Unsere Neustarts ab Do 21. März

Of Fathers and Sons:
Der vielfach prämierte Dokumentarfilm von Talal Derki bietet seltene Einblicke in den Alltag einer radikal-islamistischen Familie

Wintermärchen:
»Nach WINTERMÄRCHEN muss sich das deutsche Kino an neue Maßstäbe der politischen wie auch der persönlichen Dringlichkeit gewöhnen. Ein unbedingt hässlicher Film.« (Spiegel Online)

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Of Fathers and Sons: »Derki erklärt nicht, woher die radikalen Ansichten dieses Familienvaters kommen, stellt ihm keine Fragen, die ihn misstrauisch machen könnten. Er konfrontiert das Publikum roh und unverhüllt mit einer Realität, die zu Syrien und anderen Teilen der arabischen Welt gehört und gegen die es keine Patentrezepte zu geben scheint.« (kino-zeit.de) // »Der Film liefert einen einzigartigen Einblick in eine Kindheit, die von der systematischen Heranführung an radikal-islamistisches Gedankengut geprägt ist... "Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats" ist vielfach preisgekrönt. Der Film wurde in diesem Jahr unter anderem beim Sundance Festival ausgezeichnet und im Rahmen des SWR Doku Festivals von einer unabhängigen Jury mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis prämiert. Außerdem ist der Film in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2019.« (swr.de) // »Die schnörkellosen Bilder liefern unverfälscht wirkende Einblicke ohne forcierte Dramatisierungen. Musik kommt, wenn nicht gerade ein gottesfürchtiges Lied im Autoradio läuft, sehr punktuell zum Einsatz, auch die Montage drängt sich nie in den Vordergrund – schon die Tatsache, dass Talal Derki den Protagonisten so nah kommt und sie sogar in einem Verschlag knapp hinter der Front filmt, ist aufsehenerregend genug. Dass die Stimmung der Beobachtung niedergedrückt ist und kaum Hoffnung zulässt, liegt in der Natur der Sache.« (programmkino.de) // »Selbst wenn man aus den Zeitungen bereits wusste, dass es diese radikal-islamistischen Familien gibt, es ist etwas anderes, sie zu sehen, in ihrem furchtbaren Lebensalltag und ihrem festen Glauben an einen dritten Weltkrieg im Sinne Allahs.« (epd-film.de) // »« () //

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Wintermärchen: »»Wintermärchen« ist radikales Kino am Abgrund, das in seiner Konsequenz an einen Gaspar Noé denken lässt. Auch wegen jener Begegnung von Feuerlöscher und Gesicht, die man in expliziterer Version aus »Irreversibel« kennt. Bei Bonny gibt es allerdings weder Noés ästhetischen Anarchismus noch das intellektuelle Gehabe eines Lars von Trier. Sondern einfach zu Film gewordene Verstörung, erzählt in blassen, langen Einstellungen, teils mit Homevideo-Charakter. Man kann diesen Film nicht mögen, er ist abstoßend. Und lässt einen gerade deshalb nicht kalt. Ist das genial-böse Erbarmungslosigkeit oder doof radikal um der Radikalität Willen? Ein schmaler Grat.« (epd-film.de) // »Wintermärchen ist in vielen Momenten ein Actionfilm, nicht zuletzt gerade dann, wenn die Handlung stillzustehen scheint und, wie von einem Lagerkoller überfallen, die Protagonisten sich gegenseitig zerreißen. Die Kämpfe in diesem Film sind primär innere, ja häusliche. Gemeinsam mit Ko-Autor Jan Eichberg entfaltet Jan Bonny zwischen den Figuren, die gemeinsam einen rechtsextremen Untergrund bilden wollen, ein Beziehungsdrama. Bonnys Inszenierung dieser überwiegend grauen Leben in tristen Städten und schlichten Wohnungen hat die Dynamik im Blick, mit einer schmerzhaften Einfachheit.« (critic.de) // »Die am nachhaltigsten beklemmenden Momente entwickelt Wintermärchen jedoch, wenn er sich für kurze Momente aus der unangenehmen Nähe zu seinen Protagonisten löst und den Blick weitet auf die Gesellschaft, in der sich Becky, Tommi und Maik bewegen.« (kino-zeit.de) // »Jan Bonny wirft in seinem wuchtigen „Wintermärchen“ einen schmerzhaft schonungslosen Blick in eine Terrorzelle, die wahllos mordet, vögelt und sich selbst zerfleischt. « (filmstarts.de) // »hart und provokativ« (deutschlandfunkkultur.de) // »„Wintermärchen“ ist eine Zumutung für das Publikum, in mehrfacher Hinsicht. Ohne falsche Rücksicht nimmt uns das Drama in eine fiktive rechtsradikale Zelle, lässt dort von Gewalt träumen, viel trinken, noch mehr schreien und dabei viel Sex haben. Das ist ein verstörend hässlicher Anblick, der einem nicht einmal erlösende Antworten und faszinierende Persönlichkeiten gewährt, einen aber spüren lässt, was es heißt, ohne Perspektive durchs Leben zu stolpern.« (film-rezension.de) //

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in vino cinemas – Vorpremiere mit anschl. Weinempfang

So 24. März · 19:00 Uhr: Das Haus am Meer
Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen? // Ab Do 28. März im Wochenprogramm

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»Es gelingt Guédiguian und seinem Team aber, erneut einen sehr genauen und interessierten Blick auf die Lebensumstände der gezeigten Figuren zu werfen und dabei politische Diskurse einzuflechten, ohne den Film zu einer formelhaften Milieustudie werden zu lassen. Das Haus am Meer ist durch und durch character-driven – und in seiner Erzählweise angenehm zurückhaltend.« (kino-zeit.de) // »„Das Haus am Meer“ entwickelt sich in meist unbewegten Einstellungen, kommt mal leichtfüßig und humorvoll, dann nachdenklich und dramatisch daher.« (programmkino.de) // »Tragikomödie auf hohem Niveau, anrührende Familiengeschichte mit viel Charme und Lebensweisheit. « (fbw-filmbewertung.de) // »Und doch gelingt es dem Regisseur erneut, das Flair des Ortes, die Anmut der Darsteller, die Menschlichkeit ihrer Handlungen so stimmig zusammenzuführen, dass man ihm sogar die vorhersehbare Schlussvolte abnimmt.« (epd-film.de) // »« () //

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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Die Linse präsentieren

So 24. März · 17:00 Uhr : Menashe

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Der komplett auf Jiddisch gedrehte Film erzählt die Geschichte des Witwers Menashe, der entgegen aller religiösen Traditionen darum kämpft, seinen Sohn Rieven allein erziehen zu können. Ein warmherziges und beeindruckend authentisches Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmemachers Joshua Weinstein über einen universellen Konflikt inmitten einer abgeschotteten Gemeinde. Zwei Jahre drehte er dafür mit echten Haredim (Ultraorthodoxe) in Borough Park in Brooklyn, New York – der größten Chassidischen Gemeinde außerhalb Israels. Für seinen Mut wird er weltweit auf Festivals und in der Presse gefeiert. »MENASHE ist bei allem Willen zur höchstmöglichen Authentizität nicht nur ein interessantes Zeitdokument, sondern vor allem eines: eine sehr warmherzige, tragikomische Geschichte.« (Gaby Sikorski in programmkino.de) »Ein klassischer ’shlimasel‘ in der Woody-Allen-Nachfolge« (FAZ)

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Architektur und Film: Form folgt Funktion – Architektur und Design

Mo. 25. März · 20:00 Uhr: Rams
Mit anschl. Get together im neben*an

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Die Bereiche Architektur und Design als angewandte Wissenschaften und künstlerische, kreative Berufe gleichermaßen sind seit der Moderne eng verwandt. Die ersten Designer des 20. Jahrhunderts waren Architekten, die für ihre Bauten die dazu passenden Interieurs selbst gestalteten. Ob Gebrauchsgegenstand, Möbel oder Besteck – immer wieder verwirklichen Architekten im Industrie- und Interior-Design ihre eigenen architektonischen Ideen konsequent weiter. In der Auseinandersetzung mit der Funktion eines Gegenstandes sowie dessen Interaktion mit dem Benutzer entstehen Objekte, die von Funktionalität einerseits, von Originalität, Wiedererkennungswert und Innovation andererseits geprägt sind.

Die 13. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, stellt Architekten an der Schnittstelle von Architektur und Design vor, die mit ihren Arbeiten Maßstäbe setzten und das Lebensgefühl ihrer Zeit mit prägten: “Gutes Design ist wie die Möglichkeit zum Mond zu fliegen. Nur wenige werden es jemals direkt tun können, aber das Bewusstsein dieser Möglichkeit hat das Leben von Millionen von Menschen verändert.“ (Ettore Sottsass)

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet. Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren.

Die Termine:

Mo 25. März 2019 · 20:00 Uhr: Rams

Mo 1. April 2019 · 20:00 Uhr: Eames – the Architect and the Painter

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Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 28. März · 14:30 Uhr: Helmut Berger, meine Mutter und ich
Im März mit Eierlikör-Sahne-Schnitten und Aprikosenkuchen mit Preiselbeeren im neben*an.

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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CINEMA FLASHLIGHT - mit dem Fanprojekt Preußen Münster e.V.

Do 28. März · 18:30 Uhr + 20:45 Uhr: Unser Team - Nossa Chape
Bewegender Dokumentarfilm über den Wiederaufbau des brasilianischen Fußballclubs Chapecoense, der bei einem Flugzeugabsturz fast seine gesamte Mannschaft verlor // Weitere Vorstellung: So 31. März · 11:00 Uhr

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Es sollte der bisher größte Triumph in der Geschichte des brasilianischen Fußballclubs Chapecoense werden – das Finale der Copa Sudamericana. Am 28. November 2016 bricht das Team begleitet von Trainerstab, Funktionären und Journalisten zum Hinspiel gegen Atlético Nacional nach Medellín auf. Doch sie kommen nie dort an. Acht Meilen vor dem kolumbianischen Flughafen stürzt die Maschine ab und zerschellt in den Bergen. Nur sechs der 77 Insassen überleben, darunter drei Spieler. Die ganze Stadt ist wie gelähmt – Hinterbliebene, Fans, Vereinsvertreter und die Bewohner Chapecós sind zerrissen zwischen ihrer Trauer und dem Wunsch nach Wiederaufbau. Doch allen Vorzeichen zum Trotz gelingt dem Verein das Unmögliche. »Heulen bei einer Sport-Doku? In diesem Fall ist das nahezu unausweichlich. So ergreifend kann Fußball nicht nur im Stadion, sondern auch im Kino sein.« (filmstarts.de)

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Emil und die Detektive (1931)
freigegeben ab 6, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Sa 23. März · 15:00 Uhr
So 24. März · 15:00 Uhr

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Kommissar Gordon & Buffy
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Fr 22. März · 15:00 Uhr
So 24. März · 13:20 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine

Kommissar Gordon & Buffy ab Do 28. Februar

Sams im Glück ab Sa 9. März

Pippi in Taka-Tuka-Land ab Sa 16. März

Emil und die Detektive (1931) ab Sa 23. März

Lauras Stern und die Traummonster ab Sa 30. März

Nellys Abenteuer ab Sa 6. April

Der kleine Maulwurf – 5 abenteuerreiche Filme ab Sa 13. April

Der kleine Rabe Socke ab Do 18. April

Ein Pferd für Klara ab Do 25. April

Storm und der verbotene Brief ab Sa 4. Mai

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch ab Sa 11. Mai

Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 18. Mai

Ella und der Superstar ab Sa 25. Mai

Die rote Zora ab Do 30. Mai

Kurzfilmprogramm ab Do 8. Juni

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Cinéfête 2019 - Das französische Schulfilmfestival

21. März bis 3. April 2019

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

Die Filme: Alle Farben des Lebens | draußen | Welcome to Sodom | Die grüne Lüge | Das Mädchen Wadjda | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

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Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
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Wir sind Mitglied bei

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Freitag, 29. März 2019
18:00
Mittwoch, 3. April 2019
19:00
Sonntag, 7. April 2019
20:30
Montag, 8. April 2019
19:00
Sonntag, 21. April 2019
20:30
Sonntag, 5. Mai 2019
20:30
Montag, 13. Mai 2019
19:00
Sonntag, 19. Mai 2019
20:30