Fehler in der Programmankündigung

Leider fällt The Salesman (Forushande) (farsi.OmU) am Montag 20.2. aus. Die Vorstellung ist am Dienstag 21.2. um 19.00 Uhr

 

 

Unsere Neustarts ab Do 16. Februar

Elle: Paul Verhoeven wagt einen provokanten Vergewaltigungs-Vergeltungs-Thriller, basierend auf einem Roman von Philippe Djian. Oscar 2017: Isabelle Huppert nominiert als beste Hauptdarstellerin

Enklave: Über Freundschaften, die keine Grenzen kennen. »Eine berührende und hochaktuelle Geschichte, die dieser Film erzählt. Mit poetischen Bildern und beeindruckenden Darstellern« (titel thesen temperamente).

Mein Leben als Zucchini: Ein Animationsfilm für Kinder und Erwachsene. »Mit unzähligen Preisen überhäuft, wird er die Herzen aller Zuschauer gewinnen, egal welchen Alters« (epd Film).

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Ab Do 16. Februar im Wochenprogramm:

Elle: »Eine brillante, pointierte Gesellschafts-Satire ist Paul Verhoeven mit „Elle“ gelungen. Er erzählt eine bewusst überzeichnete, überdrehte, konstruierte Geschichte, die auf dem Papier vollkommen unglaubwürdig ist. Doch genau das ist Verhoevens Kunst, das genialische an einem Film, der erst durch seine zugespitzte Darstellung so wahrhaftig von Frauen- und Männerbeziehungen erzählen kann.« (programmkino.de) // »Dass «Elle» trotz den atmosphärischen Exzessen seine Geschlossenheit bewahrt, liegt an Verhoevens Grundton, der auf Ironie und Sarkasmus baut, sich aber nie im Zynischen verliert. « (nzz.ch) // »Paul Verhoeven war immer ein Meister des Doppeldeutigen. Aber mit »Elle«, seiner triumphalen Rückkehr nach zehn Jahren Kinoabstinenz, geht er noch einen Schritt weiter. Jede Szene, jedes noch so kleine Detail des Films lässt sich auf verschiedene Arten lesen, und nichts liefert einen endgültigen Schlüssel zu dem Film.« (epd-film.de)  

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Enklave: »Mit poetischer Geduld bewegt sich Radovanovic fast wortlos durch diese Landschaft, der Yusuf-Trilogie des türkischen Regisseurs Semih Kaplano?lu nicht unähnlich. Ganz unmittelbar taucht die Bedrohung auf und erzeugt eine glaubwürdige Spannung.« (epd-film.de) // »ein guter Film, ein wichtiger Film und ein wertvoller Film – nicht nur für Kinder und Jugendliche in aller Welt.« (kino.zeit.de) // »ein eindringlicher Film über den Alltag einer Kindheit inmitten eines Nachkriegsgebiets. Und über Freundschaften, die über Grenzen hinweg möglich sind. « (FBW Filmbewertung) // »ein eindringliches, unaufgeregt erzähltes Drama, das die Ereignisse aus der Sicht des Jungen schildert. Getragen wird der Film vor allem durch seine beiden enorm ausdrucksstarken, glaubhaft agierenden Jung-Darsteller.« (programmkino.de

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Mein Leben als Zucchini: » Ein schwieriges Thema, mit leichter Hand umgesetzt: „Mein Leben als Zucchini“ ist eine rundum gelungene und liebevoll animierte Stop-Motion-Romanadaption für die ganze Familie.« (filmstarts.de) // » Trotz der Schwere des Themas schafft es Regisseur Claude Barras mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, große und kleine Zuschauer für den Film zu begeistern.« (Arte) // »Dieser ... Stop-Motion-Film zählt zu den großen Kinowundern 2016. Poetisches Meisterwerk der Trickfilmkunst« (cinema.de)  // »Die verspielte Ästhetik steht im Kontrast zu den in der Realität verankerten, ernsthaften Themen, wobei der Soundtrack von Sophie Hunger die tragischen und beschwingten Anteile der Handlung einfühlsam kommentiert. Tragik und Glück liegen in diesem ruhig erzählten, wunderbar klar strukturierten Coming-of-Age-Puppenfilm so nah beieinander wie im echten Leben.« (programmkino.de)  // »Mit unzähligen Preisen überhäuft, wird er die Herzen aller Zuschauer gewinnen, egal welchen Alters.« (epd-film.de

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Stranger than fiction – Dokumenatfilmfest

Mo 20. Februar · 19:00 Uhr: Beer Brothers
Bierbraumeister Helmut kämpft in Deutschland gegen Windmühlen, während sein Bruder René in China mit dem gleichen Beruf Erfolge ohne Ende feiert.
In Anwesenheit der Regisseur*innen Miriam Pucitta und Michael Chauvistré

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„Erzähl es niemandem!“ ist eine der vielen Premieren und Uraufführungen, die unser Dokumentarfilmfest in diesem Jahr präsentiert. „Erzähl es niemandem!“ ist auch ein weiterer Beweis für die inzwischen sehr vielfältige Dokumentarfilmszene in NRW. Deren Produktionen präsentieren wir neben dem internationalen Dokumentarfilmschaffen. „Erzähl es niemandem!“ ist aber vor allem eine Aussage, die Dokumentarfilmer immer wieder herausfordert: Das Geheimnis einer Geschichte, eines Ereignisses, einer Person zu offenbaren, das Ungesagte, das Ungezeigte öffentlich zu machen und in einer ansprechenden Form auf die Leinwand zu bringen. Diese präzise und oft jahrelange Arbeit bildet den Kern interessanter, spannender und aufschlussreicher Dokumentarfilme!

Die Termine im Überblick

Do 16. Februar 2017 · 18:00 Uhr: Havarie

Do 16. Februar 2017 · 20:15 Uhr: Cahier Africain

Fr 17. Februar 2017 · 19:00 Uhr: The Art Of Moving

Sa 18. Februar 2017 · 19:00 Uhr : Zum Schluss bleibt nur Berberitze

So 19. Februar 2017 · 12:45 Uhr: Bruder Jakob

Mo 20. Februar 2017 · 19:00 Uhr: Beer Brothers
In Anwesenheit der Regisseur*innen Miriam Pucitta und Michael Chauvistré

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Es ist normal verschieden zu sein

Mo 20. Februar · 18:00 Uhr: Wie die Anderen
Antistigma-Kampagne des Vereins der Angehörigen psychisch Kranker Münster e.V. // Mit anschl. Gespräch im neben*an

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Hinter diesem Stigma steht häufig die Abwehr von eigenen psychischen Belastungen und Leiden auf der Seite der stigmatisierenden Personen. Das Stigma trifft in erster Linie die von psychischen Erkrankungen und Behinderungen, z.B. durch Psychose, Schizophrenie oder Suchterkrankungen, betroffenen Menschen, in zweiter Linie aber auch ihre Familien.

Es ist den Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen ebenso ein Anliegen wie den Betroffenen selbst, der Stigmatisierung entgegen zu treten, und häufig sind die Angehörigen auch in einer besseren Lage hierzu, als die psychiatrieerfahrenen Menschen selbst es sind.

Die Filmreihe soll verdeutlichen, dass es normal und zutiefst menschlich ist, seelisch zu erkranken, bzw. dass eine seelische Krise eine Möglichkeit ist, Erschütterungen, die das Leben mit sich bringt, zu überleben. Wie seelische Krisen erlebt werden, sehen Sie im Film und lernen Sie im Gespräch mit Experten aus verschiedenen Blickwinkeln.

Die Filmreihe wird in diesem Jahr durch zwei interessante Vorträge ergänzt, der Vortragsabend mit Dr. Volkmar Aderhold stellt einen Bezug zur Thematik des Filmes „Nicht alles Schlucken“ her. Wir freuen auf Ihren Besuch bei unserer Veranstaltungsreihe.

Die Termine im Überblick:

Mo 20.02.17 · 18:00 Uhr: Wie die Anderen
Constantin Wulff, ein engagierter Vertreter der Methode des Direct Cinema, hat zusammen mit seinem Kameramann Johannes Hammel anderthalb Jahre in der Jugendpsychiatrie des niederösterreichischen Landesklinikums Tulln verbracht. Sie beobachteten die zwischenmenschlichen und institutionellen Prozesse, die ablaufen, wenn Kinder oder Jugendliche unversehens aus der Spur kippen. Der Kinodokumentarfilm setzt diffusen Psychiatrieängsten einen präzisen Beobachterblick entgegen. Wulffs unsentimental einfühlender Film zeigt institutionelle Arbeit als permanenten Balanceakt: zwischen Behutsamkeit und Druck, Routine und emotionaler Involviertheit, Regelwerk und Improvisation. Wie wir kann auch das Abteilungspersonal die Kinder und Jugendlichen nur ein kurzes Stück begleiten, bevor sie wieder in ihren Alltag zurückkehren. Wulff verzichtet auf Interviews und Off-Kommentare, fokussiert stattdessen ganz auf die sozialen Situationen, die sich bei Behandlungsgesprächen und Diagnoseentscheidungen, therapeutischen Übungen und Teambesprechungen ereignen.

Mo 10.04.17 · 18:00 Uhr: Hedi Schneider steckt fest

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Di 21. Februar · 20:30 Uhr: KHM Kurzfilmprogramm
Im Rahmen von „Stranger Than Fiction“ zeigen wir zwei kurze Dokumentationen, die 2016 an der Kunsthochschule für Medien Köln entstanden sind. Dazu haben wir noch ein paar andere Kurz-Dokus gepackt, die thematisch passen.

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Das Kurzfilmprogramm im Rahmen des Dokumentarfilmfestivals "Stranger than fiction" präsentiert zwei Kurzdokus, die an der KHM Köln entstanden sind. Die mehrmonatige Langzeitbeobachtung "Rebar" porträtiert einen jungen Mann, der autistische Züge aufweist und in dessen Alltag Zahlen und Geschwindigkeit eine zentrale Rolle spielen. "Die Suche nach dem Plötzlich" widmet sich der Zäsur in der Biografie vieler Menschen, die der Amoklauf von Winnenden auslöste. Gespräche mit den Regisseuren oder weitere Filme reichern das Programm an.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk. Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

Kino Kaffeeklatsch

Do 23. Februar · 14:30 Uhr: Nicht ohne uns!
Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro St. Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

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Jeden vierten Donnerstag im Monat laden wir Menschen in den "besten Jahren" zu einem ausgewählten Film sowie hausgemachten Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Seniorinnen und Senioren zahlen für den Film 5,20 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und Kuchen 8,00 Euro.

Es stehen Rollstuhl-Plätze zur Verfügung, die Hörbehindertenanlage kann mit Hörgerät oder einem hauseigenen Kopfhörer genutzt werden.

Im FEBRUAR: NICHT OHNE UNS!
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume. »Ein wichtiger, emotionaler Film, der sich nicht nur an Kinder richtet, sondern auch an Erwachsene ... Dieser Film hat sehr viel Potential dazu, etwas auf dieser Erde zu bewegen« (Kinderjury Goldener Spatz 2016 als Bester Dokumentarfilm)

Weitere Informationen :: Karten online reservieren

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Fr 24. Februar · 19:00 Uhr: 2017 Oscar Nominated (Animation)

Fr 24. Februar · 21:00 Uhr: 2017 Oscar Nominated (LiveAction)

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Exklusiv aus Hollywood: In Kooperation mit Shorts Attack bringen wir die Oscar-Nominierungen der Sektion Kurzfilm 2017 mit deutschen Untertiteln ins neben*an. Der Kurzfilmsalon zeigt die beiden abendfüllenden Programme „Live Action“ und „Animation“. Am Sonntag, den 26. Februar, werden die 89th Academy Awards in Hollywood vergeben.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk.Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

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Mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

So 26. Februar · 17:00 Uhr: Null Motivation
Eine Komödie über den israelischen Militärdienst

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Willkommen in der Armee! Zohar and Daffi leben ihren Pflichtdienst beim israelischen Militär voller Motivation absolut unmotiviert aus. Von Action ist weit und breit nichts zu sehen und jeglicher Respekt fehlt ihnen sowieso. Den Alltag inmitten von staubigem Wüstensand und bürokratischen Papierbergen verbringen sie mit Computerspielen und Tackerattacken. Viel lieber würden die besten Freundinnen stattdessen in Tel Aviv das Leben genießen. Ihrer übermotivierten Chefin Rama sind die beiden ein Dorn im Auge, denn schließlich sollte auch beim Kaffeekochen und Schreddern höchste militärische Haltung bewiesen werden. Als jedoch Daffis Wunsch von der Versetzung in greifbare Nähe rückt und Zohar sich verliebt, kennt der Wahnsinn kein Halten mehr. NULL MOTIVATION, der Hit des Tribeca Filmestivals, ist eine Komödie voll subtiler Zwischentöne über die Absurdität des Militärdienstes und des Lebens an sich. Es ist der satirische Blick der Regisseurin auf ihre eigenen Erfahrungen beim israelischen Militärdienst: “Wie die meisten Frauen dort mussten wir nie unser Leben riskieren. Aber wir liefen auf jeden Fall Gefahr, an Langeweile zu sterben.”

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Drehbuch Geschichte

Mi 1. März · 19:00 Uhr: Die verlorene Ehre der Katharina Blum
Mit einer Einführung des Historikers Mark Lorei

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Drehbuch Geschichte 2017: 1977 – Der bundesdeutsche Terrorismus im Film

Was brachte junge, gebildete Menschen dazu als Rote Armee Fraktion (RAF), als Bewegung 2. Juni oder als Revolutionäre Zellen (RZ) gewaltsam gegen die von ihnen als „Schweinestaat“ bezeichnete Bundesrepublik Deutschland vorzugehen? Woher stammten ihr Hass auf die staatlichen Institutionen und ihre Vertreter und die Bereitschaft, Menschen zu entführen und zu ermorden? Welche Rolle spielten die Medien dabei und warum reagierten der attackierte Staat und seine Eliten so massiv? Fragen, an denen sich schon zeitgenössische Filmemacher_innen abarbeiteten und die bis heute viele Menschen beschäftigen.

Die Geschichte des Linksterrorismus in den 1970er Jahren ist ein Kapitel der bundesdeutschen Geschichte, dessen Ereignisse die Gesellschaft und Politik geprägt haben. Die Bilder des „Deutschen Herbstes 1977“ als Höhepunkt der Geschehnisse haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben. In ihrer Hysterie und vor allem auch der heftigen Polarisierung der Gesellschaft erinnert die damalige Situation an gegenwärtige Tendenzen. Doch haben sich die Vorzeichen innerhalb der vergangenen 40 Jahre deutlich verändert. In fünf Filmforen versucht die diesjährige Reihe Drehbuch Geschichte sich diesem Teil der deutschen Geschichte anzunähern.

Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt und in ihren historischen Kontext eingeordnet. Im Anschluss der Filmvorführungen ist Raum für Diskussionen gegeben.

In Kooperation mit: Die Linse, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Westfalen-Lippe, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Die Termine:

Mi 1. März 2017 · 19:00 Uhr: Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Mo 6. März 2017 · 19:00 Uhr: Deutschland im Herbst

Mo 13. März 2017 · 19:00 Uhr: Die bleierne Zeit

Mo 27. März 2017 · 19:00 Uhr: Die innere Sicherheit

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 1. März · 22:45 Uhr:
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine: (Davor ab 21:30 Uhr Sneak-Salon

#94 am Mi 1. März um 22:45 Uhr Karten reservieren und kaufen

#95 am Mi 15. März um 22:45 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84
„Coconut Hero“ (engl.OmU) – 1,88
„Unter dem Sand“ (OmU) – 1,93

Top in 2016: „Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
Flop in 2016: Anomalisa (engl.OmU) – 3,15

 

Der junge Karl Marx

ab Do 2. März im Wochenprogramm: Der junge Karl Marx

Do 2. März · 20:15 Uhr mit eine Einführung von Dr. Hendrik Meyer, Dozent am Institut für Politikwissenschaft
Fr 3. März · 19:00 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Raoul Peck
Do 23. März · 14:30 Uhr im Kino Kaffeeklatsch

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In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

»Ein wuchtiger Film, der mit seiner politischen Haltung ziemlich genau den modernen Zeitgeist trifft« (programmkino.de) // »Emotion und Intellekt werden im gleichen Maße angesprochen.« (epd-film.de) // »Teils klassisches Biopic, teils Thesenfilm, teils Agitationskino: Raoul Pecks „Der junge Karl Marx“ ist zwar nicht immer klar fokussiert, aber dafür anregend vielschichtig.« (filmstarts.de)  // »Stärker ist der Film, wenn er von persönlichen Beziehungen erzählt, sei es die ungewöhnlich moderne Ehe zwischen Marx und seiner adeligen Frau Jenny oder die tiefe Freundschaft mit seinem Freund Engels. August Diehl und Stefan Konarske machen die Menschen hinter den berühmten Schriften sichtbar – fern der strengen staatstragenden Ikonen, als die man Marx und Engels von zahlreichen Denkmälern kennt.« (SWR)   

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Filmvorstellung und Publikumsgespräch mit Gästen

Mi 8. März · 19:00 Uhr: Violently Happy
Vorpremiere mit Filmemacherin Paola Calvo und Protagonistin Mara Morgen // ab Do 9. März im Wochenprogramm

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Am Mittwoch 8. März präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße um 19:00 Uhr ungewohnt intime Bilder auf der Leinwand. Und holt, ob der zu erwartenden Diskussionen, direkt die Regisseurin Paola Calvo und ihre Protagonistin Mara Morgen dazu. Denn dieser, erst ab 18 Jahren zugängliche Dokumentarfilm zeigt Menschen, die keine Angst davor haben, mit Schmerz, Gewalt und Sex zu experimentieren. Menschen, die laut Filmemacherin Calvo „Veränderungen suchen und schaffen, weil sie sich selber verändern indem sie ihre Komfortzone verlassen“.

Im Wohn- und Spiel-Zimmer des Tänzers und Choreographen Felix Ruckert, der „Schwelle 7“ in Berlin, gibt es Tanz, Performance und Meditation. Und viel Intimität, Schmerz und das, was BDSM abseits von Roman- und Hollywood- Klischees wirklich ist. Nicht in einem dunklen Keller sondern einem lichtdurchfluteten 500-qm-Loft. Und so erlebt, wer sich darauf einlässt, wohl gesetzte Peitschenhiebe auf der nackten Haut von reflektierten Menschen, die sich intensiv mit Projektionen und Grenzüberschreitungen auseinandersetzen. Zu dritt, in der Gruppe, beim Tanzen, Yoga, während einer Sexparty oder SM-Sessions. Die ruhige, fließende Kamera der dffb- Absolventin Paola Calvo kommt Mara Morgen, die als gesellschaftsorientierte Kulturarbeiterin, tantrische Domina und Sexological Bodyworkerin arbeitet, und den anderen Beteiligten ganz nah und schafft eine sehr intime und körperliche Erfahrung, ohne dabei voyeuristisch zu sein. Christoph Gröner vom Filmfest München kündigte „Violently Happy“ mit den Worten „Prepare for a sensual, romantic, postfeminist, full-frontal journey to a Berlin you have never seen before.” an. Und auch das Cinema empfiehlt diesen Film all jenen, die bereit sind, ihre Grenzen zu erfahren und eigenen Vorurteilen kritisch zu begegnen.

»mutig und auf radikale Art ästhetisch« (kunstundfilm.de) // »Der Film gewährt einen intensiven Einblick in eine für die meisten Menschen fremde Welt aus Schmerz und alternativer Sexualität... Ein mutiger, aufschlussreicher Film mit teils verstörenden Szenen, der polarisieren wird.« (programmkino.de) // »« ()  // »« ()   

Weitere Informationen zum Film

 

Mein Leben als Zucchini
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 9 Jahren
Do 16. bis So 19. Februar · jeweils 14:45 Uhr
Mo 20. bis Mi 22. Februar · jeweils 16:45 Uhr

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Der kleine Prinz
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 8 Jahren
Sa 25. Februar + So 26. Februar · jeweils 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Lauras Stern und die Traummonster ab Sa 11. Februar

Mein Leben als Zucchini ab Do 16. Februar

DEFA-Märchenfilme Sa 18 .Februar

Der kleine Prinz ab Sa 25. Februar

Die Reise der Pinguine ab Sa 4. März

Pettersson und Findus ab Sa 11. März

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer ab Sa 18. März

Harry Potter und der Stein der Weisen ab Sa 25. März

Neues von uns Kindern aus Bullerbü ab Sa 1. April

Zoomania ab Sa 8. April

Ronja Räubertochter ab Do 13. April

Die unendliche Geschichte ab Sa 20. April

Mo & Friese unterwegs – Auf zu neuen Ufern Sa 22. April

Belle & Sebastian ab Sa 29. April

Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 6. Mai

Der fantastische Mr. Fox ab Sa 13. Mai

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ab Sa 20. Mai

Tony 10 ab Sa 27. Mai

Cinderella ab Sa 3. Juni

Molly Monster ab Sa 10. Juni

Oberhausen On Tour 2017: Das Richtige tun (Kurzfilmprogramm) Sa 17. Juni

Wickie und die starken Männer ab Sa 24. Juni

Auf Augenhöhe ab Sa 1. Juli

Nicht ohne uns! ab Sa 8. Juli

Sams im Glück ab Sa 15. Juli

Der kleine Nick macht Ferien ab Do 20. Juli

Pippi Langstrumpf ab Do 27. Juli

In der Regel beginnen die Filme am Samstag um ca. 14:45 Uhr, am Sonntag um 10:45 Uhr und ca. 14:45 Uhr und am Mittwoch um 16:15. Änderungen sind aber möglich, beachtet daher bitte einige Tage vor eurem Besuch die Anfangszeiten auf unserer Website.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Programmverteiler
Set1
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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Samstag, 25. Februar 2017
14:45
Sonntag, 26. Februar 2017
14:45
17:00
Freitag, 3. März 2017
19:00
Montag, 6. März 2017
19:00
Dienstag, 7. März 2017
19:00
Mittwoch, 8. März 2017
19:00
Samstag, 11. März 2017
14:45
Montag, 13. März 2017
19:00
21:00
Freitag, 17. März 2017
19:00
Mittwoch, 22. März 2017
19:45
20:00
Montag, 27. März 2017
19:00
Mittwoch, 5. April 2017
20:00
Samstag, 8. April 2017
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Sonntag, 9. April 2017
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Montag, 10. April 2017
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Donnerstag, 13. April 2017
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Freitag, 14. April 2017
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Samstag, 15. April 2017
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Sonntag, 16. April 2017
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Mittwoch, 19. April 2017
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Donnerstag, 20. April 2017
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Samstag, 29. April 2017
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Sonntag, 30. April 2017
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Samstag, 27. Mai 2017
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Sonntag, 28. Mai 2017
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Samstag, 3. Juni 2017
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Sonntag, 4. Juni 2017
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Montag, 5. Juni 2017
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Samstag, 10. Juni 2017
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Sonntag, 11. Juni 2017
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Sonntag, 18. Juni 2017
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Samstag, 1. Juli 2017
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Sonntag, 2. Juli 2017
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Samstag, 8. Juli 2017
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Sonntag, 9. Juli 2017
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Samstag, 15. Juli 2017
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Sonntag, 16. Juli 2017
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Mittwoch, 19. Juli 2017
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Donnerstag, 27. Juli 2017
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Freitag, 28. Juli 2017
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Samstag, 29. Juli 2017
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Sonntag, 30. Juli 2017
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Mittwoch, 2. August 2017
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