Unser Neustart ab Do 12. März
Un Poeta:
Oscars Besessenheit von der Poesie hat ihn zum Klischee des gescheiterten Dichters gemacht – launisch, betrunken, pleite. Als er der talentierten Teenagerin Yurlady begegnet, keimt Hoffnung auf. Doch sein Plan, sie beim Poesiefestival vorzustellen, droht zum nächsten Fehltritt zu werden.
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Un Poeta:
»Der zweite Film des kolumbianischen Regisseurs Simón Mesa Soto ist einer der lustigsten Filme des Jahres – und schafft es gleichzeitig, seinen makelbehafteten, oft lächerlichen und fortwährend an sich selbst scheiternden Protagonisten nie mit so ganz lieblosem Blick zu betrachten. Das ist kein kleines Kunststück, und diesen in wunderschönen 16mm-Bildern fotografierten Film sollte man keinesfalls versäumen. Egal wie man selbst zur Dichtkunst steht.« (
filmstarts.de) // »Ungeachtet der Ausflüge ins Komödiantische schneidet der Regisseur, der an Universidad de Antioquia in Medellín audiovisuelle Kommunikation studiert und an der renommierten London Film School ein Filmstudium absolviert hat, immer wieder ernste Themen wie Armut und Klassenunterschiede, Defizite im Bildungssystem, Minderwertigkeitsgefühle und Identitätskrisen an, ohne dass diese sich in den Vordergrund drängen.« (
kino-zeit.de) // »Ein kleines, feines Künstler- und Sozialdrama aus Kolumbien, das zum einen amüsiert im Gram seines Helden badet, den tragischen Clown aber zugleich ernst nimmt und zwei Lebenswelten spiegelt, die schlichtweg nicht übereingehen wollen. Darüber hinaus wirft das Drama einen gelungenen bissigen Blick auf Kulturausrichter.« (
choices.de) // »eine großartige Tragikomödie, die nicht nur schön anzuschauen und anzuhören ist, sondern die auch erstklassiges Schauspiel zeigt. Mesa Sotos Film arbeitet sein Thema, die Poesie, auf gefühlvolle Weise in die filmische Form und Dramaturgie ein. Er trifft damit genau den richtigen Ton, der Melancholie und Zärtlichkeit einfängt, wie sie in der Poesie und im Leben gleichermaßen zu finden sind. « (
uncut.at) // »Teils zum Schreien komisch behandelt "Un Poeta" ernste Themen wie soziale Ungleichheit, Minderwertigkeitsgefühle und Depressionen. Mühelos wechselt der Film zwischen Komödie und Drama und ist damit ebenso unterhaltsam wie tiefgründig.« (
film-rezension.de) //
CINEMA FLASHLIGHT
Mi 11. März · 18:00 Uhr:
No Mercy
Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.
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Filme zeigen, wie wir leben. „No Mercy“ geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen* in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze. Nie zuvor hat man Regisseurinnen* auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen.
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CINEMA FLASHLIGHT
So 15. März · 16:30 Uhr + So 22. März · 20:30 Uhr:
My Father's Shadow
Akinola Davies Jr.s mutiges und poetisches Debüt begleitet einen Vater, der von seinen jungen Söhnen entfremdet ist, während politische Unruhen ihre Heimreise bedrohen.
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Der britische Beitrag für den Preis „Bester Internationaler Spielfilm“ bei den 98. Academy Awards® sowie Gewinner einer Caméra d’Or – Special Mention in Cannes: Akinola Davis Jr.s My Father’s Shadow ist ein poetisches, zärtliches Porträt der Vater-Sohn-Bindung vor dem Hintergrund der politischen Turbulenzen im Lagos des Jahres 1993. Der Film begleitet einen einzigen Tag auf einer Reise hinein in die nigerianische Metropole und durch sie hindurch: Folarin (Sopé Dìrísù, Slow Horses, Gangs of London) und seine jungen Söhne Akin (Godwin Egbo) und Remi (Chibuike Marvellous Egbo) setzen sich mit ihrer Beziehung auseinander, während sie sich durch eine Stadt am Rande einer demokratischen Krise bewegen. Als die Schatten über Lagos länger werden und Details aus Folarins Leben ans Licht kommen, wird die angespannte Beziehung zu Akin und Remi zunehmend deutlich. Die Brüder und kreativen Partner Akinola Davis Jr. und Wale Davies haben ihr wegweisendes Spielfilmdebüt mit der Energie, Komplexität und starken Gemeinschaft der 1990er-Jahre in Nigeria durchdrungen – leuchtend eingefangen auf 16mm-Film. Im Zentrum steht die preisgekrönte Darstellung von Dìrísù; My Father’s Shadow offenbart die tiefen Dimensionen dessen, was Familien unausgesprochen lassen.
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Preview mit Gast + After-Show-Party
Sa 14. März • 19:45 Uhr:
DJ Ahmet
Preview mit Regisseur Georgi M. Unkovski, anschl. After-Show-Party im Garbo bis 0:30 Uhr.
Beats vom Traktor: Wenn der 15-Jährige Schafhirte Ahmet durch die nordmazedonische Hügellandschaft tuckert, wummern basslastige Songs aus seiner selbstgebastelten Soundanlage. Die elektronischen Klänge verheißen einen Ausweg aus der konservativen Dorfgemeinschaft.
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»„DJ Ahmet“ punktet mit einem enorm sympathischen Protagonisten sowie einem Humor, der zwar den Clash von Tradition und Moderne fein seziert, aber dabei die realen Probleme in dem abgelegenen Bergdorf dennoch ernst nimmt. Georgi M. Unkovski gelingt so ein warmherziger Coming-of-Age-Debütfilm, der vom Verlust und familiären Spannungen erzählt, zugleich aber auch den Blick auf das richtet, was das Leben aufhellt: Die jugendliche Lebensfreude, die der titelgebende Ahmet versprüht, ist wahrlich ansteckend.« (
filmstarts.de) //»„DJ Ahmet“ taucht in eine ganz eigene Welt ein, erzählt vom Einbruch der Moderne in ein traditionelles Dorf, voller Humor und präziser Beobachtungen. Allein der Muezzin, der über die Lautsprecheranlage seines Minaretts aus Versehen das Dorf mit der Startmelodie von Microsoft Word beschallt, ist ein unvergesslicher Moment. Nicht der Einzige, der aus diesem sehr sehenswerten Debütfilm in Erinnerung bleibt.« (
programmkino.de) // »Es sind vor allem die kleinen Beobachtungen, die den Film sehens- und liebenswert machen: das Leben der Dörfler zwischen Tradition und Moderne, die hügelige, karge Landschaft, die Kleidung der Menschen und ihre Rituale. « (
filmdienst.de) // »Unkovski fand sein Ensemble und die Spielstätte innerhalb der Yörük-Gemeinde nach intensivem Scouting und Castings. Sowohl Dorf als auch die Darstellerinnen und Darsteller sind Gold wert. Hier werden auch Likes im Tausenderbereich noch mit Einwohnerzahlen verglichen, um sie in Relation mit dem richtigen Leben zu setzen. Arif Yakup und Dora Akan Zlatanova harmonieren bestens, und der kleine Agushev stiehlt immer mal wieder die Show.« (
outnow.ch) //
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Dokumentarfilm
So 15. März · 13:30 Uhr:
Running via Alpina
Jeden Tag ein Marathon, 120.000 Höhenmeter, acht Länder – zwei Freundinnen stellen sich der härtesten Alpenüberquerung der Welt. Was als Extremsport beginnt, wird zu einem Zeugnis wahrer Freundschaft.
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Maggy und Susi wollen das Abenteuer ihres Lebens wagen: Sieben Länder, 2.000 Kilometer, 120.000 Höhenmeter – zu Fuß, laufend, über die legendäre Via Alpina. Zwei Jahre lang haben sie trainiert, geplant und jedes Detail vorbereitet. Nichts scheint sie aufhalten zu können. Doch was als gemeinsames Hochgefühl beginnt, verwandelt sich in einen erbarmungslosen Kampf gegen die Natur. Tagelang prasselt Regen, Gewitter jagen über die Pässe, Schnee fällt, mitten im Juli. Nicht nur die Luft wird dünner, auch die Nerven liegen blank. Dann fällt eine von ihnen aus und plötzlich steht alles auf der Kippe. Krankheit, Erschöpfung, Angst: Das Ende scheint unausweichlich. Zurückbleiben oder weitermachen, jede Entscheidung wiegt schwer. Zwischen Verzweiflung und Durchhaltewillen, Verantwortung und Risiko wird ihre Freundschaft auf die härteste Probe ihres Lebens gestellt.
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Die Linse: Drehbuch Geschichte 2026: Die vierte Gewalt
Di 17. März • 18:00 Uhr:
Civil War
Mit einer Einführung von Thomas Köhler, Villa ten Hompel
Journalismus im Bürgerkrieg
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Drehbuch Geschichte: Die vierte Gewalt – Journalismus im Film
Sieben Filmforen vom 17.3. bis 12.5.2026
Ob als Kontrollinstanz politischer Macht, Dokumentation von Krisen und Kriegen oder als Motor von Skandalisierung – Journalismus prägt unser Bild von der Welt. Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ beleuchtet, wie unterschiedlich diese Rollen im Kino dargestellt werden und wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben: zwischen investigativer Aufklärung, politischem Druck, moralischen Dilemmata und der Versuchung der Sensation, wenn Nachrichten zur Ware werden.
Die ausgewählten Filme spannen einen Bogen von klassischen Werken über politische Drama- und Dokumentarformate bis zu aktuellen Produktionen. Gemeinsam zeigen sie, wie Journalismus in Extremsituationen funktioniert – und manchmal versagt. Ein Panorama journalistischer Rollenbilder und Herausforderungen.
Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt. Im Anschluss an die Vorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.
Herzlich laden wir Sie dazu ein, mit uns den Einfluss von Medien auf Politik, Öffentlichkeit und persönliche Lebenswege kritisch zu hinterfragen – und sich bewusst zu machen, wie sehr unsere Wahrnehmung von Ereignissen von denjenigen geprägt wird, die darüber berichten.
LWL-Medienzentrum für Westfalen Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – Bezirksverband Westfalen
Geschichtsort Villa ten Hompel
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
LWL-Literaturkommission für westfalen
Die Linse e.V.
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Kurzfilmsalon | Mit Moderation
Di 17. März • 20:45 Uhr:
Oscar® Shorts 2026: Live Action
Ein Historien-Epos um einen Heiratsantrag feiert die weibliche Periode, Plakate israelischer Geiseln konfrontieren einen palästinensischen Metzger, in einem Shopping-Sci-Fi ist Küssen verboten und Ohrfeigen ersetzen das Geld, und eine Witwe wird durch einen im Garten gelandeten Fußball gekickt.
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JANE AUSTEN´S PERIODS DRAMA
Historien-Groteske
England, 1813. Miss Estrogenia bekommt während eines lang ersehnten Heiratsantrags ihre Periode. Mr. Dickley hält das Blut für eine Verletzung. Seine teure Ausbildung scheint lückenhaft.
USA 2024– R: Steve Pinder & Julia Aks – 13 min
BUTCHER´S STAIN
Supermarkt-Thriller
Samir, ein palästinensischer Metzger, der in einem israelischen Supermarkt arbeitet, wird beschuldigt, die Plakate mit den israelischen Geiseln im Pausenraum abgerissen zu haben.
Israel – R: Meyer Levinson-Bloun – 26 min
THE SINGERS
Kneipen-Poem
In der Verfilmung einer Kurzgeschichte von Ivan Turgenev aus dem 19. Jh. finden Gäste, die sich in einer Kneipe ihr Leid klagen, durch einen spontanen Gesangswettbewerb unerwartet zueinander.
USA 2025 – R: Sam Davis – 18 min
TWO PEOPLE EXCHANGING SALIVA
Shopping-Sci-Fi
In einer Gesellschaft, in der Küssen verboten ist und Menschen für Dinge bezahlen, indem sie Ohrfeigen erhalten, kauft Angine in einem Kaufhaus ein. Dort ist sie fasziniert von einer Verkäuferin.
Frankreich / USA 2024 – R: Natalie Musteata, Alexandre Singh - 36 min
A FRIEND OF DOROTHY
Generationen-Versöhnung
Die einsame Witwe Dorothy wird aus ihrem Alltag gerissen, als der Fußball des 17-jährigen JJ in ihrem Garten landet. Er darf ins Haus, und so lernen sie sich kennen.
England 2025 – R: Lee Knight - 21:30 min
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Die Linse: Leinwandbegegnungen
Mi 18. März · 18:00 Uhr:
The Homes We Carry
Vor und nach dem Film laden wir zum Austausch ein.
Welten zusammenführen und verknüpfen
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Wir sind Leinwandbegegnungen, eine Filmreihe, die Menschen zusammenbringt und Raum für Austausch schafft. Einmal im Monat zeigen wir im Cinema Münster einen Film, der sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt. Dabei legen wir Wert auf Perspektiven und Geschichten, die auf großen Leinwänden oft übersehen werden – von marginalisierten Stimmen bis hin zu Filmen aus weniger repräsentierten Ländern.
Vor und nach dem Film laden wir zum Austausch ein. Uns ist wichtig, Filme als Medium zu nutzen, um Begegnung zu ermöglichen, Themen erfahrbar zu machen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Wir kooperieren gerne mit verschiedenen Initiativen und freuen uns immer über neue Gesichter – sei es im Publikum oder als Teil unseres Teams. Lust, mitzugestalten? Schreib uns, schau vorbei oder melde dich bei der nächsten Vorstellung!
Wann? Meistens am 3. Mittwoch im Monat
Eintritt: 4 €
Folge uns auf
Instagram für Updates und Termine!
Komm vorbei, lass dich inspirieren – und erlebe, wie Filme Menschen verbinden können!
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Arthouse Sneak
Mi 18. März · 22:15 Uhr:
Arthouse Sneak #287
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!
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Immer Anders. Immer Kunsthaus.
Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).
Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.
Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Familienkino
Supa Modo
Empfehlung der Jugend-Filmjury: ab 9 Jahren.
Die kleine, lebensbedrohlich erkrankte Jo aus Kenia wünscht sich nichts sehnlicher, als eine Superheldin mit magischen Kräften zu sein.
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.




























