Unsere Neustarts ab Do 23. März

Bauer unser!:
Kritischer Dokumentarfilm über die drängenden Probleme der Landwirtschaft

Der Himmel wird warten:
Spielfilm um das Anwerben von Jugendlichen durch den IS. Glaubwürdig gespielt und empathisch inszeniert von Marie-Castille Mention-Schaar (Die Schüler der Madame Anne)

Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens:
Wie dreht man einen Film über einen Mann, den man für sein Gedankengut und die Intensität seines Engagements bewundert, der aber auch offen kritisiert wird?

Pawlenski – Der Mensch und die Macht:
Pjotr Pawlenski ist russischer Konzeptkünstler und Aktivist. Dabei scheut er nicht davor zurück, seinen Körper zu verletzten

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Ab Do 23. März im Wochenprogramm:

Bauer unser! : »Regisseur Robert Schabus setzt bei seiner Doku, ziemlich bauernschlau, auf eine teilnehmende Beobachtung der unaufgeregten Art statt auf die polemische Schlachtplatte. Er überlässt seinen Akteuren das Wort. Die erweisen sich rundum als überaus interessante Gesprächspartner.« (programmkino.de) // »Für leichte Unterhaltung sollte man sich diesen Film im Kino nicht aussuchen - will man seinen kritischen Geist schärfen, dann ist man bei "Bauer Unser" sicher richtig.« (Wiener Zeitung) // »Ein Film, der einerseits den Finger auf Wunde des derzeitigen Systems legt, der andererseits aber auch Raum lassen will für Hoffnung.« (kino-zeit.de) // »ein sehenswerter und spannender Film« (kritiken.de)

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Der Himmel wird warten: »Mit glaubwürdigen Schauspielern und emotional zupackenden Momenten unternimmt „Der Himmel wird warten“ einen spannenden, in die Breite erzählten Einblick in die Mechanismen der IS-Anwerbung. Feine Beobachtungen wie jene, dass Konvertiten die Gebetsregeln des Islam viel ernster nehmen als geborene Muslime, zeichnen das fest in der Realität verankerte Gesellschaftsdrama aus.« (programmkino.de) // »Drehbeginn war zufällig wenige Stunden nach den Pariser Terroranschlägen vom 13. November 2015, wodurch das Projekt eine fast unerträgliche Brisanz bekam. Umso ergreifender ist es, wie ernsthaft und einfühlsam dieser Film die komplexen Zusammenhänge beleuchtet« (epd-film.de) // »Glaubwürdig gespielt und empathisch inszeniert« (kino-zeit.de) // »Eindringliche Sozialstudie über die Radika­lisierung junger Mädchen für den Dschihad« (cinema.de)  

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Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens: »Ein schönes, würziges Porträt« (nzz.ch) // »Ein sanfter, aber unmissverständlicher Film über die Mühen der politischen Ebene und Ideologiekritik durch die alltägliche Praxis« (filmdienst.de) // »Die kleine, bescheidene Dokumentation stellt anfangs den öffentlichen Jean Ziegler in den Vordergrund. Doch erst der Blick auf den Menschen hinter den Kulissen macht den Film interessant« (programmkino.de) //

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Pawlenski – Der Mensch und die Macht: »Ein interessantes Porträt, das den Pjotr Pawlenski ausgerechnet als Künstler mit einem sehr klaren Konzept zeigt, während Polizei und Staatsanwaltschaft ihn als Verrückten brandmarken wollen.« (filmtabs.de) // »Irene Langemann porträtiert Pawlenski in Gesprächen mit ihm, seiner Lebensgefährtin Oksana Schalygina, solidarischen Künstlern sowie Aufnahmen und Nachinszenierungen diverser Prozesse und Vernehmungsprotokolle. Das ist ebenso interessant wie komplex und auch ein wenig unheimlich« (zitty.de) // »„Pawlenski – Der Mensch und die Macht“ ist sowohl ein aktuelles Pulsmessen der russischen Gesellschaft als auch eine durchaus politische Kunst-Doku. Der Künstler Pawlenski wirft wichtige Fragen auf und die Soku regt im besten Sinne zum Nachdenken an.« (cineastic.de

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Drehbuch Geschichte 2017

Mo 27. März · 19:00 Uhr : Die innere Sicherheit
Mit einer Einführung des Historikers Mark Lorei

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Drehbuch Geschichte 2017: 1977 – Der bundesdeutsche Terrorismus im Film

Was brachte junge, gebildete Menschen dazu als Rote Armee Fraktion (RAF), als Bewegung 2. Juni oder als Revolutionäre Zellen (RZ) gewaltsam gegen die von ihnen als „Schweinestaat“ bezeichnete Bundesrepublik Deutschland vorzugehen? Woher stammten ihr Hass auf die staatlichen Institutionen und ihre Vertreter und die Bereitschaft, Menschen zu entführen und zu ermorden? Welche Rolle spielten die Medien dabei und warum reagierten der attackierte Staat und seine Eliten so massiv? Fragen, an denen sich schon zeitgenössische Filmemacher_innen abarbeiteten und die bis heute viele Menschen beschäftigen.

Die Geschichte des Linksterrorismus in den 1970er Jahren ist ein Kapitel der bundesdeutschen Geschichte, dessen Ereignisse die Gesellschaft und Politik geprägt haben. Die Bilder des „Deutschen Herbstes 1977“ als Höhepunkt der Geschehnisse haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben. In ihrer Hysterie und vor allem auch der heftigen Polarisierung der Gesellschaft erinnert die damalige Situation an gegenwärtige Tendenzen. Doch haben sich die Vorzeichen innerhalb der vergangenen 40 Jahre deutlich verändert. In fünf Filmforen versucht die diesjährige Reihe Drehbuch Geschichte sich diesem Teil der deutschen Geschichte anzunähern.

Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt und in ihren historischen Kontext eingeordnet. Im Anschluss der Filmvorführungen ist Raum für Diskussionen gegeben.

In Kooperation mit: Die Linse, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Westfalen-Lippe, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

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Architektur und Film: High Rise – Faszination Wolkenkratzer

Mi 29. März · 20:15 Uhr: Louis Sullivan: The Struggle for American Architecture
Mit einer Einführung und anschl. Get-Together im neben*an

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Architektur und Film: High Rise – Faszination Wolkenkratzer

In der neunten Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, steht der Wolkenkratzer im Mittelpunkt. Das Filmprogramm wirft einen Blick auf die Geschichte des modernen Hochhauses, die Schwierigkeiten beim Bau und das Leben in der autarken Welt eines Wolkenkratzers.

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet.

Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren!

Die Termine im Überblic:

Mi 29. März 2017 · 20:00 Uhr: Louis Sullivan: The Struggle for American Architecture

Mi 5. April 2017 · 20:00 Uhr : Men at Lunch

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Die Türkei im Blick der Filmemacher*innen

Mo 3. April · 21:00 Uhr: Köpek - Geschichten aus Istanbul

Mi 12. April · 21:00 Uhr: Uzak – Weit

Mi 19. April · 19:00 Uhr: Drei Affen – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen

Die Linse zeigt im Cinema Anfang April drei Filme anlässlich des
umstrittenen Referendums. Die ausgewählten Spielfilme zeichnen ein differenziertes Bild der türkischen Gesellschaft. Das Cinema lädt seine Gäste ein, hinter die Kulissen der politischen Bühnen zu schauen und sich der türkischen Gesellschaft, und somit den von den geplanten Änderungen betroffenen Menschen selber zuzuwenden.

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Die Türkei im Blick der Filmemacher*innen

Die Linse zeigt im Cinema Anfang April drei Filme anlässlich des umstrittenen Referendums.

Drei ausgewählte Spielfilme, davon zwei zum ersten Mal auf der Leinwand in Münster, zeichnen ein differenziertes Bild der türkischen Gesellschaft. Das Cinema lädt seine Gäste ein, hinter die Kulissen der politischen Bühnen zu schauen und sich der türkischen Gesellschaft, und somit den von den geplanten Änderungen betroffenen Menschen selber zuzuwenden. Die türkische Bevölkerung und die Türkinnen und Türken im Ausland dürfen am 12. April in einer Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung entscheiden. Vor allem Auslandsauftritte türkischer Regierungsvertreter*innen sorgen in ganz Europa für Aufregung. Derzeit sind über 150 Journalistinnen und Journalisten und unzählige Kritiker*innen des autokratischen Erdo?an-Regimes in der Türkei inhaftiert.

Neben den harten Tatsachen und Konflikten lebt sich der Alltag weiter, aber wie eigentlich? - Filmschaffende sind in der Regel gut im Beobachten und darin, eine Gesellschaft in ihren Facetten darzustellen. Drei Werken türkischer Filmschaffender zeigen die Perspektiven unterschiedlicher Menschen auf und bieten mit dem Einblick in Alltägliches Raum zur Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Fragen. Die Reihe soll zudem deutlich machen, dass es einerseits um Menschen und eine Gesellschaft geht und zum anderen um eine korrupte Regierung, die die Menschenrechte missachtet. Die aktuellen politischen Konflikte lassen Differenzierungen oft nicht mehr zu.

Tag Die Reihe beginnt am 3. April mit KÖPEK – GESCHICHTEN AUS ISTANBUL. Ein ganz gewöhnlicher Tag in der Metropole, zurückversetzt in die Zeit noch vor dem Putsch und dem Gegenputsch Erdo?ans. Mit einem aufmerksamen Blick für die Poesie des Alltags erzählt der Film zärtliche wie bewegende Geschichten über die Liebe, den Tod und die türkische Gesellschaft im 21. Jahrhundert. UZAK – WEIT von Nuri Bilge Ceylan erzählt von Mahmut, einem ehemals engagierten Fotograf, der jetzt sein Geld mit Aufnahmen für Werbekataloge verdient und seinem arbeitslosen Cousin Yusuf. Mahmuts kleine heile Welt, sein durchgeplanter Alltag und Ordnungswahn, kommen durch Yusufs Anwesenheit durcheinander.

Eine unheilvoll bedrückende Stimmung beherrscht Nuri Bilge Ceylans 2008 in Cannes mit der besten Regie ausgezeichnetes Drama DREI AFFEN. Es erzählt von der Familie eines Chauffeurs, der Geld dafür bekommt, für eine von seinem Chef begangene Fahrerflucht mit tödlichem Ausgang die Schuld auf sich zu nehmen. Dies aber bleibt nicht das einzige Vergehen, das die drei Familienmitglieder einfach so hinnehmen – und sich dabei wie die drei sprichwörtlichen Affen benehmen. Die Last ihres Schweigens, Wegsehens, Ignorierens aber liegt tonnenschwer auf ihren Seelen. „Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass in der Seele des Menschen ein Nebeneinander von Machthunger und der Fähigkeit zu vergeben, von Liebe und Hass, vom Interesse an hochgeistigen Gedanken und ganz banalen Dingen möglich ist“, so Ceylan. So sieht er seine Filme als eine Möglichkeit, durch sie die innere Welt, die nicht rational erklärbar ist, zu verstehen.

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männer netzwerk münster zeigt

Di 4. April · 19:00 Uhr: Das kleine Zimmer
Mit Einführung und Filmgespräch

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„Mann im Film“
„Im Kino gewesen. Geweint.“ Dieser kurze Tagebucheintrag wird Franz Kafka zugeschrieben und zeigt an, worin bis heute die Faszination von Filmen liegt: Sie rühren uns an. Im abgedunkelten Raum des Kinos begeben wir uns auf emotionale Achterbahnfahrten. Wir lieben und leiden, trauern und versöhnen, kämpfen und gewinnen, verlieren und erfinden (uns) neu. Und während wir gebannt der Dramaturgie auf der Leinwand folgen, läuft in uns scheinbar unbemerkt die Parallelprojektion unseres eigenen, inneren Films ab und setzt mannigfaltige Assoziationen und Gefühle frei.

Begleitend zum diesjährigen Jahresthema „Väter“ hat das männer netzwerk münster in Kooperation mit dem Cinema die dreiteilige Filmreihe „Väter im Film“ gestaltet, welche das „Vaterthema“ zum Ausgang weiterer Fragestellungen macht. Um die individuelle Rezeption des jeweiligen Films zu unterstützen, wird es vor jedem Film eine kurze Einführung geben. Nach dem Film laden wir Männer wie Frauen herzlich zu einem Filmgespräch (max.30 min.) ein.

Moderation: Sebastian Aperdannier. Der Eintritt zu allen Filmen beträgt 6,00 Euro.

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Bewegungs_frei_heit

Mi 5. April · 19:00 Uhr: Die letzten Tage des Parvis K.
»Eine bewegende Geschichte über den Mut eines alten Mannes, den Iran zu verlassen und seine Tochter zu suchen.« (Zeit online)

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Bevor der todkranke Parvis Karimpour stirbt, will er sich mit seiner Tochter Nasrin aussöhnen. Illegal reist er mit einer Gruppe von Flüchtlingen in Spanien ein. Er schlägt sich nach Madrid durch, wo er seine aus dem Iran geflohene Tochter vermutet. Dort findet er Zuflucht in der von der Wirtschaftskrise schwer angeschlagenen Metropole. Hier begegnet er zwei Migranten, die ebenfalls in Schwierigkeiten stecken. Der Italiener Fabrizio, ein gescheiterter Pianist, hält sich mit Putzjobs über Wasser. Almut hingegen, eine verwöhnte junge Deutsche, ist ihrem Freund nach Madrid gefolgt. Sie sucht ihren Platz im Leben und träumt davon, einen Schmuckladen aufzumachen. In der Suche nach der verlorenen Tochter finden die Drei eine gemeinsame Aufgabe. Parvis schöpft wieder Hoffnung. Mit seinem Optimismus reißt er Fabrizio und Almut aus ihrer Lethargie. Einem neuen Hinweis folgend machen sich die Drei in Almuts Auto Richtung Norden auf.

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Architektur und Film: High Rise – Faszination Wolkenkratzer

Mi 5. April 2017 · 20:15 Uhr: Men at Lunch
Mit einer Einführung und anschl. Get-Together im neben*an

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Architektur und Film: High Rise – Faszination Wolkenkratzer

In der neunten Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, steht der Wolkenkratzer im Mittelpunkt. Das Filmprogramm wirft einen Blick auf die Geschichte des modernen Hochhauses, die Schwierigkeiten beim Bau und das Leben in der autarken Welt eines Wolkenkratzers.

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet.

Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren!

Die Termine im Überblic:

Mi 5. April 2017 · 20:00 Uhr : Men at Lunch

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 5. April · 22:45 Uhr:
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine: (Davor ab 21:30 Uhr Sneak-Salon

#96 am Mi 5. April um 22:45 Uhr :: Spielzeiten  :: reservieren und kaufen

#97 am Mi 19. April um 22:45 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84
„Coconut Hero“ (engl.OmU) – 1,88
„Unter dem Sand“ (OmU) – 1,93

Top in 2017: „Was hat uns bloß so ruiniert – 2,48
Flop in 2017: Hey Bunny – 3,93

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Do 6. April · 20:30 Uhr: Drei kurze Filme aus Münster
Begleitet von Gesprächen mit den Filmschaffenden präsentiert der Kurzfilmsalon Filme aus Münster

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Drei Filme drehen sich um Alltagssituation, die dann doch zu besonderen Ereignissen werden. Realfilm und Animation mischen sich, so wie auch die Genre variieren.

Die drei Münsteraner Filmschaffenden sind keine Profis, sondern haben in ihrer Freizeit schöne, kurze Filme erstellt.

ZOMBIE
Einem jungen Mann scheint seine Umwelt egal zu sein. So zumindest verhält er sich.

Münster 2016 · R: Daria Berejnistkaia • Mit Tim Baldus, Katja Beliankova, Kerstin Bruhn · 17'

 

DREI ZWEI UND SIEBZIG
Das Leben ist hart, wenn man nur noch 3,72 € und eine attraktive Nachbarin hat.

Münster 2016 · R: Jasper Martin Zeitz • Mit Robert Knorr, Anni Sultany, Niklas Leifert · 8'

DAS DORF
Ein junger Filmemacher hofft, auf einer Russlandreise eine Idee für einen Film zu finden.

Münster 2016 · Regie: Ivan Dubrovin · Musik: Jonathan Goas, Anessa Goas, Marina Dubrovina · 5'

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Die Linse zeigt in der Erphokirche

Fr 7. April · 19:30 Uhr: Mein Herz tanzt
In der Erphokirche

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Eyad ist der bislang erste und einzige Palästinenser an einer Elite-Schule in Jerusalem. Er ist sehr bemüht, sich seinen jüdischen Mitschülern und der israelischen Gesellschaft anzupassen – möchte dazugehören. Dann ist da Yonatan. Er sitzt im Rollstuhl, ein Außenseiter wie Eyad. Schnell entsteht zwischen den beiden eine ganz besondere Freundschaft. Eyads Leben nimmt eine Wendung, als sich Naomi in ihn verliebt. Eine Liebe, die gegenüber Familie und Freunden geheim bleiben muss. Naomi möchte gegen alle Widerstände zu Eyad stehen, und auch Eyad ist bereit, alles für Naomi zu tun. Auf seiner Suche nach Zugehörigkeit muss Eyad schließlich erkennen, dass er eine Entscheidung fällen muss, die sein Leben für immer verändern wird. Riklis („Die syrische Braut“, „Lemon Tree“) hat einen teils autobiografischen Roman des „Haaretz“-Kolumnisten Sayed Kashua verfilmt. Er inszeniert die Zerrissenheit seines Protagonisten auf der Suche nach Identität zurückhaltend, einfühlsam, zuweilen melancholisch, mit einem großartig intensiv spielenden Tawfeek Barhom.

Weitere Informationen zum Film

 

Die neue Linse …

… April 2017 liegt ab Fr 24. März im Cinema und an anderen guten Orten aus.

Die Themen Die Türkei im Blick der Filmemacher*innen · Kino in der Erphokirche · Bewegungs_frei_heit · Architektur und Film: High Rise – Faszination Wolkenkratzer · Münsterländisches Filmgut · Filme mit Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, männer netzwerk münster, ApK und LebensART · Queer Monday · Kurzfilmsalon im neben*an · Arthouse Sneak · Kino Kaffeeklatsch · Kino für Kinder u.a

Online kann man DIE LINSE hier anschauen.

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Guten Tag!

Wer soll denn das alles gucken? Im März werden es letztendlich neununddreißig Filme gewesen sein, die wir ins Programm genommen haben. Selbst ich komme da nicht hinterher. Schwieriger, als dieses Angebot zu nutzen, ist es allerdings, es überhaupt zusammenzustellen. Die Anzahl der Titel, die jede Woche neu auf den Markt kommen, ist riesig. Und auch die Wiederaufführungen in Reihen und Kooperationen beanspruchen ihren Platz.

Wie also auswählen? Nach den zu erwartenden Besucherzahlen und den möglichen Einnahmen? Nach Umfang der Vorbericht-Erstattung in den Medien und dem Marketing-Budget der Verleih-Firmen? Oder nach dem, was wir für „gut“ halten und was uns persönlich gefällt? Letzteres kann heikel sein, wie noch Jahre später Das merkwürdige Kätzchen zeigt, den ich sehr charmant fand und andere im wahrsten Sinne des Wortes „zum Davonlaufen“.

Und so basiert das hier vorliegende Monatsprogramm auf einer Mischung der genannten Punkte und dem Anspruch, etwas zu präsentieren, das überrascht, bewegt, entzweit und das wir aus aktuellem Anlass für wichtig halten, wie beispielsweise die Reihe Die Türkei im Blick der Filmemacher*innen. Ganz famos ist es, wenn viele dieser Aspekte zusammenkommen, wie bei DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG. Nicht nur bezogen auf sein Thema und seine Form, sondern auch auf sein Format. Aki Kaurismäki hat auf 35mm-Material gedreht, und wir sind eines der wenigen glücklichen Kinos, die den Berlinale-Preisträger in einer einmaligen Sondervorstellung auch in analoger Form, also von greifbarem Film, projizieren werden. Damit der „Kaurismäki’sche Humanismus“ auch auf der Leinwand ganz besonders schön leuchtet, wie perlentaucher.de so wunderbar festgestellt hat.

Jetzt habe ich mich verquatscht und nur auf wenige Veranstaltungen hingewiesen. Doch findet sich alles auf den nächsten Seiten. Unser Angebot, eure Auswahl.

Genug zum Erleben und darüber Reden, vielleicht noch Jahre später,
findet Fabian Hagemeier

 

Das nächste LINSE-Heft erscheint voraussichtlich am Freitag, den 28. April.

Neues von uns Kindern aus Bullerbü
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. Jahren
Sa 1. April · 14:45 Uhr + So 2. April · 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer ab Sa 18. März

Harry Potter und der Stein der Weisen ab Sa 25. März

Neues von uns Kindern aus Bullerbü ab Sa 1. April

Zoomania ab Sa 8. April

Ronja Räubertochter ab Do 13. April

Die unendliche Geschichte ab Sa 20. April

Mo & Friese unterwegs – Auf zu neuen Ufern Sa 22. April

Belle & Sebastian ab Sa 29. April

Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 6. Mai

Der fantastische Mr. Fox ab Sa 13. Mai

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ab Sa 20. Mai

Tony 10 ab Sa 27. Mai

Cinderella ab Sa 3. Juni

Molly Monster ab Sa 10. Juni

Oberhausen On Tour 2017: Das Richtige tun (Kurzfilmprogramm) Sa 17. Juni

Wickie und die starken Männer ab Sa 24. Juni

Auf Augenhöhe ab Sa 1. Juli

Nicht ohne uns! ab Sa 8. Juli

Sams im Glück ab Sa 15. Juli

Der kleine Nick macht Ferien ab Do 20. Juli

Pippi Langstrumpf ab Do 27. Juli

In der Regel beginnen die Filme am Samstag um ca. 14:45 Uhr, am Sonntag um 10:45 Uhr und ca. 14:45 Uhr und am Mittwoch um 16:15. Änderungen sind aber möglich, beachtet daher bitte einige Tage vor eurem Besuch die Anfangszeiten auf unserer Website.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Programmverteiler
Set1
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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Dienstag, 4. April 2017
19:00
Freitag, 7. April 2017
19:30
Samstag, 8. April 2017
14:45
Sonntag, 9. April 2017
14:45
Montag, 10. April 2017
18:00
19:00
Dienstag, 11. April 2017
20:00
Freitag, 14. April 2017
14:45
Samstag, 15. April 2017
14:45
Sonntag, 16. April 2017
14:45
Montag, 17. April 2017
21:00
Montag, 24. April 2017
21:00
Dienstag, 25. April 2017
20:30
Samstag, 29. April 2017
14:45
Sonntag, 30. April 2017
14:45
Dienstag, 16. Mai 2017
19:00
Samstag, 27. Mai 2017
14:45
Sonntag, 28. Mai 2017
14:45
Samstag, 3. Juni 2017
14:45
Sonntag, 4. Juni 2017
14:45
Montag, 5. Juni 2017
14:45
Samstag, 10. Juni 2017
14:45
Sonntag, 11. Juni 2017
14:45
Sonntag, 18. Juni 2017
14:45
Samstag, 1. Juli 2017
14:45
Sonntag, 2. Juli 2017
14:45
Samstag, 8. Juli 2017
14:45
Sonntag, 9. Juli 2017
14:45
Samstag, 15. Juli 2017
14:45
Sonntag, 16. Juli 2017
14:45
Mittwoch, 19. Juli 2017
14:45
Donnerstag, 27. Juli 2017
14:45
Freitag, 28. Juli 2017
14:45
Samstag, 29. Juli 2017
14:45
Sonntag, 30. Juli 2017
14:45
Mittwoch, 2. August 2017
14:45