Unsere Neustarts ab Do 16. April

Vier minus Drei
„Adrian Goiginger und Drehbuchautor Senad Halilbašic schaffen es, Licht und Leichtigkeit in eine dunkle Geschichte zu bringen. Goiginger gehört damit zu den wenigen anspruchsvollen Filmemachenden im heimischen Kino, die auch das Publikum voll im Blick haben.“ – Kleine Zeitung

Allegro Pastell: 
Sommer in Berlin, 2018: Tanja und Jerome, eine Autorin und ein Webdesigner Anfang dreißig, führen eine scheinbar perfekte Fernbeziehung. Zwischen schlaflosen Nächten in der Großstadt und Entschleunigung im beschaulichen Maintal tarieren die beiden immer wieder Nähe und Distanz. An ihrem 34. Geburtstag überkommt Tanja eine Ahnung der gemeinsamen Zukunft – eine, die geordnet und verlässlich wirkt. Aber ist es wirklich das, wonach sie sucht?

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Vier minus Drei:
»»Vier minus drei« ist ein eindringlicher, zärtlicher Film der großen Gefühle und kleinen Blicke, der sanften Gesten und stillen Momente. Niemals gleitet Goiginger in Kitsch ab. Stattdessen bleibt er ganz nah bei seiner Hauptfigur, nimmt das Publikum mit in die Gefühlsschwankungen, das Leid und die unbändige Lebensfreude. Er wirft einen frischen Blick auf Trauer und Verlust – ohne zu urteilen und ohne zu verharmlosen. Er feiert das Leben auch im Angesicht des Todes. Er bietet einen versöhnlichen Zugang zum Sterben und erinnert zugleich an die Dankbarkeit, die man für sein Glück haben sollte.« (epd-film.de) // » Es wird sicherlich nicht wenige geben, die die zwei Stunden von „Vier minus drei“ mehr oder weniger durchheulen – aber das ist es absolut wert.« (filmstarts.de) // »Die große Stärke des Films liegt in der intimen Darstellung Barbaras als Frau, die ihrem Wesen trotz existenzieller Erschütterung treu bleibt. « (film-rezension.de) // »Valiere Pachner hat als Hauptdarstellerin einen furiosen Ritt durch alle möglichen komplexen Gefühlslagen zu bewältigen und schafft dabei eine Figur, die vielschichtig ist, sympathisch und doch auch ein bisschen mysteriös und schwer lesbar, der man gerne folgt, obwohl sie so leidet. Das ist eine beeindruckende Leistung, die den Film zusammenhält, einen Film, der vermutlich als eine Art Konfrontationstherapie für ein Publikum mit eigener Betroffenheit seine beste Wirkung entfaltet. Sicherlich nicht zum ersten Mal, aber immerhin anschaulich illustriert Vier Minus Drei, dass Trauer eine nicht gerade linear verlaufende, sehr individuelle Angelegenheit ist.« (kino-zeit.de) //

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Allegro Pastell:
»Eine große Stärke von Anna Rollers Regie liegt zweifellos darin, dass sie der Versuchung widerstanden hat, ihre Figuren ironisch oder moralisch bewertend zu überfrachten. Vieles passiert subtil und in angenehmer Lakonie, erzählt sich über die geschaffenen Szenen, Atmosphären, Sound und Bilder (Kamera: Felix Pflieger). Es muss nicht immer alles ausbuchstabiert werden.« (taz.de) // »In Sachen Dialoge kann das Beziehungsdrama der hyperreflektierten Millennials souverän punkten. Da zahlt sich aus, dass der Romanautor das Drehbuch selbst verfasst hat. Visuell kann sich das Zweitlingswerk durchaus sehen lassen.« (programmkino.de) // » Sylvaine Faligant ist in der Hauptrolle eine Offenbarung« (filmstarts.de) // »klug beobachtet und provokativ. Anna Rollers Film fordert so zur anschließenden Diskussion heraus, warum es wohl zwischen Jerome und Tanja nicht klappt und was das über unser aller Beziehungsfähigkeit aussagt. Wenn ein Film das schafft, ist er gut. « (br.de) // »« () //

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CINEMA FLASHLIGHT

So 26. April · 13:15 Uhr: Denn dieses Leben lebst nur Du

In DENN DIESES LEBEN LEBST NUR DU porträtiert Regisseur Douglas Wolfsperger (BELLARIA, DIE BLUTRITTER, WIEDERSEHEN MIT BRUNDIBAR) vier Menschen, die ihr Geschlecht und ihren Namen, vor allem aber ihr Leben gegen alle Widerstände neu definieren – im ländlichen Raum in Süddeutschland, wo jeder jeden kennt.

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An einem Punkt ihres Lebens wussten sie mit jeder Faser ihres Körpers, dass es so nicht weitergehen konnte und eine große Veränderung in ihrem Leben nötig war. Sonst gäbe es für sie keinen Ausweg aus dem Chaos ihrer Gefühle und keine Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft. Sie heißen Gabriel, Elisabeth, Melina, Dunja und leben im Süden Westdeutschlands. Vorher hatten sie einen anderen Namen, ein anderes Leben und ein anderes Geschlecht. Sie haben vergeblich versucht, eine konventionelle Ehe zu führen oder davon geträumt, Diakon in der Kirche zu werden. Jetzt arbeiten sie in einer Metallfabrik, paddeln auf dem Bodensee oder stemmen Gewichte in einem Fitnessstudio. Die Welt, in der sie leben, ist von konservativen Vorstellungen geprägt. Die Menschen begegnen ihnen oft mit Scheu, Unverständnis und Abneigung, aber auch mit Neugier und Freundlichkeit. Auf ihrem Weg zum neuen Ich finden sie schließlich, worauf sie gehofft, wofür sie gekämpft und wofür sie gelitten haben: Augenblicke des Glücks, der Liebe und des Einklangs mit sich selbst. Mit feinem Humor, atmosphärischen Bildern und großer Empathie zeigt der Dokumentarfilm, wie die Protagonist*innen ihren Weg zwischen Traditionen, Erwartungen und gesellschaftlichem Druck finden. Dabei entstehen Momente von Offenheit, Leichtigkeit und Kraft, die den Alltag ebenso prägen wie die Herausforderungen.

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In Kooperation mit DGB Münsterland

Mo 20. April • 18:00 Uhr: Gleis 11

Eintritt frei, Anmeldungen ausschließlich per E-Mail an Liam.Demmke(at)dgb.de

Eine Hommage an die erste Generation der Gastarbeiter*innen und ihre unerzählten Geschichten.

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Regisseur Ça?da? Eren Yüksel nimmt uns in Gleis 11 mit auf die Suche nach seinem Großvater und eine Reise quer durch die Republik – und die Zeit. Unerzählte Geschichten einer Generation: Was haben sie sich vorgestellt? Und was haben sie vorgefunden? Kleine Schritte, aber große Entscheidungen. Ganz beiläufig haben sie Geschichte geschrieben. Ein Portrait aus sechs Perspektiven über die ersten Jahre in einer neuen Heimat, über Einsamkeit, Hoffnungen, Träume und Ängste. Ça?da? wollte seinen Großvater – und sollte eine ganze Generation kennenlernen. Eine Dokumentarfilm über – und ein Mosaik aus den persönlichsten, nostalgischen Erinnerungen einer Generation, die uns bald verlassen wird. Doch bevor diese Geschichten verblassen und eine fern verträumte Erinnerung bleiben, bringt Gleis 11 sie auf Deutschlands Kinoleinwände – und beginnt dort, wo auch ihre Geschichte anfängt: Am Gleis 11. »Mein größtes Herzensprojekt – und etwas, das mir in der deutschen Medienlandschaft gefehlt hat. Eine Hommage an eine Generation, die Teil deutscher Geschichte ist, nie in der ersten Reihe stand – und uns sehr bald verlassen wird. Noch bevor sich ihre Geschichten in einzelne Partikel auflösen und verblassen, möchte ich sie in die Kinos bringen.« (Regisseur Ça?da? Eren Yüksel)

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Die Linse: Drehbuch Geschichte 2026: Die vierte Gewalt

Di 21. April • 18:00 Uhr: Kollektiv – Korruption tötet

Einführung von Jessica Best, LWL-Medienzentrum für Westfalen, Projekt „Demokratie on demand“

Journalist*innen enthüllen Netz aus Korruption und Betrug

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Drehbuch Geschichte: Die vierte Gewalt – Journalismus im Film

Sieben Filmforen vom 17.3. bis 12.5.2026

Ob als Kontrollinstanz politischer Macht, Dokumentation von Krisen und Kriegen oder als Motor von Skandalisierung – Journalismus prägt unser Bild von der Welt. Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ beleuchtet, wie unterschiedlich diese Rollen im Kino dargestellt werden und wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben: zwischen investigativer Aufklärung, politischem Druck, moralischen Dilemmata und der Versuchung der Sensation, wenn Nachrichten zur Ware werden.

Die ausgewählten Filme spannen einen Bogen von klassischen Werken über politische Drama- und Dokumentarformate bis zu aktuellen Produktionen. Gemeinsam zeigen sie, wie Journalismus in Extremsituationen funktioniert – und manchmal versagt. Ein Panorama journalistischer Rollenbilder und Herausforderungen.

Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt. Im Anschluss an die Vorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.

Herzlich laden wir Sie dazu ein, mit uns den Einfluss von Medien auf Politik, Öffentlichkeit und persönliche Lebenswege kritisch zu hinterfragen – und sich bewusst zu machen, wie sehr unsere Wahrnehmung von Ereignissen von denjenigen geprägt wird, die darüber berichten.

LWL-Medienzentrum für Westfalen Volksbund 
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – Bezirksverband Westfalen 
Geschichtsort Villa ten Hompel 
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte 
LWL-Literaturkommission für westfalen 
Die Linse e.V.

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Kurzfilmsalon | Mit Moderation

Di 21. April • 20:45 Uhr: Shorts Attack 2026: Die Tiere sind los

7 Filme mit 88 Minuten

Schafe springen fröhlich singend durch Indien, Wasserschweine befreunden sich mit Küken und Enten sollte man nicht füttern. Kleintiere hopsen in einer turbulenten Parade und Hunde erobern die Theaterbühne. – Hält da tatsächlich jemand ein riesiges Krokodil zu Hause!?

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Das Programm:

DESI OON 
Schafe springen und singen, denn die Deccani-Wolle erzählt von Traditionen und dem heiligen Band zwischen Mensch, Tier und Natur. 
R: Suresh Eriyat

DER MIT DEM KROKODIL TANZT 
Seit 40 Jahren leben sie in Ostdeutschland. Einer ist Mensch, der andere ein Brillenkaiman mit 1- Meter-Schwanz und Appetit auf Huhn. 
R: Leonard Mann

CAPYBARAS 
Eine Capybara-Familie sucht Schutz in einem Hühnerstall. Nicht allen Hühnern gefällt das, doch die Jungtiere freunden sich an. 
R: Alfredo Soderguit

THE THIEF
 Sein geliebter Hund ist weg! Der junge Mann gibt alles, ihn im grönländischen Dorf zu finden, doch die Situation ist komplizierter als seine Vorstellungskraft. 
R: Christoffer Rizvanovic Stenbakken

THE SMORTLYBACKS 
Die Welt ist voll von erstaunlichen Wesen und fantastischen Reisen, wenn man genau hinschaut. Erst mal hinschauen und dann genau. 
R: Ted Sieger, Wouter Dierickx

SIT. PLAY. STAY. 
Ein Theaterensemble probt Schneewittchen mit Hunden. Aus Hundeperspektive wird der Blick auf die Machtverhältnisse gerichtet. 
R: Cecilie Flyger Hansen

DUCKS 
Ein ganz gewöhnlich schöner Tag im Park, bis Leute auf die Idee kommen, die Enten mit Brot zu füttern: KEINE GUTE IDEE! 
R: AJ Jefferies

 

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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 22. April · 18:00 Uhr: B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989

Mit anschl. Gesprächsmöglichkeit

Berlin als das Mekka der Musik

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Die pulsierende Atmosphäre West-Berlins während eines Jahrzehnts, das von kulturellen Umbrüchen und künstlerischer Freiheit geprägt war: Der Film beginnt mit der Ankunft des britischen Musikenthusiasten Mark Reeder in der geteilten Stadt, die trotz oder gerade wegen ihrer Isolation eine blühende Subkultur hervorbrachte. Reeder, angezogen von der magnetischen Anziehungskraft der Berliner Avantgarde, findet schnell seinen Platz in einer Szene, die ebenso vielfältig wie exzentrisch ist. Durch eine faszinierende Mischung aus Archivaufnahmen und Reeders persönlichen Erinnerungen zeichnet der Film ein lebendiges Bild dieser Ära. Von den anarchischen Punkshows bis hin zu den ersten Techno-Partys, die unter dem Einfluss der Berliner Mauer entstanden, erleben die Zuschauer eine Stadt im kreativen Ausnahmezustand. Der Dokumentarfilm bietet eine fesselnde Einsicht in die Avantgarde-, Musik- und Hausbesetzerszene West-Berlins. Reeder lebte in einem besetzten Haus und vernetzte sich schnell mit Schlüsselfiguren der Szene der Genialen Dilletanten, wie Gudrun Gut und Blixa Bargeld. Der Essayfilm dokumentiert Reeder arbeitete als Tontechniker für Bands wie Mania D und Malaria!, war Synchronsprecher für Pornofilme, Schauspieler in Jörg Buttgereits Splatterfilmen und Musiker in der New-Wave-Band Shark Vegas. Rtext: Interzone Verleih und Jens Schneiderheinze

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 23. April · 14:30 Uhr: Romeria - Das Tagebuch meiner Mutter
Der Eintritt für den Film ohne Café- Besuch beträgt 7,00 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen 11,00 Euro. Die Platzanzahl für den Kaffeeklatsch ist begrenzt.

Im April mit saisonalem Kuchen im neben*an

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen ein.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 30307.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage .

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei ebenso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch.

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Film + Gast

Fr 24. April · 19:30 Uhr: Luisa

Mit Regisseurin Julia Roesler // In Kooperation mit Lebenshilfe Münster und Zartbitter Münster e.V.

Debüt-Kinospielfilm mit einem professionellem Cast aus zehn Schauspieler*innen mit und zehn Schauspieler*innen ohne Behinderung - ein enormes Alleinstellungsmerkmal, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.

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»Roesler variiert in ihren Einstellungen und Perspektiven, das fällt schon zu Beginn auf. Mit zunehmender Laufzeit beweist sie außerdem Mut für eine kunstvolle visuelle Gestaltung und Bildsprache. Geschickt – und ganz bewusst – arbeitet sie mit Reflexionen, Unschärfen und Spiegelungen, um darüber die Gefühlswelt ihrer Hauptfigur zum Ausdruck zu bringen. Luisas zunehmende Desorientierung und fragile emotionale Verfassung werden so spürbar.« (programmkino.de) // »Mit „Luisa“ ist Thomas Rump und seinem Team ein feinsinniges Szenenbild gelungen, das mit der sensiblen Erzählweise des Films geradezu verschmilzt.« (hofer-filmtage.com) // »"Luisa" schafft den Spagat zwischen der spannungssichernden Form eines Whodunnit und einem ruhig, ja lakonisch beobachtenden Blick auf die Lebenswelt von Luisa, der den skandalösen Missbrauch genauso alltäglich erscheinen lässt, wie er ist. Luisa steht im Zentrum des Geschehens, der Film spürt aber gleichzeitig mit unaufgeregter Neugier den Menschen in ihrer Umgebung nach.« (nachtkritik.de) // »« () //

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Miriam Blaylock sammelt Renaissance-Kunst, antike ägyptische Schmuckanhänger, Liebhaber, Seelen. Miriam, wunderschön und elegant, ist ein altersloser Vampir. Ihre überirdische Schönheit verbirgt, dass sie verflucht ist, mit dem Blutrausch zu leben. Sie und ihr kultivierter Ehemann John sind unzertrennlich - in der Liebe, im Leben, in ihrer Gier. Doch als John plötzlich erschreckend schnell altert und eine Forscherin konsultiert, wirft Miriam bald ein Auge auf die Frau - sie soll John ersetzen. Denn Begierde ist unersättlich. 548 Zeichen Bearbeiten

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Familienkino mit Workshop

So 26. April · 11 bis 15 Uhr: Shaun das Schaf – Der Film

Empf. ab 8 Jahren | Beitrag 15,50€ | Im Anschluss: Shaun das Schaf – Der Film (5,00€ für Workshop-Teilnehmer*innen)

„In diesem Workshop basteln und knipsen wir einfach drauflos. Wir erfinden Figuren und bringen sie mit Knete und Kamera zum Leben. Mit einfachen Stop-Motion-Tricks entsteht so ganz schnell dein eigener Film. Ob lustige, verrückte oder zauberhafte Geschichten - hier kannst du alles ausprobieren.

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So 26. April 2026 · 11 – 15 Uhr: Stop Motion Animation

„In diesem Workshop basteln und knipsen wir einfach drauflos. Wir erfinden Figuren und bringen sie mit Knete und Kamera zum Leben. Mit einfachen Stop-Motion-Tricks entsteht so ganz schnell dein eigener Film. Ob lustige, verrückte oder zauberhafte Geschichten - hier kannst du alles ausprobieren.

Geleitet wird der Workshop von Chiaki Nakaune und Birthe Langner: Die beiden studieren Freie Kunst bei Keren Cytter, sowie Kunstpädagogik an der Kunstakademie Münster. Ihr Fokus liegt auf multimedialen Projekten, insbesondere in den Bereichen Video und Stop-Motion.“

Empfohlen ab 8 Jahren | Beitrag: 15,50€ | Film 5,00 (Shaun das Schaf – Der Film (Filmbeginn ca. 15:15 Uhr)) 
Anmeldungen an jungeskino@cinema-muenster.de

[Aktuell sind noch 2 Workshop-Plätze frei]

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

Familienkino

Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde
empf. ab 8 J.

In seinem dritten Kinofilm erforscht Tobi das Element Erde. Dabei gerät er in sein bisher persönlichstes Abenteuer. Denn diesmal ist sein Herausforderer er selbst!

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Familienkino

Jazzy – Chaos im Regenwald
empf. ab 7 J.

Synchronisiert von Singer-Songwriterin und Schauspielerin Lina Larissa Strahl („Bibi & Tina“- Filmreihe), schwingt sich JAZZY im Frühjahr 2026 auf die großen Leinwände der deutschen Kinos!

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.

Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

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Spielplan

Freitag, 24. April 2026
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Samstag, 16. Mai 2026
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Dienstag, 19. Mai 2026
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