Unsere Neustarts ab Do 26. Mai

Sing Street: Ein mitreißender Musikfilm von „Once“-Regisseur John Carney über eine Jugend im Dublin der 80er Jahr. »Zutiefst sympathisch... Inklusive Ohrwurmgarantie.« (mehrfilm.de)

Der Nachtmahr: »Eines der aufregendsten und kraftvollsten deutschen Genreexperimente aller Zeiten!« (filmstarts.de). »Grenzen sprengendes Kino« (kritiken.de)

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Ab Do 26. Mai im Wochenprogramm:

Sing Street: »Feel-Good-Kino darf in Sing Street endlich einmal wieder aufrichtig und vor allem auch aufrichtig schön sein. Die Handvoll Charaktere wird von den Jungschauspielern (die allesamt eigentlich keine Schauspieler, sondern Musiker sind) großartig belebt und der Soundtrack begleitet den Zuschauer aus dem Kinosaal heraus, in die U-Bahn auf dem Nachhauseweg, bis hin vor den häuslichen Computer – und dort darf dann auch endlich laut mitgesungen werden. Sing Street ist eine Liebeserklärung. An Musik« (lethalcritics.de) // »Mit skurrilem Charme und trockenem irischem Humor beschwört »Sing Street« die Kraft der Musik in Zeiten pubertärer AusweglosigkeitMit »Sing Street« ist Carey ein hemmungsloser und höchst effizienter »Crowd-Pleaser« gelungen. Sympathischer kann ein Film kaum sein« (edp-film.de) // »Zutiefst sympathisch ist John Carneys Beitrag aber allemal. Inklusive Ohrwurmgarantie.« (mehrfilm.de

Filminfos „Sing Street

 

Der Nachtmahr: »Noch beeindruckender ist allerdings die stilistische Radikalität des Werks, der Wille und Mut zum Exzess. Mit unter 100 000 Euro Budget ist da ein Bilderrausch entstanden, wie er besonders im deutschen Kino Seltenheitswert hat« (edp-film.de) // »eines der aufregendsten und kraftvollsten deutschen Genreexperimente aller Zeiten!« (filmstarts.de) // »Diese treibend inszenierte Verbindung aus Horrorthriller und Coming-of-Age-Drama besticht unter anderem durch die starke Regie, eine kraftvoll aufspielende Hauptdarstellerin und ein bizarres Monster als heimlichen Star.« (spielfilm.de) // »Grenzen sprengendes Kino« (kritiken.de)

Filminfos „Der Nachtmahr

 

Agnes: Regisseur Johannes Schmid zu Gast

Di 31. Mai · 20:00 Uhr: Agnes
Vorpremiere mit Regisseur Johannes Schmid // ab Do 2. Juni im Wochenprogramm

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Der Sachbuchautor Walter verliebt sich in die Physikstudentin Agnes, die nicht nur in ihrem Studium den großen Fragen des Lebens nachspürt. Ihre radikale Haltung zum Leben fordert ihn, der sich in seinem unverbindlichen, gemäßigten Leben eingerichtet hat, heraus. Eines Tages macht Agnes einen frappierenden Vorschlag: Walter soll eine Geschichte über ihre gemeinsame Liebe schreiben. Anfänglich ist das ein harmloses Spiel, doch bald schon übernimmt die gemeinsame Geschichte das Kommando und die Frage ist, wer ihr Autor ist. Agnes folgt dem Bild, das Walter aufs Papier bringt und spürt doch bald, dass ihm das Erzählen wichtiger ist als die Erfüllung ihrer Liebe. Denn auf Dauer macht Glück keine guten Geschichten. Als Walter das begreift, sieht er den einzig wahren Schluss der Geschichte vor sich, einen Schluss, der sie ihre Liebe und Agnes das Leben kosten kann.

»Geschickt arbeiten Schmid und sein Kameramann Michael Bertl mit Licht und Farbe, um die perfekt arrangierten Sequenzen voneinander abzugrenzen. Auch werden Szenen in Rückblende wiederholt, aus anderen Blickwinkeln gefilmt, mit alternativen Enden erzählt. So entsteht ein den Zuschauer stetig herausforderndes Vexierspiel. Ein faszinierender und hochintelligenter Film über die Wahrheit in der Fiktion. Und die Wahrhaftigkeit der Liebe« (moviejones.de) // »Nachhaltig und überwältigend.« (kino-zeit.de) // »Toll gespielt von Odine Johne und Stephan Kampwirth und in traumschöne Bilder gesetzt von Michael Bertl, zeigt Johannes Schmid eine komplizierte Beziehung zwischen zwei komplizierten Menschen auf der Suche nach Harmonie – ein intellektuelles Kinovergnügen!« (programmkino.de

Weitere Informationen zum Film

 

In die Weite des Beringmeers

So 29. Mai · 10:30 Uhr + Mi 1. Juni · 18:00 Uhr: Chamissos Schatten – Kapitel 2: Teil 2 Tschukotka und die Wrangelinsel
Ulrike Ottingers 12-stündige filmische Reise in die weit entfernten Regionen des Beringmeers

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Ulrike Ottingers neuester Film führte sie 2014 in die weit entfernten Regionen des Beringmeers. Der Wind, die Wellen und das Interesse an den Menschen leiteten sie nach Kamtschatka, Tschukotka, Alaska und zur Inselkette der Aleuten. Hier kreuzen sich verwandte Ethnien und Kulturen, die von einer langen Geschichte kolonialer Überformungen geprägt sind und dennoch Teile ihrer indigenen Sprache und ihres alten Wissens bewahrt haben. Und hier kollidieren die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Einwohner und der globalen Politik. Angeregt von historischen Berichten berühmter Forscher wie Alexander von Humboldt, Georg Wilhelm Steller, Reinhold und Georg Forster und insbesondere Adelbert von Chamisso begab sich Ulrike Ottinger auf die Reise. Wie diese schrieb sie ihr eigenes Logbuch und machte beeindruckende Bilder, die die Landschaften, die Pflanzen und Tiere und die dort lebenden Menschen zeigen.

Die Termine im Überblick:

Kapitel 1: Alaska und die aleutischen Inseln (190 Min.)
(Pfingst)-Mo. 16. Mai • 10:30 Uhr + Mi. 18. Mai • 18:00 Uhr

Kapitel 2: Teil 1 Tschukotka und die Wrangelinsel (192 Min.)
So. 22. Mai • 10:30 Uhr + Mi. 25. Mai • 18:00 Uhr

Kapitel 2: Teil 2 Tschukotka und die Wrangelinsel (153 Min.)
So. 29. Mai • 10:30 Uhr + Mi. 1. Juni • 18:00 Uhr

Kapitel 3: Kamtschatka und die Beringinsel (174 Min.)
Kapitel 3: So. 5. Juni • 10:30 Uhr + Mi. 8. Juni • 18:00 Uhr

 

Out of the Past - queere Filmgeschichte_n

Mo 30. Mai · 19:30 Uhr: Ben Hur
Vortrag Daniel Kulle: Queer durch die Hollywood-Zensur

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Aus der Grundidee, möglichst viele cineastische Facetten queeren Lebens abzubilden, haben sich bei der Kuratierung der Reihe folgende Fragen herausgebildet: Welche Filme waren Wegbereiter und Vorläufer, welche Werke Schlüsselfilme der queeren Bewegung? Welche ästhetischen und narrativen Formen eines lesbischen, schwulen, bi- oder transsexuellen Filmschaffens kennt die Kinogeschichte? Und schließlich: Welche historischen Phasen der Filmgeschichte zeigten sich aus welchen Gründen offen für queere Diskurse?

Herausgekommen ist schließlich eine 18-teilige Filmreihe, die einen internationalen, vielstimmigen Streifzug durch die Geschichte des Queer Cinema unternimmt: Neben frühen Filmen, die erst Jahrzehnte nach ihrer Erstaufführung öffentlich als schwule oder lesbische Werke diskutiert wurden, mit Beispielen für die spielerische Aneignung traditioneller Genres sowie für die vielperspektivischen Abbildungen gesamtgesellschaftlicher Relevanz, versammelt die Retrospektive vor allem die Arbeiten eines selbstbewussten queeren Filmschaffens, das vorherrschende ästhetische Formen in Frage gestellt und die Entwicklungen homosexueller Selbstermächtigung und Emanzipation maßgeblich befördert hat.

Und ganz nebenbei könnte Out oft the Past. Queere Filmgeschichte_n – über die Summe vieler spannender Filme hinaus – die Idee einer von Individualität und Vielfalt charakterisierten Gesellschaft vermitteln.

Die kommenden Termine im Überblick (Beginn jeweils um 19:30 Uhr | Eintritt: 5€ // Weitere Termine im Juli, August, September):

Mo 30. Mai – Cinema
BEN HUR (USA 1959)
Daniel Kulle: Queer durch die Hollywood-Zensur

Mo 6. Juni – Cinema
JACK SMITH / FIREWORKS / MANO DESTRA (BRD 1974 / USA 1947 / Schweiz 1985)
Birgit Hein und Cléo Uebelmann: Underground

Mo 13. Juni – Cinema
WEIL ICH EIN MÄDCHEN BIN
(engl.OmU, USA 1999)
Katrin Horn: Happy Endings, Happy Lesbians? Romantische Komödien zwischen Konvention und Kritik

Do 23. Juni – LWL-Museum für Kunst und Kultur
LOOKING FOR LANGSTON (engl.OF, Großbritannien 1989) + TONGUES UNTIED (engl.OF, USA 1989)
Simon Dickel: Black Gay Cinema

Mo 27. Juni – Cinema
TANGERINE (USA 2015)
Florian Krauß: „Tangerine“ und Transgender- Repräsentationen in Film und Fernsehen

Do 30. Juni – LWL-Museum für Kunst und Kultur
SONG FROM AN ANGEL (engl.OF, USA 1988) + BUDDIES (engl.OmU, USA 1985)
Joachim Post: Aids im Film

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 1. Juni · 22:45 Uhr (ab 21:30 Uhr: Sneak-Salon im neben*an):
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Zweimal monatlich laden wir seit April zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:45 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine: (Davor ab 21:30 Uhr Sneak-Salon im neben*an)

#76 am Mi 1. Juni um 22:45 Uhr

#77 am Mi 15. Juni um 22:45 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76
„Mustang“ (türk.OmU) – 1,84
„Coconut Hero“ (engl.OmU) – 1,88
„Unter dem Sand“ (OmU) – 1,93
„Ich bin tot, mach was draus“ (OmU) – 1,94

Top in 2016: Mustang (türk.OmU) – 1,84
Flop in 2016: Anomalisa (engl.OmU) – 3,15

Weitere Informationen

 

Otto ist ein Nashorn
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Sa 28. Mai · 14:45 Uhr // So 29. Mai · 10:45 + 14:45 Uhr // Mi 1. Juni · 16:15 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Otto ist ein Nashorn Sa 28. / So 29. Mai / Mi 1. Juni

Stella – Kleine große Schwester Sa 4. / So 5. / Mi 8. Juni

Wächter der Wüste Sa 11. / So 12. / Mi 15. Juni

Mein Nachbar Totoro Sa 18. / So 19. / Mi 22. Juni

Die Monster Uni Sa 25. / So 26. / Mi 29. Juni

Little Miss Sunshine Sa 2. / So 3. / Mi 5. Juli (in engl. OmU)

Rico, Oscar und das Herzgebreche Sa 9. / So 10. / Mi 13. Juli

Vilja und die Räuber Do 14. bis So 17. / Mi 20. Juli

Ritter Trenk Do 21. bis So 24. / Mi 27. Juli

The Lego Movie Do 28. bis So 31. Juli / Mi 2. August

In der Regel beginnen die Filme am Samstag um ca. 14:45 Uhr, am Sonntag um 10:45 Uhr und ca. 14:45 Uhr und am Mittwoch um 16:15. Änderungen sind aber möglich, beachtet daher bitte einige Tage vor eurem Besuch die Anfangszeiten auf unserer Website.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Filme zu Migration im Unterricht ...

Das Thema Migration beschäftigt mehr denn je nicht nur unsere Gesellschaft. Immer mehr Menschen sind auf der Flucht vor Verfolgung, Krieg und Armut oder versuchen ihr Los in der Ferne zu verbessern. Die hier vorgestellten Filme behandeln u.a. die Themen Migration, Verfolgung, Armut.

Sie sollen im Unterricht helfen, Ängste abzubauen, Stigmata zu brechen und Vorurteilen vorzubeugen. Zu einigen hier vorgestellten Filmen sind Unterrichtsmaterialien verfügbar. U.U. können wir auch Kontakte zu Unterstützergruppen für Flüchtlinge herstellen.

Die Filme im Überblick:

Thema Migration/Flucht:

  • Neuland
  • Atlantic.
  • Willkommen auf Deutsch
  • Can't Be Silent
  • Die Farbe des Ozeans
  • Almanya - Willkommen in Deutschland
  • Mediterranea
  • Welcome
  • Ein Augenblick Freiheit

Thema Fluchtursachen:

  • La Buena Vida – Das gute Leben (span.OmU)
  • 10 Milliarden – Wie werden wir alle satt? (teilw. mehrspr.OmU)
  • Timbuktu

Thema Rassismus/Rechtsextremismus/Fremdenfeindlichkeit:

  • Wir sind jung. Wir sind stark.
  • Heil

Thema Kultur/Alltagsprobleme:

  • Deine Schönheit ist nichts wert
  • Den Menschen so fern

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DER NACHTMAHR – jetzt im Cinema!
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SING STREET – jetzt im Cinema!
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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

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www.kinoheld.de

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Montag, 6. Juni 2016
19:30
Montag, 13. Juni 2016
19:30
Sonntag, 19. Juni 2016
17:00
Mittwoch, 22. Juni 2016
18:00
Sonntag, 26. Juni 2016
17:00
Montag, 27. Juni 2016
19:30
Montag, 4. Juli 2016
19:30
Montag, 11. Juli 2016
19:30
Donnerstag, 21. Juli 2016
Neu!
Montag, 25. Juli 2016
19:30
Donnerstag, 28. Juli 2016
Neu!
Montag, 1. August 2016
19:30
Donnerstag, 4. August 2016
19:30
Donnerstag, 11. August 2016
19:30
Montag, 22. August 2016
19:30
Montag, 29. August 2016
19:30
Donnerstag, 1. September 2016
19:30