Kamp-Flimmern
Ab 20. Juni 2013 geht's weiter...
Die Vorbereitungen fürs 3. Kamp-Flimmern laufen!. Hier schon mal Genaueres: Die erste Vorführung findet 2013 am 20. Juni., die letzte am 5. September statt. Wie immer jeden Donnerstag – den ganzen Sommer über ... Das Programm wird derzeit zusammengestellt und euch so früh wie möglich mitgeteilt. Der Wunschfilm-Sieger vom letzten Jahr (Harold and Maude) wird selbstverständlich dabei sein!
Aktuelle Infos auch auf facebook.com/kampflimmern
Kamp-Flimmern präsentierte:
Unser Rückblick aufs Programm 2012
Kamp-Flimmern 2012
Walk the Line
Donnerstag, 13. September · 19:30 Uhr (Einlass) / Filmstart bei ausreichender Dunkelheit, ca. 20:15 Uhr
Ort: Am Hawerkamp 31
Eintritt: 6,50 Euro Abendkassen // 4,-- bis 5,50 Euro im Vorverkauf im Cinema

Joaquin Phoenix ist Johnny Cash im Biopic von Regisseur James Mangold, der damit gleich zweimal am Kamp vertreten ist (16. August: „Cop Land“). „Die Initialen teilt er mit Jesus, seine Fans verehren ihn wie einen Heiligen, im Kino ist er auferstanden: James Mangolds grandios besetzter Film zeigt, wie die Country-Ikone Johnny Cash zur moralischen Instanz wurde.“ (Spiegel Online)
USA 2005 • Regie: James Mangold · ab 6 J. · 136'
Kamp-Flimmern 2012
Moonrise Kingdom
Donnerstag, 6. September · 19:30 Uhr (Einlass) / Filmstart bei ausreichender Dunkelheit ca. 20:30 Uhr
Ort: Am Hawerkamp 31
Eintritt: 6,50 Euro Abendkassen // 4,-- bis 5,50 Euro im Vorverkauf im Cinema

Wes Anderson, Großmeister des skurrilen Humors, schickt ein beeindruckendes Staraufgebot (u.a. Bruce Willis, Edward Norton, Bill Murray, Jason Schwartzman, Tilda Swinton) auf einen absurden Suchtrip vor der Küste Neuenglands im Sommer 1965.
USA 2012 • Regie: Wes Anderson · 95'
Donnerstag, 30. August 2012
Drive

Tagsüber arbeitet Driver (Ryan Gosling) als Stuntman für Hollywood. Reine Routine. Erst nachts erwacht der wortkarge Einzelgänger zu Leben, als Fahrer von Fluchtfahrzeugen. Keiner kann ihm das Wasser reichen. Doch dann lernt der coole Driver seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) kennen.
"Suggestive Bilder, ein hypnotischer Soundtrack und ein ruhiger, von verstörenden Gewaltexplosionen durchbrochener Erzählrhythmus sind Zutaten dieses meisterhaften Films, der das Zeug zum Klassiker hat. Herausragend." (Tagesspiegel)
USA 2011 • Regie: Nicolas Winding Refn • ab 18 J. • 101'
Donnerstag, 23. August
Darjeeling Limited

KURZFRISTIGE ÄNDERUNG wegen Problemen mit den Filmrechten und der Filmkopie von RUSHMORE!!!
Gewohnt skurrile Komödie von Wes Anderson: Francis und seine jüngeren Brüder Peter und Jack haben seit einem Jahr kein Wort mehr miteinander gewechselt. Um ihre Sprachlosigkeit zu überwinden und wieder zueinander zu finden, begeben sie sich gemeinsam auf eine Zugreise durch Indien. Was als spirituelle Entdeckungsreise geplant ist, entwickelt sich alsbald zum chaotischen Trip, und die drei Brüder finden sich mit elf Koffern, einem Drucker und einer Laminiermaschine gestrandet inmitten der Wüste.
Donnerstag, 16. August 2012
Cop Land

3 Tage bevor die deutschen Verleihrechte auslaufen, gibt es bei uns die vielleicht letzte Chance, Sylvester Stallone in seiner besten Rolle noch einmal auf der Leinwand zu sehen.
USA 1997 • Regie: James Mangold • 105'
Donnerstag, 9. August 2012
Dirty Dancing

Hüftenschwingen mit Patrick Swayze zum 25-jährigen Leinwandjubiläum: Herzensbrecher Johnny ist Tanzlehrer in einem Feriencamp und lehrt dort langweilige Standardtänze. Nachts jedoch rotieren seine Hüften, was auch der 17jährigen „Baby“, die mit ihren Eltern im Camp ein, nicht verborgen bleibt...
USA 1987 • Regie: Emile Ardolino • 97'
Donnerstag, 2. August 2012
We Need to Talk About Kevin

„Lynn Ramsays Adaption des gleichnamigen britischen Bestsellers ist genial. Mit großartigen Bildern und einem gegen den Strich gebürsteten Soundtrack erzählt sie die unbequeme Geschichte vom Zweikampf einer verunsicherten Mutter mit ihrem psychopathischen Sohn.“ (Fantasy Film Fest)
Großbritannien 2011 • Regie: Lynne Ramsay • 112'

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Donnerstag, 26. Juli 2012
Kleine Haie

Kult-Komödie von Sönke Wortmann über die drei Schauspielschul-Aspiranten Ingo, Johannes und Ali. „Sympathische Typen-Komödie mit hervorragenden Darstellern, die stimmig das Lebensgefühl einer jungen Generation einfängt. Intelligente Unterhaltung mit Tiefgang.“ (film-dienst)
Deutschland 1992 • Regie: Sönke Wortmann • 92'
Donnerstag, 19. Juli 2012
Blues Brothers

Noch immer in göttlicher Mission: Dan Aykroyd und der unvergessene John Belushi verwüsten in dieser Kult-Actionkomödie halb Chicago…
USA 1979 • Regie: John Landis • 130'
Do 12. Juli 2012
Hasta La Vista

Lars, Philip und Jozef verbindet eine gemeinsame Sehnsucht. Obwohl bereits in ihren Zwanzigern, hatten sie noch niemals Sex – und das soll sich schnellstens ändern! Doch dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist gar nicht so einfach. Denn Jozef ist blind, Lars sitzt im Rollstuhl und Philip ist fast vollständig bewegungsunfähig. Das Abenteuer kann beginnen...
Belgien 2011 • Regie: Geoffrey Enthoven • 115'
Do 5. Juli 2012
Die Frau, die an Dr. Fabian zweifelte

Münsterland-Kultfilm, der 2011 dem Gewitter-Regen zum Opfer fiel und daher diesmal die Sommerfestspiele am Kamp eröffnen darf. Auf dem Hof seines Vaters (Dieter Pfaff) muss ein ewiger Student einen Arztroman auswendig lernen… »Der Film ist genauso wie die Gegend, in der er spielt: wortkarg, skurril, eigenwillig, gewöhnungsbedürftig.« (Die Welt)
Deutschland 2001 • Regie: Andi Rogenhagen • 92'
Mo 14. Mai 2012: Vorpremiere mit Regisseur Olias Barc
Kill Me Please

Mo 14. Mai: Vorpremiere mit Regisseur Olias Barco
Olias Barco brach mit 15 Jahren die Schule ab um Filme und Kino zu machen. Bereits mit 21 Jahren gewann er mit CLIN D´CEIL den Silver Award des Houston Film Festival und den Audience Award des Brest Film Festival. 1994 drehte er POUBELLES. Der Film wurde im Rahmen der „Critics Week“ in Cannes gezeigt und gewann den Golden Rail für den besten Kurzfilm. Anschließend drehte er einige Musikvideos für den Sänger Ray Charles. 2001 führte er bei seinem ersten Spielfilm SNOWBOARDER Regie.

Die neue Art, Schluss zu machen. Schwarzhumorige Komödie aus Belgien um eine Selbstmordklinik. Witzig, bösartig, tabulos
Tief im Wald liegt Dr. Krugers Klinik. Hier wird gestorben was das Zeug hält. Kruger bietet etwas ganz Besonderes: schöner Sterben für alle, die es sich leisten können. Die Patienten sind entweder todkrank, lebensmüde oder total verrückt. Vor allem aber sind sie reich und zahlreich. Kruger muss entscheiden: wer darf bleiben, um individuell zu sterben und wer muss gehen, um wie alle weiter zu leben?
Die morbide Gemeinschaft macht sich damit nicht nur Freunde. Sterben auf Rezept ruft Kritik auf den Plan und damit wird scharf geschossen. Ein mysteriöser Serienkiller geht um, der es auf die Sterbewütigen abgesehen hat. Das tödliche Curriculum gerät in heillose Verwirrung:
Wer hat es auf wen abgesehen – die Klinik auf ihre Patienten? Der Killer auf die Klinik? Oder gar die Patienten aufeinander? Und welche Rolle spielt die schöne Steuerfahnderin Evard, die Dr. Krugers Reich unter eine misstrauische Lupe nimmt?

Frankreich/Belgien 2010 • Regie: Olias Barco • Drehbuch: Olias Barco, Stéphane Malandrin, Virgile Bramly • Kamera: Frédéric Noirhomme • Mit Aurélien Recoing, Virgile Bramly, Daniel Cohen, Virginie Efira, Bouli Lanners • franz./engl.OmU • 95‘
Do 10. Mai 2012: zum Todestag von Bob Marley
Marley

In der Nacht zu Bob Marleys Todestag zeigen wir – bereits eine Woche vor Kinostart – Kevin Macdonalds Dokumentarfilm über die Reggae-Legende Bob Marley.
Über 30 Jahre nach dessen Tod hat sich der Oscar-Preisträger Macdonald (»Der letzte König von Schottland«, »Ein Tag im September«, »State Of Play – Stand der Dinge«) auf Spurensuche begeben. Für seine große Filmdoku traf er Marleys Familie, alte Freunde und Weggefährten, die zum Teil noch nie vor der Kamera gesprochen haben. Sie alle erzählen von dem Menschen hinter der Legende, von seiner Kindheit in Jamaika, seinen ersten Schritten in die Musikwelt und der einmaligen Kraft, die diesem aufrichtigen Menschenfreund innewohnte.
Entstanden ist Marleys ultimative Biografie, die unterhaltsame und zutiefst berührende Geschichte eines Mannes, der uns trotz seines frühen Tods ein riesiges Erbe hinterlassen hat. Macdonald recherchierte dazu auf der ganzen Welt und erhielt als Erster Zugang zu bisher unverö entlichtem Filmmaterial und Musiktracks. »Marley« feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2012. Jetzt flimmert die Doku bei uns am Kamp!
Dokumentarfilm · USA/GB 2012, Regie: Kevin Macdonald, 144 Minunten
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