Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Eine Veranstaltung von LWL-Medienzentrum für Westfalen, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. und Die Linse e.V. im Rahmen der Öffnet externen Link in neuem FensterJüdischen Kulturtage NRW

Mit viel Witz und Selbstironie gelingt es vielen jüdischen Filmemachern, oft gehörte Klischees gegenüber der jüdischen Kultur und Religion mit Humor zu verarbeiten. Die Suche nach (religiöser) Selbstfindung bzw. dem Platz in der Gesellschaft oder der Dialog mit anderen Kulturen werden in oft haarsträubend tragikomischen Situationen oder mit feinem Wortwitz auf den Punkt gebracht.

Zur Eröffnung führt Ernst Schreckenberg, Filmpädagoge und langjähriger Leiter des Medienbereichs und des Kommunalen Kinos der Volkshochschule Dortmund, in einem multimedialen Vortrag in das Thema ein. Die Filmreihe zeigt im März und April in einer Auswahl aus zeitgenössischen Werken der vergangenen Jahre besonders gelungene Beispiele „jüdischen Humors“. Die sieben Filme werden jeweils Mittwochabends und Sonntagnachmittags im Cinema Münster vorgeführt und von Journalist Stefan Jung eingeleitet.

Die Termine im Überblick

So 20. März · 17:00 Uhr : Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film im LWL-Landeshaus, Freiherr-vom-Stein-Platz

Mi 23. März 2011 · 19:00 Uhr: Alles was ich an euch liebe

So 27. März 2011 · 17:00 Uhr: Der Tango der Rashevskis

Mi 30. März 2011 · 19:00 Uhr: Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy

So 3. April 2011 · 17:00 Uhr: Alles ist erleuchtet

Mi 6. April · 20:45 Uhr: Fünf Tage ohne Nora

So 10. April · 17:00 Uhr: El Abrazo Partido

Mi 13. April · 19:00 Uhr: A Serious Man

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Jüdischer Humor im zeitgenössichen Film

Alles was ich an euch liebe

Mi 23. März · 19:00 Uhr

Die Jüdin Leni und ihr palästinensischer Verlobter Rafi haben sich Hals über Kopf ineinander verliebt. Nun soll Rafi der Familie vorgestellt werden. Vor allem Lenis Mutter Gloria schwant Böses. So wird das erste Aufeinandertreffen auch zur absoluten Katastrophe. Und das nicht nur dank der zahlreichen Neurosen von Lenis Familie.

Dass Rafi aus Versehen den Familienvater mit einem gefrorenen Klotz Hühnersuppe erschlägt, verbessert die Beziehung auch nicht gerade. Ein chaotisches Zusammentreffen verschiedener Kulturen, Völker und Persönlichkeiten.

SERES QUERIDOS · Spanien/Großbritannien/Argentinien/Portugal 2004 · Regie und Drehbuch: Teresa de Pelegri, Dominic Harari · Kamera: Danny Cohen · Musik: Charlie Mole • Mit Norma Aleandro, Guillermo Toledo, María Botto, Marián Aguilera, Fernando Ramallo u.a. · ab 0 J. · 90‘

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Trailer in span.OmportU, im Cinema in deutscher Fassung

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So 20. März · 17:00 Uhr:
Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film
Mi 23. März · 19:00 Uhr:
Alles was ich an euch liebe
So 27. März · 17:00 Uhr:
Der Tango der Rashevskis
Mi 30. März · 19:00 Uhr:
Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
So 3. März · 17:00 Uhr:
Alles ist erleuchtet
Mi 6. April · 20:45 Uhr:
Fünf Tage ohne Nora
So 10. April · 17:00 Uhr:
El Abrazo Partido
Mi 13. April · 19:00 Uhr:
A Serious Man

Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Der Tango der Rashevskis

So 27. März 2011 · 17:00 Uhr

Die Rashevskis sind eine sehr liberale, jüdische Familie. Besonders Großmutter Rosa hadert mit der Religion. Nach ihrem Tod löst ihr überraschender Wunsch, sich auf einem jüdischen Friedhof bestatten zu lassen, einen Sturm an religiöser Selbstfindung aus. Jeder möchte dem Judentum besser gerecht werden.

Schwierig nur, dass muslimische und christliche Partner dem jüdischen Familienglück im Weg stehen. Eine warmherzige Familienkomödie, die leichtfüßig den Alltag jüdischer Familien und die Suche nach ihrer religiösen Identität beobachtet.

LE TANGO DES RASHEVSKI · Belgien/Luxemburg/Frankreich 2003 · Regie: Sam Garbarski · Drehbuch: Sam Garbarski, Philippe Blasband · Kamera: Virginie Saint-Martin · Musik: Michael Galasso • Mit Hippolyte Girardot, Ludmila Mikaël, Michel Jonasz, Daniel Mesguich, Nathan Cogan u.a. · ab 0 J. · 100‘

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So 20. März · 17:00 Uhr:
Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film
Mi 23. März · 19:00 Uhr:
Alles was ich an euch liebe
So 27. März · 17:00 Uhr:
Der Tango der Rashevskis
Mi 30. März · 19:00 Uhr:
Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
So 3. März · 17:00 Uhr:
Alles ist erleuchtet
Mi 6. April · 20:45 Uhr:
Fünf Tage ohne Nora
So 10. April · 17:00 Uhr:
El Abrazo Partido
Mi 13. April · 19:00 Uhr:
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy

Mi 30. März · 19:00 Uhr

Der schwule Simon Eskenazy ist ein weltbekannter und erfolgreicher Klezmer-Musiker, als er sich auf einen One-Night-Stand mit Naim, einem muslimischen Transvestiten einlässt. Doch dabei bleibt es nicht: Simons Mutter Bella, eine Auschwitz-Überlebende, zieht bei ihm ein, um sich von einem Herzleiden zu erholen. Die Gelegenheit nutzt Naim und schmuggelt sich als Bellas Pflegerin Habiba ins Haus. Als auch noch Simons Ex-Frau mit ihrem gemeinsamen Sohn nach Paris zieht, ist das Chaos perfekt. Ein wilder Mix aus jüdischem Humor und politischen Aufregern, wie Homosexualität, Abstammung und Religion.

LA FOLLE HISTOIRE D'AMOUR DE SIMON ESKENAZY · Frankreich 2009 · Regie: Jean-Jacques Zilbermann · Drehbuch: Antoine Lacomblez, Jean-Jacques Zilbermann · Kamera: Georges Diane · Musik: Pascal Meyer • Mit Antoine de Caunes, Mehdi Dehbi, Elsa Zylberstein, Judith Magre, Catherine Hiegel u.a. · ab 12 J. · franz.OmU · 100‘

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So 20. März · 17:00 Uhr:
Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film
Mi 23. März · 19:00 Uhr:
Alles was ich an euch liebe
So 27. März · 17:00 Uhr:
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Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
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Mi 13. April · 19:00 Uhr:
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Alles ist erleuchtet

So 3. April · 17:00 Uhr
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Als Jonathans Großmutter stirbt, überreicht sie ihm ein Foto seines Großvaters mit einer ihm unbekannten Frau. Bevor er das Geheimnis lüften kann, stirbt sie. Jonathan reist in die Ukraine, um diese Frau zu finden, denn er vermutet, dass sie seinem Großvater im Zweiten Weltkrieg das Leben rettete.

Zur Seite stehen ihm ein angeblich blinder Chauffeur und sein fantasievoll dolmetschender Enkel Alex. Eine irrwitzige Reise auf den Spuren der Erinnerung, nach dem gleichnamigen Buch von Jonathan Safran Foer.

EVERYTHING IS ILLUMINATED · USA 2005 · Regie: Liev Schreiber · Drehbuch: Liev Schreiber nach dem Roman con Jonathan Safran Foer · Kamera: Matthew J. Libatique · Musik: Paul Cantelon • Mit Elijah Wood, Eugene Hutz, Boris Leskin, Laryssa Lauret, Jason Schwartzman, Jana Hrabetová u.a. · ab 12 J. · 106‘

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Mi 13. April · 19:00 Uhr:
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Fünf Tage ohne Nora

Mi 6. April · 20:50 Uhr
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in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Lateinamerikanischen Verein Upla e.V.

Der Tisch ist schon gedeckt. Ein letztes Mal sollen ihre Verwandten und Freunde Noras Gäste sein. Der Kühlschrank ist mit Speisen gefüllt, Rezepte und Anweisungen sorgfältig niedergeschrieben. Sogar ihren verbitterten Nachbarn Josef hat Nora eingeladen. Nur der Empfang, den sie dem alten Mann bereitet, ist ungewöhnlich.

Reglos liegt Nora im Bett. Drei Flaschen Tabletten haben sie in den Totenschlaf gewiegt. Fünf Tage ohne Nora müssen ihre Gäste gemeinsam durchstehen, bevor sie die Tote beisetzen können. Fünf Tage, welche die Menschen in Mariana Chenillos stillvergnügter Tragödie für immer verändern.

CINQUE DIAS SIN NORA · USA 2005 · Regie und Drehbuch: Mariana Chenillo · Kamera: Alberto Anaya · Musik: Dario González Valderrama • Mit Fernando Luján, Ari Brickman, Erique Arreola, Juan Carlos Colombo, Max Kerlow u.a. · ab 12 J. · span.OmU · 92‘

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Trailer in span.OF, im Cinema in span.OmU

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Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film
Mi 23. März · 19:00 Uhr:
Alles was ich an euch liebe
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Der Tango der Rashevskis
Mi 30. März · 19:00 Uhr:
Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
So 3. März · 17:00 Uhr:
Alles ist erleuchtet
Mi 6. April · 20:45 Uhr:
Fünf Tage ohne Nora
So 10. April · 17:00 Uhr:
El Abrazo Partido
Mi 13. April · 19:00 Uhr:
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

El Abrazo Partido 

So 10. April · 17:00 Uhr
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Wie viele Argentinier seines Alters träumt auch Ariel davon, eines Tages aus dem jüdischen Viertel von Buenos Aires nach Europa zu gehen und somit zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren. Doch in Wirklichkeit verbirgt sich eine viel tiefer sitzende Verletzung hinter Ariels Unruhe: Warum nur, so fragt er sich die ganze Zeit, hat sein Vater ihn im Stich gelassen? Als dieser eines Tages überraschend vor ihm steht, findet er endlich Antworten auf seine Fragen.

„El Abrazo Partido“ erzählt mit wunderbarem Sinn für Humor und schelmischem Witz eine kraftvolle Familiengeschichte, die zu einem der Publikumslieblinge der Berlinale 2004 zählte.

Argentinien/Frankreich/Italien/Spanien 2004 · Regie: Daniel Burman · Drehbuch: Daniel Burman, Marcelo Birmajer · Kamera: Ramiro Civita · Musik: César Lerner • Mit Daniel Hendler, Adriana Aizemberg, Jorge D'Elía, Sergio Boris, Rosita Londner · ab 0 J. · span.OmU · 100‘

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Mi 23. März · 19:00 Uhr:
Alles was ich an euch liebe
So 27. März · 17:00 Uhr:
Der Tango der Rashevskis
Mi 30. März · 19:00 Uhr:
Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
So 3. März · 17:00 Uhr:
Alles ist erleuchtet
Mi 6. April · 20:45 Uhr:
Fünf Tage ohne Nora
So 10. April · 17:00 Uhr:
El Abrazo Partido
Mi 13. April · 19:00 Uhr:
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

A Serious Man

Mi 13. April · 19:00 Uhr
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Larry Gopniks Leben ist in Ordnung. Er lebt in einem beschaulichen Vorort, gehört dessen jüdischer Gemeinde an und hat Aussicht auf eine Festanstellung als Physikprofessor. Doch aus heiterem Himmel erklärt ihm seine Frau, dass sie jetzt mit seinem verwitweten Freund zusammen ist und die Scheidung will. Damit beginnt für Larry eine Reihe von derben Rückschlägen. Seine Anstellung auf Lebenszeit ist gefährdet, sein Bruder macht der Familie Probleme und sein Sohn erlebt seine Bar Mizwa bekifft.

Eine Komödie mit schwarzem Humor und tragischer Hauptfigur - die Coen Brothers in Reinform.

USA 2009 · Regie und Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen · Kamera: Roger Deakins · Musik: Carter Burwell • Mit Michael Stuhlbarg, Richard Kind, Fred Melamed, Sari Lennick, Aaron Wolff, Jessica McManus u.a. · 105‘

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El Abrazo Partido
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Jüdischer Humor im zeitgenössischen Film

Die Komik des Schlamassels – Formen jüdischen Humors im Film

So 20. März · 17:00 Uhr
im LWL-Landeshaus, Freiherr-vom-Stein-Platz
Eintritt frei!

Eine Einführung mit Filmausschnitten von Filmpädagoge Ernst Schreckenberg

So wie jüdische Witze ein Markenzeichen jüdischen Humors sind, so ist die komische Tradition des Kinos, und darüber hinaus die des gesamten Showbusiness, durch jüdische Schauspieler, Drehbuchautoren und Regisseure geprägt. In diesem Zusammenhang haben neben Mittel- und Osteuropäern auch deutschstämmige Filmemacher eine wichtige Rolle gespielt, vor allem für das amerikanische Kino.

Was wären Hollywoods Komödienklassiker ohne Ernst Lubitsch und Billy Wilder? Ein Streifzug durch die Filmgeschichte, von den frühen Tagen des Kinos bis in die Gegenwart, stellt anhand von Filmausschnitten einige Highlights vor – neben bekannten Beispielen auch einige Entdeckungen. Es darf gelacht werden!

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Mi 6. April · 20:45 Uhr:
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El Abrazo Partido
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Spielplan

Montag, 8. September 2014
19:00
Mittwoch, 10. September 2014
20:30
Sonntag, 14. September 2014
10:45
Montag, 15. September 2014
19:00
Mittwoch, 17. September 2014
22:45
Dienstag, 23. September 2014
19:00
Mittwoch, 24. September 2014
19:00
Samstag, 27. September 2014
17:00
Sonntag, 28. September 2014
17:00
Montag, 29. September 2014
19:00
Dienstag, 30. September 2014
19:00
Montag, 20. Oktober 2014
21:00