17. Afrika Film Festivals Köln

Auf dem Kontinent wird gerade die Frage nach Herkunft wiederentdeckt, was auch eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa mit sich bringt, die so niemand hätte voraussehen können. Und es ist nicht einfach, sich in diesem neuen Diskursraum zurechtzufinden. Es wird viel darüber nachgedacht, was Herkunft im Hinblickt auf die geteilte, doch sehr unausgeglichene Geschichtsschreibung bedeutet und was die Auswirkungen sind. Hat sich wirklich etwas verändert dank dieses neuen Diskurses?

Gerade in dieser fortlaufenden Diskussion sind Orte wie das Afrika Film Festival wichtig, um sich mit Gleichgesinnten aller Seiten auseinanderzusetzen, die bereit sind, sich der Vergangenheit zu stellen, die unsere Vorstellungen beeinflussen. Film ist dabei das Medium, mit dessen Hilfe wir diese blinden Flecke durch Selbstreflexion und Auseinandersetzung ausloten können. Die Bereitschaft zu wachsen und aufeinander zuzugehen ist der einzige Weg nach vorne. Hawa Essuman (Schirmfrau des Festivals)

Die Linse zeigt die Auswahl des 17. Afrika Film Festivals Köln mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. und der Afrika Kooperative e.V.

Preise:
VVK bis einschl. Sa 21. September
(nur an der Kinokasse):
Einzelticket: 7 Euro Dauerkarte für alle 7Abende : 35 Euro

VVK ab Montag, 23. September (Online und an der Kinokasse):
Regulär: 8,50 Euro / Ermäßigt: 7 Euro

Das Filmprogramm im Überblick:

Mo 23. September 2019 · 18:45 Uhr: Lost Warrior
In Anwesenheit von Nasib Farah

Di 24. September 2019 · 18:45 Uhr: African Shorts: Ostafrika
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria

Mi 25. September 2019 · 18:45 Uhr: Freedom Fields
In Anwesenheit von Naziha Arebi

Do 26. September 2019 · 18:45 Uhr: Die Stropers

Fr 27. September 2019 · 18:45 Uhr: Between God and I

Sa 28. September 2019 · 18:15 Uhr: Enquête au Paradis

So 29. September 2019 · 18:45 Uhr: Talking About Trees
In Anwesenheit von Omer Othman

Nach oben

Mit Unterstützung von

Gefördert im Fonds TURN der

Afrika Film Festival (1)

Lost Warrior

Mo 23. September 2019 · 18:45 Uhr
In Anwesenheit von Nasib Farah

Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Mohamed gerät in England auf die schiefe Bahn und wird nach Somalia abgeschoben – direkt in die Fänge von Al- Shabaab

LOST WARRIOR erzählt die Geschichte von Mohamed, dem seine Eltern ein besseres Leben wünschen, weshalb sie ihn schon im Alter von drei Jahren von Somalia nach England schicken. Als Teenager gerät er dort auf die schiefe Bahn, landet im Gefängnis, radikalisiert sich und wird mit 19 zurück nach Somalia abgeschoben: direkt in die Fänge der Terrororganisation Al-Shabaab.

Als er erkennt, dass Al-Shabaab weder für Befreiung noch für Frieden steht, flieht er nach Mogadischu, um sich vor der Organisation zu verstecken, die ihn als Abtrünnigen verfolgt. Dort lernt er die junge Fathi aus London kennen. Die beiden heiraten, Fathi wird schwanger, aber sie muss alleine nach London zurückkehren, da Mohammed keine Papiere besitzt. Ob die Familie je wieder zusammenfindet?

Regisseur Nasib Farah plädiert dafür, „jungen Menschen, die ihr Leben riskieren, wenn sie zynische Terrororganisationen verlassen“, eine zweite Chance zu gewähren.

Dänemark 2018 · R: Nasib Farah, Søren Steen Jespersen · Db: Nasib Farah, Søren Steen Jespersen · ab 12 J. · engl.OmU · 82'

Trailer in Originalfassung, im Cinema in engl.OmU

Nach oben

Zu Gast im Cinema:

Nasib Farah kam im Alter von elf Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling ohne Papiere nach Europa, um dem Bürgerkrieg in seinem Heimatland Somalia zu entkommen. 2015 debütierte er mit seinem Dokumentarfilm Warriors From The North , der sich mit jungen Somalis in Dänemark befasst, die von der extrem islamistischen Organisation Al-Shabaab angeworben wurden.

Nach oben

Online Karten kaufen und reservieren
cineplex.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Afrika Film Festival (2)

African Shorts: Ostafrika

Di 24. September 2019 · 18:45 Uhr
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria

Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Hawa Essuman, Regisseurin aus Kenia und Schirmfrau des Festivals, sowie Fibby Kioria, Produzentin aus Uganda, präsentieren Kurzfilme aus Ostafrika

Die Komödie WAKAMBA FOREVER spielt im Jahr 1895 und erzählt mit satirischen Mitteln von der Geschichte und Kultur der Akamba in Kenia und ihren ersten Begegnungen mit den britischen Kolonisatoren. MAWE! rufen Frauen in Uganda in der Sprache Rutooro, wenn sie überrascht sind, so wie die beiden Protagonistinnen des Films, deren Bekanntschaft auch eine überraschende Wendung nimmt.

Tojo ist ein junger Porträt-Fotograf, der, wie in DÉAMBULATION zu sehen, in der Hauptstadt Madagaskars meist in den einfachen Wohnvierteln arbeitet. In seinen pessimistischen Schwarz-Weiß-Bildern spiegelt sich die (Kolonial-)Geschichte des Landes wie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

BALLAD OF THE SPIRITS erzählt von einem Äthiopier, dessen Beziehung zu seiner Geliebten abrupt endet und der auf der Suche nach Erklärungen dafür durch Addis Abeba streift. Historische und moderne Architektur der Stadt stehen dabei für Vergangenes wie für mögliche persönliche und gesellschaftliche Veränderungen.

Der Titel I GOT MY THINGS AND LEFT verweist schon auf das Thema Abschied in dem Kurzfilm aus Ruanda. Konkret geht es um einen verstorbenen Künstler namens Eric, dessen Freund*innen in seinem Haus zu einem berührenden Trauerritual zusammenkommen, bei dem sie Erinnerungen an sein Leben austauschen.

WAKAMBA FOREVER · Kenia 2018 · R: Alex Maina · swahili/engl.OmeU · 9'

MAWE! IGNORANCE IS BLISS OR SOMETHING LIKE THAT · Uganda 2018 · R: Malcolm Bigyemano · swahili/engl.OmeU · 23'

DÉAMBULATION · Madagaskar 2018 · R: Tovoniaina Rasoanaivo · franz.OmeU · 27'

BALLAD OF THE SPIRITS · Äthiopien 2017 · R: Beza Hailu Lemma · amhari.OmeU · 13'

I GOT MY THINGS AND LEFT · Ruanda/Schweiz 2018 · R: Philbert Aimé Mbabazi Sharangabo · kinyarw.OmeU · 23'

ab 12 J. · gesamt 95'

Zu Gast im Cinema

Hawa Essuman, geboren 1980 in Hamburg als Tochter ghanaischer Eltern, wuchs von frühester Kindheit an in Nairobi, Kenia, auf. Sie arbeitete als Schauspielerin, Produzentin und Regisseurin. 2019 ist sie Schirmfrau des 17. Afrika Film Festival Köln. 2018 wurde ihre Dokumentation Silas beim Afrika Film Festival Köln mit dem vom WDR dotierten Publikumspreis für die beste Dokumentation ausgezeichnet.

Fibby Kioria, geboren und aufgewachsen in Kenia, studierte Politik, Verwaltung und Ökonomie an der Punjab Universität im indischen Chandigarh und arbeitete in der Werbeindustrie in Kenia, Botswana, Südafrika, Ghana und Uganda. Sie arbeitet im Leitungsgremium des Goethe-Instituts in Kampala und seit 2012 als Programmdirektorin für das Maisha Film Lab in Uganda.

Nach oben

Afrika Film Festival (3)

Freedom Fields

Mi 25. September 2019 · 18:45 Uhr
In Anwesenheit von Naziha Arebi

Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel

Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel. Allerdings müssen sich die Kickerinnen großem Widerstand stellen, der selbstbewussten Frauen in Libyen generell entgegengebracht wird. Auch Medienberichte mobilisieren konservative Kräfte, die die Ambitionen der Fußballerinnen vereiteln wollen.

Über mehrere Jahre hinweg begleitete Naziha Arebi mit ihrer Kamera drei Frauen, die mit Entschlossenheit und Stärke um Handlungsspielräume kämpfen. Während das Land zunehmend in den Bürgerkrieg gleitet, müssen sie ihr Leben täglich neu erfinden. Unsicherheit wird zur Routine – sei es in der Öffentlichkeit oder im Privatleben. Doch die Protagonistinnen verfolgen ihren Traum weiter, erleben Ernüchterungen, nutzen neue Chancen und werden damit zu Vorbildern für eine neue Frauengeneration in Libyen.

Libyen/Großbritannien/Niederlande/USA/Katar/Libanon/Kanada 2018 · R, Db & K: Naziha Arebi · ab 12 J. · arab.OmeU · 99'

Zu Gast im Cinema (angefragt):

Naziha Arebi wurde 1984 als Tochter eines libyschen Vaters und einer englischen Mutter geboren und wuchs in Hastings, Großbritannien, auf. Nach einer Theater-Ausbildung machte sie einen Master in Bildgestaltung am Central Saint Martins College of Art and Design. Nach ihrem Studium zog Arebi nach Libyen, um das Heimatland ihres Vaters besser kennenzulernen. Heute ist sie als bildende Künstlerin und Filmemacherin tätig.

Nach oben

Afrika Film Festival (4)

Die Stropers

Do 26. September 2019 · 18:45 Uhr
Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Etienne Kallos vermittelt in seinem Erstlingsfilm die Stimmung in Südafrikas „Bible Belt“ mit atemberaubenden Bildern

Der Teenager Janno lebt mit seiner Familie in einer konservativ-religiösen Gemeinschaft im ehemaligen Oranje-Freistaat Südafrikas. In der rauen Welt der Buren – jener Siedler, deren Vorfahren Südafrika als Erste kolonisierten – sind die Geschlechterrollen klar verteilt. Auch der eher sensible Janno versucht auf der Farm seiner Eltern den Normen der weißen Afrikaans-Minderheit zu entsprechen. Die Gunst seiner Mutter ist ihm dabei ein großer Lohn. Doch dann bringt diese den Waisenjungen Pieter mit nach Hause, einen drogenabhängigen Straßenjungen. Aus der anfänglich brüderlichen Beziehung zwischen den jungen Männern entwickelt sich bald ein Machtkampf um elterliche Zuneigung.

Etienne Kallos vermittelt in seinem Erstlingsfilm die Stimmung in Südafrikas „Bible Belt“ mit atemberaubenden Bildern: Mal agieren seine Figuren vor unendlich weiten, lichten Graslandschaften, mal in engen, düster beleuchteten Räumen. Einladungen zu Festivals in aller Welt und Auszeichnungen u. a. in Italien und Tunesien waren die Folge.

THE HARVESTERS · Südafrika/Frankreich/Griechenland/Polen 2018 · R: Etienne Kallos · Db: Etienne Kallos · K: Michal Englert • Mit Brent Vermeulen, Alex van Dyk, Juliana Venter u.a. · ab 12 J. · afrikaans/engl.OmeU · 105'

Nach oben

Afrika Film Festival (5)

Between God and I

Fr 27. September 2019 · 18:45 Uhr
Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Die Regisseurin Yara Costa will zeigen was passiert, „wenn Fundamentalisten, egal welcher Richtung, in Bereiche eindringen, die der Staat vernachlässigt“

Auf der Ilha de Moçambique existierten tief verwurzelte Traditionen des Landes lange in friedlicher Koexistenz mit Religionen wie dem Christentum und dem Islam. Aber inzwischen gefährden evangelikale Sekten und wahabistische Islamisten das multikulturelle Zusammenleben.

Die Regisseurin Yara Costa illustriert dies am Beispiel der jungen Muslimin Karen. Sie erscheint einerseits als unabhängige Feministin, die für Gleichberechtigung einsteht und versucht, Probleme von Armut in ihrer Heimat zu lösen. Andererseits setzt sie sich jedoch für die Durchsetzung der Scharia ein. BETWEEN GOD AND I gewährt intime Einblicke in das Leben der Protagonistin, das gespickt ist von Zweifeln und Widersprüchen bezüglich ihrer Identität. Yara Costa will damit verdeutlichen, was passiert, „wenn Fundamentalisten, egal welcher Richtung, in Bereiche eindringen, die der Staat vernachlässigt“.

ENTRE EU E DEUS · Mozambique 2018 · R, Db & K: Yara Costa · ab 12 J. · port.OmU · 60'

Trailer in Originalfassung, im Cinema in port.OmU

Nach oben

Afrika Film Festival (6)

Enquête au Paradis

Sa 28. September 2019 · 18:15 Uhr
Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Eine cineastisch-soziologische Analyse der algerischen Gesellschaft in schwarz-weißen Bildern

Ausgangspunkt dieser Dokufiktion ist die Fragestellung der Journalistin Nedjma und ihres Kollegen Mustapha , wie sich Menschen im mehrheitlich muslimisch geprägten Algerien das Paradies vorstellen. Auf der Suche nach Antworten reisen die beiden quer durchs Land. Sie führen Gespräche auf Märkten in Algier und in Moscheen am Rande der Sahara, mit naiven Jugendlichen und eloquenten Rappern, mit Feministinnen und Künstlerinnen, mit islamischen Würdenträgern und säkularen Autoren wie Boualem Sansal und Kamel Daoud.

Das Ergebnis ist eine cineastisch-soziologische Analyse der algerischen Gesellschaft in schwarz- weißen Bildern, die so Faszinierendes wie Verblüffendes zu Tage fördert, so Erschreckendes wie Erheiterndes, etwa wenn Algerier vor laufender Kamera um Worte ringend zu erklären versuchen, welche Rolle ihren Ehefrauen neben den 72 Jungfrauen zukommt, die gläubigen Muslimen im Paradies versprochen werden ...

TAHQIQ FEL DJENNA · Algerien/Frankreich 2017 · R: Merzak Allouache · Db: Bahia Allouache, Merzak Allouache · ab 12 J. · arab./franz.OmU · 136'

Trailer in Originalfassung, im Cinema in arab./franz.OmU

Nach oben

Afrika Film Festival (7)

Talking About Trees

So 29. September 2019 · 18:45 Uhr
In Anwesenheit von Omer Othman
Jetzt Karten kaufen und reservieren (cineplex.de)

Vier sudanesische Regisseure träumen nach 30 Jahren des Exils von der Wiedereröffnung eines verfallenen Freiluftkinos

Vier sudanesische Regisseure – vier Freunde: Eltayeb Mahdi, Manar Al Hilo, Ibrahim Shadad und Suleiman Mohamed Ibrahim gründeten 1989 den Sudanesischen Filmclub. Nach 30 Jahren des Exils, der Zensur und der Schließung von Kinos durch das diktatorische Regime wollen sie einen gemeinsamen Traum verwirklichen: die Wiedereröffnung eines verfallenen Freiluftkinos.

Das Unterfangen wird zu einer Erinnerungsreise: Die Freunde lesen einander alte Briefe vor, betrachten gemeinsam alte Dokumente, Fotos und Filmclips und träumen von einem Sudan, in dem die Kunst und das Denken frei sind. Dabei sind die Schwierigkeiten, die es in dem krisengeschüttelten Land zu meistern gilt, um ein altes Kino zu restaurieren, enorm. Gasmelbari erzählt von der Geschichte des sudanesischen Kinos, und seine unangepassten Protagonisten wirken wie Vorboten der aktuellen politischen Umwälzungen in dem Land.

Frankreich/Sudan/Deutschland/Tschad/Katar 2019 · R, Db & K: Suhaib Gasmelbari · ab 12 J. · arab./engl./russ.OmU · 93'

Zu Gast im Cinema:

Omer Othman, *1991 im Sudan. Er promoviert zurzeit in Münster in Vergleichender Literaturwissenschaft

Nach oben

Spielplan

Freitag, 27. September 2019
18:45
Samstag, 28. September 2019
18:15
Sonntag, 29. September 2019
18:45
Montag, 30. September 2019
18:30
21:00
Dienstag, 1. Oktober 2019
18:30
Dienstag, 8. Oktober 2019
18:00
20:00
Mittwoch, 9. Oktober 2019
21:00
Freitag, 11. Oktober 2019
18:00
Sonntag, 13. Oktober 2019
17:00
Montag, 14. Oktober 2019
20:45
Mittwoch, 16. Oktober 2019
19:00
Donnerstag, 17. Oktober 2019
18:30
Sonntag, 20. Oktober 2019
18:30
Montag, 21. Oktober 2019
18:30
Mittwoch, 23. Oktober 2019
19:00
Sonntag, 27. Oktober 2019
17:00
Mittwoch, 30. Oktober 2019
18:30
Sonntag, 3. November 2019
18:30
Mittwoch, 6. November 2019
19:00
Mittwoch, 13. November 2019
18:30
Sonntag, 17. November 2019
17:00
Mittwoch, 27. November 2019
19:00
Sonntag, 8. Dezember 2019
17:00
Mittwoch, 11. Dezember 2019
19:00
Sonntag, 12. Januar 2020
17:00
Mittwoch, 15. Januar 2020
19:00
Sonntag, 9. Februar 2020
17:00
Sonntag, 8. März 2020
17:00