumt davon, eine traditionelle nepalesische Tänzerin zu werden und wird dabei von ihrer besten Freundin Kiran unterstützt. Die beiden entwickeln schnell Gefühle füreinander und verlieben sich heftig. Deshalb ist Diya auch am Boden zerstört, als sie erfährt, dass ihre Eltern bereits einen Mann für sie ausgesucht haben. Widerstrebend willigt sie ein, ihren zukünftigen Mann kennenzulernen. Als sie merkt, dass ihre Gefühle für Kiran zu stark sind, löst sie ihre Verlobung. Die jungen Frauen beschließen alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben in der Hauptstadt Kathmandu zu beginnen. Auch dort müssen sie sich gegenüber der Familie und den nepalesischen Wertvorstellungen behaupten.

„Soongava“ ist der erste nepalesische Film im LBGTI-Kontext. Nepal schickt ihn ins Rennen um den Oscar für den Besten Ausländischen Film 2013.

Nepal/Frankreich 2012Regie und Drehbuch: Subarna Thapa • Kamera: Sara Cornu • Mit Deeya Maskey, Nisha Adhikari, Sougat Malla u.a. • nepal./engl.OmeU • 85‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere: Präsentiert von: Präsentiert von der NRW-Kampagne "anders und gleich - Nur Respekt Wirkt"

Klänge des Verschweigens

So 10. November 2013 · 15:00 Uhr
Regisseur Klaus Stanjek ist anwesend!

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Doku über den wegen Homosexualität im KZ inhaftierten Musiker Wilhelm Heckmann

Eine packende detektivische Spurensuche des Dokumentarfilmers Klaus Stanjek. Er deckt die verdrängte Vergangenheit seines Onkels Willi Heckmann auf, der als Homosexueller acht Jahre im KZ Mauthausen eingesperrt war. Der Film wirft ein Schlaglicht auf die tragischen Schicksale Tausender KZ-Insassen mit dem rosa Winkel.

»Erst mit 40 Jahren drang zu mir durch, dass er acht Jahre in Nazi-KZs verbrachte und dass er schwul bzw. bisexuell war, was er zeitlebens verheimlichen musste. Im Zuge meiner Recherchen entdeckte ich, dass meine Mutter als 19-Jährige zwar vom KZ-Aufenthalt ihres Bruders wusste, aber sich dennoch für ihre Karriere beim BDM entschied [und] dass auch in so brutalen Konzentrationslagern wie Mauthausen turbulente Feste möglich waren.« (Klaus Stanjek)

Regisseur Klaus Stanjek ist anwesend!

Regie und Drehbuch: Klaus Stanjek • Kamera: Niels Bolbrinker, Volker Gerling, Klaus Lautenbacher • Sprecher_in: Hannelore Hoger, Ulrich Noethen • 88‘

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Queerstreifen 2013 / Münster-Premiere

Im Namen des …

So 10. November 2013 · 17:30 Uhr
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Ein Priester entdeckt sein Schwulsein – ein bildgewaltiger Film voller Symbole

Adam, ein katholischer Priester, der erst im Alter von 21 Jahren seine Berufung als Diener Gottes entdeckt hat, lebt in einem Dorf in der polnischen Provinz und hat dort vor allem mit schwer erziehbaren, prügelnden und pöbelnden Heranwachsenden zu tun. Die eindeutigen Avancen von Ewa, einer blonden jungen Frau, lehnt er mit den Worten ab, er sei schon vergeben. Doch es ist nicht nur dem Zölibat geschuldet, dass er ihre Leidenschaft nicht erwidert. Adam weiß, dass er Männer liebt und die Hinwendung zum Priesterberuf auch eine Flucht vor der eigenen Sexualität gewesen ist. Als er ?ukasz begegnet, fällt ihm die selbst gewählte Enthaltsamkeit immer schwerer.

Mit ihrem bildgewaltigen, mit Symbolen aus der Passionsgeschichte aufgeladenen Film wagt sich Malgorzata Szumowska an das weitgehend tabuisierte Thema der Homosexualität unter Priestern. Dabei erlebt die Hauptfigur, mit ihrer „verbotenen“ Lust konfrontiert, Momente des Glücks, aber auch der tiefsten Verzweiflung. Ein Film über die Verwirrung der Gefühle, Verdrängung und Einsamkeit – und die Möglichkeit, vielleicht doch zu sich selbst zu finden.

W IMIE … • Polen 2013 Regie: Malgorzaka Szumowska • Drehbuch: Malgorzaka Szumowska und Michal Englert • Kamera: Michal Englert • Mit Andrzej Chyra, Mateusz Kosciukiewicz, Maja Ostaszewska, Lukasz Simlat, Tomasz Schuchardt u.a. • poln.OmU • 101‘

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Queerstreifen 2013 / Abschlussfilm – Münster-Premiere: Präsentiert von LIVAS!

Blau ist eine warme Farbe

So 10. November 2013 · 19:30 Uhr
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Die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe zwischen zwei jungen Frauen

Die 15-jährige Adèle, die an die Liebe auf den ersten Blick glaubt, läuft zufällig Emma, einer Kunststudentin mit blauen Haaren, über den Weg und ist sofort fasziniert von ihr. Die beiden lernen sich kennen, verlieben sich, sind vernarrt ineinander, was der Film durch leidenschaftliche Sexszenen unterstreicht. Später haben sie eine gemeinsame Wohnung und Dinnerpartys im Garten.

Der Film ist intensiv und nah dran an den Schauspielerinnen und ihren Gefühlen. Er zeigt in Szene gesetzte Emotionalität. Auf den Filmfestspielen in Cannes 2013 gewannen sowohl der Film als auch die beiden Hauptdarstellerinnen die Goldene Palme.

»Kechiche und seine Hauptdarstellerin Exarchopoulos nehmen uns so tief mit hinein in diese Liebe, dass wir davon überzeugt sind, keinen Film zu sehen, sondern auf magische Weise Anteil zu nehmen am echten Leben, der echten Liebe und dem echten Leid.« (KINO-ZEIT.de)

Wir zeigen den Film zeitgleich in der französischen OmU und in der deutschen Fassung. Für den Film nehmen wir 1 Euro Aufschlag.

LA VIE D`ADÈLE • Frankreich 2013 Regie: Abdellatif Kechiche • Drehbuch: Abdellatif Kechiche, Ghalya Lacroix • Kamera: Sofian El Fani • Mit Adèle Exarchopoulos, Leá Seydoux u.a. • dF + franz.OmU • 179‘

Links
Facebook-Seite in engl. + franz. | Internet Movie DB | Filminfos bei Wild Bunch | Filminfos bei Alamode | Trailer bei Youtube

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Livas e.V.

Das Programmheft der QUEERSTREIFEN 2013 ist fertig …

Zum Download hier klicken

… und liegt schon mal im Cinema aus. Wer online blättern möchte – bitte!

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Impressum

Vorbereitungsgruppe: Barbara Schonschor + Christine Schewe + Claudia Lindner + Japhet Johnstone + Manuel Jennen + Stefan Jung + Thomas Behm (V.i.S.d.P.)

Anschrift Queerstreifen / Die Linse e.V. Warendorfer Str. 45 48145 Münster, Tel. 0251.30307, queerstreifen@web.de, www.queerstreifen.de 

Danke für die Zusammenarbeit und Unterstützung
an androGym + Antidiskriminierungsstelle der Stadt Münster + Cinema + Die Linse + DIN A Queer + homochrom Köln, Dortmund + Kampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt“ + KCM e.V. + Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival (ganz besonders!) + Lesbenreferat AStA Uni Münster + Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe + LIVAS + MAG Lesben + Perlen Hannover + queerfilm festival Bremen + QueerFilmFestival Esslingen + Schwulenreferat AStA Uni Münster

Wir arbeiten mit den „QueerScope – Independent German Queer Filmfestivals“ zusammen.

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Archiv

Hier geht es zum Archiv der 2. Queerstreifen (1999) bis zu den 14. Queerstreifen (2012). 1998 gibt es nicht im Netz, damals waren wir noch nicht so weit ...

Öffnet externen Link in neuem FensterArchiv 1999-2009

Archiv ab 2010

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00