Unser Neustart ab Do 22. Januar


Lesbian Space Princess
Umwerfend witzig, knallbunt, euphorisch, kompromisslos queer

Die Stimme von Hind Rajab:
 Das auf wahren Begebenheiten basierende Drama ist das neuste Werk der oscarnominierten tunesischen Regisseurin Kaouther Ben Hania. In DIE STIMME VON HIND RAJAB verwebt Ben Hania die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit sorgfältig inszenierten Szenen. Aus der Verbindung von dokumentarischem Material und filmischer Rekonstruktion entsteht ein dichter Film, in dem Hinsehen und Hinhören zur moralischen Pflicht werden.
Zur Premiere am 22.01 in Kooperation mit der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft

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Lesbian Space Princess:
 »„Rick And Morty“ für Leute, die wissen, was eine Klitoriseichel ist: „Lesbian Space Princess“ ist ein zünftig-zügiges, selbstbewusst nicht-heteronormatives Gute-Laune-Weltallabenteuer voller kreativer Albernheiten und mit feschen Schnellfeuerdialogen. (filmstarts.de) // »Die stärksten Passagen der Weltraum-Animationsfilm-Komödie ist die Abrechnung mit den Straight White Maliens, die mit viel Wortwitz vom australischen Comedy-Trio Aunty Donna (Mark Bonanno, Broden Kelly, Zachary Ruane) verkörpert werden. Jammerlappig ihren einstigen Privilegien hinterhertrauernd und voller Unverständnis, dass ihr Mansplaining über das Marvel Universe und die Flirt-Sprüche aus der Mottenkiste nicht dazu führen, dass die Frauen ihnen die Tür einrennen, verhandelt „Lesbian Space Princess“ sehr humorvoll die Debatten über Geschlechterrollen.« (daskulturblog.com) // »Lesbian Space Princess ist queeres Kino, in dem es einmal nicht hauptsächlich ums Coming-out oder um Widerstand gegen Unterdrückung geht. Stattdessen muss die junge Protagonistin auf ihrer Reise vor allem innere Kämpfe bestreiten und nimmt keine Schätze und Artefakte mit nach Hause, sondern vor allem die Hoffnung auf ein gesünderes Bindungsverhalten und Beziehungen.« (kino-zeit.de) // »„Lesbian Space Princess“ ist mehr als die klassische Selbstfindungsreise und grellbunte Persiflage, die visuell zwischen „Retro-Arcade-Spiel“, „Tumblr“-Ästhetik und modernen Webcomics oszilliert. Der Film nimmt queere Identitäten mit spielerischem Stolz ernst, als Sci-Fi-Odyssee, die Klischees feiert, sie bricht – und in der die lesbische Heldin am Ende nicht stirbt.« (taz.de) //  »den Regie-Debütantinnen Leela Varghese und Emma Hough Hobbs ist mit „Lesbian Space Princess“ ein wunderbar witziges und pointiertes Weltraumabenteuer gelungen, das bei der Berlinale 2025 wenig überraschend den Teddy-Award gewann, zudem aber auch den 2. Platz beim Panorama-Publikumspreis erhielt. Einer der schönsten, originellsten Filme des Jahres.« (programmkino.de) // »« () //

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Die Stimme von Hind Rajab:
»Die filmische Kraft liegt in der Kombination aus Ton, Raum, Schauspiel, Licht und Schnitt. Ben Hania verzichtet auf sentimentale Musik oder dramatische Effekte. Die Spannung entsteht durch Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche. Das Kino gibt Hind zurück, was der Krieg nahm: nicht ihr Leben, aber ihre Präsenz. Sie ist im Schweigen vor dem Wellenbruch, im Schaum der sich im Sand auflöst, am Horizont, der ein endloses Morgen verheißt. Hinds Geist ist zurückgekehrt zu dem Meer, das sie liebte. Das Wasser trägt sie, der Strand hält sie, und die Wellen werden ihren Namen flüstern, solange es eine Welt gibt, die zuhört.« (kino-zeit.de) // »Ein einziger Schlag in die Magengrube, der einem die ganze Hilflosigkeit der Menschheit in schmerzhaften 89 Minuten vor Augen führt. « (filmstarts.de) // »Wie schon in ihrem letzten Film Four Daughters setzt die Regisseurin Kaouther Ben Hania dabei auf eine Mischung zwischen dokumentarischer und fiktionalisierender Herangehensweise. So handelt es sich bei den Telefongesprächen mit Hind Rajab um real aufgezeichnete Mitschnitte mit den echten Stimmen. Die Szenen in der Notrufzentrale sind hingegen von Schauspielerinnen und Schauspielern nachgespielt. Mit dieser Vorgehensweise schafft die Regisseurin eine Nähe zum Publikum, die fast schon unerträglich ist, denn die Authentizität der Aufnahmen macht es schwierig, sich vom Thema zu distanzieren.« (outnow.ch) // »Ein wichtiger Film, der aber auch Fragen ob seiner Herangehensweise hervorruft« (programmkino) // »Die Schauspieler – Saja Kilani, Motaz Malhees, Clara Khoury und Amer Hlehel – agieren absolut überzeugend und intensiv.« (epd-film.de) //

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CINEMA FLASHLIGHT | Mit Gast

Invisible People

Mo 2. Februar • 18:00 Uhr mit digitalem Q&A mit Regisseurin Alisa Berger 
So 8. Februar • 13:15 Uhr

Revolte, Erotik, Trance, Gebet, Ahnenbindungen und Anonymität – ein Film über einen Tanz, der über die Wendungen des Lebens und Mikro- Verbindungen reflektiert.

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„Unsichtbare Menschen“ ist ein experimenteller Dokumentarfilm über den japanischen Büto-Tanz. Er umfasst eine Reihe gefilmter Porträts von Buto-Meistern und -Tänzern und widmet sich insbesondere Yoshito Ohno, dem Sohn des Buto-Gründers Kazuo Ono, der während der Dreharbeiten verstarb. Der Film vereint Elemente aus Tatsumi Hijikatas poetischen und philosophischen Texten über den Buto, Lebensgeschichten verschiedener Protagonisten und die geheimnisvolle Suche nach den „Unsichtbaren“. Er zeichnet ein intimes, vielschichtiges Porträt eines einzigartigen zeitgenössischen Tanzes, der sich in den Schattenbereichen zwischen Rebellion, Erotik, Trance, Ritual, Meditation, Gebet, Ahnenerfahrung und körperlicher Anonymität bewegt. Der Film entfernt sich allmählich von seinem Hauptthema und entwirft ein universelles Fresko des Lebens selbst mit seinen Schicksalswendungen und seltsamen Mikroverbindungen.

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 22. Januar · 14:30 Uhr: Ein Kuchen für den Präsidenten
Der Eintritt für den Film ohne Café- Besuch beträgt 6,00 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen 9,00 Euro. Die Platzanzahl für den Kaffeeklatsch ist begrenzt.

Im Januar mit Beerentorte mit Waldfrüchten & Schwarzwälder Kirschtorte im neben*an

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen ein.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 30307.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage .

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei ebenso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch.

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Die Linse: Jüdisches Leben


So 25. Januar • 17:00 Uhr: A Real Pain

Zwei New Yorker auf den Spuren ihrer Großmutter

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A REAL PAIN erzählt die Geschichte der beiden recht ungleichen New Yorker Cousins David (Jesse Eisenberg, der auch Regie und Drehbuch verantwortet) und Benji (Kieran Culkin), die gemeinsam nach Polen reisen, um die Geschichte ihrer Familie zu erkunden. Der Trip ist ein Geschenk ihrer verstorbenen Großmutter, einer Holocaust-Überlebenden. Sie hatte mehrere Konzentrationslager überlebt. Die Beiden nehmen an einer geführte Erinnerungs-Tour durch das Land teil und besuchen nach Warschau und Lublin auch das KZ Majdanek: Die Orte jüdischen Lebens und der Shoah. Auch das Wohnhaus der Großmutter suchen sie auf. Zunehmend treten vor dem Hintergrund ihrer Familiengeschichte Spannungen und Konflikte zwischen ihnen auf, die auch die intergenerationelle Traumata zu tage treten lassen. Dabei wird deutlich, in welcher persönlichen Krise sich Benji befindet, während David zwischen Eifersucht und Sorge schwankt. Es stellt sich die Frage nach der Legitimität ihres eigenen Schmerzes und dem Kontrast zwischen den Schrecken, denen die Opfer der Shoah ausgesetzt waren und ihrem eigenen privilegierten Leben.

»Der tiefe Schmerz des Titels ist mithin ebenso historisch wie privat gemeint; Benji beansprucht kein Monopol auf ihn. Eisenbergs Film trägt wundersam leicht daran. Sein Dialogwitz wirkt in keinem Moment frivol. Vielmehr ist er belastbar: Er gründet in der Würde. Trauer verträgt sich nicht mit dem touristischen Blick. Eisenberg ist gründlich gegen ihn gefeit, er weiß, wie genau er hinschauen darf und wie er seine Figuren dann, voller Zuversicht, mit ihr allein lassen kann.« Gerhard Midding, epd film

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Mit dem Gleis 22


Di 27. Januar · 21:00 Uhr: Alien Weaponry: Kua Tupu Te Ara

Doku über die Teenage Maori Metal Sensation aus Neuseeland

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Im Vorfeld der Wahlen 1972 berichtet der Washington Post-Reporter Bob Woodward über einen scheinbar kleinen Einbruch in der Parteizentrale der Demokraten. Zu seiner Überraschung sind bereits Spitzenanwälte mit der Verteidigung beschäftigt. Die Entdeckung von Namen und Adressen republikanischer Geldgeber*innen unter den Angeklagten verstärkt seinen Verdacht. Der Herausgeber der Post ist bereit, die Story aufzugreifen und beauftragt Woodward und Carl Bernstein mit der Untersuchung. Sie entdecken, dass die Spur immer weiter in die Höhe der Republikanischen Partei und schließlich bis ins Weiße Haus führt.

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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 28. Januar · 18:00 Uhr: Berlin – Die Sinfonie der Großstadt

Mit anschl. Gesprächsmöglichkeit

Kassenmagnet von 1927: Kultfilm der neuen Sachlichkeit

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Ein Kultfilm? Für Viele. Ein Film auf Absinth? Vielleicht. In jedem Falle ein Film, den man gesehen haben sollte. Immer wieder ist das Publikum verblüfft über “das, was es damals schon gab”, über die Gigantomanie der Fabriken, über die Buntheit der Gesellschaft, über den Trubel. Ruttmann setzt das moderne Berlin seiner Zeit äußerst rasant in Szene, mit virtuosen Filmschnitten gelingt ihm ein brillanter Blick auf die Virilität der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Unbedingt sehenswert. Sehr nah an dieser Art der künstlerischen Annäherung ist das, was das TTRIO musikalisch beisteuert. Anders als in der Originalversion spielt das TTRIO diesen Film nicht mit dem Originalsoundtrack, sondern schafft auf improvisatorischem und kompositorischemWeg einen zeitgemäßen Zugang. Unbedingt hörenswert. Laut, zart, schrill, innig. Die Presse meinte im Sommer 2009: „Diese Film in einem Parkhaus zu zeigen, und das bei laufendem Betrieb, darauf muss man erst einmal kommen ... und wie das funktioniert hat: Der säkulare Sound der Strasse, die Busse, Krads, die Sirenen und LKW, all das mischt sich mit dem hervorragenden und der Filmvorlage in allem ebenbürtigen Klangkosmos, den das Theaitetos Trio scheinbar traumwandlerisch sicher allen Facetten des Films beisteuerte. Toll.“ (MZ) Damals wurde der Film tatsächlich im Parkhaus Engelenschanze gezeigt. Nun, das geht heuer leider nicht. Aber der Soundtrack ist derselbe geblieben. Mal sehen (und hören), ob es auch ohne das damalige Verkehrsrauschen funktioniert ... Wir glauben: Aber ja! Musikalisch begleitet von Helmut Buntjer, Johannes Dolezich, Udo Herbst, Bernd Kortenkamp.

 

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Stranger than fiction #28

Do 29. Januar • 18:00 Uhr: Concrete Dreams
Mit Regisseur Anton Wenzel und/oder Produzentin Viviana Gomez

Politisches und soziales Bewusstsein blühen inmitten des Chaos und der Gewalt der sozialen Unruhen von 2021 in Kolumbien auf. Angetrieben von der Idee, durch Kunst für ihre Träume zu kämpfen, errichtet die Gemeinschaft „Das Denkmal des Widerstands“.

Fr 30. Januar • 18:00 Uhr: Yalla Parkour
Areebs Reise auf den Spuren der Erinnerung wird zur Erkundung von Identität, Zugehörigkeit und des schmerzhaften Erbes einer zurückgelassenen Heimat.

So 1. Februar • 13:15 Uhr: I am Martin Parr
Das Porträt eines außergewöhnlichen Fotografen, der die zeitgenössische Fotografie revolutionierte, indem er eine politische, humanistische und zugängliche fotografische Sprache erfand

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STRANGER THAN FICTION 2026

Dokumentarfilme sind vielfältig. Das wird besonders in der 28. Ausgabe des Programmes STRANGER THAN FICTION erlebbar. Mit CONCRETE DREAMS, YALLA PARKOUR und I AM MARTIN PARR zeigt das Cinema & Kurbelkiste Münster drei Filme aus dem bevorstehenden Dokumentarfilmfest 2026.

Die Filme:

Do 28. Januar 2026 • 18:00: Concrete Dreams 
Mit Regisseur Anton Wenzel und/oder Produzentin Viviana Gomez

Fr 30. Januar 2026 • 18:00 Uhr: Yalla Parkour

So 1. Februar 2026 • 13:15 Uhr: I am Martin Parr

 

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SchulKinoWochen NRW

22. Januar - 4. Februar: SchulKinoWochen NRW

Im Rahmen der SchulKinoWochen NRW zeigen wir auch 2026 acht ausgewählte Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei. Der Eintritt kostet 4,50 € pro Schüler*in, Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. Buchungen sind unbedingt notwendig

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Zeitraum: 22.1. - 4.2.2026

Im Rahmen der SchulKinoWochen NRW zeigen wir auch 2026 acht ausgewählte Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

Der Eintritt kostet 4,50 € pro Schüler*in, Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

Buchungen sind unbedingt notwendig und nur über www.schulkinowochen.nrw.de möglich

 
 
Die Filme im Überblick:

  • A Real Pain
  • Ab morgen bin ich mutig
  • Der letzte Walsänger
  • Die Schatzsuche im Blaumeisental
  • La Haine - Hass 
  • Paternal Leave - Drei Tage Meer
  • Romys Salon
  • Zirkuskind

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Cinéfête - Das französische Schulfilmfestival

Do 5. - Mi 18. Februar: Cinéfête 2026

Im September 2025 startet erneut das Cinéfête auf ihrer großen Tour durch deutsche Kinos. Mit dabei sind acht aktuelle Filme, die den Sprachunterricht ins Kino verlagern und ihn in ein gemeinsames Kulturerlebnis verwandeln. Erste Informationen zum Filmprogramm sind bereits online, weitere Details folgen in Kürze.

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Anmeldebeginn für die 25. Ausgabe des Schulfilmfestivals Cinéfête im Cinema 

Im Cinema & Kurbelkiste findet vom 5. bis 18. Februar das französischsprachige Schulfilmfestival CINÉFÊTE statt.

Mit dabei sind acht aktuelle Filme, die den Sprachunterricht ins Kino verlagern und ihn in ein gemeinsames Kulturerlebnis verwandeln. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldeschluss ist der 30. Januar. Der Eintritt pro Schüler*in kostet 4,50 €. Klassen können sich direkt per Mail an schulkino@cinema-muenster.de für die Filmvorstellungen anmelden.

 

Folgende Filme sind im Programm und können von Lehrkräften gebucht werden: COCO FERME - empf. ab 8 Jahren
EN FANFARE / DIE LEISEN UND DIE GROSSEN TÖNE - empf. ab 14 Jahren
GAGARINE / GAGARIN - EINMAL SCHWERELOS UND ZURÜCK - empf. ab 12 Jahren
LA PLUS PRÉCIEUSE DES MARCHANDISES / DAS KOSTBARSTE ALLER GÜTER - empf. ab 12 Jahren
LE PANACHE - empf. ab 12 Jahren
LOUISE VIOLET / LOUISE UND DIE SCHULE DER FREIHEIT - empf. ab 14 Jahren
NINA ET LE SECRET DU HÉRISSON / NINA UND DAS GEHEIMNIS DES IGELS - empf. ab 8 Jahren
UN P'TIT TRUC EN PLUS / WAS IST SCHON NORMAL? - empf. ab 12 Jahren

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Familienkino mit Workshop

So 25. Januar · 12:00 bis 14:00 Uhr: Familienkino: Workshop: Roboter-Parkour In Kooperation mit der Q-UNI – Kinder- und Jugend-Uni Münster

Empf. ab 14 Jahren | Beitrag 13€ | Im Anschluss: Die Schule des Mutes - Rule Breakers (5,00€ für Workshop-Teilnehmer*innen)

„Wir beschäftigen uns mit Robotern und Robotik und wo sie heute schon überall benutzt werden. Anschließend wirst du selbst aktiv und kannst deinen eigenen Roboter programmieren. Wer schafft es, die schwierigste Strecke zu meistern?“

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So 25. Januar · 14:15 Uhr im Familienkino

Vorher 12:00 bis 14:00 Uhr: Workshop: Roboter-Parkour
In Kooperation mit der Q-UNI – Kinder- und Jugend-Uni Münster

„Wir beschäftigen uns mit Robotern und Robotik und wo sie heute schon überall benutzt werden. Anschließend wirst du selbst aktiv und kannst deinen eigenen Roboter programmieren. Wer schafft es, die schwierigste Strecke zu meistern?“

Empfohlen ab 14 Jahren | Beitrag: 13,00€ | Film 5,00€

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

Familienkino

Die Schule des Mutes - Rule Breakers
ab 6 J.

Basierend auf der inspirierenden Lebensgeschichte der afghanischen Tech- Unternehmerin Roya Mahboob

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.

Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 30. Januar 2026
18:00
Dienstag, 3. Februar 2026
18:00
Mittwoch, 4. Februar 2026
18:00
22:15
Montag, 9. Februar 2026
20:30
Dienstag, 10. Februar 2026
18:00
Mittwoch, 11. Februar 2026
18:30
Mittwoch, 18. Februar 2026
18:00
22:15
Montag, 23. Februar 2026
18:00
Mittwoch, 25. Februar 2026
18:00
Sonntag, 8. März 2026
10:30
13:45
15:30
Donnerstag, 12. März 2026
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Donnerstag, 19. März 2026
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Sonntag, 22. März 2026
17:00