Unsere Neustarts ab Do 20. September

Wackersdorf:
»Bei der Verschärfung der Polizeigesetze sträubt sich bei mir alles. Der Film kommt im richtigen Moment.« (Hauptdarstellerin Anna Maria Sturm)

Utøya 22. Juli:
Nach seiner Weltpremiere bei der diesjährigen Berlinale höchst umstritten, stellt Regisseur Erik Poppe die Frage danach, ob und wie eine Verfilmung des Massakers gelingen kann.

Shut Up and Play the Piano:
Er ist Entertainer, Clown und Musiker: Chilly Gonzales.

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Ab Do 20. September im Wochenprogramm:

Wackersdorf: »Mit viel Lokal- und Zeitkolorit wird ein in den 1980ern brodelnder Konflikt erfrischend volksnah „aufbereitet“. Eine unterhaltsame Politiknachhilfestunde mit treffendem Aktualitätsbezug.« (filmstarts.de) // »spannend und aufwühlend.« (film-rezension.de) // »Was Haffner in »Wackersdorf« hervorragend gelingt, ist die bedrückende, ja lähmende Atmosphäre fühlbar zu machen, die seinerzeit in Bayern herrschte; jene von Strauß kultivierte Mischung aus Spezlwirtschaft und Amigo-Sumpf, die die politischen Strukturen dort verklebt, damals in noch höherem Maß als heute. In einigen wenigen prägnanten Szenen, die regelrecht mit der Satire flirten, bringt er die schlitzohrige Selbstherrlichkeit und Arroganz der mächtigen CSU-Funktionäre auf den Punkt, die da meinen, mit dem kleinen Kaff in der Oberpfalz Schlitten fahren zu können« (epd-film.de) //

Weitere Informationen zum Film

 

Utøya 22. Juli: »Die extreme Nähe zur einzigen Identifikationsfigur Kaja zwingt den Zuschauer zudem zuweilen in eine fast voyeuristische Perspektive. Die herausragende Hauptdarstellerin Andrea Berntzen kann diesen Effekt jedoch abmildern. Ihr gelingt es in ihrem Kinodebüt anderthalb Stunden lang nahezu im Alleingang, die Todesangst, aber auch die Courage der Betroffenen erlebbar werden zu lassen.« (nzz.ch) // »Dennoch ist der Film niemals voyeuristisch oder ausbeuterisch. Obwohl letztlich 69 Jugendliche gestorben sind, verweigert sich Erik Poppe Blutbädern oder anderen Effekten. Aber man bekommt dennoch mehr als nur eine Ahnung, wie es sich anfühlen muss, inmitten eines Angriffs zu stecken.« (kino-zeit.de) // »An etlichen Details zeigt sich, wie sorgfältig und gewissenhaft Poppe und die Autorinnen vorgegangen sind, um billige Sentimentalitäten oder Effekthascherei zu vermeiden. Die jungen Schauspieler agieren durchweg glaubwürdig« (filmdienst.de) //

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Shut Up and Play the Piano: »Dennoch treffen seine Kompositionen einen Nagel auf den Kopf – und auf der Klaviatur der Emotionen und Sympathien des Publikums ist er ein großer Maestro.« (kino-zeit.de) // »All the same, Shut Up and Play the Piano is never boring, drawing its energy from Beck's knowing blend of motormouth bombast and flamboyant showmanship. It climaxes with live concert footage of the sweat-drenched star rapping and crowd-surfing to the accompaniment of a full symphony orchestra. A preposterous spectacle, but admirably ambitious and highly entertaining. Life is a comedy-punk cabaret, old chum.« (hollywoodreporter.com) // »Auch wenn das Biopic fast nur von seiner musikalischen Karriere erzählt und wenig über Chilly Gonzales‘ Privatleben, ist die unterhaltsame Dokumentation sehenswert, vor allem für Musikinteressierte. « (programmkino.de) //

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Tage des Provinzfilms 2018

Do 20. September · 17:00 Uhr: Sound of Heimat – Deutschland singt
Der neuseeländische Musiker Hayden Chisholm begibt sich auf die Spuren der deutschen Volksmusik – auf eine Entdeckungsreise quer durch Deutschland.

Do 20. September · 19:00 Uhr: Die Berkel
Filmgespräch mit der Regisseurin Anna Schlottbohm nach der Vorstellung

Fr 21. September · 19:00 Uhr: El Olivo – Der Olivenbaum
»Ein Feel-Good-Drama mit Road-Movie-Elementen und politischen Zwischentönen von Goya-Preisträgerin Icíar Bollaín« (Filmfest München)

Sa 22. September · 17:45 Uhr: Keinheimatfilm
Mit musikalischer Eröffnung und anschließendem Filmgespräch mit Susanna Wüstneck (Regisseurin), Christoph Schlütermann (DRK), Sebastian Schlößer (DRK) und Ulla Wolanewitz (Journalistin)

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Tage des Provinzfilms 2018: Heimatgeschichten

Was bedeutet die „Heimat“ den Menschen – fragen wir uns bei den diesjährigen „Tagen des Pro-vinzfilms“ Was verbindet die Menschen mit ihrer Umgebung, was bindet sie daran? Was bedeutet es, sein Zuhause zu verlieren, oder zu beobachten, wie es sich in seinem Wesen verändert? In diesem Jahr begleiten die „Tage des Provinzfilms“ Menschen, die sich in einer allmählich verän-dernden Welt zurechtfinden müssen, Menschen, die von den massiven gesellschaftlichen Verände-rungen überrannt werden und Sorge tragen müssen, ihre Wurzeln nicht zu verlieren und Menschen, die ihre Heimat verloren haben und um eine neue kämpfen müssen. Das Genre des Heimatfilms ist nur auf den ersten Blick ein Angestaubtes, jenseits der Geierwally gibt es schon lange den berührenden Blick auf die eine oder eben auch die andere Heimat.

Die Termine:

Do 20. September · 17:00 Uhr: Sound of Heimat – Deutschland singt

Do 20. September · 19:00 Uhr: Die Berkel
Filmgespräch mit der Regisseurin Anna Schlottbohm nach der Vorstellung

Fr 21. September 2018 · 19:00 Uhr: El Olivo – Der Olivenbaum

Sa 22. September 2018 · 17:45 Uhr: Keinheimatfilm
Mit musikalischer Eröffnung und anschließendem Filmgespräch mit Susanna Wüstneck (Regisseurin), Christoph Schlütermann (DRK), Sebastian Schlößer (DRK) und Ulla Wolanewitz (Journalistin)

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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Die Linse präsentieren

Sa 22. September · 16:30 Uhr + So 23. September · 17:00 Uhr: Lebenszeichen – Jüdischsein in Berlin

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Klappernde Teller, mit denen der Tisch für das Rosh-Hashanah-Fest gedeckt wird. Das hell erleuchtete Haus einer alten jüdischen Dame, die den Krieg in einem dunklen Bunker überlebt hat. Eine Gruppe von Freundinnen, die den Garten der Liebermann-Villa pflegen... Zwei Generationen nach dem Holocaust mögen die Erinnerungen daran zu verblassen beginnen, aber in kleinen, scheinbar banalen Momenten des täglichen Lebens sind sie noch ganz spürbar. Die Regisseurin Alexa Karolinski hat Familienmitglieder, Freunde, Historiker und zufällige Bekannte befragt und ist mit ihrer Kamera im heutigen Berlin auf Spurensuche gegangen. Sie folgt den vielgestaltigen Lebenszeichen, Ritualen und Gewohnheiten um festzuhalten, wie persönliche Erinnerung und kollektive Geschichte, vererbtes Trauma und gelebte Gegenwart zusammenwirken. LEBENSZEICHEN ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit OMA UND BELLA begann und, in der die Filmemacherin jüdischer Identität und jüdischem Leben in Deutschland nachgeht.

Weitere Informationen zum Film

 

Münster-Premiere

So 23. September · 13:00 Uhr : Mit starker Stimme
Regisseurin Stefanie Trambow wird anschließend zum Gespräch zur Verfügung stehen

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Was treibt Berliner Mädchen und junge Frauen dazu, sich auf so etwas „Altmodisches“ wie das Singen in einem Chor einzulassen? Wie erleben junge Mädchen klassische Musik? Welche Rolle kann eine Chorgemeinschaft dabei spielen, den Platz im Leben zu finden? Über zwei Jahre lang wurden die 30 Sängerinnen des Mädchenchors der Sing-Akademie begleitet. MIT STARKER STIMME beobachtet sie bei Proben und Konzerten, zu Hause und unterwegs. Wir lernen u.a. Polina (14) kennen, die Probleme an der Ballettschule hat, die Freundinnen Linn und Neima (12), die um die gleiche Solorolle konkurrieren und Rosa (16), die ihr Hobby zum Beruf machen will. Die Chormädchen gewähren Einblicke in ihre jugendliche Welt, ihre Ängste und Sorgen, ihre Träume und Hoffnungen, ihre Gedanken über ihre Zukunft.

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„Nachgefragt“ – neue Kinderkinoreihe startet im Cinema

So. 23. September · 14.45 Uhr: Mit ganzer Kraft
Nachgefragt: Die Rollifahrerin Dina Hamza führt in den Film ein und steht für Fragen & Antworten zur Verfügung.

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„Nachgefragt“ heißt das neue Format im  „Kino für Kinder“ im münsterschen Programmkino Cinema. Einmal im Monat werden zu Filmen „Fachleute“ dabei sein, in den Film einführen und den Kindern Fragen beantworten.

Den Auftakt macht am Sonntag, 26. August, um 14.45 Uhr der Film „Bekas“. Der Film spielt 1990 im kurdischen Teil des Irak. Die Brüder Zana und Dana leben als Waisenkinder auf den Straßen des von Saddam Hussein regierten Landes. Als eines Tages „Superman“ im örtlichen Kino gezeigt wird, wird Amerika zur „Stadt ihrer Träume“ – und so machen sie sich auf dem Rücken eines Esels namens „Michael Jackson“ auf den Weg. Zu dem Film wird Zinar Ala anwesend sein. Er ist selber Kurde und arbeitet im Cinema. Er wird zu Kurdistan erzählen und Fragen beantworten.

Am Sonntag, 23. September, kommt Dina Hamza. Sie stellt den Film „Mit ganzer Kraft“ vor. In dem Film geht es um Julien, der seit seiner Geburt im Rollstuhl sitzt. Um die schwierige Beziehung zu seinem arbeitslosen Vater zu kitten, schlägt er ihm die gemeinsame Teilnahme am Triathlon vor. Mit Dina Hamza, die selber in einem E-Rollstuhl sitzt, können die Kinder über ein Leben im Rollstuhl reden.

„Die Prüfung“ ist ein Dokumentarfilm um Bewerberinnen und Bewerber für die Schauspielschule in Hannover. Der Regisseur und Schauspieler Bart Hogenboom wird am Sonntag, 28. Oktober, bei dem Film anwesend sein und alle Fragen zur Schauspielerei beantworten.

Tierisch wird es am Sonntag, 25. November. Dann geht es nämlich um Schlittenhunde. Zu dem Dokumentarfilm, in dem es um eine Familie mit zwei Töchtern und 37 Alaska-Huskys geht, kommt die Familie Mendel, die in Fuestrup das „Huskyprojekt“,  betreibt und mit den Hunden mehrmals im Jahr nach Schweden fährt. Das Projekt ist eine Reha-Maßnahme für ehemals schwer krebskranke Kinder und Jugendliche. Die Tochter Ida Mendel wird alle Fragen zu Husky beantworten.

in vino cinemas – Weinpremiere

So 23. September · 19:00 Uhr: Offenes Geheimnis
Eine Nacht, die das Leben einer Großfamilie für immer verändern wird … Von Asghar Farhadi (Nader und Simin) mit Penélope Cruz und Javier Bardem // Ab Do 27. September im Wochenpogramm

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»Was nun folgt ist klassisches Farhadi-Kino: Wie er es schon in „About Elly“, „The Salesman“ und vor allem in seinem Meisterwerk und Gewinner des Goldenen Bären „Nader und Simin – Eine Trennung“ durchexerziert hat, entfaltet sich ein immer dichter werdendes Geflecht aus Misstrauen und Verdachtsmomenten. Wie beim Häuten einer Zwiebel entfernt Farhadi eine Ebene nach der anderen, führt die Geschichte in immer neue (Un)-Tiefen, mit dem großen Unterschied, dass in diesem Fall nicht so viel zurückbleibt, wie bei seinen besten Filmen« (programmkino.de) // »Everybody Knows ist mit Sicherheit sein zugänglichstes Werk – aber gleichzeitig auch dasjenige, mit dem er sich am weitesten den Konventionen des europäischen Arthouse-Kinos angepasst hat. « (kino-zeit.de) //

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Femmes Totales: Präsentiert von Linse und Frauen*Kollektiv

Mo 24. September · 20:00 Uhr : Speak Up
»Eine berührende und präziser Dokumentarfilm, der zeigt wie hartnäckig sich rassistische Klischees halten.« (Les Inrockuptitles)

Mi 26. September · 19:00 Uhr : Das unmögliche Bild
»Einer der diesjährigen Festivalhits!« (Screen Daily)

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„Femmes Totales – Filme von Frauen“ wurde vom eksystent Filmverleih ins Leben gerufen, um unter dem Motto „Was Kino sein kann“ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. Denn Kino von Frauen kann spannend, traurig, dramatisch aber auch unterhaltsam sein – es kann eben alles sein, wie Kino von Männern auch. Leider schaffen es aber immer noch viel zu wenige Filme von Filmemacherinnen ins Kino. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Förderstrukturen über Vorurteile bis hin zur Annahme, dass Regisseurinnen nicht mit Millionenbudgets umgehen könnten. Auch das Klischee, dass Frauen keine Thriller oder Actionfilme machen könnten, hält sich hartnäckig. Dass all diese Vorurteile jedoch Unsinn sind, beweisen nicht nur Hollywoodgrößen wie Kathryn Bigelow, auch wir möchten mit dieser kleinen Auswahl an Filmen zeigen, wie vielfältig das Kino von Frauen ist!

Die Termine:

Mi 19. September 2018 · 19:00 Uhr: Träum weiter

Mo 24. September 2018 · 20:00 Uhr: Speak Up

Mi 26. September 2018 · 19:00 Uhr: Das unmögliche Bild

So 30. September 2018 · 19:00 Uhr: Bonjour Paris

Weitere Informationen zum Film

 

50 Jahre Cinema & Kurbelkiste

Di 25. September · 20:00 Uhr: Diva
50 Jahre Cinema & Kurbelkiste · 50 Filme · Eintritt 5,00 Euro

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50 Jahre Cinema & Kurbelkiste: Alles gleich und doch anders

»Nach dem gegenwärtigen Stand sollen Jens Schneiderheinze und Thomas Behm, in den vergangenen Jahren für das Rosa Linse-/Cuba-Kino in der gleichnamigen Erwachsenenbildungsstätte zuständig, ab Mitte 1997 das Cinema an der Warendorfer Straße übernehmen, bisher unter der Verantwortung der Münsterschen Filmtheater-Betriebe. Deren Geschäftsführer Felix Esch schaut dem Wechsel optimistisch entgegen: „Ich schätze das Duo Schneiderheinze/Behm sehr – u.a. wegen seiner Kreativität und Erfahrung.“ An dem ambitionierten Programm des Cinemas – es ist das Aushängeschild des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Lichtspielhauses [...] werde sich daher nichts ändern, betonte er auf Anfrage.« (HDT, MZ April 1997)

»Der Kino-Coup. Rosa Linse übernimmt das Cinema.« (Ultimo 4/1997)

So wurde der Wechsel von den Medien aufgenommen. Im August 1997 folgte dann die Übernahme. Für mich bedeutete es viel – vor allem aber schlaflose Nächte bzw. wenig Schlaf. Schon vormittags waren wir im Kino, um Büroarbeiten zu verrichten, dann ging es weiter mit dem Umbau. Abends ging es dann spät nach Hause und im Bett kamen die bösen Alpträume des Disponenten: ein Kino mit drei Säle, Personal, das bezahlt werden wollte, Lieferanten, die Geld wollten – aber kein Publikum! Niemand interessierte sich für die Filme, die ich ausgesucht hatte. In Wahrheit passierte das nicht, Dank auch der Hilfe und Beratung von Klaus-Dieter Klepsch, dem Disponenten-Kollegen der anderen Kinos in Münster.

Mit dem Cinema konnten wir vieles, das in den Kinos bisher üblich war, in Frage stellen und Neues ausprobieren. Da ist zum Beispiel unsere Selbstbedienungstheke für Getränke und Naschzeug. Oder die Kasse, die wir so platziert hatten, dass man von dort auch den Einlass im Blick hat. Uns war klar, dass wir mit weniger Personal auskommen müssen, wenn wir ein aufwändigeres Programm haben und die Mitarbeitenden auf Dauer besser bezahlen wollen.

Der Gründer des Cinemas, Heiner Pier, war - soweit wir mitbekommen hatten – nur einmal wieder in dem Kino. 2014 sollte er uns bei der Neugestaltung des Cinema 1 helfen. Da sagte er anerkennend, dass uns der Umbau trotz seiner Bedenken gut gelungen wäre. 1997 äußerte er sich nämlich recht skeptisch über den Plan, den Kinoeingang über die Passage zu gestalten.

Im Winter 2013/14 lief das Kino immer schlechter. Mehr davon in der nächsten Linse. Thomas Behm

Die Filme kommenden Filme

Di 25. September 2018 · 20:00 Uhr: Diva

Di 2. Oktober 2018 · 20:00 Uhr: Harold und Maude

Di 9. Oktober 2018 · 20:00 Uhr: Winchester 73

Di 16. Oktober 2018 · 20:30 Uhr: Yol

Di 23. Oktober 2018 · 19:30 Uhr: Scarface

Di 30. Oktober 2018 · 20:00 Uhr: Vertigo – Aus dem Reich der Toten

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Kurzfilmsalon im neben*an

Di 25. September · 20:30 Uhr: Shorts Attack: Sundance Filmfestival 2018
Mit Moderation und Getränk im neben*an

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Der Kurzfilmsalon im neben*an

Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk.

Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk.

An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 27. September · 14:30 Uhr: Wackersdorf
Im August mit Amaretto-Schokoladen-Kuchen mit Himbeeren und Ananas-Marzipan- Kuchen im neben*an.

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Teilhabe und Film mit Lebens(t)raum e.V.

Do 27. September · 19:00 Uhr: The Sessions – Wenn Worte berühren
im neben*an – rolligerecht // Eine warmherzige, lebensbejahende Geschichte über einen Mann, der mit 38 Jahren endlich Sex haben möchte

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Teilhabe und Film

Auf welche Weise und in welcher Qualität ist es behinderten Menschen möglich am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben? Können wir selbst bestimmen wie wir lernen, arbeiten, oder wohnen möchten? In welchem Spannungsfeld findet Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung statt? Mit dieser Filmreihe möchte sich die neue Beratungsstelle Lebens t raum Teilhabe Beratung Münster -, der Öffentlichkeit vorstellen.

Drei Filme, drei Blickwinkel. Nach jedem Film freuen wir uns auf einen regen Austausch.

Die Beratungsstelle Lebens t raum bietet im Rahmen des Bundesteilhabegesetztes seit Mai 2018 „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)“ an. Als Ansprechpartner für alle Anfragen und für alle Beeinträchtigungsformen möchten wir die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung stärken. Wir verstehen uns als Ergänzung zum bestehenden Beratungsangebot. Unsere Methode ist das Peer Counseling, Betroffene beraten Betroffene.

Die Termine:

Do 27. September · 19:00 Uhr: The Sessions – Wenn Worte berühren

Do 11. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: Ben X

Di 23. Oktober 2018 · 19:00 Uhr: Hedi Schneider steckt fest

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

11. Nordwalder Biografietage: Das Erbe

Do 27. September · 20:00 Uhr: Señora Pawlowsky
Mit der Regisseurin Angelika Schlüter und anschließendem Publikumsgespräch // Der Weg einer Frau zwischen den Ideologien und Kriegen des 20. Jahrhunderts.

Do 27. September · 21:00 Uhr: Die Franz Josef Strauss-Story
Mit Vortrag und Gespräch mit Max Josef Strauß // Das Leben mit einem Übervater

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Kinder, Kinder: 3 Filme um das Wohl von Kindern

Ab Do 6. September: Das Prinzip Montessori

Ab Do 13. September: Eingeimpft

Ab Do 27. September: Das stille Leuchten

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Wie sollen unsere Kinder aufwachsen? Welche Unterstützung sollten sie bekommen? Diese Fragestellungen begleiten drei Filme, die das Programmkino Cinema im September zeigt. Zwei von ihnen sind aus unmittelbarer Betroffenheit entstanden: Die Filmemacher David Sieveking und Alexandre Mourot wurden Väter und mussten sich neuen Fragen stellen: Soll das gesunde Kind geimpft werden und zwar gegen gleich acht mögliche Krankheiten? Und: Darf das Kind selber die Welt entdecken oder sollten Erwachsene sie erklären? Anja Krug-Metzinger hingegen sucht Orte auf, an denen Kinder und Jugendliche klassische Achtsamkeitsmeditation, soziale Selbsterfahrung und Körperbewusstsein lernen. Sind dies Wege gegen den Trend, dass jedes fünfte Kind Symptome von Schulstress, wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Übelkeit zeigt und sozialen Medien zu Einsamkeitserfahrungen und Depressivität führen? Den Film „Das Prinzip Montessori – Die Lust am Selber-Lernen“ startet das Kino am Donnerstag, 6. September. Als der Filmemacher Alexandre Mourot zum ersten Mal Vater wird, beginnt er sich für die Montessori-Pädagogik zu interessieren und besucht Frankreichs ältestes Montessori-Kinderhaus. Ein ehrlicher und intimer Einblick in die bezaubernde Magie des Lernens. Eine Woche später, am 13. September, kommt der Film „Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen“. David Sieveking („Vergiss mein nicht“) befasst sich autobiografisch mit einem heiß diskutierten Thema: Die Impfung. Der Film liefert Anstöße für eine konstruktive Diskussion und ist gleichzeitig eine Beziehungskomödie über den turbulenten Alltag einer jungen Familie. Ab 27. September zeigt das Kino „Das stille Leuchten“. Der Film zeigt, welche Erfahrungen Kinder und Jugendliche mit Methoden machen, die klassische Achtsamkeitsmeditation, soziale Selbsterfahrung und Körperbewusstsein mit der Schulung einer globalen Perspektive und kritischem Engagement verbinden.

Ab Do 6. September: Das Prinzip Montessori
Alexandre Mourots Dokumentarfilm ist ein ehrlicher und intimer Einblick in die in die magische Welt der geistigen Autonomie des Menschen.

Ab Do 13. September: Eingeimpft
Beziehungskomödie und seriöser investigativer Dokumentarfilm von David Sieveking (Vergiss mein nicht)

Ab Do 27. September: Das stille Leuchten
Können Offenheit, Mitgefühl und eine ethische Grundeinstellung bei Kindern durch mentales Training gestärkt werden?

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Rock My Heart - Mein wildes Herzab Sa 1. September

Der kleine Maulwurf – Seine schönsten Abenteuer ab Sa 8. September

Tigerentenbandeab Sa 15. September

Mit ganzer Kraft ab Sa 22. September // So. 23. September 2018 · 14:45 Uhr Nachgefragt: Die Rollifahrerin Dina Hamza führt in den Film ein und steht für Fragen & Antworten zur Verfügung.

Pippi außer Rand und Band ab Sa 29. September

Alien Teacher ab Sa 6. Oktober

Das kleine Gespenst (1992) ab Sa 13. Oktober

Die kleine Hexe ab Do 18. Oktober

Die Prüfung ab Sa 25. Oktober // So. 28. Oktober 2018 · 14:45 Uhr Nachgefragt: Der Regisseur und Schauspieler Bart Hogenboom (Theater Scintilla) führt in den Film ein und steht für Fragen zur Verfügung.

Alle sind anders 2018! ab Do 1. November

Die rote Schildkröteab Sa 10. November

Ballerina – Gib deinen Traum niemals auf ab Sa 17. November

Die Familie mit den Schlittenhunden ab Sa 24. November // So 25. November 2018 · 14:45 Uhr: Nachgefragt: Mit einer Einführung von Menschen, die Schlittenhunde haben

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs ab Sa 1. Dezember

Zwischenwelten ab Sa 8. Dezember // So. 9. Dezember 2018 · 14:45 Uhr mit einer Moderation von Bart Hogenboom (Theater Scintilla)

Hexe Lilli rettet Weihnachten ab Sa 15. Dezember

Morgen, Findus, wird's was geben ab Do 20. Dezember

Wir Kinder aus Bullerbü Do 27. Dezember

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
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