Die Linse: Jüdisches Leben

Das Zelig

So 26. Februar 2023 • 17:00 Uhr

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„Jeder, der heute einem Zeitzeugen zuhört, wird selbst ein Zeuge werden“ Elie Wiesel

Im Café Zelig treffen sich jede Woche letzte, aus allen Teilen Europas stammende und meist hochbetagte Holocaust-Überlebende, aber auch deren Kinder zum gemeinsamen Miteinander. Viele tragen eine traurige, dramatische, oft traumatische Familiengeschichte in sich. Doch das Café ist kein bedrückender Ort, er ist lebendig und nicht selten von Fröhlichkeit geprägt.

„Zelig“ geht auf das jiddische Wort für „gesegnet“ zurück, spielt aber auch auf Gefühle von Heimat, Zugehörigkeit und Leichtigkeit an.

Der Film nähert sich seinen Protagonist*innen auf sensible Weise und lässt erahnen, wie schwer es für die Überlebenden war, wieder ins Leben zu finden.

Deutschland 2020 · R & Db: Tanja Cummings · K: Marek Iwicki • Mit Natan Grossmann, Ron Oded Eiger, Henry Rotmensch, Salo Wolf, Heinrich Chaim und Brigitte Bukszpan, Theresia und Gideon Rosendahl u.a. · ab 12 J. · dt./poln./jidd./hebrä.OmU · 100'

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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Regulär
9,00 EUR
erm. 7,50 EUR

Treue 7,50 EUR
Treue erm. 6,50 EUR

Familienkino
6,00 EUR

Münster-Pass
6,00 EUR

Unter 16 Jahren
6,00 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,00 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak & DokSneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste": Zuschlag von 2,00 EUR zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

Treuekarte "4x zahlen. 4x strahlen." für Vielseher*innen; Gültigkeit 6 Monate, nicht übertragbar. Nach 4x regulärem Eintrittspreis gibt es 4x eine Preisstufe günstiger.

Die Linse: Jüdisches Leben

Frau Stern

So 26. März 2023 • 17:00 Uhr

Liebevoll und leichtfüßig, tieftraurig und berührend

Unaufgeregt, weise und sehr ehrlich portraitiert der Film die 90-jährige Frau Stern, eine kleine Frau, die mit festem Blick radikale und unverblümte Sätze spricht, welche eine*n in ihrer puren Wahrhaftigkeit zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken bringen. Sie hat vieles gelebt und überlebt, viele Männer geliebt, ein Restaurant geführt und – viel geraucht. Die Jüdin hat die Nazis überlebt. Liebe, das hat sie gelernt, ist eine Entscheidung. Der Tod genauso. Und so entscheidet Frau Stern, dass es nun an der Zeit ist, aus der Welt zu gehen. Der Einfachheit halber würde die resolute Dame gern an eine Waffe kommen.

»Liebevoll und leichtfüßig werden wir durch einen tief traurigen und berührenden Film geführt, welcher vom dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte erzählt und trotzdem Raum für so viel Schönheit und Liebe lässt.« (Jurybegründung, Achtung Berlin Filmfestival)

Deutschland 2019 · R: Anatol Schuster · Db: Anatol Schuster · K: Adrian Campean • Mit Ahuva Sommerfeld, Kara Schröder, Pit Bukowski, Robert Schupp u.a. · ab 12 J. · 82'

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Spielplan

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