Unsere Neustarts ab Do 21. Mai
Eagles of the Republic:
"Ein mutiger, fesselnder Politthriller, der bissige Satire mit echter Spannung verbindet. [...] Fares liefert eine meisterhafte Performance ab." (TheFilmGordon)
Mother Mary:
Während die Grenzen zwischen Gegenwart und schmerzlichen Erinnerungen verschwimmen, begeben sich zwei Frauen auf eine emotionale Reise mit ungewissem Ausgang.
Das Drama - Noch mal auf Anfang:
Ein glücklich verlobtes Paar steht kurz vor der Traumhochzeit – doch in den Tagen vor dem Ja-Wort bröckelt die Fassade. Eine unerwartete Enthüllung wirft nicht nur die Hochzeitsplanung aus der Bahn, sondern alles, was sie über einander zu wissen glauben.
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Eagles of the Republic:
»Mit über zwei Stunden Spielzeit zeichnet Tarik Saleh ein zuweilen grotesk überzeichnetes, zugleich aber auch komplexes Sittenbild der ägyptischen Gesellschaft, in der Religion als Machtinstrument einer Militärdiktatur fungiert.« (
epd-film.de) // »In der letzten halben Stunde verbinden sich beide Erzählebenen zu einem packenden Showdown, den man so nicht erwarten konnte. Das macht aus „Eagles of the Republic“ einen ebenso spannenden wie anspruchsvollen Politthriller.« (
filmdienst.de) // »EAGLES OF THE REPUBLIC ist ein vertrackt schleichender, sehr stylischer Thriller, beängstigend und brandaktuell.« (
indiekino.de) // »Nicht nur Hollywood hat eine Traumfabrik, sondern auch Ägypten. Wobei die Träume dort schnell zu Alpträumen werden. Dies suggeriert zumindest Tarik Salehs neuer Film. Der Politthriller zeichnet sich zwar nicht durch atemlose Spannung aus, zeichnet aber ein komplexes politisches Intrigenspiel, das man erst am Schluss richtig durchschaut. Getragen von einem herrlich nonchalanten Fares Fares und einem dämonischen Amr Waked, ist ein stimmiger Politthriller mit brisantem Hintergrund.« (
outnow.ch) // »intensives Polit-Drama« (
filmstarts.de)
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Mother Mary:
»Ein visuell bestechender und in seiner emotionalen Dichte völlig für sich einnehmender Mix aus Musik, Freundschaftsdrama und psychologischem Grusel. Top!« (
spielfilm.de) // »Mit dem gespenstischen MOTHER MARY liefert David Lowery seinen bislang kompromisslosesten Film ab: ein fiebriger Mix aus Popstar-Drama, Geistergeschichte und albtraumhaftem Kunstfilm. Anne Hathaway geht darin physisch wie psychisch an ihre Grenzen in einem Werk, das gleichermaßen fasziniert, verstört und herausfordert.« (
wessels-filmkritik.com) // »Ein elegantes poesievolles, symbolschwangeres Kammerspiel« (
choices.de) // »Surreal, eigenwillig, wunderbar« (
rollingstone.de) //
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Das Drama - Nochmal auf Anfang:
»Borgli gelingt ein ebenso unangenehmes wie faszinierendes Gedankenexperiment über Wahrnehmung, Vertrauen und die Zerbrechlichkeit von Selbstbildern, das sein Publikum noch weit über den Abspann hinaus begleitet.« (
wessels-filmkritik.com) // »Zendaya und Robert Pattinson bringen das neue Unbehagen zwischen Emma und Charlie in vielen Momenten, besonders während eines Probeshootings mit der Hochzeitsfotografin (Zoë Winters), überzeugend zum Ausdruck. Parallel treibt die Inszenierung ein Spiel mit der Wahrnehmung.« (
programmkino.de) // »Über eine Laufzeit von knapp unter zwei Stunden schafft es Borgli, eine Atmosphäre der Dauerspannung zu kreieren. Der zynisch-makabre Humor des Films fungiert meist nicht als Entlastung, sondern vielmehr als verstärkendes Element. Gepaart mit ausgezeichnetem Handwerk, was Musik, Sound und vor allem den Schnitt angeht, wird diese Anspannung einmal mehr intensiviert. Darüber hinaus tragen Zendaya und Robert Pattinson den Film mühelos durch ihre schauspielerische Glanzleistung, die eine perfekte Balance aus anfänglicher Chemie zu späterer Unbeholfenheit bis hin zu Aversion findet.« (
film-rezension.de) // »« () //
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CINEMA FLASHLIGHT

Di 26. Mai · 16:00 Uhr:
Ninxs - Das Leben glitzert
„Niñxs“ ist eine lebensbejahende, mutige Erzählung über Selbstbestimmung, Zugehörigkeit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen, und lädt dazu ein, sich mit Karlas Lebenswelt und Träumen zu verbinden.
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Über einen Zeitraum von acht Jahren begleitet der Regisseur die trans Jugendliche Karla im mexikanischen Städtchen Tepoztlán. Die Kamera wird Zeugin von Karlas Entwicklung, von den ersten Schritten der Transition bis hin zu ihrem Erwachsenwerden. In einer Umgebung, in der traditionelle Werte und die Realität einer queeren Identität immer wieder aufeinandertreffen, finden Karla und der Filmemacher in Gesprächen zueinander, die von Offenheit, Empathie und gegenseitigem Vertrauen geprägt sind. Dabei entstehen intime Porträts ihrer Freundschaft, aber auch authentische Einblicke in Karlas Hoffnungen, Zweifel und ihre Suche nach Akzeptanz. Der Film taucht tief ein in die alltäglichen Herausforderungen und Freuden, die das Leben als trans Jugendliche auf dem Land mit sich bringt, von familiären Beziehungen über Freundschaften bis hin zu gesellschaftlichen Erwartungen. Zugleich eröffnet Kani Lapuerta eine filmische Welt, in der sich dokumentarische Beobachtungen und imaginative Sequenzen durchdringen, sodass Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.
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CINEMA FLASHLIGHT
Mo 25. Mai · 14:30 Uhr:
Do You Love Me
„Desorientierung ist ganz normal: Willkommen im Libanon“ DO YOU LOVE ME ist eine spielerische und persönliche Reise durch die audiovisuelle Erinnerung des Libanon
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Vollstandig aus Archivmaterial bestehend, ist DO YOU LOVE ME ein Liebesbrief an Beirut, der 70 Jahre Film, Fernsehen, Heimvideos und Fotografie umfasst und die kollektive Psyche der Libanesen erforscht, die von Freude und Intimität, Zerstörung und Verlust geprägt ist. Durch die Augen von Bürgern, Filmemachern und Künstlern rekonstruiert der Film eine fragmentierte Geschichte in einem Land ohne nationales Archiv und feiert den kreativen Ausdruck als Widerstand, Erneuerung und Möglichkeit, Erinnerungen zu bewahren. Er stützt sich auf über 100 Werke des unabhängigen libanesischen Kinos sowie auf unzählige Heimvideos, Fotos, Podcasts, Musik und andere Medien.
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CINEMA FLASHLIGHT | Mit Gespräch
Do 21. Mai · 18:00 Uhr:
Bollwerk
Mit Begrüßung und anschl. Gespräch mit Ludwig Henne (Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.), moderiert von Jonas Euteneuer (Sozialwissenschaftler, Universität Tübingen)
„Bollwerk“ begleitet einen Sommer lang drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen und erzählt so nah und authentisch von Bemühungen um die Demokratie, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.
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In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und AktivistInnen, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen „Nazis raus ruft es sich leichter, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“, dort wo sie tatsächlich auftauchen?
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CINEMA FLASHLIGHT | Mit Gast
Immortals - Bagdads Jugend erhebt ihre Stimme
Sa 23. Mai · 18:00 Uhr mit Regisseurin Maja Tschumi
Mi 27. Mai · 18:00 Uhr
Zwischen Hoffnung und zerbrochenen Träumen - Zwei Leben im Irak
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Während der Nahe Osten erneut im Zentrum globaler Konflikte steht, erzählt „Immortals“ von einer jungen Generation, die für Selbstbestimmung, Würde, Feminismus und ihre Zukunft kämpft. Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm lief unter anderem bei CPH:DOX, Hot Docs, dem Locarno Filmfestival und DOK.fest München und wurde mit dem Prix de Soleure sowie als Bester Dokumentarfilm beim Raindance Filmfestival ausgezeichnet. Nach Jahren von Krieg, Besatzung und politischer Gewalt begleitet „Immortals“ zwei junge Menschen in Bagdad im Nachhall der „Oktober-Revolution“ von 2019: Milo, eine mutige Feministin, die sich als Mann ausgibt, um sich Freiräume zu erkämpfen, und Khalili, einen Filmemacher, der die Proteste mit seiner Kamera dokumentiert. Zwischen Hoffnung und Repression werden sie zu den Stimmen einer neuen Generation, die für Freiheit, Selbstbestimmung und feministische Perspektiven kämpft – und für das Recht, die eigene Zukunft selbst zu gestalten.
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Zappenduster - Monsters in the Closet
Fr 22. Mai · 22:30 Uhr:
Gute Manieren
"Wahrscheinlich der süßeste Horrofilm, den ihr je gesehen habt!“ – International Film Festival Rotterdam
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Ana lebt in São Paulo, ist jung, schön, reich, unverheiratet und schwanger. Ihre Familie hat sie verstoßen und nun ist sie auf sich allein gestellt. Zur Hilfe stellt sie Clara an, die sie im täglichen Haushalt und als Amme unterstützen soll. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Beziehung, die bald in eine leidenschaftliche Romanze übergeht. Langsam bemerkt Clara, dass irgendetwas mit Ana und dem ungeboren Kind nicht stimmt. Jeden Vollmond zieht sie schlafwandelnd durch die Stadt. Nach einer schicksalshaften Geburt ist Clar ganz allein mit Anas speziellem Baby. Clara tut alles was sie kann, um es gegen seine Bestimmung zu schützen, doch je älter es wird, desto stärker wird der Ruf des Mondes. Die stilisierten Sets, das fesselnde Licht und muskalische Intermezzi machen Good Manners zu einem untypischen Horrorfilm – ein Fest für Auge und Ohr. Darunterliegende Themen wie Mutterschaft oder die Klassengesellschaft in Brasilien unterfüttern den Film auf ungezwungene Art und Weise.
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Die Linse: Jüdisches Leben | Mit Q & A
So 24. Mai • 17:00 Uhr:
Shiva Baby
Q & A mit Regisseurin Emma Eligman auf Youtube.
Porträt einer einzigartigen Künstlerin
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Trauerfeiern sind naturgemäß selten eine angenehme Angelegenheit. Für die junge Studentin Danielle hat das allerdings nicht die üblichen Gründe. Weder der Tod einer ihr ohnehin kaum bekannten Person, noch der verlogene bis desinteressierte Smalltalk der Trauergäste sind ihr Problem. Doch dann erscheint überraschend ihr heimlicher „sugar daddy“ samt Frau und Kind, was eine Reihe unangenehmer und unglaublich komischer Situationen auslöst, zumal auch ihre Ex-Freundin der trauerfeier beiwohnt. Durch die drohende Gefahr, dass ihr heimlicher Nebenverdienst mit Sexdienstleistungen auffliegt, gerät Danielle in eine Reihe unangenehm-skurriler Situationen. Danielle, die doch nicht ohne Familie und Gemeinschaft leben kann, sind dabei die Sympathien des Publikums sicher. Shiva Baby, das Regie-Debüt von Emma Seligman, bewegt sich gekonnt zwischen familiären Spannungen, religiösen Traditionen und dem Wunsch nach sexueller Unabhängigkeit. »Alles in allem keine weltbewegenden Ereignisse, aber jeder Satz und jedes Bild sitzt.“ Auch inhaltlich soll der Film überzeugen: „Jede kleine Geste, jede abgebrochene Bemerkung, jeder panische Blick erzählt von einer Gesellschaft, in der Frauen allzeit vermessen und beurteilt, infrage gestellt und gedemütigt werden.« Anke sterneborg, SZ »„Beiläufig, aber detailgetreu integriert Seligman Themen wie Judentum, Familie und Bisexualität (obwohl Danielles Eltern in sämtlichen Bereichen offener reagieren als viele andere ihrer Generation) und lässt ihre Heldin konsequent am Rande des Zusammenbruchs balancieren.« Jenni Zylka, taz (Text: Die Linse)
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Die Linse: Rendezvous Québec – Maple Movies
Di 26. Mai • 18:00 Uhr:
C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben
Mit kurzer Begrüßung
Popkulturelle Coming of Age-Geschichte
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Für Jahrzehnte war das Bild der „deux solitudes“ ein umstrittenes und dennoch populäres Motiv in der Selbstbetrachtung der kanadischen Gesellschaft: „Zwei Einsamkeiten“ beschrieb dabei nicht nur das (Nicht)-Verhältnis zwischen dem frankophonen Québec und den anglophonen Provinzen des Landes, sondern vermittelte willkürlich auch eine diffuse Vorstellung von zwei in sich geschlossenen, kulturell, sozial und ethnisch weitgehend homogenen Entitäten.
Doch ab Ende des 20. Jahrhunderts wurden zunehmend andere, neue Selbstbilder sichtbarer, die dieser monolithischen, noch von der kolonialen Gründungsgeschichte Kanadas geprägten Weltsicht widersprachen. Vormals marginalisierte Stimmen verschafften sich nicht nur politisch Gehör, sie artikulierten sich ausdruckstark in Literatur, bildender Kunst und insbesondere im Kino. Heute berichten Filmerzählungen von den oft traumatischen Erfahrungen der indigenen Bevölkerung ebenso wie von der aktuellen Lebenswirklichkeit von Migrant:innen im historischen Einwanderungsland Kanada; sie schildern den Alltag queerer Menschen, das Ringen um Emanzipation und Wahrnehmung in komplexen sozialen Strukturen und die Identitätssuche vermeintlicher Außenseiter. Das macht das zeitgenössische Cinéma Québecois und seine Filmschaffenden so vielfältig und vielstimmig wie die Gesellschaft, aus der er es kommt und deren Realität seine Filme reflektieren. Unter dem Titel „La Face de la diversité“ widmet sich die zweite Retrospektive Rendez-vous Québec dieser künstlerischen Vielfalt mit einer Auswahl herausragender Filme aus den letzten drei Jahren sowie moderner Klassiker des Cinema Québecois. Die Themen und Genres sind dabei so divers wie die Persönlichkeiten vor und hinter der Kamera, was die Filme indes verbindet, ist ihr mitreißendes Plädoyer an das Publikum, sich selbst neue Perspektiven zu eröffnen, die unsere gemeinsame Welt reicher machen.
Die Filme im Überblick:
Di 26. Mai 2026 • 18:00 Uhr:
C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben
Di 23. Juni 2026 • 18:00 Uhr:
Kurzfilme von Caroline Monnet
Di 28. Juli 2026 • 18:00 Uhr:
Falcon Lake
Di 25. August 2026 • 18:00 Uhr:
Paul
Di 22. September 2026 • 18:00 Uhr: Universal Language
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Preview + Gast
Mi 27. Mai · 19:30 Uhr:
Born to Fake
Preview mit Regisseur Benjamin Rost, moderiert von Philipp Moser (Journalist) // In Kooperation mit Presseverein Münster-Münsterland
Er produzierte Fake-News, als es den Begriff noch nicht gab. Der Lebenskünstler und Luftikus Michael Born verkaufte dem Privatfernsehen in den 90ern aberwitzig zusammen fantasierte Reportagen.
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»Unterhaltsam, entlarvend, aufklärend – „Born to Fake“ ist als Dokumentarfilm auf mehreren Ebenen erfolgreich und gerade deswegen so grandios.« (
film-rezension.de) // » Die Doku „Born to Fake“ arbeitet diesen spektakulären Fall lückenlos und mit großer Liebe zum Detail auf.« (
programmkino.de) // »Der Dokumentarfilm bleibt auch im Zeitalter von KI hochaktuell und zeigt auf unterhaltsame Weise die Gefahren von Falschinformationen in den Medien.« (
spielfilm.de) // »« () // »« () //
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Mit Gleis 22
Mi 27. Mai · 20:15 Uhr:
Nova'78
Doku über die legendäre „Nova Convention“ zu Ehren von William S. Burroughs
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Vom 30. November bis 2. Dezember 1978 fand sich im „Entermedia Theatre“ im New Yorker East Village unter dem Titel „Nova Convention“ die Konklave der US-amerikanischen Gegenkultur ein, um ihrem Papst William S. Burroughs zu huldigen. Im Publikum: Beatniks, Hippies und Punks friedlich vereint. Auf der Bühne: Lesungen, Performances, Konzerte und Podiumsdiskussionen. Mit dabei: Eine Klarinette spielende Patti Smith; Frank Zappa, der aus "Naked Lunch" rezitiert; ein orgelnder Philip Glass, der für Keith Richards einspringen muss und dafür ausgebuht wird; John Cage, der James Joyce verfremdet; Laurie Anderson, die elektronische Musik pioniert ... -Das Staraufgebot ist derart groß, dass am Eingang angeschlagen steht, wer NICHT da ist. Über ein Vierteljahrhundert lang galt das grobkörnige 16mm-Filmmaterial über die "Nova Convention" als verschollen, bis es in einem aufwändigen, 12 Jahre dauernden Prozess, wiederentdeckt und restauriert wurde. Die Tonspur fand man beim damals erst am Anfang seiner Filmkarriere stehenden Jim Jarmusch, der hier auch vor der Kamera zu sehen ist. Angereichert mit Aufnahmen aus der „Punk Ära“ des damals bankrotten, aber hippen New York, ist NOVA ‘78ein sehenswertes Zeitporträt, das uns aus heutiger Sicht beneidenswert quicklebendig vorkommt.
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Preview + Gast
Do 28. Mai 2026 · 19:30 Uhr:
Ich verstehe Ihren Unmut
Preview mit Hauptdarstellerin Sabine Thalau
Der erste Spielfilm des Regisseurs Kilian Armando Friedrich macht ein Wegsehen über die harten Bedingungen im Niedriglohnsektor unmöglich. Der Film feierte seine Weltpremiere im Panorama der Berlinale.
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»Ein packendes Sozialdrama im Niedriglohnsektor, das sich beklemmend real anfühlt und mit einer fantastischen Hauptdarstellerin aufwartet.« (
filmstarts.de) // »Ich kann Ihren Unmut verstehen wurde mit Laiendarsteller*innen gedreht, vor allem die so beherzt und immer wieder verzweifelt auftretende Sabine Thalau ist eine Entdeckung. Die Kamera ist ihr dicht auf den Fersen, will sie und ihr aus nahezu sämtlichen Nationalitäten bestehendes Umfeld nicht objektivieren, sondern ihr Erleben eines ausbeuterischen Alltags am Rand der Erschöpfung nachfühlen lassen.« (
goethe.de) // »Ähnlich wie die großen Vorbilder lässt aber auch Kilian Armando Friedrich sein sehenswertes Debüt mit einem Funken Hoffnung enden, deutet an, dass sich die Dinge doch ändern könnten, wenn es den Arbeitern gelingen würde, ihre Animositäten zu überwinden und zusammenzuarbeiten.« (
programmkino.de) // »absolut sehenswert« (
tagesspiegel.de) //
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Familienkino
Tommy Tom & der verschwundene Teddybär
empf. ab ca. 5 J.
Der perfekte Film für den ersten Kinobesuch: Kinder dürfen sich bewegen, laut reagieren, klatschen oder singen
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Die Monster AG
empf. ab 8 J.
In dem Animationsfilm DIE MONSTER AG erschrecken sich die Pixar-Monster vor einem kleinen Mädchen, das ihren Monster-Alltag gehörig durcheinanderbringt.
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.




































