Dokumentarfilmfest 2011

Stranger Than Fiction

Zum bereits vierten Mal präsentieren wir eine Auswahl der Kölner Dokumentarfilmtage „Stranger Than Fiction“. Insgesamt neun aktuelle Dokumentationen zeigen wir vom So 30. Januar bis Mi 14. Februar. „Stranger Than Fiction“ wird präsentiert von der Öffnet externen Link in neuem FensterKino Gesellschaft Köln – mit freundlicher Unterstützung des Öffnet externen Link in neuem FensterKulturamtes der Stadt Köln.

Die Termine im Überblick

So 30.1., 11:00 Uhr: Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr: Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr: Auf Teufel komm raus mit Regisseurin Mareille Klein
So 6.2., 11:00 Uhr: Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr: Beyond This Place mit Regisseur Kaleo La Belle
Mo 7.2., 19:00 Uhr: Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr: Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr: Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr: Rachel

Bödälä – Dance the Rhythm

So 30. Januar 2011 · 11:00 Uhr
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Temporeicher Film über Menschen, die ihre Füße archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen.

Wer würde schon vermuten, dass Schweizer Volkstänze mit dem amerikanischen Stepptanz oder dem wilden Irish Dance oder gar mit demfeurigen, spanischen Flamenco in Verbindung gebracht werden könnten? Regisseurin Gitta Gsell hat sich auf Spurensuche begeben und ist dabei Schweizer Tänzerinnen und Tänzern begegnet, die ihre Leidenschaft fürs „Bodentelegramm“, dem tanzenden Klopfen und Stampfen auf den Boden, mit großer Freude und Energie zu vermitteln vermögen.

Während sich die Wurzeln Ihrer Tanzkunst über die halbe Welt verteilen, ist den Protagonisten doch eines gemeinsam: die ansteckende Lust am Tanzen, am Trommeln mit den Füßen im Takt.

Schweiz 2010 · Regie und Drehbuch: Gitta Gsell · Kamera: Peter Guyer, Patrick Lindenmaier, Hansueli Schenkel, Gitta Gsell, Heidi Hiltebrand schwyzerdt./engl.OmU · ab 0 J. · digitale Projektion · 81‘

Links
» Offizielle Homepage
» Internet Movie DB
» Linksammlung filmz
» Presseschau bei www.angelaufen.de

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Waste Land

So 30. Januar 2011 · 13:00 Uhr
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Vik Muniz erschafft Kunst im Müll und aus Müll – mit den Müllsammlern Rio de Janeiros. Oscar-nominiert als Bester Dokumentarfilm!

Vik Muniz, 1961 in São Paulo geboren, gilt als einer der wichtigsten  brasilianischen Gegenwartskünstler. Für seine großformatigen Arbeiten verwendet er die unterschiedlichsten Materialen – Lebensmittel ebenso wie Müll. Vik Muniz hat sich wiederholt auch sozial engagiert.

Mit „Waste Land“ dokumentiert Lucy Walker eines seiner aufwendigsten Projekte – die  Entstehung einer Installation im Jardim Gramacho, einer der größten Mülldeponien der Welt. Sie liegt in einem  Außenbezirk von Rio de Janeiro, dort, wo die Ärmsten der Armen leben. Unter der Anleitung von Vik Muniz erschaffen sie ein außerordentliches Kunstwerk, indem sie Porträts von sich formen – im Müll, aus Müll.

Großbritannien/Brasilien 2009 · Regie:  Lucy Walker · Kamera: Dudu Miranda · Musik: Moby · engl./port.OmeU · 99‘

Links
» Offizielle Homepage (engl.)
» Internet Movie DB
» Presseschau bei www.film-zeit.de

Trailer im engl./port.Original, im Cinema in engl./port.OmeU

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Auf Teufel komm raus

Mi 2. Februar 2011 · 19:00 Uhr
in Anwesenheit der Regisseurin Mareille Klein
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„Ein intimer und kontroverser Dokumentarfilm über Sexualstraftäter“ (Frankenpost) „Brillant, intensiv.“ (3sat Kulturzeit)

Karl D. soll gehen. Aus dem Haus, aus dem Dorf, aus der Gesellschaft. Als der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter zu seinem Bruder Helmut und dessen Familie zieht, reagieren die Nachbarn sofort. Sie haben Angst – um Ihre Kinder und ihre eigene Sicherheit. Karl hat gerade eine Haftstrafe von 15 Jahren abgesessen und gilt immer noch als gefährlich. Doch während sich draußen bei heiterem Zusammensein eine tägliche Bürgerversammlung formiert, droht die Familie im Haus zunehmend an der Bedrängnis zu zerbrechen.

Gefangen in den eigenen vier Wänden muss sie sich dem Druck von Außen widersetzen – den Demonstranten, der lokalen Polizei und sogar dem Jugendamt, das erwägt Helmuts Sohn aus der Familie zu nehmen. Als die Situation beinahe eskaliert, kommt es unter den Demonstranten zu ersten Unstimmigkeiten. Ein paar Frauen hinterfragen ihre Aktion und beschließen, Kontakt zu der Familie aufzunehmen.

»Eine kommentarlose Studie: brillant, intensiv und genauso schwierig wie die Suche nach der Lösung des Problems.« (3sat Kulturzeit)

Deutschland 2010 · Regie und Drehbuch: Mareille Klein, Julie Kreuzer · Kamera: Gero Kutzner · digitale Projektion · 82‘

Zu Gast:
Mareille Klein
wurde 1979 in Köln geboren. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie
als freie Journalistin im Polyeides Medienkontor in Berlin. Parallel studierte sie
Soziologie und Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Seit 2004 studiert sie
Dokumentarfilm-Regie an der HFF München.

Links
» Filmseite bei Facebook
» Internet Movie DB
» filmportal.de
» Interview mit Mareille Klein beim WDR

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Die singende Stadt

So 6. Februar 2011 · 11:00 Uhr
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Ein beeindruckender Blick hinter die Kulissen einer Opernproduktion. „Sehenswert und sinnlich.“ (programmkino.de)

Gesang in endlosen Fluren. Hinter dem Regal mit den Perücken der gefüllte Blutkühlschrank, ein Schwarm Elfen zwitschert durch die Kantine, Pauken, Trompeten, die allgegenwärtige Lautsprecherstimme. Einflüsterungen, große Worte, absurde Dialoge, und jede Geste zählt. Unten dicht bei der Kanalisation gewaltige Hebeapparate, ein jubelnder Chor schwebt herauf.

„Die singende Stadt“ nimmt die Stuttgarter Parsifal-Inszenierung des Regisseurs Calixto Bieito zum Anlass und als roten Faden, um in das komplexe Universum eines großen Opernhauses einzutauchen und die Menschen in dieser fremden Welt bei ihrer täglichen Arbeit zu beobachten. Hier treffen Visionen auf die Realität des Machbaren.

»Vadim Jendreyko („Die Frau mit den fünf Elefanten“) verzichtet auf erklärende Off-Kommentare, lässt sich allein von seinen Eindrücken und Beobachtungen treiben und den Zuschauer teilhaben an den Höhen und Tiefen bei der Entstehung einer Oper.« (programmkino.de)

Deutschland 2010 · Regie: Vadim Jendreyko · Drehbuch: Thiemo Hehl, Vadim Jendreyko · Kamera: Lothar Heinrich · digitale Projektion · 92‘

Links
» Filminfo beim dt. Verleih Real Fiction
» filmportal.de
» Linksammlung filmz.de

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Beyond This Place

So 6. Februar 2011 · 13:00 Uhr
in Anwesenheit von Regisseur Kaleo La Belle
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„Ein klug gestalteter Dokfilm, der, ohne zu moralisieren,  aus persönlicher Warte den Preis zeigt, den Nachkommen von Hippies für deren Traum bezahlen." (NZZ)

"Stoned for 40 Years", so betitelt Cloud Rock La Belle sein Leben. Nur seinem Lifestyle, der im Wesentlichen aus Drogen und Radfahren besteht, hat Cloud in seinem Leben die Treue gehalten. Nun fordert ihn sein Sohn Kaleo La Belle, heraus: Auf einer gemeinsamen Radtour durch den Bundesstaat Oregon muss sich der exzentrische Vater den Fragen seines Sohnes stellen.

Auf dieser Radtour sucht Kaleo Antworten zu einer ungewöhnlichen Vater-Sohn-Beziehung und geht der Frage nach, inwiefern das Freiheitskonzept der Hippies aufrechterhalten werden kann.

Deutschland 2010 · Regie: Kaleo La Belle · Drehbuch: Kaleo La Belle, Patrick M. Müller · Kamera: Kaleo La Belle, Simon Weber · digitale Projektion · engl.OmU · 95

Zu Gast: Kaleo La Belle
Geboren in Maui auf Hawaii. In New York studierte Kaleo La Belle bildende Kunst, in der Schweiz absolvierte er ein Filmstudium. Er ist Regisseur der Dokumentarfilme "Crooked River" (2006) und "Beyond This Place" (2010). Ansässig in der Schweiz arbeitet Kaleo international als Regisseur und Kameramann für Dokumentarfilme.

Links
» Filminfos bei Docmine
» Filmseite bei Facebook
» Internet Movie DB

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Armadillo

Mo 7. Februar 2011 · 19:00 Uhr
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„Brillant montierte Dokumentation über den Orientierungsverlust junger dänischer Soldaten in Afghanistan.“ (Nordische Filmtage Lübeck)

Afghanistan: In der gut geschützten dänischen Operationsbasis „Armadillo“ herrscht monotoner Alltag, unterbrochen nur von ängstlicher Beobachtung der Einheimischen – jeder ein potentieller Taliban – und Einsätzen der Soldaten. Embedded: der Regisseur Janus Metz und sein Kameramann. Beide sind sie unmittelbar in das Kampfgeschehen verwickelt, als eine Patrouille plötzlich aus dem Hinterhalt angegriffen wird.

Was folgt, ist reines Kino – wären wir nicht Zeugen realer Ereignisse: hektische Kampfszenen und Schmerzensschreie der Verletzten, wobei Musik und Bilder nicht zufällig an die großen Kriegsepen eines Francis Ford Coppola erinnern. Dabei jedoch belässt es Metz nicht, sondern zeigt, was neben den zurückbleibenden Leichen vielleicht das viel schlimmere, wirkliche Grauen des Krieges ist: Es liegt in den Erzählungen der Soldaten vom Geschehen – ein toller Actionfilm und sie die Helden.

Dänemark 2010 · Regie und Drehbuch: Janus Metz Pedersen · Kamera: Lars Skree · dän.OmeU · 92‘

Links
» Offizielle Homepage (engl./dän.)
» Internet Movie DB
» Filminfo beim Filmfest Hamburg 2010

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo

So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Ausfahrt Eden

So 13. Februar 2011 · 11:00 Uhr
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Eine filmische Reise in die städtische Peripherie, die eine unbekannte Welt direkt vor unserer Haustür eröffnet

Das vermeintliche Niemandsland zwischen Schnellstraßen, Gewerbegebieten, Baggerseen und stillgelegten Gleisdreiecken ist bevölkert von Menschen, die sich diesen Raum zu Eigen gemacht haben und sich hier eine eigene Welt aufbauen.

Hier findet man Einsiedler, die kabbalistische Rosengärten hegen, solche, die hinter Büschen verborgen gewaltige schwarzgebaute Bungalows bewohnen und ein ganzes scheinbar vergessenes Dorf, dessen Kinder im Angstwald spielen. Doch ihre Paradiese sind gefährdet.

Deutschland 2010 · Regie und Drehbuch: Jörg Haaßengier, Jürgen Brügger · Kamera: Sven O. Hill · digitale Projektion · 80‘

Links
» Filminfo beim der deutschen Produktion fishtank
» Internet Movie DB
» filmportal.de

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Die große Erbschaft

So 13. Februar 2011 · 13:00 Uhr
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„Eine gesellschaftliche Chronik, ein familiärer Krimi, eine Reflexion über Erinnerung und Vergänglichkeit. Wunderbar makaber-ironisch.“ (film-dienst)

Der Film beginnt als eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und Silbermünzen in einem abgebrannten Haus und endet als ethnologische und soziologische Studie über eine italienische Einwandererfamilie in einem kleinen Tessiner Bergdorf.

Die Geschichte wird erzählt aus der Perspektive der in Zürich aufgewachsenen Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Großeltern in Italien nur noch aus Erzählungen kennt. Ein Film über Migration, Integration und Ausgrenzung.

Schweiz/Deutschland 2010 · Regie, Drehbuch und Kamera: Fosco Dubini, Donatello Dubini · OmU · 90

Links
» Filminfos bei swissfilms.ch
» Filminfos + Pressestimmen beim schweizer Verleih Cinematograph

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Rachel

Mo 14. Februar 2011 · 19:00 Uhr
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Simone Bittons Film um den Tod einer 22jährigen Friedensaktivistin im Gazastreifen gibt präzise Auskunft über die Situation in der Region.

Die 22-jährige amerikanische Aktivistin Rachel Corrie kam im Jahr 2003 beim Versuch, die Zerstörung von Häusern palästinensischer Familien im Gazastreifen zu verhindern, zu Tode. Ein Bulldozer der israelischen Armee erfasste sie. Die Untersuchung des Militärs ergab, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat.

Der Film rekonstruiert den Fall und kommt zu einem anderen Ergebnis.
Die filmische Recherche führt nicht nur zu neuen Erkenntnissen, sondern entwickelt sich zur Studie über Idealismus und politisches Engagement.

Frankreich/Belgien 2009 · Regie und Drehbuch: Simone Bitton · Kamera: Jacques Bouquin · engl./arab./hebrä.OmU · 100

Links
» Offizielle Homepage (franz.)
» Filminfos beim deutschen Verleih Arsenal
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» Linksammlung filmz.de
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» Presseschau bei www.angelaufen.de

Trailer im OmeU, im Cinema in OmU

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So 30.1., 11:00 Uhr:
Bödäla - Dance the Rhythm
So 30.1., 13:00 Uhr:
Waste Land
Mi 2.2., 19:00 Uhr:
Auf Teufel komm raus
So 6.2., 11:00 Uhr:
Die singende Stadt
So 6.2., 13:00 Uhr:
Beyond This Place
Mo 7.2., 19:00 Uhr:
Armadillo
So 13.2., 11:00 Uhr:
Ausfahrt Eden
So 13.2., 13:00 Uhr:
Die große Erbschaft
Mo 14.2., 19:00 Uhr:
Rachel

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00