So. 21. – Sa. 27. September

Tage des Provinzfilms 2014

Drehbuchwettbewerb, Workshops, Filmprogramm – die Tage des Provinzfilms bieten ein buntes Programm rund um Filme aus der Provinz.

Das Münsterland inspiriert: Fast 50 Drehbuchentwürfe mit „Geschichten für die Provinz“ gingen beim Filmservice Münster.Land des städtischen Presseamtes ein, der den Preis seit 2001 ausschreibt. Eine Jury entscheidet nach einem Pitching während der Filmtage, wer dieses Mal den Drehbuchförderpreis Münster.Land in Empfang nehmen darf.

Beim diesjährigen Filmprogramm und den Workshops liegt der Fokus auf dem Dokumentarfilm. Sieben unterschiedliche Dokumentationen präsentieren die Spannbreite des Genres. Während Robert Krieg die 70er Jahre in Münster in Die Provinz, die Revolte und das Leben danach anhand der legendären Kronenburg auferstehen lässt, sind es im Film Good Ol’Freda die 60er Jahre der Beatles und vor allem deren Wegbegleiterinnen. Der Film und der prominente Besuch zu Good Ol’Freda sind sicherlich das Highlight des Programms.

Die Dokumentation 7 Brüder von Sebastian Winkels (läuft auch im Rahmen des Seniorenkinos) führt zurück in die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte von sieben Brüdern, die ganz offen von dieser Zeit und ihren Erlebnissen erzählen. Der Film besticht vor allem durch seine Klarheit und strenge Struktur. Still ist ein berührendes, humorvolles und intimes Langzeitportrait einer jungen Bäuerin im bayerischen Oberland und führt zurück ins Hier und Jetzt.

Mit der Weltpremiere von Wandernder Ort kommen wir wieder zurück ins Münsterland, das von zehn Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Der Filmemacher Horst Herz schafft in Nomadsland zwischen älteren Dokumentarfilmen neue Verbindungen und präsentiert so nicht nur fast verloren gegangene Schätze, sondern ermöglicht damit neue Betrachtungsmöglichkeiten.

Drei Workshops rund um den Dokumentarfilm führen Filminteressierte näher an das Thema heran. Der Workshop Guck her, ich erzähl Dir was! von der Kinderbuchautorin und Filmdramaturgin Usch Luhn führt Schüler in das Thema Dokumentarfilm ein. Für Erwachsene bieten der Grimme-Preisträger Hans Erich Viet und der südafrikanische Regisseur Heinrich Dahms Fortbildung im Dokfilm. Interessenten für die Workshops erhalten nähere Informationen nach einer email an: jesch(at)cinema-muenster.de oder ebel(at)stadt-muenster.de.

Terminübersicht

So, 21.9., 11:00 Uhr: Die Provinz, die Revolte und das Leben danach
Anschließend Filmgespräch mit Robert Krieg und Gästen bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen im Orangen Provinz-Salon

Mo, 22.9., 19:00 Uhr: Following the Ninth – Auf den Spuren von Beethovens letzter Symphonie
Anschl. Filmgespräch mit Regisseur Kerry Candaele & Isabel Lipthay · Live- Musik vom Duo Contraviento

Di, 23.9., 19:00 Uhr: Wandernder Ort
Anschließend Filmgespräch mit Künstlerin Margit Schild

Mi, 24.9., 19:00 Uhr: Still
Anschließend Filmgespräch über das Leben mit Landwirtschaf

Do, 25.9., 10:00 Uhr: Schülerworkshop Dokumentarfilm Usch Luhn*

Do, 25.9., 14:30 Uhr: 7 Brüder 
Das geplante Filmgespräch mit Sebastian Winkels muß leider ausfallen!

Do, 25.9., 19:30 Uhr: Good Ol’Freda
In Anwesenheit von Protagonistin Freda Kelly, Sekretärin der Beatles, May Pang, langjährige Assistentin von John Lennon und Yoko Ono, und Fotografin Nancy Lee Andrews, die mit Ringo Starr verlobt war

Fr, 26.9., 19:00 Uhr: Nomadsland
Anschließend Podiumsdiskussion mit Regisseur Horst Herz sowie den Filmemachern Hans-Erich Viet und Heinrich Dahms; Moderation Christoph Busch

Sa, 27.9., 10:00 Uhr: Workshop Hans-Erich Viet*

Sa, 27.9., 14:00 Uhr Workshop Heinrich Dahms & Michele Aimee*

Sa, 27.9., 18:00 Uhr: Preisverleihung Drehbuchpreis Münster.Land

* nur nach vorheriger Anmeldung: 0251-39778500 oder 492-1380

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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Tage des Provinzfilms 2014

Die Provinz, die Revolte und das Leben danach

So 21. September 2014 · 11:00 Uhr
Anschließend Filmgespräch mit Robert Krieg und Gästen bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen im Orangen Provinz-Salon

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Der Kronenburg-Film

"Gemeinsam leben und politisch arbeiten" – der Wunsch verband 40 junge Leute, die im Mai 1974 das ehemalige Hotel Kronenburg in Münster bezogen. Studenten, Lehrlinge, Berufstätige, eine Handvoll Kinder – und Robert Krieg, der Autor dieses Films. Er machte sich 30 Jahre später auf die Suche nach Weggefährten. Was ist aus dem gemeinsamen Traum geworden? Wie hat sie die Zeit geformt und welche der alten Ideale spielen in ihrem heutigen Leben noch eine Rolle?

Die Protagonisten erzählen vom Aufbruch: mit einer selbstverwalteten Haus- und Wohngemeinschaft als "Gegenmodell" zur bürgerlichen Kleinfamilie; im Kampf um die Befreiung der Frauen; im Engagement für den Stadtteil; in der Jugend- und Strafgefangenenarbeit und vor allem in der Anti-AKW-Bewegung. Was haben die "Spinner" bewegt, und was ist aus ihnen geworden?

Ein freier Theater-Regisseur, ein Graphik-Designer, eine Grundschullehrerin, eine Ärztin, ein Angestellter und eine Musiklehrerin versuchen, ehrliche Antworten zu geben. Jeder bemüht sich, im meist wenig spektakulären Alltag sozial verantwortlich zu leben. Jeder guckt immer noch über den Tellerrand seiner eigenen Existenz.

Deutschland 2004Regie: Robert Krieg • Kamera: Robert Krieg, Monika Nolte • Mit Gisela Brüggemann, Werner Meinert, Maria Buchwitz, Hugo Schroeter, Gabi Büscher, Uwe Köhler, Klaus Wiens u.a. • ab 12 J. • 75'

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Tage des Provinzfilms 2014

Following the Ninth – Auf den Spuren von Beethovens letzter Symphonie

Mo 22. September 2014 · 19:00 Uhr
Anschließend Filmgespräch mit Regisseur Kerry Candaele und Protagonistin Isabel Lipthay und Live-Musik Duo Contraviento

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Isabel Lipthay und Kerry Candaele. Foto: Nick Higgings

Eine Collage von Kultur und Musikalität zu einem zeitlos gültigen Statement für Frieden und Toleranz

Taub und verlassen von den Menschen, die er liebte, komponierte Beethoven 1824 seine Neunte Symphonie. Mit den Vorboten seines eigenen Todes konfrontiert, gelang ihm mit seiner „Ode an die Freude“ ein Werk, das weit über den eigenen Horizont und den seiner Zeitgenossen auch für zukünftige Generationen von Bedeutung war und ist. Bis heutige ist Beethovens Neunte so etwas wie die internationale Hymne der Hoffnung.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch verschiedene Länder und Kontinente und gibt uns einen Eindruck davon, welche Kraft von diesem Werk ausgeht, und warum man zu Recht von einem der größten Kunstwerk aller Zeiten spricht: Die Neunte hielt die Protestierer am Tiananmen Platz aufrecht und gab denen Trost, die in Pinochets Kerkern gequält wurden. In Japan proben Zehntausende das ganze Jahr in großen und kleinen Chören nur dies eine Lied. Weltweit füllt die Neunte die Plätze der Konzertsäle – aber auch die der Karaoke-Bars von London über Cape Town bis nach Tokyo.

Der Film lässt uns miterleben, wie Beethovens Werk trotz Trauer und Leid immer Hoffnung machen kann, indem es eine Botschaft verkündet, deren Wahrheitsgehalt alle erleben: Kunst erlaubt uns, Grenzen zu überschreiten; Kunst lindert Schmerzen und heilt; Kunst bringt Menschen zusammen, deren Leben von unüberwindbaren Barrieren getrennt scheinen: „Alle Menschen werden Brüder“ – die zentrale Zeile von Friedrich Schillers Gedicht macht diese monumentale Symphonie zu einer dauerhaft gültigen Forderung und zu einem musikalischen Testament der Toleranz, des Friedens und der Einheit über alle Grenzen, die die Welt und ihre Menschen seit jeher trennen. Als eine Collage von Kultur und Musikalität, von zeitlos gültigem Statement und aktueller Interpretation schlägt FOLLOWING THE NINTH den Bogen von Beethovens Feder zu praktisch jedem Winkel dieser Erde, in dem seine letzte Symphonie erklingt.

USA 2013Regie & Drehbuch: Kerry Candaele • Kamera: Christopher Bottoms, Kerry Candaele, Nick Higgins • Mit Feng Congde (China), Isabel Lipthay (Münster/Chile), Lene Ford (Berlin) & Akira Takauchi (Japan) • ab 6 J. • mehrspr.OmU • 78'

Zu Gast im Cinema

Isabel Lipthay, Chilenin, Autorin, Sängerin, Journalistin, Lehrerin, Fotografin, wurde in Santiago de Chile geboren und verbrachte ihre Kindheit im Süden des Landes. In Zeiten der chilenischen Diktatur arbeitete sie – wie die meisten oppositionelle Journalisten – unter starker Zensur und Repression. 1986 gründete sie mit Martin Firgau das “Dúo Contraviento”.

Kerry Candaele wurde in Vancouver, Kanada, geboren und wuchs in einer kleinen Stadt an der kalifornischen Küste auf. Er produzierte und drehte mehrere Dokumentarfilme, wie „Wal-Mart: The High Cost of Low Price“. Er schrieb mehrere Bücher, u.a. über die Geschichte der USA und Beethoven. Nebenbei macht er Musik.

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Tage des Provinzfilms 2014

Wandernder Ort

Di 23. September 2014 · 19:00 Uhr
Anschließend Filmgespräch mit Künstlerin Margit Schild
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Erinnerungen von zehn Münsterländerinnen und Münsterländern

Im Video „Wandernder Ort 2011“ gewähren zehn Bewohnende des Münsterlandes in aufeinanderfolgenden Episoden Einblick in ihre ganz persönlichen Lebenswelten. Dabei nehmen sie Bezug auf die jeweils vorangehende Geschichte und stellen eine Verknüpfung zu ihrer eigenen her. Auf diese Weise vermengen sich Projektionen und Interpretationen mit eigenen Erinnerungs- oder Erfahrungsinhalten. Mit der Weiterführung der Filmsequenz wird ein Durchwandern von filmischen Räumen erzeugt, das mit dem Durchwandern des Münsterlandes einhergeht.

Der Film ist entstanden in Kooperation mit der Galerie Münsterland, Emsdetten sowie dem Kunsthaus Kloster Gravenhorst und der Filmwerkstatt Münster. Gefördert von LWL Kulturstiftung und dem Land Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport und mit der freundlichen Unterstützung der Fachhochschule Dortmund.

Deutschland 2011Regie: Antje Havemann, Elvira Hufschmid, Margit Schild • Kamera: Jan Malte Enning • Mit Lilly Haggeney, Liesborn; Edna Wenning, Greven; Myriam Freifrau von Korff, Füchtorf; Derek Strotmeier, Ibbenbüren; Schwester M. Manuela und Schwester M. Almeda, Münster; Mike Hünting, Borken; Maria und Eduard Runde, Hörstel-Riesenbeck; Stefan Mücke, Wettringen; Ahmed Ali Abdi Mu´ alim, Münster, Markus Pander, Havixbeck • ab 0 J. • 45'

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Tage des Provinzfilms 2014

Still

Mi 24. September 2014 · 19:00 Uhr
Anschließend Filmgespräch über das Leben mit Landwirtschaft
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Berührendes, humorvolles und intimes Langzeitportrait einer jungen Bäuerin im bayerischen Oberland, die mit Entschlossenheit ihren Weg zwischen Tradition und Moderne geht

Eine junge Frau verlässt den Hof der Eltern und geht auf eine Alm in den Bergen. Abgeschieden von der Welt im Tal führt sie ein einfaches, aber freies Leben, gebunden nur an den Rhythmus, den die Tiere des Almbauern ihr vorgeben. Uschi melkt, buttert und macht Käse. Sie ist eins mit sich und den Tieren, für die sie Verantwortung übernommen hat.

Einen Almsommer lang kann die selbstbewusste Sennerin vergessen, dass die Zukunft des Hofes ungeklärt ist. Doch im nächsten Winter ist Uschi schwanger, der Freund weg und der Almsommer in weite Ferne gerückt. Auf dem Hof beginnt ein zähes Ringen zwischen Uschi und ihren Eltern um die Übergabe des Betriebs.

In wundervollen Schwarzweiß-Bildern lässt Matti Bauer uns über beinahe zehn Jahre erleben, wie ihr Traum vom Leben auf der Alm trotz aller äußeren Zwänge doch am Leben bleibt.

Auszeichnung mit dem Dokumentarfilmpreis „5 Seen-Festival 2013“

Deutschland 2013Regie & Drehbuch: Matti Bauer • Kamera: Klaus Lautenbacher • ab 0 J. • 83'

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Das Cinema zeigt mit dem Seniorenbüro St. Mauritz | im Rahmen der „Tage des Provinzfilms 2014“

7 Brüder

Do 25. September 2014 · 14:30 Uhr
Danach ein Filmgespräch mit Regisseur Sebastian Winkels und 5 der 7 Brüder!

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Sieben Brüder, geboren in Mülheim an der Ruhr zwischen 1929 und 1945. Im Spannungsfeld von Geschichte und Eigensinn, Gemeinsamkeit und Selbstbehauptung zeugen ihre Lebenswege von einer Generation, deren Kindheit zur Stunde Null endete bzw. gerade erst begann. Ihre Biographien entwickeln sich in eigene Richtungen: Kaufmann, Bäcker, Musikprofessor, Schauspieler, Manager, Lehrer. Im Jahr 2001 nehmen sich Regisseur Sebastian Winkels und die Gebrüder Hufschmidt eine Woche Zeit im Filmstudio. Allein der freien Erzählung, der unbedrängten Erinnerung der Brüder gilt die Aufmerksamkeit, die sich aus einer Atmosphäre der absoluten Stille entwickelt. Aus den sieben Einzelporträts wird ein Austausch unter Brüdern, in dem sich Gleiches und Ungleiches, Gesagtes und Nicht-Gesagtes zum Bild einer großen, gemeinsamen Erzählung verbindet.

»Ich habe den Brüdern sehr früh erklärt, dass es auf keinen Fall um Interviews gehen würde, sondern darum, frei zu erzählen. Von mir würde keine einzige Frage in unserem Erzählraum fallen. (…) Gedreht haben wir an sieben aufeinander folgenden Tagen - ein Tag für jeden Bruder. In gewisser Weise "treffen" sich die Brüder im Film gerade dadurch, dass sie nicht gemeinsam vor der Kamera sind. Im Erzählraum war immer auch die Präsenz der Brüder gegenwärtig, die nicht da waren. Der jeweilige Bruder, der gerade auf dem Stuhl saß, wusste: ich bin nicht wirklich allein in diesem Raum, meine Brüder waren entweder schon da oder werden nach mir sprechen.« (Regisseur Sebastian Winkels)

Deutschland 2003Regie und Drehbuch: Sebastian Winkels • Kamera: Isabelle Casez, Benedikt Hain • Mit Klaus, Hannes, Wolfgang, Dieter, Volker, Hartmut, Jochen Hufschmidt • ab 6 J. • 86 Minuten

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7. Nordwalder Biografietage / Tage des Provinzfilms 2014

Good Ol' Freda

Do 25. September 2014 · 19:30 Uhr
Freda Kelly, May Pang, die langjährige Assistentin von John Lennon & Yoko Ono sowie Nancy Lee Andrews, die mit Ringo Starr verlobt war, werden anwesend sein

Federführend organisiert von der Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V.

Mehr Infos zu den Nordwalder Biografietage vom 25. – 28. September: www.biografische-kommunikation.de

 

Es gibt noch wenige Karten an der Abendkasse. Sie können die Karten ab 14:30 Uhr an der Kinokasse kaufen bzw. telefonisch reservieren. Eine Online-Reservierung ist jetzt auch möglich.

 

Der Film wird im dt. Europa via neuzeitmedia, contact@neuzeitmedia.de, T 069-4056-3912 vertrieben.

Die Sekretärin der Beatles erlaubt einen Insiderblick

Freda Kelly war ein schüchterner Liverpooler Teenager als sie gefragt wurde, ob sie für eine lokale Band arbeiten würde, in der Hoffnung, diese "groß" zu machen. Obwohl sie keine Idee davon hatte, wie weit sie kommen würden, glaubte Freda an die Beatles und die Beatles glaubten an sie. Die Beatles waren 10 Jahre zusammen, Freda arbeitete für sie 11 Jahre lang.

Viele Leute traten in den Dunstkreis der Band und verschwanden auch wieder aus ihm, als sie internationalen Erfolg errang, Freda aber blieb über all die Jahre, wegen ihrer unbeugsamen Loyalität und Hingabe, die hingebungsvolle Sekretärin und Freundin der Beatles. Freda Kelly war Zeugin der Entwicklung, der Erfolge und Rückschläge, der Durchbrüche und Veränderungen der größten Band in der Geschichte.

In GOOD OL' FREDA erzählt sie zum ersten Mal seit 50 Jahren ihre Geschichte und die Geschichte der Beatles aus ihrer Sicht. GOOD OL' FREDA ist einer der wenigen Filme, die mit der Unterstützung der lebenden Beatles und deren Original-Musik rechnen konnte. So bietet er eine Insider-Perspektive auf die geliebte Band, die die Musikindustrie veränderte.

Großbritannien/USA 2013Regie: Ryan White • Drehbuch: Jessica Lawson, Ryan White • Kamera: Austin Hargrave • Musik: Paul Koch • Mit Freda Kelly u.a. • engl.OmU • 87'

Zu Gast im Cinema

Freda Kelly war die Sekretärin der Beatles. Sie ist die Protagonistin in Good Ol’Freda.

May Pang, geboren 1950, ist Managerin, Produktionsassistentin, Schmuck-Designerin und Autorin zweier Bücher über John Lennon. Sie war langjährige Assistentin von John Lennon und Yoko Ono und führte zeitweise eine Beziehung mit Lennon. Aktuell kommt ihr Buch „John Lennon und May Pang – Eine andere Liebe“ auf den Markt.

Nancy Lee Andrews, geboren 1947 ist Fotografin. Ermutigt von Ex-Beatle Ringo Starr, begann sie Fotos für Designer Boutiquen wie Rodeo Drive and Melrose Avenue zu machen. Sie knüpfte schnell Verbindungen in die Musikszene, machte Fotos von vielen Rockmusikern und arbeitete für die zwei Ringo Starr Alben „Ringo the 4th“ und „Bad Boy“. Mit Ringo Starr war sie mal verlobt.

Parallel zum Film sind einige Fotos von Nancy Lee Andrews und May Pang zu sehen. Außerdem besteht die Möglichkeit das Buch von May Pang zu erwerben.

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Tage des Provinzfilms 2014 | Liveperformance

Nomadsland

Fr 26. September 2014 · 19:00 Uhr
Anschließend Podiumsdiskussion mit Regisseur Horst Herz sowie den Filmemachern Hans-Erich Viet und Heinrich Dahms; Moderation Christoph Busch
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Wanderungen und Streifzüge durch das Ruhrgebiet vom Filmemacher Horst Herz

In dieser eigens für die Vorführung im Cinema zusammengestellten Collage aus im Ruhrgebiet entstandenen und gerade entstehenden Filmarbeiten versammelt Filmemacher Horst Herz Stücke aus seinen Kurzfilmen und den Ruhrgebiets- Dokus "Streifzug", "Phoenix fliegt","Be cool" und "Loveparade B 1" sowie aus den Filmfilmen und Collagen "Wanderungen" (Part 2811-2815). Ein Schwerpunkt der aktuellen Vorstellung ist die Situation von Flüchtlingen am Beispiel von Ausschnitten der Langzeitdoku über eine Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen: "Platz ist da" (in Coproduktion mit dem WDR und Förderung durch die Filmstiftung NRW).

Die Live-Filmmusik zum Work in Progress kommt von einem Überraschungsgast. Horst Herz betritt mit seinen Filmcollagen, die jeweils einzigartige Events sind, neuen Boden im Kino und beantwortet auch die Frage nach der Zukunft des Kinos in einer ganz besonderen Weise neu.

Deutschland 2014Regie, Drehbuch & Kamera: Horst Herz • ab 6 J. • 90'

Trailer ohne Ton, im Cinema mit Live-Musik von Black Rust

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Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00