Unsere Neustarts ab Do 20. Februar

Weisser weisser Tag:
»An den Tagen, an denen alles weiß ist und es keinen Unterschied mehr zwischen Himmel und Erde gibt, sprechen die Toten mit uns, die wir noch leben.«

Cronofobia:
„Cronofobia“ – die Angst vor der Zeit – ist ein poetisch mysteriöser Film über Liebe, Verlust und Verleugnung

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Weisser weisser Tag: »Eine inhaltlich wie formal strenge Psychostudie.« (programmkino.de) // »Atmosphärisches Psychogramm eines einzelgängerischen isländischen Polizeikommissars, der sich nach dem Unfalltod seiner Frau mehr und mehr in einen gefährlichen Wahn hineinsteigert.« (filmdienst.de) // »Wie Ingvar Eggert Sigurðsson diesen wortkargen, von tiefer Trauer angetriebenen Ingimundur mit all seiner Liebe, aber auch seiner immer stärkeren Besessenheit spielt, ist großartig – und brachte ihm neben einer Nominierung als bester Darsteller bei den European Film Awards 2019 bei der Semaine de la Critique in Cannes den „Louis Roederer Foundation Rising Star Award“ ein. Auch Sigurðssons Zusammenspiel mit seiner talentierten Filmenkelin Ída Mekkín Hlynsdóttir berührt. Regisseur Hlynur Pálmason, bekannt für den vielfach prämierten WINTER BROTHERS, erzählt in seinem zweiten Langfilm WEISSER, WEISSER TAG in langsamem Tempo und setzt wie schon bei WINTER BROTHERS auf die grandiose Kameraarbeit von Maria von Hausswolff.« (indiekino.de) // »« () //

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Cronofobia: »ein Genrefilm, der einen unmittelbar und ohne große Vorwarnung mitnimmt, involviert und einen ganz eigenen, speziellen Sog auslöst. Das gelingt diesem Drama mit Thriller-Elementen vor allem durch die behutsame, aber auch radikale Offenlegung des menschlichen Schmerzes, der die beiden Hauptfiguren einander näherbringt. « (kino-zeit.de) // »Sensibel inszeniert und gespielt wird der Film zu einer Suche nach dieser Zeit, die man verloren meint, die einen aber auch in den Stillstand zwingt.« (film-rezension.de) // » Am Ende bleiben zwar einige Fragen offen, doch dieses Rätselhafte passt letztlich zu diesem andeutungsreichen, poetischen Werk, das viele unbequeme Fragen aufwirft. « (cineman.ch) // »In sorgfältig komponierten Einstellungen transportiert Francesco Rizzi die tiefe Einsamkeit seiner Figuren und lässt sie einander in behutsamen Umkreisungen annähern. Die unterkühlten Farben in den hellen und sterilen Räumen, durch die Suter sich bewegt, werden von Annas dunklen Zimmern kontrastiert und erzeugen atmosphärisch zwei komplementäre Weisen der Verlorenheit. Dabei entwickelt Rizzi immer wieder Szenen von bemerkenswerter Intensität, gerade weil er auf das Ausbuchstabieren von Dialogen und Handlungen verzichtet. Fragmentarisch und vielschichtig entwickelt „Cronofobia“ stattdessen Darstellungsformen des Psychischen.« (filmdienst.de) // »«Cronofobia» mit Sabine Timoteo ist der schrägste, melancholischste und beste Schweizer Film des Jahres. Und keiner merkt’s.« (tagblatt.ch) // »Francesco Rizzi schafft es trotzdem, die Geschichte von Alleinsein und Verzweiflung mit kurzen, aber aussagekräftigen Dialogen, geschickt gewählten Bildern, interessanten Kameraperspektiven und überzeugenden Schauspielern zu erzählen.« (sr.de) //

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Oscar®-Preisträger im Cinema

Parasite: Bester Film | Beste Regie für Bong Joon Ho | Bester internationaler Film | Bestes Originaldrehbuch für Bong Joon Ho und Han Jin Won

Jojo Rabbit: Bestes adaptiertes Drehbuch für Taika Waititi

The Neighbor’s Window: Bester Kurzfilm

Hair Love: Bester animierter Kurzfilm

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Parasite: Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Gesellschaftskritische Satire mit viel bösem Humor und voller überraschender Wendungen. Goldenen Palme, Cannes 2019.

Jojo Rabbit: In der Zweiten-Weltkrieg-Satire JOJO RABBIT wird das Weltbild eines einsamen deutschen Jungen namens Jojo (Roman Griffin Davis) auf den Kopf gestellt, als er herausfindet, dass seine alleinerziehende Mutter (Scarlett Johansson) auf ihrem Dachboden ein ju?disches Ma?dchen (Thomasin McKenzie) versteckt. Jojo muss sich daraufhin seinem blinden Nationalismus stellen, der durch seinen idiotischen imaginären Freund Adolf Hitler (Taika Waititi) genährt wird.

The Neighbor’s Window + Hair Love: Im Januar wurden die Oscar-Anwärter verkündet, Anfang Februar werden die Gewinner bekanntgegeben. Das Programm präsentiert die für den Oscar 2020 nominierten Kurzfilm-Animationen plus fünf vor-nominierrten Kurzfilmen, inklusive Gewinnerfilm.

Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 19. Februar · 19:00 Uhr: Vaterlandsverräter
Mit anschl. Gespräch im neben*an // Das filmische Porträt eines außergewöhnlichen Mannes, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war.

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Der schottischen Künstler Andy Goldsworthy ist vor allem für seine Landart-Projekte bekannt. Das Material, das er verwendet nimmt er ausschließlich aus der Natur. Steine, Blätter, Zweige, Blüten, Wasser, Eis. Er arrangiert, flechtet, baut; und lässt dann die Kräfte der Natur wirken. Veränderungen der Werke sich Teil seines Konzeptes. Thomas Riedelsheimer fängt vier Jahre lang genau das ein, begleitet ihn bei seiner Arbeit und dokumentiert seines Schaffensprozesse. Er begleitete ihn bei Projekten in den USA, Kanada, Frankreich und Schottland. Ähnlich wie die Fotobände über Goldsworthys Werk fängt Riedelsheimer wunderbare Bilder ein und bewahrt so ein Stück der vergänglichen Kunstwerke, unterstützt von der Musik von Fred Frith. »In makelloser Ruhe und Beschaulichkeit observiert Riedelsheimer den Künstler und seine Arbeit mit zurückhaltender Farbigkeit. Er versucht, so wenig wie möglich hinzuzutun, eine Kranfahrt wirkt schon fast luxuriös. Besonders wohltuend: dass Riedelsheimer der Versuchung, selbst Kunst machen zu wollen, nicht erliegt.« (Begründung der Jury: Deutscher Kamerapreis 2001) Deutscher Filmpreis 2003: Bester Dokumentarfilm, Beste Kamera

u.a.: Deutscher Filmpreis 2016: Bester Dokumentarfilm, Beste Kamera/Bildgestaltung; München, DOK.fest München: Deutscher Dokumentarfilmmusikpreis 2015

Dokumentarfilm-Club
Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemachern/innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag. Der Dokumentarfilm-Club lädt immer am 3. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr zur Vorführung eines Dokumentarfilms ein. Anschließend wird in lockerer Atmosphäre im neben*an über den Film und Weiterführendes gesprochen. Nicht Filmkritik steht dabei im Vordergrund, sondern das Anliegen, die gewonnenen Eindrücke auszutauschen. Folgen wir daher ein Stück weit den Träumen junger Immigranten in einem Kölner Jugendclub, einem Liebespaar in die Kanalisation von L.A., einem Landart-Künstler bei seiner Arbeit in abgelegenen Landschaften oder den festlichen Keuschheitsritualen einer streng evangelikalen Familie. Beides – Filmvorführung und Gesprächsrunde – ist öffentlich zugänglich und kann auch unabhängig voneinander besucht werden.

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 19. Februar· 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #164
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#164 am Mi 19. Februar 2020 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

#165 am Mi 4. März 2020 um 22:15 Uhr

#166 am Mi 18. März 2020 um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Die Linse zeigt mit der GCJZ

So 23. Februar · 17:00 Uhr: Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit
Diese Frau hat Geschichte geschrieben. Und sie tut es bis heute: die Supreme Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg

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CINEMA FLASHLIGHT

So 23. Februar · 20:15 Uhr: La isla minima - Mörderland
Wiederaufführung der mehrfach prämierten Vorlage von Alberto Rodríguez zum aktuellen Wende-Thriller Freies Land // Weitere Vorstellung: Mo 2. März · 20:45 Uhr

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1980: Tief im spanischen Süden verzweigt sich der Guadalquivir auf seinem Weg ins Meer in unzählige kleine Flussläufe. Die Menschen dort unten sind eine verschworene Gemeinschaft, die angereisten Ermittler Juan und Pedro sind wenig willkommen. Eigentlich sollen die beiden das Verschwinden zweier Mädchen klären. Doch als kurze Zeit später deren gemarterte Leichen am Straßenrand auftauchen, beginnen sich die Polizisten unter der heißen Sonne Andalusiens in ein undurchdringliches Geflecht aus Schweigen, Angst und Lüge zu verstricken.

»Der neue Film des spanischen Regisseurs Alberto Rodríguez verbindet auf meisterhafte Weise das Trauma diktatorischer Unterdrückung und politische Aufarbeitung mit einer atmosphärischen, stimmungsvollen Inszenierung. Dazu kommen glaubhafte Darsteller und die beeindruckenden Natur-Bilder, die den Film unbedingt sehenswert machen.« (programmkino.de)

Der Southern Gothic-Neo Noir mit politischem Subtext wurde unter anderem mit 10 Goyas und dem Publikumspreis beim European Film Award ausgezeichnet.

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CINEMA FLASHLIGHT

Mo 24. Februar · 18:30 Uhr: Spuren – Die Opfer der NSU
Regisseurin Aysun Bademsoy sucht die Hinterbliebenen der NSU-Opfer und gibt ihnen eine Stimme. // Weitere Vorstellung: Do 27. Februar · 18:30 Uhr

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Zwischen September 2000 und April 2007 wurden acht Männer mit türkischen Wurzeln, ein griechischstämmiger Mann sowie eine deutsche Polizistin ermordet. Die Ermittlungen wurden zunächst ausschließlich im Umfeld der nicht-deutschen Opfer mit Verdacht auf Drogenhandel und organisierte Kriminalität geführt. Die Familien der Ermordeten wurden so ein weiteres Mal zu Opfern, diesmal von vorurteilsvoller Stigmatisierung. Nach einem gescheiterten Bankraub führte die Spur schließlich zu der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU). Nach dem Suizid der beiden Haupttäter begann 2013 der Prozess gegen die einzige Überlebende des NSU-Trios, Beate Zschäpe, sowie vier mutmaßliche Helfer und Unterstützer und endete 2018. Die zu milden Strafen für die Mitangeklagten und die zahlreichen ungeklärten Fragen ließen die Angehörigen der Opfer enttäuscht und desillusioniert zurück. Ihr Glaube an den Rechtsstaat ist grundlegend erschüttert. Spuren – das sind nicht nur die Hinweise, die Verbrecher am Tatort hinterlassen, sondern auch die Verletzungen und Narben, die ihre Taten bei den Angehörigen der Opfer, in den migrantischen Gemeinschaften und in der gesamten Gesellschaft verursachen. In ihrem Dokumentarfilm begibt sich die Regisseurin Aysun Bademsoy auf die Suche nach diesen Spuren und stellt sich dabei die Frage, welcher Prozess diese Verletzungen überhaupt heilen könnte. SPUREN ist ein vielschichtiger Dokumentarfilm, der das Scheitern von Ermittlern und Justiz beleuchtet – und den Angehörigen der Opfer endlich eine Stimme gibt.

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CINEMA FLASHLIGHT

Mo 24. Februar 2020 · 20:45 Uhr: Jeannette – Die Kindheit der Jeanne d'Arc
»Der Front National würde in diesem Film nach wenigen Minuten verdursten.« (critic.de)

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Jeannette – Die Kindheit der Jeanne d'Arc: Frankreich, 1425. Der Hundertjährige Krieg tobt auch im Norden Frankreichs. Im kleinen Dorf Domremy kümmert sich die 8-jährige Jeannette (Lise Leplat Prudhomme) um ihre Schafe. Doch sie kann es nicht ertragen, das durch die Engländer verübte Leid zu sehen. Eine Nonne, versucht, mit dem jungen Mädchen zu reden, aber Jeannette besteht darauf, von Gott persönlich beauftragt worden zu sein, Frankreich zu befreien. Sie ist bereit, für die Befreiung von den englischen Invasoren die Waffen zu ergreifen. »Der belgische Regisseur Bruno Dumont orientiert sich an einem Theaterstück aus dem späten 19. Jahrhundert und verwandelt dieses in einen stürmischen, radikalen Mix aus Tanz, Schauspiel, Gesang und Musik. Als Zuschauer wird man entweder berauscht und begeistert sein von Dumonts experimentellem Musical, in dem Kinder und Jugendliche die wichtigsten Rollen spielen. Oder aber man wird sich aufgrund der Unverfrorenheit und teils (absichtlichen) amateurhaften Attitüde des Gezeigten verstört abwenden.« (Björn Schneider, programmkino.de)

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Frauen*streik-Bündnis und Linse zeigen

Di 25. Februar · 18:30 Uhr: Frauen bildet Banden – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

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Die Rote Zora war in den 1970er und 1980er Jahren eine feministische, militante FrauenLesbengruppe in der BRD, die aus dem Kontext der Revolutionären Zellen hervorgegangen ist. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der Roten Zora und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Historische Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute. Weltweit erleben wir heute wieder eine erstarkende feministische Bewegung, wie die zahlreichen Proteste und Frauen*streiks u.a. in Chile, der Schweiz und auch hier in der BRD zeigen. Vor diesem Hintergrund zeigt der Film, dass viele Themen heute noch hoch aktuell sind, und bietet Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

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CINEMA FLASHLIGHT

Mi 26. Februar · 18:30 Uhr: Jeanne d'Arc
Eine von den Mitteln des epischen Theaters durchdrungene Reflexion über unverdorbenen Idealismus und das Machtgefüge der Alten

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Jeanne d'Arc: Frankreich, 1430. Die jugendliche Jeanne d'Arc (Lise Leplat Prudhomme), zuvor als Retterin Frankreichs verehrt, fällt in Ungnade. Nach militärischen Erfolgen gegen die Engländer unterliegt sie mit der königlichen Armee in der Schlacht von Compiègne. In der Folge fallen Getreue von ihr ab, Intrigen werden gesponnen, die junge Frau wird gefangen genommen. Vor einem Kirchengericht wird ihr unerbittlich der Prozess gemacht und sie wird als Ketzerin zum Tode verurteilt. »Mit JEANNE D‘ARC knüpft Regisseur Bruno Dumont direkt an sein als schrilles Musical realisiertes Werk Die Kindheit der Jeanne D’Arc an. Das Sequel kommt nun allerdings wesentlich zugänglicher und weniger experimentell daher. (...) Überhaupt überwiegt eine schwermütige, gedrückte Stimmung. Das Unbeschwerte und die Sorglosigkeit vieler Momente (allen voran der Tänze) des ersten Films weichen Melancholie, Trübsinn und Leid. Weiterhin fällt schon sehr früh auf, dass Dumont diesmal einen Schwerpunkt auf die Dialoge bzw. das gesprochene Wort legt.« (programmkino.de)

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 27. Februar · 14:30 Uhr: La Vérité – Leben und lügen lassen
Im Februar mit Cassata und Tiramisu im neben*an // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Der kleine Rabe Socke - Suche nach dem verlorenen Schatz
ab 0 J.
Kino für Kinder (4,50 Euro): In seinem dritten Kinoabenteuer macht sich der kleine Rabe mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Schatzsuche. Übernahme aus dem Schloßtheater

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Pippi Langstrumpf
Der Kinderkino-Klassiker nach Astrid Lindgren. Empfohlen ab ca. 6 J.

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Die kommenden KinderKino-Termine

Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar empf. ab ca. 9 Jahren

Kurzfilmtage Oberhausen: Entdeckungen machen empf. ab ca. 8 Jahren

Das fliegende Klassenzimmer (2002) empf. ab ca. 7 J.

Die Melodie des Meeres empf. ab ca. 6 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Pippi Langstrumpf empf. ab ca. 6 Jahren

Alfons Zitterbacke – Das Chaos ist zurück empf. ab ca. 8 Jahren

Ritter Trenk empf. ab ca. 6 Jahren

Ostwind - Aufbruch nach Ora empf. ab ca. 9 Jahren

Pettersson und Findus - Findus zieht um empf. ab ca. 5 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Mo & Friese tanzen aus der Reihe Ein Kurzfilmprogramm ab ca. 5 Jahren

Fritzi - Eine Wendewundergeschichte empf. ab ca. 9 Jahren

Vorstadtkrokodile empf. ab ca. 8 Jahren

Mein Freund Knerten empf. ab 6 Jahren | mit anschl. Malaktion im neben*an

Michel in der Suppenschüssel empf. ab ca. 6 Jahren

Rocca verändert die Welt empfohlen ab ca. 8 Jahren

Ernest & Celestine empf. ab ca. 7 Jahren

Die Wiese – Ein Paradies nebenan empf. ab ca. 6 Jahren

Flussfahrt mit Huhn (Neufassung von 2014) empf. ab 6 Jahren

Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo! empf. ab ca. 7 Jahren

Die Monster AG empf. ab ca. 8 Jahren

Fridas Sommer empf. ab ca. 9 Jahren

Das Geheimnis des grünen Hügels empf. ab ca. 7 Jahren

Emil und die Detektive (2001) empf. ab ca. 6 Jahren

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Cinéfête #20 - Das französische Schulfilmfestival

Donnerstag 6. bis Mittwoch 19.2.20

Die sieben Filme der Saison richten sich an ein Publikum von 6 bis 18 Jahren und bestechen durch eine Vielfalt an Themen und Genres. Von Blicken in Frankreichs glamouröse Vergangenheit über Verfilmungen populärer Comics bis hin zu Perspektiven auf das moderne Leben. Stets begleitet von einem authentischen, lehrreichen Erleben der französischen Sprache. Zu allen Filmen gibt es Unterrichtsmaterial

Die Filme:
AMANDA ab 11 Klasse
BÉCASSINE! ab 1. Klasse
C'EST QUOI CETTE FAMILLE?! ab 9. Klasse
COMME DES GARÇONS ab 7. Klasse
DANS LA TERRIBLE JUNGLE ab 7. Klassen
DILILI À PARIS ab 1. Klasse
WALLAY ab 7. Klasse

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

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cineplex.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Sonntag, 1. März 2020
20:15
Montag, 9. März 2020
18:30
20:45
Dienstag, 10. März 2020
18:30
Mittwoch, 11. März 2020
18:45
Montag, 16. März 2020
18:30
20:00
Montag, 23. März 2020
18:30
Mittwoch, 25. März 2020
18:30
Sonntag, 29. März 2020
19:30
Sonntag, 5. April 2020
18:30
Montag, 13. April 2020
11:00
Montag, 20. April 2020
20:00
Sonntag, 10. Mai 2020
20:15