Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

m Rahmen des Programms Outside Inside Outside der Literaturkommission des LWL präsentieren wir eine Filmreihe mit Literaturverfilmungen zum Themenkomplex Psychiatrie. Dabei ist die literarische Vorlage unterschiedlich. Als Grundlage dient ein Roman Dritter oder der eigene wie bei Lievalleen.

Aber auch Zeitungsberichte (Nachts, wenn der Teufel kam) oder Vernehmungsprotokolle wie bei Der Totmacher dienten als Ausgangspunkt. Daraus resultieren dann auch die verschiedenen Verfilmungen. Die Reihe spannt einen Bogen über verschiedene Zeiten. Der gesellschaftliche Umgang mit der psychischen Erkrankungen wird durch die Filme reflektiert.

Es laden herzlich ein!

  • LWL-Medienzentrum für Westfalen
  • LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
  • LWL-Literaturkommission für Westfalen
  • Geschichtsort Villa ten Hompel
  • Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Westfalen Lippe
  • Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
  • Die Linse e.V.

Gefördert durch LWL Kultur Stiftung

 

Die Termine im Überblick:

Di 5. April 2022 · 18:30 Uhr: Jakob von Gunten - Die hohe Schule der Demut
Mit einer Einfühung von Prof. Dr. Martin Jürgens, Autor, Lyriker und Regisseur

Di 12. April 2022 · 18:30 Uhr: Deutschland im Jahre Null
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Markus Köster, LWL-Medienzentrum

Di 26. April 2022 · 18:30 Uhr: Der Totmacher
Mit einer Einführung von Stefan Querl, Geschichtsort Villa ten Hompel Lievalleen

Di 3. Mai 2022 · 18:30 Uhr:Lievalleen Mit einer Einführung von Walter Gödden, LWL-Literaturkommission für Westfalen und einem Nachgespräch mit dem Autor Peter Wawerzinek und der Protagonistin Beate Runge

Di 10. Mai 2022 · 18:30 Uhr: Birdy
Mit einer Einführung von Nina Kliemke, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und einem anschl. Gespräch mit Angehörigen der Bundeswehr 

Di 17. Mai 2022 · 18:30 Uhr: Durchgeknallt - Girl Interrupted
Mit einer Einführung von Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte

Mi 25. Mai 2022 · 21:00 Uhr (Einlass, Filmbeginn gegen 21:45 Uhr): Das Cabinet des Dr. Caligari - Open-Air und mit Livemusik
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Andreas Blödorn Musikalisch live begleitet wird der Film von Anja Kreysing und Helmut Buntjer - Schwarzweiß ist die bessere Farbe

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Eine Kooperation von:


Die Linse – Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit


Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Westfalen Lippe


Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.


LWL-Medienzentrum für Westfalen
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte

LWL-Literaturkommission für Westfalen


Villa ten Hompel

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cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Montag & Dienstag ab ~16:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab ~10:45 Uhr

Eintrittspreise
Montag bis Donnerstag
€ 8,00 / erm. € 7,00
Treue € 7,00 / Treue erm. € 6,00

Freitag bis Sonntag & an/vor Feiertagen
€ 9,00 / € 7,50 Euro
Treue € 7,50 / Treue erm. € 6,50

unter 16 J.: € 5,50
Kino für Kinder: € 5,00
Soli-Preis: zzgl. € 2,00
Arthouse-Sneak: € 5,00

Tickets: cineplex.de

Bei Sonderveranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste" zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Durchgeknallt - Girl Interrupted

Di 17. Mai 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte

Hier Karten kaufen (cineplex.de)

Psychiatrische Klinik Claymoore Hospital Ende der 60er Jahre: die 18-jährige Susanna wird nach einen vermuteten Suizidversuch eingeliefert. Hier begegnet sie verschiedenen Frauen mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen und einem System, das auf Ausgrenzung und Schikane aufgebaut ist. Susanna freundet sich mit einer gleichaltrigen Georgina an und begibt sich zeitweise in deren Abhängigkeit, um schließlich ihren eigenen Weg aus der Krankheit zu finden. Trotz des rigiden Regiments in der Anstalt gelingt es Susanna mit verschiedenen Männern Sex zu haben, was durch den behandelnden Arzt sogleich als psychisch krank beurteilt wird.

Neben einem Oscar und einem Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin für Angelina Jolie erhielt der Film etliche schlechte Kritiken.

USA 1999 · R: James Mangold · Db: James Mangold, Lisa Loomer, Anna Hamilton Phelan · K: Jack N. Green • Mit Winona Ryder, Angelina Jolie, Clea DuVall, Brittany Murphy, Elisabeth Moss u.a. · ab 12 J. · 122'

Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Das Cabinet des Dr. Caligari - Open-Air und mit Livemusik

Mi 25. Mai 2022 · 21:00 Uhr (Einlass, Filmbeginn gegen 21:45 Uhr)
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Andreas Blödorn Musikalisch live begleitet wird der Film von Anja Kreysing und Helmut Buntjer - Schwarzweiß ist die bessere Farbe
Ort: Mühlenhof-Freilichtmuseum, Theo-Breider-Weg 1, 48149 Münster

Mit der Gelegenheit für einen Imbiss und einen Rundgang über das Gelände. Die Veranstaltung findet auf jeden Fall statt. Sollte das Wetter nicht mitspielen, findet alles im Gräftenhof statt. Wir empfehlen, warme Kleidung und eine warme Decke mitzubringen. Bei schlechter Wetterprognose Ihren Nachweis für 2G+ nicht vergessen! Vielen Dank!

"Du musst Caligari werden!" las man 1920 an den Litfasssäulen Berlins, darunter sah man zwei sich verkrampfende Hände. Man musste ins Kino, um Näheres zu erfahren. Ein Irrer erzählt: von seiner Verlobten, vom Jahrmarkt, von einem Schlafwandler, von Mord, Entführung und Dr. Caligari, dem dämonischen Schausteller, Wissenschaftler, Arzt.

Der Film erzählt die Geschichte des Dr. Caligari, der mit Hilfe eines Somnambulen namens Cesare eine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber präsentiert er den an einer merkwürdigen, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt. Dort sagt der Cesare den Schaulustigen die Zukunft voraus. Des Nachts aber schleicht dieser Sklave Caligaris durch die Stadt und begeht unter dem Einfluss seines Herrn furchtbare Morde. Als eines Nachts ein junger Mann ermordet wird, dem Cesare den nahen Tod prophezeit hatte, ahnt Francis, ein Freund des Toten, dass Caligari mit der Sache zu tun hat. Als Francis Freundin Jane von Cesare entführt wird, wird der Verdacht zur Gewissheit. Eine aufgebrachte Menge macht sich auf die Jagd nach dem flüchtenden Doktor. In einem Irrenhaus scheint Francis den Schausteller in die Enge getrieben zu haben, da muss er eine furchtbare Entdeckung machen.

Deutschland 1919 · R: Robert Wiene · Db: Carl Mayer, Hans Janowitz · K: Willy Hameister • Mit Werner Krauß, Conrad Veidt, Friedrich Fehér, Lil Dagover, Hans Heinrich von Twardowski, Rudolf Lettinger, Ludwig Rex, Elsa Wagner, Henri Peters-Arnolds, Hans Lanser-Rudolff · ab 12 J. · 78'

Rückblick: In dieser Filmreihe lief bereits ...

Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Jakob von Gunten - Die hohe Schule der Demut

Di 5. April 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einfühung von Prof. Dr. Martin Jürgens, Autor, Lyriker und Regisseur

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Eine Theaterverfilmung der münsterischen Gruppe "Sursum Corda"

Auf der Grundlage des Romans „Jakob von Gunten - Die hohe Schule der Demut" entstand unter der Regie von Martin Jürgens eine filigrane Theater-Meditation zum Thema: Aufstieg und Niedergang des Egos, die im Jahr 2000 in der LWL-Landesklinik aufgeführt und verfilmt wurde. Dabei dreht sich alles um die sanften Helden Robert Walsers und nicht diejenigen mit ihrem unersättlichen Ego und der Skrupellosigkeit über Leichen zu gehen. Es geht um den Traum von wahrer Freiheit, dem Freisein von sich selbst. Solche Helden wissen nicht, wo es lang geht. Erst recht ist mit ihnen kein Staat zu machen. Das macht ihre Größe aus; in ihnen kündigt sich eine Welt an, in der „die Dienenden ... die Stärkeren wären. Und das Herrschen wäre eine Aufgabe, die über die Kraft ginge." Jakob von Gunten muss im Institut Benjamenta seine Lektion noch lernen.

Deutschland 2002 · R: Georg Bühren · Db: Martin Jürgens, Petra Moser & Andreas Ramstein, nach dem Roman von Robert Walser · K: Dieter Fietzke · Musik: Ernie Rissmann • Mit Andreas Ramstein, Martin Molitor, Richard Nawezi, Uwe Stöcker, Gabriele Brüning, Hannes Demming · 82'

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Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Deutschland im Jahre Null

Di 12. April 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Prof. Dr. Markus Köster, LWL-Medienzentrum

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Ab wann ist eine zerstörte Stadt eine Ruine? Was bleibt im Namen der Erinnerungskultur zurück? Die Frage nach der Wahrhaftigkeit der Geschichte muss bei GERMANIA ANNO ZERO betont werden. Der 1906 geborene Italiener Rossellini lässt die Handlung direkt nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Berlin spielen, doch die Dreharbeiten fanden dort erst 1947 statt. Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt noch immer ein Trümmerfeld, dennoch entsteht eine zeitliche Verschiebung in der Inszenierung der Realität. Wie hätte es auch anders sein können? Die Hauptstadt wurde vor allem durch Luftangriffe zerstört, aufwändige und langwierige Aufräumarbeiten waren die Folge, Obdachlosigkeit und Hunger erschwerten den Wiederaufbau zusätzlich.

Wie oft im italienischen Neorealismus steht ein Kind, Edmund, im Zentrum des Films. Zahlreiche Aspekte der Handlung spiegeln die soziale Dimension dieser Zeit: Mehrere Familien wohnen in einem Haus, der Bruder traut sich wegen seiner militärischen Vergangenheit nicht vor die Tür, Edmund muss arbeiten, seine Schwester prostituiert sich und sein ehemaliger Lehrer manipuliert ihn. Das Medium Film bietet ein neues Verhältnis zur Wirklichkeit an, der Film wird zu einer Art Erinnerung. In Plansequenzen zeigt Rossellini die alltäglichen Spaziergänge des Jungen durch die Trümmerlandschaft, die dank des „Nicht - Dekors“ im Hintergrund spürbar ist; die räumliche Zeit wird neu wahrgenommen. Die Architektur wird durch Rossellinis optische Beschreibungen zur Zeugin eines Dramas, ihre sommerlichen Schatten sorgen für eine surreale Stimmung.

Der Bombenkrieg über Düsseldorf dauerte von Mai 1940 bis zum Ende des Krieges 1945. Insbesondere der Angriff der britischen Luftwaffe am 12. Juni 1943 zerstörte die Landeshauptstadt stark. Das primäre Ziel war die Altstadt mit ihrer Bausubstanz aus Holz; es kam zu 40 Kubikmeter Schutt und Asche. Im TRÜMMERFILM NACH LUFTANGRIFF IN DÜSSELDORF ist neben dem Malkasten auch die zerfallene Rochuskirche zu sehen, deren zerstörter Turm in den 1950er-Jahren mit Paul Schneider von Eslebens „Ei“ ergänzt wurde.

Italien, Deutschland; Frankreich 1948 · R: Roberto Rossellini · Db: Roberto Rossellini Carlo Lizzani · K: Robert Juillard • Mit Edmund Moeschke, Ernst Pittschau, Ingetraud Hinze, Franz Grüger u.a. · ab 16 J. · 73'

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Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Der Totmacher

Di 26. April 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Stefan Querl, Geschichtsort Villa ten Hompel

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Im August 1924 wurde der Geheimrat Prof. Dr. Ernst Schultze beauftragt, den Serienmörder Fritz Haarmann zu untersuchen, um ein psychiatrisches Gutachten zu erstellen.,Es geht um die Frage, ob Haarmanns zurechnungsfähig ist. Der Kaufmann wird beschuldigt, in Hannover 24 junge Männer ermordet, zerstückelt und zum Teil auch gegessen zu haben. Basierend auf den Protokollen der Gespräche zwischen Schultze und Haarmann zeichnet Regisseur Romuald Karmakar den Verlauf der Untersuchung nach. Die Texte der Gesprächsprotokolle werden in dem in nur einem einzigen Raum spielenden Kammerspiel originalgetreu wiedergegeben.

„Der Zuschauer schwankt im Verlauf der Gespräche zwischen Mörder und Gutachter, zwischen Abscheu und Faszination. Der Film ist als ungemein dichtes Kammerspiel inszeniert, das nicht auf Emotionalisierung angelegt ist, sondern als nüchterne Fallstudie. Der glänzende Hauptdarsteller vermittelt in der Rolle des Haarmann das eigentlich Unfaßliche.“ – Lexikon des internationalen Films

Deutschland 1995 · R: Romuald Karmakar · Db: Romuald Karmakar, Michael Farin · K: Fred Schuler • Mit Götz George, Jürgen Hentsch, Pierre Franckh, Hans Michael Rehberg, Matthias Fuch, Marek Harloff u.a. · ab 12 J. · 110'

Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Lievalleen

Di 3. Mai 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Walter Gödden, LWL-Literaturkommission für Westfalen und einem Nachgespräch mit dem Autor Peter Wawerzinek und der Protagonistin Beate Runge

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Rostock 1957. Die Eltern vom Schriftsteller Peter Wawerzinek und seiner Schwester Beate flüchten nach Westdeutschland, lassen beide Kinder allein in der Wohnung zurück.

Dort erklären die Eltern ihre Kinder für tot. Peter kommt in die Obhut zweier Kinderheime, mit 11 Jahren wird er adoptiert. Seine Schwester Beate wird als nichtentwicklungsfähig eingeschätzt, in eine Psychiatrie weggesteckt. 15 Jahre vergehen, ehe Bruder und Schwester wieder zusammenkommen. Eine späte Suche nach der Mutter, der Kindheit beginnt.

Deutschland 2019 · R: Steffen Sebastian, Peter Wawerzinek · Db: Peter Wawerzinek, Steffen Sebastian, nach dem Roman "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek · K: Steffen Sebastian • Mit Steffen Schortie Scheumann, Kirsten Hartung, Robert Beckmann, Peter Wawerzinek, Bob Rutman · 91'

Drehbuch Geschichte: Was ist schon normal - Psyche und Gesellschaft im Film

Birdy

Di 10. Mai 2022 · 18:30 Uhr
Mit einer Einführung von Nina Kliemke, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und einem anschl. Gespräch mit Angehörigen der Bundeswehr

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Nach einem Einsatz in Vietnam kehren zwei Freunde mit Verletzungen in die Heimat zurück. Sergeant Al Columbato mit physischen, der andere – von allen Birdy genannt – mit mentalen. Dieser scheint in einer Innenwelt zu leben, in welcher er, getrieben von seiner Faszination für Vögel, selbst einer zu sein glaubt. Das Ziel der psychiatrischen Behandlung ist die Wiederherstellung der Kriegsfähigkeit Birdy. Al Columbato versucht seinen Freund in die Realität zurück zu holen. Doch was ist für Birdy der richtige Weg?

„Brillant und mitreißend inszeniertes Psycho-Drama mit überzeugenden Darstellern. In hochemotionalen Bild-Ton-Montagen beschwört der frühere Werbefilmer Parker die Utopie eines freien Lebens, die Schrecken des Krieges und die Solidarität einer Männerfreundschaft. Der geballte Einsatz filmischer Raffinessen wirkt allerdings manchmal allzu berechnet und synthetisch.“ Lexikon des int. Films

USA 1984 · R: Alan Parker · Db: Sandy Kroopf, Jack Behr · K: Michael Seresin · Musik: Peter Gabriel • Mit Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins, Sandy Baron, Karen Young u.a. · ab 12 J. · 120'

Spielplan

Samstag, 28. Mai 2022
14:45
17:00
Sonntag, 29. Mai 2022
14:45
17:00
Donnerstag, 2. Juni 2022
19:00
Samstag, 4. Juni 2022
15:00
Dienstag, 21. Juni 2022
18:30