Dokumentarfilmfest 2016

Stranger Than Fiction

Zum nunmehr neunten Mal präsentieren wir eine Auswahl des Kölner Dokumentarfilmfests STRANGER THAN FICTION. Zwölf aktuelle Dokumentarfilme zeigen ein in Inhalt und Form breites Spektrum auf. Neben dokumentarischen Reisen in den Westen der USA, nach Kanada, Israel oder Italien legen wir in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Produktionen aus NRW. Denn vor der Haustür finden sich nicht nur spannende Geschichten, sondern auch Filmschaffende, die diese adäquat umzusetzen wissen. Wir freuen uns daher besonders, dass wir zu drei Veranstaltungen zu anschließenden Filmgespräch mit den RegisseurInnen einladen können.

STRANGER THAN FICTION ist eine Veranstaltung der Kino Gesellschaft Köln, gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln, von der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und der Film- und Medienstiftung NRW.

Die Termine im Überblick

So 17. Januar · 17:00 Uhr: Mich kriegt ihr nicht!

Mi 27. Januar · 18:00 Uhr: La marche à suivre

Mi 27. Januar · 19:45 Uhr: Lampedusa im Winter

Mi 27. Januar · 21:45 Uhr: Above and Below

Do 28. Januar · 18:30 Uhr: Der Kuaför aus der Keupstraße
Anschl. Gespräch mit Regisseur Andreas Maus

So 31. Januar · 11:00 Uhr: Feuer bewahren – nicht Asche anbeten

So 31. Januar · 12:45 Uhr: Wie die Anderen

Mo 1. Februar · 18:30 Uhr: Familiy Business Anschl. Gespräch mit Regisseurin Christiane Büchner

Mo 1. Februar · 21:00 Uhr: Könige
Anchl. Gespräch mit den Regisseurinnen Hristiana Raykova und Lisa Block

Mi 3. Februar · 19:00 Uhr: Francofonia

Mi 3. Februar · 21:00 Uhr: Heart of a Dog

Mo 15. Februar · 21:00 Uhr: Oriented

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Eine Veranstaltung von:

Gefördert von:



Stranger Than Fiction 2016 // Mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

Mich kriegt ihr nicht!

So 17. Januar 2016 · 17:00 Uhr
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Eine Reise zu den Schauplätzen von Verfolgung, Flucht, Deportation und Internierung: Die abenteuerliche Odyssee des Manfred Weil

Der mit reichlich kölsch-jüdischem Humor ausgestattete Maler Manfred Weil erzählt im Gespräch mit dem Journalisten und Dokumentarfilmer Werner Müller aus der Zeit seiner Odyssee zwischen Flucht, Deportation, Internierung, Leben in der Illegalität und seinem glücklichen Überleben.

Glück war alles in dieser Zeit! – ein Fazit, das Manfred Weil mit Blick auf sieben Jahre der Vertreibung, der Lager-Internierung und der abenteuerlichen Flucht zieht. Vor allem hat er sein Überleben seinem untrüglichen Sinn für Gefahr und seiner ganz besonderen „Chuzpe“ zu verdanken – dieser Mischung aus Mut und charmanter Unverschämtheit.

Manfred Weil besucht nach mehr als 70 Jahren die Schauplätze seiner teils dramatischen, teils schelmenhaften Überlebensgeschichte während der Zeit der Shoah.

Deutschland 2015 · R: Werner Müller · Db: Werner Müller · K: Werner Müller, Volker Rodde, Erik Sick · 118'

Stranger Than Fiction 2016

La marche à suivre

Mi 27. Januar 2016 · 18:00 Uhr
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Jugendliche in einer Oberschule in der kanadischen Provinz. Das Alter zwischen Kindheit und Erwachsensein: Grenzen werden erprobt und übertreten … Aus den ruhigen Beobachtungen der Gespräche und den durchkomponierten Bildern der Jugendlichen in ihrer Freizeit spricht Interesse und Empathie für einen merkwürdigen Lebensabschnitt. (Anna Hoffmann, Berlinale Forum)

Kanada 2014 · R & Db: Jean-François Caissy · K: Nicolas Canniccioni · franz.OmU · 76'

Trailer in OF, im Cinema in franz.OmU

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Links
Filminfos Arsenal
Internet Movie DB
acebook-Seite zum Film

Stranger Than Fiction 2016

Lampedusa im Winter

Mi 27. Januar 2016 · 19:45 Uhr
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Die Dokumentation zeigt in hoher Verdichtung eine klaustrophobische Situation in einer kontaminierten geopolitischen Zone: Die Einwohner von Lampedusa sind überfordert vom permanenten Andrang und von einer allgemeinen Mangelsituation, die Asylsuchenden wiederum kämpfen verzweifelt um ihr Recht und ihre Würde. Ein Close-up auf jenes Problem, das die EU nun schon seit Monaten zur Kenntlichkeit entstellt. (Viennale)

Österreich/Italien/Schweiz 2015 · R & Db: Jakob Brossmann · K: Serafin Spitzer, Christian Flatzek · mehrspr.OmU · 93'

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Stranger Than Fiction 2016

Above and Below

Mi 27. Januar 2016 · 21:45 Uhr
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Fünf unterschiedliche Überlebenskünstler in ihren über- und unterirdischen Existenzräumen im Westen der USA. Sie sind „Outcasts“ so wie Rick und Cindy in den Flutkanälen tief unter den funkelnden Straßen von Las Vegas oder Astronautin April in der steinigen Wüste Utahs auf ihrer Marsmission. Eine raue Achterbahnfahrt in einer Welt voller Herausforderungen und Schönheit.

Deutschland/Schweiz 2015 · R & Db: Nicolas Steiner · K: Markus Nestroy · engl.OmU · 118'

Trailer in OF, im Cinema in engl.OmU

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Stranger Than Fiction 2016 // Mit Gast

Der Kuaför aus der Keupstraße

Do 28. Januar 2016 · 18:30 Uhr
Anschl. Gespräch mit Regisseur Andreas Maus
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Ab Do 25. Februar auch im Wochenprogramm

© COIN FILM / Heike Fischer / 2014

Im Mittelpunkt des Films stehen die Opfer des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße. Am Nachmittag des 9. Juni 2004 explodierte die Bombe vor dem Geschäft des Frisörs Özcan Yildirim. Schnell wird er in den Augen der ermittelnden Behörden zum potentiellen Täter mit Verbindungen zur Schutzgeld- oder Drogenmafia. Er wird kriminalisiert und mit ihm eine ganze Straße, eine Gemeinschaft mit Migrationshintergrund. Erst sieben Jahre später werden die wahren Täter enttarnt, die Rechtsterroristen des selbsternannten National-sozialistischen Untergrunds. Die Ermittlungen gegen die Opfer werden eingestellt, aber es haben sich tausende Seiten Ermittlungsakten angehäuft, die das skandalöse Vorgehen der Behörden dokumentieren.

Der Kölner Filmemacher Andreas Maus hat Zugang zu diesen Akten und dokumentiert die Originalverhöre der Opfer und Ermittler in seinem Film. Die Befragungen der Bewohner der Keupstraße werden aus den Originalprotokollen der umfangreichen Ermittlungsakten mit Schauspielern szenisch nachgestellt.

Deutschland 2015 · R: Andreas Maus · Db: Maik Baumgärtner, Andreas Maus · K: Hajo Schomerus · 92'

HU Films

Zu Gast im Cinema: Andreas Maus
1986-1993 Autor und Regisseur beim KÖLNER Ensemble, Theater
1985 Waldkanon, Köln
1988 Transit, Westfälisches Landestheater 1991 Olga Ivanovna, Köln/Moskau
1993 Die Reise des Spatzen, mit Karmen Frankl (Radioart) und dem amerikanischen Komponisten Malcolm Goldstein, in der Schienenhalle Köln
seit 1995 - Arbeit als Journalist und Autor für Fernsehen, Hörfunk und Print u.a. für ARD, WDR, SWR, DRADIO

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Stranger Than Fiction 2016

Feuer bewahren – nicht Asche anbeten

So 31. Januar 2016 · 11:00 Uhr
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Deep_Field_1 - Christine Jaroszewski und Marcos Menha in DEEP FIELD, Ballett am Rhein Düsseldorf / Duisburg © Gert Weigelt

Porträt des Choreographen am Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg: Der Film dokumentiert einige der zentralen Werke Martin Schläpers und zugleich seine Energie und nicht nachlassende Kreativität, mit der er auf seine ganz eigene Weise die Tanzkunst in den letzten Jahren revolutioniert hat.

Deutschland 2015 · R & Db: Annette von Wangenheim · K: Mona Eise, Carsten Jost, Gordon Kalbfleisch, Philipp Metz, Dieter Stürmer · ab 0 J. · 85'

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Stranger Than Fiction 2016

Wie die Anderen

So 31. Januar 2016 · 12:45 Uhr
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Constantin Wulff, ein engagierter Vertreter der Methode des Direct Cinema, hat zusammen mit seinem Kameramann Johannes Hammel anderthalb Jahre in der Jugendpsychiatrie des niederösterreichischen Landesklinikums Tulln verbracht. Sie beobachteten die zwischenmenschlichen und institutionellen Prozesse, die ablaufen, wenn Kinder oder Jugendliche unversehens aus der Spur kippen.

Österreich 2015 · R & Db: Constantin Wulff · K: Johannes Hammel · 86'

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Stranger Than Fiction 2016 // Mit Gast

Family Business

Mo 1. Februar 2016 · 18:30 Uhr
Anschl. Gespräch mit Regisseurin Christiane Büchner
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Ab Do 4. Februar auch im Wochenprogramm

FAMILY BUSINESS zeigt das intime Band, das zwischen zwei sich fremden Familien gewoben wird – einer deutschen und einer polnischen. Beide Familien müssen ein handfestes Problem lösen und tun sich dafür zusammen. Jowita reist nach Deutschland um die 88-jährige Anne rund um die Uhr zu betreuen und deren arbeitende Töchter zu entlasten. Umgekehrt wird die Familie von Jowita den Bau ihres Hauses vorantreiben und ihrer halbwüchsigen Tochter endlich ein eigenes Zimmer einrichten können.

Aber das pragmatische Ineinandergreifen läuft nicht ohne Reibung. Die Situation ist für beide Seiten neu und fremd. In der täglichen Routine zwischen Sofa, Küche und Kaffeetafel tun sich große Fragen auf: Wie fühlt es sich an, wenn man in einer fremden Familie einen Platz einnimmt, und dafür den in der eigenen verlässt? Wie kann man das Zusammenleben mit einer Fremden lernen, wenn einem die Fixpunkte im eigenen Leben langsam abhandenkommen?

Deutschland/Polen 2014 · R & Db: Christiane Büchner · K: Justyna Feicht, Thomas Plenert · ab 0 J. · 89'

Zu Gast im Cinema: Studium der Bildhauerei und Experimentalfilm an der Hochschule der Künste Berlin. Postgraduiertenstudiuman der Kunsthochschule fürMedien in Köln. Arbeitet als freie Filmemacherin für WDR,MDR, 3sat,und arte. Ihre Themen findet sie vorwiegend inMittel- und Osteuropa. Längere Arbeitsaufenthalte in Russland/GUS seit 1988. Gerd Ruge Stipendiumfür den Film „pereSTROIKA – umBAU einerWohnung“, 2005 Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen. Zuletzt als Gastprofessorin an der KHM,Köln. Lebt und arbeitet in Köln.

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Stranger Than Fiction 2016 // Mit Gast

Könige

Mo 1. Februar 2016 · 21:00 Uhr
Anschl. Gespräch mit den Regisseurinnen Hristiana Raykova und Lisa Block
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Der Film portraitiert Menschen der Bielefelder Straßenszene. Er erzählt vom Suchen einer Wohnung, vom täglichen Schnorren am Bahnhof, von einer spontanen Fahrt nach Köln und vom Dasein für die, die in Not geraten sind oder einfach nur einen Kaffee trinken wollen – eine Momentaufnahme von Menschen auf der Suche nach einem Mittelweg zwischen Doppelhaushälfte und kompromissloser Freiheit.

»Hristiana Raykova und Lisa Block geht es nicht um „Obdachlosigkeit in Deutschland“, nicht um Elend, arme Opfer und zu allerletzt um Mitleid (höchstens für die Doppelhaushälfte). Ohne zu idealisieren oder zu beschönigen, bewegt sich der Film um Lebensentwürfe und die existenzielle Frage: Was ist Glück? Jederzeit aufbrechen zu können? Oder vielleicht doch, einen Rückzugsort und Sicherheit zu haben? So ganz genau, erfahren wir, wissen das die Protagonisten auch nicht. Wer schon?« (Grit Lemke, DOK Leipzig)

Deutschland 2014 · R & Db: Lisa Block, Hristiana Raykova · K: Hristiana Raykova · 83'

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Stranger Than Fiction 2016

Francofonia

Mi 3. Februar 2016 · 19:00 Uhr
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„Reich, komplex, provokant“ (Screen Daily): Bei seiner Weltpremiere in Venedig frenetisch gefeiert, erzählt der neue Film von Altmeister Alexander Sokurov („Russian Ark“) zwischen Fiktion und Dokumentation von der Rettung der Louvre-Schätze vor dem deutschen Zugriff im Zweiten Weltkrieg.

Zwei Männer kämpfen hier auf verschiedenen Seiten für den Erhalt der Kunst: In Frankreich versucht Jacques Jaujard die Kunst des Louvre vor den Nazis zu schützen, in Deutschland wird Graf Franz Wolff-Metternich damit beauftragt, den „Kunstschutz” zu leiten. Sie haben das gleiche Ziel: Die große Kunst muss den Krieg überleben.

Deutschland/Frankreich/Niederlande 2015 · R & Db: Alexander Sokurov · K: Bruno Delbonnel • Mit Louis-Do de Lencquesaing, Benjamin Utzerath, Johanna Korthals Altes, Vincent Nemeth · franz.OmU · 87'

Trailer in OF, im Cinema in franz.OmU

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Stranger Than Fiction 2016

Heart of a Dog

Mi 3. Februar 2016 · 21:00 Uhr
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In ihrem Essayfilm beleuchtet die Musikerin und Performance-Künstlerin Laurie Anderson die existentiellen Themen Leben und Tod anhand ganz persönlicher Erfahrungen. Hauptfigur ist ihre geliebte Terrier-Hündin Lolabelle, der sie Klavierspielen beibrachte und die mit Fingerfarben malen konnte. Die Erinnerungen an Lolabelle verknüpft Anderson mit tagebuchartigen Aufzeichnungen zu Terror und Paranoia nach 9/11.

Weil die Überwachung nach dem Einsturz der Twin Towers allgegenwärtig wurde, verließ die Künstlerin ihre New Yorker Wohnung in Richtung Kalifornien. Weitere wichtige Stationen dieses vielgestaltigen Essays sind der Tod ihrer Mutter und das Sterben ihres Künstlerfreundes Gordon Matta-Clarks. Ein zwischen Humor und Melancholie balancierender Film über Abschiede, Todeserfahrungen, Träume und Akzeptanz.

USA 2015 · R & Db: Laurie Anderson · K: Laurie Anderson, Toshiaki Ozawa, Joshua Zucker Pluda · engl.OmU · 75'

Trailer in OF, im Cinema in engl.OmU

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Stranger Than Fiction 2016 // Queer Monday – mit KCM

Oriented

Mo 15. Februar 2016 · 21:00 Uhr
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Khader, Fadi und Naeem haben zwar einen israelischen Pass, verstehen sich jedoch zuallererst als Palästinenser. Außerdem sind sie Vegetarier, Atheisten und Feministen. Und vor allem schwul.

»Sie sind jung und lebenshungrig, haben studiert, ihr Lebensstil ist urban. Coole Jungs, die beweisen wollen, dass sie für eine neue Generation stehen. Während Naeem noch mit seinem Coming-out kämpft, ist Khader schon einen Schritt weiter. Sein Freund ist Israeli. Sie sind alle Outsider, das verbindet.

Auch wenn sie in Tel Aviv in die Anonymität der langen Partynächte eintauchen können – die Realität holt sie immer wieder ein: die Familie, die sich abwendet, und Israelis, die Vorurteile gegen jeden Palästinenser, egal ob straight oder schwul, hegen. Der politische Konflikt überlagert alles.

Der Brite Jake Witzenfeld begleitet die drei Freunde über ein Jahr lang, um hinter die Coolness zu schauen. Er lässt sie posen, arrangiert Musik-Clips, wird Teil ihres Alltags, ist bei den Elternbesuchen dabei – und findet Momente, in denen die Utopie eines anderen Lebens möglich scheint.« (Cornelia Klauß, DOK Leipzig)

Israel 2015 · R & Db: Jake Witzenfeld · K: David Stragmeister, Michael Miroshnik, Omar Sawalha · mehrspr.OmeU · 83'

Zusammen mit:


KCM e.V.

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www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00