Dokumentarfilmfest 2012

Stranger Than Fiction

Zum nunmehr fünften Mal präsentieren wir eine Auswahl des Kölner Dokumentarfilmfests „Stranger Than Fiction“. Insgesamt zehn aktuelle Dokumentationen zeigen wir im Februar. „Stranger Than Fiction“ wird bereits zum 14. Mal von der Öffnet externen Link in neuem FensterKino Gesellschaft Köln veranstaltet. Als Ergänzung zur Dokumentarfilmwoche in Duisburg ist „Stranger Than Fiction“ das einzige kontinuierliche Dokumentarfilmfest in NRW.

Die Termine im Überblick

Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
Das sensible Porträt der kubanischen Familie Torres – nah an den Menschen, ihrer Situtation, ihren Gefühlen.

So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Das berühmteste Dorf der Welt spielt die größte Geschichte aller Zeiten – hinter den Kulissen der Oberammergauer Passionsspiele.

Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
„Ich kann gerade keine Filme machen. Also filme ich mich selbst.“ Kim Ki-Duks intime filmische Antwort auf seine Depression und Schaffenskrise

So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
Eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Paul Gratzik, Schriftsteller, Dramaturg, Dissident und Stasi-Spitzel.

So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
„Das Porträt eines Dorfes, klischeehaft schön, zu schön, um erfunden zu sein – mehr Provinz geht nicht.“ (zitty Berlin)

Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
„Eine große poetischen Geschichte über das Wunder der Fruchtbarkeit und den Kreislauf des Lebens.“ (DOK Leipzig)

Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Ein Box-Studio als Mikrokosmos der amerikanischen Gesellschaft im neuen Film von Dokumentarfilm-Ikone Frederick Wiseman („La Danse“)

Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
„Warum haben wir weggeschaut? Ein Film wirft neue Fragen über den Missbrauch an der Odenwaldschule auf.“ (Die Zeit)

Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye
Ein intimes Porträt über den Performance-Künstler und Musik-Pionier Genesis Breyer P-Orridge und seine Partnerin Lady Jaye. Berlinale 2011: Caligari-Preis & Teddy Bester Dokumentarfilm.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest/ Lateinamerikanischer Film - mit Upla e.V.

Letter to the Future

Das sensible Porträt der kubanischen Familie Torres – nah an den Menschen, ihrer Situtation, ihren Gefühlen.

Das sensible Porträt der kubanischen Familie Torres – nah an den Menschen, ihrer Situtation, ihren Gefühlen.

Die Familie Torres besteht aus vier Generationen, die die gesamte Entwicklung der kubanischen Revolution in den letzten 50 Jahren durchlebt hat. Regisseur Renato Martins begleitete den Alltag der Familie und ihrer Freunde, erlebte sie bei den Herausforderungen des täglichen Lebens. Wenn der Strom ausfällt, das Wasser nur mit Trickserei fließt, wenn man sich darüber wundert dass es auch nach 40 Jahren nur eine Sorte Brot zu kaufen gibt. Doch der Film findet auch viel Liebe und Patriotismus für das Land, die Heimat, die Revolution.

CARTA PARA O FURUTO • Deutschland 2011Regie: Renato Martins • Kamera: Lula Carvalho • Musik: Leo Gandelman • span.OmU • ab 0 J. •  87‘

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Mi 1. Februar · 20:45 Uhr

Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Die große Passsion

So 5. Februar · 13:00 Uhr
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Das berühmteste Dorf der Welt spielt die größte Geschichte aller Zeiten – hinter den Kulissen der Oberammergauer Passionsspiele.

Im Stile des „Direct Cinema“ zeigt Jörg Adolphs Dokumentarfilm die legendären Oberammergauer Passionsspiele von den Vorbereitungen 2008 bis zur letzten Aufführung im Herbst 2010. Im Zentrum steht Christian Stückl, ein besessener Theatermacher, der mit einer jahrhundertealten Tradition und den Herausforderungen der Realität eines bayerischen Dorfes ringt. „Die große Passion“ zeigt das Leben hinter der Schauseite des Bibelspektakels im Spannungsfeld zwischen Kommerz und Kunst, Provinz und großer Welt, Gott und Menschen.

Deutschland 2011Regie: Jörg Adolph • Drehbuch: Jörg Adolph, Stephan Szasz • Kamera: Josef Mayerhofer, Daniel Schönauer, Gereon Wetzel, Jörg Adolph, Ralf Bücheler, Fabian Spang • ab 0 J. • 150‘

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Arirang (korean.OmU)

Mi 8. Februar · 21:00 Uhr
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„Ich kann gerade keine Filme machen. Also filme ich mich selbst.“ Kim Ki-Duks intime filmische Antwort auf seine Depression und Schaffenskrise

Kim Ki-Duk zählt zu den renommiertesten Regisseuren weltweit. Traumatisiert durch einen Unfall am Set, stürzte der südkoreanische Filmemacher in eine schwere Depression. Es folgte eine Schaffenskrise und eine filmische Selbsttherapie – mit dem Titel „Arirang“. Das ungewöhnliche Porträt zeigt Kim Ki-Duks Leben in einer abgeschiedenen Hütte, seine Tränen, seine Wut, und wie er sich und seine Filme in Frage stellt. Ein schmerzender und erhellender Dialog zwischen dem Menschen und dem Filmemacher Kim Ki-Duk.

Südkorea 2011Regie, Drehbuch, Kamera: Kim Ki-duk • korean.OmU • ab 12 J. • 94‘

Trailer in OmeU, im Cinema in korean.OmU

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Vaterlandsverräter

So 12. Februar · 11:00 Uhr
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Eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Paul Gratzik, Schriftsteller, Dramaturg, Dissident und Stasi-Spitzel.

Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung.

Deutschland 2011Regie und Drehbuch: Annekatrin Hendel • Kamera: Johann Feindt, Jule Cramer, Martin Langner, Can Elbasi • ab 0 J. • 102‘

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

The Matchmaking Mayor (slow.OmeU)

So 12. Februar · 13:00 Uhr
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„Das Porträt eines Dorfes, klischeehaft schön, zu schön, um erfunden zu sein – mehr Provinz geht nicht.“ (zitty Berlin)

Mit feinem Sinn für ländliche Exzentrik beobachtet Erika Hníková über längere Zeit das Treiben im Dorf Zemplinské. Der Bürgermeister führt dort seinen Kampf gegen das allmähliche Aussterben des Dorfes durch Vergreisung und Entvölkerung. Kühn scheucht der ehemalige General die heiratsmuffelige Generation der Mittdreißiger hinter den Gardinen hervor, damit sie pünktlich zu den straff organisierten Tanzveranstaltungen erscheinen. Das Ziel seiner bizarren Investitionen in die Zukunft von Zemplinské verheimlicht er nicht.

NESVATBOB • Tschechien/Slowakei 2010Regie und Drehbuch: Erika Hníková • Kamera: Jiri Strnad • slowak.OmeU • 72‘

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Water Children

Mi 15. Februar · 19:00 Uhr
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„Eine große poetischen Geschichte über das Wunder der Fruchtbarkeit und den Kreislauf des Lebens.“ (DOK Leipzig)

Ausgangspunkt des Films ist ein groß angelegtes Kunstprojekt über die monatlichen Blutungen der Frauen, initiiert und inszeniert von der Pianistin und Multimediakünstlerin Tomoko Mukaiyama. Das Blut als Zeichen, gebären zu können, gleichzeitig aber auch als Ausdruck des Verlusts, kein Leben gezeugt zu haben. Männer und Frauen äußern sich in intimen Gesprächen über Kinder, die sie verloren oder nie bekommen haben, sprechen über Menstruation und Sexualität. Ihre Begegnungen verwebt die Filmemacherin mit dem Klang der Bach’schen Goldberg-Variationen.

Niederlande 2011Regie und Drehbuch: Aliona van der Horst • Kamera: Maasja Ooms, Aliona van der Horst • japan.OmeU • 74‘

Trailer in OF, im Cinema in japan./niederl.OmeU

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Links
Offizielle Homepage (engl.)

Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Boxing Gym

Mi 15.2. · 21:00 Uhr
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Ein Box-Studio als Mikrokosmos der amerikanischen Gesellschaft im neuen Film von Dokumentarfilm-Ikone Frederick Wiseman („La Danse“)

Ein Box-Studio in Austin, Texas. Lord's Gym, vor 16 Jahren von dem ehemaligen Profi Richard Lord gegründet, wird von Menschen aller Ethnien und sozialer Hintergründe besucht: Vom Manager bis zum Migranten, vom Profisportlern bis hin zu Teens, die nur ein wenig trainieren wollen. „Wiseman begleitet die schwarzen, weißen, jungen und nicht mehr so jungen Boxer, deren Fausthiebe unter seiner Kameraführung fast wie die Ballettszenen seiner anderen Filme wirken.“ (arte)

Niederlande 2011Regie und Drehbuch: Frederick Wiseman • Kamera: John Davey • engl.OmfranzU • 91‘

Trailer in OF, im Cinema im engl.OmfU

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

Geschlossene Gesellschaft

Mi 22. Februar · 19:00 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Luzia Schmid (Regina Schilling kann leider nicht kommen).
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„Warum haben wir weggeschaut? Ein Film wirft neue Fragen über den Missbrauch an der Odenwaldschule auf.“ (Die Zeit)

Viele verstörende Details sind im Laufe des Jahres 2010 über den Missbrauch an der Odenwaldschule bekannt geworden. Was war so schützenswert an der Odenwaldschule? Warum war es für viele Lehrer so schmerzhaft, der Wahrheit ins Auge zu blicken? Zum ersten Mal beantworten nun Hauptverantwortliche der sogenannten „Vertuschung“ von 1998/99 vor der Kamera diese Fragen. Regina Schillings und Luzia Schmids Film zeigt auch das große Leid, das den Opfern der sexualisierten Gewalt widerfahren ist.

„Gute Dokumentarfilme zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Botschaften nicht dozierend verbreiten, sondern Situationen und Szenen für sich sprechen lassen. Luzia Schmid und Regina Schilling hätten die 88 Minuten ihres Films ohne Weiteres mit viel mehr drastischen Schilderungen und scharfen Kommentaren anfüllen können. Gerade mit der fast beklemmend ruhigen, geradezu lapidaren Art, in der sie vorgingen, legten sie viel mehr über die verqueren Hintergründe offen, als es eine Frontalkritik vermocht haben würde.“ (Die Zeit)

Deutschland 2011Regie und Drehbuch: Regina Schilling, Luzia Schmid • Kamera: Johann Feindt, Jörg Adams, Hajo Schomerus, Patrick Doberenz • 88‘

Zu Gast im Cinema:
Luzia Schmid, geboren 1966 in Zürich, studierte in der Schweiz Journalismus. Nach mehreren Jahren beim Schweizer Rundfunk und Fernsehen als Moderatorin und Redakteurin nahm sie ein Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln, Fachbereich Fernsehen/Film auf. Seit 1997 ist sie freiberuflich tätig als Journalistin, Dokumentarfilmerin und als Dozentin im Bereich Medienarbeit.
Regina Schilling, geboren1962 in Köln, studierte Literaturwissenschaften und Pädagogik und war anschließend Pressereferentin beim Verlag Kiepenheuer & Witsch. Seit 1997 ist sie freiberuflich als Journalistin, für die Programmarbeit des Literaturfestivals lit.COLOGNE, als Kinder- u. Jugendbuchautorin und als Dokumentarfilmerin tätig.

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Stranger Than Fiction 2012 – Dokumentarfilmfest

The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Mi 22. Februar · 21:00 Uhr ·  Wir zeigen den Film leider im englischen Original – OHNE Untertitel
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Ein intimes Porträt über den Performance-Künstler und Musik-Pionier Genesis Breyer P-Orridge und seine Partnerin Lady Jaye.
Berlinale 2011: Caligari-Preis & Teddy Bester Dokumentarfilm.

Man mag einen Film über die Geschichte der Industrial Music erwarten, über Genesis als Bindeglied zwischen Pre- und Postpunk-Ära, über den Underground seit den 1970er Jahren. Das ist er auch, aber erzählt aus der Perspektive einer großen romantischen Liebe. Genesis und Lady Jaye beginnen durch Operationen eins zu werden, ein Drittes, ein Pandrogyn. Beeinflusst, wie so vieles in Genesis' Arbeit, von Brion Gysins und William Burroughs "Cut Ups", war es der Versuch, zwei einzelne Identitäten zu dekonstruieren, durch die Schaffung einer unsichtbaren Dritten.

Niederlande 2011 Regie, Drehbuch und Kamera: Marie Losier • engl.OF75‘

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Mi 1.2. · 20:45 Uhr: Letter to the Future
So 5.2. · 13:00 Uhr: Die große Passion
Mi 8.2. · 21:00 Uhr: Arirang
So 12.2. · 11:00 Uhr: Vaterlandsverräter
So 12.2. · 13:00 Uhr: The Matchmaking Mayor
Mi 15.2. · 19:00 Uhr: Water Children
Mi 15.2. · 21:00 Uhr: Boxing Gym
Mi 22.2. · 19:00 Uhr: Geschlossene Gesellschaft in Anwesenheit der Regisseurinnen  Regina Schilling und Luzia Schmid
Mi 22.2. · 21:00 Uhr: The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00