»In stiller Radikalität erzählt Nanouk Leopold auf ergreifende Weise von einem modernen Helden, der früh erwachsen werden muss.« (Berlinale)

Cobain hat's nicht leicht: Nicht nur, dass seine Mutter ihn gedankenlos nach einem Typen benannt hat, der sich eine Kugel in den Kopf geschossen hat. Auch sonst hat Mia als Mutter komplett versagt. Zwar liebt sie ihren „kleinen Mann“, ist auf ihre unvergleichliche Art liebenswert verrückt und cool drauf, aber durch ihre Drogenexzesse gerät sie immer wieder außer Kontrolle. Und jetzt ist sie auch noch erneut schwanger, obwohl sie schon für Cobain nicht sorgt, der mit seinen 15 Jahren im Kinderheim lebt. Doch Cobain will seine Mutter nicht aufgeben und hält trotz allem zu ihr. Sie soll nur endlich Verantwortung für sich und das ungeborene Baby übernehmen!

COBAIN feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2018 in der Generation 14plus. Der sechste Spielfilm der niederländischen Autorenfilmerin Nanouk Leopold (Boven is het stil) ist eine bewegende Mutter-Sohn-Geschichte von schmerzhafter Leichtigkeit. Absolut berührend und bei aller Härte voll flirrender Lebensenergie – bis hin zu einem schier atemraubenden Finale.

Niederlande/Belgien/Deutschland 2017 · R: Nanouk Leopold · Db: Stienette Bosklopper · K: Frank van den Eeden • Mit Bas Keizer, Naomi Velissariou, Wim Opbrouck, Dana Marineci, Cosmina Stratan u.a. · niederl.OmU + dF · 94'

Die Regisseurin
Nanouk Leopold
wurde am 25. Juli 1968 in Rotterdam geboren. Sie studierte an der Niederländischen Film- und Fernsehakademie in Amsterdam sowie an der Akademie für Visual Arts in Rotterdam. Anschließend war sie als Regisseurin für das niederländische Fernsehen tätig, bevor sie 2001 mit "Iles flottantes" ihr Spielfilmdebüt gab. Ihr zweiter abendfüllender Spielfilm "Guernsey" feierte beim Cannes Filmfestival 2005 in der Reihe "Quinzaine des Réalisateurs" Premiere und wurde im gleichen Jahr beim Nederlands Film Festival mit dem Regiepreis und dem Preis der Filmkritik ausgezeichnet. Das Familiendrama "Wolfsberen", Leopolds dritter Kinofilm, lief im Forum der Berlinale 2007. Vier Jahre später kam mit "Brownian Movement" erstmals ein Film von Nanouk Leopold regulär in die deutschen Kinos. Im Panorama der Berlinale 2013 feierte dann ihre Romanverfilmung "Oben ist es still" Premiere: Die Geschichte eines Bauern, der versucht, sich von seinem dominanten, sterbenden Vater zu lösen, erhielt viele positive Kritiken und startete im Juni desselben Jahres in den deutschen Kinos.(Quelle: filmportal.de).

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