Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums“

Das Westfälische Landesmuseum öffnet wieder die Türen. Dazu hat „Die Linse“ im Programmkino Cinema eine kleine Filmreihe veranstaltet. Und da diese Reihe nicht abgesprochen, sondern eine kleine Aufmerksamkeit darstellen soll, heißt sie schlicht „Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums“.

Am Anfang steht ein Spielfilm, der im Wiener Kunsthistorischen Museum spielt. „Museum Hours“ (So 5.10., 11.00 Uhr) erzählt die Geschichte vom Museumswärter Johann und der kanadischen Touristin Anne. Ohne Geld und Stadtkenntnis, flieht Anne vor dem grauen Winter ins Museum. Gemeinsam entdecken sie Unbekanntes – in ihren eigenen Leben, in Wien, sowie in der Art und Weise, wie Kunstwerke tägliche Erfahrungen reflektieren und formen können.

In „Arteholic“ (So 12.10., 11.00 Uhr) nimmt uns Udo Kier mit auf eine Reise durch die legendären Tempel der Moderne: Das Frankfurter Städel, das Museum Ludwig in Köln, das Kunstmuseum in Bonn, den Hamburger Bahnhof in Berlin, das Louisiana Museum bei Kopenhagen, das Centre Pompidou in Paris. Er trifft auf viele alte Freunde und Weggefährten. Mit ihnen begibt er sich auf einen Trip durch die Welt der Kunst.

Den Abschluss dieser drei Museumsfilme macht „Das große Museum“ (So 19.10., 11.00 Uhr), diesmal eine neugierige, humorvolle Dokumentation aus dem Wiener Kunsthistorischen Museum. Über zwei Jahre lang beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin. In den nächsten fünf Programmen stehen sie Künstler im Mittelpunkt, deren Werke in der Ausstellung „Das nackte Leben – Bacon, Freud, Hockney und andere“ gezeigt werden.

Der Dokumentarfilm "Francis Bacon – Form und Exzess" (So 26.10., 11.00 Uhr) verwebt in einer rasanten Montage das einzigartige und bildgewaltige Werk des Künstlers mit dessen Leben voller Ausschweifungen und Geheimnisse.

Von 1973 ist „David Hockney – A Bigger Splash” (So 2.11., 11.00 Uhr). Hockney gewährt einen EInblick in sein Leben nach dessen Trennung von Peter Schlesinger zwischen London, New York und Kalifornien. Im Vorprogramm kommt eine Kurzdoku über Hockneys Radierungen, die er nach Märchen der Gebrüder Grimm 1969 geschaffen hatte.

„Richard Hamilton, 15 mei – 28 juni 1970“ (So 16.11., 11.00 Uhr) zeigt ihn und seine seine Ausstellung im Abbemuseum in Eindhoven. Im Anschluss läuft die Doku „Richard Hamilton“, die ebenfalls von dem Belgier Jef Cornelis 1971 anlässlich die Doku „Richard Hamilton“ anlässlich einer Ausstellung im Palais des Beaux-Arts / Paleis voor Schone Kunsten entstanden ist. Er erklärt Studierenden den Unterschied zwischen "Pop Art" und "Fine Arts" und spricht über den Einfluss von Duchamp Lucian Freud war immer bemüht seine Privatsphäre zu schützen.

Für die Doku „Lucian Freud: portraits“ (So 23.11., 11.00 Uhr) kann Jake Auerbach und der Freud-Biograph William Feaver den Künstler zwei Jahre lang begleiten, unter anderem zu Besuchen bei David Hockney oder Celia Paul Das letzte Kümstlerportät ist „Frank Auerbach: to the studio“ (So 30.11., 11.00 Uhr). Dieser verlässt selten sein Atelier: er arbeitet 365 Tage im Jahr, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in einem furiosen Rennen gegen die Zeit. Sein Hauptverbindungen mit der Außenwelt sind die Modelle.

An die Kinder ist im „Unautorisierten Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums“ auch gedacht. Im Rahmen von Kino für Kinder läuft "Nachts im Museum" (ab Do 9.10., ca 14.45.): Eigentlich ist „Nachtwächter im Naturhistorischen Museum“ eine ziemlich gemütliche Art, Geld zu verdienen. Das dachte sich auch der ständig glücklose und gutherzige Träumer Larry (Ben Stiller). Doch schon seine erste Schicht verläuft deutlich turbulenter als geahnt: denn durch einen unglücklichen Zufall erwachen die Exponate des Museums plötzlich zum Leben ...

Die Filme in der Übersicht:

Filme zum Museen
So 5.10. 11:00 Museum Hours
So 12.10. 11:00 Arteholic
So 19.10. 11:00 Das große Museum

Filme über die Künstler
So 26.10. 11:00 Francis Bacon - Form und Exzess
So 2.11. 11:00 David Hockney – A Bigger Splash
So 16.11. 11:00 Richard Hamilton, 15 Mei - 28 Juni 1970
So 23.11. 11:00 Lucian Freud: portraits
So 30.11. 11:00 Frank Auerbach: to the studio

Kinderprogramm
ab Do 9.10. ca. 14.45 Nachts im Museum

Zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums:


Westfälisches Landesmuseum

Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Museum Hours

So 5. Oktober 2014 · 11:00 Uhr
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Ein ungewöhnliches Porträt Wiens und eine Meditation über die Schnittstellen von Leben und Kunst mit dem Museum als Vermittler

Johann arbeitet als Museumswärter im prachtvollen Wiener Kunsthistorischen Museum. Hier begegnet er der kanadischen Touristin Anne. Sie ist wegen ihrer Cousine in der Stadt ist, die im Koma liegt. Ohne Geld und Stadtkenntnis, flieht Anne vor dem grauen Winter ins Museum. Nach anfänglichem Misstrauen, bietet Johann ihr seine Hilfe an und jeder taucht in die Welt des anderen ein.

Gemeinsam entdecken sie Unbekanntes – in ihren eigenen Leben, in Wien, sowie in der Art und Weise, wie Kunstwerke tägliche Erfahrungen reflektieren und formen können. Das Museum bildet die mysteriöse Wegkreuzung, an der sich durch die Kunstwerke ein Dialog über die gegenwärtige Welt entspinnt.

Österreich/USA 2012R: Jem Cohen • Db: Jem Cohen • K: Jem Cohen, Peter Roehsler • Musik: Mary Margaret O'Hara • Mit Mary Margaret O'Hara, Bobby Sommer, Ela Piplits u.a. • 106'

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Arteholic

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Nur noch bis Mi 5. November!

Kier lebt für die Kunst. Für Kier ist Kunst Leben. Kier ist Kunst.

Regisseur Hermann Vaske begleitet Udo Kier auf einer Reise durch die legendären Tempel der Moderne: Das Frankfurter Städel, das Museum Ludwig in Köln, das Kunstmuseum in Bonn, den Hamburger Bahnhof in Berlin, das Louisiana Museum bei Kopenhagen, das Centre Pompidou in Paris. Er trifft auf viele alte Freunde und Weggefährten. Mit ihnen begibt er sich auf einen Trip durch die Welt der Kunst.

Udo Kier und seine Freunde lassen den Zuschauer teilhaben an persönlich Erlebtem. Geschichten, die so noch niemand zuvor gehört hat. Kier erzählt von seiner Zeit mit Andy Warhol und den rauschenden Feiern zwischen New York und Rom oder mit der Künstlerin Rosemarie Trockel gegen den Abriss des Kölner Kunstforums protestierte.

Dabei verbindet er seine persönliche Sicht mit ausgewählten Kunstwerken und macht sie zusammen mit seinen Gesprächspartnern für die Zuschauer erlebbar. Nicht aus der Perspektive eines Kunsthistorikers, sondern aus der eines Arteholics.

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Deutschland 2014R & Db: Hermann Vaske • K: Patricia Lewandowska, Miona Bogovic • Mit Udo Kier, Lars von Trier, Rosemarie Trockel, Udo Kittelmann, Marc Brandenburg, Jonathan Meese, Marcel Odenbach, Nicolette Krebitz, Max Hollein, Tobias Rehberger, Nikolaus Hirsch u.a. • ab 0 J. • teilw. engl.OmU • 86'

Der Regisseur
Hermann Vaske ist Autor, Regisseur und Produzent. Er gewann über einhundert nationale und internationale Kreativpreise, darunter nicht nur Goldmedaillen des Art Directors Club und Cannes Löwen, sondern auch den Adolf-­Grimme-­Preis für sein Dokudrama „The A-­Z of Separating People From Their Money“ mit Dennis Hopper. Vaske studierte Gesellschafts-­ und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin und Filmregie am American Film Institute in Los Angeles. 1995 gründete er die Filmproduktion Hermann Vaske’s Emotional Network mit Sitz in Frankfurt und Berlin. Hermann Vaske ist Mitglied des Art Directors Club für Deutschland und Mitglied der European Film Academy (EFA). (Quelle: Presseheft Camino Filmverleih).

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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Nachts im Museum


ab 6 (empfohlen ab ca. 10) Jahren · 105 min

Eigentlich ist „Nachtwächter im Naturhistorischen Museum“ eine ziemlich gemütliche Art, Geld zu verdienen. Das dachte sich auch der ständig glücklose und gutherzige Träumer Larry (Ben Stiller). Doch schon seine erste Schicht verläuft deutlich turbulenter als geahnt: denn durch einen unglücklichen Zufall erwachen die Exponate des Museums plötzlich zum Leben.

USA 2006Regie: Shawn Levy • ab 6 J., empfohlen ab ca. 10 J. • 105 Min.

Links:
Wikipedia | Internet Movie DB | Linksammlung filmz | Presseschau film-zeit | Online Film DB | Trailer bei Youtube

ab Do 9. Oktober • ca. 14:45 Uhr

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Eine intensive und humorvolle Reise in die faszinierende Welt des Kunsthistorischen Museums in Wien

Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben.

Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin. Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die Arbeitskräfte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten.

So entsteht nicht nur das Porträt einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre Integrität mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt DAS GROSSE MUSEUM auch weiter reichende Fragen: Wie lässt sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemäßen Präsentation? Welche Zwecke hat Kunst für die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfüllen?

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Österreich 2014R: Johannes Holzhausen • Db: Johannes Holzhausen, Constantin Wulff • K: Joerg Burger, Attila Boa • ab 0 J. • 94'

Der Regisseur
Johannes Holzhausen wurde 1960 in Salzburg geboren. Nach seiner Abitur begann er 1981 mit dem Studium der Kunstgeschichte in Wien. Während des Studiums war er an diversen Kunstprojekten beteiligt (u.a. „WOPA-Bank“). Von 1987 bis 1995 studierte er an der Wiener Filmakademie. Johannes Holzhausen war 2003 Jurymitglied für den Großen Preis des Leipziger Dokumentarfilmfestivals und von 2005 bis 2008 Mitglied des Filmbeirates des BMUKK. Seine Filme liefen auf allen bedeutenden Dokumentarfilmfestivals in Europa und wurden von Canal+, WDR, ORF, ARTE, DSF, ZDF, BR angekauft oder koproduziert. Johannes Holzhausen ist seit 1996 Mitbegründer und Gesellschafter der Navigator Film Produktion & Co. KG. (Quelle: Presseheft Real Fiction).

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Schulkino-Filmtipp zu DAS GROßE MUSEUM
Empfohlen ab 10. Klasse
Themen: Kunst(-geschichte), Museum, Arbeit, Teamwork, kulturelle Identität, Tradition, Werte
Fächer: Kunst, Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, WAT/Arbeitslehre
Ausführliche Hinweise bei Vision Kino

Mit der Klasse ins Kino
Öffnet internen Link im aktuellen FensterInformation zur Anmeldung für Schulkino-Vorstellungen im Cinema

Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Francis Bacon - Form und Exzess

So 26. Oktober 2014 · 11:00 Uhr
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»Mein Werk ist eine Spiegelung meines Lebens!« (Francis Bacon)

Francis Bacon (1909-1992) war einer der einflussreichsten Maler des 20. Jahrhunderts. Seine Werke haben sich in ihrer Gewalttätigkeit und Rätselhaftigkeit im allgemeinen Bewusstsein eingeprägt. Sie sind von den Verbrechen und Erschütterungen des 20. Jahrhunderts genauso geprägt wie von den Spuren eines Lebens voller Exzesse und Entgrenzungen, über das bis zu diesem Film wenig bekannt war:

die problematische Beziehung zu seiner Familie, der Einfluss seiner Gönner und Liebhaber, das ausschweifende Leben im Berlin und Paris der 1930er Jahre, seine sadomasochistischen Beziehungen, die Faszination für den Tod und das Schlachten, das lebenslang chronische Asthma, die Swinging Sixties in London, und immer wieder ein ständiger Ansturm von Bildern, schrecklichen, gewalttätigen, schönen und alltäglichen, die Francis Bacon in radikaler Subjektivität bannt und ihnen neue Geheimnisse verleiht.

Liebhaber, Stierkämpfe, Tierkadaver, Bewegungsstudien und „Falling in Love again“ von Marlene Dietrich: FRANCIS BACON – FORM UND EXZESS findet in assoziativen Montagen und einem von Brian Eno komponierten Soundtrack kongeniale filmische Entsprechungen zu den Exzessen, Gespenstern und formalen Ambitionen eines Jahrhundertmalers.

BACON'S ARENA • Großbritannien 2005R & Db: Adam Low • K: Dewald Aukema • Musik: Brian Eno • Mit Francis Bacon, Peter Beard, Paul Danquah u.a. • ab 12 J. • engl.OmU • 94'

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Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

David Hockney – A Bigger Splash

So 2. November · 11:00 Uhr
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»Einer der schönsten Filme, die ich über einen Künstler und sein Werk gesehen habe.« (Martin Scorsese)

Anfang der 1970er Jahre gehörte Regisseur Jack Hazan zum engen Freundeskreis um David Hockney, der schillernden Figur der Swinging Sixtees. Es ist keine einfache Zeit für den brillanten Maler: Seine Beziehung zu Peter Schlesinger ist zu Bruch gegangen und er muss noch dessen großes Porträt für eine Ausstellung in New York beenden. Trotzdem gewährt er Hazan einen Einblick in sein Leben – zwischen London, New York und Kalifornien. Und: Er spielt mit.

Ein Amalgam entsteht aus Experiment und Illusion, Dokument und Inszenierung, und A BIGGER SPLASH wird zu einer poetischen Momentaufnahme der Künstler- und Schwulenszene der 1970er Jahre.

Im Vorprogramm DAVID HOCKNEY:
1969 erstellte Hockney 39 Radierungen basierend auf die Märchen der Gebrüder Grimm, die er für ihre Geradlinigkeit gewählt hatte. Hockney interpretierte die Volksgeschichten auf seine Art – mit unzähligen Verweisen auf die Arbeit anderer Künstler, wie Breughel, Hieronymus Bosch oder Leonardo da Vinci. Zwei Jahre später drehte Jef Cornelis einen 8-Minuten-Film über diese Arbeiten und sein Verhältnis zu Humor und Distanz, Wahrheit und Fiktion. DAVID HOCKNEY zeigen wir im niederländischen Original OHNE Untertitel.

Jef Cornelis, geboren 1941, hat von 1963 bis 1998 für das Belgische Fernsehen Radio en Televisie (BRTN) zahlreiche Filme über moderne Kunst, Architektur und Literatur gedreht.

A BIGGER SPLASH • Großbritannien 1973R & K: Jack Hazan • Db: Jack Hazan, David Mingay • Mit David Hockney, Peter Schlesinger, Celia Birtwell u.a. • ab 12 J. • engl.OmU • 105'

Trailer in Originalfassung, im Cinema in engl.OmU

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Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Richard Hamilton, 15 Mei - 28 Juni 1970

So 16. November · 11:00 Uhr
Eintritt 3 Euro
:: Karten online reservieren

Diese Dokumentation zeigt Richard Hamilton und seine Arbeit 1971 im Brüsseler „Palais des Beaux-Arts / Paleis voor Schone Kunsten“.

Mit seltener Offenheit spricht Hamilton über seine Arbeit und seine Beziehung zu Künstlern wie Francis Bacon und Marcel Duchamp. Und er erklärt den Unterschied zwischen Pop-Art und Kunst. Der Film ist ebenfalls von Jef Cornelis entstanden.

Belgien 1971R: Jef Cornelis • teilw. niederl.OmeU. teilw. engl.OF36'

Beitrag von Dialog weltweit bei Youtube über Richard Hamilton

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Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Frank Auerbach: To The Studio

So 30. November · 11:00 Uhr
:: Karten online reservieren

Dieser Film bietet Einblicke in die geheime Welt von Frank Auerbach. Der Maler verlässt selten sein Atelier: Er arbeitet 365 Tage im Jahr, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in einem furiosen Rennen gegen die Zeit. Es gilt, nicht eine Minute zu verschwenden!

Seine Hauptverbindungen mit der Außenwelt sind die Modelle, mit denen er zehn oder auh Jahre gearbeitet hatte. Sie sind von unterschiedlicher Herkunft: Schauspiel, Wissenschaft, Filmemachen und Wirtschaft. Sie sprechen darüber, wie es war Modell zu stehen und sprechen und über den Mann hinter der Leinwand.

Großbritannien 2001R: Jake Auerbach • engl.OF • 60'

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Das unautorisierte Begleitprogramm zur Wiedereröffnung des Westfälischen Landesmuseums

Lucian Freud: Portrait

Zusatzvorstellung: So 30. November 2014 · 13:10 Uhr
:: Karten online reservieren

LUCIAN FREUD: PORTRAITS ist eine einzigartige Annäherung an den Künstler durch die, die ihm ganz nahe kamen: die Porträtierten. Über einen Zeitraum von zwei Jahren haben der Filmemacher Jake Auerbach und der Freud-Biograph William Feaver die Proträtierten gefilmt, wie den Herzog von Devonshire oder Malerkollegen David Hockney oder Freunde wie Andrew Parker Bowles oder Ex-Geliebten, Töchter und Enkelinnen.

Sehr persönlich, ergreifend und aufschlussreich porträtiert der Film einen Künstler, er sehr zurückgezogen gelebt hatte.

Großbritannien 2004 • R: Jake Auerbach • engl.OF • 68'

Die ersten 3 Minuten des Dokumentarfilms

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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00